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DE3407011A1 - Zuendkerze fuer brennkraftmaschinen - Google Patents

Zuendkerze fuer brennkraftmaschinen

Info

Publication number
DE3407011A1
DE3407011A1 DE19843407011 DE3407011A DE3407011A1 DE 3407011 A1 DE3407011 A1 DE 3407011A1 DE 19843407011 DE19843407011 DE 19843407011 DE 3407011 A DE3407011 A DE 3407011A DE 3407011 A1 DE3407011 A1 DE 3407011A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
ignition
spark
spark gap
spark plug
center electrode
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19843407011
Other languages
English (en)
Inventor
Walter 7014 Kornwestheim Benedikt
Gerhard Dr.-Ing. 7146 Tamm Heeß
Werner Dr.-Ing. 7016 Gerlingen Herden
Sigbert 7032 Sindelfingen Schwab
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Robert Bosch GmbH
Original Assignee
Robert Bosch GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Robert Bosch GmbH filed Critical Robert Bosch GmbH
Priority to DE19843407011 priority Critical patent/DE3407011A1/de
Publication of DE3407011A1 publication Critical patent/DE3407011A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01TSPARK GAPS; OVERVOLTAGE ARRESTERS USING SPARK GAPS; SPARKING PLUGS; CORONA DEVICES; GENERATING IONS TO BE INTRODUCED INTO NON-ENCLOSED GASES
    • H01T13/00Sparking plugs
    • H01T13/46Sparking plugs having two or more spark gaps
    • H01T13/467Sparking plugs having two or more spark gaps in parallel connection
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01TSPARK GAPS; OVERVOLTAGE ARRESTERS USING SPARK GAPS; SPARKING PLUGS; CORONA DEVICES; GENERATING IONS TO BE INTRODUCED INTO NON-ENCLOSED GASES
    • H01T13/00Sparking plugs
    • H01T13/52Sparking plugs characterised by a discharge along a surface

Landscapes

  • Ignition Installations For Internal Combustion Engines (AREA)
  • Spark Plugs (AREA)

Description

  • Zündkerze für Brennkraftmaschinen
  • Stand der Technik Die Erfindung geht aus von einer Zündkerze für Brennkraftmaschinen nach der Gattung des Hauptanspruchs. Eine solche Zündkerze, die beispielsweise aus der DE-OS 28 10 159 bekannt ist, zeichnet sich besonders dadurch aus, daß sie bei Verwendung einer herkömmlichen Zündanlage auch magere Kraftstoffdampf-Luft-Gemische sicher entflammt, eine gute Energieausbeute des Kraftstoffs bewirkt und außerdem die Gaskomponenten der Abgase vorteilhaft beeinflußt. Die vorteilhaften Wirkungen einer solchen Zündkerze sind darauf zurückzuführen, daß insbesondere die der Zündung dienende Durchbruchsphase der Anfangsphase des Zündfunkens derartiger Zündkerzen besonders energiereich ist.
  • Von herkömmlichen für Brennkraftmaschinen verwendeten Zündkerzen, die keinen Kondensator enthalten (siehe z. B.
  • DE-PS 1 215 834, DE-PS 1 262 073, US-PS 1 959 639, US-PS 2 o48 48i, FR-PS 513 870, DE-GmS 975 505), ist es darüber hinaus bekannt, mehr als eine Gegenelektrode mit gleichem Abstand deren Mittelelektrode gegenüber anzuordnen, und zwar, um aufgrund der dadurch sich ergebenden großen Abbrandflächen der Gegenelektrode die Lebensdauer derartiger Zündkerzen zu verlängern; nachteilig ist bei einer solchen Elektroden-Anordnung aber, daß die Zündung des Kraftstoffdampf-Luft-Gemisches nicht stets an der gleichen Funkenstrecke der Zündkerze erfolgt. Solche Zündkerzen sind aufgrund der zufällig wechselnden Zündstelle für moderne Brennkraftmaschinen mit deren sehr exakter Kraftstoffdampf-Luft-Aufbereitung und mit deren präziser Abgasbeeinflussung nicht optimal geeignet.
  • Vorteile der Erfindung Die erfindungsgemäße Zündkerze für Brennkraftmaschinen mit den kennzeichnen Merkmalen des Hauptanspruchs hat demgegenüber den Vorteil, daß ihre obengenannten Vorteile erhalten bleiben und darüber hinaus ein Zündbereich erzielt wird, der stets an der gleichen Stelle befindet und sich außerdem durch eine relativ große heiße Funkenoberfläche auszeichnet; infolge dieser zusätzlichen Vorteile ist die Wahrscheinlichkeit der Entflammung von Kraftstoffdampf-Luft-Gemischen, insbesondere von mageren Kraftstoffdampf-Luft-Gemischen in Brennkraftmaschinen erheblich erhöht.
  • Durch die in den Unteransprüchen aufgeführten Maßnahmen sind vorteilhafte Weiterbildungen der im Hauptanspruch angegebenen Zündkerze möglich.
  • Zeichnung Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in der Zeichnung dargestellt und in der nachfolgenden Beschreibung näher erläutert. Es zeigen Figur 1 eine Seitenansicht des zündseitigen Endabschnitts einer ersten Ausführungsform einer erfindungsgemäßen Zündkerze in vergrößerter Darstellung, Figur 2 die Unteransicht des in Figur 1 dargestellten Endabschnitts der Zündkerze, Figur 3 einen Querschnitt durch den zündseitigen Endabschnitt einer zweiten Ausführungsform einer erfindungsgemäßen Zündkerze in vergrößerter Darstellung, Figur 4 die Unteransicht des in Figur 3 dargestellten Endabschnitts der Zündkerze, Figur 5 einen Querschnitt durch den zündseitigen Endabschnitt einer dritten Ausführungsform einer erfindungsgemäßen Zündkerze in vergrößerter Darstellung, Figur 6 die Unteransicht des in Figur 5 dargestellten Endabschnitts der Zündkerze, Figur 7 einen Querschnitt durch den zündseitigen Endabschnitt einer vierten Ausführungsform einer erfindungsgemäßen Zündkerze in vergrößerter Darstellung und Figur 8 die Unteransicht des in Figur 7 dargestellten Endabschnitts der Zündkerze.
  • Beschreibung der Ausführungsbeispiele In den Figuren 1 und 2 ist ein erstes Ausführungsbeispiel einer erfindungsgemäßen Zündkerze 10/1 dargestellt; auf die Beschreibung des Aufbaus dieser Zündkerze 10/1 wurde verzichtet, da eine solche bereits in der obengenannten DE-OS 28 10 159 enthalten ist. Das Metallgehäuse 11l1 ist auf der Außenseite seines brennraumseitigen Endabschnitts in bekannter Weise mit einem Einschraubgewinde 12/1 versehen und trägt an seiner brennraumseitigen Stirnfläche 13/1 zwei sich diametral gegenüberstehende, hakenförmige Gegenelektroden 14/1 und 15/1. Die beiden Gegenelektroden 14/1 und 15/1 bestehen aus einem abbrandfesten Material, sind jeweils mit ihrem einen Ende an der Stirnfläche 13/1 des Metallgehäuses 1111 befestigt und stehen mit ihrem brennraumseitigem Endabschnitt mit gleichem Abstand der Mittelelektrode 16/i gegenüber.
  • Diese Mittelelektrode 16/1 ist Innerhalb einer (nicht dargestellten) Längsbohrung eines Isolators 17/1 fest und dicht eingebaut; der Isolator 17/1 ist in dem Metallgehäuse 11/1 ebenfalls in bekannter Weise fest und abgedichtet umfaßt. Die brennraumseitigen Endabschnitte der beiden Gegenelektroden 14/1 und 15/1, die über das Metallgehäuse 11/1 elektrisch an Masse liegen, sind seitlich zur Mittelektrode 16/1 angeordnet und bilden hier je eine Zündfunkenstrecke 18/1 bzw. 19/1. Anstelle dieser genau seitlich zur Mittelelektrode 16/1 angeordneten Gegenelektroden 14/1 und 15/1 können derartige Gegenelektroden aber auch unmittelbar von entsprechenden Vorsprüngen des Metallgehäuses 11/1 gebildet werden, sofern auch die Mittelelektrode 16/1 im Metallgehäuse 11/1 angeordnet ist.
  • Wenn eine derartige Zündkerze 10/1 in eine nicht dargestellte Brennkraftmaschine eingebaut ist, im Bereich ihrer Zündfunkenstrecken 18/1 und 19/1 mit einem zündfähigen Kraftstoffdampf-Luft-Gemisch versorgt ist und über eine Zündanlage mit Spannungsimpulsen versorgt wird, dann springen in den Zündfunkenstrecken 18/1 und 19/1 gleichzeitig Zündfunken über; dieses gleichzeitige Überspringen von Zündfunken ist darauf zurückzuführen, daß die Anfangsphase des Zündfunkens einer solchen Zündkerze besonders energiereich ist. Die Anfangsphase des Zündfunkens ermöglicht aufgrund ihres Energiereichtums außerdem eine relativ große heiße Funkenoberfläche, welche in der Lage ist, selbst magere Kraftstoffdampf-Luft-Gemische in Brennkraftmaschinen mit sehr großer Wahrscheinlichkeit sicher zu entflammen und den Kraftstoff hinsichtlich seiner enthaltenen Energie sehr gut auszunutzen.
  • Anstelle von den beiden Gegenelektroden 14/1 und 15/1 können aber auch noch mehrere derartiger Gegenelektroden an der Zündkerze 10/1 angebracht sein und mit der Mittelelektrode 16/1 Zündfunkenstrecken 18/1, 19/1 usw. bilden, sofern es für die jeweilige Brennkraftmaschine mit ihren Strömungsverhältnissen dienlich ist.
  • In den Figuren 3 und 4 ist eine andere Ausführungsform einer derartigen Zündkerze 10/2 dargestellt, deren Mittelelektrode 16/2 unendlich viele Zundfunkenstrecken 18/2 zugeordnet sind; dieses ist dadurch bewirkt worden, daß die Gegenelektrode 14/2 ringförmig die Mittelelektrode 16/2 umgibt und dabei überall eine gleichlange Zündfunkenstrecke 18/2 bildet. Die Gegenelektrode J4/2, die aus einem abbrandfestem Material besteht, ist im vorliegendem Beispiel als Ringscheibe gestaltet, die im brennraumseitigen Endabschnitt der Metallgehäuse-Längsbohrung 20/2 mittels eines Bördelrandes 21/2 festgelegt ist. Die Gegenelektrode 14/2 ist in der Figur derart dargestellt, daß ihre brennraumseits weisende Stirnfläche bündig mit der brennraumseitigen Stirnfläche der Mittelelektrode 16/2 abschließt; die Gegenelektrode 14/2 kann aber je nach Anwendungsfall auch etwas in Richtung Brennraum oder aber auch entgegengesetzt gegenüber der Mittelelektrode 16/2 angeordnet sein; im letzteren Falle ergibt sich anstelle einer nur durch den Luftraum führenden Zündfunkenstrecke 18/2 eine Kombination aus einer Luftfunkenstrecke und einer Gleitfunkenstrecke, wobei das Gleiten der Funken über die brennraumseitige Stirnfläche des Isolators 17/2 erfolgt.
  • Anstelle solcher Zündkerzen mit Zündfunkenstrecken 10/2, bei denen die Zündfunken durch den freien Raum überspringen (sogenannte Luftfunkenstrecken) , und Zündkerzen mit der vorstehend genannten Kombination einer Luftfunkenstrecke mit einer Gleitfunkenstrecke können die Gegenelektroden 14/2 aber auch direkt am Isolator 17/2 anliegen und mit der Mittelelektrode 16/2 nur eine Gleitfunkenstrecke bilden; die Gegenelektroden 14/2 können bei einer Gleitfunkenstrecke auch brennraumfern von dem Zündbereich der Mittelelektrode 16/2 angeordnet sein und Zündfunkenstrecken einer Länge von bis zu etwa 1,2 cm bilden. Derartige Zündfunkenstrecken sind von noch größerer Länge auszuführen (größer 2 cm), wenn man zwischen der Mittelelektrode 16/2 und den Gegenelektroden 14/2 mindestens ein elektrisch leitfähiges Teil (nicht dargestellt) einfügt, das beispielsweise elektrisch isoliert in der Außenseite des Isolators 17/2 festgelegt ist; man erhält somit sogenannte Funkenketten. Ein wesentlicher Vorteil in solchen Gleitfunkenstrecken in Kombination mit der Durchbruchszündung ist, daß die Durchbruchsspannung einer Gleitentladung bei etwa gleicher Zusammensetzung des zu zündenden Kraftstoffdampf-Luft-Gemisches vom Druck des Kraftstoffdampf-Luft-Gemisches unabhängig ist und demzufolge weitgehend von den Bedingungen in der Brennkraftmaschine abgekoppelt ist; auf eine Vorfunkenstrecke kann bei derartigen Zündkerzen verzichtet werden.
  • Ergänzend sei noch auf die ebenfalls vorteilhafte Verwendung von Zündkerzen mit Durchbruchs zündung bei Zündfunkenstrecken hingewiesen, deren Luftfunkenstrecken mittels mindestens eines Gleitfunkenbereiches unterteilt ist und ebenfalls Zündfunkenstrecken von mehr als 1 cm Länge erlauben. Die Wahl der geeigneten Art der Zündfunkenstrecken hängt jeweils von der betroffenen Brennkraftmaschine ab.
  • In den Figuren 5 und 6 ist eine weitere Ausfihrungsform einer derartigen Zündkerze 10/3 dsrgestellt; diese Zündkerze 10/3 enthält im brennraumseitigen Abschnitt der Längsbohrung 20/3 ihres Metallgehäuses eine ringförmige Gegenelektrode 14/3 - wie sie auch bei der Zündkerze 10/2 gemäß den Figuren 3 und 4 beschrieben wurde. Der Unterschied dieser Zündkerze 10/3 gegenüber der Zündkerze 10/2 liegt darin, daß die durch den Isolator 17/3 führende Mittelelektrode 16/3 an ihrem brennraumseitigen Endabschnitt als Tellerscheibe 22 ausgebildet ist.
  • Diese Teilerscheibe 22 ist in bevorzugter Weise zu ihrem Randbereich hin verjüngt und steht über die Zündfunkenstrecke 18/3 einer ebenfalls zu ihrem wandbereich sich verjüngenden Gegenelektrode 14/3 gegenüber. Um dem in der Brennkraftmaschine zu zündenden Kraftstoffdampf-Luft-Gemisch einen verbesserten Zugang zur -iindfunkenstrecke 18/3 zu ermöglichen, sind brennraumfern von der Gegenelektrode 14/3 einige Durchbrüche 23/3 in das Metallgehäuse 11/3 eingearbeitet worden.
  • In den Figuren 7 und 8 ist eine Ausführungsform einer Zündkerze 10/4 dargestellt, die in dem brennraumseitigen Endabschnitt ihres :4etallgehäuses 1114 mehrere Durchbrüche 23/4 entsprechend denen der Zündkerze 10/3 in den Figuren 5 und õ aufweist und zuch eine ringförmige Gegenelektrode 14/S besitzt wie die Zündkerze 10/2 gemäß der Figuren 3 und h; auch bei dieser Zündkerze 10/4 ist die Mittelelektrode 16/4 an ihrem brennraumseitigen Endabschnitt vergrößert worden, und zwar in Form eines sternförmigen Kopfes 24. Die in den Figuren 7 und 8 beispielsweise vier dargestellten freien Enden 25 stehen mit gleichem Abstand der ringförmigen Jegenelektrode 14,'4 gegenüber und bilden jeweils eine Zündfunkenstrecke 18/4. Anstelle eines sternförmigen Kopfes 24 mit vier freien Inden 25 kann auch eine andere Anzahl von freien Enden 25 gewählt werden; es kann außerdem auch eine den jeweiligen Verhaltnissen angepaßte Form der freien Enden 25 des sternförmigen Kopfes 24 Verwendung finden, wenn die jeweilige Brennkraftmaschine hierdurch eine Verbesserung der Entflammung des Kraftstoffdampf-Luft-Gemisches erfährt. - Im Rahmen einer derartigen Optimierung der Funkenstrecken riß/4 kann es auch zweckdienlich sein, wenn anstelle einer ringförmigen Gegenelektrode 14/4 eine Gegenelektrode Verwendung findet, die (nicht dargestellte) Vorsprünge aufweist, welche sich in Richtung des sternförmigen Kopfes 24 der Mittelelektrode 16/4 erstrecken.

Claims (5)

  1. Ansprüche Zündkerze für Brennkraftmaschinen, bei der (1.) eine in den Brennraum der Brennkraftmaschine hineinragende Zündfunkenstrecke, (2.) ein über die Zündfunkenstrecke entladbarer Kondensator, (3.) ein die Mittelelektrode abdichtend umfassender Isolator und (4.) ein rohrförmiges, mit Befestigungsmitteln versehenes, mindestens einen Teil des Isolators koaxial abdichtend umfassendes Metallgehäuse eine Baueinheit bilden, welche (5.) im bevorzugten Falle zusätzlich auch eine Vorfunkenstrecke enthält, die die Kondensatoraufladung auf hohe Spannung ermöglicht und bei elektrischem Durchbruch die Kondensatorspannung der Zündfunkenstrecke zuführt, dadurch gekennzeichnet, daß der Mittelelektrode (16/1, ..) mit gleichem Abstand mindestens zwei Gegenelektroden (14/1..; 15/1) gegenüberstehen.
  2. 2. Zündkerze nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, deß unendlich viele Gegenelektroden (14/1, ..) einen Ring bilden und mit gleichem Abstand der Mittelelektrode (16/2...) gegenüberstehen.
  3. 3. Zündkerze nach einem der Ansprüche 1 bis 2, dadurch gekennzeichnet, daß der zündseitige Endabschnitt der Mittelelektrode (16/4) mindestens zwei hervorstehende Abschnitte (25) hat, deren freie Enden mit der Gegenelektrode (14/4) je eine Zündfunkenstrecke (18/4) bilden.
  4. 4. Zündkerze nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der zündseitige Endabschnitt der Mittelelektrode (16/3, 16/4) scheibenförmig verbreitert ausgebildet ist.
  5. 5. Zündkerze nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Zündfunkenstrecke (18/2) eine Luftfunkenstrecke, eine Luftfunkenstrecke mit mindestens einer Gleitfunkenstrecke, eine Gleitfunkenstrecke oder eine Gleitfunkenstrecke mit dazwischengeschalteten elektrisch leitenden Teilen ist.
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