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DE3408569A1 - Klimaanlage - Google Patents

Klimaanlage

Info

Publication number
DE3408569A1
DE3408569A1 DE19843408569 DE3408569A DE3408569A1 DE 3408569 A1 DE3408569 A1 DE 3408569A1 DE 19843408569 DE19843408569 DE 19843408569 DE 3408569 A DE3408569 A DE 3408569A DE 3408569 A1 DE3408569 A1 DE 3408569A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
air
primary
volume flow
secondary air
supply
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19843408569
Other languages
English (en)
Inventor
Urs Biel-Bienne Thomann
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
TIEPOLDT, DIETER R., 4190 KLEVE, DE
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE19843408569 priority Critical patent/DE3408569A1/de
Publication of DE3408569A1 publication Critical patent/DE3408569A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F24HEATING; RANGES; VENTILATING
    • F24FAIR-CONDITIONING; AIR-HUMIDIFICATION; VENTILATION; USE OF AIR CURRENTS FOR SCREENING
    • F24F13/00Details common to, or for air-conditioning, air-humidification, ventilation or use of air currents for screening
    • F24F13/26Arrangements for air-circulation by means of induction, e.g. by fluid coupling or thermal effect
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F24HEATING; RANGES; VENTILATING
    • F24FAIR-CONDITIONING; AIR-HUMIDIFICATION; VENTILATION; USE OF AIR CURRENTS FOR SCREENING
    • F24F11/00Control or safety arrangements
    • F24F11/30Control or safety arrangements for purposes related to the operation of the system, e.g. for safety or monitoring
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F24HEATING; RANGES; VENTILATING
    • F24FAIR-CONDITIONING; AIR-HUMIDIFICATION; VENTILATION; USE OF AIR CURRENTS FOR SCREENING
    • F24F3/00Air-conditioning systems in which conditioned primary air is supplied from one or more central stations to distributing units in the rooms or spaces where it may receive secondary treatment; Apparatus specially designed for such systems
    • F24F3/044Systems in which all treatment is given in the central station, i.e. all-air systems
    • F24F3/0442Systems in which all treatment is given in the central station, i.e. all-air systems with volume control at a constant temperature

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Air Conditioning Control Device (AREA)

Description

  • - KLIMAANLAGE -
  • Beschreibung Zur Klimatisierung von Räumen werden heute in den meisten Fällen energiesparende Vari abelvolum enstrom-K Ii m asysteme vorgesehen, die an ca. 70 % der Betriebszeit mit extrem niedrigen Zuluftmengen betrieben werden. Die Zuluftmenge wird bei geringer Kühl last auf die minimale Außenluftrate reduziert, die gemäß DIN 1946 eingehalten werden muß. Der Zuluftwechsel vermindert sich dabei bis auf 1,7 bis 2,0 fach pro Stunde.
  • Diese Betriebsweise ist erforderlich, weil andernfalls die Energie kosten für die Klimatisierung zu stark ansteigen würden.
  • Eine Raumbelüftung mit extrem niedrigen Zuluftmengen ist aber, was zu vermuten war und in letzter Zeit durch wissen schaftliche Untersuchungen bestätigt wurde, aus gesundheitlichen Gründen sehr nachteilig, weil der Schadstoffgehalt der Raumluft (Staubpartikel, Keime, Bakterien, Tabakrauch, CO2 und Gase der Baumaterialien, z.B. Formaldehyd) gegenüber Lüftungssystemen mit höheren Zuluftmengen um bis zu 300 % ansteigt.
  • Der hohe Schadstoffgehalt der Raum luft ist einer der Hauptursachen für viele Klagen, die bei der Klimatisierung mit niedrigen Zuluftmengen auftreten, obwohl die Raumklimawerte gemäß DIN 1946 eingehalten werden. Die Büroinsassen empfinden die Raum luft in solchen Fällen als schlecht, sauerstoffarm, stickig und drücken.
  • Diese Klagen treten vor allem bei VVS-Klimaanlagen (Variabelv lum enstrom -Klim aanl agen) und HD-K li m aanl agen (Induktions-Klimaanlagen) auf, die heute in den meisten Fällen geplant und installiert werden. In den USA wurden ähnliche Erfahrungen gemacht. So wurden z.B. die als Gebäudekrankheit (Building-sickness) bezeichnete Unbehaglichkeitserscheinungen bei den Büroinsassen von Verwaltungsgebäuden durch eine Erhöhung der Außenluft- bzw. Zuluftmenge zum größten Teil behoben. CCI 11/83 (James E. Woods lowa University).
  • In der Klimatisierung mit Variabelvolumenstrom-Klimasystemen führt G.S. Presser folgendes aus: "Viele Büro- und Geschäftsgebäude werden heute neu ausgerüstet bzw. nachgerüstet mit WS-Systemen (Variabler Volumenstrom).
  • Bei vielen dieser Systeme basiert die minmale Außenluftrate auf einem Prozentsatz der maximalen Luftmenge. Wenn das VVS-System seinen Volumenstrom entsprechend den Anforderungen reduziert, ändert sich meist nicht die Zahl der anwesenden Personen, jedoch wird der Außen luftstrom progressiv reduziert.
  • Dies führt zu regelmäßigen Klagen der Raumbenutzer bei Systemen, wo die Außenluft ohne CO2-Kontrolle drastisch reduziert wird." Von Dr. Weiss wurde ermittelt, daß die Krankheitsrate in neueren Bürogebäuden größer ist als in älteren. Dies ist mit Sicherheit insbesondere auf den höheren Schadstoffanteil zurückzu führen, der in der Raum luft neurer Bürogebäude enthalten ist, die mit niedrigen Zuluftmengen klimatisiert werden. In die gleiche Richtung zeigen außerdem die Feststellungen von Dr.
  • Weiss , daß sich die Büroinsassen in älteren klimatisierten Bürogebäuden (ca. 44 %) wohler fühlten als in neuren (ca. 25 %).
  • Im Zuge von Energiesparmaßnahmen durchgeführte Reduzierung der Zuluftmenge bei modernen Verwaltungsgebäuden bestätigten die oben beschriebenen Nachteile der Klimatisierung in vollem Umfange. So waren die Büroinsassen bei einem größeren Verwaltungsgebäude mit der Klimatisierung sehr zufrieden. Als der Zuluftwechsel aus Gründen der Energiekostenreduzierung auf unter 4-fach pro Stunde vermindert wurde, klagten die Büroinsassen in vermehrtem Maße über Abgeschlagenheit und schlechte Raumluftverhältnisse. Eine einwandfreie und schadstoffarme Innenluftqualität läßt sich demnach nur mit einer ausreichenden Zuluftmenge realisieren.
  • Der Zuluftwechsel muß mindestens 4fach pro Stunde betragen, wenn der Schadstoffgehalt der Raumluft nicht zu stark ansteigen soll.
  • Das Variabelvolumenstrom-Klimasystem besitzt jedoch noch weitere sehr gravierende Nachteile: - Ungenügende Raumluftdurchspülung und zu geringe Raumluft schwindigkeit, (Lüftungseffekt bei dem Betrieb mit reduzierter Zuluftmenge. Die aus wärmephysiologischen Gründen erforderliche Wärmeabgabe der Raum insassen ist sehr stark eingeschränkt. Die Rauminsassen fühlen sich unbehaglich, obwohl die Raumklimawerte gemäß DIN 1946 eingehalten werden.
  • - HcherStaub- und Schadstoffgehalt der Raumluft - Unterschiedliche Schadstoffkonzentration durch ungenügende Raumluftdurchspülung mit Außenluft.
  • - Aufwendige Differenzdruckregelung in Verbindung mit den Volumenstrom-Regelgeräten auf der Abluftseite.
  • Hoher Vordruck (ca. 40 % des Gesamtdruckes) für den einwandfreien Betrieb mit reduzierten Zuluftmengen. Die mögliche Einsparung an Antriebsleistung für die Ventilatormotore wird hierdurch stark vermindert.
  • - Aufwendige und sehr teure Zuluftauslässe mit Stellmotoren für die Einhaltung einer konstanten Zuluft ausblasgeschwindigkeit.
  • - Zugerscheinungen durch Kaltluftabfall bei reduzierter Zuluftmenge und kalter Zuluft.
  • Die Erfindung stellt sich die Aufgabe, Büroräume mit konstanten Zuluftmengen, unter Verwendung des Variabelvolumenstromprinzips, bei einem Mindestzuluftwchsel von 4fach pro Stunde zu klimatisieren.
  • Dies wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß spezielle Volumen stromregelgeräte mit zwei lufttecnnischen Zentralgeräten verbunden sind, die die Volumenstromgerate mit Außenluft (Primärluft) und Umluft (Sekundärluft) versorgen, wobei das Verhältnis zwischen der Außenluftmenge und der Umluftmenge von der Raumkühilast bestimmt wird.
  • Aufbau Die Klimaanlage besteht aus einer Primärluftklimazentrale (1) und einer Sekundärluftzentrale (2) und ist über die Primärluftverteilleistung (3) und die Sekundärluftverteilung (4) mit den Volumenstromregelgeräten (5) lufttechnisch verbunden. Das Volumenstromregelgerät (5) besteht aus einem ejektorförmigen Schalldämpfer (6), einer Sekundärluftausblasdüse (7), einem Volumenregler (8) und einem Stellmotor (9). Der Stellmotor (9) ist an dem Volumenstromregler (8) angeschlossen. Der Zuluftauslaß (10) ist über das Anschlußrohr (11) mit dem ejektorartigen Schalldämpfer (6) verbunden. Die Sekundärluftdüse (7) ist über das Anschlußrohr (12) an die Sekundärluftverteilung (4) angeschlossen.
  • Der Volumenstromregler (8) ist an dem Gehäuse (13) des Volumenstromreglers (5) angeflanscht und über die Anschlußleitung (14) mit der Primärluftverteilung (3) verbunden.
  • Die Primärluftklimazentrale (1) besteht aus einem Primärluftventilator (15) und allen für die zur Klimatisierung erforderlichen Einbauteile.
  • Das Sekundärluftgerät (2) besteht aus einem Sekundärluftventilator (16), einem Luftkühler (17) und einer Luftreinigungseinrichtung (18). Das Sekundärluftgerät ist über die Anschlußleitungen (19) und (20) mit der Fortluftleitung (21) eines Abluftgerätes (22) angeschlossen.
  • An das Abluftgerät (22) ist eine Abluftrohrleitung (23) angeschlos sen, die mit Abluftventilen (24) ausgerüstet sind.
  • In der Außenluftleitung (25) und den Anschlußleitungen (19) und (20) sind Luftregelklappen (26), (27) und (28) angeordnet.
  • Die Antriebsmotore des Primärluftventilators (15) und des Sekurr därluftventilators (16) sind mit einem Frequenzumrichter (29) elektrisch verbunden. Der Frequenzumrichter (29) ist außerdem an eine Druckmeßdose (30) elektrisch angeschlossen, die in die Primarluftverteilleitung (3) installiert ist.
  • Arbeitsweise Bei minimaler Raumkühllast beträgt die Luftleistung des Sekurr därluftventilators (16) 100 % und die des Primärluftventilators (15) 40 %. Die Förderleistung bzw. die Drehzahlen der beiden Vantilatoren (15) und (16) wird durch den Frequenzumrichter (29) be stimmt, der von der Druckmessdose (30) geregelt wird.
  • Die vom Primärluftventilator (15) geförderte Primärluft (31) Strömt über die Primärluftverteilleitung (3) und Anschlußleitung (14) über den Volumenstromregler (8) in den Bereich der Sekundärluftdüse (7). Die Primärluft (31) des Volumenstromregelgerätes (5) wird in Abhängigkeit von der Raumkühllast mit Hilfe des Volumenreglers (8) und des Stellmotors (9) geregelt, der an ein Raum thermostat angeschlossen ist.
  • Die Förderleistung des Sekundärluftventilators (16) ist von der Förderleistung des Primärluftventilators (15) abhängig. Bei steigender Förderleistung des Primärluftventilators (15) reduziert sich die Förderleistung des Sekundärluftventilators (16). Die Regelung der Förderleistung bzw. der Drehzahl erfolgt über den Frequenzumrichter (29).
  • Die geförderten Luftmengen teilen sich wie folgt auf: Förderleistung m3/hm2 15 9 6 Primärluftventilator 100% 60% 40% 0 6 9 Sekundärluftventilator 0% 67% 100% 15 15 15 Zuluftmenge 100% 100% 100% Die vom Sekundärluftventilator (16) geförderte Sekundärluft (32) gelangt über die Sekundärluftverteilleitung (4) und die Anschlußleitung (12) zu der Sekundärluftdüse (7). Die Sekundärluft (32) wird über die Sekundärluftdüse (7) je nach Luftleistung des Sekundärluftventil ators (16) mit einer Geschwindigkeit bis zu 15 m/s al sgeblasen.
  • Die Sekundarluft (32) gelangt hierdurch in den ejektorartigen Schalldämpfer (6) und vermischt sich mit der Primärluft (31).
  • Diese Betriebsweise ermöglicht die Primärluftanlage mit geringem Vordruck zu betreiben, weil die Induktionswirkung der Sekundärluft (32) im Volumenstromregelgerät (5) im Bereich der Primärluftausbiasung einen Unterdruck erzeugt.
  • Die Sekundärluft (32) und die Primärluft (31) strömt nach der Vermischung im ejektorartigen Schalldämpfer (6) als Zuluft (33) über den Zuluftauslaß (10) in den Raum.
  • Die Sekundärluft (32) wird im Sekundärluftgerät (2) aufwendig über die Luftreinigungseinrichtung (18) gefiltert und zum größten Teil von Schadstoffen befreit.
  • Bei Bedarf wird die Sekundärzuluft (32) von dem Luftkühler (17) auf ca. 20-22 "C abgekühlt. Bei günstigen Witterungsverhältnissen (Außenlufttemperatur (10-20 "C) saugt das Sekundärluftgerät (2) Außenluft (34) an, reinigt diese und fördert sie als Sekundärluft (32) zu dem Volumenstromregelgerät (5). Bei niedrigen und hohen Außenlufttemperaturen wird der Anteil der Außenluft (33) reduziert und der Umluftanteil (35) erhöht. Die Regelung der verschiedenen Luftmengenverhältnisse erfolgt in Abhängigkeit von der Außenlufttemperatur über die Luftregelklappen (26), (27) und (28), die mit Stellmotoren ausgerüstet sind.
  • Bei maximaler Raumkühllast und Luft leistung des Primärluftventilators (15) wird die Förderleistung des Sekundärluftventilators (2) bis auf 0 reduziert.
  • Der Abluftventilator (22) fördert ständig eine konstante Abluft (24). Aus diesem Grunde müssen auf der Abluftseite keine Volumenstromregelgeräte installiert werden. Die Minderkosten für die entfallenden Volumenstromregelgeräte entsprechen annähernd den Mehrkosten der Sekundärluftanlage. Wird der Luftkühler der Sekundärluftanlage (2) so ausgelget, daß er einen Teil der Raumkühllast deckt, dann vermindern sich die Investitionskosten für die Primärluftanlage (1).
  • Sind die zu klimatisierem e n Räume mit öffenbaren Fenstern ausgestattet, dann kann ci Primärluftan]age (1) bei günstigen Witterungsverhältnissen außer Betrieb genommen werden. Die Lufterneuerung läßt sich in diesem Fall mit der sehr energie sparenden Sekundärluftanlage (2) bewerkstelligen.
  • Da die Zuluft (38) bestehend aus Primärluft (31) und Sekundärluft (32) konstant gehalten wird, ergibt sich eine einwandfreie Raumluftdurchspülung auch bei niedrigen Primärluftmengen (31). Der Schadstoffgehalt der Raumluft kann durch die aufwendige Luftreinigung im Sekundärluftgerät (2) niedrig gehalten werden, auch wenn die Primärluft stark reduziert wurde. Das Sekundärluftgerät (2) kann außerdem mit weiteren Luftreinigungs- und Luftbehandlungseinrichtungen wie Elektrofilter, Aktivkohlefilter oder Ionengenerator ausgerüstet werden.
  • Zum besseren Ausgleich der Sekundärluft (32) kann in der Anschlußleitung (12) auch ein Volumenregler (36) installiert sein, der mit dem Volumenregler (8) regeltechnisch verbunden ist.
  • Bei ansteigender Primärluftmenge (31) reduziert der Volumenregler (36) die Sekundärluftmenge (32) im gleichen Verhältnis. Eine weitere Möglichkeit, die Zuluftmenge und damit auch die Sekundärluftmenge konstant zu halten, besteht darin, in die Anschluß leitung (11) einen selbstätig arbeitenden Volumenstromregler (37) zu installieren.

Claims (1)

  1. Patantanspruch @ Klimaanlage, dadurch gekennzeichnet, daß spezielle Volumenstromregelgeräte mit zwei lufttechnischen Zentralgeräten verbunden sind, die die Volumenstromgeräte mit Außenluft ( Primärluft) und Umluft (Sekundärluft) versorgen, wobei das Verhältnis zwischen der Außenluftmenge und der Umluftmenge von der Raumkühllast bestimmt wird.
DE19843408569 1984-03-09 1984-03-09 Klimaanlage Withdrawn DE3408569A1 (de)

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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