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DE3401646A1 - Drehgelenk, insbesondere fuer sitze mit verstellbarer rueckenlehne - Google Patents

Drehgelenk, insbesondere fuer sitze mit verstellbarer rueckenlehne

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Publication number
DE3401646A1
DE3401646A1 DE19843401646 DE3401646A DE3401646A1 DE 3401646 A1 DE3401646 A1 DE 3401646A1 DE 19843401646 DE19843401646 DE 19843401646 DE 3401646 A DE3401646 A DE 3401646A DE 3401646 A1 DE3401646 A1 DE 3401646A1
Authority
DE
Germany
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cup
joint part
teeth
fixed
bevel gear
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE19843401646
Other languages
English (en)
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DE3401646C2 (de
Inventor
Bernd Prof. Dr.-Ing. 5630 Remscheid Klein
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Keiper Recaro GmbH and Co
Original Assignee
Keiper Recaro GmbH and Co
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Keiper Recaro GmbH and Co filed Critical Keiper Recaro GmbH and Co
Priority to DE19843401646 priority Critical patent/DE3401646A1/de
Publication of DE3401646A1 publication Critical patent/DE3401646A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE3401646C2 publication Critical patent/DE3401646C2/de
Granted legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60NSEATS SPECIALLY ADAPTED FOR VEHICLES; VEHICLE PASSENGER ACCOMMODATION NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B60N2/00Seats specially adapted for vehicles; Arrangement or mounting of seats in vehicles
    • B60N2/02Seats specially adapted for vehicles; Arrangement or mounting of seats in vehicles the seat or part thereof being movable, e.g. adjustable
    • B60N2/22Seats specially adapted for vehicles; Arrangement or mounting of seats in vehicles the seat or part thereof being movable, e.g. adjustable the back-rest being adjustable
    • B60N2/225Seats specially adapted for vehicles; Arrangement or mounting of seats in vehicles the seat or part thereof being movable, e.g. adjustable the back-rest being adjustable by cycloidal or planetary mechanisms
    • B60N2/2252Seats specially adapted for vehicles; Arrangement or mounting of seats in vehicles the seat or part thereof being movable, e.g. adjustable the back-rest being adjustable by cycloidal or planetary mechanisms in which the central axis of the gearing lies inside the periphery of an orbital gear, e.g. one gear without sun gear

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Aviation & Aerospace Engineering (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Chairs For Special Purposes, Such As Reclining Chairs (AREA)

Description

  • Kennwort: Kegeltopfverzahnung
  • Drehgelenk, insbesondere für Sitze mit verstellbarer Rückenlehne Die Erfindung betrifft ein Drehgelenk, insbesondere für Sitze mit verstellbarer Rückenlehne, bei dem ein fester Gelenkteil und ein diesem gegenüber bewegbarer, mit der Rückenlehne verbundener Gelenkteil über eine Schwenkachse miteinander in Verbindung stehen, und eine die Lage beider Gelenkteile zueinander bestimmende, als Getriebe mit wenigstens einem Innenzahnrad und wenigstens einem damit kämmenden Außenzahnrad ausgebildete Ver- und Feststelleinrichtung vorgesehen ist, die einen auf der Schwenkachse angeordneten, drehbaren Exzenter aufweist, wobei Außenzahnrad und Innenzahnrad als den Gelenkteilen zugeordnete Topfscheiben ausgebildet sind und die eine Topfscheibe einen außenverzahnten Ringmantel und die andere Topfscheibe einen innverzahnten Ringmantel aufweist.
  • Bei einem bekannten Drehgelenk der eingangs genannten Art sind die Verzahnçngen auf den achsparallel angeordneten Ringmänteln der Topfscheibe angeordnet, wodurch es zum Zwecke einer zwängungsfreien Bewegung zwischen den beiden die miteinander im Eingriff befindlichen Zahnräder bildenden Topfscheiben erforderlich ist, Fertigungsungenauigkeiten und Toleranzen soweit als möglich einzuschränken, was jedoch aus fertigungstechnischen Gründen nicht vollständig erzielt werden kann. Es ist deshalb ein bestimmtes Lager- und Verzahnungsspiel, das sich zu einem sogenannten Radialspiel ergänzt, unvermeidlich. Dies führt jedoch vielfach zu Klappergeräuschen, zumindest bei einem unbenutzten Sitz, der in ein sich bewegendes und Erschütterungen ausgesetztes Fahrzeug eingebaut ist. Zur Eliminierung dieses Radialspieles sind Einrichtungen bekannt, mit denen durch Verlagerung der Exzentrizität und deren Verspannung das Radialspiel eliminiert werden kann, wobei jedoch vielfach die aus der Verspannung resultierenden Kräfte zur Verringerung des Wirkungsgrades führen, so daß höhere Stellkräfte vom Sitzbenutzer für die Verstellung der Rückenlehne aufzubringen sind. Um jedoch bei einem Drehgelenk einerseits während der Verstellbewegung eine leichtgängige Verstellung zu ermöglichen und andererseits das Radialspiel des Drehgelenkes während dessen Feststellage zu eliminieren, ist bei einem bekannten Drehgelenk der Exzenter als Kegelstumpf ausgebildet und weist die den Exzenter umgebende Lagerstelle eine mit der Neigung des Kegelstumpfes übereinstimmende Kegelbohrung auf, wobei die den kegelförmigen Exzenter aufweisende Schwenkachse in axialer Richtung ausweichbar gelagert ist. Wenn nun der Neigungswinkel des Kegelstumpfes und der zugehörigen Kegelbohrung kleiner als der Haftreibwinkel und größer als der Gleitreibwinkel der Lagerpaarung ist, so stellt sich während der Verstellbewegung durch Axialverschiebung ein die Verstellung erleichterndes Spiel ein, das in dem Moment wieder eliminiert wird, wenn der Stellvorgang unterbrochen oder beendet wird. Bei dieser brauchbaren Lösung ist jedoch die Herstellung der den Exzenter aufweisenden Schwenkachse und die Herstellung der den Exzenter umgebenden Lagerstelle fertigungstechnisch aufwendig und kostspielig.
  • Die Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht darin, ein Drehgelenk zu schaffen, bei dem einerseits der Vorteil einer leichtgängigen Verstellung während der Verstellbewegung und eine Eliminierung des Radialspieles des Drehgelenkes während seiner Feststellage erhalten bleibt, wobei andererseits eine wirtschaftliche Herstellung der Bauteile möglich ist.
  • Diese Aufgabe ist erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die die Verzahnungen tragenden Ringmäntel der Topfscheiben konvergierende Kegelstumpfabschnitte darstellen, wovon der eine Kegelstumpfabschnitt eine äußere Kegelradverzahnung aufweist, während der andere Kegelstumpfabschnitt eine innere Kegelradverzahnung aufweist, die mit der äußeren Kegelradverzahnung kämmt.
  • Die Herstellung derartiger Topfscheiben ist in einfachen Preßvorgängen möglich, wobei nur einmalige Werkzeugkosten anfallen, deren Standzeit sehr hoch ist und damit die Fertigung einer Vielzahl derartiger Topfscheiben ermöglicht, so daß bei derartigen Massenartikeln geringe Herstellungskosten je Einzel stück anfallen. Außerdem ist die Herstellung von Topfscheiben, deren Ringmäntel Kegelstumpfabschnitte darstellen, wegen des Einpressens und Aushebens der Formwerkzeuge einfacher als die Herstellung von Topfscheiben mit achs parallelen Ringmänteln. Aus diesem Grund und hinsichtlich vereinfachter Montage und Betätigung des Drehgelenkes ist es vorteilhaft, wenn die dem festen Gelenkteil zugeordnete Topfscheibe einen sich zur Sitz- außenseite hin verjüngenden Kegelstumpfabschnitt aufweist und an dem festen Gelenkteil axial verschiebbar gehaltert ist.
  • Zur Führung und Stützung der verschiebbaren Topfscheibe weist nach einem Ausgestaltungsmerkmal der Erfindung der feste Gelenkteil im Bereich seines Gelenkauges eine zentrische, topfförmige Ausprägung auf, welche die dem festen Gelenkteil zugehörige Topfscheibe innerhalb deren Kegelstumpfabschnittes im Eingriffsbereich der Verzahnungen abstützt.
  • Um die sich bei der Stellbewegung verschiebende Topfscheibe nach Beendigung der Stellbewegung sicher in ihre das Radialspiel eliminierende Lage zurückzuschieben, ist nach einem weiteren Ausgestaltungsmerkmal der Erfindung zwischen dem festen Gelenkteil und der zugehörigen Topscheibe ein die Verzahnungen ineinanderdrückender Kraftspeicher angeordnet. Damit die axial verschiebbare Topfscheibe neben ihrer Führung auf dem Exzenterabschnitt auch im Bereich ihrer Verzahnung achsparallel zum Exzenterabschnitt geführt wird, weist der feste Gelenkteil vorzugsweise einen Zentrierring für die dem festen Gelenkteil zugeordnete Topfscheibe auf.
  • Die Erfindung ist in der Zeichnung beispielsweise dargestellt und wird nachfolgend näher erläutert. Es zeigen: Fig. 1 ein Drehgelenk in einer Seitenansicht von der Innenseite des Gelenkteiles her gesehen, Fig. 2 das aus Fig. 1 ersichtliche Drehgelenk in einem Schnitt nach der Linie II-II von Fig. 1 in einem gegenüber Fig. 1 vergrößerten Maßstab.
  • Das Drehgelenk weist einenelenktei1 10 auf, der mit einem Rückenlehnenrahmen verbindbar sein oder beispielsweise das Schenkelende eines nicht dargestellten Rückenlehnenrahmens bilden mag. Dieser Gelenkteil 10 ist mit einem dem ebenfalls nicht dargestellten Sitzteil zugeordneten Gelenkteil 11 über eine Schwenkachse 12 drehgelenkig verbunden. Dabei ist der Gelenkteil 10 aus einem innenseitigen Tragarm 13 und einem außenseitigen Stützholm 14 gebildet. Der innenseitige Tragarm 13 weist im Gelenkaugenbereich einen zur Innenseite ausgepreßten Stützkopf 15 auf, der mit einer Topscheibe 16 schließend, beispielsweise durch Punktschweißung, verbunden ist. In den Innenumfang des als Kegelstumpfabschnitt ausgebildeten Ringmantels 17 der Topfscheibe 16 ist eine Innenverzahnung 18 eingepreßt, die vom Kragen 19 bis zum Boden 20 der Topfscheibe 16 reicht. Dieser Boden 20 der Topfscheibe weist in seinem Zentrum einen angeformten Lagerkragen 21 auf, der auf einem zentrischen Abschnitt 22 der Schwenkachse gelagert ist. Der Boden 20 der Topfscheibe 16 ist außerdem durch den Stützkopf 15 des Tragarmes 13 verstärkt, dessen Boden eine eingepreßte Auswölbung 23 aufweist, die den Lagerkragen 21 der Topfscheibe 16 an dessen freien Ende abstützt. Mit dem Gelenkteil 11 steht eine weitere Topfscheibe 24 derart in Verbindung, daß die Topfscheibe zwar gegenüber dem Gelenkteil 11 undrehbar, jedoch in axialer Richtung verschoben werden kann. Diese Topfscheibe 24 weist ebenfalls einen als Kegelstumpfabschnitt ausgebildeten Ringmantel 25 auf, dessen Neigung mit der Neigung des konischen Ringmantels 17 der Topfscheibe 16 übereinstimmt, jedoch durchmesserkleiner ist. Außerdem weist der Ringmantel 25 eine Außenverzahnung 26 auf, die ebenfalls als Kegelradverzahnung ausgebildet ist und mit der Innenverzahnung 18 der Topfscheibe 16 im Eingriff ist. Dabei weist die Außenverzahnung 26 eine Zähnezahl auf, die um wenigstens einen Zahn geringer ist als die Zähnezahl der Innenverzahnung 18 der Topfscheibe 16, so daß der Kopfkreisdurchmesser der Außenverzahnung 26 um wenigstens eine Zahnhöhe kleiner ist als der Fußkreis der Innenverzahnung 18 der Topfscheibe 16. In ihrem Zentrum ist auch die Topfscheibe 24 mit einem zu ihrer Außenverzahnung 36 bzw. ihrem Ringmantel 25 konzentrischen Lagerkragen 27 versehen, der sich auf einem Exzenterabschnitt 28 der Schwenkachse 12 abstützt. Dabei ist die Exzentrizität des Exzenterabschnitts 28 gegenüber den zentrischen Abschnitten derart gewählt, daß die Außenverzahnung 26 der Topfscheibe 24 an einer Stelle in die Innenverzahnung 18 der Topfscheibe 16 eingreifen kann. Der feste Gelenkteil 11 ist im Bereich seines Gelenkauges mit einer zentrischen, topfförmigen Ausprägung 29 versehen, die in die Topfscheibe 24 schließend paßt, jedoch nur über einen Teilbereich der Höhe des Ringmantels 25 der Topfscheibe 24 reicht. Die im Gelenkauge zentrische Bohrung in der Ausprägung 29 des Gelenkteiles 11 umfaßt den Lagerkragen 27 der Topfscheibe 24 schließend, wobei zur Drehsicherung zwischen Topfscheibe 24 und Gelenkteil 11 die Bohrung 30 mit wenigstens einem Vorsprung versehen sein mag, der in einen Längschlitz des Lagerkrages 27 eingreift. Zwischen der Ausprägung 29 des festen Gelenkteiles 11 und der axial verschiebbaren Topf scheibe 24 ist ein Kraftspeicher 31 angeordnet, durch welchen die Außenver- zahnung 26 der Topfscheibe 24 in die Innenverzahnung 18 der Topfscheibe 16 spielfrei gedrückt wird. Im Gelenkaugenbereich weist der feste Gelenkteil 11 einen zur Bohrung 30 konzentrischen Zentrierring 32 auf, der einen in radialer Richtung verlaufenden Anlagekragen 33 der Topfscheibe 23 schließend umfaßt. Zur Sicherung des axialen Zusammenhaltes des Drehgelenkes übergreift der fest mit dem schwenkbaren Gelenkteil 10 verbundene Stützholm 14 den Gelenkaugenbereich des festen Gelenkteiles 11 und stützt sich über eine Lagerbuchse 34 auf einem weiteren zentrischen Abschnitt 35 der Schwenkachse 12 ab. An den zentrischen Abschnitt 25 der Schwenkachse 12 schließt sich außenseitig ein unrunder Zapfen 36 an, mit dem eine Mitnehmerscheibe 37 einer Stellhandhabe 38 in bekannter Weise fest verbunden sein mag.
  • Bei Drehung der Stellhandhabe 38 erfolgt auch eine Verdrehung der Schwenkachse 12. Dabei bewegen sich die zentrischen Abschnitte 22 und 35 um den in der Topfscheibe 24 und der Ausprägung 29 des in bezug auf den Sitzteil festen Gelenkteil 11 gelagerten Exzenterabschnitt 28 auf einer exzentrischen Kreisbahn um den Mittelpunkt des exzentrischen Abschnittes 28 herum.
  • Da die Topfscheibe 24 undrehbar an dem festen Gelenkteil 11 gehaltert ist, verschiebt sich die Eingriffsstelle zwischen den Verzahnungen 18 und 26 derart, daß bei einem Zähnezahlunterschied von einem Zahn zwischen der Außenverzahnung 26 und der Innenverzahnung 18 bei einer Umdrehung der Schwenkachse die Topfscheibe 16 und der damit verbundene Gelenkteil 10 um eine Zahnteilung gegenüber dem festen Gelenkteil 11 vor- oder zurückschwenkt. Gleichzeitig erfolgt jedoch bei Einleitung einer Drehbewegung in die Schwenkachse 12 infolge der in der Verzahnung angreifenden Kräfte eine Verschiebung der Topfscheibe 24 nach rechts gegen die Kraft des beispielsweise als Schraubendruckfeder ausgebildeten Kraftspeichers 31 in die aus Fig. 2 ersichtliche Lage, die den Zustand der Stellbewegung darstellt.
  • Wenn jedoch die Stellbewegung unterbrochen oder beendet wird, so schiebt augenblicklich der Kraftspeicher 31 die Topfscheibe 24 wieder nach links, so daß das Zahnflankenspiel und das Lagerspiel der Schwenkachse in ihren Lagerstellen eliminiert werden.
  • Wie bereits erwähnt, gibt die dargestellte Ausführung die Erfindung lediglich in einem Beispiel wieder, auf welches die Erfindung keinesfalls allein beschränkt ist.
  • Es sind vielmehr noch mancherlei Abänderungen und andere Ausgestaltungen der Erfindung möglich. Statt einer Drehsicherung zwischem dem Gelenkteil 11 und der Topfscheibe 24 im Bereich deren Lagerkragens 27 und der Bohrung 30 des Gelenkteiles 11, wäre es auch möglich, anstelle der vorerwähnten Schlitz-Vorsprung-Verbindung den Zentrierring 35 segmentartig zu unterbrechen und in diese Zwischenräume des Zentrierringes Vorsprünge des Anlagekragens eingreifen zu lassen, um eine Verdrehung der Topfscheibe 24 gegenüber dem Gelenkteil 11 bzw. dessen Ausprägung 29 zu verhindern. Zur Erzielung einer Drehsicherung zwischen dem Gelenkteil 11 und der Topfscheibe 24 wäre es auch denkbar, statt des Zentrierringes 32 Zapfen am Gelenkteil 11 vorzusehen, die in entsprechende Löcher im Anlagekragen 33 fassen können.
  • Kennwort: "Kegeltopfverzahnung" Bezugszelchenliste: 10 Gelenkteil 11 Gelenkteil 12 Schwenkachse 13 Tragarm 14 Stützholm 15 Stütztopf 16 Topfscheibe 17 Ringmantel von 16 18 Innenverzahnung an 16 19 Kragen von 16 20 Boden von 16 21 Lagerkragen von 16 22 zentrischer Abschnitt von 12 23 Auswölbung an 15 24 Topfscheibe 25 Ringmantel von 24 26 Außenverzahnung von 24 27 Lagerkragen 28 Exzenterabschnitt an 12 29 Ausprägung an 11 30 Bohrung 31 Kraftspeicher 32 Zentrierring an 11 33 Anlagekragen 34 Lagerbuchse 35 zentrischer Abschnitt an 12 36 Zapfen, unrund 37 Mitnehmerscheibe 38 Stellhandhabe.
  • - Leerseite -

Claims (5)

  1. Kennwort: Kegeltopfverzahnung Ansprüche: Drehgelenk, insbesondere für Sitze mit verstellbarer Rückenlehne, bei dem ein fester Gelenkteil und ein diesem gegenüber bewegbarer Gelenkteil über eine Schwenkachse miteinander verbunden sind, und eine die Lage beider Gelenkteile zueinander bestimmende, als Getriebe mit wenigstens einem Innenzahnrad und wenigstens einem damit kämmenden Außenzahnrad ausgebildete Ver- und Feststelleinrichtung vorgesehen ist, die einen auf der Schwenkachse angeordneten, mit dieser drehbaren Exzenter aufweist, wobei Außenzahnrad und Innenzahn rad als den Gelenkteilen zugeordnete. Topf scheiben ausgebildet sind und die eine Topfscheibe einen außenverzahnten Ringmantel und die andere Topfscheibe einen innenverzahnten Ringmantel aufweist, d a d u r c h gekennzeichnet, daß die Verzahnungen (18, 26) tragenden Ringmäntel (17, 25) der Topfscheiben (16, 24) konvergierende Kegelstumpfabschnitte darstellen, wovon der eine Kegelstumpfabschnitt (25) eine äußere Kegelradverzahnung (26) aufweist, während der andere Kegel stumpfabschnitt (17) eine innere Kegelradverzahnung (18) aufweist, die mit der äußeren Kegelradverzahnung kämmt.
  2. 2.) Drehgelenk nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die dem festen Gelenkteil (11) zugeordnete Topfscheibe (24) einen sich zur Sitzaußenseite hin verjüngenden Kegelstumpfabschnitt (17) aufweist und an dem festen Gelenkteil (11) axial verschiebbar gehaltert ist.
  3. 3.) Drehgelenk nach Anspruch 1 und/oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der feste Gelenkteil (11) im Bereich seines Gelenkauges eine zentrische, topfförmige Ausprägung (29) aufweist, welche die dem festen Gelenkteil zugehörige Topfscheibe (24) innerhalb deren Kegelstumpfabschnittes (25) im Eingriffsbereich der Verzahnungen (18, 26) abstützt.
  4. 4.) Drehgelenk nach einem oder mehrerendervorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen dem festen Gelenkteil (11) und der zugehörigen Topfscheibe (24) ein die Verzahnungen (18, 26) ineinanderdrückender Kraftspeicher (31) angeordnet ist.
  5. 5.) Drehgelenk nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der feste Gelenkteil (11) einen Zentrierring (32) für die dem festen Gelenkteil zugeordnete Topfscheibe (24) aufweist.
DE19843401646 1984-01-19 1984-01-19 Drehgelenk, insbesondere fuer sitze mit verstellbarer rueckenlehne Granted DE3401646A1 (de)

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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2759333A1 (fr) * 1997-02-11 1998-08-14 Faure Bertrand Equipements Sa Mecanisme d'articulation pour siege de vehicule, et siege de vehicule comportant un tel mecanisme
DE102016204171A1 (de) * 2016-03-14 2017-09-14 Sitech Sitztechnik Gmbh Fahrzeugsitz mit einem Verstellbeschlag mit einer doppelten Hohlradanbindung an einer Rückenlehnenstruktur eines Fahrzeugsitzes
DE102007035138B4 (de) 2006-07-25 2021-12-30 Brose Fahrzeugteile SE & Co. Kommanditgesellschaft, Coburg Beschlag für einen Kraftfahrzeugsitz und derartiger Kraftfahrzeugsitz

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3130313A1 (de) * 1981-07-31 1983-02-17 Keiper Automobiltechnik Gmbh & Co Kg, 5630 Remscheid Drehgelenk, insbesondere fuer sitze mit verstellbarer rueckenlehne

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