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DE3414763A1 - Vorrichtung zum vermessen von gelaendemarken - Google Patents

Vorrichtung zum vermessen von gelaendemarken

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Publication number
DE3414763A1
DE3414763A1 DE19843414763 DE3414763A DE3414763A1 DE 3414763 A1 DE3414763 A1 DE 3414763A1 DE 19843414763 DE19843414763 DE 19843414763 DE 3414763 A DE3414763 A DE 3414763A DE 3414763 A1 DE3414763 A1 DE 3414763A1
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DE
Germany
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Ceased
Application number
DE19843414763
Other languages
English (en)
Inventor
Josef 8481 Erbendorf Feit
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
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Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE19843414763 priority Critical patent/DE3414763A1/de
Publication of DE3414763A1 publication Critical patent/DE3414763A1/de
Ceased legal-status Critical Current

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    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01CMEASURING DISTANCES, LEVELS OR BEARINGS; SURVEYING; NAVIGATION; GYROSCOPIC INSTRUMENTS; PHOTOGRAMMETRY OR VIDEOGRAMMETRY
    • G01C15/00Surveying instruments or accessories not provided for in groups G01C1/00 - G01C13/00
    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01BMEASURING LENGTH, THICKNESS OR SIMILAR LINEAR DIMENSIONS; MEASURING ANGLES; MEASURING AREAS; MEASURING IRREGULARITIES OF SURFACES OR CONTOURS
    • G01B3/00Measuring instruments characterised by the use of mechanical techniques
    • G01B3/10Measuring tapes
    • G01B3/1084Tapes combined with arrangements for functions other than measuring lengths
    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01BMEASURING LENGTH, THICKNESS OR SIMILAR LINEAR DIMENSIONS; MEASURING ANGLES; MEASURING AREAS; MEASURING IRREGULARITIES OF SURFACES OR CONTOURS
    • G01B3/00Measuring instruments characterised by the use of mechanical techniques
    • G01B3/10Measuring tapes
    • G01B3/1084Tapes combined with arrangements for functions other than measuring lengths
    • G01B3/1092Tapes combined with arrangements for functions other than measuring lengths for performing length measurements and at least one other measurement of a different nature, e.g. bubble-type level

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Radar, Positioning & Navigation (AREA)
  • Remote Sensing (AREA)
  • Tape Measures (AREA)

Description

  • Vorrichtung zum Vermessen von Geländemarken
  • Beschreibung Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung nach dem Gattungsbegriff des Anspruchs 1.
  • Soll z.B. eine Straße gebaut werden, dann wird zunächst die günstigste Trasse festgelegt. Danach wird diese dadurch ausgesteckt, daß in der vorgesehenen Straßenmitte Markierungspflöcke ins Erdreich eingeschlagen werden. Würde nun unmittelbar mit den Arbeiten begonnen werden würden die Markierungen mit ausgebaggert werden. Um dies zu verhindern, werden auf beiden Seiten, senkrecht zur Mittellinie, in einem Abstand über die vorgesehene Straßenbreite hinaus Meßpunkte oder dgl.
  • in das Erdreich eingeschlagen, und zwar meist im Abstand von 50 m. Diese Markierungen dienen dem Straßenbauer nun als Richtlinie für die Festlegung der zu erstellenden Straße.
  • Um nun auf die stets benötigte Mittellinie der vorgesehenen Straße zurückgreifen zu können, muß man, von zwei in den seitlichen Meßpunkten angeordneten Fluchtstäben ausgehend, einen dritten Stab in die Straßenmitte verbringen. Dies geschieht dadurch, daß von einem Fluchtstab mittels Bandmaß zunächst die halbe Entfernung abgemessen wird, um auf die Mittellinie zu kommen. Dann muß ein Mittelstab so lange versetzt werden, bis er fluchtend zu den beiden Außenstäben liegt. Diese Arbeit ist sehr umständlich und zeitraubend und benötigt drei qualifizierte Arbeitskräfte Ähnlich ist die Situation bei anderen Bauvorhaben, beispielsweise beim Haus- und Wegebau.
  • Aufgabe der Erfindung ist es, eine Vorrichtung zu schaffen, mit der die Entfernung zweier sich in einem größeren Abstand befindlichen Punkte (Stäbe) von einer Person genau gemittelt werden kann, z.B. um die Mittellinie beim Straßen-, Wege-, Hausbau u.s.w. zu rekonstruieren.
  • Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die kennzeichnenden Merkmale von Anspruch 1 gelöst.
  • Durch die erfindungsgemäße Ausführungsform ist sichergestellt, daß der mittlere Abstand zweier Punkte, Stäbe, Gegenstände u.s.w. genau fluchtend fixiert werden kann, ohne daß mehrere Personen dazu benötigt werden. Damit ist nicht nur der Zeitaufwand, sondern auch der Kostenaufwand stark reduziert.
  • Die Erfindung ist an einem Beispiel in der Zeichnung dargestellt und beschrieben, und zwar zeigt: Fig. 1 schematisch die erfindungsgemäße Vorrichtung in Seitenansicht, so wie diese beispielsweise beim Straßenbau Verwendung findet, wobei die Vorrichtung in Relation zur Straßenbreite vergrößert dargestellt ist und Fig. 2 eine Seitenansicht einer erfindungsgemäßen Vorrichtung.
  • Wenn, wie einleitend erläutert, die beiden Fluchtstäbe 29 zu Seiten der vorgesehenen Straße 31 im Erdreich stehen, und man will nun den Abstand der beiden Fluchtstäbe 29 halbieren, dann verwendet man die Meßeinrichtung 1 , die mit einem Meßband 6 und z.B einem Winkelspiegel 18 versehen ist, und das Meßband 6 wird an einem Fluchtstab 29 befestigt und auf die vorgegebene Länge ausgerollt. Die Person, die die Meßeinrichtung 1 in der Hand hält, richtet diese waagerecht aus, indem sie sich an der Wasserwaage 8 orientiert. Dann bewegt sich die Person so lange bei straff gehaltenem Meßband 6, bis im Winkelspiegel auf beiden Seiten die Spiegelbilder 30 beispielsweise des oberen Teiles der Fluchtstäbe 29 erscheinen, die dann zur Deckung gebracht oder auf vorgegebene Markierungen eingestellt werden In diesem Augeblick wird eine später beschriebene Arretierung für einen Senkel 12 gelöst, der genau dort auf das Erdreich fällt, wo die Mittellinie der Straße verläuft.
  • Einzelheiten der Vorrichtung sind aus Fig. 2 entnehmbar. Hier ist ein Gehäuse 5 eines Meßbandes 6 dargestellt. Mit der Handkurbel 9 kann das Meßband aufgewickelt werden. Der Handgriff der Handkurbel 9 kann über ein Scharnier 11 in Richtung zur Rasterung 10 umgeklappt werden und ist damit arretiert.
  • Vorher wird jedoch eine genaue Arretierung des Meßbandes 6, nachdem es auf eine vorgesehene Länge ausgezogen ist, dadurch erreicht, daß der Rasterhebel 3 mit seiner Verzahnung in eine zugeordnete Verzahnung 2 eingreift, die am Umfang der Wickeltrommel 19 angebracht ist. Um die Zahlen bzw. Ziffern auf dem Meßband 6 genauer ablesen zu können, ist zweckmäßigerweise eine Ablesemarkierung 32 vorgesehen. Diese Ablesemarkierung kann eine Lupe mit Markierungen sein; so kann beispielsweise ein Fadenkreuz, ein Nonius oder dgl. angebracht sein. Eine Feder, vorzugsweise eine Blattfeder 4, sorgt dafür, daß die Verzahnungen des Rasterhebels 3 und der Trommel 19 stets im Eingriff sind. Dabei ist die Verzahnung zweckmäßig so zu wählen, daß in Rasterstellung das Meßband nicht herausgezogen werden kann. Dadurch kann das Meßband, wie in Fig. 1 gezeigt, in waagerechter Richtung gestrafft werden. An dem Gehäuse 5 kann mindestens ein Handgriff 26 angebracht sein.
  • An einer bestimmten Stelle ist eine Halterung für die Optik vorgesehen. Im gezeigten Beispiel ist ein Aufsetzrohr 7 zu sehen. Dieses Auf setzrohr ist seitlich am Gehäuse 5 angebracht,und fluchtend darunter ist der Senkel 12 zu erkennen.
  • Wie in Fig. 1 gezeigt, können die Optik und Senkel 12 aber auch mittig oder an einer anderen Stelle fluchtend vorgesehen werden.
  • Zweckmäßig im oberen Bereich ist eine Wasserwaage 8 angebracht. Um diese ausrichten zu können, sollte eine Einstellvorrichtung (zweckmäßig nach allen Seiten) vorgesehen sein.
  • Im gezeigten Beispiel ist diese Einstellvorrichtung nur in einer Richtung funktionsfähig und besteht aus einem Scharnier 21 , das am Gehäuse 23 der Wasserwaage 8 angebracht ist.
  • Auf der Gegenseite zum Scharnier 21 ist eine Stellschraube 22 angebracht Diese kann sich frei, unter Verwendung bekannter Mittel, im Gehäuse 5 drehen. Ihr Gewinde greift in das Gewinde des Gehäuses 23 ein und durch Verdrehen wird die eine Seite der Wasserwaage 8 angehoben oder abgesenkt.
  • Der Senkel 12 ist an einem Draht oder an einer Schnur 13 befestigt. Diese Schnur 13 ist auf eine Trommel 20 aufgewickelt. Das Aufwickeln erfolgt durch Betätigen des Handgriffes 25 , der auch kippbar vorgesehen sein kann (ähnlich wie zur Meßeinrichtung vorbeschrieben). Außerdem ist zweckmäßig eine Verzahnung 28 an der Peripherie der Trommel 20 angebracht. In diese Verzahnung 28 greift ein federbelasteter Sperrhebel 14 ein. Der Sperrhebel ist kippbar um eine Achse 24 gelagert. Auf der Achse kann (nicht dargestellt) eine Wickelfeder vorgesehen werden, um den Sperrhebel 14 stets in Arretierungsposition zu halten. Soll nun der Senkel 12 abgesenkt werden, wird die Arretierung, hier der Sperrhebel 14 , gelöst. Dies kann beispielsweise dadurch geschehen, daß ein federbelasteter und geführter Stift 17 unmittelbar auf den Sperrhebel 14 oder auf eine nicht gezeigte Angriffsfläche des Sperrhebels 14 wirkt, so daß die Rasterungen freigegeben werden. Zum Betätigen des Stiftes 17 kann eine kippbar gelagerte Verriegelung 16 Verwendung finden. Drückt man die Verriegelung 16 in Richtung des Pfeiles, erfolgt das Lösen des Sperrhebels 14 aund der Senkel 12 bewegt sich in Richtung zum Erdreich. Wird die Verriegelung 16 freigegeben, drückt eine nicht dargestellte Feder den Stift 17 nach oben und belastet den Sperrhebel 14 nicht mehr, so daß dieser mit seiner Einrastfläche in die Verzahnung 28 eingreifen kann.
  • Mittel zum Halten und Lösen beispielsweise des Meßbandes 6 oder des Senkels 12 t der hier in einem Führungsrohr 15 gleitet, gibt es vielfältig. Man kann beispielsweise sogenannte Bandbremsen gleichwertig benutzen.
  • Bezugszeichenliste zu F 5312 1 Meßeinrichtung, z.B. Meßband 2 Rasterung, Bremsband, Verzahnung 3 Rasterhebel 4 Feder, Blattfeder 5 Gehäuse 6 Meßband 7 . Aufsetzrohr für Optik, Halterung 8 Wasserwaage 9 Handkurbel 10 Rasterung für Handkurbel 11 Scharnier 12 Senkel, Fall-Lot, Bleigewicht 13 Schnur 14 Sperrhebel 15 Führungsrohr 16 Verriegelung 17 Stift, federbelastet 18 Winkelspiegel, Prismeninstrument zum Abstecken rechter Winkel, Prismenkreuz 19 Wickeltrommel 20 Trommel 21 Scharnier 22 Schraube, Stellschraube 23 Gehäuse der Wasserwaage 24 Achse mit Schraubenfeder 25 Kurbel 26 Handgriff 27 Führungsrohr für Stift 17 28 Verzahnung, Rasterung 29 Fluchtstab 30 Spiegelbild des Fluchtstabes 31 Straße 32 Ablesemarkierung - Leerseite -

Claims (18)

  1. Vorrichtung zum Vermessen von Geländemarken Ansprüche 1. Vorrichtung zum Vermessen von Geländemarken, insbesondere zum Mitteln der Entfernung zweier Punkte oder dgl., gekennzeichnet durch eine Entfernungsmeßeinrichtung mit einer daran angeordneten Meßoptik, z.B. Winkelspiegel, Prismenkreuz oder dgl.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, daß die Entfernungsmeßeinricntung ein in einem Gehäuse (5) auf- und abwickelbar vorgesehenes Meßband (6) mit einer Arretierungseinrichtung für die Wickeltrommel (19) ist.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Arretierungsvorrichtung aus einer umlaufenden, vorzugsweise an der Peripherie der Wickeltrommel (19) befestigten Rasterung (2) (Verzahnung) besteht, der ein am Gehäuse (5) befestigter, kippbarer und federbelasteter Rasterhebel (3) zugeordnet ist.
  4. 4 Vorrichtung nach Anspruch 2 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Rasterung in Abwickelrichtung des Meßbandes (6) wirksam ist.
  5. 5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß am Gehäuse (5) der Entfernungsmeßeinrichtung eine Wasserwaage (8) und eine Halterung, z.B. ein Aufsetzrohr (7), für die Optik, z.B. den Winkelspiegel (18) befestigt sind.
  6. 6. Vorrichtung nach Anspruch 5, gekennzeichnet durch Einstellmittei zum Justieren der Wasserwaage (8) in einer vorgesehenen Position.
  7. 7. Vorrichtung nach Anspruch 5 und 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Einstellmittel zum Justieren der Wasserwaage (8) aus einem Scharnier (21) besteht, mit dem das Gehäuse (23) der Wasserwaage (8) am Gehäuse (5) der Meßeinrichtung kippbar befestigt ist und eine Einstellschraube (27), die im Gehäuse (5) drehbar gelagert ist und mit ihrem Gewinde in ein mit Gewinde versehenes Durchgangsloch im Gehäuse (8) eingreift.
  8. 8. Vorrichtung insbesondere nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß am Gehäuse (5) ein leicht lösbarer Senkel (Fall-Lot) vorgesehen ist.
  9. 9. Vorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Senkel (12) an einer Schnur (13) befestigt und diese auf eine arretierbare, am Gehäuse (5) drehbar angeordnete Trommel (20) aufwickelbar ist.
  10. 10. Vorrichtung nach Anspruch 8 oder 9, dadurch gekennzeichnet, daß auf die z.B. mit einer umlaufenden Verzahnung versehene Trommel (20) ein federbelasteter Sperrhebel (14) wirkt
  11. 11. Vorrichtung nach Anspruch 8 bis 10, gekennzeichnet durch eine Auslösevorrichtung für den Sperrhebel (14), bestehend aus einem federbelasteten Stift (17), der bei Druck am Sperrhebel (14) eine Kippbewegung um die vorzugsweise mit Drehfeder belastete Achse (24) bewirkt.
  12. 12. Vorrichtung nach wenigstens einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnetr daß der Winkelspiegel dreh-und kippbar am Gehäuse (5) angeordnet ist.
  13. 13 Vorrichtung nach wenigstens einem der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch Arretierungsmittel (z.B.
    Schrauben, federbelastete Kugeln mit zugeordneter Vertiefung, Schnapper u.s.w.) für den Winkelspiegel (18).
  14. 14. Vorrichtung nach wenigstens einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß am Gehäuse (5) eine Ablesemarkierung, z.B. eine Lupe mit Fadenkreuz, Strichen oder dgl., befestigt ist.
  15. 15. Vorrichtung nach wenigstens einem der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch eine am Gehäuse (5) leicht losbar befestigte Abstützung, z.B ein ausfahrbarer Stab, Stativ oder dgl.
  16. 16 VorrIchtung nach wenigstens einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Mittellinie der Optik (Winkelspiegel, Prismenkreuz u.s.w.) und die Mittellinie des Senkels (Lot) fluchten.
  17. 17. Vorrichtung nach wenigstens einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet; daß der Senkel (12) ersetzt ist durch einen ausfahrbaren Stab, der der Vorrichtung gleichzeitig als Abstützung dient.
  18. 18 Vorrichtung nach wenigstens einem der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch Markierungen (Fadenkreuz, Parallelstriche od. dgl.) auf der Optik.
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Glückauf 4. Jan. 58, S. 47,48 Prospekt d. Fa. Wild G1 432d VIII. 81 *

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