DE341100C - Ringfoermiges Vorhaengeschloss - Google Patents
Ringfoermiges VorhaengeschlossInfo
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- DE341100C DE341100C DE1920341100D DE341100DD DE341100C DE 341100 C DE341100 C DE 341100C DE 1920341100 D DE1920341100 D DE 1920341100D DE 341100D D DE341100D D DE 341100DD DE 341100 C DE341100 C DE 341100C
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Classifications
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E05—LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
- E05B—LOCKS; ACCESSORIES THEREFOR; HANDCUFFS
- E05B67/00—Padlocks; Details thereof
- E05B67/06—Shackles; Arrangement of the shackle
- E05B67/28—Padlocks with shackles forming a circle
Landscapes
- Closures For Containers (AREA)
Description
Gegenstand der Erfindung ist ein Vorhängeschloß, das aus einem starken Ring mit
einer Unterbrechung an einer Stelle und einem in diese Unterbrechung einzusetzenden,
durch eine mittels eines Schlüssels lösbare und herstellbare Verriegelung, den Ring vervollständigenden
Verschlußkörper besteht. Nach dem Einsetzen dieses Verschlußkörpers stellt sich das Ganze also als ein in sich geschlossener
Ring dar, der an allen Stellen genügend kräftig ist, um Einbruchsversuchen
Widerstand bieten zu können, im Gegensatz zu den bisher gebräuchlichen Vor-hängeschlössern,
bei denen der Verschlußbügel, wenn nicht das ganze Schloß unförmlich werden soll, niemals so kräftig ausgestaltet werden
kann, das ein gewaltsames Öffnen mit den gebräuchlichen Werkzeugen ausgeschlossen
werden dürfte.
Der Verschlußkörper gemäß der Erfindung kann selbst das die Verriegelung bewirkende
Schloß enthalten.
Weitere Einzelheiten des Schlosses sollen an Hand des in der Zeichnung veranschaulichten
Ausführungsbeispiels dargelegt werden, woraus auch noch weitere Merkmale erkennbar
werden, die zur Erhöhung der Sicherheit des Schlosses beitragen.
Die Fig. 1 und 2 zeigen das Schloß in Aufriß und Grundriß, woran der an einer Stelle unterbrochene ringförmige Bügel α und der in die Unterbrechung einzusetzende Verschlußkörper b zu sehen ist. Die Begrenzungen der Unterbrechungsstelle des Ringes a sind nach einem Zylinder, dessen Achse radial gerichtet ist, gekrümmt, und dementsprechend ist auch der Verschlußkörper b zylindrisch gestaltet, wobei er auch, wie Fig. 2 zeigt, an den Seiten, die in den Seitenflächen des Ringes α gelegen sind, abgeflacht sein kann. Die Zylinderflächen des Verschlußkörpers b besitzen querlaufende Rippensegmente c, die in entsprechende Nuten d der Wandungen der Unterbrechungsstelle des Ringes α eingreifen, so daß also der Verschlußkörper b in seiner in der Zeichnung dargestellten Lage nicht in radialer Richtung in die Unterbrechungsstelle eingeführt oder aus dieser entfernt werden kann, sondern erst dann, wenn er um seine im Verhältnis zum Ring α radiale Achse um 90 ° gedreht worden ist, wenn also die Rippensegmente c die Nuten d verlassen haben.
Die Fig. 1 und 2 zeigen das Schloß in Aufriß und Grundriß, woran der an einer Stelle unterbrochene ringförmige Bügel α und der in die Unterbrechung einzusetzende Verschlußkörper b zu sehen ist. Die Begrenzungen der Unterbrechungsstelle des Ringes a sind nach einem Zylinder, dessen Achse radial gerichtet ist, gekrümmt, und dementsprechend ist auch der Verschlußkörper b zylindrisch gestaltet, wobei er auch, wie Fig. 2 zeigt, an den Seiten, die in den Seitenflächen des Ringes α gelegen sind, abgeflacht sein kann. Die Zylinderflächen des Verschlußkörpers b besitzen querlaufende Rippensegmente c, die in entsprechende Nuten d der Wandungen der Unterbrechungsstelle des Ringes α eingreifen, so daß also der Verschlußkörper b in seiner in der Zeichnung dargestellten Lage nicht in radialer Richtung in die Unterbrechungsstelle eingeführt oder aus dieser entfernt werden kann, sondern erst dann, wenn er um seine im Verhältnis zum Ring α radiale Achse um 90 ° gedreht worden ist, wenn also die Rippensegmente c die Nuten d verlassen haben.
Soll nun das Schloß versperrt werden, so muß auch diese Drehung des Verschlußkörpers
b um seine radiale Achse verhindert werden, und zu diesem Zwecke enthält der
Verschlußkörper selbst ein Schloß, dessen Riegel durch Durchbrechungen der zylindrischen
Wandungen des Verschlußkörpers herausgeschoben werden können, um in Ausnehmungen
e der Wandungen der Unterbrechungsstelle des Ringes α einzugreifen.
Fig. 3, die einen Schnitt durch den Ring a
nach der Linie A-A der Fig. ι zeigt, und Fig. 4, die einen Schnitt durch den Ring a
nach der Linie B-B der Fig. 2 zeigt, lassen die Gestalt der Ausnehmungen e, die Nuten senkrecht
zu den Nuten d sind, erkennen. Fig. 5, die eine Seitenansicht des Verschlußkörpers b
darstellt, zeigt einen Riegel f in Vorderansicht, der aus einer Durchbrechung der
Wandung des Verschlußkörpers b herauskommt und in die Nut e eindringen kann.
Die Bauart des im Innern des Verschlußkörpers b enthaltenen Schlosses, durch das die
auf beiden Seiten angeordneten Riegel / auswärts und einwärts geschoben werden können,
ist für das Wesen der vorliegenden Er-.findung selbstverständlich belanglos, und es
sei nur erwähnt, daß der Verschlußkörper b an seiner Außenfläche eine Öffnung g (Fig. 2)
besitzt, durch die der zum Schloß gehörige 'Schlüssel einzuführen ist.
Sind also die Riegel f mit den Ausnehmungen e in Eingriff gebracht worden, so ist die
Drehung des Verschlußkörpers b um seine Achse unmöglich gemacht, und infolgedessen
ist es auch nicht möglich, die Rippensegmente c außer Eingriff mit den Nuten d des
Ringkörpers α zu bringen. Der Verschlußkörper. & ist also im Ring α nach allen Richtungen
unverrückbar festgelegt, so daß das ganze Schloß einen in sich geschlossenen Ring
darstellt.
Die Rippen c können entsprechend stark bemessen sein, und auch ihre Anzahl kann so
gewählt werden, daß, wenn sie mit den Nuten ei des Ringkörpers a in Eingriff stehen,
ein radiales Herausreißen des Verschlußkörpers b aus dem Ring a mit gewöhnlich vorhandenen
Mitteln als ausgeschlossen gelten kann. Die Möglichkeit, die Rippen c entsprechend
stark auszugestalten, wird dadurch erleichtert, daß die radiale Dicke des Ringes a
gleichfalls zur Verstärkung des ganzen Schlosses möglichst groß gewählt wird, so
daß also die starke Bemessung des Ringes α Gelegenheit bietet, auch eine entsprechende
Anzahl starker Querrippen an dem Verschlußkörper anzubringen, um eine genügend große Sicherheit gegen das radiale Herausreißen
zu gewähren.
Die Sicherheit gegen gewaltsames Drehen des Verschlußkörpers b um seine Längsachse
kann selbstverständlich durch entsprechend starke Bemessung der Riegel f gegeben werden,
was aber insofern eine Grenze hat, als der Verschlußkörper b normalerweise ja
nicht groß ist, so daß auch das in ihm enthaltene Schloß und damit auch die Riegel
über ein gewisses Maß nicht hinausgehen können, wenn nicht der Verschlußkörper b
selbst zu schwach werden soll. Aber gerade die Kleinheit des Querschnittes des Verschlußkörpers
b erhöht wieder insofern die ' Sicherheit, als der Verschlußkörper b nur geringe
Angriffsflächen für Werkzeuge bietet, mit denen er gewaltsam um seine Achse gedreht
werden soll. Je kleiner der Querschnitt des Verschlußkörpers b angenommen wird,
desto kleiner sind die beiden seitlichen Flächen h (Fig. 2), an denen allein ein Werkzeug,
das den Verschlußkörper gewaltsam drehen sollte, angreifen könnte. Und daraus ergibt sich, daß auch eine verhältnismäßig
schwache Bemessung der Riegel/ genügend Sicherheit gegen die gewaltsame Verdrehung
bietet, wenn nur die Unterbrechungsstelle und damit auch der Verschlußkörper verhältnismäßig
schmal, im Ringumfang gemessen, ausgebildet werden. Wird aber der Verschlußkörper
durch Anwendung von Gewalt deformiert, so wird das öffnen überhaupt unmöglich.
Im übrigen hann das Schloß in baulicher Beziehung verschiedentlich geändert, werden.
Wollte man sich mit einer minderen Sicherheit zufriedengeben, so könnte der Verschlußkörper
auch zwischen ebenen Wandungen der Unterbrechungsstelle des Rin- ~
ges α eingesetzt werden.
Da es dem Wesen dieser Erfindung entspricht, daß der Verschlußkörper verhältnismäßig
klein ist, so ist es für ungelenke Hände, insbesondere mit durch Kälte erstarrten
Fingern, mitunter nicht leicht, die für die Verriegelung richtige Stelle des einzuführenden
Verschlußkörpers zu finden, und man kann nun Mittel schaffen, die das richtige Einführen des Verschlußkörpers erleichtern
und ein Herumprobieren unnötig machen. Dies wird dadurch erreicht, daß der zur Sperrung
des Verschlußkörpers dienende Schlüssel mit einem mit dem ringförmigen Schloßbügel
in Eingriff zu bringenden Anschlag versehen wird, der beim Einführen des auf dem Schlüssel
aufgesteckten Verschlußkörpers in die offene Stelle des ringförmigen Schloßbügels
die zur Sperrung richtige Lage sichert, ohne selbstverständlich das Drehen des Schlüssels
zum Sperren des Verschlußkörpers zu beeinträchtigen.
Eine Ausführungsform einer solchen Einrichtung ist in der Zeichnung in Fig. 6 im
Aufriß und in Fig. 7 im. Grundriß dargestellt.
In die offene Stelle des ringförmigen Schloßbügels α ist, wie vorhin geschildert, der
zylindrische Verschlußkörper b einzuführen, in welchem sich ein durch den Schlüsselt zu
schließendes Verriegelungsschloß befindet. Das Einsetzen des Verschlußkörpers b geschieht
in der Weise, daß er um seine Längsachse um 90° gegen die in der Zeichnung gezeigte
Stellung verdreht in radialer Richtung eingeschoben und und dann in die richtige
Lage gedreht wird. Ist der Verschlußkörper nun zu wenig oder zu viel in radialer Richtung
eingeschoben worden, so ist das Zurecbtdrehen natürlich unmöglich, und es muß so
lange probiert werden, bis die Rippen c in die zugehörigen Ausnehmungen eintreten können.
Aber auch wenn der Verschlußkörper b keine Querrippen c enthält, so ist doch ein genaues
Einführen nötig, um das Eindringen der Riegel des im Verschlußkörper b befindlichen
Schlosses in die zugehörigen Ausnehmungen des Schloßbügels α zu ermöglichen, und in
diesem Falle ist das Auffinden der richtigen Lage noch schwieriger.
'5 Der Schlüsselt ist nun mit einem tellerförmigen
Anschlag k ausgestattet, der mit einem vorspringenden Rand Z in Nuten m der
Umfläche des Schloßbügels α eingreift, wenn bei gänzlich in den Verschlußkörper eingestecktem
Schlüssel der Verschlußkörper sich in der richtigen Lage befindet. Das Einführen
des Verschlußkörpers b geschieht nunmehr in einfacher Weise so, daß er zunächst
auf den Schlüssel aufgesteckt und mittels des Schlüssels in den Schloßbügel α eingeführt
wird, und zwar derart, daß der Rand I in die Nuten m eingreift, womit also zwangläufig
jene Lage des Verschlußkörpers b erreicht wird, in der dieser um 90 ° um seine Längsachse
gedreht werden kann. Bei dieser Drehung gleitet der Rand Z in die Nuten m, und
dieses Gleiten ist auch weiterhin möglich, wenn der Schlüssel i zur Verriegelung des
Verschlußkörpers im Verhältnis zu diesem gedreht wird, so daß also die Drehung des
• Schlüssels durch den Anschlag k nicht beeinträchtigt wird.
Selbstverständlich kann diese Anschlagseinrichtung jeder beliebigen Ausführungs-
form des Schlosses entsprechend angepaßt werden.
Man kann den Anschlag mit dem Schlüssel auslösbar verbinden, so daß ein Anschlag für
viele Schlüssel benutzt werden kann.
Claims (7)
1. Ringförmiges Vorhängeschloß, dadurch gekennzeichnet, daß der einheitliche
Ring an einer Stelle eine Unterbrechung besitzt, in die ein den Ring vervollständigender
verriegelbarer Verschlußkörper einzusetzen ist.
2. Schloß nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß der Verschlußkörper selbst ein die Verriegelung bewirkendes
Schloß enthält.
3. Schloß nach Anspruch 1 oder 2, da- ■ durch gekennzeichnet, daß der Verschlußkörper
mit Querrippen in Nuten der Wandungen der Unterbrechungsstelle des Ringes eingreift, wodurch ein radiales Herausziehen
des Verschlußkörpers verhindert ist, während das seitliche Herausziehen des Verschlußkörpers durch Eingreifen
seiner Schloßriegel in Ausnehmungen der genannten Wandungen verhindert
wird.
4. Schloß nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Wandungen der
Unterbrechungsstelle des Ringes einen zylindrischen Raum mit radial gerichteter Achse begrenzen, in den der zylindrische
Verschlußkörper hineinpaßt, der mit Rippensegmenten in Nuten der Wandungen eingreift und aus diesem Eingriff durch
Drehen des Verschlußkörpers um seine radial gerichtete Achse gelöst werden kann, wenn diese Drehung nicht durch
Verriegelung verhindert ist.
5. Schloß nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Unterbrechungsstelle des Ringes und damit auch der Verschlußkörper,
im Ringumlauf gemessen, verhältnismäßig schmal ist, um Einbruchswerkzeugen, mit denen der Verschlußkör-
per gedreht werden sollte, eine möglichst geringe Angriffsfläche zu bieten.
6. Vorhängeschloß nach Anspruch 1 bzw. 2 bis 5, dadurch gekennzeichnet,
daß der zur Sperrung des Verschlußkörpers dienende Schlüssel mit ^eir.em mit
dem ringförmigen Schloßbügel in Eingriff zu bringenden Anschlag versehen ist,
der beim Einführen des auf den Schlüssel aufgesteckten Verschlußkörpers in die offene Stelle des Schloßbügels die zur
Sperrung richtige Lage sichert, ohne die Drehung des Schlüssels zum Sperren des Verschlußkörpers zu beeinträchtigen.
7. Vorhängeschloß nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Anschlag
des zu drehenden Schlüssels tellerförmig oder ähnlich ausgebildet ist und beim Einführen des Verschhißkörpers mit
einem vorragenden Rand in Nuten der Umfläche des Schloßbügels eingreift.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| AT341100X | 1918-05-07 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE341100C true DE341100C (de) | 1921-09-24 |
Family
ID=3672134
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1920341100D Expired DE341100C (de) | 1918-05-07 | 1920-06-23 | Ringfoermiges Vorhaengeschloss |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE341100C (de) |
-
1920
- 1920-06-23 DE DE1920341100D patent/DE341100C/de not_active Expired
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