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DE3411683A1 - Langrohr-ansaugkruemmer einer brennkraftmaschine fuer kraftfahrzeuge - Google Patents

Langrohr-ansaugkruemmer einer brennkraftmaschine fuer kraftfahrzeuge

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Publication number
DE3411683A1
DE3411683A1 DE19843411683 DE3411683A DE3411683A1 DE 3411683 A1 DE3411683 A1 DE 3411683A1 DE 19843411683 DE19843411683 DE 19843411683 DE 3411683 A DE3411683 A DE 3411683A DE 3411683 A1 DE3411683 A1 DE 3411683A1
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DE
Germany
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intake manifold
long
memory
manifold according
cylinder
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Withdrawn
Application number
DE19843411683
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English (en)
Inventor
George H. Dearborn Mich. Muller
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Ford Werke GmbH
Original Assignee
Ford Werke GmbH
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Publication date
Application filed by Ford Werke GmbH filed Critical Ford Werke GmbH
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Withdrawn legal-status Critical Current

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    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02MSUPPLYING COMBUSTION ENGINES IN GENERAL WITH COMBUSTIBLE MIXTURES OR CONSTITUENTS THEREOF
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    • F02M31/02Apparatus for thermally treating combustion-air, fuel, or fuel-air mixture for heating
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    • F02M31/08Apparatus for thermally treating combustion-air, fuel, or fuel-air mixture for heating combustion-air or fuel-air mixture by hot gases, e.g. by mixing cold and hot air the gases being exhaust gases
    • F02M31/087Heat-exchange arrangements between the air intake and exhaust gas passages, e.g. by means of contact between the passages
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
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    • F02BINTERNAL-COMBUSTION PISTON ENGINES; COMBUSTION ENGINES IN GENERAL
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    • F02B27/005Oscillating pipes with charging achieved by arrangement, dimensions or shapes of intakes pipes or chambers; Ram air pipes
    • F02B27/006Oscillating pipes with charging achieved by arrangement, dimensions or shapes of intakes pipes or chambers; Ram air pipes of intake runners
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02MSUPPLYING COMBUSTION ENGINES IN GENERAL WITH COMBUSTIBLE MIXTURES OR CONSTITUENTS THEREOF
    • F02M31/00Apparatus for thermally treating combustion-air, fuel, or fuel-air mixture
    • F02M31/02Apparatus for thermally treating combustion-air, fuel, or fuel-air mixture for heating
    • F02M31/04Apparatus for thermally treating combustion-air, fuel, or fuel-air mixture for heating combustion-air or fuel-air mixture
    • F02M31/10Apparatus for thermally treating combustion-air, fuel, or fuel-air mixture for heating combustion-air or fuel-air mixture by hot liquids, e.g. lubricants or cooling water
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
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    • Y02TCLIMATE CHANGE MITIGATION TECHNOLOGIES RELATED TO TRANSPORTATION
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  • General Engineering & Computer Science (AREA)
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  • Exhaust-Gas Circulating Devices (AREA)

Description

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Die Erfindung bezieht sich auf einen Langrohr-Ansaugkrümmer einer mehrzylindrigen Brennkraftmaschine für Kraftfahrzeuge der durch den Oberbegriff des Patentanspruches 1 angegebenen Gattung.
Aus der Literatur gemäß SAE Paper No. 7 00 122, Januar 1970, ist es allgemein bekannt, wie bei einer mehrzylindrigen Brennkraftmaschine die Länge eines alternativ zu dem üblich Kurzrohr-Ansaugkrümmer vorgesehenen Langrohr-Ansaugkrümmers für eine auch unter dem Begriff "Tuning" bekannte Einstellung in Abhängigkeit von verschiedenen Parametern, so insbesondere dem Durchmesser der Zylinderbohrungen und dem Hub der Kolben, berechnet werden kann, um über einen möglichst großen Drehzahlbereich der Maschine für jedes an einen Zylinder angeschlossene Langrohr den größten volumetrischen Wirkungsgrad und die beste Leistungsabgabe der Maschine zu erhalten. Nach dieser Berechnungsmethodik wird gefordert, daß die Langrohre eine durchschnittliche Verbindungslänge von etwa 85 cm und mehr aufweisen müssen. Ein üblicher Kurzrohr-Ansaugkrümmer weist zum Vergleich eine durchschnittliche Länge von etwa 2 0 cm auf und erfordert damit keine besondere betriebsbereite Einstellung.
Unter Berücksichtigung ihrer gegenüber den Kurzrohr-Ansaugkrümmern wesentlich größeren Länge weisen die bisher bekannten, nach den einzelnen Vorschlägen teilweise recht unterschiedlichen Ausbildungen von Langrohr-Ansaugkrümmern der angegebenen Gattung den gemeinsamen Nachteil auf, daß sie die dafür geltenden Kriterien nicht optimal erfüllen. Diese Kriterien
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sind insbesondere die Vermeidung eines sperrigen Verlaufs der einzelnen Langrohre, weil sonst der bei einem Kraftfahrzeug für die Unterbringung der Brennkraftmaschine zur Verfügung stehende Motorraum eine aus Gründen des Stylings häufig nicht vertretbare Vergrößerung erfahren muß. Diese Kriterien betreffen weiterhin eine Beurteilung der Größe des Drehzahlbereichs der Maschine, über welchen die Langrohre bei Vorgabe einer bestimmten Fertigungslänge betriebsfertig eingestellt werden können. Schließlich betreffen diese Kriterien auch die Untersuchung, ob sich an den Wänden der Langrohre ein Kondensat des Kraftstoffes hauptsächlich als Folge davon niederschlagen kann, daß das Luft-Kraftstoff-Gemisch bei der Weiterleitung aus dem Speicher an die einzelnen Zylinder der Maschine vorübergehend abrupte Richtungsänderungen oder sonstige Veränderungen seines StrÖmungsverhaltens unter Einschluß auch von möglichen Temperaturveränderungen erfährt, wobei eine solche vorzeitige Kondensatbildung des Kraftstoffes unter dem Gesichtspunkt verhindert werden muß, daß dadurch der Anteil der Schadstoffe in den Auspuffgasen nachteilig vergrößert werden kann.
Bei einem aus dem US-PS 2 845 911 bekannten Langrohr-Ansaugkrümmer der angegebenen Gattung weisen die einzelnen Langrohre eine Anordnung in einer Vertikalebene mit einem sich stetig in einer Richtung genau über 180° erstreckenden Verlauf hin zu getrennten Zylinderreihen der Maschine auf. Ein solcher Langrohr-Ansaugkrümmer eignet sich nur wenig für eine Brennkraftmaschine, die in dem relativ niedrigen Motorraum mit insbesondere dann äußerst begrenzten Einbauverhältnissen von Kraftfahrzeugen mit einem modernen Styling untergebracht werden soll, die einen Vorderradantrieb mit einer zur Fahrzeuglängsachse quer ausgerichteten Anordnung der Maschine aufweisen. Aus der US-PS 2 305 946 ist weiterhin ein Langrohr-Ansaugkrümmer bekannt, bei dem für die einzelnen, betriebsfertig eingestellten Langrohre unterschiedliche Längen
für den Zweck vorgesehen sind, damit unterschiedlich große Druckwellen in den einzelnen Langrohren des Ansaugkrümmers zu erzeugen, so daß das Luft-Kraftstoff-Gemisch mit einer verschieden großen Schubwirkung an die einzelnen Zylinder der Maschine angeliefert wird.
Weitere bekannte Ausbildungen solcher Langrohr-Ansaugkrümmer sind in den US-PS'en 2 947 294, 2 980 087, 2 845 912, 3 024 774, 2 927 564, 4 341· 186 und 3 945 beschrieben. Daneben ist aus der US-PS 3 516 247 noch ein gattungsähnlicher Langrohr-Auslaßkrümmer einer Brennkraftmaschine bekannt, bei dem vier betriebsfertig eingestellte Langrohre mit einem Verlauf in unterschiedlichen Ebenen zur Kleinhaltung der Baugröße einen Anschluß an einen gemeinsamen Verteiler haben, wobei der Verlauf von zwei Langrohren so gewählt ist, daß sich darin für die Auspuffgase eine Umkehrung der Strömungsrichtung an Biegungen mit einem relativ kleinen Krümmungsradius ergibt.
Die durch die Patentansprüche gekennzeichnete Erfindung löst die Aufgabe, einen Langrohr-Ansaugkrümmer der angegebenen Gattung unter Berücksichtigung der dafür geltenden Kriterien speziell so auszubilden, daß er für eine mehrzylindrige Brennkraftmaschine für Kraftfahrzeuge ohne das Erfordernis für eine Vergrößerung des Motorraumes als ein Ersatz für einen normalen Kurzrohr-Ansaugkrümmer auch noch nachträglich vorgesehen werden kann.
Der erfindungsgemäß zur Lösung dieser Aufgabe bereit gestellte Langrohr-Ansaugkrüitimer weist im wesentlichen den Vorteil auf, daß durch die gewundene und quasi ineinander verschlungene Anordnung der einzelnen Langrohre eine unter Berücksichtigung der dafür geltenden Kriterien betriebsbereite Einstellung ohne weiteres in optimaler Weise gefunden werden kann, weil der für jedes
einzelne Langrohr vorgegebene Verlauf über etwa 270° von der einen Anschlußseite des Speichers für die eine Hälfte der Langrohre vorbei an dessen zweiter Anschlußseite für die zweite Hälfte der Langrohre und hin zu dem jeweils zugeordneten Zylinder der Maschine die Einhaltung von relativ weit gekrümmten Biegungen ermöglicht, so daß über die Länge jedes Langrohres keine Gefahr für eine vorzeitige Kondensatbildung des Kraftstoffanteils .des Luft-Kraftstoff-Gemisches besteht. Die gesamte Ausbildung des Langrohr-Ansaugkrümmers ist dabei gleichzeitig so kompakt, daß damit ohne weiteres ein normaler Kurzrohr-Ansaugkrümmer einer Brennkraftmaschine unabhängig davon ausgetauscht werden kann, ob für die Bereitstellung des Luft-Kraftstoff-Gemisches die Maschine mit einem üblichen Vergaser mit zugeordnetem Luftfilter oder mit einer Einspritzeinrichtung für flüssigen Kraftstoff oder auch mit einer Einrichtung für eine Zuführung von dampfförmigem Kraftstoff ausgerüstet ist. Der erfindungsgemäße Langrohr-Ansaugkrümmer eignet sich daher mit dieser kompakten Ausbildung insbesondere für Brennkraftmaschinen bei Kraftfahrzeugen mit einem Vorderradantrieb, wo die Maschine eine zur Fahrzeuglängsachse quer ausgerichtete Anordnung innerhalb des Motorraumes aufweist, wobei es gleichzeitig keine Schwierigkeiten bereitet, einen solchen Langrohr-Ansaugkrümmer auch noch nachträglich zum Ersatz eines Kurζrohr-Ansaugkrümmers an der Maschine zu montieren.
Ein Ausführungsbeispiel des erfindungsgemäßen Langrohr-Ansaugkrümmers ist in der Zeichnung in der Ausführungsform an einer vierzylindrigen Brennkraftmaschine schematisch dargestellt und wird nachfolgend näher beschrieben. Es zeigt
Fig. 1 eine Seitenansicht des Lang
rohr-Ansaugkrümmers von der einen Seite der Brennkraftmaschine,
.*■
Fig. 1A die gegenüberliegende Seiten
ansicht des Ansuagkrümmers gemäß Fig.1,
Fig. 2 eine Frontnansicht des Ansaug
krümmers und der Maschine gemäß Fig.1,
Fig. 3 eine Draufsicht des Ansaugkrüm
mers nach der Linie 3 - 3 in Fig.1,
Fig. 4 eine Rückansicht des Ansaugkrümmers
nach der Linie 4 - 4 in Fig.1,
Fig. 4A eine Schnittansicht durch zwei
Langrohre gemäß einer alternativen Ausführungsform des Ansaugkrümmers gemäß den Fig.1 bis' 4,
Fig. 5 eine Schnittansicht nach der Linie
5 - 5 in Fig.4,
Fig. 6 eine Schnittansicht nach der Linie
6 - 6 in Fig.5 und
Fig. 7 eine Perspektivansicht in Explo
sionsdarstellung eines als Gußkonstruktion ausgeführten Langrohr-Ansaugkrümmers gemäß einer weiteren alternativen Ausführungsform der Erfindung.
Der in der Zeichnung dargestellte Langrohr-Ansaugkrümmer ist an einer Brennkraftmaschine 10 mit vier in einer Reihe angeordneten Zylindern verwirklicht, wobei für ihn eine zum Ersatz eines normalen Kurzrohr-Ansaugkrümmers vorge-
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sehene Ausfuhrungsform bereit gestellt ist. Die Maschine 10 weist einen üblichen ölfilter 12, einen Ventilkammerdeckel 14, einen Luftfilter 16 und einen Fallstrom-Vergaser 18 auf. Der Vergaser 18 ist an einem Speicher 20 montiert, der ein integriertes Bauteil des Ansaugkrümmers bildet.
Der Speicher 20 ist als ein mit einem rechteckigen Querschnitt versehenes Gehäuse ausgebildet und weist oben einen Flansch 22 auf, welcher für die Verschraubung eines der Montage des Vergasers 18 dienenden Deckels 24 vorgesehen ist. In dem Deckel 24 sind zwei zentrale öffnungen 26 ausgebildet, mit denen die beiden Ansaugrohre 28 des über eine Unterlagscheibe 32 und eine Dichtungsscheibe 34 montierten Vergasers 18 axial, fluchten. Die beiden Scheiben 32,34 weisen korrespondierende Verbindungsöffnungen auf.
Wie insbesondere aus den Fig.5 und 6 ersichtlich ist, ist der Speicher 20 doppelwandig ausgebildet und besteht aus einem äußeren Gehäuse 36 und einem inneren Gehäuse 38, die so ineinandergefügt sind, daß zwischen den Böden dieser beiden Gehäuse und zwei gegenüberliegenden Seitenwandpaaren 42,44 eine äußere Heizkammer 40,46 gebildet wird, die durch eine dem Flansch 22 unterlegte Ringdichtung 48 abgedichtet ist. Durch diese äußere Heizkammer 40,46 werden beispielsweise die heißen Auspuffgase oder auch das heiße Kühlwasser hindurchgeleitet, um dadurch auch unter Vermittlung von Heizrippen 50, die am Boden des inneren Gehäuses 38 ausgebildet sind, eine Erwärmung des Luft-Kraftstoff-Gemisches zu bewirken, das durch den Vergaser 18 dem Speicher 20 zugeführt wird. Die beiden anderen Seitenwandpaare 52,54 der beiden Gehäuse 36,38 sind andererseits mit jeweils zwei Auslaßöffnungen 56 und 58 versehen, in welche in einer somit gegenüberliegenden Anordnung die Anschlußenden 60 und 62 von vier Langrohren 64,66,68 und 70 eingesteckt sind, aus denen der Ansaugkrümmer der Maschine 10 gebildet wird. Die Anschlußenden der Langrohre sind mit
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dem äußeren Gehäuse 36 des Speichers 30 verschweißt, wie es insbesondere aus der Darstellung in Fig.4 ersichtlich ist.
Um für die Langrohre 6 4,66,68 und 70 eine auch unter dem Begriff "Tuning" bekannte betriebsfertige Einstellung in der Synchronisation mit den Schwankungen des Ansaugdruckes zur Erzielbarkeit einer optimalen Vergasung des Kraftstoffes zu erhalten, ist es zunächst wichtig, daß alle vier Langrohre eine im wesentlichen gleiche Verbindungslänge zu den Zylindern der Maschine aufweisen. Weiterhin ist es wichtig, daß diese Verbindungslänge im Vergleich zu der Rohrlänge von etwa 18 bis 20 cm eines normalen Kurzrohr-Ansaugkrümmers wesentlich größer gewählt wird, wobei als Anhaltspunkt ein Wert von etwa 85 bis 88 cm unter Zugrundelegung eines gleichen Durchmessers der Zylinderbohrungen und eines gleichen Hubes der Kolben dienen kann. Soll ein solcherLangrohr-Ansaugkrümmer den normalen Kurzrohr - Ansaugkrümmer ersetzen, dann ist es schließlich für dessen betriebsfertige Einstellung auch noch sehr wichtig, daß das Luft-Kraftstoff-Gemisch bei seiner Weiterleitung aus dem Speicher 20 an die Zylinder der Maschine keine bezüglich der einzelnen Zylinder unterschiedliche Volumenänderung, keine Veränderung seiner Strömungsrate und keine vorzeitige Kondensation des Kraftstoffanteils erfährt, wobei letztere insbesondere dadurch hervorgerufen werden kann, daß das Gemisch bei seiner Weiterleitung an die Zylinder der Maschine eine Abkühlung durch die Wände der Langrohre erfährt oder durch die Langrohre in einer Art und Weise umgelenkt wird, daß als Folge einer bei der Umlenkung auf das Gemisch ausgeübten Stoßenergie der in dem Gemisch als Gas enthaltene Kraftstoff eine Rückbildung erfährt. Unter Berücksichtigung dieser Kriterien ist nun für die einzelnen Langrohre 64,66,68 und 70 ein Verlauf zwischen dem Speicher 7o und den einzelnen Zylindern der Maschine 10 verwirklicht, der eine bretzelartig ineinander verschlungenen Umwindung des Speichers
20 unter Vorgabe von Biegungen mit einem relativ großen Krümmungsradius und auch von geradlinigen Teillängen gleichzusetzen ist, wobei letztere etwa tangential zu den Krümmungspunkten der Mittellinie der im wesentlichen kreisförmig bis kubisch gekrümmten Teillängen verlaufen. Die gebogenen Teillängen der einzelnen Langrohre sollen dabei eher einen kubischen als einen kreisförmigen Verlauf erhalten, so daß sich für sie zwischen den beiden endseitigen Anschlüssen an geradlinige Teillängen ein sich stetig verändernder Krümmungsradius ergibt, der nicht nur an den beiden endseitigen Anschlüssen, sondern auch in der Mitte von diesen einen praktisch unendlichen Wert aufweist.
Dieser ideale Verlauf der einzelnen Langrohre wird dadurch angenähert, daß die an die einen Anschlußöffnungen 58 des Speichers 20 angeschlossenen Langrohre 64 und 66 und die an die gegenüberliegenden Anschlußöffnungen 56 angeschlossenen anderen Langrohre 68 und 7 0 jeweils im wesentlichen in einer Horizontalebene und mit einer im wesentlichen gleichen, betriebsfertig eingestellten Verbindungslänge über etwa 27 0° um den Speicher 20 herum gewunden und hin zu einer gemeinsamen Montageplatte 80 geführt sind, an welcher sie mit einer Stumpfschweißung angeschweißt sind. Aus den Darstellungen der Fig.2 und 3 ist dabei ersichtlich, daß die einen Langrohre 64,66 im wesentlichen auf halber Länge miteinander mit den anderen Langrohren 68,70 gekreuzt sind, so daß sie einen ineinander eingenisteten Verlauf aufweisen, der für die Gesamtheit des Ansaugkrümmers unter Einschluß auch des in diesen eineinander eingenisteten Verlauf der einzelnen Langrohre integrierten Speichers 20 einen so kompakte Ausbildung ergibt, daß damit die Abmessungen eines normalen Kurzrohr-Ansaugkrümmers resp. die Abmessungen der gesamten Maschine 10 praktisch nicht überschritten werden. Indem an die Montageplatte 80 unter Hinweis insbesondere auf die Fig.6 auch der Speicher 20 angeschweißt ist, läßt
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sich damit dieser Langrohr-Ansaugkrümmer leicht an dem Sockel 82 des Maschinengehäuses als Alternative zu einem Kurzrohr-Ansaugkrümmer montieren, um damit über Anschlußöffnungen 86 der Montageplatte 80 einen Anschluß an die einzelnen Zylinder der Maschine 10 zu erhalten.
Aus den Fig.3 und 4 ist noch ersichtlich, daß die einzelnen Langrohre aus Teillängen zusammengesetzt sein können, die durch angeschweißte Verbindungflansche 84 zusammengehalten werden. In der Fig.6 ist dargestellt, daß es damit dann besonders einfach ist, die Langrohre wenigstens an ihrem Anschlußende an die Zylinder der Maschine mit einer Teillänge zu versehen, die sich von einem größeren Durchgangsquerschnitt a zu einem kleineren Durchgangsquerschnitt b an der Mündung des jeweiligen Anschlußendes verkleinert. Diese Verkleinerung des Durchgangsquerschnittes schafft einen Ausgleich für die sich hin zu den Zylindern der Maschine verringernde Strömungsgeschwindigkeit des Luft-Kraftstoff-Gemisches und verringert damit nicht nur die Gefahr einer vorzeitigen Kondensation des Kraftstoffanteils des Gemisches. Vielmehr wird durch diese abschließende Erhöhung der Strömungsgeschwindigkeit auch noch eine Schubwirkung auf das Gemisch ausgeübt, die sicher stellt, daß in die einzelnen Zylinder der Maschine gleich große Gemischmengen forciert zugeführt werden.
In Fig.4A ist für eine alternative Ausbildung des Langrohr-Ansaugkrümmers dargestellt, daß für eine weitere Verringerung der Gefahr einer vorzeitigen Kondensation des Kraftstoffanteils zusätzlich zu der äußeren Heizkammer 40,46 des Speichers 20 auch wenigstens für die Bereiche der Langrohre eine gleichartig wirkende äußere Heizkammer 92 vorgesehen werden kann, die als Folge einer vestärkten Umlenkung des Luft-Kraftstoff-Gemisches in der Zuleitung zu den einzelnen Zylindern der Maschine einer entsprechend größeren Gefahr einer vorzeitigen Rückbildung des in diesem Gemisch als Gas enthaltenen Kraftstoffanteils unterliegen.
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Die für die Langrohre zusätzlich vorgesehene Heizkammer 92 kann beispielsweise dadurch ausgebildet werden, daß die Langrohre in den entsprechend kritischen Abschnitten eine Zwillingsanordnung aufweisen und dort durch so angeschweißte Platten 88,90 zusammengehalten werden, daß zwischen diesen Platten die Heizkammer 92 ausgebildet wird. Auch diese Heizkammer 92 kann ähnlich der Heizkammer 40,46 des Speichers 20 eine Aufheizung durch die heißen Auspuffgase oder durch das heiße Kühlwasser erfahren, wofür an die Heizkammer eine Zuleitung 94 und eine Ableitung 96 angeschlossen ist.
Der vorbeschriebene Langrohr-Ansaugkrümmer kann unter Hinweis auf die Fig.7 auch als eine mit dem Speicher gemeinsame Gußkonstruktion ausgebildet werden. Die Gußkonstruktion besteht dabei aus zwei Teilen. Der eine Teil umfaßt den mit einem Verbindungsflansch versehenen Wandbereich des Speichers 100 mit der Ausbildung einer Heizkammer 106 zwischen den einen Seitenwänden 102, 104 und die eine Hälfte der Langrohre 64', 66', 68', 70', die dabei über ihre gesamte Länge mit einer äußeren Heizkammer 108 versehen sind und paarweise in einem Verbindungsflansch enden. Der zweite Teil der Gußkonstruktion umfaßt andererseits den Bodenbereich des Speichers 100 mit einer dafür vorgesehenen Fortsetzung der Heizkammer 106 und die zweite Hälfte der Langrohre 64', 66', 68', 70', die an ihren Anfängen wiederum paarweise mit entsprechenden Verbindungsflanschen versehen sind und an ihren Enden in einer gemeinsamen Montageplatte 80' enden. Für den Speicher 100 ist außerdem noch ein zur Montage des Vergasers dienender Deckel vorgesehen, in welchem die Anschlußbohrungen 26' für dessen beide Ansaugrohre ausgebildet sind.
Abschließend sei noch darauf hingewiesen, daß das vorbeschriebene Konstruktionsprinzip eines Langrohr-Ansaugkrümmers auch für Brennkraftmaschinen anwendbar ist, die nur
zwei oder mehr als vier Zylinder aufweisen. Auch ist dieses Konstruktionsprinzip nicht auf Brennkraftmaschinen
beschränkt, die mit einem Vergaser für die Zuführung eines brennfähigen Luft-Kraftstoffgemisches in den Speicher 20
betrieben werden, vielmehr kann dieser Speicher 20 auch
für die Zuführung nur von Luft vorgesehen sein, wenn
die Brennkraftmaschine mit einer zentralen Einspritzpumpe betrieben wird.
/IS
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Claims (10)

  1. Patentansprüche
    Langrohr-Ansaugkrümmer einer mehrzylindrigen Brennkraftmaschine für Kraftfahrzeuge, der zur Weiterleitung des über einen Speicher zugeführten Luft-Kraftstoff-Gemisches an die Zylinder eingerichtet ist, dadurch gekennzeichnet , daß die Langrohre (64,66,68,70) mit einer im wesentlichen gleichen, betriebsfertig eingestellten und jeweils im wesentlichen in einer Horizontalebene angeordneten Verbindungslänge an gegenüberliegend ausgebildete Auslaßöffnungen (56,58) des Speichers (36,38) anschließbar sind und zu ihrem Anschlußende an die Zylinder hin eine stetig in einer Richtung mit einer relativ großen Krümmung verlaufende, sich jeweils über etwa 27 0° erstreckende gewundene Anordnung um den Speicher herum aufweisen.
  2. 2. Ansaugkrümmer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , daß die einen Anschluß an gegenüberliegende Auslaßöffnungen (56,58) des Speichers (36,38) aufweisenden Langrohre (64,66 und 68,70) im wesentlichen auf halber Länge für einen ineinander eingenisteten Verlauf miteinander gekreuzt sind.
  3. 3. Ansaugkrümmer nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet , daß die Langrohre (64,66, 68,70) wenigstens an ihrem Anschlußende an die Zylinder mit einer Teillänge versehen sind, die sich von einem größeren Durchgangsquerschnitt (a) zu einem kleineren Durchgangsquerschnitt (b) an der Mündung des Anschlußendes verkleinert.
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  4. 4. Ansaugkrümmer nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet , daß die Langrohre (64,66 und 68,70) abschnittsweise eine Zwillingsanordnung aufweisen.
  5. 5. Ansaugkrümmer nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet , daß die Langrohre (64,66,68,70) geradlinig verlaufende Teillängen aufweisen, die tangential zu den Krümmungspunkten der Mittellinie von im wesentlichen kreisförmig bis kubisch gekrümmten Teillängen verlaufen.
  6. 6. Ansaugkrümmer nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet , daß die Einheitslänge der Langrohre (64,66,68,70) auf einen minimalen Drehzahlbereich zwischen etwa 1400 und 3600 U/min der Maschine betriebsfertig eingestellt ist.
  7. 7. Ansaugkrümmer nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet , daß die Langrohre (64,66,68,70) sowie ggf. auch der Speicher (36,80) mit einer insbesondere durch die Auspuffgase aufheizbaren Heizkammer (92,108 und 46,106) versehen sind.
  8. 8. Ansaugkrümmer nach einem derAnsprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet , daß die Langrohre (64,66,68,70) aus Rohrabschnitten zusammengeschweißt sind (Fig.1 bis 6) oder eine mit dem Speicher (100) gemeinsame Gußkonstruktion (Fig.7) bilden.
  9. 9. Ansaugkrümmer nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet , daß die zylinderseitigen Anschlußenden der Langrohre (64, 66,68,70) an einer für den Speicher (36,38; 100) vorgesehenen Montageplatte (80; 80') enden, die mit der Mündung ihres Anschlußendes fluchtende Anschlußöffnungen (86) an die Zylinder aufweist.
  10. 10. Ansaugkrümmer nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet , daß der Speicher (36,38; 100) einen vierkantigen Querschnitt mit zwei paarweise gegenüberliegenden, doppelwandig so ausgebildeten Seitenwänden und einem ebenfalls doppelwandig ausgebildeten Boden aufweist, daß an der Außenseite des einen Paares der inneren Seitenwände und an der Außenseite des Innenbodens eine äußere Heizkammer (46; 106) gebildet ist.
DE19843411683 1983-04-04 1984-03-29 Langrohr-ansaugkruemmer einer brennkraftmaschine fuer kraftfahrzeuge Withdrawn DE3411683A1 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
US06/482,098 US4501235A (en) 1983-04-04 1983-04-04 Tuned engine intake manifold

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ID=23914647

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DE19843411683 Withdrawn DE3411683A1 (de) 1983-04-04 1984-03-29 Langrohr-ansaugkruemmer einer brennkraftmaschine fuer kraftfahrzeuge

Country Status (4)

Country Link
US (1) US4501235A (de)
JP (1) JPS59185859A (de)
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GB (1) GB2137694B (de)

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