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DE3412029A1 - Trockenzylinder, der mit dampf beheizbar ist - Google Patents

Trockenzylinder, der mit dampf beheizbar ist

Info

Publication number
DE3412029A1
DE3412029A1 DE19843412029 DE3412029A DE3412029A1 DE 3412029 A1 DE3412029 A1 DE 3412029A1 DE 19843412029 DE19843412029 DE 19843412029 DE 3412029 A DE3412029 A DE 3412029A DE 3412029 A1 DE3412029 A1 DE 3412029A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
drying cylinder
condensate
turbulence
cylinder according
coil
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19843412029
Other languages
English (en)
Inventor
Christian 7920 Heidenheim Schiel
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
JM Voith GmbH
Original Assignee
JM Voith GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by JM Voith GmbH filed Critical JM Voith GmbH
Priority to DE19843412029 priority Critical patent/DE3412029A1/de
Publication of DE3412029A1 publication Critical patent/DE3412029A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • DTEXTILES; PAPER
    • D21PAPER-MAKING; PRODUCTION OF CELLULOSE
    • D21FPAPER-MAKING MACHINES; METHODS OF PRODUCING PAPER THEREON
    • D21F5/00Dryer section of machines for making continuous webs of paper
    • D21F5/02Drying on cylinders
    • D21F5/021Construction of the cylinders
    • DTEXTILES; PAPER
    • D21PAPER-MAKING; PRODUCTION OF CELLULOSE
    • D21FPAPER-MAKING MACHINES; METHODS OF PRODUCING PAPER THEREON
    • D21F5/00Dryer section of machines for making continuous webs of paper
    • D21F5/02Drying on cylinders
    • D21F5/10Removing condensate from the interior of the cylinders

Landscapes

  • Drying Of Solid Materials (AREA)

Description

  • Kennwort: "Turbulenzwendel"
  • Trockenzylinder, der mit Dampf beheizbar ist Die Erfindung betrifft einen Trockenzylinder mit den Merkmalen des Oberbegriffes des Anspruchs 1. Ein Trockenzylinder dieser Bauart ist bekannt aus der DE-OS 23 38 922. In diesem bekannten Trockenzylinder hat jede Umfangsrille eine gewisse Anzahl von Kondensat-Störkörpern, die im wesentlichen gleichmäßig über den Umfang des Zylindermantels verteilt sind. Die Störkörper sind Einzelelemente, die vorzugsweise durch Klemmwirkung in den Rillen befestigt sind.
  • Bekanntlich bildet das Kondensat unter der Fliehkraft in jeder Umfangsrille des rotierenden Trockenzylinders einen Flüssigkeitsring. Zum Abführen des Kondensats dienen u.a. Saugröhrchen, die in die Umfangsrillen eintauchen. Durch die genannten Störkörper wird eine Durchwirbelung des Kondensats erzielt; denn die Flüssigkeit strömt von beiden Seiten her in Richtung auf jedes Saugröhrchen. Hinzu kommt wohl, daß in jeder Umfangsrille das Kondensat aufgrund der Schwerkraft in Umfangsrichtung hin- und herwandert. Mit dieser Durchwirbelung des Kondensats bezweckt man, daß der Wärmeübergang auf den Zylindermantel nicht nur im Bereich der zwischen den Rillen befindlichen Stege, sondern auch in dem vom Kondensat bedeckten Grund der Umfangsrillen möglichst intensiv und möglichst gleichmäßig über den Umfang des Zylindermantels verteilt ist. Dabei wird berücksichtigt, daß die Dicke der Kondensatschicht im Bereich jedes Saugröhrchens geringer ist als am übrigen Umfang des Zylindermantels, d.h. ohne die Störkörper ist der Wärmedurchgang in der Nähe der Saugröhrchen höher als im übrigen Teil des Zylinder-Umfanges.
  • Insoweit haben die bekannten Störkörper eine gewisse Verbesserung des Wärmeübergangs auf den Zylindermantel bewirkt. In manchen Fällen sind die Ergebnisse jedoch noch nicht befriedigend, und zwar insbesondere dann, wenn der Grund der Umfangsrillen, im Querschnitt gesehen, nicht flach, sondern mehr oder weniger halbkreisförmig ist. Anscheinend wird hierbei der im Rillengrund befindliche Teil des Kondensats nicht in ausreichendem Maße von den Störkörpern erfaßt.
  • Die DE-PS 25 37 193 und die DE-OS 33 33 734 (Ansprüche 9 und 10) zeigen besondere Ausgestaltungen der Störkörper, die jedoch ebenfalls nur bei einem flachen Grund der Umfangsrillen wirksam sind.
  • Ein Trockenzylinder, dessen Umfangsrillen im Querschnitt einen halbkreisförmigen Grund haben, ist bekannt aus der DE-OS 29 48 203 (= US-PS 4 359 829).
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Trockenzylinder mit den Merkmalen des Oberbegriffs des Anspruchs 1 dahingehend zu verbessern, daß der Wärmeübergang auf den Zylindermantel im Bereich der Umfangsrillen noch weiter als bisher verstärkt wird. Eine solche Verstärkung soll vor allem dann ermöglicht werden, wenn der Grund der Umfangsrillen mehr oder weniger halbkreisförmig ist.
  • Diese Aufgabe wird durch das kennzeichnende Merkmal des Anspruchs 1 gelöst. Dadurch daß anstelle einzelner Störkörper nunmehr eine, vorzugsweise aus einem Draht gefertigte, ähnlich einer Schrauoenfeder ausgebildete Wendel (eine sogenannte Turbulenzwendel) vorgesehen ist, wird folgendes erreicht: Bei der eingangs geschilderten Relativbewegung des Kondensats in den Umfangsrillen (Strömung in Umfangsrichtung) wird durch die Turbulenzwendel eine Rotationsströmung erzeugt, die sich der Umfangsströmung überlagert. Durch diese Rotationsströmung wird das Kondensat im Rillenquerschnitt umgewälzt; d.h. das kältere, am Rillengrund befindliche Kondensat wird an die Oberfläche gefördert und warmes Kondensat gelangt zum Rillengrund hin.
  • Diese vorteilhafte Wirkung tritt mehr oder weniger bei allen Querschnittsformen der Umfangsrillen ein, also gleichgültig, ob der Rillengrund flach oder halbkreisförmig ist. Die Erfindung ist jedoch bevorzugt im Zusammenhang mit der zuletzt genannten Querschnittsform anwendbar.
  • Die erfindungsgemäße Turbulenzwendel kann endlos gemacht werden, so daß sie sich ohne Unterbrechung durch die gesamte Umfangsrille erstreckt. Es ist aber auch möglich, in eine Umfangsrille mehrere kurze Turbulenzwendeln einzusetzen, die abschnittsweise über den Umfang verteilt sind.
  • Eine besonders intensive Rotationsströmung wird erzeugt durch die Anwendung des im Anspruch 2 angegebenen Merkmals. Danach soll die Ganghöhe der Schraubenlinie der Turbulenzwendel vorzugsweise gleich dem 3- bis 10-fachen des Durchmessers der Schraubenlinie betragen. Gemäß den Ansprüchen 3 und 4 kann man die Ganghöhe der Schraubenlinie im Bereich der Saugröhrchen wesentlich größer machen als im übrigen Teil des Zylinderumfanges, weil im Bereich des Saugröhrchens - infolge der geringeren Dicke des Kondensatringes an dieser Stelle - der Wärmeübergang auf den Zylindermantel schon ziemlich intensiv ist.
  • Dabei dient die im Anspruch 5 angegebene Maßnahme zu einer besonders guten Vergleichmäßigung des Wärmeüberganges in Umfangsrichtung. Diese Maßnahme beruht auf einer anderen Erfindung, die in der parallelen Patentanmeldung P .......... (Voith-Az P 4092) beschrieben ist.
  • Weitere, die Wirkung der Turbulenzwendel verbessernde Ausgestaltungen sind in den Ansprüchen 6 und 7 angegeben. Die Ansprüche 8 bis 10 beziehen sich auf besonders zweckmäßige Arten der Befestigung der Turbulenzwendeln in den Umfangsrillen.
  • Nachfolgend werden Ausführungsbeispiele der Erfindung anhand der Zeichnung beschrieben.
  • Die Fig. 1 zeigt einen Querschnitt durch einen Trockenzylinder.
  • Die Fig. 2 zeigt einen Teillängsschnitt entlang der Linie II der Figur 1.
  • Die Fig. 3 und 4 zeigen zwei Teil-Längsschnitte mit Ausführungsformen, die von der Figur 2 abweichen.
  • Der dargestellte Trockenzylinder hat einen Zylindermantel 1, der in bekannter Weise von zwei in der Zeichnung nicht sichtbaren Zylinderdeckeln getragen ist, die an einer Hohlwelle 3 befestigt sind. Der zum Beheizen des Trockenzylinders dienende Dampf wird durch das Innere der Hohlwelle 3 zugeführt. Diese hat mehrere radiale Bohrungen 2, durch die der Dampf in Richtung zur Innenfläche des Zylindermantels 1 strömt. Die Drehrichtung des Trockenzylinders ist mit 0 bezeichnet.
  • Der Zylindermantel hat an seiner Innenfläche zahlreiche Umfangsrillen 5 und 5a. In diesen sammelt sich das aus dem Dampf entstehende Kondensat. In jeder Umfangsrille 5, 5a bildet das Kondensat einen Flüssigkeitsring, dessen Dicke entlang dem Umfang ungleichmäßig ist. Der Flüssigkeitsspiegel eines solchen Flüssigkeitsringes ist in Figur 1 mit 10 bezeichnet.
  • Zum Abführen des Kondensats aus dem Trockenzylinder sind bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel vier Kondensatsammelrohre 4 bzw. 4a vorgesehen, die sich parallel zur Zylinderachse quer über die Umfangsrillen 5 und 5a erstrecken. An jedes der Kondensatsammelrohre ist eine gewisse Anzahl von Saugröhrchen 6 bzw. 6a angeschlossen, die in den Kondensatring eintauchen. Von jedem Kondensatsammelrohr 4 bzw. 4a führt ein Siphonrohr 7 in das Innere der Hohlwelle 3 und von dort in bekannter Weise nach außen.
  • An den beiden einander diametral gegenüberliegenden Kondensatsammelrohren 4 ist nur für jede zweite Umfangsrille 5 ein Saugröhrchen 6 vorhanden. In die dazwischenliegenden Umfangsrillen 5a erstrecken sich die Saugröhrchen 6a der anderen beiden Kondensatsammelrohre 4a.
  • Aus den Figuren 2 bis 4 erkennt man, daß der Grund der Umfangsrillen 5 und 5a gerundet ist; d.h. der Querschnitt der Umfangsrillen ist am Rillengrund mehr oder weniger halbkreisförmig.
  • Durch die Umfangsrille 5 erstreckt sich gemäß Figur 1 eine sogenannte Turbulenzwendel. Dies ist ein schraubenlinienförmig gebogener Draht, der insbesondere den Nutgrund ausfüllt. Die Ganghöhe h der Schraubenlinie beträgt gemäß Fig. 1 im überwiegenden Teil des Zylinderumfanges etwa das 4-fache des Durchmessers d der Schraubenlinie. Im Bereich der Saugröhrchen 6 ist die Ganghöhe jedoch wesentlich größer; dort ist die Turbulenzwendel ein kurzes Stück annähernd gerade gestreckt (oder mit anderen Worten: Die Ganghöhe ist dort unendlich). Zweckmäßig kann ein solches geradegestrecktes Teilstück der Turbulenzwendel auch dort vorgesehen werden, wo in der benachbarten Umfangsrille 5a das Saugröhrchen 6a angeordnet ist. Außerdem ist vorgesehen, daß in einer Zone, die in Drehrichtung D vor jedem Saugröhrchen 6, 6a liegt, die Ganghöhe h' wesentlich größer ist als die normale Ganghöhe h im übrigen Teil des Zylinderumfanges. In Fig. 1 ist der Flüssigkeitsring (Spiegel 10) mit verhältnismäßig großer Dicke dargestellt. In Wirklichkeit stellt sich eine etwas geringere Dicke des Flüssigkeitsringes ein, so daß die Turbulenzwendel nur ungefähr zur Hälfte in den Flüssigkeitsring eingetaucht ist. Sie bewirkt trotzdem die oben erwähnte Rotationsströmung.
  • Die Zeichnung zeigt noch vetschiedene Methoden, die Turbulenzwendeln 12 sicher in den Umfangsrillen 5, 5a zu befestigen.
  • Gemäß Figur 2 ist der Rillengrund ausgerundet, und zwar mit einem Durchmesser, der etwas größer ist als die lichte Weite des oberen Teils der Rille. Der Rundungsdurchmesser ist außerdem ungefähr gleich groß wie oder geringfügig größer als der Außendurchmesser der Turbulenzwendel 12. Diese wird somit unter geringfügiger Verformung durch den oberen Teil der Rille in den gerundeten Rillengrund eingedrückt.
  • Die Figur 3 zeigt eine im Vergleich zu Figur 2 einfachere Querschnittsform der Umfangsrille 15. Die geraden seitlichen Begrenzungen gehen in einen halbkreisförmigen Rillengrund über.
  • Die lichte Weite der Umfangsrille 5 ist geringfügig kleiner als der Außendurchmesser der Turbulenzwendel 12, die ursprünglich, im Querschnitt gesehen, genauso kreisförmig ist wie in Figur 2.
  • Durch das Einsetzen in die Umfangsrille 15 wird die Turbulenzwendel, im Querschnitt gesehen, zu einer Ellipse verformt, so daß sie durch Eigenklemmung in der Umfangsrille 15 befestigt ist.
  • Eine andere Möglichkeit besteht darin, in die Umfangsrille 25 gemaß Figur 4 einige Halteelemente 16 einzuklemmen, die man gleichmäßig über den Umfang des Zylindermantels verteilt. Um eine besonders sichere Befestigung der Halteelemente 16 zu erzielen, können in die Seitenwände der Umfangsrille 25 Nuten 26 eingearbeitet werden. In diesem Falle können als Halteelemente einfache Federblech-Stücke verwendet werden. Die Verwendung von Halteelementen hat den Vorteil, daß der Außendurchmesser der Turbulenzwendel bei Bedarf kleiner gewählt werden kann als die lichte Weite der Umfangsrillen.
  • Anstelle des in den Fig. 2 bis 4 dargestellten runden Drahtquerschnittes kann auch ein rechteckiger verwendet werden.

Claims (10)

  1. Kennwort: "Turbulenzwendel" Patentansprüche 1. Trockenzylinder, der mit Dampf beheizbar ist, mit den folgenden Merkmalen: a) der Zylindermantel (1) hat an seiner Innenfläche Umfangsrillen (5, 5a), in denen sich das aus dem Dampf entstehende Kondensat sammelt; b) zum Abführen des Kondensats aus dem Trockenzylinder ist wenigstens ein sich quer über die Umfangsrillen (5) erstreckendes Kondensatsammelrohr (4) vorgesehen, an das mehrere, in die Rillen eintauchende Saugröhrchen (6) angeschlossen sind; c) zwecks Erhöhung des Wärmedurchgangs durch das in den Umfangsrillen (5) befindliche Kondensat sind in den Umfangsrillen Störkörper (12) angeordnet; d) daduch gekennzeichnet, daß die in einer Umfangsrille (5) befindlichen Störkörper durch eine sogenannte Turbulenzwendel (12), d.h. durch einen schraubenlinienförmigen und sich durch die Umfangsrille erstreckenden Stab, Draht oder dergleichen gebildet sind.
  2. 2. Trockenzylinder nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Ganghöhe (h) der Schraubenlinie größer als ihr Durchmesser (d) ist, vorzugsweise das 3- bis 10-fache des Durchmessers.
  3. 3. Trockenzylinder nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Ganghöhe der Schraubenlinie der Turbulenzwendel (12), in Richtung des Trockenzylinder-Umfanges, unterschiedlich ist, wobei sie im Bereich des Saugröhrchens (6) bzw. der Saugröhrchen (6) größer als im übrigen Teil des Zylinder-Umfanges ist.
  4. 4. Trockenzylinder nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Ganghöhe im Bereich des Saugröhrchens (6) gleich Unendlich ist.
  5. 5. Trockenzylinder nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß der im Bereich des Saugröhrchens (6, 6a) befindliche und eine vergrößerte Ganghöhe (h') aufweisende Teil der Turbulenzwendel (12) relativ zu dem Saugröhrchen entgegen der Zylinder-Drehrichtung (D) versetzt angeordnet ist.
  6. 6. Trockenzylinder, nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Drahtdicke der Turbulenzwendel 12 das 0,05- bis 0,2-fache des Durchmessers (d) der Schraubenlinie beträgt.
  7. 7. Trockenzyinder, nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Turbulenzwendel aus einem Draht mit Rechteck-Querschnitt gefertigt ist.
  8. 8. Trockenzylinder nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Turbulenzwendel (12) mit Hilfe von Halteelementen (lb) gesichert ist, die in die Umfangsrille (25) oder auf die zwischen zwei Umfangsrillen befindliche Rippe geklemmt sind.
  9. 9. Trockenzylinder nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß der ursprüngliche Außendurchmesser der Turbulenzwendel (12) größer ist als die lichte Weite der Umfangsrille (15), so daß die Turbulenzwendel durch Eigenklemmung in der Umfangsrille befestigt ist.
  10. 10. Trockenzylinder nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die lichte Weite der Umfangsrille (5, 5a) sich in Richtung zum Rillengrund hin vergrößert, und zwar auf den Außendurchmesser der Turbulenzwendel (12) oder wenig darüber.
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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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EP0851059A1 (de) * 1996-12-24 1998-07-01 Voith Sulzer Papiermaschinen GmbH Maschine zur Herstellung einer kontinuierlichen Materialbahn
CN107639887A (zh) * 2016-07-22 2018-01-30 上海大松瓦楞辊有限公司 一种储水槽式瓦楞辊

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