DE3409391A1 - Magneto - elektronisches system zum oeffnen und schliessen von schloessern - Google Patents
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Description
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)r. K. Fii
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Patentanwälte Dipl.-Ing. H. We iceman ν, Uipl.-Phys. Dr. JCFincke
Dipl.-Ing. RA^eickmann, Dipl.-Chem. B. Huber
Dr.-Ing. H. Liska , Dipl.-Phys. Dr. J. Prechtel
PRRW 8000 MÜNCHEN 86
POSTFACH 860820
GOMEZ-OLEA MaHi5TaASSE22
NAVEDA, Ingenieur telefon» 89)98 03 52
TELEX522621
Avda. Sancho el Fuerte, 24-3 Telegrammpatentweickmannmonchen
D. Escalera
PAMPLONA /Navarra
Spanien
Spanien
Magneto - Elektronisches System zum öffnen und Schließen von Schlössern
Die Erfindung betrifft ein Magneto-Elektronisches System zum öffnen und Schließen von Schlössern, mit
dem Türen, beispielsweise von Wohnungen, versehen sind und bei dem die Riegel, die diese geschlossen
halten, durch Einschieben eines Körpers als Schlüssel betätigt werden können, der auf eine Anordnung von
Magneten wirken soll, die ihrerseits elektronische Komponenten steuern, die den Relais elektrische Stromversorgung
zuweisen, welche das Entriegeln der bis zu diesem Zeitpunkt die Tür verriegelt haltenden Riegel
ermöglichen, um dadurch das öffnen der Tür zu erlauben.
Diese Schloßsysteme werden gegenwärtig weithin verwendet und ersetzen die üblichen Bramah-Schloßsysteme,
die auf gezahnten Schlüsseln basieren.
Sehr komplizierte mechanische Systeme, elektronische und magnetische Systeme gibt es gegenwärtig auf dem
Markt, wobei üblicherweise elektrische Kontakte, Lichtleitungen, Frequenz- oder Kapazitätsoszillatoren
und magnetische Kombinationen verwendet werden, die üblicherweise Magnete besitzen, die auf ferromagnetische
Teile einwirken, entweder basierend auf Karten oder Magnetbändern und der Kombination mit Leseköpfen. Schlösser,
die auf Magneten basieren, welche in Kombination mit magnetischen Detektoren nach den Reed-oder Hall-Effekt Kontakten
arbeiten, werden auch verwendet.
Alle gegenwärtig bekannten Systeme weisen Probleme oder Nachteile auf; Die Wirksamkeit des Schlosses geht
. bei der überweigenden Zahl der Systeme verloren, wenn Nachschlüssel verwendet werden, und bei anderen tritt
Schmutz durch die Löcher, in die die magnetischen Schlüssel oder die Magnetkarten eingesetzt werden, was diese unbrauchbar
macht. Der Umstand, daß die Schlüssel, die üblicherweise bei diesen Schlössern verwendet werden, entmagnetisiert
werden, ist auch unvermeidbar.
Allgemein haben die magnetischen Systeme von Schlössern und sogar die mechanischen Systeme oder die Kombination
von beiden den Nachteil, daß der Kode oder der Schlüssel, der das Öffnen des Schlosses ermöglicht, in dem Abschnitt
des Schlosses angeordnet ist, der der Aufnahmeteil genannt werden kann, daß heißt, in dem Teil,oder in anderen
Worten, in der Anordnung von Teilen, die an der Tür befestigt ist und den Schlüssel durch den geeigneten Schlitz
oder die Öffnung aufnimmt. Das Anordnen des Kodes oder Schlüssels in diesem Aufnahmeteil ermöglicht jedem Experten
einen Zugang zu dem Kode und dem Schlüssel und zur Lokalisierung desselben wodurch konsequenterweise
die Tür durch Verwendung von Nachschlüsseln, Bohrern oder einfach durch Abziehen des als Aufnahmeteil bezeichneten
Teileaufbaus geöffnet wird und auf den in diesen Teil eingesetzten Kode eingewirkt wird.
Die gegenwärtig bekannten Schloßsysteme, die magnetische Detektoren verwenden, zeigen deutliche Probleme. Das
erste wird dadurch verursacht, daß die elektrische Verkabelung der unterschiedlichen Detektoren-sehr kompliziert
bezüglich der Ausarbeitung als auch des Aufbaus ist.
Auch deshalb, weil die Verdrahtung für jeden Schlüssel individuell sein sollte, wird der Öffnungskode oder
Schlüssel innerhalb des Aufnahmeteils liegen, zi^dem der
Zugang schwierig ist. Da über-dies die Magnete dieser Schlösser in dem Schlüssel oder dem Aufnahmeteil angeordnet
sind, wird das Schloß unzugänglich oder in anderen Worten nutzlos werden, wenn dieser Schlüssel unbeabsichtigt
entmagnetisiert wird, selbst wenn dies nur teilweise geschieht.
Die Schlösser, auf die sich die Erfindung bezieht, zeigen keine unmittelbar betätigte Sicherheitsbolzen, da es
üblich ist, nur Riegel zu installieren, die leicht mittels einer elektrischen Einrichtung und gegen die von Federn
ausgeübte Kraft betätigbar sind, welche diese in der zurückgezogenen Stellung, daß heißt, einer Verschlußstellung
der Tür, zu halten trachtet.
Ausgehend von dem zuvor erwähnten und unter Berücksichtigung der erwähnten Nachteile liegt ein wesentliches Merkmal der
Erfindung in dem Umstand, daß der Kode oder der Schlüssel nicht in dem Teil, der als Aufnahmeteil der Schloßanordnung
bezeichnet wird, sondern in dem Teil, der als Einsteckteil bekannt ist, daß heißt in dem Schlüssel, einbezogen
ist und das überdies der Schlüssel nicht permanent magnetisch ist.
Der Gegenstand der Erfindung, der sich auf Magneto-Elektonische
Schlösser bezieht, weist den Schlüssel auf, der eine Reihe unabhängiger Teile enthält, obgleich diese
auch einen Teil in Form von Zacken oder öffnungen aus
einer Weicheisenplatte bilden können, die auf den Aufnahmeteil
oder Empfänger, Magnetdetektoren einwirk-en, welche vorzugsweise Reed-oder Hall-Effekt-Kontakte sind, die
innerhalb des Aufnahmeteils angeordnet sind. Zu der Schloßanordnung gehört weiterhin ein einzelner Magnet, wobei
alle die erwähnten Kontakte solange ständig eingeschaltet sind, wie der Schlüssel nicht eingesetzt ist. In Kombination
mit dem Obigen enthält das Schloß nach·der Erfindung eine
auf einer gedruckten Schaltung basierenden Vorrichtung, die den Halter für die Detektoren bildet, und sie weist
weiterhin ein Vielfachkabel auf, das mit zwei Endanschlüssen versehen ist, von denen einer auf der gedruckten
Schaltung angeordnet ist, während der andere Anschluß des Vielfachkabels auf einem elektronischen Schaltkreis
installiert wird, zu dem eine auf einem Mikroprozessor und einer Anordnung von Mikroschaltern basierenden Logik
gehört, wobei auch eine Prüfvorrichtung für den Öffnungskode mit den zuvor erwähnten Bauteilen zusammen wirkt.
Unter diesen Umständen ist zu erkennen, daß dann, wenn der Schlüssel oder die Karte in den Aufnehmer oder in das·
Aufnahmeteil eingesetzt wird, die Weicheisenteile oder Zacken das magnetische Feld einiger Detektoren absorbieren,
welche permanent magnetisiert sind, bis der Schlüssel in den Aufnahmeteil eingedrungen ist, so daß dann, wenn der
Weicheisenschlüssel eingesetzt ist, einige Detektoren inaktiviert sind und dadurch der Betriebskode derart eingestellt
ist, daß für den Fall, daß er mit dem Programm in den Mikroschaltern übereinstimmt, der Mikroprozessor
Strom an einen oder mehrere geeignete transistorisierte Leistungseinheiten überträgt, die den Durchgang von elektrischen
Strom zu dem Schloß oder, in anderen Worten zu den Elektromagneten ermöglichen, die die Riegelbolzen
oder - haken der Tür steuern.
Bei dem zuvor erwähnten Aufbau ist darauf hinzuweisen, daß beim ersten Mal, wenn der mit dem geeigneten Kode
versehene Schlüssel eingesetzt wird, dieser Kode durch eine dafür vorgesehene "ad hoc"-Prüfvorrichtung getestet
wird und die Mikroschalter dann entsprechend der exakt von der Prüfeinrichtung gelieferten Lesung arrangiert
werden. Die Logik ist dann betriebsbereit.
Weitere Einzelheiten, Merkmale und Vorteile der Erfindung sind auch dem nachfolgenden Beschreibungsteil zu entnehmen,
in dem Ausführungsbeispiele der Erfindung unter Bezug nähme auf die beigefügten Zeichnungen näher erläutert
werden. Es zeigen :
Fig. 1 Eine perspektivische Ansicht der beiden
Hauptbestandteile, d.h. des Aufnahme- und des Einsteckteils, wobei nur das Äußere des
erstgenannten Teils, d.h. das Teil oder die Anordnung von Teilen dargestellt ist, die
das Schloß selbst bildet, welches in der zu
öffnenden Tür oder getrennt von dieser installiert werden soll, wobei sowohl das Hauptgehäuse
als auch die zu beschreibenden Bestandteile des Schlüssels selbst dargestellt sind;
Fig. 2 Eine perspektivische Ansicht eines anderen
Ausführungsbeispiels des Schlüssels oder Einsteckteils , das verschiedene Konfigurationen
seiner Zacken darstellt;
Fig. 3 Eine perspektivische Explosionsansicht der verschiedenartigen, das Schloß, also das Aufnahme
Fig. 3 Eine perspektivische Explosionsansicht der verschiedenartigen, das Schloß, also das Aufnahme
teil, bildenden Teile;
Fig. 4 Eine perspektivische Ansicht sowohl des in
den Mikroprozessor einzubauenden Halters als auch 3r->
Mikroschalter und der Prüfvorrichtung, die
-AO-
elektronisch mit den in das in Fig. 3 dargestellt Schloß eingeführten Detektoren verbunden
ist;
Fig. 5 Eine perspektivische Ansicht desselben Schlosses mit einem rohrförmigen Schlüssel und dem Loch,
durch das der Schlüssel in das Teil oder die Anordnung von Teilen, die als Aufnahmeteil bekannt
sind, eindringt;
Eine perspektivische Ansicht des rohrförmigen Schlüssels;
Eine perspektivische Ansicht des rohrförmigen Schlüssels;
Einen Längsschnitt durch eine Ausbildungsform des Schlüssels und des Aufnahmeteils, die in den
Figuren 5 und 6 dargestellt sind; Die Konfiguration der auf der Platte 16 geätzten
gedruckten Schaltung;
Eine perspektivische Ansicht des Sockels und des Halters 17, in dem die magnetischen Detektoren
untergebracht sind;
Fig. 10 Eine sctematische Ansicht des Inneren eines Riegels oder Bolzens, der in einer mit einem Schloß gemäß
Fig. 10 Eine sctematische Ansicht des Inneren eines Riegels oder Bolzens, der in einer mit einem Schloß gemäß
der Erfindung ausgerüsteten Tür eingebaut sein könnte;
Fig. 11 Dasselbe Schema wie bei der vorangehenden Figur, bei der das Schloß so betätigt ist, daß es sich
in einer entriegelten Stellung befindet;
Fig. 12 Eine Ansicht ähnlich der von Figur 10, obgleich
in diesem Fall der Riegel mechanisch aus einer seitlichen Stellung gegenüber der gesteuert wird,
die in den Figuren 10 und 11 dargestellt ist; Fig. 13 Eine Ansicht des Schlosses von Figur 12 in der
entriegelten Stellung.
| Fig. | 6 |
| Fig. | 7 |
| Fig. | 8 |
| Fig. | 9 |
Logischerweise können, wie zuvor erwähnt, die in den
Figuren 10, 11,12und 13 dargestellten Mechanismen durch das Magneto-Elektronische Schloß, das nachfolgend beschrieben
wird, oder durch andere Vorrichtungen betätigt werden, die jedoch das Schloß vorzugsweise steuern.
Figur 1 veranschaulicht allgemein mit der Bezugszahl 1
die Anordnung von Teilen, die als das Aufnahmeteil bezeichnet werden, das in dem Türblatt oder davon getrennt
installiert wird, während die Bezugszahl 2 noch allgemein den Schlüssel bezeichnet, der den Kode enthält, welcher
nach der Übersetzung oder Auslegung durch die in dem von dem Aufnahmeteil gebildeten Gehäuse 10 angeordneten
Magneto-Elektrischen Vorrichtungen die Erzeugung der elektronischen Befehle ermöglicht, die die Bolzen logisch
über entsprechende elektronische Einrichtungen , wie beispielsweise Elektromagneten, entriegelt.
Die Aufnahme des Aufnahmeteils ist aus einem oder zwei Körpern 9 und 10 innerhalb des derart geformten Behälters
in Kombination mit dem Schlüssellochdeckel gebildet, in dem die Öffnung zum Einsetzen des Schlüssels ist, die
deutlich in Figur 1 dargestellt ist.
Der Schlüssel selbst ist aus einem Halter 3 mit einem flachen Schaft gebildet, zu dem eine Ausnehmung 4 gehört,
die sogar durchgehend gebildet sein kann, innerhalb der sich ein Teil 5 befindet, das die zackenartigen
Zähne 5a oder Öffnungen 5b aufweist, über dem eine kleine Platte 6 angeordnet wird. Dies alles ist in einer passend
bemessenen Umhüllung 7 angeordnet. Das Teil 5 erhält man aus dem Teil 5c, indem einige seiner Zähne oder
Zacken entfernt werden.
Das Teil 5 besteht aus Weicheisen und könnte dementsprechend
magnetisiert werden, obgleich es mit derartigen Eigen-
- I Λ -
schäften nicht verbleibt.
Obgleich der Schlüssel 3 des in Figur 2 dargestellten Ausführungsbeispiels von einem Körper ausgeht, der dem
in Figur 1 gezeigten ähnelt, bildet das gezackte Teil 5 wie im vorherigen Fall den Kode zum öffnen des Schlosses
und kann in einer schwalbenschwanzartigen Ausnehmung untergebracht werden, in der die schmale Abdeckung 8 so
eingesetzt wird, daß die Umhüllung 7 nicht angebracht zu werden braucht. Es ist zu erkennen, daß der Schlüssel 3
durch Spritzen, Gießen oder Stanzen erzielt werden kann, ohne zuvor die Ausnehmung herzustellen.
Wie in Figur 3 dargestellt, besteht das Aufnahmeteil aus einem Gehäuse, das aus dem oder den Teilen 9 und 10
geformt ist, die eine Art Gehäuse bilden, innerhalb dessen das eingeschraubt wird, was als die Oberseite des Gehäuses,
das heißt/das Teil 10, bezeichnet wird, und worin ein
Paar Flansche 11 voneinander mittels der in der Figur 3 dargestellten Schrauben zur Bildung eines Magneten 12 in
Form eines verlängerten recheckigen Flansches beabstandet sindο Unmittelbar darunter ist ein Block angeordnet, der
aus ebenfalls Löcher wie die Flansche 11 besitzenden
Platten 13 und 14 besteht, die mittels der entsprechenden
Schrauben befestigt werden. Zwischen den Platten 13 und und 14 sind zwei Flansche 15 angeordnet, zwischen denen
ein Durchgang gebildet wird, der durch die öffnung an der Vorderseite des Gehäuses, wie in Figur.1 dargestellt,
zugängig ist, und durch den der Schlüssel, der in diesem Fall rechtwinklig ist, in seiner flachen Stellung durchtreten
muß; wenn er jedoch rohrförmig ausgebildet ist, d.h. ein Schlüssel wie in den Figuren 5, 6 und 7 dargestellt,
muß dieses Loch logischerweise rund sein, und dementsprechend der Block aus Platten 13, 14 bestehen/
und die Flansche 15 können eine einzelne Einheit mit einem passenden Loch sein (in den Figuren nicht dargestellt,da
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es für überflüssig gehalten wird).
Unterhalb der Platte 14 befinden sind hülsenähnliche Abstandshalter, die in Kombination mit anderen, auf der
Unterseite des unteren Teils 9 des Gehäuses angeordneten Abstandshaltern eine Platte 16 aufnehmen, die eine gedruckte
Schaltung mit einem Halter 17 enthält, injdem magnetische Detektoren vorgesehen sind, die in diese
gedruckte Schaltung eingesetzt werden, wobei die gedruckte Schaltung logisch durch die Anschlüsse 18 mit einem
Vielfachkabel 19 verbunden1, das an der gegenüberliegenden
Seite einen weiteren Anschluß 20 besitzt. Der in geeigneter Weise geschlossene Aufbau dieser Art Gehäuse
wird in dem Türblatt oder getrennt davon und an einer geeigneten Stelle befestigt, daß der Schlüssel eingesetzt
werden kann, wie in Figur 3 dargestellt.· Anstelle eines flachen Schlüssels kann auch ein Schlüssel mit einem
rohrförmigen Abschnitt verwendet werden.
Der Anschluß 20 des Vielfachkabels 19 wird, wie in
Figur 4 dargestellt, mit einer anderen gedruckten Schaltung verbunden, die einen Mikroprozessor 22 aufweist, der in
geeigneter Weise mit einer Gruppe von Mikroschaltern und Prüfern 24 kombiniert ist. Die Mikroschalter stellen
die Kodeauswähler des Schlüssels dar, der durch die öffnungen, Zähne oder die Zacken des Teils 5 für den Fall
eines flachen Schlüssels oder durch eine Reihe von Weicheisenscheiben und Abstandsstücke bestimmt ist, die diese
in geeigneter Weise innerhalb des den Schlüssel bildenden Rohrs halten, wie in den Figuren 6 und 7 dargestellt.
Ersichtlicherweise befindet sich in dem Halter des Mikroprozessors
22, d.h. in der Platte 21 ein Schalter 25 mit zwei einander gegenüberliegenden Stellungen, wobei
in der einen der Prüfer 24 zu arbeiten beginnt, während die andere die Betriebsstellung bildet.
•M09391 -AH- .
Aus dem Vorhergehenden ist zu entnehmen, daß nach dem
Einsetzen des flachen oder kreisförmigen Schlüssels in das entsprechende Loch in dem das Gehäuse bildenden Teil
des Schlosses einige der magnetischen Detektoren, die alle in diesem Moment aktiviert sind, inre Aktivität in
Abhängigkeit von dem Kode entweder der gezackten Platte oder der perforierten Platte 5b des flachen Schlüssels
oder der Metallscheiben, wenn der Schlüssel rohrförmig ist ο verlieren, so daß die gedruckte Schaltung, die die
Detektoren trägt, über das Vielfachkabel die von dem Mikroprozessor ausgegebenen Instruktionen überträgt, deren
Logik so auf die Mikroschalter wirkt, daß dann, wenn der Kode stimmt, d.h. wenn der Schlüssel zum öffnen der Tür
bestimmt ist, der Mikroprozessor auf ein oder mehrere transistorbestückte Leistungseinheiten, wie beispielsweise
die auf die Riegel wirkenden Relais durchschaltet, welche die Tür geschlossen halten..
Demzufolge ist klar , daß dann, wenn irgend jemand einen
unerlaubten Versuch zum öffnen der Tür ohne den Schlüssel, der den Kode enthält, unternimmt, in dein er an dem Aufnahmeteil
herumfuscht, der Aufbau aus Bolzen oder Riegel nicht entriegelt werden kann, da, was zu betonen ist, der
Kode sich in dem Schlüssel und nicht im Aufnahmeteil befindet.
Der Aufbau der mechanischen Vorrichtung zum Verriegeln der Tür, der vorzugsweise in Kombination mit dem zuvor
erwähnten Magneto-Elektronischen Schloß verwendet wird, wird nun beschrieben, in-dem priDzipiell auf die Ausführungsbeispiele in den Figuren 10 bis 13 Bezug genommen wird,
wobei der einzige Unterschied bezüglich der Figur 10 bzw. 12 in der Verschlußstellung und bezüglich der Figuren
11 bzw. 13 in der Entrieglungsstellung besteht.
Wie zu erkennen, ist die Anordnung in einem Gehäuse 41 eingeschlossen, durch eine dessen Seiten der
Bolzen 26 vorragt, der strukturell als Stift betrachtet oder beschrieben werden kann, zu dem ein radialer Ansatz
27 nahe seines hinteren Endes gehört, das zurgleichen
Zeit durch das Teil 28 befördert wird, das zu diesem Zweck einen Schlitz 29 besitzt, in dem der Ansatz 27
untergebracht ist, wie in den Figurgen 10 bis 13 zu
sehen ist.
Der Schlitz 29 ist an dem Ende des Stücks 28 gebildet, das gegenüber dem Schlitz bei 30 frei drehbar an einer
Verbindungsstange 31 und auch an einer anderen Verbindungsstange 32 angelenkt ist, welche alle frei um 30 drehbar
sind.
Die Verbindungsstange 31 ist ihrerseits um die Drehachse
an einem weiteren Stück 35 angelenkt, dessen Zweck noch beschrieben wird. Andererseits ist die Verbindungsstange
an einem Ende bei 30 angelenkt und die Verbindungsstange ist frei an dem Aufbau des Gehäuses 41 bei 40 angelenkt.
Der Bolzen 3 6 stößt in einer Verschlußstellung gegen das Teil 35, wobei der Bolzen 26 über einen kurzen Weg in der
Hülse 37 eingeschoben werden kann, bis er das Endstück erreicht, wie in einer nahen Stellung in Figur 10 bzw.
dargestellt.
Der Bolzen 26 oder das steuernde Teil 28 wird ständig von einer Feder 38 vorgespannt, die ihn in der Figur 10 .
bzw. 12 dargestellten Verschlußstellung hallt. Das Endstück
35 weist eine Drehachse auf, d.h. es kann um eine Achse 39 drehen. Die Achsen 39 und 40, auf denen sich
jeweils das Endstück 35 und die Verbindungsstange 32 P5 drehen, sind logischerweise an dem Gehäuse 41 fixiert.
"IQ- '■ .
-YT-
Wenn der Strom, der von den elektronischen Komponenten des zuvor beschriebenen Schlosses den Elektromagneten
42 über die Leiter 43 erreicht, wird dieser Elektromagnet erregt und dann wird sein Stößel 44,
** wie in Fig. 11 bzw. 13 dargestellt, auf die Verbindungsstange 32 einwirken, die das Teil 28 nach unten
zieht, da beide Teile frei über die Achse 30 drehbar sind.
1^ Die Verbindungsstange 31 wird ebenfalls gezogen, die,
wenn sie verschwenkt wird, das Endstück 35 zu einer Drehung bringt, wie in den Fig. 11 bzw. 13 dargestellt,
wobei diese Drehung um die Achse 39 erfolgt, um dadurch den Bolzen 26 freizugeben, der,von der Hülse 37 ge-
führt, sich herabbewegen kann.
Die Stange oder das Teil 28 schleppt den Anhang 27 und demzufolge den Bolzen 26, zu dem der Anhang gehört,
gegen den Widerstand der Feder 38 mit.
Zu der Zeit, zu der der Elektromagnet 42 keinen Strom mehr erhält, ist er nicht mehr erregt und die Ausdehnung
der Feder 38 führt dazu, daß die Anordnung zu der ursprünglichen, in Fig. 10 bzw. 12 gezeigten
Stellung zurückkehrt, wobei der Bolzen 26 über den Anhang 27, zu dem Teil 28 alle Verbindungsstangen
und Teile mitschleppt, um die in den vorherigen Figuren dargestellten Stellungen wieder einzunehmen.
Die Flächen 44 erleichtern das Anstoßen des Bolzens gegen das Teil 35, wenn der Elektromagnet 42 nicht
elektrisch betrieben wird.
Der Aufbau der Ausbildungformen von Fig. 12 und 13
ist praktisch identisch mit der Ausnahme, daß das Teil 35 in einer seitlichen Stellung gegenüber der
des Ausführungsbeispiels von Fig. 10 und 11 angeordnet ist.
Claims (7)
- ^3^(19391Dr. K. jFinckePatentanwälte Dipl.-Ing. H. Wkic.kma^,-D:pl;tPhys;Dipl.-Ing. R A.Weickmann, Dipl.-Chem. B. Huber Dr.-Ing. H. Liska , Dipl.-Phys. Dr. J. Prechtel8000 MÜNCHEN 86 POSTFACH 860 820MDHLSTRASSE 22Mariano GOMEZ-OLEA telefon(ossj^s0352NAVEDA/ Ingenieur Telegramm patentweickmannMünchenAvda. Sancho el Fuerte, 24-3°D. EscaleraPAMPLONA /Navarra
SpanienMagneto - Elektronisches Systemzum öffnen und Schließen von SchlössernPatentansprücheff) Magneto-Elektronisches System zum öffnen und Schließen von Schlössern, dadurch gekennzeichnet, daß der Öffnungskode des Schlosses in einen Schlüssel (3) eingebracht ist, durch den eine Einrichtung zur Ermittlung des Kodes erregbar ist, die mit einem elektronischen Schaltkreis (22) mit einer Einrichtung (24) zur Auslegung des Kodes und einer Einrichtung (23) zur Erregung der elektromechanischen Riegel-/Entriegelelemente des Schlosses versehen ist, wobei der Öffnungskode aus der Vereinigung einer Reihe von zackenförmigen öffnungen (5^) gestaltet ist, die in einer Metallschicht (5) mit zeitweilig, jedoch nicht ständig aufmagnetisierbaren Eigenschaften gebildet sind, die das Magnetfeld absorbieren oder ablenken, wobei die Schicht (5) in der denSchlüssel (3) bildenden lamellaren Verlängerung integriert und von einem umschließenden Schutz (7,8) ohne magnetische Eigenschaften abgedeckt ist, wobei die Einrichtung zur Ermittlung des Kodes in einem prismatischen Gehäuse (1,9,10) untergebracht sind, das in dem Schloss vorgesehen ist, wobei das Gehäuse abhängig von dem Aufbau des Schlüssels (3) eine Öffnung und eine Eindringpassage aufweist, wobei in der Passage ein Permanentmagnet angeordnet ist, während eine Flucht von magnetischen Detektoren in einem.Halter (17) darüber angeordnet ist, die mittels einer gedruckten Schaltung (16) durch Anschlüsse (18,20) und einem Vielfachleiter (19) mit dem elektronischen Schaltkreis (22) verbunden sind, der als das hauptsächlich aktive EIement einen Mikroprozessor mit einem Arbeitsprogramm aufweist, das von einer Entscheidungslogik gesteuert wird, die dies in ein richtiges Verhältnis mit der Arbeitsstellung zahlreicher Mikroschalter (23) bringt, die zahlenmäßig mit den magnetischen Detektoren übereinstimmen, wobei der Mikroprozessor die Betätigung einer Betriebsstufe steuert, die als Einrichtung zum elektrischen Zuführen der Riegel-/ Entriegel-Elemente (26) des Schlosses vorgesehen ist. - 2. Magneto-Elektronisches System zum öffnen und Schließen von Schlössern gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die den Öffnungskode bildende gezackte Schicht (5^) in dem Schlüssel (3) in einer Ausnehmung (7) eingesetzt ist, deren Wandungen ohne magnetische Eigenschaften die Einrichtung zur Aufnahme und zum Schutz des Kodes bilden.
- 3„ Magneto-Elektronisches System zum öffnen und Schließen von Schlössern nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Schlüssel (3) eine überwiegend rohrförmigeKonfiguration besitzt, wobei der Öffnungskode durch die spezielle Verteilung einer Reihe von schmalen Metallscheiben mit zeitweilig, jedoch nicht ständig aufmagnetisierten Eingenschaften bestimmt ist, die mit einer Reihe von nicht magnetisierbaren Zwischenstücken abwechseln, wobei alle Scheiben und Zwischenstücke in dem rohrförmigen Bereich des Schlüssels (3) angeordnet sind.
- 4. Magneto-Elektronisches System zum öffnen und Schließen von Schlössern nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Schlüssel (3) eine flache, kartenähnliche Form besitzt, wobei der Öffnungskode durch die spezielle Verteilung einer Reihe von gezackten öffnungen bestimmt ist, die in einer aus einem Material bestehenden Metallschicht gebildet sind, die das magnetische Feld absorbiert oder ablenkt, wobei die gesamte Metallschicht zwischen zwei parallelen Schichten aus einem Material ohne magnetische Eigenschaften angeordnet ist, die den Kode schützen.
- 5. Magneto-Elektronisches System zum öffnen und Schließen von Schlössern nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der elektronische Schaltkreis (22) mit einem Zweiwegschalter (25) zum Prüfen und Zuweisen der Entscheidungslogik sowie mit einer Flucht aus elektrisch beleuchteten optischen oder Diodenanzeigern versehen ist, die den Arbeitskode anzeigen.
- 6. Magneto-Elektronisches System zum öffnen und Schließen von Schlössern nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Riegel-/ Entriegel-Elemente des Schlosses einen Elektromagneten (42) aufweisen, dessen Betätigungsstange (44) in einer erregten Stellung entgegen einer Feder (38) an einen als Zugelement angeordneten Hebel (38)34409391angreift, dessen Arme an einem Bolzen (27) oder einen Haken des Riegels (26) angelenkt sind.
- 7. Magneto-Elektronisches System zum öffnen und Schließen von Schlössern nach den Ansprüchen 1, 2, 3 und 4, dadurch gekennzeichnet, daß das den Kode bildende Material, das zwischen dem Permanentmagneten und den magnetischen Detektoren angeordnet ist, aus Weicheisen besteht.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| ES520581A ES8404729A1 (es) | 1983-03-14 | 1983-03-14 | Sistema magnetico-electronico de apertura y cierre de cerraduras. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3409391A1 true DE3409391A1 (de) | 1984-10-04 |
Family
ID=8485451
Family Applications (1)
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