DE3420767A1 - Vorrichtung zum automatischen wickelwechsel an einer kontinuierlich arbeitenden maschine zum aufwickeln einer warenbahn, insbesondere textilbahn - Google Patents
Vorrichtung zum automatischen wickelwechsel an einer kontinuierlich arbeitenden maschine zum aufwickeln einer warenbahn, insbesondere textilbahnInfo
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Description
- Die Erfindung betrifft eine Maschine zum Aufwickeln schnell-
- laufender Warenbahnen, insbesondere Textilbahnen, auf Wickelkerne, an der das Trennen der Warenbahn und das Anlegen des neuen Bahnanfanges an einen leeren Wickelkern ohne Unterbrechung des Warenbahnlaufes automatisch erfolgt.
- Bei Maschinen der genannten Art besteht ein Hauptproblem darin, daß bei Erreichen der vollen Dicke eines Wickels die Warenbahn geschnitten und der dabei entstehende Bahnanfang an einen neuen Wickelkern angelegt werden muß.
- Dabei soll möglichst die der Maschine zugeführte Warenbahn keinen Stillstand erfahren. Bei hohen Wickelgeschwindigkeiten von 60 m/min und mehr steht also für diesen Vorgang nur eine extrem kurze Zeit zur Verfügung.
- Die Mehrzahl der bekannten Wickelmaschinen weist deshalb eine Vor- und eine Fertigwickelstation auf, während in der Fertigwickelstation der Wickel auf seinen vollen Durchmesser gebrachtßwird, dient die Vorwickelstation zur Realisierung des Anwickelvorganges. Sie wird mit einem leeren Wickelkern versehen, an dem der neue Bahnanfang angelegt wird. Nach Erreichen eines b-estimmten Mindestumfanges wird der Wickel von der Vor- in die Fertigwickelstation überführt (s.z.B.
- DE-GM 1 965 026).
- Die Trennung der Warenbahn erfolgt mittels einer im Bereich der Vorwickelstation angeordneten Schneideinrichtung. Zu deren Ausführung sind verschiedene Prinzipien bekannt. Die Wickelmaschine gemäß DE-GM 1 965 026 besitzt eine an einer Schwenkeinrichtung befestigte bewegliche, über die gesamte Breite der Warenbahn reichende Schneidklinge. Die Schwenkeinrichtung selbst besteht aus zwei beiderseits der Warenbahn beweglich gelagerten Armen, zwischen denen sich über die Gesamtbreite der Warenbahn erstreckende Umlenkrollen angeordnet sind. Diese werden beim Wickelwechsel so in die laufende Warenbahn eingeschwenkt, daß der in der Vorwickelstation befindliche leere Wickelkern bereits auf einen Wickel von ca. 1800 von der Warenbahn umschlungen wird. Erst dann wird die Schneidklinge gegen die Warenbahn gedrückt und letztere getrennt, wobei das entstehende Bahnende noch auf den vollen Wickel aufläuft und der neue Bahnanfang an den leeren Wickelkern angewickelt wird.
- Diese Maschine ist jedoch nur zum Aufwickeln von Kunststoffolien oder Papierbahnen geeignet. Textilbahnen werden nicht vollständig geschnitten. Der neue Bahnanfang kann dann noch durch einzelne Fäden mit dem Bahnende verbunden sein und so nicht an den leeren Wickelkern angelegt werden.
- Aber auch andere Schneidprinzipen bringen keinen befriedigenden Erfolg, so z. 8. scherenartig gegeneinander geschwenkte Messerbalken (DD-PS 17 308), gezahnte Messerschinen (DE-GM 1 927 487), an einer umlaufenden Kette über die Bahnbreite geführte bzw.
- mittels Federkraft gesohossene Schneidklingen (DE-AS 1 774 101 bzw. DD-WP 90 466).
- Auch diese Schneideinrichtungen sind entweder nur für Folien-und Papierbahnen geeignet, so daß Textilbahnen nicht sicher getrennt werden, oder der Schnitt nicht schnell genug oder infolge der zu bewegenden Massen nur mit hohem Aufwand an Antriebsenergie geführt werden kann.
- Ziel der Erfindung ist,eine Bahnwickelmaschine zu schaffen, an der auch eine sich mit hoher Geschwindigkeit bewegende Warenbahn, insbesondere Textilbahn, sicher geschnitten und der neue Bahnanfang fehlerfrei an einen leeren Wickelkern angelegt wird.
- Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, an einer Bahnwickelmaschine im Interesse eines schnellen Wickelwechsels die laufende Warenbahn genau rechtswinklig zur BahnlauFrichtung unter Erzeugung eines kurzen anzuwickelnden Bahnanfanges sicher zu trennen.
- Die erfindungsgemäße Lösung ist dem kennzeichnenden Teil des Patentanspruches zu entnehmen.
- Die erfindungsgemäße Vorrichtung ermöglicht unter Verwendung einer ortsfest angeordneten Schneideinrichtung, beispielsweise eines umlaufenden Bandmessers, Warenbahnen der verschiedensten Art äußerst schnell und sicher zu schneiden und den neuen Bahnanfang an einen leeren Wickelkern anzulegen, ohne daß es zu einem Stillstand der Warenbahn bzw. zu einem Stau vor dem leeren Wickelkern kommt. Die Bahn wird glatt an den Wickelkern angewickelt.
- Infolge der geringen zu bewegenden Massen und der ortsfesten Anordnung der Schneideinrichtung ist die Vorrichtung unkompliziert im Aufbau und der Schneidvorgang kann schlagartig ausgelöst werden. Dies ist insbesondere dann von Vorteil wenn die mit hoher Geschwindigkeit laufende Warenbahn möglichst genau im Bereich von Quernähten getrennt werden soll.
- Nachfolgend soll die Erfindung anhand von Ausführungsbeispielen näher erläutert werden.
- Die Zeichnungen zeigen in Figur 1 und 2 eine Wickelmaschine mit Steigdockenwicklung Figur 3 und 4 einen schwenkbaren Doppelwickler mit Zentrumsantrieb sowie Figur 5 und 6 eine weitere Ausführungsform der Erfindung an einem Steigdockenwickler Die in den Fig. 1 bis 5 dargestellten Maschinen zum Aufwickeln von Warenbahnen 1 besitzen alle eine Vorwickelstation 2 und eine Fertigwickelstation 3. In der Vorwickelstation 2 wird nach dem Schneiden der Warenbahn 1 der dabei entstehende neue Bahnanfang an einen leeren Wickelkern 4 angelegt und ein Anfangswickel bestimmten Durchmessers erzeugt.
- Danach wird der Wickel 5 in die Fertigwickelstation 3 überführt und dort auf den vollen Durchmesser gebracht.
- Bei dem in Fig. 1 und 2 dargestellten Stigdockewickler sind die Vor- und die Fertigwickelstation 2, 3 als angetriebene Wickelwalzen 6 ausgeführt, auf denen der leere Wickelkern 4 bzw. der Wickel 5 aufliegen und infolge Reibung in Dehnung versetzt werden.
- Im Bereich der Vorwickelstation 2 ist ortsfest eine Schneideinrichtung 7 mit einer Vielzahl sich quer zur Bewegungsrichtung der Warenbahn 1 bewegender Schneiden angeordnet.
- Konkret kann das z. B. eine umlaufende Kette sein, deren Kettenglieder mit Messerschneiden besetzt sind oder ein umlaufendes Bandmesser, welches als ein Metallband mit einer Vielzahl mikroskopisch kleiner Schneiden aufgefaßt werden kann.
- Ebenfalls im Bereich der Vorwickelstation 2 befindet sich eine Schwenkeinrichtung 8, wgehe in Fig. 1 in ihrer Außertätigkeitsstellung gezeigt ist. Die Schwenkeinrichtung 8 besteht im wesentlichen aus zwei beiderseits der Warenbahn 1 angeordneten Armen 9, zwischen denen sich eine über die Bahnbreite reichende Umlenkrolle 10 erstreckt. Die Arme 9 sind als Koppeln von Parallelkurbelgetrieben 11 ausgeführt.
- Weiterhin ist als Zuführelement eine ebenfalls über die Breite der Warenbahn 1 reichende Schiene 12, vorzugsweise eine U-Schiene, an den Armen 9 befestigt.
- Bei Erreichen der vollen Größe des Wickels 5 wird der Schneidvorgang ausgelöst. Dazu bewegt sich zunächst die Schwenkeinrichtung 8 in die in Fig. 2 gezeigte Stellung, wobei die Umlenkrolle 10 in der laufenden Warenbahn 1 eine Schleife formt. Auf diese Weise wird der leere Wickelkern 4 durch die 0 Warenbahn 1 auf einem Wickel von ca. 180 oder mehr umschlungen.
- In Fig. 2 befindet sich die Schiene 12 oberhalb des zu trennenden Abschnittes der Warenbahn 1 und bewegt sich etwa in Richtung der Schwerkraftwirkung auf die Schneideinrichtung 7 zu. Diese ist, wie bereits beschrieben, ortsfest und auf der gleichen Seite der Warenbahn 1 wie der leere Wickelkern 4 so angeordnet, daß die Fluglinie ihrer Schneidenspitzen in Bewegungsrichtung unmittelbar hinter dem leeren Wickelkern 4 verläuft.
- Der Schnitt wird. ausgeführt, indem die Warenbahn 1 durch die Schiene 12 gegen die Schneideinrichtung 7 gedrückt wird, der dabei entstehende neue Bahnanfang, der sehr kurz ist, fällt nach tinten in den Zwickel zwischen Warenbahn 1 und leerem Wickelkern 4 und die Warenbahn 1 wird fehlerfrei an den leeren Wickelkern 4 angewickelt.
- Bei dem in Fig. 3 und 4 gezeigten Doppelwickler ist die Schwenkeinrichtung 8 in bekannter Weise ausgebildet. Zwei wiederum beiderseits der Warenbahnkante angeordnete, schwenkbar gelagerte Arme 13 tragen zwischen sich zwei Umlenkrollen 14. Die Vorwickelstation 2 und die Fertigwickelstation 3 werden realisiert, indem ein leerer Wickelkern 4 und ein Wickel 5 in einem zweiarmigen schwenkbaren Wickelgestell 15 gelagert und dort zentral angetrieben werden.
- Mit der Schwenkeinrichtung 8 ist das Zuführelement in Form einer Schiene 12 beweglich verbunden, indem letztere an drehbar an den Armen 13 gelagerten Doppelhebeln 16 befestigt ist. An den freien Hebelarmen 17 der Doppelhebel 16 greifen Arbeitszylinder 18, die sich an den Armen 13 abstützen als zusätzliche Antriebe an. Weiterhin sind an den Armen 13 der Schwenkeinrichtung 8 eine über die Bahnbreite reichende Blasdüse 19 sowie zwei drehbare Umlenkrollen 14 angeordnet.
- Fig. 4 zeigt die Schwenkeinrichtung 8 im eingeschwenkten Zustand im Bereich ihrer Endlage. Kurz zuvor sind die Arbeitszylinder 17 in Betrieb gesetzt worden. Damit wird zusätzlich die Schiene 12 gegen die zu einer Schlaufe ausgeformte Warenbahn 1 bewegt und drückt diese mit hoher Gesel1windigkeit gegen die Schneideinrichtung 7.
- Die jetzt ebenfalls in Tätigkeit befindliche Blasdüse 19 bewegt den beim Schneiden entstandenen neuen Bahnanfang in den Zwickel zwischen Warenbahn 1 und leeren Wickelkern 4 und gewährleistet das richtige Anwickeln der Warenbahn 1.
- Die Fig. 5 und 6 zeigen eine ähnliche Ausführung der Schwenkeinrichtung 8 wie in Fig. 3 an einem Steigdockenwickler. Auch hier ist die Schiene 12 ein Zuführelement an Doppelhebeln befestigt, die an den Armen 13 gelenkig gelagert sind. Im Bereich der beim Einschwenken der Schwenkeinrichtung 8 beschriebenen Bewegungsbahn der freien Hebelarme 17 der Doppelhebel 16 befindet sich ein Anschlag 20. Dieser bewirkt, daß in der in Fig. 6 dargestellten Bewegungsphase die Schiene 12 mit einer Geschwindigkeit gegen die Warenbahn 1 bewegt wird, die wesentlich höher ist als die des Drehpunktes der Doppelhebel 16 auf den Armen 13, da der Abstand der Schiene 12 vom Anschlag 20 ein mehrfachcs des Abstandes des Drehpunktes der Doppelhebel 16 vom Anschlag 20 beträgt.
- Der Anschlag 20 ist verstellbar.
- Eine Feder 21 sorgt für die Rückführung der Doppelhebel 16 in die Ruhelage gem. Fig. 5.
- Auch bei dieser Ausführungsvariante unterstützt eine Blasdüse 19 das Anwickeln des neuen Bahnanfanges an den leeren Wickel 4.
- Für alle drei in den Zeichnungen dargestellten Ausführungsvarianten der Erfindung ist weiterhin kennzeichnend, daß im Interesse der Erzeugung eines möglichst kurzen neuen Bahnanfanges, der an den leeren Wickelkern 4 anzuwickeln ist, der Abstand der Schneideinrichtung 7 vom leeren Wickelkern 4 entsprechend dem Durchmesser des letzteren einstellbar ist.
Claims (10)
- Patentanspruch 1 Vorrichtung zum automatischen Wickelwechsel an einer kontinuierlich arbeitenden Maschine zum Aufwickeln einer Warenbahn insbesondere Textilbahn auf Wickelkerne, mit einer Schneideinrichtung, einer Vorwickelstation zur Aufnahme eines leeren Wickelkerns und Erzeugung eines Anfangswickels auf diesem sowie einer Fertigwickelstation, wobei im Bereich der Vorwickelstation eine Schwenkeinrichtung zur Umschlingung des leeren Wickelkerns durch die laufende Warenbahn um 0 ca. 180 angeordnet ist, gekennzeichnet dadurch, daß die eine Vielzahl sich mit großer Geschwindigkeit quer zur Bahnlaufrichtung bewegende Schneiden besitzende Schneideinrichtung (7) derart ortsfest angeordnet ist, daß die Fluglinie der Schneidenspitzen in Bahnlaufrichtung unmittelbar hinter dem teilweise umschlungenen Wickelkern (4) und auf der gleichen Warenbahnseite wie dieser verläuft, und daß mit der Schwenkeinrichtung (8) ein die Warenbahn (1) an die Schneideinrichtung (7) heranführenden Zuführelement verb-unden ist.
- 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, gekennzeichnet dadurch, daß das Zuführelement beweglich an der Schwenkeinrichtung (8) befestigt ist.
- 3. Vorrichtung nach Anspruch 1 und 2, gekennzeichnet dadurch, daß das Zuführelement (12) mit einer Geschwindigkeit, die ein mehrfaches der Bewegungsgeschwindigkeit der Schwenkeinrichtung (8) beträgt, gegen die Warenbahn (1 ) bewegbar ist.
- 4. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 3, gekennzeichnet dadurch, daß am Zuführelement ein zusätzlicher, ebenfalls an der Schwenkeinrichtung (8) angeordneter Antrieb (17) eingreift.
- 5. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 3, gekennzeichnet dadurch, daß das Zuführelement als Schiene (12) ausgebildet ist, welche mittels Hebeln an zwei an sich bekannten bei der seits der Warenbahn (1) befindlichen Armen (13) der Schwenkeinrichtung (8) angeordnet ist.
- 6. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 3 und 5, gekennzeichnet dadurch, daß das Zuführelement an Doppelhebeln (10) befestigt ist, wobei sich in der Bewegungsbahn der freien Hebelarme (19) dieser Doppelhebel (16) ein verstellbarer Anschlag (20) befindet.
- 7. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 3, 4 und 5, gekennzeichnet dadurch, daß der Abstand des Zuführelementes vom Anschlag (20) ein Mehrfaches des Abstandes des Drehpunktes der Doppelhebel (10) vom Anschlag (20) beträgt.
- 8. Vorrichtung nach Anspruch 1, gekennzeichnet dadurch, daß das Zuführelement als an der Schwenkeinrichtung (8) fest angeordnete Schiene (12) ausgebildet ist.
- 9. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 8, gekennzeichnet daddurch, daß im Bereich der Endlage der Schwenkeinrichtung (8) die Bewegungsbahn des Zuführelementes oberhalb der Warenbahn (1) etwa in Richtung der Schwerkraftwirkung verläuft.
- 10. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 9, gekennzeichnet dadurch, daß entsprechend dem Durchmesser des leeren Wickelkerns (4) der Abstand zwischen diesem und der Schneideinrichtung (7) einstellbar ist.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DD25181983A DD215763A1 (de) | 1983-06-08 | 1983-06-08 | Vorrichtung zum automatischen wickelwechsel an einer kontinuierlich arbeitenden maschine zum aufwickeln einer warenbahn, insbesondere textilbahn |
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| DE3420767A1 true DE3420767A1 (de) | 1984-12-13 |
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| DE19843420767 Withdrawn DE3420767A1 (de) | 1983-06-08 | 1984-06-04 | Vorrichtung zum automatischen wickelwechsel an einer kontinuierlich arbeitenden maschine zum aufwickeln einer warenbahn, insbesondere textilbahn |
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| DE (1) | DE3420767A1 (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3629216A1 (de) * | 1986-08-28 | 1988-03-03 | Brueckner Trockentechnik Gmbh | Verfahren und vorrichtung zum wickeln und querschneiden einer warenbahn |
| ITMI20111499A1 (it) * | 2011-08-05 | 2013-02-06 | Torninova S R L | Ribobinatore automatico per film a bolle d'aria |
-
1983
- 1983-06-08 DD DD25181983A patent/DD215763A1/de not_active IP Right Cessation
-
1984
- 1984-06-04 DE DE19843420767 patent/DE3420767A1/de not_active Withdrawn
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3629216A1 (de) * | 1986-08-28 | 1988-03-03 | Brueckner Trockentechnik Gmbh | Verfahren und vorrichtung zum wickeln und querschneiden einer warenbahn |
| ITMI20111499A1 (it) * | 2011-08-05 | 2013-02-06 | Torninova S R L | Ribobinatore automatico per film a bolle d'aria |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DD215763A1 (de) | 1984-11-21 |
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Legal Events
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|---|---|---|---|
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