DE3412461A1 - Fassung fuer eine einseitig gesockelte hochdruckentladungslampe - Google Patents
Fassung fuer eine einseitig gesockelte hochdruckentladungslampeInfo
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- H01J—ELECTRIC DISCHARGE TUBES OR DISCHARGE LAMPS
- H01J61/00—Gas-discharge or vapour-discharge lamps
- H01J61/82—Lamps with high-pressure unconstricted discharge having a cold pressure > 400 Torr
- H01J61/827—Metal halide arc lamps
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- H01J5/50—Means forming part of the tube or lamps for the purpose of providing electrical connection to it
- H01J5/54—Means forming part of the tube or lamps for the purpose of providing electrical connection to it supported by a separate part, e.g. base
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Description
Patent-Treuhand-Gesellschaft
für elektrische Glühlampen mbH., München
Fassung für eine einseitig gesockelte Hochdruckentladungs lampe
Die Erfindung betrifft eine Fassung für eine einseitig gesockelte Hochdruckentladungslampe, bestehend aus
einem Fassungskörper aus einem wärmebeständigen, elektrisch-isolierenden
Material sowie zwei am Fassungskörper befestigten Kontaktelementen, die jeweils ein
das Kontaktgegenstück eines Lampensockels aufnehmendes Kontaktende und ein mit einem Anschluß für eine
Versorgungsspannung versehenes Anschlußende aufweisen.
Eine solche Fassung ist zum Beispiel aus der DE-OS 32 36 462 bekannt. In der Praxis hat sich gezeigt,
daß diese Fassungen mit einer für die dazugehörige Lampe bei der Heißzündung und der sofortigen Wiederzündung
benötigten Zündspannung von mehr als 20 kV eine gute Betriebssicherheit hinsichtlich der elektrischen
Daten erreichen. Die Anschlußenden für die Versorgungs- und die Zündhochspannung liegen zwar genügend
weit auseinander, jedoch beiderseits des Mittelsteges frei und für den Benutzer offen zugänglich.
Aufgrund der großen Masse der Fassung und der hohen Betriebstemperaturen der darin betriebenen Lampe
weist erstere eine relativ hohe Wärmekapazität auf, die sich nachteilig auf die Leuchte überträgt. Durch
die überdimensionierte Größe ist auch ein entsprechend großer Ausschnitt im Scheitel des Reflektors erforderlich,
wodurch die Ausnutzung des von der Lampe abgegebenen Lichtes reduziert wird. Die Auflagefläche
der Lampe liegt am Boden bei den Fassungsbuchsen in-
nerhalb der Kragen. Hieraus resultiert eine relativ große Länge bis zum Entladungsgefäß der Lampe, wodurch
sich diese nur ungenau positionieren läßt.
Aufgabe der Erfindung ist es, die Gestaltung der Fassung derart vorzunehmen, daß diese bei kleinen geometrischen
Abmessungen eine gute Positionierung der Lampe innerhalb eines Reflektors oder eines optischen
Systems ermöglicht. Die Fassung soll weiterhin zur Verminderung der Aufheizung eine kleine Masse mit geringeren
geometrischen Abmessungen aufweisen. Gleichzeitig sollen für die elektrischen Daten, insbesondere
der Hochspannungsfestigkeit, mindestens die gleichen
vorteilhaften Werte gelten wie für die bekannte Ραβί 5 sung. Darüber hinaus sollen die Kontaktelemente gegen
zufällige Berührung durch den Benutzer sowie gegen Überschläge und auch gegen das Hochspannungssprühen
geschützt sein.
Die Fassung für eine einseitig gesockelte Hochdruckentladungslampe
mit den im Oberbegriff des Hauptanspruchs genannten Merkmalen ist dadurch gekennzeichnet
, daß der Fassungskörper in zwei voneinander durch eine Wand getrennte Kammern aufgeteilt ist, in denen
je ein Kontaktelement befestigt ist, wobei die Kammern Zugangsöffnungen zu den Kontaktenden und zu den
Anschlußenden aufweisen. Hierdurch sind die Kontaktelemente nahezu allseitig abgeschlossen und eine Berührung
durch den Anwender ist ausgeschlossen. Indem der Abstand der Kontaktenden kleiner ist als der der
Anschlußenden, insbesondere daß die Längsachsen beider Kontaktelemente in einer Geraden liegen und im
rechten Winkel zu der Längsachse der aufzunehmenden Lampe angeordnet sind, erhält der Fassungskörper eine
überraschend niedrige Gestalt. Die Aufnahmerichtung
der Kontaktenden für die Kontaktgegenstücke eines Larapensockels stimmen mit der Längsachse der aufzunehmenden
Lampe überein, so daß die elektrische Verbindung zwischen der Lampe und der Fassung durch eine
einfache Steckbewegung in einer Richtung vollzogen wird. Zusätzlich ist es möglich, mindestens eines der
Kontaktelemente mit einer Abzugsicherung zu versehen, um ein ungewolltes Lösen der Lampe aus der Fassung zu
verhindern. Die Kontaktelemente sind vorteilhafterweise
als Blattfedern ausgebildet, die für eine flache Gestaltung des Fassungskörpers besonders förderlich
sind. Eines der Kontaktenden liegt mit seiner Aufnahme direkt in der Längsachse der aufzunehmenden Lampe.
Dieses Kontaktelement ist in einer als Zentrieraufnähme
ausgebildeten Zugangsöffnung mit zylindrischem, insbesondere rechteckigem Querschnitt angeordnet.
Hierdurch wird eine bessere Handhabung und ein paßgerechtes Einführen der Lampe mit einem entsprechenden
Sockel in die Fassung ermöglicht. An der der aufzunehmenden
Lampe abgewandten Seite ist die Zentrieraufnahme mit einer sich anschließenden Vertiefung mit einem
kleineren, im wesentlichen kreisförmigen Querschnitt versehen. Diese Vertiefung erhöht die Überschlagsfestigkeit der Fassung in Verbindung mit der Lampe bei
^5 Anlegen einer Hochspannung, indem sich an den entstehenden
Kanten und Ecken weniger Schmutz ansetzen kann. Um eine leichte Positionierung und Justierung der
Lampe in der Fassung zu ermöglichen, sind die Kammern in auf der der Lampe zugewandten Seite mit Abdeckungen
versehen, die im rechten Winkel zur Längsachse der Lampe angeordnet sind, und als Auflagefläche für
entsprechende Flächen am Lampensockel dienen.
Die Erfindung wird nachstehend an Hand eines Ausführungsbeispiels und von drei schematischen Figuren
erläutert:
_ 6 Figur 1 zeigt die Fassung in der Draufsicht
Figur 2 zeigt die Fassung der Firgur 1 in der Seitenansicht
im Schnitt
5
5
Figur 3 zeigt die Fassung mit einer eingesetzten
Lampe in der Seitenansicht
Die Fassung 1 der Figuren 1 und 2 besteht aus dem Fassungskörper 2 aus Keramik. Der Fassungskörper 2
enthält eine erste Kammer, die durch eine Rippe 3 in eine Teilkammer k und eine Zentrieraufnähme 5 unterteilt
ist sowie eine zweite Kammer 6. Beide Kammern k mit 5 und 6 sind durch eine Wand 7 voneinander
getrennt. Innerhalb jeder dieser Kammern ist ein Kontaktelement 8 und 9 angeordnet, wobei jedes der Kontaktelemente
8 und 9 ein Kontaktende 10 und 11 sowie ein Anschlußende 12 und 13 aufweist. Die Kontaktelemente
8 und 9 sind blattfederartig ausgeführt und
weisen an ihren Kontaktenden 10 und 11 eine Gestalt auf, um ein entsprechendes Kontaktgegenstück eines
Lampensockels aufzunehmen. An den Anschlußenden 12 und 13 sind die hochspannungsisolierten Kabel I^ und
15 einer Versorgungsspannung befestigt, die durch Zugangsöffnungen
in die Teilkammer k sowie die zweite Kammer 6 geführt sind. Die Teilkammer 4, in der das
Anschlußende 12 des Kontaktelementes 8 angeordnet ist, ist durch eine Abdeckung 16 vollständig verschlossen.
Eine zweite Abdeckung 17 deckt - nur eine Zugangs-Öffnung l8 für das darunterliegende Kontaktende 11
des Kontaktelementes 9 freilassend - nahezu die gesamte Kammer 6 ab. Die beiden Abdeckungen l6 und 17
bestehen aus Keramik oder aus Glimmer und bilden zusammengenommen
eine Ebene, die als Auflagefläche für den Lampensockel dient, wodurch eine definierte
Positionierung der Lampe in einem Reflektor oder einem optischen System gewährleistet wird.
Das Kontaktende 10 des Kontaktelementes 8 ist mit seiner Aufnahme direkt auf der Längsachse der Lampe
innerhalb der Zentrieraufnahme 5 angeordnet. Dieses Kontaktelement 8 ist für den Anschluß der Zündhochspannung
vorgesehen. Die Zentrieraufnähme 5 ist mit
ihrem Querschnitt an den des Zentrierzapfens eines entsprechenden Lampensockels angepaßt und weist einen
rechteckigen Querschnitt auf, an den sich im unteren Bereich der Fassung 2 eine etwa kreisförmige Vertiefung
19 anschließt.
Die Figur 3 zeigt eine in die Fassung 1 eingesetzte Lampe 20. Der Lampensockel 21 liegt auf der durch die
Abdeckungen 16 und 17 gebildeten Ebene auf, wodurch eine gute Justierung der Lampe 20 im Reflektor 22
einer Leuchte oder in einem optischen System ermöglicht wird.
Die hier beschriebene Fassung ist vorzugsweise für eine Metallhalogenid-Hochdruckentladungslampe vorgesehen,
obwohl auch Hochdruckentladungslampen ohne HaIogenidzusätze oder Edelgaslampen verwendet werden können.
Die Lampe wird insbesondere an einer Rechteckspannung mit einer Leerlaufspannung von mehr als
250 V betrieben, wodurch die Anordnung besonders für Film- und Fernsehaufnahmen ohne Flimmereffekt geeignet
ist. Für die Lampenzündung, insbesondere für die sofortige Wiederzündung wird eine Zündspannung
von bis zu 25 kV benötigt. Die Kontaktelemente 8 und
9 dieser Fassung 1 sind gegen diese Zündhochspannung sicher isoliert, so daß keine Überschläge auftreten
können. Aufgrund der kleinen Fassung und der damit
zusammenwirkenden Lampe ergibt sich eine robuste, kompakte Leuchtenkonstruktion, ein leichter Lampenwechsel
sowie eine gute Fokussierbarkeit des Lampenlichts innerhalb der Leuchte.
- Leerseite -
Claims (10)
1. Fassung für eine einseitig gesockelte Hochdruckentladungslampe,
bestehend aus einem Fassungskörper (2) aus einem wärmebeständigen, elektrisch-isolierenden
Material sowie zwei am Fassungskörper (2) befestigten
Kontaktelementen (8, 9)» die jeweils ein das
Kontaktgegenstück eines Lampensockels (21) aufnehmendes Kontaktende (10, 11) und ein mit einem Anschluß
für eine Versorgungsspannung (14, 15) versehenes Anschlußende (12, 13) aufweisen, dadurch gekennzeichnet,
daß der Fassungskörper (2) in zwei voneinander durch eine Wand (7) getrennte Kammern
(4, 5; 6) aufgeteilt ist, in denen je ein Kontaktelement
(8, 9) befestigt ist, wobei die Kammern (4, 5; 6) Zugangsöffnungen (18) zu den Kontaktenden
(10, 11) und zu den Anschlußenden (12, 13) aufweisen.
2. Fassung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Abstand der Kontaktenden (10, 11) beider Kontaktelemente
(8, 9) innerhalb des Fassungskörpers (2) kleiner ist als der der Anschlußenden (12, 13).
3. Fassung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Längsachsen beider Kontaktelemente (8, 9) in
einer Geraden liegen und im rechten Winkel zu der Längsachse der aufzunehmenden Lampe (20) angeordnet
sind.
4. Fassung nach Anspruch 2 und 3i dadurch gekennzeichnet,
daß die Aufnahmerichtung der Kontaktenden (10,
H) für die Kontaktgegenstücke eines Lampensockels
(21) mit der Längsachse der aufzunehmenden Lampe (20) üb er e ins t immt.
5. Fassung nach Anspruch 2 bis k, dadurch gekennzeichnet,
daß das Kontaktende (10) eines Kontakt el ententes (8) in Verlängerung der Längsachse der aufzunehmenden
Lampe (20) liegt.
6. Fassung nach Anspruch 2 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Kontaktelemente (8, 9) blattfederartig
ausgebildet sind.
7- Fassung nach Anspruch 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet,
daß das in Verlängerung der Lampenlängsachse angeordnete
Kontaktende (10) in einer als Zentrieraufnahme (5) ausgebildeten Zugangsöffnung mit zylindrischem
Querschnitt angeordnet ist.
8. Fassung nach Anspruch 1 bis 7» dadurch gekennzeichnet,
daß die Zentrieraufnahme (5) einen Teil einer
Kammer (4, 5) bildet, wobei die Teilung der Kammer durch mindestens eine an den Fassungskörper (2) angeformte
Rippe (3) erfolgt.
9· Fassung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet,
daß die Zentrieraufnahme (5) einen rechteckigen Querschnitt aufweist, an den sich auf der der aufzunehmenden
Lampe (20) abgewandten Seite eine Vertiefung (19) mit einem kleineren, im wesentlichen kreisförmigen
Querschnitt anschließt.
10. Fassung nach Anspruch 1 bis 9» dadurch gekennzeichnet,
daß die der aufzunehmenden Lampe (20) zugewandte
Abdeckung (l6, 17) der Kammern (^, 6) im rechten
Winkel zu der Längsachse dieser Lampe (20) angeordnet ist.
Priority Applications (4)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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| DE19843412461 DE3412461A1 (de) | 1984-04-03 | 1984-04-03 | Fassung fuer eine einseitig gesockelte hochdruckentladungslampe |
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Publications (1)
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| DE3412461A1 true DE3412461A1 (de) | 1985-10-10 |
Family
ID=6232526
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