[go: up one dir, main page]

DE3415779A1 - Naturwerksteinplatte - Google Patents

Naturwerksteinplatte

Info

Publication number
DE3415779A1
DE3415779A1 DE19843415779 DE3415779A DE3415779A1 DE 3415779 A1 DE3415779 A1 DE 3415779A1 DE 19843415779 DE19843415779 DE 19843415779 DE 3415779 A DE3415779 A DE 3415779A DE 3415779 A1 DE3415779 A1 DE 3415779A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
underside
plate
plate according
layer
reinforcement layer
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19843415779
Other languages
English (en)
Inventor
Andreas Dipl.-Ing. 8023 Pullach Volkwein
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE19843415779 priority Critical patent/DE3415779A1/de
Publication of DE3415779A1 publication Critical patent/DE3415779A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04FFINISHING WORK ON BUILDINGS, e.g. STAIRS, FLOORS
    • E04F15/00Flooring
    • E04F15/02Flooring or floor layers composed of a number of similar elements
    • E04F15/08Flooring or floor layers composed of a number of similar elements only of stone or stone-like material, e.g. ceramics, concrete; of glass or with a top layer of stone or stone-like material, e.g. ceramics, concrete or glass
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04FFINISHING WORK ON BUILDINGS, e.g. STAIRS, FLOORS
    • E04F15/00Flooring
    • E04F15/02Flooring or floor layers composed of a number of similar elements

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Ceramic Engineering (AREA)
  • Road Paving Structures (AREA)

Description

  • BESCHREIBUNG
  • Die Erfindung bezieht sich auf eine Naturwerksteinplatte zum Verlegen auf selbstangleichendem Untergrund, z. B. Mörtel- oder Kiesbett, mit einer zur Erhöhung der Bruchdurchbiegung an ihrer Unterseite angebrachten zugfesten Bewehrungsschicht.
  • Eine Platte mit Bewehrungsschicht ist aus dem DE-GM 71 42 694 bekannt. Als Naturstein wird insbesondere Marmor vorgeschlagen, der in Form von einzelnen Stücken mit einem Bindemittel aus Kunststoff zu einer Platte verarbeitet wird. Die Bewehrungsschicht soll u.a. aus Fasern bestehen, die besonders große Festigkeit und Steifigkeit bei genügend großer Elastizität aufweisen und mit Kunststoff getränkt sind.
  • Die Bewehrungsschicht soll einerseits bei Verwendung von Natursteinbrocken als Tragschicht für diese dienen, andererseits soll sie, unabhängig von der Steinart und -form, also auch bei monolithischen Strukturen, dazu beitragen, die Stärken der Platten reduzieren zu können, ohne die Bruchgefahr bei Herstellung und Verlegung zu erhöhen.
  • Es ist aus der Praxis bekannt; daß man bei unbewehrten Naturwerksteinen der Riß- oder Bruchgefahr dadurch zu begegnen versucht, daß man die zu verlegenden Platten ausreichend dick dimensioniert. Je nach Größe der Platte kann die Starke bis zu 10 cm betragen. Berücksichtigt man die bei Naturstein stark streuende Biegezugfestigkeit, so können unter ungünstigen Bedingungen Risse auch bei einer entsprechenden Dicke der Platte nicht mit Sicherheit ausgeschlossen werden. überdies werden derart dicke Platten sehr schwer und für.die Verlegung äußerst unhandlich. Dadurch erhöhen sich neben den höheren Materialkosten auch die Transport- und Verlegekosten merklich.
  • Die Bewehrungsschicht der bekannten Platte vermag deshalb dazu beizutragen, die Naturwerksteinplatten so zu armieren, daß sie in ihrer Dicke vermindert werden können. Das Anbringen der zugfesten Bewehrungsschicht an der Unterseite der Natursteinplatten mag auch bei vollkommen sachkundig verlegten Platten die Bruchgefahr abmindern oder sogar ausschließen. Werden die Platten jedoch so verlegt, daß sie einseitig oder nur im Mittelfeld unterstützt, jedoch in den Randbereichen hohl liegen, so bricht die Platte, wenn sie neben der Auflager stelle belastet wird, weil die nur unten bewehrte Platte das negative Moment nicht aufnehmen kann.
  • Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Naturwerksteinplatte der eingangs genannten Art zu schaffen, die so statisch bestimmt verlegt werden kann, daß eine Riß- oder Bruchgefahr unter den in der Praxis auftretenden Beanspruchungen mit Sicherheit ausgeschlossen werden kann.
  • Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß auf dem Mittelfeld der Unterseite der Bewehrungsschicht eine elastische Verdrängungsschicht angeordnet ist und nur die restliche, an den Rändern liegende Unterseite die Lagerfläche der Platte auf dem Untergrund bildet.
  • Die erfindungsgemäße Naturwerksteinplatte ist einfach aufgebaut und bietet bei der Verlegung und bei ihrer Benutzung mannigfaltige Vorteile. Die Bewehrungsschicht erstreckt sich vorzugsweise über die gesamte Unterseite der Platte, während die Verdrängungsschicht auf das Mittelfeld der Unterseite der Bewehrungsschicht beschränkt ist. Die Verdrängungsschicht kann sich dabei auch an zwei gegenüberliegenden Seiten der Platte bis an die Seitenkanten erstrecken. An den anderen beiden Seitenkanten verbleibt dann jeweils ein freier Randstreifen, der als Lagerfläche für die Platte dient. Ebenso ist eine Anordnung möglich, bei der nur an den vier Ecken ein Auflagerbereich freigelassen wird.
  • Unabhängig von der Ausgestaltung der Lagerflächen wird beim Verlegen der erfindungsgemäßen Naturwerksteinplatte stets erreicht, daß beim Absenken der Platte zunächst die Verdrängungsschicht in Berührung mit dem Untergrund kommt, da sie gegenüber der Bewehrungsschicht nach unten vorragt. Durch den üblichen Einbettungsvorgang wird die Platte dann durch Klopfen und/oder Rütteln so weit in das Mörtel- oder Kiesbett eingearbeitet, bis sie am Rand mit der Bewehrungsschicht auf dem Untergrund aufliegt. Mit Hilfe der elastischen Verdrängungsschicht erreicht man, daß die Platte auf jeden Fall in dem Bereich des Mittelfeldes hohl liegt und nur am Rand unterstützt wird. Es ergibt sich dadurch eine statisch bestimmte Auflagerung, bei der die Bewehrungsschichtt wie beabsichtigtlvoll zum Tragen kommt, da durch sie die auftretenden positiven Belastungsmomente aufgenommen werden können. Negative Belastungsmomente können durch die zwangsweise Lagerung in den Randbereichen nicht vorkommen.
  • Der erfindungsgemäße Schichtenaufbau für die Platten ist besonders für Bodenplatten von Vorteils wenngleich auch andere Platten, z. B. Wandplatten, genauso aufgebaut werden können. Auch beim Verlegen der Platten nicht im Bodenbereich ist darauf zu achten, daß die Platten im Bereich der Randstreifen gleichmäßig aufliegen. Beim herkömmlichen Einbau im Mörtel- oder Kiesbett kann dies als gegeben vorausgesetzt werden. Beim Verlegen in Gebäuden mit Wärme- oder Trittschalldämmung können die Platten statt im Mörtelbett über der Dämmung auch auf streifenförmigen, selbstausgleichenden, in die Dämmung eingelegten Leisten angeordnet werden. Die Leisten können aus Hartgummi bestehen. Die Plattenfugen sind in diesem Fall mit dauerelastischem Fugenmaterial auszufüllen, um die Platten unverschieblich zu halten.
  • Der Werkstoff der erfindungsgemäßen Platten muß ausreichend schubfest sein, um den Verbund zwischen Bewehrungsschicht und dem Stein zu gewährleisten. Die meisten dichten Natur- und Kunststeine erfüllen diese Forderung. Je nach Plattengröße und Auflagerungsart ist die Bewehrungsschicht nach statischen Gesichtspunkten so zu dimensionieren, daß die Bruchdurchbiegung der Platte deutlich größer ist als die Dicke der nicht zusammengedrückten Verdrängungsschicht.
  • Die erfindungsgemäße Platte bietet wegen der dämpfenden Wirkung der Verdrängungsschicht insbesondere auch bei Schlagbeanspruchung die Gewähr gegen Bruch. Gegenüber den bisher bekannten dicken Naturwerksteinplatten fallen deutlich geringere Kosten für Material, Transport und Verlegung an.
  • Im Hinblick auf die statische bzw. dynamische Beanspruchung des Verbundes und der Bewehrungsschicht ist es vorteilhaft, wenn sie hoch zugfeste und zugsteife, korrosionsbeständige Fasern, insbesondere Carbonfasern, aufweist. Die Fasern können auf einfache Weise mit Hilfe eines nicht spröden, dauerhaften und korrosionsbeständigen Klebers, z. B. Epoxidharz, auf die Rückseite der Natursteinplatte geklebt werden.
  • Die Fasern werden vorteilhafterweise in Abhängigkeit der gewählten Auflagerungsart so angeordnet, daß sie in Richtung der größten Belastungsmomente verlaufen.
  • Als Material für die Verdrängungsschicht eignet cich weicher Schaumstoff mit geringem Wasseraufnahmevermögen.
  • Er sollte daher vorzugsweise geschlossenzellig ausgebildet sein. Bei einer bevorzugten Ausführungsform besteht die Verdrängungsschicht aus Neopren-Zellkautschuk und weist eine Stärke zwischen 2 und 4 mm auf.
  • Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird nachfolgend anhand der Zeichnung beschrieben.
  • Es zeigt: Figur 1 einen Längsschnitt durch eine erfindungsgemäße Naturwerksteinplatte und Figur 2 die Druntersicht auf die Platte von Figur 1.
  • Bei dem gezeigten Ausführungsbeispiel weist die Platte 1 einen aus Naturwerkstein bestehenden Plattenkörper 2 sowie eine Bewehrungsschicht 3 und eine Verdrängungsschicht 4 auf. Figur 2 läßt erkennen, daß die Platte einen rechteckigen Grundriß aufweist.
  • An der Unterseite des Plattenkörpers 2 ist mit Hilfe eines Epoxidharzes die Bewehrungsschicht 3 aufgeklebt.
  • Sie besteht hier aus insgesamt vier Bändern 5, die sich jeweils aus einer Vielzahl von Carbonfasern zusammensetzen, deren Elastizitätsmodul größer als 200 000 N/mm2 ist. Zwei dieser Bänder sind jeweils parallel zu verschiedenen Außenseiten des Plattenkörpers über die Mitte desselben geführt. Die beiden anderen verlaufen in Diagonalrichtung des Körpers und kreuzen sich zusammen mit den anderen Bändern an der Plattenmitte M.
  • Die Verdrängungsschicht 4 erstreckt sich über das Mittelfeld 6, das im vorliegenden Fall der allseitigen Randauflagerung, bedingt durch die rechteckige Grundform des Plattenkörpers, in analoger Orientierung ebenfalls rechteckig ist. Die Verklebung zwischen Verdrängungs- 4 und Bewehrungsschicht 3 wird durch dasselbe Epoxidharz erreicht, mit dem zuvor bereits die Fasern aufgeklebt wurden. Die Verdrängungsschicht überragt die Plattenunterseite nach unten um ein Maß a, das beim gezeigten Ausführungsbeispiel 3 mm beträgt. Die Verdrängungsschicht besteht aus druckweichem, gummielastischen Schaumstoff, dessen Zellen geschlossen sind, beispielsweise aus Neopren-Zellkautschuk.
  • Die Verdrängungsschicht 4 ist nur auf einem Teil der Unterseite der Bewehrungsschicht dergestalt angeordnet, daß allseits ein umlaufender Randstreifen 7 der Bewehrungsschicht frei bleibt und von der Verdrängungsschicht nicht überdeckt wird. Der Randstreifen dient beim Verlegen als Auflager für die Platte 1, wie dies nachfolgend erläutert werden wird. Im Bereich des Randstreifens ist der Kleber der Bänder 5 mit Sand abgestreut.
  • Beim Verlegen der erfindungsgemäßen Platte 1 wird sie von oben in einen als etwa ebene Fläche vorbereiteten Untergrund, z. B. ein Mörtelbett, versenkt. Die nach unten vorragende, elastische Verdrängungsschicht, verdrängt im Bereich des Mittelfeldes 6 so lange nach unten und zur Seite hin, bis die Randstreifen 7 mit dem Mörtelbett in Berührung kommen, und die Platte nicht mehr tiefer abgesenkt werden kann. Die Platte 1 liegt mit den Randstreifen eben im Mörtelbett auf. Im Bereich des Mittelfeldes ist dagegen kein Auflager gegeben, da die elastische Verdrängungsschicht die Platte dort hohl liegen läßt. Damit ist ein statisch bestimmtes Auflager für die Platte gegeben. Sie ist auch unter erhöhten Beanspruchungen begeh- und befahrbar, wobei die Riß- oder Bruchgefahr unter den in der Praxis auftretenden Beanspruchunger mit Sicherheit ausgeschlossen ist.
  • Die erfindungsgemäße Platte kann zu einer ebenen, witterungs- und frost- sowie tausalzbeständigen Befestigung von Wegen und Plätzen im Freien sowie von Bodenflächen in Gebäuden verwendet werden. Hierdurch ist ihre Verwendung für andere Anwendungsfälle, z. B.
  • als Wandplatte nicht ausgeschlossen. Bei der Erfindung ergänzen sich die Wirkung der Bewehrungsschicht und der Verdrängungsschicht in glücklicher Art und Weise. Die Bewehrungsschicht sorgt nicht nur für einen ausreichenden Verbund mit dem Plattenkörper , sondern übernimmt auch die bei Einwirkung von Biegemomenten auftretenden Zugkräfte.
  • Die Verdrängungsschicht stellt dabei sicher, daß die Platte nur positive Momente aufzunehmen hat, da das Mittelfeld stets an einer direkten Auflage zum Untergrund gehindert wird und lediglich die Randstreifen direkt am Untergrund aufliegen.
  • Die erfindungsgemäße Platte ist vorteilhafterweise im Hinblick auf die vorstehenden. Sicherungen relativ dünn ausgeführt, um die Bruchsicherheit durch ausreichende Biegeelastizitätzu gewährleisten.
  • Bei einer anderen Ausbildung der Erfindung erstreckt sich das Mittelfeld über die gesamte Breite des Plattenkörpers, so daß lediglich an den beiden Längsrändern zwei voneinander getrennte Randstreifen 7 übrigbleiben. Auch bei dieser Platte wird ein statisch bestimmtes Auflager dann erreicht, wenn die Randstreifen weitgehend gleichmäßig auf dem Untergrund aufliegen. Die Faserbänder sind dann entsprechend der Richtung des Hauptmomentes rechtwinklig zu den Randstreifen zu führen.
  • In der rechten Hälfte der Figur 1 ist noch vereinfacht dargestellt, wie die erfindungsgemäße Platte in Gebäuden mit Wärme- oder Trittschalldämmung verlegt werden kann. Als selbstangleichender Untergrund wird in diesem Fall ein Raster aus Hartgummileisten 9 verwendet, auf dem die Platten mit ihren Randstreifen 7 aufliegen. Zwischen den Leisten befindet sich die Dämmung 10.

Claims (8)

  1. Naturwerksteinplatte PATENTANSPRÜCHE 1. Naturwerksteinplatte zum Verlegen auf selbstangleichendem Untergrund, z. B. Mörtel- oder Kiesbett, mit einer zur Erhöhung der Bruchdurchbiegung an ihrer Unterseite angebrachten, zugfesten Bewehrungsschicht, dadurch g e k e n n z e i c h n e t , daß auf dem Mittelfeld (6) der Unterseite der Bewehrungsschicht (3) eine weichelastische Verdrängungsschicht (4) angeordnet ist und nur die restliche Unterseite (7) die Lagerfläche der Platte (1) auf dem Untergrund (8) bildet.
  2. 2. Platte nach Anspruch 1, dadurch g e k e n n -z e i c h n e t , daß die Lagerfläche die Verdrängungsschicht (4) allseits als umlaufender Randstreifen (7) umgibt.
  3. 3. Platte nach Anspruch 1 oder 2, dadurch g e -k e n n z e i c h n e t , daß die Bewehrungsschicht (3) hoch zugfeste und zugsteife, korrosionsbeständige Fasern, insbesondere Carbonfasern, aufweist.
  4. 4. Platte nach wenigstens einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch g e k e n n z e i c h n e t , daß die Fasern als Bänder (5) auf die Unterseite der Platte (1) geklebt sind
  5. 5. Platte nach Anspruch 4, dadurch g e k e n n -z e i c h n e t , daß die Bänder (5) sich kreuzend über das Mittelfeld (6) geführt sind.
  6. 6. Platte nach wenigstens einem der Ansprüche 3 bis 5, dadurch g e k e n n z e i c h n e t , daß der Elastizitätsmodul der Fasern größer als 200 000 N/mm2 ist.
  7. 7. Platte nach wenigstens einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch g e k e n n z e i c h n e t , daß die Bewehrungsschicht (3) und die Verdrängungsschicht jeweils mit Hilfe eines elastischen, dauerhaften, korrosionsbeständigen Klebers aufgeklebt sind.
  8. 8. Platte nach wenigstens einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch g e k e n n z e i c h n e t , daß die Verdrängungsschicht (4) aus einem weichen Schaumstoff mit geringem Wasseraufnahmevermögen besteht, der vorzugsweise geschlossenzellig ausgebildet ist.
DE19843415779 1984-04-27 1984-04-27 Naturwerksteinplatte Withdrawn DE3415779A1 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19843415779 DE3415779A1 (de) 1984-04-27 1984-04-27 Naturwerksteinplatte

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19843415779 DE3415779A1 (de) 1984-04-27 1984-04-27 Naturwerksteinplatte

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE3415779A1 true DE3415779A1 (de) 1985-10-31

Family

ID=6234544

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19843415779 Withdrawn DE3415779A1 (de) 1984-04-27 1984-04-27 Naturwerksteinplatte

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE3415779A1 (de)

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0252434A2 (de) 1986-07-08 1988-01-13 Rudolf Leis Verbundplatte mit einer Natursteinschicht
AT388013B (de) * 1986-07-08 1989-04-25 Leis Rudolf Verbundkoerper
WO2004018798A3 (de) * 2002-08-19 2004-04-22 Peter Kellner Fussboden aus einzelnen elementen

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0252434A2 (de) 1986-07-08 1988-01-13 Rudolf Leis Verbundplatte mit einer Natursteinschicht
AT388013B (de) * 1986-07-08 1989-04-25 Leis Rudolf Verbundkoerper
WO2004018798A3 (de) * 2002-08-19 2004-04-22 Peter Kellner Fussboden aus einzelnen elementen

Similar Documents

Publication Publication Date Title
EP0098886B1 (de) Matte aus elastischem Werkstoff
DE3427548A1 (de) Ballaststein fuer daecher
DE3337268B4 (de) Zuggurt aus einer hydraulisch abbindenden Masse
EP0005238A2 (de) Bodenbelagsdecke für Sport- und Spielräume oder -aussenanlagen
CH661555A5 (en) Insulating element for a heat-insulating and sound-insulating roof substructure
DE8632856U1 (de) Elastische Platte, insbesondere Bodenplatte
DE3415779A1 (de) Naturwerksteinplatte
DE19737097C2 (de) Belagverlegungssystem
DE9006046U1 (de) Fliesenplatte
DE3440297A1 (de) Plattenfoermiges wandelement
DE2911579A1 (de) Beheizte fussbodenkonstruktion
DE3444992C2 (de) Fußboden-Konstruktion, insbesondere für Wohnbereiche von Schiffen
DE8800710U1 (de) Fußbodenelement
DE102019202246A1 (de) Bodenplatte mit magnetischer Haftung und Bodenbelag
DE4018377A1 (de) Fliesenplatte
DE2934074C2 (de) Schwimmbecken
DE2729474A1 (de) Grossflaechiges fertighaus-wandelement in leichtbau-sandwich-ausfuehrung
DE68902236T2 (de) Daempfung flacher daecher und gleichzeitige konstruktion eines gradienten fuer positive drainage des daches.
DE8602104U1 (de) Platte zum Dämmen und/oder Begehbarmachen von Böden, Dächern od. dgl.
DE8328378U1 (de) Deckenrandabsteller fuer bauzwecke
DE202023000788U1 (de) Armierung für Zement-basierte Strukturen
DE835012C (de) Belag aus hartem, fabrikfertigem Material, insbesondere fuer Startbahnen fuer Flugzeuge und Landeplaetze
AT327482B (de) Unterschalung fur dachsteine bzw. dachplatten
DE7524423U (de) Bodenplatte fuer sportboeden
DE805443C (de) Unterbau fuer Fussboeden, Strassendecken u. dgl.

Legal Events

Date Code Title Description
8141 Disposal/no request for examination