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DE3422342A1 - Stuetzkonstruktion fuer eine waermedaemmung - Google Patents

Stuetzkonstruktion fuer eine waermedaemmung

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DE3422342A1
DE3422342A1 DE19843422342 DE3422342A DE3422342A1 DE 3422342 A1 DE3422342 A1 DE 3422342A1 DE 19843422342 DE19843422342 DE 19843422342 DE 3422342 A DE3422342 A DE 3422342A DE 3422342 A1 DE3422342 A1 DE 3422342A1
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Germany
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thermal insulation
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fixed
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DE19843422342
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Wolfgang 6713 Freinsheim Fricker
Zdenek 6700 Ludwigshafen Klikos
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Gruenzweig & Hartmann Montage
G&H Montage GmbH
Original Assignee
Gruenzweig & Hartmann Montage
G&H Montage GmbH
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Priority to BR8501310A priority patent/BR8501310A/pt
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    • F16LPIPES; JOINTS OR FITTINGS FOR PIPES; SUPPORTS FOR PIPES, CABLES OR PROTECTIVE TUBING; MEANS FOR THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16L59/00Thermal insulation in general
    • F16L59/12Arrangements for supporting insulation from the wall or body insulated, e.g. by means of spacers between pipe and heat-insulating material; Arrangements specially adapted for supporting insulated bodies
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F22STEAM GENERATION
    • F22BMETHODS OF STEAM GENERATION; STEAM BOILERS
    • F22B37/00Component parts or details of steam boilers
    • F22B37/02Component parts or details of steam boilers applicable to more than one kind or type of steam boiler
    • F22B37/24Supporting, suspending or setting arrangements, e.g. heat shielding
    • F22B37/246Supporting, suspending or setting arrangements, e.g. heat shielding for steam generators of the reservoir type, e.g. nuclear steam generators
    • F22B37/248Supporting, suspending or setting arrangements, e.g. heat shielding for steam generators of the reservoir type, e.g. nuclear steam generators with a vertical cylindrical wall
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
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Description

— "3 _
Stützkonstruktion für eine Wärmedämmung
Die Erfindung betrifft eine Stützkonstruktion und richtet sich insbesondere auf eine Stützkonstruktion für die Wärmedämmung von Anlagenteilen, insbesondere Dampferzeugern, wie sie auch im Primärkreislauf von Kernkraftwerken Verwendung finden.
Bei einer solchen Konstruktion umgibt den entsprechenden Anlagenteil in Abständen eine Gruppe von vertikalen Trägern, an denen Ausleger befestigt sind, die zur Aufnahme von Auslegern an den festen Wärmedämmungsteilen dienen, mit denen der entsprechende Anlagenteil umgeben ist.
Diese Konstruktion ist erkennbar platzaufwendig oder platzverschwendend und insbesondere dann unpraktisch, wenn zur Prüfung von Schweißnähten am Anlagenteil nach Abnahme entsprechender abnehmbarer Wärmedämmkörper eine Prüfmaschine an die entsprechende Stelle verfahren werden muß. Es ergeben sich dann Schwierigkeiten, weil der prüfende Teil dieses Gerätes über einen vergleichsweise großen Abstand bis zu der zu prüfenden Naht oder einem anderen Teil vorgeschoben werden muß.
Aufgabe der Erfindung ist es allgemein, eine Stützkonstruktion für solche Wärmedämmungen zu schaffen, die wesentlich weniger Platzbedarf aufweist. Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß an den Aufhängezapfen des Anlagenteiles, mit dem der Anlagenteilals solcher in dem ihn aufnehmenden Gebäude aufgehängt ist, Hängebänder abgehängt sind, an denen die Wärmedämmung fixiert ist.
Dabei kann man in weiterer Ausbildung der Erfindung so vorgehen, daß diese Hängebänder in den Aufbau der Wärmedämmung integriert sind.
Besteht der entsprechende Anlagenteil aus mehreren Teilstücken, die durch Schweißnähte miteinander verbunden sind, dann bedürfen diese Schweißnähte einer ständigen Überwachung, die entsprechenden Vorschriften in angemessenen Zeitabschnitten vorgenommen wird. Dabei werden die über den Schweißnähten liegenden abnehmbaren Teile der Wärmedämmung herausgenommen und das Prüfgerät an die entsprechende Stelle geführt. Bei der erfindungsgemäßen Anordnung besteht die Wärmedämmung dann aus festen Teilen, die unter Belassung von Abständen voneinander, d. h. dort, wo zu prüfende Schweißnähte liegen, abgehängt sind, wobei die entsprechenden Abstände durch Einsatzstücke wieder verschlossen werden können.
Die Abstände selbst werden dabei durch Brücken überbrückt, die so ausgebildet sind, daß sie von als solche die Halterung dieser Einsatzstücke ermöglichen.
Bei einer Anordnung mit Radialnahtbrücken kennzeichnet sich die Stützkonstruktion nach der Erfindung durch einen den vertikalen Abstand zwischen zwei festen Wärmedämmungsteilen überbrückenden Profilbalken, der an seinen beiden Enden mit Rahmenteilen des entsprechenden festen Wärmedämmungsteiles verbindbar ist und vorzugsweise mittig mit seitlich auskragenden Flanschen ausgerüstet ist. Damit entsteht ein Rahmen für das in diesen Teil einzusetzende wärmedämrnende Einsatzstück. Dabei kann man für dieses wärmedämmende Einsatzstück Wärmedämmaterial verwenden, dessen Dämraeigenschaften besser sind als diejenigen des Wärmedämmaterials,das in den Wärmedämmungsteilen Verwendung findet. Da die Einsatzstücke im allgemeinen kleinere Abmessungen als die festen Wärmedämmungsteile aufweisen, fällt
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diese Verteuerung des Wärmedämmaterials nur geringfügig ins Gewicht. Dieses bessere Wärmedämmaterial ermöglicht es aber, rings um den zu dämmenden Anlagenteil eine im wesentlichen gleichmäßige Wärmedämmung vorzusehen.
Gleiches gilt auch für eine Stützkonstruktion mit Längsnahtbrücken, die in weiterer Ausbildung der Erfindung gekennzeichnet ist durch einen der Krümmung des Anlagenteiles angepaßten/ am Rahmen oder einem Rahmenteil des entsprechenden festen Wärmedämmungsteils angeschraubten Profilbalken.
Da die Längsnähte im allgemeinen gegeneinander versetzt sind, ist es in weiterer Ausbildung der Erfindung zweckmäßig, wenn die Hängebänder unterteilt werden und jeweils von dem oberen Angriffspunkt der Hängebänder an dem entsprechenden festen Wärmedämmungsteil, diesen durchsetzende, gegebenenfalls schräg verlaufende, zu den unteren Angriffspunkten weiterer Hängebänder an diesem festen Wärmedämmungsteil führende Verstrebungsbänder vorgesehen sind. Damit läßt sich eine vollständig statisch ausgeglichene Stützkonstruktion erreichen.
Auch für die Einsatzteile in den Längsnahtbereich gilt hinsichtlich der Verwendung des Wärmedämmaterials das gleiche, wie oben bereits im Zusammenhang mit den Einsatzstücken für den Radialbereich erläutert.
In weiterer Ausbildung der Erfindung sind in der Stützkonstruktion Schienen zur bedarfsweisen Aufnahme von Prüfgeräten oder Manipulatoren für solsche vorgesehen, wobei diese Schienen zweckmäßig innerhalb der Außenoberfläche der von der Stützkonstruktion getragenen Wärmedämmung angeordnet sind. Die Erfindung bietet gerade im Hinblick auf
diese Weiterbildung besondere Vorteile. Nachdem nämlich die mechanisierte Wiederholungsprüfung von Bauteilen in Kernkraftwerken vorgeschrieben ist, muß die Wärmedämmung nicht nur schnell de- und remontabel sein, sondern es muß auch dafür Sorge getragen werden, daß Prüfgeräte oder Manipulatoren dafür in diesem Bereich installiert werden können. Bisher waren dafür besondere Tragkonstruktionen für der Aufnahme solcher Geräte dienende Schienen erforderlich. In älteren Kernkraftwerken ist aber aufgrund mangelnden Platzangebotes eine mechanisierte Wiederholung mittels eingebauter Manipulatorschienen nicht möglich. Erst durch die Integration von Manipulatorschienen in die Stützkonstruktion für die Wärmedämmung und insbesondere durch die Anordnung der Schienen innerhalb des Außenumfanges der Wärmedämmung ist es möglich etwa 80 % des bisherigen Platzbedarfes einzusparen, so daß auch bei Altanlagen nach Erneuerung der Wärmedämmung unter Verwendung der erfindungsgemäßen Stützkonstruktion eine vollständige mechanisierte Wiederholungsprüfung möglich ist.^
Die Erfindung soll im folgenden anhand der Zeichnungen näher erläutert werden.
Diese zeigen in
Fig. 1 eine Seitenansicht eines Dampferzeugers in einem Kernkraftwerk, wobei der untere Teil dieses Dampferzeugers weggelassen und die Wärmedämmung nur im Schnitt dargestellt ist.
Fig. 2 eine Abwicklung der Hängekonstruktion und der festen Teile der Wärmedämmung, wobei einige
Teile zur Verkleinerung der Zeichnung herausgeschnitten sind;
Fig. 3 eine teilweise im Schnitt gezeichnete
Seitenansicht einer Radialnahtbrücke in ihrer Verbindung mit einem oberen und einem unteren festen Wärmedämmungsteil;
Fig. 4 eine Draufsicht auf die Brücke;
Fig. 5 einen Schnitt längs der Linie V-V der Fig. 4;
Fig. 6 einen Teilschnitt durch eine Längsnahtbrücke beispielsweise im Bereich VI der Fig. 2; und in
Fig. 7 eine Draufsicht in Richtung des Pfeiles VII der Fig. 6.
In Fig. 1 ist mit 1 ein Anlagenteil, beispielsweise ein Dampferzeuger eines Kernkraftwerkes bezeichnet, der über Zapfen 2 an einer nicht gezeichneten Aufhängung des Kraftwerkgebäudes aufgehängt ist. Dieser Anlagenteil besteht aus mehreren Teilabschnitten, die jeweils durch Schweißnähte 4, 5 und 7 miteinander verbunden sind. Die erwähnten Schweißnähte 4 bis 7 sind die Radialschweißnähte. Sie werden verbunden durch Längssweißnähte, die in Fig. 2 beispielsweise bei 8, 9, 10, 11, 12, 13 und 14 zu erkennen sind. Aus Fig. 2 erkennt man auch die Abhängung der entsprechenden Hängebänder bei 15, 16, 17, 18, 19, wobei die Hängebänder in Fig. 2 mit 20, 21, 22, 23, 24, 25, 26, 27 bezeichnet sind. Diese Bänder 20 bis 27 dienen zur Aufnahme fester Wärmedämmungsteile, die in Fig. 2 schraffiert bei 28, 29 und 30 angedeutet sind. Aus Gründen der Statik kann es notwendig sein, die Hängebänder nicht
nur durchzuführen, sondern im Breich der entsprechenden Wärmedämmungsteile beispielsweise im Teil 28 durch schräge Streben 31 und 32 zu ergänzen. Diese Streben führen beispielsweise beim festen Wärmedämmungsteil 28 von einem gemeinsamen Anhängepunkt am Hängeband 21 zur Befestigungspunkten 33 und 34 für die Fortsetzung des Abhängebandes 20 bzw. eines neuen Abhängebandes 36. Weitere solche Bänder sind aus der Zeichnung ersichtlich und brauchen im einzelnen nicht näher beschrieben zu werden.
Man erkennt aus Fig. 2, daß zwischen den festen Wärmedämmungsteilen 28, 29 und 30 Abstände 37 und 38 belassen sind, hinter denen die Längsnähte 9 bzw. 12 sitzen. Ähnliche Abstände sind beispielsweise zwischen den festen Wärmedämmungsteilen 28 und 39 vorhanden. Sie sind hier mit 40 bezeichnet. Auch hier geben sie wieder den Blick frei auf eine Radialschweißnaht 6.
Aus Fig. 2 sind auch im Bereich der Radialschweißnähte 5,6 und 7 vorgesehene Schienen 35 sowie eine Schiene 35' kurz unterhalb der Radialnaht 4 angedeutet, die der bedarfsweisen Aufnahme von Prüfgeräten oder Manipulatoren für solche dient. Eine dieser Schienen 35 ist in Fig. 3 im Schnitt dargestellt. Sie ist an den Winkelstücken 45, 46, auf die später noch näher eingegangen wird, befestigt und sitzt innerhalb des Außenumfangs der Wärmedämmung.
Die einzelnen festen Wärmedämmungsteile sind überbrückt. Bei 41 ist eine Radialnahtuberbruckung erkennbar, die im einzelnen in Fig.3 und 5 dargestellt ist, während man bei 42 eine Längsnahtüberbrückung erkennt, die im einzelnen beispielsweise in den Fig. 6 und 7 angedeutet ist.
Aus Fig. 3 erkennt man, daß an dem Innenrahmenteil 43 des
festen Wärmedämmungsteiles 44 ein Winkelstück 45 anschraubbar ist, dem ein entsprechendes Winkelstück an einem unteren festen Wärmedämmungsteil 47 entspricht. Beide Winkelstücke sind durch einen Profilträger 48 überbrückt, der mittig zwei angeschweißte Flanschen 49 und 50 trägt. Man erkennt den Profilträger 48 auch in Fig. 5, wo auch die Anbringung der Flanschen 49 und 50 wiedergegeben ist.
Es entsteht also in dem Abstand zwischen den beiden festen Wärmedämmungsteilen 44 und 47 eine Brücke, hinter der zum Anlagenteil hin im Raum 51 ein Einsatzstück eingesetzt werden kann, das ebenfalls ein Wärmedämmungsteil ist, dessen Wärmedämmaterial jedoch etwas bessere Qualität aufweist, als das, das in den festen Wärmedämmung steil en 44 und 47 verwendet ist, so daß über die gesamte Fläche gleiche Wärmedämmeigenschaften gegeben sind.
Die überbrückung der Längsnähte erkennt man aus den Fig. 6 und 7. Bei 52 ist die Wandung des zu dämmenden Anlageteiles erkennbar. 53 stellt einen festen Wärmedämmungsteil dar. Auch 54 ist ein fester Wärmedämmungsteil. Um die Naht 55 zugängig zu machen, ist ein Abstand belassen, der in Fig. 7 allgemein mit 56 bezeichnet ist. Er wird oben und unten durch Brückenprofile 57 und 58 überbrückt, die über Schrauben 59 und 60 bzw. 61 und 62 an Winkelstücken im Rahmenwerk der festen Wärmedämmungsteile festgeschraubt sind und damit auch nach Bedarf abgenommen werden können.
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Claims (9)

Patentansprüche
1. Stützkonstruktion für die Wärmedämmung von Anlagenteilen, insbesondere Dampferzeugern, im Primärkreislauf von Kernkraftwerken, dadurch gekennzeichnet, daß an den Aufhängezapfen (2) des Anlagenteiles (1) Hängebänder (20 - 27) abgehängt sind, an denen die Wärmedämmung (28, 29, 30) fixiert ist.
2. Stützkonstruktion nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Hängebänder (20 - 27) in den Aufbau der Wärmedämmung (28, 29, 30) integriert sind.
3. Stützkonstruktion nach Anspruch 1 oder 2 für Anlagenteile, die aus mittels der periodischen Nachprüfung unterliegenden Schweißnähten verbundenen Teilstücken bestehen, dadurch gekennzeichnet, daß die Wärmedämmung aus festen Teilen (28, 29, 30) besteht, die unter Belassung von Abständen (37, 38, 40) voneinander abgehängt sind, in deren Bereich sich die Schweißnähte (4 bis 14) befinden, wobei die im Bereich der Abstände (37, 38, 40) verbleibenden,von den festen Teilen der Wärmedämmung freien Räume (51) durch wärmedämmende Einsatzstücke (81) verschließbar sind.
4. Stützkonstruktion nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet , daß die Abstände zwischen den festen Teilen (29, 30)
-
- 2 der Wärmedämmung durch Brücken (42) überbrückt sind.
5. Stützkonstruktion nach Anspruch 4 mit Radial nahtbrücken, gekennzeichnet durch einen den vertikalen Abstand zwischen zwei festen Wärmedämmungsteilen (44, 47) überbrückenden Profilbalken (48), der an seinen beiden Enden mit Rahmenteilen (45, 46) des entsprechenden Wärmedämmungsteiles verbindbar ist und vorzugsweise mittig mit seitlich auskragenden Flanschen (49, 50) versehen ist.
6. Stützkonstruktion nach Anspruch 4 oder 5 mit Längsnahtbrücken, gekennzeichnet durch einen der Krümmung des Anlagenteiles (52) angepaßten, am Rahmen des festen Wärmedämmungsteiles (53, 54) angeschraubten Profi!balken (57, 58).
7. Stützkonstruktion nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Hängebänder (20 - 27) unterteilt sind und jeweils von den oberen Angriffspunkten (33) der Hängebänder (20 - 27) die festen Wärmedämmungsteile (28 - 30) durchsetzende, gegebenenfalls schräg verlaufende, zu den unteren Angriffspunkten (34, 35) der festen Wärmedämmungsteile (28 - 30) weiterer Hängebänder (36) führende Verstrebungsbänder (31, 32) vorgesehen sind.
8. Stützkonstruktion nach einem oder mehreren der Ansprüche 3 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß in ihr Schienen (ö5~) zur bedarfsweisen Aufnahme von Manipulatoren für Wiederholungsprüfgeräte eingebaut sind.
9. Stützkonstruktion nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Manipulatorschienen innerhalb der Außenoberfläche der von der Stützkonstruktion getragenen Wärmedämmung zugeordnet sind.
DE3422342A 1984-03-23 1984-06-15 Stützkonstruktion für eine Wärmedämmung Expired - Fee Related DE3422342C2 (de)

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