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DE3401472A1 - Feststellschieber zum einstellen des spannbackenabstands eines spannwerkzeugs, insbesondere einer gripzange - Google Patents

Feststellschieber zum einstellen des spannbackenabstands eines spannwerkzeugs, insbesondere einer gripzange

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DE3401472A1
DE3401472A1 DE19843401472 DE3401472A DE3401472A1 DE 3401472 A1 DE3401472 A1 DE 3401472A1 DE 19843401472 DE19843401472 DE 19843401472 DE 3401472 A DE3401472 A DE 3401472A DE 3401472 A1 DE3401472 A1 DE 3401472A1
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DE19843401472
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Horst Ing.(grad.) 7129 Ilsfeld Klimach
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Bessey and Sohn GmbH and Co KG
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Bessey and Sohn GmbH and Co KG
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B25HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
    • B25BTOOLS OR BENCH DEVICES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, FOR FASTENING, CONNECTING, DISENGAGING OR HOLDING
    • B25B7/00Pliers; Other hand-held gripping tools with jaws on pivoted limbs; Details applicable generally to pivoted-limb hand tools
    • B25B7/02Jaws
    • B25B7/04Jaws adjustable

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Gripping Jigs, Holding Jigs, And Positioning Jigs (AREA)

Description

HOEGER1
PATENTANWÄLTE Q/ R1 LIl
UHLANDSTRASSE 14 c - D 7000 STUTTGART 1 W * U I H / 4
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A 45 622 b Anmelder: Bessey & Sohn GmbH & Co.
b-201 Besigheimer Str. 40 - 42
15. Juni 1983 . 7120 Bietigheim-Bissingen
Feststellschieber zum Einstellen des Spannbackenabstands eines Spannwerkzeugs, insbesondere einer Gripzange
Die Erfindung betrifft einen Feststellschieber zum Einstellen des Spannbackenabstands eines Spannwerkzeugs, insbesondere einer Gripzange, welches eine längs einer Führungsschiene verschieb- und an der letzteren durch Verkanten festlegbare erste Spannbacke sowie eine relativ zur Führungs schiene unverschiebbare zweite Spannbacke besitzt, wobei der Feststellschieber eine Führungsöffnung zum Aufschieben auf die Führungsschiene, ein gegen diese anpressbares Feststellglied und ein Verbindungsteil zum Angreifen an der ersten Spannbacke aufweist.
Da es in der Praxis häufig gilt, in einem Spannwerkzeug nacheinander Werkstücke gleicher Abmessungen einzuspannen, wurde für eine Gripzange bereits eine Feststellvorrichtung vorgeschlagen (DE-OS 31 44 522), die einen an die längs der Führungsschiene verschiebbare Spannbacke angeformten Ausleger, in diesem eine Gewindebohrung sowie eine in der letzteren gehaltene Feststellschraube umfasst, welch letztere sich gegen die eine Schmalseite der Führungsschiene anziehen lässt, um so die Spannbacke an der Führungsschiene durch Verkanten festzulegen. Diese Feststellvorrichtung kann also nicht nach Ijacjl ich anqebi cic\\ L wer dim,
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es sei denn, man wechselt die gesamte verschiebbare Spannbacke aus, was aber deshalb Schwierigkeiten bereiten würde, weil das freie Ende der Führungsschiene im allgemeinen einen durch Verformen der letzteren gebildeten Anschlag aufweist, um ein Verlieren der verschiebbaren Spannbacke zu verhindern.
Für eine Gripzange ist aber auch schon ein nachrüstbarer Feststellschieber der eingangs erwähnten Art bekanntgeworden, welcher als Feststellglied eine gegen die Führungsschiene anziehbare Feststellschraube aufweist und dieser gegenüberliegend eine parallel zur Führungsschiene verlaufende glatte Bohrung besitzt, die über einer als Sackloch ausgebildeten Gewindebohrung in der ersten Spannbacke liegt, so dass die letztere über eine von oben in die Bohrung der ersten Spannbacke eingesetzte Schraube an dieser Spannbacke aufgehängt werden kann. Zwischen dieser und dem Feststellschieber befindet sich eine auf die Verbindungsschraube aufgeschobene Druckfeder, die bei unbelasteter Spannbacke verhindert, dass sich diese an der Führungsschiene verkantet, wenn sie zu-.sammen mit dem Feststellschieber längs der Führungsschiene verschoben wird; andererseits erlauben es die glatte Bohrung im Feststellschieber und die Druckfeder, dass beim Spannen eines Werkstücks die erste Spannbacke gegenüber der Führungsschiene kippt und sich an dieser verkantet. Nachteilig an dieser Konstruktion ist nicht nur der Herstellungsaufwand, insbesondere auch die Tatsache, dass beim Nachrüsten einer Gripzange mit dem Feststellschieber die Gewindebohrung in der ersten Spannbacke hergestellt werden muss, sondern auch der Umstand, dass die beim öffnen einer Gripzange auftretenden harten Schläge immer wieder zum Lösen der Verbindungsschraube zwischen Feststellschieber und erster Spannbacke führen.
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Der Erfindung lag deshalb die Aufgabe zugrunde, einen Feststellschieber der eingangs erwähnten Art zu schaffen, welcher eine einfachere und billigere Nachrüstung der in Rede stehenden Spannwerkzeuge mit einem Feststellschieber erlaubt. Zur Lösung dieser Aufgabe wird erfindungsgemäss vorgeschlagen, das Verbindungsteil als in der Seitenansicht ungefähr L-förmigen Halteansatz des Feststellschiebers auszubilden, wobei dieser Halteansatz derart gestaltet ist, dass er die erste Spannbacke über- und hintergreifen bzw. untergreifen kann. Beim Nachrüsten der in Rede stehenden Spannwerkzeuge mit dem erfindungsgemässen Feststellschieber bedarf es also keinerlei Arbeiten an der verschiebbaren, ersten Spannbacke, vielmehr wird der Halteansatz des Feststellschiebers einfach unter der verschiebbaren Spannbacke eingehängt, so dass diese zwischen diesem Halteansatz und dem Hauptkörper des Feststellschiebers eingeschlossen ist; hinzu kommt, dass bei der einfachsten Ausführungsform lediglich zwei Teile hergestellt werden müssen, nämlich der Feststellschieber selbst und das insbesondere als Feststellschraube ausgebildete Feststellglied. Da die von der Führungsschiene durchgriffene öffnung des Feststellschiebers diesen an der Führungsschiene nicht exakt führen muss, kann sie ohne weiteres so gestaltet werden, dass sich der Feststellschieber beim Nachrüsten über den am freien Ende der Führungsschiene vorgesehenen Anschlag für die erste Spannbacke hinweg auf die Führungsschiene aufschieben lässt.
Bei einer bevorzugten Ausführungsform des erfindungsgemässen Feststellschiebers ist das Feststellglied im Abstand von der Führungsöffnung auf der vom Halteansatz ab-
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gewandten Seite des Feststellschiebers angebracht, um den Feststellschieber beim Anziehen des Feststellglieds durch Verkanten an der Führungsschiene festzulegen, wie dies bei der mit einer Feststellschraube versehenen verschiebbaren Spannbacke der Gripzange gemäss DE-OS 31 44 522 der Fall ist. Auf diese Weise lässt sich schon durch verhältnismässig leichtes Anziehen des Feststellglieds der Feststellschieber fest und zuverlässig an der Führungsschiene fixieren.
Damit die verschiebbare Spannbacke bei an der Führungsschiene fixiertem Feststellschieber in beiden Richtungen gegen Verschiebungen gesichert ist, empfiehlt es sich, den Feststellschieber so auszubilden, dass er auf der Seite des Halteansatzes und seiner Führungsöffnung benachbart einen Anschlag für die erste Spannbacke aufweist, so dass diese zwischen dem freien Ende des Halteansatzes und diesem Anschlag relativ zum Feststellschieber unverschiebbar eingeschlossen ist.
Bei Gripzangen ist üblicherweise ein Hebelgriff an der Führungsschiene befestigt. Damit nun der Halteansatz des Feststellschiebers mit diesem Hebelgriff nicht kollidiert, wenn man die beiden Spannbacken ganz zusammenschieben will, wird der Halteansatz zweckmässigerwexse so ausgebildet, dass er in der Vorderansicht eine gabelförsnige Gestalt besitzt und so diesen Hebelgriff übergreifen- kann.
Weitere Merkmale, Vorteile und Einzelheiten der Erfindung ergeben sich aus den beigefügten Ansprüchen und/oder aus der nachfolgenden Beschreibung sowie· der beigefügten
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zeichnerischen Darstellung einer Gripzange mit zwei besonders vorteilhaften Ausführungsformen des erfindungsgemässen Feststellschiebers; in der Zeichnung zeigen:
Fig. 1: eine Seitenansicht der Gripzange mit angebrachtem Feststellschieber;
Fig. 2: einen Längsschnitt durch den Feststellschieber;
Fig. 3: eine Rückansicht des Feststellschiebers, gesehen in Richtung des Pfeils "A" aus Fig. 2;
Fig. 4: eine Seitenansicht der zweiten Ausführungsform des Feststellschiebers;
Fig. 5: eine Stirnansicht des Feststellschiebers ohne Feststellschraube, gesehen in Richtung des Pfeils A in Fig. 4;
Fig. 6: eine Draufsicht auf den Feststellschieber, jedoch ohne Feststellschraube, und
Fig. 7: einen Teil einer Gripzange mit dem montierten Feststellschieber nach den Fig. 4 bis 6.
Zunächst soll nun kurz die in Fig. 1 gezeigte Gripzange beschrieben werden, die von herkömmlicher Gestaltung ist, so dass auf Einzelheiten nicht eingegangen zu werden braucht. Sie besitzt eine Führungsschiene 10, an der ein fester Hebelgriff 12 angebracht ist. An diesem und/oder an der Führungsschiene 10 ist bei 14 eine schwenkbare Spannbacke 16 angelenkt, während eine Spannbacke 18 mittels einer Führungsöffnung 20 an der Führungsschiene 10 längsverschiebbar geführt ist. Die Führungsöffnung 20 ist so ausgebildet, dass
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sich die Spannbacke 18 an den Stellen 22 und 24 an der Führungsschiene 10 verkantet, wenn die Spannbacke 18 beim Spannen eines Werkstücks zwischen den Spannbacken 16, 18 gegenüber der Führungsschiene 10 gemäss Fig. 1 im Uhrzeigersinn gekippt wird. Zwischen den Spannbacken 16 und 18 lassen sich also Werkstücke beliebiger Dicke spannen, da die Spannbacke 18 beim Spannen in jeder beliebigen Höhenposition durch Verkanten an der Führungsschiene 10 fixiert wird. An der Spannbacke 16 ist bei 26 ein schwenkbarer Hebelgriff 28 angelenkt, welcher über ein Gelenk 30 mit einem Druckhebel 32 verbunden ist, der von unten in den im Querschnitt umgekehrt U-förmig gestalteten festen Hebelgriff 12 eingreift und sich dort am nicht gezeichneten vorderen Ende einer Einstellschraube 34 abstützt. Auf diese Weise bilden der schwenkbare Hebelgriff 28 und der Druckhebel 3 2 einen Kniehebe lmechanismus zum Verschwenken der Spannbacke 16 um das Gelenk 14 im Uhrzeigersinn und damit zum Spannen der Gripzange.
Ein in den Fig. 1 bis 3 gezeigter und mit einer Öffnung 4 2 auf die Führungsschiene 10 aufgesetzter Feststellschieber 40 besitzt einen in der Seitenansicht gemäss Fig. 1 L-förmigen Halteansatz 44, welcher, wie die Fig. 3 erkennen lässt, in der Ansicht von vorn bzw. hinten einer Gabel gleicht und eine Aussparung 46 aufweist, so dass er den festen Hebelgriff 12 übergreift, wenn er seine in Fig. 1 gezeigte Stellung einnimmt. Erfindüngsgemäss ist der Fest-Stellschieber ferner so an das rückwärtige Ende der verschiebbaren Spannbacke 18 angepasst, dass er dieses formschlüssig umgreift und untergreift und Anschläge 48, 50 für die Spannbacke 18 bildet.
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die Spannbacke 18 bildet. Im oberen Teil besitzt der Feststellschieber 40 eine Gewindebohrung 52 für eine Rändelschraube 54 sowie eine sich an diese Gewindebohrung anschliessende Fuhrungsausnehmung 56 zur Führung und Aufnahme eines Schuhs 58, der durch die Rändelschraube gegen den Rücken der Führungsschiene 10 angepresst werden kann. Nach einem weiteren Merkmal der Erfindung ist die öffnung 4 2 gegenüber der Gewindebohrung 52 so geneigt, dass sich der Feststellschieber 40 mit den Öffnungskanten 59 und 6 0 an der Führungsschiene 10 verkantet, wenn die Rändelschraube 54 angezogen wird.
Sollen nacheinander Werkstücke gleicher Höhe gespannt werden, lässt sich der Abstand zwischen den Spannbacken 16 und 18 voreinstellen, indem die verschiebbare Spannbacke zusammen mit dem Feststellschieber 40 längs der Führungsschiene 10 verschoben und dann die Rändelschraube 54 angezogen wird.
Vorteilhaft sind auch der schräge Verlauf des Anschlags und der Führungsöffnung 42: Die Orientierung der letzteren erlaubt ein Kippen des Feststellschiebers 40 um die Öffnungskante 59 derart, dass der Halteansatz 44 dadurch unter die Spannbacke 18 geschwenkt bzw. von dieser gelöst werden kann, solange sich auch der Feststellschieber auf der Führungsschiene 10 befindet. Die Orientierung der dem Anschlag 48 bildenden Fläche ermöglicht es, die Spannbacke 18 durch den Halteansatz 44 nahezu spielfrei zu umfassen und gleichzeitig beim Spannen ein Kippen der Spannbacke relativ zur Führungsschiene zuzulassen.
Die zweite, in den Fig. 4 bis 7 gezeigte Ausführungsform
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des erfindungsgemassen Feststellschiebers 40' unterscheidet sich von der ersten Ausführungsform im wesentlichen nur dadurch, dass an die Stelle des angeformten Halteansatzes 44 zwei Federbügel 44' einer Drahtfeder 70' treten, deren Form in der Seitenansicht (sh.Fig.4) sowie in der Draufsicht (sh.Fig.6) ungefähr einem liegenden V und in der Stirnansicht einem umgekehrten V entspricht. Der Feststellschieber besitzt einen ersten und einen zweiten Schenkel 40a' bzw. 40b1, wobei im ersten Schenkel wieder eine Führungsöffnung 42' vorgesehen ist. Diese besitzt an ihren Enden Verbreiterungen 4 2a1, um den Feststellschieber über am oberen Ende der Führungsschiene 10 vorgesehene, übliche seitliche Endanschläge hinwegschieben zu können. Im zweiten Schenkel 40b1 befindet sich eine Gewindebohrung 52' für eine Feststellschraube 54'.
Erfindungsgemäss verjüngt sich der Schenkel 40a1 in seinem vorderen Bereich, so dass er von der Drahtfeder 70' dort Untergriffen werden kann, obwohl ihre oberen Längsschenkel 72' auf dem Schenkel 40a1 aufliegen. Auf der Unterseite des Feststellschiebers 40' befindet sich eine Nut 74', in die ein Quersteg 76' der Drahtfeder eingreift.
Zur Lagesicherung der Drahtfeder 70' am Feststellschieber 40' ist am Übergang des Schenkels 40a1 in den Schenkel 40b1 seitlich jeweils eine Aussparung 78' vorgesehen, in die die Drahtfederschenkel 72' eingelegt sind.
Wie die Fig. 7 erkennen lässt, hinter- und untergreifen die Federbügel 44' die Spannbacke 18 und halten sie gegen die Unterseite 48' des Feststellschiebers 40'.
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Ebenso wie bei der ersten Ausführungsform sind die Führungsöffnung 20 der Spannbacke 18 sowie die Führungsöffnung 42' des Feststellschiebers so dimensioniert und angeordnet, dass bei an der Führungsschiene 10 festgestelltem Feststellschieberschieber 40' und an der Führungsschiene verkanteter Spannbacke 18 sich zwischen deren Oberseite und der Unterseite 48' des Feststellschiebers ein sich in Richtung auf das freie Ende der Spannbacke öffnender spitzer Winkel 80' ergibt, so dass die Spannbacke beim Spannen nach oben federn kann.
Selbstverständlich kann an die Stelle der Spannbacke 18 jedes beliebige andere Spannelement treten.

Claims (13)

HOEGER, STELLREGHT:&:.PA.RTNER p.,. ν" λ ;„..".- " ■ 340 U72 UHLANDSTRASSE 14 c ■ D 7000 STUTTGART 1 A 4 5 6 22 b Anmelder: Bessey & Sohn GmbH & Co. b-201 Besigheimer Str. 40 - 15. Juni 1983 7120 Bietigheim-Bissingen Ansprüche :
1. Feststellschieber zum Einstellen des Spannbackenabstands eines Spannwerkzeugs, insbesondere einer Gripzange, welches eine längs einer Führungsschiene verschieb- und an der letzteren durch Verkanten festlegbare erste Spannbacke sowie eine relativ zur Führungsschiene unverschiebbare zweite Spannbacke besitzt, wobei der Feststellschieber eine Führungsöffnung zum Aufschieben auf die Führungsschiene, ein gegen diese anpressbares Feststellglied und ein Verbindungsteil zum Angreifen an der ersten Spannbacke aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass das Verbindungsteil als in der Seitenansicht ungefähr L-förmiger Halteansatz (44) des Feststellschiebers (40) zum Untergreifen der ersten Spannbacke (18) ausgebildet ist.
2. Feststellschieber nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Feststellglied (54, 58) im Abstand von der Führungsöffnung (42) auf der vom Halteansatz
(44) abgewandten Seite des Feststellschiebers (40) angebracht ist.
3. Feststellschieber nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass er auf der Seite des Halteansatzes
(44) und seiner Führungsöffnung (42) benachbart einen Anschlag (48) für die erste Spannbacke (18) aufweist, so dass diese zwischen dem freien Ende des Haltean-
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satzes (44) und diesem Anschlag relativ zum Feststellschieber (40) einschliessbar ist.
4. Feststellschieber nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass eine den Anschlag (48) bildende Fläche relativ zur Führungsöffnung (42) derart verläuft, dass sie bei an der Führungsschiene (10) verkanteter Führungsöffnung (42) mit der dem Feststellschieber zugewandten Oberseite der ersten Spannbacke (18) einen sich in Richtung auf das freie Spannbackenende zu öffnenden spitzen Winkel bildet.
5. Feststellschieber nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Führungsöffnung (42) grosser ist als der Querschnitt der Führungsschiene (10) und zu dieser im verkanteten Zustand derart schräg verläuft, dass der Halteansatz (44) bei gelöstem Feststellglied (54, 58) von der Führungsschiene wegschwenkbar ist.
6. Feststellschieber nach den Ansprüchen 2 und 5, dadurch gekennzeichnet,, dass eine Gewindebohrung (52) für das Feststellglied (54, 58) schräg zu dem diesem zugewandten Rand der Führungsöffnung (42) verläuft.
7. Feststellschieber nach einem oder mehreren der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Halteansatz (44') als die erste Spannbacke (18) gegen die ihr zugewandte Seite (48') des Feststellschiebers (401) ziehender Federbügel (44') ausgebildet ist.
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8. Feststellschieber, nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass der.Federbügel zwei die erste Spannbacke (18) untergreifende, die Führungsschiene (10) zwischen sich aufnehmende Federarme (44* ) aufweist.
9. Feststellschieber nach den Ansprüchen 7 und 8, dadurch gekennzeichnet, dass eine in der Draufsicht sowie der Seitenansicht ungefähr V-förmige Drahtfeder (70') den Federbügel (44') bildet, die einen mit der Führungsöffnung (42') versehenen ersten Schenkel des in der Seitenansicht ungefähr L-förmigen Feststellschiebers (40') vorn untergreift und dann auf der Oberseite dieses Schenkels verläuft.
10. Feststellschieber nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass der erste Schenkel des Feststellschiebers (40') an seiner Unterseite vorn eine Quernut (761) für das Einhängen der Drahtfeder (70') und der Feststellschieber am übergang seiner beiden Schenkel ineinander seitliche Ausnehmungen (78') aufweist, in die die Drahtfeder (701) eingreift.
11. Feststellschieber nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass der erste Schenkel des Feststellschiebers (40') vorn einen in der Draufsicht schmäleren Endbereich aufweist, an dessen Unterseite die Quernut (76") vorgesehen ist.
12. Feststellschieber nach einem oder mehreren der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Führungsöffnung (42') eine längliche Form und zumindest im Bereich ihres einen Endes eine Verbreiterung (42 a1) aufweist.
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13. Feststellschieber nach einem oder mehreren der vorstehenden Ansprüche für ein Spannwerkzeug mit einem an der Führungsschiene befestigten Hebelgriff, dadurch gekennzeichnet, dass der Halteansatz (44) zum übergreifen des Hebelgriffs (12) in der Vorderansicht gabelförmig ausgebildet ist.
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DE19843401472 1984-01-18 1984-01-18 Feststellschieber zum einstellen des spannbackenabstands eines spannwerkzeugs, insbesondere einer gripzange Granted DE3401472A1 (de)

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