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DE3412882A1 - Halteclip fuer heizrohre von fussbodenheizungen und verlegegeraet fuer einen solchen halteclip - Google Patents

Halteclip fuer heizrohre von fussbodenheizungen und verlegegeraet fuer einen solchen halteclip

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DE3412882A1
DE3412882A1 DE19843412882 DE3412882A DE3412882A1 DE 3412882 A1 DE3412882 A1 DE 3412882A1 DE 19843412882 DE19843412882 DE 19843412882 DE 3412882 A DE3412882 A DE 3412882A DE 3412882 A1 DE3412882 A1 DE 3412882A1
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tongues
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retaining
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Hans Ernst 7951 Winterstettenstadt Weerth
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Description

Hans Ernst Weerth 05. April 1984
7951 Winterstettenstadt WE 01
HALTECLIP FUR HEIZROHRE VON FUSSBODEN-HEIZUNGEN UND VERLEGEGERÄT FÜR EINEN
SOLCHEN HALTECLIP
Die Erfindung betrifft einen Halteclip für Heizrohre von Fußbodenheizungen gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1. Die Erfindung betrifft ebenfalls ein Verlegegerät für einen solchen Halteclip.
Heizrohre von Fußbodenheizungen werden gewöhnlich auf Wärmedämmplatten verlegt, entweder unmittelbar darauf oder mit Zwischenschaltung einer Stahlmatte (Bewehrung). Um die Heizrohre in ein gewünschtes Verlegemuster zu zwingen und sie und evtl. auch die Stahlmatte in einem gewissen Abstand über der Oberfläche der Wärmedämmplatten zu halten, werden Halteclips verwendet. Darüber kommt dann Estrich, so daß die Heizrohre allseits im Estrich eingebettet sind.
Man kann zwei Arten von Halteclips unterscheiden.
Halteclips der einen Art werden in der Dämmplatte befestigt, indem sie an ihrer Unterseite dübelartige Ansätze mit mehreren Widerhaken aufweisen, die in den Kunststoffschaum der Wärmedämmplatte eingedrückt werden und sich verkrallen sollen. Eine gute Verkrallung wird auch erreicht, wenn die Dämmplatten als Deckschicht eine mit dem geschäumten Kunststoff fest verbundene dünne Hartfolie oder Kartonplatte aufweisen, die dem Herausziehen des Halteclips genügend Widerstand entgegensetzt. Eine sichere Befestigung nach allen Seiten, auch gegen Herausziehen ist wichtig, weil nach dem Verlegen der Rohre und vor dem Auffüllen mit Estrich die 5 Fläche vom Verlegepersonal noch begangen wird. Dabei werden die Halteclips nach allen Seiten belastet, über Hebelwirkun-
gen auch mit einer Zugkraft. Halteclips der zweiten Art werden nur an der Stahlmatte befestigt, indem sie beispielsweise von der Seite her auf einen Draht der Stahlmatte geschoben werden und diesen dann klammerartig umschließen. Dieser Halteclip haftet aber oft nicht sicher am Draht und er kippt beim Eindrücken des Heizrohres oder beim Begehen der Fläche leicht um.
Da die erstgenannten Halteclips zwar einen sicheren Stand haben, aber keine Vorkehrungen haben, um für die Stahlmatte als Abstandshalter zu dienen, und die zuletztgenannten Halteclips schlecht halten, liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde einen Halteclip für Heizrohre von Fußbodenheizungen zu schaffen, der sowohl einen festen Stand hat und das Heizrohr sicher hält als auch gleichzeitig für die Stahlmatte als Abstandshalter dienen kann. Der zu schaffende Halteclip soll auch für maschinelles Verlegen mittels eines Verlegegeräts geeignet sein.
Die gestellte Aufgabe wird erfindungsgemäß mit einem Halteclip gelöst, wie er durch den Anspruch 1 oder 2 gekennzeich-
0 net ist. Weiterbildungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen beschrieben. Ein Verlegegerät für maschinelles Verlegen des Halteclips ist in den Ansprüchen 11 bis 15 beschrieben.
Der Halteclip nach der Erfindung weist neben dübelartigen Ansätzen mit Widerhaken, die von dessen Unterseite abstehen, Zungen zum Abstützen der Drähte einer Stahlmatte auf. Diese Zungen springen elastisch in Durchführöffnungen für diese Drähte im Fußteil des Halteclips vor. Bei Aufsetzen des Halteclips auf die Unterlage und Eindrücken der dübeiartigen Ansätze bei gleichzeitigem Hochziehen des Drahtes weichen diese Zungen seitlich zurück und nach weiterem Anheben des Drahtes schnappen sie in ihre Ausgangslage zurück, wonach der Draht der Stahlmatte in gewünschter Höhe über der Unterlage auf den Zungen aufliegt. Diese Doppel-5 funktion des Halteclips, nämlich sichere Verankerung in der
Unterlage einerseits und Befestigung an der Stahlmatte andererseits mit gleichzeitiger Abstandhalterfunktion für diese Stahlmatte, ist möglich, da für beide Funktionen die Bewegungsrichtung zur Verankerung bzw. Befestigung des Halteclips die gleiche ist.
Die Halteclips nach der Erfindung eignen sich für eine Verlegung mit oder ohne Baustahlmatte. Damit ergibt sich ein günstigerer Preis, da durch die Kombination der beiden Haltecliptypen größere Stückzahlen möglich sind. Außerdem ist die Lagerhaltung vereinfacht. Für beide Verlegearten, d.h. mit oder ohne Baustahlmatte, kann das gleiche Verlegegerät benutzt werden.
Insbesondere wenn der Halteclip nach der Erfindung auf den Kreuzungspunkten einer Baustahlmatte befestigt wird, ist weder ein Kippen noch Verrücken des Halteclips möglich, auch wenn keine dübelartigen Ansätze vorgesehen sind. Ein solcher Halteclip ohne dübelartige Ansätze kann dort von Vorteil sein, wo im wesentlich nur mit Baustahlmatte verlegt wird.
Die Erfindung wird nachfolgend in einem Ausführungsbeispiel anhand beigefügter Zeichnungen näher beschrieben. Es zeigen
Fig. 1 eine Vorderansicht eines montierten Halteclips nach der Erfindung,
Fig. 2 eine Seitenansicht des Halteclips von Fig. 1, Fig. 3 einen Querschnitt des Halteclips nach der Linie III-III in Fig. 2,
Fig. 4 eine Teilseitenansicht einer zweiten Ausführungsform eines Halteclips nach der Erfindung, Fig. 5 eine Teilseitenansicht einer weiteren Ausführungsform eines Halteclips nach der Erfindung,
Fig. 6 einen Längsschnitt und eine Teilansicht in Richtung A eines Verlegegeräts für den Halteclip von Fig. 1, und Fig. 7 einen Querschnitt des Verlegegeräts von Fig. 6 nach der Linie VII-VII.
Der Halteclip nach Fig. 1-3 weist auf einem Fußteil
1 ein Heizrohr 2 zangenartig umgreifende Haltearme 3 und 4 auf. Im Fußteil 1, das im Querschnitt kreuzförmig ist und eine Fußplatte 5 aufweist, sind Öffnungen 6 und 7 zum Durchführen der Drähte 8 und 9 einer Baustahlmatte ausgebildet.
Von der Unterseite der Fußplatte 5, mit der der Halteclip auf eine Wärmedämmplatte 10 aus geschäumtem Kunststoff mit einer fest verbundenen Hartfolie 11 als Deckschicht aufgesetzt werden kann, stehen dübelartige Ansätze 12 und 13 mit Widerhaken 14 und 15 zum Verkrallen in der Wärmedämmplatte 10 ab. Es genügen zwei dübelartige Ansätze 12 und 13 an diagonal gegenüberliegenden Stellen der Fußplatte 5. Zungen 16 und 17 zum Abstützen hier des unteren Drahtes 9 der Baustahlmatte springen elastisch in die nurchführöffnung 7 für diesen Draht 9 im Fußteil 1 vor. Bei Kindrücken des Halteclips in die Wärmedämmplatte 10 mit Hartfolie 11 hier über dem Kreuzungspunkt der Drähte 8 und 9 bei gleichzeitigem Hochziehen des Drahtes 8 oder 9 drückt dieser Draht 9 die Zungen 16 und 17 seitlich zurück. Nach weiterem Anheben des Drahtes über die Zungen 16 und 17 hinweg schnappen diese in ihre Ausgangslage zurück, so daß nach Loslassen der Baustahlmatte der Draht 9 auf der Oberseite der Zungen 16 und 17 zum Aufliegen kommt und die Baustahlmatte in gewünschtem Abstand über der Wärmedämmplatte 10 gehalten ist.
Wie dargestellt, sind Zungen 16 und 17 nur in einer der zueinander senkrechten Durchführöffnungen 6 und 7 vorgesehen. Die Zungen 16 und 17 sind auf einer Seite der Durchführöffnung 7 um eine Linie 18 nahe der Unterseite des Fußteils 1 aus- und einschwenkbar. Ihre Ausschwenkbewegung bei aufliegendem Draht 9 ist durch ein Widerlager 19 auf der gegenüberliegenden Seite der Durchführöffnung 7 begrenzt.
Bei den Ausführungsformen eines Halteclips
nach den Figuren 4 und 5 sind die Zungen 16' und 17'
dagegen um die Linie 18' an oder nahe der Oberseite
der Durchführöffnung 7* aus- und einschwenkbar. Hierzu
sitzen die Zungen 16' und 17', die mit Schrägen zum
Auseinanderdrücken durch den angehobenen Draht 9 versehen sind, an Schenkeln, die sich beim Hochziehen des
Drahtes um die Linie 18' biegen können. Im Falle der
Ausführungsform nach Fig. 4 Find diese Schenkel nur
im Bereich dieser Linie 18' mit dem Clip verbunden,
während im Falle der Fig. 5 die Zungen 16* und 17'
direkt an die Schenkel des Fußteils 1' beidseitig der
Durchführöffnung 7' angeformt sind, so daß bei Anheben
des Drahtes 9 diese Fußteilschenkel und mit ihnen
die dübelartigen Ansätze 12' und 13' gespreizt werden.
Die von der Unterseite der Fußplatte 5 abstehenden dübelartigen Ansätze 12 und 13 sind flache, langgestreckte Befestigungsnocken mit einem sich seitlich abspreizenden, bis nahe zur Fußteilunterseite reichenden Widerhaken 14 und 15. Die Nocken sind in beiden Richtungen angeschrägt.Damit ergibt sich an einem Ende eines Nockens eine Spitze, die bei Druck auf den Halteclip leicht in die obere Hartfolie 11 der Dämmplatte 10 eindringt. Durch die Anschrägung in Längsrichtung wird bei Druck auf den Halteclip ein ziehen-5 der Schnitt vollzogen, so daß der Halteclip mit geringem Kraftaufwand in die Dämmplatte gedrückt werden kann. Die Widerhaken 14 und 15 legen sich beim Eindrücken an den Nokken an und spreizen sich nach dem vollständigen Eindringen, da der geschäumte Kunststoff dem nur wenig Widerstand entgegensetzt. Die Widerhaken reichen fast bis zur oberen, mit dem geschäumten Kunststoff fest verbundenen Hartfolie 11. Versucht man den Halteclip herauszuziehen, stoßen die Widerhaken gegen die Deckschicht. Da diese flächig mit dem Dämmmaterial verbunden ist und eine verhältnismäßig hohe Festigkeit hat, wird das Herausziehen wirksam verhindert.
Die Nocken sind in Querrichtung so angeschrägt, daß die Schräge 20 und 21 nur in der den Widerhaken gegenüberliegenden Seite verläuft. Damit wird erreicht, daß beim Eindrücken in die Hartfolie 11 oder Kartonschicht diese sich nur an der Seite der Schräge umlegt, siehe bei 2 2 und 23, an der Seite der sich abspreizenden Widerhaken 14 und 15 jedoch nicht. Damit können diese, ungehindert durch umgelegte Randschichten, unter die Deckschicht gelangen.
Der beschriebene Halteclip eignet sich für mascbinelles Verlegen mittels des Verlegegeräts nach Fig. 6 und 7. Zur Führung der Halteclips durch seitliche Führungsleisten 24 und 25 eines Magazins 26 sind in den gegenüberliegenden Seiten der zangenartigen Arme 3 und 4 des Halteclips Führungsnuten 27 und 28 ausgebildet, deren obere Begrenzungsflächen 29 und 30 abgeschrägt sind.
Das Magazin 26 führt die magazinierten Halteclips einer Vorrichtung 31 zum Eindrücken der Halteclips in eine Wärmedämmplatte zu. Hierzu werden durch Krümmung der Führungsleisten 24 und 25 am unteren Magazinende die Halteclips 0 von einer waagrechten in eine senkrechte Lage gebracht. Ein Eindrückstempel 32 drückt durch die obere Öffnung 33 der zangenartigen Arme 3 und 4 den untersten, an einem Endanschlag 34 anliegenden Halteclip in die Wärmedämmplatte ein, wobei die oberen schrägen Führungsflächen 29 und 30 der 5 seitlichen Führungsnuten 27 und 28 des Halteclips über die Führungsleisten 24 und 25 weggleiten. Der Eindrückstempel 32 ist an einem um eine erste Achse 35 schwenkbaren Fußhebel 36 befestigt, wobei Anschläge 37 und 38 am Gerätegehäuse 39 die Schwenkbewegung des Fußhebels begrenzen.
Mit der Schwenkbewegung des Fußhebels 36 und
des Eindrückstempels 3 2 ist die Bewegung von zwei
Greifhebeln 40 und 40 a beidseitig des Halteclips
zum Anheben des Drahts 8,9 einer Baustahlmatte gekoppelt.
— J.J- —
Die Greifhebel sind um eine zweite Achse 41 schwenkbar gelagert und sie werden durch Angriff ihrer Arme 4 2 am Fußhebel 36 betätigt. Eine Rückholfeder 43 zieht die Greifhebel und damit den Fußhebel 36 in die Ausgangsstellung.
Durch Betätigen des Fußhebels 36 werden also gleichzeitig die Greifhebel verschwenkt, die mit ihren Enden den Draht anheben, bis die Zungen 16 und 17 in dem Halteclip in ihre Ausgangslage zurückschnappen, wonach der Draht nach Freigabe in dem Halteclip in ca. 10 mm Abstand über der Dämmplatte liegt.
Zum richtigen Ansetzen des Verlegegeräts am Kreuzungspunkt oder zwischen zwei Punkten der Baustahlmatte weist das Gerätegehäuse 39 fluchtend zu den Durchführöfffnungen 6 und 7 des am unteren Maganzinende befindlichen Halteclips in seinen Außenwänden Schlitze 44 und 45 zum Einrasten der Drähte der Stahlmatte auf. Die Gesamtbreite des Gerätegehäuses 39 ist etwas geringer als der Drahtabstand in der Baustahlmatte, um bei Anbringung der Halteclips auf Mitte zwischen zwei Drahtkreuzungspunkten eine eindeutige Fixierung der Lage des Verlegegeräts zu gewährleisten. Die Handhabung des Verlegegeräts erfolgt mittels Handgriffen 46 und 47 die beidseitig des Magazins 26 in unterschiedlichen Höhen angebracht sind. Das Verlegegerät kann auch mit maschineller Kraft, z.B. mit Hilfe eines Elektromagneten betrieben werden.
Der Halteclip wird vorteilhaft als Spritzgußteil aus handelsüblichen Kunststoffen gefertigt, die den Zungen 16 und 17 ausreichende Elastizität geben.
-Αι
- Leerseite -

Claims (15)

  1. Zipse&Habereack Ratentanwälte
    Kemnatenstraße 49, D-8000 München 19 beim Europäischen Patentamt
    Telefon (089) 17 0186, Telex (07) 81307 zugelassene Vertreter
    Hans Ernst Weerth Q5.. April- 1984
    7951 Winterstettenstadt WE 01
    Patentansprüche ;
    (l.jHalteclip für Heizrohre von Fußbodenheizungen mit das Heizrohr zangenartig umgreifenden Haltearmen (3,4) auf einem Fußteil (1), das Öffnungen (6,7) zum Durchführen der Drähte einer Baustahlmatte aufweist und von dessen Unterseite dübelartige Ansätze (12,13) mit Widerhaken (14,15) zum Verkrallen in einer Unterlage abstehen, dadurch gekennzeichnet, daß Zungen (16,17) zum Abstützen der Drähte der Baustahlmatte elastisch in die Durchführöffnungen (6,7) für diese Drähte im Fußteil (1) vorspringen, welche Zungen (16,17) bei Aufsetzen des Halteclips auf die Unterlage und Hochziehen des Drahtes seitlich zurückweichen und nach weiterem Anheben des Drahtes in ihre Ausgangslage zurückschnappen können.
  2. 2.Halteclip für Heizrohre von Fußbodenheizungen mit das Heizrohr zangenartig umgreifenden Haltearmen (3,4) auf einem Fußteil (1), das Öffnungen (6,7) zum Durchführen der Drähte einer Baustahlmatte aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß Zungen (16,17) zum Abstützen der Drähte der Baustahlmatte elastisch in die Durchführöffnungen (6,7) für diese Drähte im Fußteil (1) vorspringen, welche Zungen (16,17) bei Aufsetzen des Halteclips auf die Unterlage und Hochziehen des Drahtes seitlich zurückweichen und nach weiterem Anheben des Drahtes in ihre Ausgangslage zurückschnappen können.
  3. 3. Halteclip nach Anspruch 1 oder 2, mit Durchführöffnungen in zueinander senkrechten Richtungen, dadurch gekennzeichnet , daß Zungen (16,17) nur in einer der zueinander senkrechten Durchführöffnungen (7) vorgesehen sind.
  4. 4. Halteclip nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet , daß die Zungen (16,17) auf einer Seite der Durchführöffnung (7) um eine Linie (18) nahe der Unterseite des Fußteils
    (1) aus- und einschwenkbar sind und ihre Ausschwenkbewegung bei aufliegendem Draht durch ein Widerlager (19) auf der gegenüberliegenden Seite der Durchführöffnung begrenzt ist.
  5. 5. Halteclip nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet , daß die Zungen (16',17') um eine Linie (181) an oder nahe der Oberseite der Durchführöffnung (7') aus- und einschwenkbar sind.
  6. 6. Halteclip nach Anspruch 5, dadurch ge
    kennzeichnet , daß die Zungen (16',17') direkt an die Schenkel des Fußteils (1) beidseitig der Durchführöffnung (71) angeformt sind, und daß die Schenkel mit den angeformten Zungen um eine Linie (181) an oder nahe der Oberseite der Durchführöffnung aus- und einschwenkbar sind.
  7. 7. Halteclip mit von der Unterseite seines Fußteils (1) abstehenden dübelartigen Ansätzen (12,13) mit Widerhaken (14,15) zum Verkrallen in einer Wärmedämmplatte (10) mit einer härteren Deckschicht (11), insbesondere nach Anspruch 1, dadurch g e. k e η ή-zeichnet , daß die dübelartigen Ansätze (12,13) flache, langgestreckte Befestigungsnocken mit einer abgeschrägten Schneide und einem sich seitlich abspreizenden, bis nahe zur Fußteilunterseite reichenden Widerhaken (14,15) sind.
  8. 8. Halteclip nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet , daß die Schneide in Längsrichtung des Befestigungsnockens geneigt verläuft.
  9. 9. Halteclip nach Anspruch 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Schräge (20,21) der Schneide in Querrichtung des Befestigungsnockens im wesentlichen nur auf der dem Widerhaken (14,15) gegenüberliegenden Seite verläuft.
  10. 10. Halteclip nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß in den gegenüberliegenden Seiten der zangenartigen Arme (3,4) Führungsnuten (27,28) ausgebildet sind, deren obere Begrenzungsflächen (29,30) abgeschrägt sind.
  11. 11. Verlegegerät für einen Halteclip nach einem der Ansprüche 1 bis 10,mit einem Magazin (26), das die magazinierten Halteclips einer Vorrichtung (31) zum Eindrücken der Halteclips in eine Unterlage zuführt, dadurch g e kenn ζ e ichnet, daß mit einer Bewegung eines Eindrückstempels (32) die Bewegung eines Greifhebeis (40,40a)zum Anheben des Drahtes einer Baustahlmatte gekoppelt ist.
  12. 12.Verlegegerät, nach Anspruch U, dadurch gekennzeichnet, daß der Eindrückstempel (32) an einem um eine erste Achse (35) schwenkbaren Hebel, insbesondere Fußhebel (36), befestigt ist, und daß der Greifhebel (40,40a), betätigt durch den ersten Hebel (36), um eine zweite Achse (41) schwenkbar ist.
  13. 13 .Verlegegerät nach Anspruch 11 oder 12, für einen Halteclip nach Anspruch 1.0, dadurch gekennzeichnet, daß im Magazin (26) seitliche Führungsleisten (24,
    25) zum Eingriff in die seitlichen Führungsnuten (27,28) der Halteclips vorgesehen sind, daß durch Krümmung der Führungsleisten (24,25) am unteren Magazinende die Halteclips von einer waagrechten in eine senkrechte Lage gebracht wer-
    den, und daß der Eindrückstempel (32) durch die obere Öffnung (33) der zangenartigen Arme (3,4) am untersten, an einem Endanschlag (34) anliegenden Halteclip angreift, um ihn in die Unterlage einzudrücken, wobei die oberen schrägen Führungsflächen (29,30) der seitlichen Führungsnuten (27, 28) des Halteclips über die Führungsleisten (24,25) hinweggleiten.
  14. 14.Verlegegerät nach einem der Ansprüche 11 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß das Gerätegehäuse (39) fluchtend zu den Durchführöffnungen . (6,7) eines am unteren Magazinende befindlichen Halteclips in seinen Außenwänden Schlitze (44,45) zum Einrasten der Drähte der Baustahlmatte aufweist.
  15. 15.. Verlegegerät nach Anspruch 14, dadurch ge
    kennzeichnet, daß die Gesamtbreite des Gerätegehäuses (39) etwas geringer als der Drahtabstand in der Baustahlmatte ist, um bei Anbringung des Halteclips auf Mitte zwischen zwei Drahtkreuzungspunkten eine eindeutige Fixierung der Lage des Verlegegeräts zu gewährleisten.
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