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DE3419040A1 - Einrichtung zur hubbegrenzung in einem frequenzmodulierten sprechfunkgeraet - Google Patents

Einrichtung zur hubbegrenzung in einem frequenzmodulierten sprechfunkgeraet

Info

Publication number
DE3419040A1
DE3419040A1 DE19843419040 DE3419040A DE3419040A1 DE 3419040 A1 DE3419040 A1 DE 3419040A1 DE 19843419040 DE19843419040 DE 19843419040 DE 3419040 A DE3419040 A DE 3419040A DE 3419040 A1 DE3419040 A1 DE 3419040A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
low
pass filter
limiter
amplitude
frequency
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE19843419040
Other languages
English (en)
Other versions
DE3419040C2 (de
Inventor
Heinrich Dipl.-Ing. 8000 München Beyrich
Reiner Dipl.-Ing. 8031 Seefeld Tanner
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens AG
Siemens Corp
Original Assignee
Siemens AG
Siemens Corp
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Filing date
Publication date
Application filed by Siemens AG, Siemens Corp filed Critical Siemens AG
Priority to DE19843419040 priority Critical patent/DE3419040A1/de
Priority to GR80728A priority patent/GR80728B/el
Publication of DE3419040A1 publication Critical patent/DE3419040A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE3419040C2 publication Critical patent/DE3419040C2/de
Granted legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H03ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03CMODULATION
    • H03C3/00Angle modulation
    • H03C3/02Details

Landscapes

  • Transmitters (AREA)
  • Digital Transmission Methods That Use Modulated Carrier Waves (AREA)

Description

  • Einrichtung zur Hubbegrenzung in einem frequenzmodulierten
  • Sprechfunkgerät Die Erfindung bezieht sich auf eine Einrichtung zur Hubbegrenzung in einem frequenzmodulierten Sprechfunkgerät mit analoger Modulationssignalaufbereitung, bestehend aus einem Amplituden-Begrenzer und einem nachgeschalteten Tiefpaß.
  • Zur Hubbegrenzung, deren Messung bei einem gegenüber dem Normalmodulationshub um 20 dB erhöhten Pegel eines sinusförmigen Modulationssignals erfolgt, dient eine nichtlineare Schaltung, die das Modulationssignal in seiner Amplitude hart begrenzt. Hierzu können Schaltungen mit Dioden, Transistoren oder Operationsverstärkern dienen, mit denen sich sehr scharf begrenzende Kennlinien realisieren lassen. Die durch die Begrenzerschaltung im Falle der Begrenzung entstehenden Oberwellen des Modulationssignals werden durch ein nachgeschaltetes steiles Tiefpaßfilter so weit unterdrückt, daß die Forderung bezüglich der unerwünschten Nachbarkanalleistung des Senders.
  • erfüllt wird.
  • Für ein Modulationssignal mit einer Frequenz nahe des oberen Modulationsbandes ergibt- sich bei der Begrenzung folgender Effekt: nach dem Begrenzer wird bei symmetrischer Begrenzung das Sinussignal annähernd zu einem Rechtecksignal geformt, das mit der bekannten Fourier-Reihe f(x) = 4A/'(cosx - 1/3 cos3x + 1/5 cos5x-...) beschrieben werden kann.
  • Im Tiefpaßfilter, das dem Begrenzer nachgeschaltet ist, werden dann alle Oberwellen unterdrückt. Die Grundwelle erscheint nach dem Filter mit einer um den Faktor 4/kr=1,273 höheren Amplitude als die Amplitude A des Rechtecks. Diese Amplitude bestimmt den maximalen Frequenzhub des Senders bei der Messung der Hubbegrenzung.
  • Der vorstehend beschriebene Sachverhalt ist in den Figuren 1 und 2 dargestellt. Dabei zeigt Figur 1 in einem vereinfachten Blockschaltbild die Einrichtung zur Hubbegrenzung mit einem Begrenzer BI und einem diesem nachgeschalteten Tiefpaß T1 mit der Grenzfrequenz fs 1 im Leitungsweg zwischen dem NF-Eingang und dem NF-Ausgang (Anschlußpunkte I und III).
  • Figur 2 zeigt den Verlauf des Modulationssignals am NF-Eingang I, zwischen Begrenzer und Tiefpaß und am NF-Ausgang III. Die Kurven a stellen das Signal mit maximaler Amplitude für eine verzerrungsfreie Übertragung dar, die Kurven b für maximale Amplitude entsprechend eines maximalen Frequenzhubes.
  • Setzt man einen idealen Begrenzer voraus, so ergibt sich eine lineare und damit verzerrungsfreie Modulationsübertragung am Ausgang des Begrenzers B1 nur bis zur Amplitude A des Rechtecks, die damit also um den Faktor #/4=0,7854 geringer ist, als es der maximale Frequenzhub zulassen würde. Dieser Wert ergibt sich aus dem Verhältnis a/b entsprechend dem rechten Bild in Fig. 2. Wenn also beispielsweise ein maximaler Frequenzhub von + 4kHz zulässig ist, kann eine verzerrungsarme Modulation nur bis zu einem Frequenzhub von + 3,14 kHz erfolgen. Dies bedeutet eine Reduzierung der Ausnutzbarkeit des maximalen Frequenzhubs um 2,1 dB.
  • Auch bei tieferen Modulationsfrequenzen, bei denen am Ausgang des Tiefpasses ein verzerrtes Rechteck entsteht, ergibt sich kein besseres Verhältnis. Dies liegt daran, daß wegen der erforderlichen Steilheit des Tiefpasses für diesen keine Besselcharakteristik verwendet werden kann und somit die nicht vermeidbare Verzerrung des Rechtecks am Ausgang ebenfalls zu einer vergleichbar höheren Amplitude führt.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Lösung zur Verbesserung der Hubbegrenzung in frequenzmodulierten Sprechfunkgeräten mit analoger Modulationssignalaufbereitung anzugeben.
  • Bei einer Einrichtung der eingangs beschriebenen Art wird diese Aufgabe gemäß der Erfindung in der Weise gelöst, daß der Reihenschaltung aus Amplituden-Begrenzer und Tiefpaß ein weiterer Amplituden-Begrenzer und ein weiterer Tiefpaß nachgeschaltet sind.
  • Der zweite Amplituden-Begrenzer ist in vorteilhafter Weise so eingestellt, daß er im Begrenzungsfall den Signalteil abschneidet, der durch den ersten Tiefpaß als Amplitudenerhöhung verursacht wird.
  • Nachstehend wird die Erfindung anhand eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiels näher erläutert.
  • Es zeigen: Fig. 3 in einem Blockschaltbild die erfindungsgemäß ergänzte Einrichtung zur Hubbegrenzung, Fig. 4 in einer grafischen Darstellung den Signalverlauf an den einzelnen Schaltungspunkten und Fig. 5 Meßkurven des Signalverlaufs bei einer Frequenz f=2kHz.
  • Figur 3 zeigt den Leitungsabschnitt zwischen den Punkten II als Ausgang des Tiefpasses T1 und III als NF-Ausgang der Schaltung, in den erfindungsgemäß ein zweiter Amplitudenbegrenzer B2 und mit diesem in Reihe ein zweiter Tiefpaß T2 mit der Grenzfrequenz fg2 geschaltet sind.
  • Der zweite Amplitudenbegrenzer B2 ist dabei so eingestellt, daß er im Begrenzungsfall den Signalteil abschneidet-, der durch den ersten Tiefpaß T1 als Amplitudenerhöhung verursacht wird. Der Aufwand für den zweiten Tiefpaß T2 kann wesentlich geringer gehalten werden als für den ersten Tiefpaß T1, da die Oberwellenbildung durch den zweiten Begrenzer B2 erheblich geringer ist. Durch diese Maßnahmen wird eine vorteilhafte Erweiterung des Bereichs des nutzbaren Frequenzhubs erreicht.
  • Im einzelnen soll die Wirkungsweise dieser Einrichtung durch Fig. 4 erläutert werden, die den Signalverlauf an einzelnen Schaltungspunkten zeigt, nämlich vor dem zweiten Begrenzer B2, am Ausgang des zweiten Begrenzers B2 und am Ausgang des zweiten Tiefpasses T2. Die Kurven a und b beziehen sich dabei wiederum auf maximale Amplitude für verzerrungsfreie Übertragung bzw. maximale Amplitude entsprechend dem maximalen Frequenzhub.
  • Betrachtet man ein Modulationssignal hoher Frequenz, so ergibt sich am Ausgang des zweiten Begrenzers B2 eine abgekappte Sinusschwingung, die sich angenähert durch eine Fourier-Reihe für eine Trapezkurve wie folgt beschreiben läßt: f(x) = 4A/Xr- B (sinBsinx+1/9sin3Bsin3x+...) Der Winkel B gibt dabei an, an welcher Stelle die Abkappung erfolgt. Es ist der Abstand des Schnittpunktes der Kurve b mit der Mittellinie der Koordinatenachse und einer im Abstand A parallel zu dieser verlaufenden Linie, an der die Abkappung durch den zweiten Begrenzer B2 erfolgt. Unter der Voraussetzung eines idealen Begrenzers ergibt sich, wie vorstehend bereits ausgeführt wurde, eine lineare und damit verzerrungsfreie Modulationssignalübertragung am Ausgang des Begrenzers B1 nur bis zur Amplitude A des Rechtecks, die damit also um den Faktor #/4=0,7854 geringer ist, als es der maximale Frequenzhub zulassen würde. Geht man nun davon aus, daß nach dem zweiten Begrenzer B2 eine Begrenzung der Grundwelle beim 0,7854-fachen der Maximalamplitude erfolgen soll, so ergibt sich für B ein Wert von 0,90 im Bogenmaß. Damit kann die nach dem zweiten Tiefpaß T2 verbleibende Amplitudenerhöhung zu 4/r-B (sinB) = 1,108 bestimmt werden.
  • Für tiefe Modulationsfrequenzen ergibt sich eine ähnliche Wirkung, da die durch den ersten Tiefpaß T1 verursachten Amplitudenerhöhungen durch Überschwingen ebenfalls durch den zweiten Begrenzer B2 verbessert werden.
  • Gegenüber einer Einrichtung mit einem Begrenzer und einem Tiefpaß entsprechend Fig. 1 ergibt sich durch die erfindungsgemäßen Maßnahmen eine Erhöhung des linear modulierbaren Frequenzhubes vom Faktor 0,79 auf den Faktor 0,9.
  • Somit kann dann beispielsweise bei einem Funksprechgerät mit einem maximalen Frequenzhub =4kHz eine verzerrungsfreie Modulation bis zu einem Frequenzhub =3,6kHz erwartet werden.
  • Figur 5 zeigt Meßkurven eines Hubbegrenzers für ein sinusförmiges Modulationssignal mit hoher Frequenz. In Fig.5a ist dabei im oberen Teil der Kurvenverlauf am Ausgang des ersten Begrenzers B1 und im unteren Teil am Ausgang des ersten Tiefpasses T1 dargestellt, in Fig. 5b zeigt der obere Teil den Verlauf der Kurven am Ausgang des zweiten Begrenzers B2 und der untere Teil am Ausgang des zweiten Tiefpasses T2. Die Kurven a beinhalten dabei jeweils die Signale mit niedrigerer Amplitude, entsprechend maximal möglicher verzerrungsfreier Übertragung, die Kurven b die Signale bei um 20 dB erhöhtem Eingangspegel, entsprechend dem maximal möglichen Frequenzhub. Wie ein Vergleich der Kurven im unteren Teil von Fig. 5a und Fig. 5b zeigt, besteht am Ausgang des zweiten Tiefpasses T2 ein wesentlich verbessertes Verhältnis von a:b im Vergleich zum Ausgang des ersten Tiefpasses T1, was eine Erweiterung des Bereichs des nutzbaren Frequenzhubs bedeutet.
  • 2 Patentansprüche 5 Figuren

Claims (2)

  1. Patentansprüche 1. Einrichtung zur Hubbegrenzung in einem frequenzmodulierten Sprechfunkgerät mit analoger Modulationssignalaufbereitung, bestehend aus einem Amplituden-Begrenzer und einem nachgeschalteten Tiefpaß, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t daß der Reihenschaltung aus Begrenzer (Bl) und Tiefpaß (Tl) ein weiterer Amplituden-Begrenzer (B2) und ein weiterer Tiefpaß (T2) nachgeschaltet sind.
  2. 2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der weitere Amplituden-Begrenzer (B2) so eingestellt ist, daß er im Begrenzungsfall den Signalanteil abschneidet, der durch den ersten Tiefpaß (Tl) als Amplitudenerhöhung verursacht wird.
DE19843419040 1984-05-22 1984-05-22 Einrichtung zur hubbegrenzung in einem frequenzmodulierten sprechfunkgeraet Granted DE3419040A1 (de)

Priority Applications (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19843419040 DE3419040A1 (de) 1984-05-22 1984-05-22 Einrichtung zur hubbegrenzung in einem frequenzmodulierten sprechfunkgeraet
GR80728A GR80728B (en) 1984-05-22 1984-10-22 Wireless telephone

Applications Claiming Priority (1)

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DE19843419040 DE3419040A1 (de) 1984-05-22 1984-05-22 Einrichtung zur hubbegrenzung in einem frequenzmodulierten sprechfunkgeraet

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE3419040A1 true DE3419040A1 (de) 1985-11-28
DE3419040C2 DE3419040C2 (de) 1987-09-03

Family

ID=6236553

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19843419040 Granted DE3419040A1 (de) 1984-05-22 1984-05-22 Einrichtung zur hubbegrenzung in einem frequenzmodulierten sprechfunkgeraet

Country Status (2)

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DE (1) DE3419040A1 (de)
GR (1) GR80728B (de)

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DE19612041C1 (de) * 1996-03-27 1997-09-04 Grundig Ag Verfahren und Schaltungsanordnung zur verbesserten Nutzung der Übertragungsbandbreite eines Übertragungskanals

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EP0089078A2 (de) * 1982-03-11 1983-09-21 Philips Patentverwaltung GmbH Schaltungsanordnung für einen FM-Empfänger

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Also Published As

Publication number Publication date
DE3419040C2 (de) 1987-09-03
GR80728B (en) 1985-02-20

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