DE340169C - Lenkstange fuer Fahrraeder - Google Patents
Lenkstange fuer FahrraederInfo
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- DE340169C DE340169C DE1919340169D DE340169DD DE340169C DE 340169 C DE340169 C DE 340169C DE 1919340169 D DE1919340169 D DE 1919340169D DE 340169D D DE340169D D DE 340169DD DE 340169 C DE340169 C DE 340169C
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B62—LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
- B62K—CYCLES; CYCLE FRAMES; CYCLE STEERING DEVICES; RIDER-OPERATED TERMINAL CONTROLS SPECIALLY ADAPTED FOR CYCLES; CYCLE AXLE SUSPENSIONS; CYCLE SIDE-CARS, FORECARS, OR THE LIKE
- B62K21/00—Steering devices
- B62K21/12—Handlebars; Handlebar stems
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Steering Devices For Bicycles And Motorcycles (AREA)
Description
- Lenkstange für Fahrräder. Die Erfindung erstreckt sich auf eine Lenkstange, deren Lenkrohr mit dem seitlich angesetzten, nach abwärts ragenden Einsteck-* rohr verschweißt ist.
- Bisher hat man bei derartigen Lenkstangen die beiden zu verbindenden Rohre seitlich aneinandergelegt verschweißt, oder man hat die Verbindung unter Anwendung von Hilfsbüchsen sowie Muffen hergestellt und durch Verschweißen gesichert.
- Die erstere Verbindungsart . zeigt den Nachteil-, daß die Mittelachsen der beiden sich kreuzenden Rohre zu weit voneinander abrücken, wodurch auf die Verbindungsstelle eine ungünstige Belastung durch Hebelwirkung einsetzt, die um so unangenehmer ist, als die beiden Rohre infolge der Punktanlage einer ungünstigen Schweißverbindung unterliegen.
- Im zweiten Fall wird die ungünstige Hebelwirkung zwar durch die angewendeten Hilfsbüchsen und Muffen gemildert, doch ist die Ausbildung umständlich und teuer.
- Gemäß vorliegender Erfindung werden nun die Nachteile dadurch behoben, daß eines der beiden Rohre an der Verbindungs- bzw. Schweißstelle eine in die Rohrwandung eingedrückte, dem Durchmesser -des anderen Rohres angepaßte Einbuchtung besitzt, in welche dieses eingelassen und eingeschweißt liegt.
- Dadurch rücken die beiden Rohrmittel nahe aneinander und es wird eine zuverlässige große Schweißfläche gewonnen, welche die Rohre aneinander bindet.
- Die Hebelwirkung wird verringert und
möglichst zylindrisch durchlaufenden Einbuchtung 3 ausgestattet, die dem Außendurchmesser des einzusetzenden Rohres 2 entspricht.wird von der günstig gebildeten Schweiß- fläc$e ohne Nachteil aufgenommen. Nun ist es schon bekannt, die Kurbellager an Rah- menrohre von Fahrzeugen anzuschweißen, in- dem das Rahmenrohr in das Lagergehäuse teilweise eingelassen ruht. Die Ausbuchtung für das Rahmenrohr ist dabei aber nicht in das Lagergehäuse einge- drückt, vielmehr weist dieses eine Öffnung auf, in die sich das Rahmenrohr, ins Innere des Lagergehäuses - eintretend, einsenkt. Flächenberührung der zu verbindenden Teile auf der ganzen Verbindungsfläche ist da- durch nicht möglich und kann nur durch An- wendung besonderer Hilfsbüchsen erreicht werden, die besonders in das Kurbellager- gehäuse einzusetzen sind. Demgegenüber ergibt die Erfindung durch eine in die Rohrwandung des einen Rohres selbst eingedrückte Einbuchtung vollständige Flächenberührung der zu verbindenden Rohr- stücke an der Schweißstelle, ohne daß beson- dere Hilfsbüchsen not-,vendig sind. In der Zeichnung ist die neue Lenkstangen- ausbildung in einem Ausführungsbeispiel dar- gestellt. Es zeigt Fig. z eine Ansicht von rückwärts mit teil- weisem Schnitt, Fig.2 einen Grundriß, Fig. g und q. Seitenansichten bei teilweisem Schnitt. Das Lenkrohr r mit seinen nach rück- wärts gebogenen und zur Aufnahme der Griffe bestimmten Enden z' ist an der Ver- bindungsstelle mit dem nach abwärts ragen- den Einsteckrohr 2 mit einer kreisförmigen, - Das Rohr 2 legt sich in die Ausbuchtung 3 des Rohres i passend ein und steht mit diesem an der Verbindungsstelle 5 in Flächenberührung.
- Beim Zusammejischweißen der beiden Rohre wird dadurch eine größere Schweißfläche erzielt und eine innige Schweißverbindung gesichert.
- Die Stoßfugen der beiden Rohre sind mit überschweißt, derart, daß ein bogenförmiger Übergang q. entsteht. Durch die ineinanderspringenden Rohre i, 2 rücken deren sich kreuzende Mittelachsen auf den kleinen Abstand h zusammen, wodurch bei einem Druck auf das Lenkstangenende i nur ein kurzer Hebel wirksam ist und eine günstige Beanspruchung der Verbindungsstelle erfolgt.
Claims (1)
-
PATENTANSPRÜCHE: i. Lenkstange für Fahrräder u. dgl. mit seitlich zusammengeschweißtem Lenk- stangen- und Einsteckrohr, dadurch ge- kennzeichnet, daß eines der beiden Rohre an der Verbindungs- bzw. Schweißstelle eine in die Rohrwandung eingedrückte, dem Durchmesser des anderen Rohres an- gepaßte Einbuchtung besitzt, in welcher dieses eingelassen und eingeschweißt liegt. 2. Lenkstange nach Anspruch i, da- durch gekennzeichnet, daß das Einsteck- rohr (2) in eine eingedrückte Ausbuch- tung (3) des Lenkstangenrohres (i) ein- gelassen und in diesem verschweißt liegt, so daß der Durchmesser des Einsteck- rohres (2) auf dessen ganze Länge er- halten bleibt.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE340169T | 1919-09-02 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE340169C true DE340169C (de) | 1921-09-03 |
Family
ID=6225319
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1919340169D Expired DE340169C (de) | 1919-09-02 | 1919-09-02 | Lenkstange fuer Fahrraeder |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE340169C (de) |
-
1919
- 1919-09-02 DE DE1919340169D patent/DE340169C/de not_active Expired
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