DE3410570A1 - Aktivierungsschaltung fuer eine alarmvorrichtung - Google Patents
Aktivierungsschaltung fuer eine alarmvorrichtungInfo
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Description
PATENT- UND RECHTSANWÄLTE
PATENTANWÄLTE DIPL.-ING. W. EITLE · DR. RER. NAT. K. HOFFMANN · DIPL-ING. W. LEHN
DIPL.-ING. K. FOCHSLE . DR. RER. NAT. B. HANSEN . DR. RER. NAT. H -A. BRAUNS - DIPL.-ING. K. GORG
DIPL.-ING. K. KOHLMANN · RECHTSANWALT A. NETTE
- 3 - 39 987 q/sm
Mitsubishi Denki Kabushiki Kaisha Tokyo / Japan
Aktivierungsschaltung für eine Alarmvorrichtung
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Aktivierungsschaltung für eine Alarmvorrichtung. Insbesondere bezieht sich
die Erfindung auf eine Oszillatorschaltung zur Aktivierung
einer Lampe, eines Schnarrers oder Summers oder einer ähnliehen Vorrichtung über ein Relais.
Die Fig. 1 zeigt eine konventionelle Schaltung des gleichen allgemeinen Typus, auf den sich die Erfindung bezieht. In
Fig. 1 ist mit 1 ein Komparator, mit 2 ein Relais, mit 2a ein Relaiskontakt, mit 3 ein Widerstand, mit 4 ein Kondensator,
der mit dem Widerstand 3 eine Zeitkonstantenschaltung bildet, mit 5 eine als Last dienende Lampe und mit 6
eine Spannungsquelle bezeichnet. Eine Schwellwertspannungserzeugungsschaltung 7 weist einen Eingangsanschluß auf, der
mit dem Ausgang des Komparators 7 verbunden ist. Die Schaltung 7 erzeugt eine erste Schwellwertspannung V,, 1, wenn
sich der Ausgang des Komparators auf einem Niedrigpegel befindet, sowie eine zweite Schwellwertspannung V , „, deren
Pegel niedriger ist als der der ersten Referenzspannung V . . für den Fall, daß sich der Ausgang des Komparators
1 auf hohem Pegel befindet.
rr-i PV κ r>r\m*r\ /OATU^ TCTI CUT)DICDCp Q1
Die Fig. 2A bis 2C zeigen Spannungsverläufe in der Schaltung nach Fig. 1, in der a bis d in den Fig. 2A bis 2C jeweils
die Wellen- cder Spannungsverläufe an den Punkten a bis d von Fig. 1 darstellen.
5
5
Es wird nun angenommen, daß das Potential am Punkt b (der
nicht-invertierende Eingangsanschluß des !Comparators 1)
zwischen den Werten V ... und V . _ liegt , daß der Punkt c
(der Ausgangsanschluß des Komparators 1) sich auf Niedrigpegel befindet und daß das Potential im Punkt a (der invertierende
Eingangsanschluß des Komparators 1) sich auf dem Wert Vj. befindet. Daher ist das Relais 2 bestromt und
der Relaiskontakt 2a geschlossen. Somit befindet sich das Potential am Punkt d auf hohem Pegel. Der Kondensator
4 wird über den Widerstand 3 aufgeladen, so daß das Potential am Punkt b ansteigt.
Wenn das Potential am Punkt b den Wert V., .. erreicht, ändert
der Ausgang des Komparators 1 seinen Schaltzustand, so daß der Punkt c einen hohen Pegelwert annimmt. Daher
ändert sich das Potential im Punkt a auf den Wert V,, ~.
tn2
Wegen der endlichen Ansprechzeit des mechanischen Kontaktes 2a des Relais 2 ändert sich das Potential am Punkt d
auf Niedrigpegel im Zeitpunkt t~, und zwar etwas nach dem
Zeitpunkt t., indem der Ausgang des Komparators 1 sein
Potential ändert. Wenn der Kontakt 2a geöffnet ist, wird der Kondensator 4 über den Widerstand 3 und die Lampe 5
entladen. Somit fällt das Potential am Punkt b. Wenn das
Potential am Punkt b den Wert V,,~ erreicht, ändert der
th<£ Ausgang des Komparators 1 erneut seinen Zustand. In diesem
Zeitpunkt ändert der Punkt c sein Potential auf den Niedrigpegelwert, während das Potential am Punkt a den Wert
V ... einnimmt. Das Potential im Punkt d ändert sich auf
den hohen Pegelwert, und zwar nach der Verzögerungszext des Relais 2, wonach die Schaltung in ihren Anfangszustand
zurückkehrt.
Die zuvor beschriebene Schaltung arbeitet zufriedenstellend,
wenn keine Stör- oder Rauschsignale auftreten. Wenn eine solche Schaltung als Blinker (Richtungssignalvorrichtung)
in einem Automobil verwendet wird, kann diese Schaltung durch verschiedene elektrische Störsignale der folgenden
Art beeinflußt werden: (1) Störsignale werden durch den Blinker aufgrund der Funken zwischen den Relaisanschlüssen
bei der Ein- und Ausschaltung des Blinkers erzeugt. (2) Störsignale werden durch die Hupe
beim Ein- und Ausschalten eines mechanischen Schalters erzeugt. (3) StörSignale werden durch das Scheibenwischersystem
erzeugt, welches einen Motor aufweist, der durch einen mechanischen Schalter in seiner Drehrichtung
umgekehrt wird. (4) Störsignale werden durch einen Zündschalter erzeugt. (5) Störsignale
werden bei der Ein- und Ausschaltoperation der Scheinwerfer erzeugt. Wenn Störsignale in die Schaltung
gelangen, wenn das Potential im Punkt b zwischen den Werten V , .. und V . _ liegt und wenn der Ausgang der Referenzspannungserzeugungsschaltung
7 pegelmäßig durch ein solches Störsignal invertiert wird, wird die Oszillationsperiode verkürzt, so daß die Schaltung schlecht arbeitet.
Dieses Phänomen wird im folgenden anhand der Wellenformdiagramme der Figuren 3A bis 3C beschrieben. Wenn eine
Störspitze im Zeitpunkt t. auftritt, ändert sich die Schwellwertspannung
im Punkt a vom Wert V,, 1 auf den Wert V , „.
0 Die Spannung im Punkt c wird zwangsweise auf den hohen Pegelwert
getrieben, da die Spannung am nichtinvertierenden Eingangsanschluß des Komparators höher ist als die Spannung
am invertierenden Eingangsanschluß. Das Potential am Ausgang der Referenzspannungserzeugungsschaltung 7 wird
daher auf dem Wert V+. ~ gehalten, weil die Schaltung 7
durch das Potential im Punkt c gesteuert wird. Daher wird die Schwingungsperiode unvermeidlich verkürzt.
Daher ist festzustellen, daß die konventionelle Schaltung einen Nachteil aufweist, dergestalt, daß eine Störung
von einer Dauer, die kürzer als die Ansprechzeit des Relais ist, einen Fehler der Schaltung hervorrufen kann.
Um nun den Einfluß solcher Störungen zu vermeiden, wurde
eine Oszillatorschaltung vorgeschlagen, die in Fig. 4 dargestellt ist. In Fig. 4 ist eine Verzögerungsschaltung 9
zwischen dem Ausgang des !Comparators 1 und der Antriebsspule des Relais 2 vorgesehen. Mit Hilfe dieser Verzöge-
rungsSchaltung 9 kann der Zustand unmittelbar vor dem Auftreten einer Störung sogar dann aufrechterhalten werden,
wenn das Potential im Punkt c momentan einen hohen Pegelwert annimmt. Da nun die Verzögerungsschaltung 9 einen
Kondensator aufweist, ist es schwierig, diese Schaltung in integrierter Form herzustellen. Das bedeutet, daß der
Kondensator getrennt von der integrierten Schaltung vorgesehen
werden muß, was bedeutet■, daß die Anzahl der Anschlüsse
der integrierten Schaltung erhöht werden muß.
Eine spezielle Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es,
eine Aktivierungsschaltung für eine Alarmvorrichtung zu schaffen, in der die oben beschriebenen Probleme und Nachteile
beseitigt sind.
Eine andere Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, eine Oszillatorschaltung zu schaffen, die solche Schaltungskomponenten
ausschließt, welche die Vollendung oder Verwirklichung der Schaltung in integrierender Schaltungsform einschränken.
Eine weitere Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, eine Oszillatorschaltung zu schaffen, die stabil arbeitet
sogar dann, wenn sich die Versorgungsspannung ändert.
Die Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß eine
Aktivierungsschaltung für eine Alarmvorrichtung in Form
einer Oszillatorschaltung vorgesehen ist, in der die Ansprechzeit
eines Relais, das in die Rückkopplungsschleife der Schaltung eingeschlossen ist, in vorteilhafter Weise ausgenutzt
wird, um die Schaltung gegen Störungen immun zu machen.
Die Figuren zeigen:
Fig. 1 eine schematische Schaltung einer konventionellen Aktivierungsschaltung für eine Alarmvorrichtung,
Fig. 2A bis 2C Wellenformen zur Darstellung der Operation
der Schaltung nach Fig. 1 bei fehlender Störung, 20
Fig. 3A bis 3C Wellenformen zur Darstellung der Operation
der Schaltung nach Fig. 1 bei vorhandener Störung,
Fig. 4 eine schematische Schaltung einer anderen Aktivierungsschaltung
für eine konventionelle Alarmvorrichtung,
Fig. 5 eine schematische Schaltung einer Aktivierungsschaltung für eine Alarmvorrichtung nach einer ersten
0 Ausführungsform der Erfindung,
Fig. 6A bis 6C Wellenformen der Schaltung nach Fig. 5 bei fehlender Störung,
Fig. 7A bis 7C Wellenformen in der Schaltung nach Fig. 5 bei vorhandener Störung,
Fig. 8 eine schematische Schaltung einer spezifischen
Schaltungsrealisierung der Schaltung nach Fig. 5,
Fig. 9 eine schematische Schaltung einer alternativen
Ausführungsform einer Alarmaktivierungsschaltung nach der Erfindung und
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10
Fig. 10 eine schematische Schaltung einer speziellen Schaltungsausbildung der Schaltung nach Fig. 9.
Fig. 5 zeigt eine schematische Schaltung eines ersten bevorzugten Ausführungsbeispieles einer Alarmaktivierungs-
oder Betätigungsvorrichtung unter Verwirklichung der erfindungsgemäßen
Lehre. In der Schaltung nach Fig. 5 ist der Eingangsanschluß der Referenzspannungserzeugungsschaltung
7 mit dem Anschluß eines Relaiskontaktes 2 verbunden, welcher mit einem Anschluß der Lampe 5 und einem Anschluß
des Widerstandes 3 verbunden ist. Daher erzeugt die Referenzspannungserzeugungsschaltung
7 die erste Referenzspannung V,, .. dann, wenn die Spannung am Punkt b sich auf hohem
Pegelwert befindet und die zweite Referenzspannung V ,„,
wenn die Spannung am Punkt d sich auf Niedrigpegelwert befindet.
Die restlichen Teile der Schaltung sind die gleichen wie in Fig. 1. Daher wird von einer weiteren Beschreibung die-0
ser Schaltung abgesehen.
Die Fig. 6A bis 6C zeigen Wellenformen oder Spannungsverläufe an verschiedenen Punkten der Schaltung nach Fig. 5,
wobei a bis d in den Fig. 6A bis 6C die Wellenformen in
den Punkten a bis d der Schaltung nach Fig. 5 anzeigen.
Die Ansprechzeit des Relais 2 liegt meist ungefähr bei
1 ms, während man davon ausgehen kann, daß elektromagnetische Störspitzen eine Dauer von 100 MikroSekunden oder
weniger aufweisen.
Die Fig. 7A bis 7C zeigen den Betrieb der Schaltung nach Fig. 5 bei vorhandener Störung, insbesondere wenn eine
Spannungspitze im Zeitpunkt t5 vorhanden ist, dem Zeitpunkt,
in dem das Potential im Punkt b zwischen den Werten v th1 und V, 2 liegt. Beim Auftreten der Spannungsspitze
im Zeitpunkt t,- ändert sich das Potential des Punktes
a kurzzeitig vom Wert V . 1 auf den Wert V ,„. Die
Spannung am nichtinvertierenden Eingangsanschluß des Komparators 1 wird kurzzeitig größer als die am invertierenden
Eingangsanschluß. Folglich wird die Spannung im Punkt c auf den hohen Pegelwert angehoben. Jedoch ändert sich
das Potential im Punkt d nicht auf den Niedrigpegelwert, und zwar wegen der Ansprechzeit des Relais 2. Wenn die
Impulsbreite der Störung tatsächlich kürzer ist, als die Ansprechzeit des Relais 2, spricht das Relais 2 nicht auf
die Störung an. Daher ändert sich die Ausgangsspannung der Referenzspannungserzeugungsschaltung 7 nicht. Daher wird
die Wellenform des Signales im Punkt d nicht beeinflußt.
Fig. 8 zeigt eine detaillierte Schaltungsausführung der
Schaltung nach Fig. 5, in der der Komparator 1 sich aus den Transistoren Q. bis Q11/ einem Widerstand R5 und aus
Konstantstromquellen I_. und I. zusammensetzt. Die Referenzspannungeerzeugungsschaltung
7 wird aus Transistoren Q„ bis Q,, aus Widerständen R bis R- und aus Konstant-
Stromquellen I~ und I^ gebildet. Um nun ein Referenzpotential
der Referenzspannungserzeugungsschaltung 7 zu liefern, ist eine Schaltung 10, die sich aus einem Transistor
Q1, einer Konstantstromquelle I1 und einer Zenerdiode D1
zusammensetzt, vorgesehen.
Mit dieser Schaltungsanordnung wird es möglich, den Komparator 1, den Widerstand R-, die Referenzspannungserzeugungsschaltung
7 und die Schaltung 10 in einer integrierten Schaltung einzubeziehen, die nur Anschlüsse für die
Verbindung mit dem Relais 2, dem Kondensator 4, der Last 5 und der Spannungsquelle 6 aufweist. Weitere zusätzliche
Anschlüsse zu einer anderen speziellen Schaltung zur Störungsunterdrückung sind nicht vorgesehen.
Fig. 9 zeigt eine Schaltung einer anderen Ausführungsform der Erfindung. In diesem Ausführungsbeispiel ist eine
Schnittstellenschaltung 8 zwischen den Ausgang des Relais 2 und dem Widerstand 3 eingefügt, um die Abhängigkeit der
Schaltung von der Versorgungsspannung zu beseitigen. Die Funktion der Schnittstellenschaltung ist es, ein stabiles
Hochpegelsignal abzugeben, wenn .der Ausgangsanschluß des Relais 2 sich auf hohem Pegelwert befindet, und ein stabiles
Niedrigpegelsignal abzugeben, wenn sich der Ausgangsanschluß des Relais auf Niedrigpegel befindet.
Fig. 10 zeigt eine detaillierte Schaltung der Schaltung nach Fig. 9, in der die Schnittstellenschaltung 8 Transistoren
Q1- bis Q1,- sowie Widerständen R7 bis R„ aufweist,
während die übrigen Teile die gleichen sind wie die in Fig. 8.
Mit Hilfe der erfindungsgemäßen Vorrichtung bleibt der Aus-
gang der Referenzspannungserzeugungsschaltung beim Auftreten einer Störung unverändert, da die Ansprechzeit des
Relais zum Schutz gegen die Störspannung ausgenutzt wird. Daher schafft die Erfindung eine stabile Oszillationsperiode
sogar dann, wenn die Störung auftritt.
Claims (5)
- HOFFMANN · EITLE & PARTNERPATENT- UND RECHTSANWÄLTEPATENTANWÄLTE DIPL.-ING. W. EITLE . DR. RER. NAT. K. HOFFMANN · DIPL -ING. W. LEHNDIPL.-ING. K. FÜCHSLE . DR. RER. NAT. B. HANSEN · DR. RER. NAT. H -A. BRAUNS · DIPL.-ING. K. GORGDIPL.-ING. K. KOHLMANN · RECHTSANWALT A. NETTE39 987 q/smMitsubishi Denki Kabushiki Kaisha Tokyo / JapanAktivierungsschaltung für eine AlarmvorrichtungPatentansprücheAktivierungsschaltung für eine Alarmvorrichtung, dadurch gekennzeichnet, daß eine Referenzspannungserzeugungseinrichtung (7) vorgesehen ist, die an ihrem Ausgangsanschluß (a) eine erste Referenzspannung liefert, wenn ein an einen Eingangsanschluß der Referenzspannungserzeugungseinrichtung (7) angelegtes Signal sich auf einem hohen Pegel befindet/und eine zweite Referenzspannung liefert, wenn das an den Eingangsanschluß angelegte Signal sich auf einen niedrigen Pegel befindet, daß ein Komparator (1) vorgesehen ist, der einen ersten Eingangsanschluß aufweist, der mit dem Ausgangsanschluß der Referenzspannungserzeugungseinrichtung (7) verbunden ist, daß ein Kondensator (4) zwischen einem zweiten Eingangsanschluß des Komparators und einem Masseanschluß vorgesehen ist, daß ein Widerstand (3) vorgesehen ist, der mit seinem einen Anschluß mit dem zweiten Eingangsanschluß des Komparators (1) verbunden ist, daß eine Last (5) zwischen einem zweiten Anschluß des Widerstandes (3) unddem Masseanschluß vorgesehen ist, und daß ein Relais (2) mit einer Erregungswicklung und einem Kontakt (2a) vorgesehen ist, dessen einer Spulenanschiuß mit einem Ausgangsanschluß des Komparators (1) und dessen zweiter Spulenanschluß sowie ein erster Anschluß des Relaiskontaktes mit einer Spannurigsquelle (6) verbunden sind, während ein. zweiter Anschluß des Relaiskontaktes (2a) mit dem zweiten Anschluß des Widerstandes (3) und dem Eingangsanschluß der Referenzspannungserzeugungseinrichtung (7) verbunden ist.
- 2. Aktivierungsschaltung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , daß die erste Referenzspannung niedriger als die zweite Referenzspannung ist.
- 3. Aktivierungsschaltung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet , daß der erste Anschluß des Komparators ein invertierender Eingangsanschluß und der zweite Eingangsanschluß des Komparators ein nichtinvertierender Eingangsanschluß ist.
- 4„ Aktivierungsschaltung nach Anspruch \, dadurch gekennzeichnet , daß die Last eine Lampe (5) aufweist.
- 5. Aktivierungsschaltung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , daß eine Schnittstellenschaltungseinrichtung (8) vorgesehen ist, die in Serie mit dem Widerstand (3) angeordnet ist und ein stabiles 0 Hochpegelsignal beim Anlegen eines Hochpegelsignals an den Eingangsanschluß der Referenzspannungserzeugungseinrichtung (7) sowie ein stabiles Niedrigpegelsignal beim Anlegen eines Niedrigpegelsignals an den Eingangsanschluß der Referenzspannungserzeugungsschaltung (7) erzeugt.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| JP58050862A JPS59175212A (ja) | 1983-03-24 | 1983-03-24 | 発振回路 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3410570A1 true DE3410570A1 (de) | 1984-10-31 |
Family
ID=12870527
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19843410570 Ceased DE3410570A1 (de) | 1983-03-24 | 1984-03-22 | Aktivierungsschaltung fuer eine alarmvorrichtung |
Country Status (2)
| Country | Link |
|---|---|
| JP (1) | JPS59175212A (de) |
| DE (1) | DE3410570A1 (de) |
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| FR2783998A1 (fr) * | 1998-09-28 | 2000-03-31 | Siemens Automotive Sa | Procede et dispositif de diagnostic du bon fonctionnement des lampes de feux de detresse d'un vehicule automobile |
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-
1983
- 1983-03-24 JP JP58050862A patent/JPS59175212A/ja active Pending
-
1984
- 1984-03-22 DE DE19843410570 patent/DE3410570A1/de not_active Ceased
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| US6462480B1 (en) | 1998-09-28 | 2002-10-08 | Siemens Vdo Automotive S.A.S | Method and device for diagnosing the proper functioning of a motor vehicle anticrash lights |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| JPS59175212A (ja) | 1984-10-04 |
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