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DE3418852A1 - Fluoreszierende redoxindikatoren und ihre anwendung in der cytodiagnostik - Google Patents

Fluoreszierende redoxindikatoren und ihre anwendung in der cytodiagnostik

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Publication number
DE3418852A1
DE3418852A1 DE19843418852 DE3418852A DE3418852A1 DE 3418852 A1 DE3418852 A1 DE 3418852A1 DE 19843418852 DE19843418852 DE 19843418852 DE 3418852 A DE3418852 A DE 3418852A DE 3418852 A1 DE3418852 A1 DE 3418852A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
tetrazolium
cyano
salts
chloride
fluorescence
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19843418852
Other languages
English (en)
Inventor
Erhard Dr. 4400 Münster Severin
Joachim Dr. Stellmach
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE19843418852 priority Critical patent/DE3418852A1/de
Publication of DE3418852A1 publication Critical patent/DE3418852A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C09DYES; PAINTS; POLISHES; NATURAL RESINS; ADHESIVES; COMPOSITIONS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; APPLICATIONS OF MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • C09BORGANIC DYES OR CLOSELY-RELATED COMPOUNDS FOR PRODUCING DYES, e.g. PIGMENTS; MORDANTS; LAKES
    • C09B50/00Formazane dyes; Tetrazolium dyes
    • C09B50/02Tetrazolium dyes

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Measuring Or Testing Involving Enzymes Or Micro-Organisms (AREA)

Description

Fluoreszierende Redoxindikatoren und ihre Anwendung in der Cytodiagnostik
Beschreibung
Die vorliegende Erfindung betrifft neue Tetrazoliumsalze und die durch Reduktion daraus entstandenen fluoreszierenden Formazane sowie die Verwendung dieser Tetrazoliumsalz-Formazan-lleaktion zur Markierung von lebenden oder vorfixierten (Einzel-) Zellen und zum Nachweis der Redoxaktivität (enzymatisch oder nicht enzymatisch) in biologischem Material. Verbindungen vom Tetrazoliumsalztyp werden seit über hO Jahren auf dem Gebiet der Biochemie, der Zytochemie und der Ilistochemie zum Nachweis der reduzierenden Eigenschaften biologischer Rodoxsysteme in Blutserum, Zellen, Geweben, Tumoren und Bakterien eingesetzt. Durch die Reaktion wird die wasserlösliche, farblose, oxidierte Form, das Tetrazoliumsalz, in die wasserunlösliche, tiefgefärbte reduzierte Form, das Formazan, überführt. Wegen der Irreversibilität und der großen Empfindlichkeit dieser Reaktion wird dieses Redoxsystem häufig in bio-, cyto- und histochemischen Untersuchungen eingesetzt. Eine neuere Übersicht über die Chemie und die Biochemie der Tetrazoliumsalze und Formazane findet sich bei F. Wohlrab, E. Seidler und K.H. Kunze, Ilisto- und Zytochemie dehydrierender Enzyme (Verlag J.A. Barth, Leipzig, 1979).
Im Zusammenhang mit dem zellulären Sauerstoffmetabolismus und damit gekoppelter Enzymsysteme sind Indikatorreaktionen mit fluoreszierenden Endprodukten von großem Interesse,, Leider weisen die aus den bisher verwendeten Tetrazoliumsalzen entstehenden Formazane keine Fluoreszenz auf. Auf Grund der freien Elektronenpaare am Stickstoff und der relativ flexiblen Struktur dieser Verbindungen ist eine ausreichende
B3O COPY
Lichtemission wenig wahrscheinlich. Für die Diagnostik sind automatisierbare Messungen von Einzelzellen günstig. Dafür ist eine Fluoreszenzmarkierung eine unabdingbare Voraussetzung, da Absorptionsmessungen mit einem zu großen Meßfehler behaftet sind.
Im Hinblick auf die oben beschriebene Situation bestand der Wunsch, über Tetrazoliumsalze zu verfügen, die durch biologische Redoxsysteme reduziert ein fluoreszierendes Endprodukt bilden.
Gegenstand der Erfindung sind neue Tetrazoliumsalze der allgemeinen Formel I
NC-< I 2 ΑΘ
N=N ..y^
sowie Verfahren zu ihrer Herstellung.
In dieser Formel sind X1A2 und γ±2 gleich oder verschieden mit der Ausnahme X oder Y=II (nur für X^Y) und haben die Bedeutung von : C1-C^ -Alkyl, gegebenenfalls substituiertes Aryl, C,-C.-Alkoxy, Hydroxy, Nitro, Halogen, Trifluorinethyl, Cyan, Carboxy (alkyl) CO R (Ii = II, CH-, CpHe)· Das Anion A hat die Bedeutung: Chlorid, Bromid, Jodid, Acetat, Tetrafluorborat. In der gesaraten Anmeldung sind unter Halogen "Fluor, Chlor, Brom und Jod" unter C^C^-Alkyl "Methyl, Äthyl, Propyl, Butyl und deren Isomere"zu verstehen (Analoges für Alkoxy)~Γ~
Wegen der guten Fluoreszenz ihrer Formazane bevorzugt sind folgende Tetrazoliumsalze der allgemeinen Formel I: 5-Cyan-2.3-di-p-tolyl-2H-tetrazoliumchlorid 5-Cyan-2.3-di-p-anisidyl-2H-tetrazoliumchlorid 5-Cyan-2.3-di-m-cyanphenyl-2II-tetrazoliumchlorid
Bevorzugtes Anion A in der allgemeinen Formel I ist Chlorid, da die Chloride gut wasserlöslich und Ileagenz-
. ιΓ
lösungen daher am schnellsten herstellbar sind.
Die gewünschte Fluoreszenz im festen Zustand zeigten überraschenderweise verschiedene 3-Cyan-1.5-diarylformazane der allgemeinen Formel II,
die nach Reduktion der neuen 5-Cyan-2.3-diaryl-2II-tetrazoliumsalze der allgemeinen Formel Ientstehen. Die Herstellung der erfindungsgemäßen Tetrazoliumsalze erfolgt nach Standardverfahren, wie sie in der Literatur vielfach beschrieben sind.
Am günstigsten werden die neuen Tetrazoliumsalze hergestellt, indem man die 3-Cyan-1.5-diarylformazane der allgemeinen Formel II durch Kupplung aromatischer Diazoniumsalze (erhältlich durch Diazotierung der entsprechenden Amine in bekannter Weise) mit Cyanacetamid, Cyanessigsäure oder deren organische Ester bei 0 bis -5°C (Eis/ Kochsalz) gegebenenfalls in Gegenwart eines Lösungsmittels umsetzt.
Zur Herstellung symmetrisch substituierter Formazane (X=Y) werden pro Mol cyan-CH-aktive Verbindung 2 Mol Diazoniumsalz eingesetzt.
Asymmetrisch substituierte Formazane (ΧψΥ) erhält man durch Verwendung je eines Mols zweier Diazoniumsalze, mit oder ohne Isolierung des Intermedlärhydrazons (s. DE OS 2460255). Die Rohprodukte können nach bekannten Methoden, beispielsweise durch Umkristallisation, gereinigt werden,, 3-Cyan-l.5-diarylformazane (Diphenyl-3-formazancarbonitrile) sind in verschiedenen Zusammenhängen hergestellt worden (US 3 910 877; US 3 592 584; US 3 52Il 107; DE OS 2 460 255; TH 1971, 4305-4316; Inorg. Chemo 1971, 313-317; Zh. Org. Khim. 1971, 7,1932-7 (russ.), CA 76:3484r; Zh. Orgo Khirn» I966, 2, 708-10 (russo), CA 65:8800b. Von den zugehörigen 5-Cyan-2.3-diaryl-2H-tetrazoliumsalzen wurde·da-
EPO GOrT äJ - 5 -
gegen nur der unsubstituierte Grundkörpcr hergestellt (X=Y=Il) A=Cl oder JJr und zur Kontrastierurig photographischer Bilder verwendet (CA:90:P 79 112c; CA 91 :P 184 919q ).
Die Oxidation der gereinigten 3-Cyan-1.5-diarylformazane erfolgt in an sich bekannter Weise durch Umsetzung mit N-Bromsuccinimid in einem organischen Lösungsmittel, vorzugsweise Essigsäureethylester, zum Tetrazoliumbromid (A=Br) oder durch Reaktion mit Blei-(lV)-acctat in Gegenwart eines Lösungsmittels, vorzugsweise Chloroform, zum Tetrazoliumchlorid (A=Cl). Weitere Standardverfahren zur Herstellung der Tetrazoliumacetate (mit Isoamylnitrit) bzw. der Tetrafluorborate (mit Borfluorid-ätherat) bzw. der Umwandlung Chlorid —> Bromid sind in der chemischen Literatur beschrieben.
Gegenstand der Erfindung sind weiterhin die Verwendung der neuen Fluoreszenzredoxindikatoren in der cytologischen Diagnostik sowie allgemein bei bio-, cyto- und histochemischen Nachweisen der liedoxaktivitat (enzymatisch oder nicht-enzymatisch) von biologischem Material. Hierbei ist vor allem die Möglichkeit von großem Interesse, auf Grund der Fluoreszenzeigenschaft des Reaktionsproduktes automatisierbare Meßverfahren zu verwenden. Als automatisierbare Meßverfahren seien genannt die Impulscytofluorometrie (flow cytometry) und Messungen mit dem FACS (Fluorescence activated cell sorter).
Es wurde nun in der Tat gefunden, daß nach Inkubation von Zellen mit geeigneten Tetrazoliumsalzen der allgemeinen Formel I die entstandene Formazanmenge pro Einzelzelle meßbar war. Korrelationen mit anderen Parametern, z.B. mit dem DNA-Gehalt (markiert mit dem DNA-Farbstoff Hoechst 33258) wurden für Ehrlich Aseites-Tumorzellen (vgl. Abbol), Hepatozyten, Leukozyten und Makrophagen gemessen. Zur Untersuchung verschiedener Redoxparameter können dem Inkubationsmedium geeignete exogene Elektronenüberträger zugesetzt werden. Unter exogenen Elektronenüberträgern sind Substanzen zu verstehen, die eingesetzt werden, weil
- 6 EPO COPY Λ
Elektronen nicht direkt vom reduzierten Coenzym NAD(P)H
auf Tetrazoliumsalze mit hohem Redoxpotential übertragen ; werden können. Genannt seien die Elektronenüberträger Phenazinmethosulphat (PMS), 1-Methoxy-phenazinmethosulphat (MPMS)9 Menadion (MEN), Methylenblau (MTB), Meldolablau (MB) und 2.6-Diehlorindophenol (DCIP).
Zur Verstärkung des Formazanniederschlags können auch Cyanid oder zelloberflächenaktive Substanzen vie Digitonin oder TPA verwendet werden. Auch Kombinationen der Tetrazoliumsalze mit exogenen Elefctronenüberträgern, Cyanid und zelloberflächenaktiven Substanzen werden zur Untersuchung spezieller Fragestellungen verwendet.
Da verschiedene Erkrankungen, z.B. chronisch inflammatorische Prozesse, psychiatrische und toxikologische oder Autoimmun-Erkrankungen sowie die-Carcinogenese mit einer Störung des oxidativen Stoffwechsels in Zusammenhang gebracht werden und andererseits die neuen Redoxindikatoren es gestatten, eine ausreichend große Anzahl von Zellen zu untersuchen, können die neuen erfindungsgemäßen Tetrazoliumsalze bei der Früherkennung und der Verfolgung des Therapieerfolgs solcher Erkrankungen eine bedeutende Rolle spielen.
Durch die genannten und die folgenden Beispiele soll die Erfindung näher erläutert werden ohne sie zu begrenzen.
Synthese der Redoxfarbstoffe
Beispiel 1
2.3-di-p-tolyl-5-cyan-2H-te trazoliumsalze
a) 1.5-di-p-tolyl-3-cyanformazan (l.5-di-p-tolyl-3-formazancarbonitril)
29,5g (0,275^MoI) p-Toluidin werden in warmer Salzsäure (52,5 ml) gelöst und 10,5 ml Wasser/Eismischung, in denen 21,0g (0,3 Mol) Natriumnitrit gelöst sind, zugegeben. 15,0g (0,175 Mol) Cyanessigsäure werden mit 37,5g Natriumhydroxid und 120 ml Wasser gelöst und auf 0 C abgekühlt (Eis-Kochsalzinischung).
Zur Cyanessigsäure wird durch einen Tropftrichter innerhalb von 60 Minuten die filtrierte Lösung des Amins zugegeben. Nach dem Absaugen des Niederschlages beträgt die . Ausbeute an Rohformazan 35g. Nach dem Umkristallisieren aus
,- EPO COPY
Ethanol-Dimethylformamid erhält man 29g (Gu^) reines Produkt vom Schmelzpunkt 218-9°C. Eine weitere Umkristallisation aus Chloroform erhöht den Schmelzpunkt bis auf 227°C (Lit. 216-2180C).
Elementaranalyse:
ber. C 69,30 Il 5,45 N 25,24
gef. C 69,46 η 5,52 N 25,25
b) 2. 3-di-p-tolyl-5-cyan~2II-tetrazoliumchlorid 5,57g (0,02 mmol) l.S-di-p-tolyl-c-cyanformazan werden in 75 ml Chloroform aufgeschlämmt. Dazu werden portionsweise "ι-' l6,5g Bleitetraacetat gegeben. Die weitgehend entfärbte Lösung wird im Rotationsverdampfer eingeengt und das zurückbleibende rotbraune Öl mit Wasser versetzt. Nach Ansäuern mit konz. Salzsäure wird das ausgefallene Bleichlorid abfiltriert und die hellgelbe Lösung dreimal mit je 30 ml Chloroform extrahiert. Nach Einengen der organischen Phase und Eingießen in trockenen Diäthyläther läßt man die Lösung über Nacht stehen (O C). Die weißen Kristalle werden abgesaugt, mit Aceton gewaschen und mehrfach aus Ethanol/Äther umgefällt.
Ausbeute 2,5g (ΊΟ'/Ό).
c) 2. 3-u"i-p-tolyl-5-cyan-2]I-tetrazole umbromid 2j 77g (0,01 mmol) 1.5-di-p-tolyl-3— eyanformazan werden in 150 ml Ethylacetat aufgeschlämmt. Dazu tropft man unter Rühren 2,0g (0,011 mmol) N-Bromsuccinimid in 80 ml Ethylacetat. Nach 1 Stunde wird das ausgefallene Tetrazoliumbromid abgesaugt und mit Aceton gewaschen. Ausbeute !|5g (^5?e). Zur Herstellung eines reinen Produktes wird
mehrfach aus Ethanol/Ether umgefällt. "-\
Bereits die Rohprodukte sind nach dem Auswaschen mit Acetor für Färbungen verwendbar. Da die Tetrazoliumsalze i" 3 ■ Lösungsmittel und Arbeitsweise unterschiedliche An1 . wasser, Ilalogenwasserstoffsäure und Alkohol bzw. Lösungsmittel mitreißen (s. z.B. DE OS 26 49 170) ist die exakte Ermittlung der Zusammensetzung des jeweiligen Salzes nur unter sehr großem Aufwand möglich. Dies zeigen auch Elementaranalysen,
- 8 EPO COPY
die je nach Reaktionsbedingungen unterschiedliche Ergebnisse liefern. Der Anteil an mitgerissenem V/asser bzw.
Lösungsmittel hat aber auf die Reduktion durch biologische Testsysteme keinerlei Einfluß. Die Tetrazoliumsalze wurden daher nach Reduktion mit Ascorbinsäure und anschlie-Bender Dünnschichtchromatographie (Laufmittel CH-Cl,*) des Formazane auf ihre Reinheit untersucht.
Beispiel 2
2.3-di-p-anisidyl-5-cyan-2H-tetrazoliumchlorid
a) 1.5-di-p-anisidyl-3-cyanformazan
18,5g (0,15 Mol) p-Anisidin werden in 29 ml Salzsäure gelöst und 57 ml Wasser/Eismischung, in denen 11,5g Natriumnitrit gelöst sind, zugegeben.
8,3g (0,1 Mol) Cyanessigsäure werden mit l6,5g Natriumhydroxid und 200 ml Wasser gelöst und auf 0 C abgekühlt (Eis-Kochsalzmischung). Die Aufarbeitung erfolgt auf die gleiche Weise wie es in Beispiel 1 beschrieben ist. Ausbeute an Rohformazan: 18-23g. Nach dem Umkristallisieren aus Aceton verbleiben 15g reines Formazan vom Schmp. 183-4°C.
Elementaranalyse:
ber. C 62,13 H 4,89 N 22,64
gef. C 61,87 H 4,94 N 22,55
b) 2.3-di-p-anisidyl-5-cyan-2II-tetrazoliumclllorid
Synthese und Aufarbeitung wie für Ib) angegeben. Einwaagen: 3,09g (0,01 Mol) Formazan, 12g Blei-(lV)-acetat.
2lj Ausbeute: 30-50 <jo (1,1-1,7g).
2.3-di-m-cyanphenyl-5-cyan-2H-tetrazoliumchlorid
a) 1.5-di-m-cyanphenyl-3-cyanformazan
11,8g (0,10 Mol) m-Cyananilin werden in 40 ml warmer SaIz säure gelöst und 30 ml Eis/Wassermischung, in denen 7>7g Natriumnitrit gelöst sind, zugegeben.
5,48g (0,05 Mol) Cyanessigsäure werden mit 2,2g Natriumhydroxid und 80 ml Wasser gelöst und auf O0C abgekühlt. Die Aufarbeitung erfolgt wie bei 1 und 2 beschrieben.
- 9 EPO COPY
Ao
Ausbeute on Jiohf ormozan: ca. 10-14r, noch dem limkri s t.nl 1 i· Ki(UOIi erliaLl. niuu 7,5κ ruinös Produkt. (Schnip. Li5Ί—5 C).
Elementaranalyse; C 64, 21 II 3, 03 N 32, 76
ber. C 64, 04 H 3, 30 N 32, 43
gef.
b) 2.3-di-p-cyanphenyl-5-cyan-21I-tetrazoliumehlorid Einwaagen:
1J 53g (P»005 Mol) Formazan; 6g Blei te traacetat. Ausbeute: 30-50'/« (0,4-0,7g).
Beispiel 4
2-p-anisidyl-3-phenyl-5-cyan-2H-tetrazoliumbromid
a) l-p-anisidyl-5-phenyl-cyanformazan Eine diazotierte Lösung von 9,3g (0,1 Mol) Anilin in 15 ml konz. Salzsäure und I50 ml Wasser wird langsam zu einer Lösung von 17,8g (0,l6 Mol) Cyanessigsäureethylester und 15g Natriumacetat in 200 ml Wasser gegeben. Der gelbe Niederschlag wird durch Absaugen isoliert und aus Methanol umkristalli— siert. Schmp. 86-8 C, Ausbeute 12,5g.
Elementaranalyse: C 60, 82 JI 5, 10 N 19 ,34
ber. C 60, 72 II 4, 94 N 19 ,61
gef.
12,3g (0,1 Mol) p-Anisidin werden in 150 ml Salzsäure bei O0C mit einer Lösung von 8,0g Natriumnitrit in 70 ml Wasser diazotiert. Zu der filtrierten Lösung werden 50g kristallines Natriumacetat gegeben. Die so erhaltene Lösung wird zu einer Lösung von 21,7g (0,1 Mol) des oben beschriebenen 2-Cyan-2-carboxyethyl-phenylhydrazons in 1 1 2,5% Natriumcarbonatlösung gegeben. Nach 4-5 Stunden Rühren bei 0°C wird das rote Präzipitat abfiltriert, mit Wasser gewaschen und getrocknet. Nach der Umkristallisation aus Aceton erhielt man 9,8g reines Formazan.
b) 2-p-anisidyl-3-phenyl-5-cyan-2H-tetrazoliumbromid Aufarbeitung wie 1 a)
- 10 -
COPY
Einwaagen:
1,12g (O,004 Mol) Formazan; 0,80g (0,0045 Mol) N-Brom-
succinimid in 40 ml Essigsäureethylester.
Ausbeute: 0,55g (40$)
Lösen in Aceton und Zugabe von 100 ml trockenen Diethylethers.
In Tabelle I sind weitere zum Teil neue 3-Cyan-1.5-diarylformazane mit ihren physikalisch-chemischen Kenndaten angegeben. In Tabelle II sind die Schmp. weiterer 2-Cyan-2-carboxyethyl-arylhydrazone, die für die_Herstellung asymmetrisch substituierter 3-Cyan-formazane verwendet wurden, angegeben»
- 11 EPO COPY ä
Tabelle I
5 ο
P ο m P ο P ο m P ο P ο ρ ο P ο· m ο m P 2 2 3 3 2
Χ1 -CH3 -CII3 -CH3 -ClI3O
-CIU0 -CII3O
-C2H5O
-C2H5O
-Cl -Cl -Cl •F •F ■Br •Br •CN •CN ■CN
-CF3 -CF3 -NO2 -NO2 -NO2 -CH, 2-CH^ -CH, -CIL •CIL-0 -CII3O
P P
-NO2 -CII3O H
H H II II 11 H II H H H H H II H H H H H II 11 II II II
-CH, -CIL
4-
CH3O
II
II
NC-
3-CII3 3-CII3 2-CII3O
P-CII3 P-CII3
II
II
0-CII3 H
m-CH, II
P-CII3 II
0-CII3O H
Hi-ClI3O 11
P-CH3O H
0-C2H5O H
P-C2H5O H
o-Cl H
m-Cl H
p-Cl H
o-F II
p-F II
o-Br H
p-Br II
o-CN II
m-CN II
p-CN II
0-CF3 II
Di-CF3 II
0-NO2 II
m-N02 H
P-NO2 H
2-CIU 4-CH
II H II II Schmp.(0C) 138-9 188-9 225-7 148-9 154
183-4 143-4 I94
I5I-2 23I
257-8 I70-I 239-41 176-8 257
210-2 254-5 258-9 I6I-3 198-200 194-5 200-203 247-9 166-7 170
248
211
208-210 215-8 218-9 173-6 I6I-2
Summenf. Cl6Hl5N5
Il Il
C16II15N5O2
Il
ti
C18ni9N5°2
It
C14H9N5Cl2
it
ti
C14II9N5F2
ti
C14II9N5Br2
C16H9N7
Il Il
C16H9F6N4
C18H19N5
it
ti
C16H15N5O
C15II12N6O3 C15H13N5O
- 12 -
EPO COPY
Tabelle II
CN
-N = C
5 xi X2 Schmp. Summenf. El einen ta rana lys e ber.
(°c) C H N gef.
II Ii 86-8 CHNO 60 ,82 5 ,10 19 ,34 ber.
gef.
11 11 3 60 ,72 4 ,94 19 ,61 ber.
gef.
P-CH
10
II 78-80 C12II13N3O2 62
62
,33
,22
5
5
,67
,66
18
18
,17
,34
P-CII3O H 79-80 C12ni3N3°3 58
58
,29
,03
5
5
,30
,25
17
16
,00
,88
p-HO H 151 C11H11N3O3 -
p-CN Il I9O-3 C12ni0N4°2
15 p-co2c0iir H 129 C14H15°4N3
p-C(CU3)3 II 57-9 C15II19N3O2
p-Cl II 126-8 C11II10N3O2Cl
P-NO2 II 185-6 CllH10N4°4
0-CII3 II 144-6 C12H13N3O3
20 o-CN H 140-1 C12H10N4°2
2-CIL-O 4—CII-O 159-I6O C13H15N3O^
2-CII3 4—CII, I7O-2 C13II15N3O2
3-CH3 5-CII3 128-9 ti
- 13 -
Verwendung der neuen Redox-Fluoreszenzfarbstoffe für die cytochemische Diagnostik
Beispiel 5
Die Zellen wurden sofort nach ihrer Gewinnung weiterbehandelt. Zur Fixierung wurden die Zellen 5 Minuten in 0,3% Glutaraldehyd in PBS-Puffer fixiert. Wurden Experimente an vitalen Zellen durchgeführt, so erfolgte die Fixierung erst nach der Inkubation. Für die Messung mit einem Impulscytofluorometer wurden die Zellen nach der Inkubation mit Ethanol nachfixiert (30 cjo Endkonzentration an Alkohol).
Eine definierte Zellzahl (Leberzellen und Ascites 1 χ 10 , Makrophagen 0,5 x 10 , Vollblut 0,1 ml oder 3 χ 106 Leucozyten) in 1 ml PBS Lösung wurden für 20 Minuten bei 37°C in einem Wasserbad inkubiert. Die einzelnen Proben enthielten die folgenden Substanzen in verschiedenen Kombinationen:
Tetrazoliumsalz 1,0· 10""·^ M
Substrat 1,0 · ΙΟ""2 Μ
Elektronenüberträger 0,1-0,3 · 10~^ M Cyanid 3,0 · 10~"3 Μ
Digitonin und TPA (l2-0-Tetradecanoyl-phorbol-13-acetat) wurden in den in der Literatur zur Stimulation von Zellen üblichen Konzentrationen verwendet. Die Inkubation wurde durch Eintauchen der Proben in ein Eisbad gestoppt. Ein Teil der Proben wurde zur Messung eines zweiten Parameters mit dem DNA-Farbstoff Hoechst 33258 (10 M in PBS) und 255» Ethanol gefärbt. Zur Überprüfung der Färbung wurde ein Tropfen der^ Zellsuspension auf einen Objektträger gegeben und unter einenTDeckglas sofort durch ein Fluoreszenzmikroskop betrachtet (Filter BG 3, dichromatischer Teilerspiegel TK 510, Sperrfilter OG 515, OG 590 oder HG 630). Für die cytofluorometrisehen Messungen wurde der optische Teil eines ICP 22 mit einem TK 483 und einem TK 580 ausgerüstet. Die Grünkomponente des Fluoreszenzlichtes (Primärfluoreszenz) oder der langwellige Teil der DNA-Hoechst Fluoreszenz wurde von einem Photomultiplier S 20 (Sperr-
EPOCOPY §
filter OG 515) und die ltotkomponente des Fluoreszenzlichtes (Formazan-Fluoreszenz) mit einem Photomultiplier RCA Typ 4526 (Sperrfilter OG 590 oder UG 630) gemessen. Die Darstellung der beiden Fluoreszenzlichtanteile erfolgte getrennt mit einem Vielkanalanalysator SA hl (inter-
technique) und in Kombination mit einem Speicheroszillographen (Tektronix).
In Abb. 1 ist ein solches zweiparametriges Diagramm (Hi-
stogramm) für eine Tumorzellpopulation angegeben. (Redoxmediator: 1-Methoxy-phenazinmethosulphat, Redoxfarbstoff: 5-cyan-2.3-di-p-tolyl- 211 -tetrazoliumchlorid, DNA Farbstoff: Hoechst 33258, Zellen 5 Min. mit Glutaraldehyd vorfixiert) .
Analoge Histogramme wurden für Blutzellen, für Makrophagen und Mäusehepatocyten erhalten,
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EPOCOPY
- Leerseite
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Claims (1)

  1. Dr.K.Severin - .... .;. -..-. -
    Büchnerstr.20 341 9
    Münster
    PATENTANSPRÜCHE
    1-· 5-Cyan-2o3—diaryl—2H—tetrnzoliumsalze der allgemeinen Formel I
    N-H-
    NC-< I - λ N=N. -" M
    I @ v^y2 worin X./X9 und Y /Y9, die gleich oder verschieden sein können, mit der Ausnahme,wenn X oder Y=H nur X φ Y, die Bedeutung von C -C,-Alkyl, gegebenenfalls substituiertes Aryl, C -C.-Alkoxy, Nitro, Halogen, Hydroxy, Trifluorniethyl, Cyan, Carboxy(alkyl) CO9R (R=H,CH,,C9H ) haben .können und das Anion A die;Bedeutung Chlorid, Bromid, Jodid, Acetat oder Tetrafluoroborat haben.kann.
    2. Verfahren zur Herstellung der Tetrazoliumsalze gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß 3-Cyan-1.5-diarylformazane der allgemeinen Formel II
    in aussieh bekannter Weise durch Kuppeln zwischen gegebenenfalls mit X./Xo und Y./Y0 substituierten Diazoniumsalzen, worin X./X9 bzw. Y /Y0 die gleiche Bedeutung haben wie in Anspruch I, und aktiven Methylenverbindungen mit einer Cyanogruppe und einer Carboxy-, Carboalkoxy— oder Carboamidogruppe hergestellt und zu Tetrazoliumsalzen der allgemeinen Formel 1 in an sich bekannter Weise durch Zutropfen von N-Bromsuccinimid in Essigester zum Tetrazoliumbromid (A=Br) oder durch Oxidation mit Blei—(IV)-acetat in Gegenwart eines Lösungsmittels zum Tetrazolium-Chlorid (A=Cl) umgesetzt we^|^as=i^__^
    3· 5-Cyan-2.3-di-p-tolyl-2]I-tetrazoliurnchlorid k. 5-Cyan-2. 3-di-p-anisidyl-2]J-tetrazoliumchlorid
    5. 5-Cyan-2.3-di-m-cyanphenyl-2JI-tetrazoliumchlorid
    6. Verwendung von Tetruzoliumsalzen gemäß Anspruch 1 einschließlich X=Y=II bzw. ΧφΥ, X=U oder Y=II zur Lokalisation und zur bestimmung der Redoxaktivität von Enzymen sowie zur Untersuchung des oxidativen Metabolismus von Phagocyten gekennzeichnet dadurch, daß die Fluoreszenz des nach biologischer Reduktion der Tetrazoliumsalze entstandenen Formazanniederschlags ein Maß für die Redoxaktivität darstellt.
    7. Verwendung von Tetrazoliumsalzen gemäß Anspruch 6 für automatisierbare Verfahren in der klinisch-cytologischen Diagnostik von Zellen dadurch gekennzeichnet, daß die Fluoreszenz des entstandenen Formazane als einziger Parameteroder neben anderen fluorimetrischen (DNA-Gehalt, Proteingehalt,pH) und physikalischen Parametern (Zellvolumen) gemessen wird.
    8. Verwendung von Tetrazoliumsalzen gemäß Anspruch 6 für bio-, cyto- und histochemische Färbungs- und Nachweisreaktionen in Geweben, Zellen und Serum, dadurch gekennzeichnet, daß die nachzuweisende(Redox)-Aktivitat auf Grund der Fluoreszenz des Formazans mit Hilfe eines Fluoreszenzmikroskops sichtbar gemacht oder gemessen wird.
    9. Verwendung von Tetrazoliumsalzen nach Anspruch 7 und 8, gekennzeichnet dadurch, iluß zur Erfassung der Redox-Aktivität von Einzelzellen (enzymatisch odor nichtenzyniatisch, iiit-rajzellulär oder auf der Zelloberfläche lokali— siert) und von biologischem Material neben den Tetrazoliumsalzen der allgemeinen Formel I auch exogeneElektronenüberträger (Cyanid und/oder zelloberflächenaktive Substanzen wie Digitonin oder Phorbolmyristinacetat = TPA) eingesetzt werden.
    10. Verfahren nach Anspruch 6-9 dadurch gekennzeichnet, daß sowohl frische ( lebende) als auch (vor)fixierte Zellen und Gewebe auf ihre Redoxeigenschaften untersucht werden.
    EPO COPY Λ '
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