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DE3410906A1 - Bauelement und verfahren zu dessen herstellung - Google Patents

Bauelement und verfahren zu dessen herstellung

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Publication number
DE3410906A1
DE3410906A1 DE19843410906 DE3410906A DE3410906A1 DE 3410906 A1 DE3410906 A1 DE 3410906A1 DE 19843410906 DE19843410906 DE 19843410906 DE 3410906 A DE3410906 A DE 3410906A DE 3410906 A1 DE3410906 A1 DE 3410906A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
component according
synthetic resin
support network
broad surfaces
resin dispersion
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19843410906
Other languages
English (en)
Inventor
Erich O. Dipl.-Ing. 5657 Haan Riedel
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
RIEDEL GEB ASCHENBRENNER IRMGARD 5657 HAAN DE
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE19843410906 priority Critical patent/DE3410906A1/de
Publication of DE3410906A1 publication Critical patent/DE3410906A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04CSTRUCTURAL ELEMENTS; BUILDING MATERIALS
    • E04C2/00Building elements of relatively thin form for the construction of parts of buildings, e.g. sheet materials, slabs, or panels
    • E04C2/02Building elements of relatively thin form for the construction of parts of buildings, e.g. sheet materials, slabs, or panels characterised by specified materials
    • E04C2/04Building elements of relatively thin form for the construction of parts of buildings, e.g. sheet materials, slabs, or panels characterised by specified materials of concrete or other stone-like material; of asbestos cement; of cement and other mineral fibres
    • E04C2/044Building elements of relatively thin form for the construction of parts of buildings, e.g. sheet materials, slabs, or panels characterised by specified materials of concrete or other stone-like material; of asbestos cement; of cement and other mineral fibres of concrete

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Finishing Walls (AREA)

Description

- t - - 23.03.1984
Dipl. Trig. Erich O. Riedel, Parkstrafte 1,7 a/b, 5657 Hann/RhJd. ;.'
Bauelement und Verfahren zu dessen Herstellung
Beschreibung:
Die Erfindung betrifft ein Bauelement für das Trennen, Eingrenzen oder Bauen von Räumen, Ausstellungsständen und Sanitärzellen, bestehend aus Gasbetonwänden (Leichtbetonplatten) mit optisch ebenen Breitflachen. Derartige Bauelemente finden auch für Raumtrennungen bei Ausstellungen und insbesondere bei der Modernisierung von Altbauten breite Anwendung.
Es ist jedoch so, daß diese Platten zwar leicht sind, aber vermöge des starren Werkstoffes Zement und wegen der mangelhaften Biegebeanspruchungsfähigkeit und durch die Gaseinschlüsse äußerst geringe Dehnungsmöglichkeit haben, so daß solche Platten durch Transportbeanspruchung oder Beanspruchung an der Anwendestelle erheblicher Bruchgefährdung ausgesetzt sind. Diese Bruehgefährdung erhöht sich, wenn die Elemente einseitig mit Dekorausrüstung, beispielsweise mit Fliesen, die beachtliches Gewicht haben, ausgerüstet werden. Der Fachausdruck für die dann aus mehreren Gründen auftretenden Brüche durch "Bombierungen" zeigt, daß dieses Problem bisher nicht gelöst werden konnte. Man versteht darunter das einseitige Ausbauchen solcher Platten.
Diese Erscheinung hat bisher auch die Anwendung der Platten als Decken- und Fußbodenplatte sehr gehindert, denn in beiden Fällen sind Biegebeanspruchungen unvermeidlich. Hinzu kommen, insbesondere bei Sanitärzellen zwangsläufige Biegebeanspruchungen durch die Last von Waschbecken, wandhängende VJC-An--
Ιιψ,οη und dorgloichun, die bisher den Einbau besonders aufwendiger Ständerwerke erforderten.
Die Erfindung hat sich die Aufgabe gestellt, ein Bauelement und ein Verfahren zu dessen Herstellung zu entx/iekeln, das ein leichtgewichtiges Erzeugnis ergibt, in bestimmtem Maße Biegelastbeanspruchungen zuläßt, nicht mehr bombiert und Dekorausrüstung mit Fliesen möglich macht.
Die Erfindung löst diese Aufgabe dadurch, daß die weitgehend optisch ebenen Breitflächen der Platten mittels je einem Auflagenetz aus vorzugsweise Polyäthylenvlies, das aus einer Wirrlage aus Niederdruck-Polyäthylenfäden oder einer geordneten Lage von Fäden oder Drähten besteht, bindend ausgerüstet sind. Dabei ist das Auflagenetz unter Zwischenschaltung einer Kunstharzdispersion, gegebenenfalls nach einer Vorbehandlung der Breitflächen durch einen handelsüblichen Primer, mit den Breitflächen spannfest verbunden. Unter dem Begriff Auflagenetz werden in dieser Anmeldung Gebilde verstanden, die in Webanordnung oder als V/irrlage geordnet sind.
Die Verfahrensmethodik geht dabei vorteilhaft so vor sich, daß die Gasbetonwände auf ihren Breitflächen mit dem handelsüblichen Primer vorbehandelt werden, um in üblicher Weise aufliegenden Staub zu binden und eine günstige Basis für die aufzutragende Kunstharzdispersion zu schaffen. Sind die Breitflächen frei von Staub, kann gegebenenfalls die Primervorbehandlung entfallen.
Die Figuren stellen ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dar. Es zeigen:
Fig. 1 eine Gasbetonwand mit doppelseitigem Belag aus Primer, Auflagenetz und Kunstharzdispersion,
Fig. 2 eine Leichtbetonplatte wie in Fig. 1, jedoch mit Fliesen belegt,
Figurengruppe 3 mit Zeichnungssymbolerläuterungen sov/ie
Raumforraerläuterungen der Auflagenetze.
Die Fig. 1 zeigt uine solche Gasbotonwand 10 mit den erfindungsgeraäßen Auflagenetzen 20, die grundsätzlich auf beiden Breitflächen der Wand 10 aufgebracht werden, wobei es nach der Erkenntnis der Erfindung durchaus möglich ist, selbst schwerere Keramikfliesen 30 einseitig aufzubringen, ohne daß die Platte 10 bombiert.
Kern der Erfindung sind die Auflagennetze 20 auf Niederdruck-Polyäthylenbasis» die wohl untereinander, nicht aber auf Bauwerkstoffen, als klebbar gelten, die aber nach der Erkenntnis der Erfindung mittels einer Kunstharzdispersion verklebbar sind, wenn diese Dispersion eine Art durch die Poren des Auflagennetzes 20 dringende Skelettschicht 26 derart bildet, daß der Kunstharzdispersionskleber 21 durch das erfindungsgeineß ooröse Netz 20 treten kann. Es ergibt sich dann, v/ie auch die Fig. 2 schema tisch dargestellt zeigt, daß der aus den porösen öffnungen nach der betonfernen Seite austretende Kunstharzkleber, durch die zahlreichen Poren durchtretend, nicht nur das vorzugsweise olefinharzgebundene Auflagenetz 20 an die Breitfläche 10 der Betonplatte bindet, vielmehr auch noch bei richtiger Abstimmung von Porosität des Netzes 20 und der Viskosität der Kunstharzdispersion durchaus in der Lage ist„ mit einer solchen Dispersionsschicht im gleichen Verfahrenszug oder einem anschließenden Verfahrensschritt mit einem Kunstharzauftrag, der sich mit der Unterschicht verbindet, eine v/eitere Ausrüstung der Breitfläche, durch eino Dekorschicht 30, zu haltern, soprar solche mit verölenchn~ woi»e schweren Koramikfliesen 31.
Das Problem der Dampfdurchlässig^ it, irisbfinondoro boi der Bildung von Kondennatniederschlafnm au« ViciiSKordiimpf in Nnß-
3 A109 0
räumen laßt sich ebenfalls durch entsprechende Abstimmung zwischen Porosität der Auflagenetze 20 und der Viskosität der Kunstharzdispursion lösen. In den Fällen, in denen eine bewußt gesteuerte Dampfdurchlässigkeit erwünscht ist, kann man beispeilsweise mikroperforierte Wirrlagevliese oder auch Auflagenetze 23 einsetzen. In anderen Fällen, in denen eine praktisch absolute Dichtheit nach Art einer Dampfsperre erwünscht ist, v/erden dichtere V/irrlagevliese 24 und Niedrigviskosekleber verwendet. Wesentlich ist eine begrenzte Dampfdurchlässigkeit für alle Naßräume, da sonst Konden,satniederschiäge nicht verarbeitet werden können und in den Räumen eine Waschküchenatmosphäre, die physiologisch als sehr unangenehm empfunden wird, entsteht. Die Kunststoffzellen leiden unter dieser Erscheinung.
Besonders bewährt haben sich Auflagenetze mit einer Porosität zwischen 5 und 250 dmVmVs, bei einer Dicke von 0,13 bis 0,18 mm und einer Bruchlast zwischen 12 und 20 N/qm3.
Leichtbetonplatten mit nur 50 mm Dicke werden so ausgerüstet.
20
Die Ausrüstung eines solchen Bauelementes geht so vor sich, daß die aufgelegte Betonplatte, mit einer Breitfläche nach oben, mit dem erwähnten Primer zum Binden von Staub und Err höhen der Klebfestigkeit vorbehandelt wird. Dieser vorbereitende Verfahrensgang kann durch einfaches Versprühen oder Streichen erfolgen.
Die Kunstharzdispersion 21 wird mittels einer Rolle in üblicher V/eise aufgetragen und das Auflagenetz 20 darübergelegt, wobei ein Anpressen zum Durchtritt der Kunstharzdispersion durch die Poren des Vlieses zwecks Beschleunigung dieser Arbeitsstufe zweckmäßig sein kann. Das Auflagenetz wickelt sich dabei von einer Rolle ab und gleitet auf die Kunstharzdispersionsschicht.
Die durchgetretene Kunstharzdispersion bildet dann die; AuJ'nahmeklebeschicht für die dekorative Ausrüstung mit Tapeten, Farbauftrag oder Ausrüstung mit Fliesen .31. Die Kunstharzdispersion 21 kann auch nach dem Auftragen des Vlieses riocheinmal mit einer Dünnschicht wiederholt werden. Im Regelfall ist dies bei richtiger Porenzahl nicht erforderlich.
Auf diese Weise entsteht das erfindungsgemäße Bauelement, beispielsweise in den Abmessungen von 600 mm χ 24.00 mm χ 50 mm, das mit einem handelsüblichen Kleber an den Schmalseiten verklebt, zu Wänden, Trennwänden, Sanitärzellen, Feuchträuraen oder auch zu größeren Baulichkeiten zusammengesetzt v/erden kann.
Dabei hat sich ergeben, daß solche Elemente von zwei Arbeitskräften manuell ohne Schwierigkeiten, auch in Altbauten, getragen werden können, da ein m3 nur A-OO kg wiegt, also eine 50 mm Platte nur ein Gewicht von 20 kg aufweist.
ist eine Fliesenausrüstung angezeigt, so können die fertigen Bauelemente mit den üblichen Schaumstoffkantenschutz unbedenklich transportiert werden, wobei bemerkenswert und überraschend ist, daß die Transportfestigkeit durch die nunmehr gegebene Biegefestigkeit der Gasbetonplatten infolge der erfindungsgemäßen Ausgestaltung so erheblich erhöht wird, daß Brüche nicht mehr auftreten. Die hohe Zugfestigkeit der Netze 20 nimmt Biege-Zugbeanspruchung auf, wobei sich dor Kunstharz-kleber als zuverlässiger Kraftübertrager erweist.
Die Kombination einer Gasbetonwand mit einem olefingebundenen Auflagenetz definierter Porosität und definierter Viskosität des Kunstharzklebers - beides aufeinander abgestimmt - läßt den Schluß zu, daß auch andere Bauplatten wie poröser oder Blähbeton in gleicher Weise erhöhte Festigkeitswerte, bei gleichartig erfindungsgemäßer Ausrüstung, erhalten. Das rieh-
tige Maß der Abstimmung beider Komponenten ist optisch unschwer feststellbar. Ein Test mittels eines Netzabschnittes auf einer Kleberlage zeigt, ob entweder der Durchtritt des Kuii.'itharakleberö durch das Auflagenetz 20 ausreichend erfolgt, '■> um entweder, fall.ο gewünscht, eine Dekorverklebung direkt zu iH'laubon odor, falls für richtiger gehalten, eine gleichartige, inlt der Unterschicht sich verbindende Kunstharzkleberschicht aufzutragen ist.
Die erfinderische Methodik erlaubt außerdem die für die Optik fortiger Wände außerordentlich wichtige Abstimmung zweier aufeinanderfolgender Wandelemente. Zu beurteilen sind die Fugenübereinstimmung der Fliesen 31 vertikal und horizontal. Da Betoriplatten im Regelfall bis zu 1 mm und mehr differieren können, genügt das bereits für eine optisch sehr nachteilig in Erscheinung tretende Fugenverschiebung. Zwei aufeinanderfolgende Platten müssen deshalb an der Produktionsstelle nummeriert, optisch austariert und danach mittels einer randständigen, beide Platten erfassenden Paßkerbe, im Tarierzustand anzubringen, beispielsweise durch einen Frässchnitt, gekennzeichnet v/erden. Ein an der Montagestelle anzubringender Paßzuschnitt, beispielsweise aus Kunststoff, sichert die Tjage der zueinander gehörenden Platten für den Endzustand.
Bezufjszif fernverzei chnis
10 Breitflächen der Bauelemente
11 Bauelemente
20 Auflagenetz
21 Kunstharzkleber (Kunstharzdispersion)
22 Primer
23 Netz nun Fäden
24 Netz als Wirrlagevlies
25 οlefingebundene Fäden (Drähte)
26 Kunstharzkleber als Skelettschicht
30 Dekor
31 Fliesen
AO
- Leerseite -

Claims (8)

Patentansprüche:
1. Bauelement für das Trennen, Eingrenzen oder Bauen von Räumen, Ausstellungsständen und Sanitärzellen, bestehend aus Gasbetonwänden (Leichtbetonplatten) mit optisch ebenen Breitflächen, dadurch gekennzeichnet, daß die Breitflächen
(10) der Elemente (11) mit je einem Auflagenetz (20) aus olefingebundenen Polyäthylenfäden (25) bestehen, die flächenbindend ausgerüstet sind.
2. Bauelement nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
das Auflagenetz (20) aus einer geordneten Regellage von Fäden (24) oder Drähten (25) besteht.
3. Bauelement nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Auflagenetz (20) aus einer Wirrlage der Fäden (25) besteht.
4·. Bauelement nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Auflagenetz (20) unter Zwischenschalten einer Kunstharzdispersion (21), gegebenenfalls einer vor- * hergehenden Breitflächenbehandlung durch Primer (22), mit den Breitflächen (10) verbunden ist.
5. Bauelement nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Breitflächen beidseitig ausgerüstet sind.
6. Verfahren zum Herstellen des Bauelementes nach den Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Auflagenetz (20) hinsichtlich Porosität des Netzes und Viskosität der Kunstharzdispersion (21) so aufeinander abgestimmt ist, daß der Verbund begrenzt dampfdurchlässig ist.
-V-
7. Bauelement nach den Ansprüchen 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Dekorschicht (30) aus keramischen Fliesen besteht.
8. Verfahren zum Herstellen des Bauelementes nach den Ansprüchen 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß das Auflagenetz (20) hinsichtlich der Porosität und die Kunstharzdispersion (21) hinsichtlich der Viskosität so aufeinander abgestimmt sind, daß die Dispersion (21) durch das Vlies (20) dringt und als Kleberlage für eine aufzuklebende Dekorschicht (30) dient.
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Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0191144A3 (de) * 1984-11-12 1987-02-04 All-Systembau Ag Plattenförmiger Baukörper zur Erstellung und Verkleidung von Mauern, Wänden und Fassaden
DE4035281A1 (de) * 1989-11-28 1991-05-29 Krueger & Schuette Kerapid Montagewand
EP1035263A3 (de) * 1999-03-12 2001-10-04 Fraunhofer-Gesellschaft Zur Förderung Der Angewandten Forschung E.V. Wandaufbau
DE4042635B4 (de) * 1989-11-28 2005-07-07 Kerapid Krüger und Schütte KG Montagewand

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Legal Events

Date Code Title Description
8127 New person/name/address of the applicant

Owner name: RIEDEL, GEB. ASCHENBRENNER, IRMGARD, 5657 HAAN, DE

8181 Inventor (new situation)

Free format text: RIEDEL, ERICH O., DIPL.-ING., 5657 HAAN, (VERSTORBEN), DE

8139 Disposal/non-payment of the annual fee