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DE3401283A1 - Geraet zum ueberpfruefen bzw. kontrollieren der schlussbeleuchtung von motorfahrzeugen und -anhaengern - Google Patents

Geraet zum ueberpfruefen bzw. kontrollieren der schlussbeleuchtung von motorfahrzeugen und -anhaengern

Info

Publication number
DE3401283A1
DE3401283A1 DE19843401283 DE3401283A DE3401283A1 DE 3401283 A1 DE3401283 A1 DE 3401283A1 DE 19843401283 DE19843401283 DE 19843401283 DE 3401283 A DE3401283 A DE 3401283A DE 3401283 A1 DE3401283 A1 DE 3401283A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
switch
individual
actuation
switches
socket
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19843401283
Other languages
English (en)
Inventor
Günther 8402 Neutraubling Zippel
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE19843401283 priority Critical patent/DE3401283A1/de
Publication of DE3401283A1 publication Critical patent/DE3401283A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60QARRANGEMENT OF SIGNALLING OR LIGHTING DEVICES, THE MOUNTING OR SUPPORTING THEREOF OR CIRCUITS THEREFOR, FOR VEHICLES IN GENERAL
    • B60Q11/00Arrangement of monitoring devices for devices provided for in groups B60Q1/00 - B60Q9/00

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Lighting Device Outwards From Vehicle And Optical Signal (AREA)

Description

  • Titel: "Gerat zum Überprüfen bzw. Kontrollieren der Schluß-
  • beleuchtung von Motorfahrzeugen und-Anhängern".
  • Gerät zum überprüfen bzw. Kontrollieren der Sehlußbeleuchtung von Motorfahrzeugen und -anhängern.
  • Die Erfindung bezieht sich auf ein Gerät nach dem Oberbegriff des Anspruches 1.
  • Bei der Überprüfung der Funktion der elektrischen Schlußbeleuchtung von Fahrzeuganhängern oder langen Zugfahrzeugen, wie sie in Wcrlstätten, beim Technischen Uberwachungsverein oder auch bei gewerblichen Unternehmen für den eigenen Fuhrpark durchgeführt wird, ist es bisher erforderlich, daß einerseits bei der Überprüfung eines Anhängers das entsprechende Zugfahrzeug bereitgestellt wird, was vielfach einen erheblichen Aufwand bedeutet, und daß andererseits eine Person im Zugfahrzeug die entsprechenden Betätigungen (Brems-, Blinker-, Rücklicht-, und dergl.-betätigungen) ausführt und eine weitere Person hinter dem Anhänger die überprüfung der Schlußbeleuchtung vornimmt. Unter Umständen kann es bei langen Fahrzeuggespannen erforderlich werden, eine Übermittlungsperson zwischenzuschalten, wenn die Verständigung zwischen Fahrerkabine und Uberprüfendem ungünstig ist Aufgabe der Erfindung ist es, eine Einrichtung zu schaffen, die es einer Kontrollperson auf einfache Weise möglich macht, die erforderlichen Überprüfungen der Schlußbeleuchtung eines Anhängers ohne das zugehärige Zugfahrzeug und ohne eine weitere Hilfsperson bzw. eines Zugfahrzeuges oder eines Kraftfahrzeuges allgemein ohne eine weitere Hilfsperson vorzunehmen, und bei festgestelltem Fehler die Fehlerursache zu bestimmen.
  • Gemäß der Erfindung wird diese Aufgabe mit den Merkmalen des 'Sennzeichens des Anspruches 1 gelöst. Weitere Ausgestaltungen der Erfindung sind Gegenstand der Unteransprüche.
  • Die Einrichtung nach der Erfindung erlaubt es einer Kontrollperson, die einzelnen Schlußbeleuchtungsvorrichtungen eines Fahrzeuganhängers ohne Jede weitere Hilfsperson und ohne Bereitstellung des zugehörigen Zugfahrzeuges einzeln auf einwandfreies Funktionieren zu kontrollieren, nämlich Bremsicht der Motorbremse, Blinker links und rechts, Schlußlicht (Rüclicht) links und rechts, ggfs. Nebelscheinwerfer und dergl. das Gerät läßt sich jedoch ohne weiteres auch erweitern auf die Frontbeleuchtung eines Kraftfahrzeuges (Blinker links und rechts sowie Scheinwerfer links und rechts), wobei die Kontrolle der vorderen Beleuchtung in der Regel deshalb nicht mit Hilfe eines Kontrollgerätes vorgenommen werden braucht, weil vom Fahrersitz des Kraftfahrzeuges aus durch direkte Augenscheinname die Funktion der Beleuchtung einfach an einer hellen Wand kontrolliert werden kann.
  • Mit der erfindungsgemäßen Einrichtung wird die Schlußbeleuchtung eines Anhängers ohne Bereitstellung des Zugfahrzeuges so kontrolliert, daß das Kontrollgerät einerseits an ein stationäres Netz oder an eine Fremdbatterie und andererseits an die an der Anhängerdeichsel vorhandene Norm- oder Eurosteckdose des Anhängers angeschlossen wird, und daß die Kontrollperson nacheinander die einzelnen Betätigungsschalter des Gerätes betätigt und aufgrund der optischen (oder akustischen) Anzeige bzw. Meldung auf dem Gerät feststellt, ob der Jeweilige Stromkreis, der durch Schließen des entsprechenden Betätigungsschalters abgefragt wird, einwandfrei ist oder nicht.
  • In entsprechender Weise wird ein Zugfahrzeug allein oder auch ein normales Kraftfahrzeug auf die einwandfreie Funktionsweise seiner Schlußbeleuchtung kontrolliert, indem das Gerät an ein Netz sowie an die Norm- oder Eurosteckdose an der Rtickseite des Fahrzeuges angeschlossen wird und die Kontrollperson am Gerät durch Betätigung des Jeweiligen Schalters die gewünschte Funktion abfragen und kontrollieren kann.
  • Kontrollperson l ann jedoch auch das Gerät im Fahrerhaus einsetzen, dabei selbst die Betätigung der einzelnen Bedienungshebel oder Pedal e vernohmen und am Aufleuchten der betreffenden, den Betätigungsschaltern zugeordneten Meldevorrichtungen, z.B.
  • Lämpchen, die einwandfreie Funktion Feststellen, ohne daß die Kontrollperson das Fahrerhaus verläßt. Die Bedienungstafel des Gerätes kann in weiterer Ausgestaltung der Erfindung auch fest in Fahrzeug, z.B. an Armaturenbrett, installiert sein. Soweit an Kraftfahrzeugen, z.B. PKWs keine Norm- oder Eurosteckdosen vorhanderl sind, an denen die Schaltkreise für die Bedienungshebel oder Pedale abgegriffen werden können, ist der Einsatz dieser Geräte z.Zt. sinnvoll nicht möglich. Kraftfanrzeuge, die für den Anschluß von Anhängern, sei es Lasten- oder Wohnanhängern, ausgerüstet s ind, sind Jedoch in jedem Fall mit derartigen Steckdosen ausgerüstet; bei den übrigen Kraftfahrzeugen, insbes.
  • PKWs ist eine entsprechende Umrüstung vorzunehmen.
  • Um das Gerät für eine Suche nach durch die Kontrolle aufgezeigten enlern und damit als Reparaturhilfe verwendbar zu machen, weist die Bedienungstafel eine einpolige Steckerbuchse auf, an die oin Phasenprüfer angeschlossen werden kann um festzustellen, welche Phase des Stromkreises ausgefallen bzw. in welcher Phase die Fehlerquelle zu suchen ist.
  • Nachstehend wird die Erfindung in Verbindung mit der Zeichnung anhand von Ausführungsbeispielen erläutert. Es zeigt: Fig. 1 eine schematische Prinzipdarstellung des Einsatzes des Gerätes nach der Erfindung bei der Kontrelle eines Anhängers Fig. 2 eine schematische Prinzipdarstellung des @insatzes des Gerätes nach der Erfindung bei. der Kontrolle eines Zugfahrzeuges oder PKWs, Fig. 3 eine schematische Aufsicht auf eine Ausführungsform des Gerätes nach der zrfindullg, Fig. 4 eine schematische Aufsicht auf eine andere Ausführungsform des Gerätes nach der Erfindung.
  • Fig. 5 eine Prinzipdarstellung einer weiteren Ausführungsform des Gerätes nch der Erfindung, und Fig. 5 einen Schaltplan für das Gerät nach der Erfindung.
  • Fig. 1 zeigt schematisch einen Fahrzeuganhänger 1 mit der am Zugfahrzeug Z angehängten Deichsel 2. Der Anhänger 1 ist elektrisch mit dem Zugfahrzeug Z über eine Leitung r verbunden, die zur Steckdose 3 führt. Von hier gehen die elektrischen Verbindungsleitungen zu den Schlußbeleuchtungen 4 und 5, die mit Hilfe des GErätes 6 auf einwandfreies Funktionieren geprüft bzw.
  • kontrolliert werden sollen. Das Gerät 6 wird zu diesem Zweck über ein Kabel 7 an die Steckdose 3 und über ein weiteres Kabel 8 an eine Stromquelle 9, z.B. ein Stromnetz angeschlossen. Die Kon@rollperson K nim@t dabei mit dem Gerät 6 zweckmäßigerweise eine Position mit Sicht auf die Schlußbeleuchtung 4, 5 ein, so daß bei der Bedienung des Gertes die Gerteanzeige mit der direkten Schlußbeleuchtungsanzeige verglichen werden kann.
  • Eine entsprechende Überprüfung der Schlußbeleuchtung eines Zugfahrzeuges 10 nach Fig. 2 erfolgt z.B. durch die Kontrollperson K von der Fahrerkabine 3.1 aus. Zu diesern Zweck @erbindet die Kontrollperson K das Kontrollgerät 12 über ein Kabe@ 13 mit der Norm- oder Eurosteckdose 14 am hinteren Ende des Fahrzeuges 10 und fragt die einzeinen, in das Gerät eirgeschleiften Stromkreiso der Schlußbeleuchtung 15, 16 auf dem Gerät 12 ab. Das Gerät 12 bzw. die Verteilertafel dieses Gerätes kann dabei am Armaturenbret t des Zugfahrzeuge 5 1U fest eingebaut sein.
  • Bei eine Gerät nach Fig. 3 sind auf einer Geräteplatte 3.7 eine Betätigungstafe 1 18, ein Transformator 19 und eine Morm- oder Eurosteckdose 20 (oder auch acide Variationen einer Steckdose) befestigt. Diese Teile bilden insgesamt mit den entsprechenden elektrischen Anschlüssen die Geräteeinheit. Der Transfernaber ist über eine elektrische Leitung 21 an ein elektrisches Stromnetz oder eine Fremdbatterie anzuschließen, und die einzelnen Betätigungsschalter auf der Betätigungstafel 18 stehen über eine elektrische Leitung 22 mit der Steckdose 20 bzw. den Polen dieser Steckdose in Verbindung. Bei der dargestellten AusFührungsform nach Fig. 3 sind auf der Betätigungstafel 18 2e ein Betätigungsschalter 23 für "Blinker links" und 2k für "Blinker rechts", 25 für "linkes Rücklicht", 26 für "rechtes Blinklicht", jeweils mit einer zugehörigen optischen Melde- bzw.
  • Anzeigevorrichtung, z.B. in Form eines Lämpchens 27, 28, 29, 30 vorgesehen. Der Betätigungsschalter 31 mit zugehörigem Lämpchen 32 ist für die Anzeige des Bremslichtes bestimmt, der Betätigungsschalter 33 mit Lämpchen 34 für die Nummernschildbeieuchtung, und der Betätigungsschalter 35 mit Lämpchen 36 für die Anzeige ecr Funktion der Motorbremse. 37 stellt einen Spannungsumschalter von 12 V auf 24 V dar, damit das Cerät für beide Spannungen einsetzbar Ist. Mit 38 ist eine einpolige Steckerbuchse für die Phasenprüfung bezeichnet.
  • Bei der Ausführungsform des Gerätes nach Fig. 4 sind auf der Betätigungstafel 39 eine siebenpolige Normstecidose 40 und eine siebenpolige Eurosteckdose 41 parallel zueinander geschaltet angeordnet, um das Gerät an beide Arten von Anhängerkupplungen enschließen zu können. Seitlich am Gerät sind Arme 42 und 43 zum Aufwickeln eines labels 44 mit Stecker 45 für eine Fremdstromquelle befestigt. Bei dieser Ausführungsform sind die Betätigungsschalter 46 und 47 für das linke und das rechte Rücklicht, der Betätigungsschalter 48 für die Bremslichter, die Betätigungsschalter 49 ur d 50 für den linken und den rechten hinteren Blinker und der Betatigungsschalter 51 für die Motorbremse so ausgebildet, daß die Meldelämpchen in die Schalter integriert sind, so daß beim Betätigen eines Schalters bei einwandfreiem Stromkreis für die jeweilige Schluß.beleuchtung gleichzeitig die Leuchtmeldung erfolgt. Mit 52 ist der Spannungsumschalter von 12 auf 24 V Batteriespannung und mit 53 die einpolige Steckerbuchse für die Phasen- bzw. Polprüfung bezeichnet. Die Bezeichnungen für die e Pole fer Normsteckdose bzw. der Eurosteckdese sind genormt mit 58L, 58R, 54, L, R, 54G. Die elektrischen Verbindungen zwischen den Betätigungsschaltern (mit Meldevorrichtungen 46 - 51 und den Anhängerkupplungen 40 und 41) sind in Fig. 4 mit gestrichelten Linien dargestellt.
  • Fig. 5 zeigt eine Prinzipdarstellung einer dritten Ausführungsform eines Gerätes nach der Erfindung, bei der anstelle der voneinander unabhängigen Betätigungsschalter 46 -51 nach Fig. 4 ein Rundschalter bzw. Drehschalter 54 vorgesehen ist, der in einer kreisförmigen Anordnung die einzelnen Schalts@ufen 55 - 60 aufweist, die mit Hilfe eines zeigerförmigen Schalterarmes 61 nacheinander betätigbar sind. Jede der Schaltstufen 55 -,,B ist mit einer Meldevorrichtung 62 -67 verbunden. Bei einer Verdrehung des Schalterarmes 61 werden nacheinander die verschiederlen Schalterstufen 55 - 60 aktiviert und die zugehöriclen Stromkreise abgefragt sowie das Ergebnis der !(ontrolle durch Aufleuchten bzw. Nichtaufleuchten des jeweiligen Lämpchens sichtbar gemacht.
  • Anstelle der Lämpchen 62 - 67 kann auch nur ein einziges Meldelämpchen 68 vorgesehen sein, das mit allen Schalterstufen 55 - 60 in Verbindung steht. Die Schalterstufen 55 - 60 sind an die zugehörigen Pole der Norm-oder Eurosteckdose 69 anseschlossen.
  • Das in Fig. 6 dargestellte elektrische Schaltbild eines Gerätes nach Fig. 3 zeigt im einzelnen den Anschluß der Bet½tigungs schalter 23, 24, 25, 26, 33, 34 mit zugehörigen Anzeigelämpchen 27, 28, 29, 30, 35, 36 an die Norm- bzw. Eurosteckdose 20, mit den international gültigen Anschlußbezeichnungen, die die einzelnen Arten der Schlußbeleuchtung mit Ziffern und Buchstaben festlegen. Bei Betätigung eines der BetätigungsschaZter, z.B.
  • des Schalters S3, wird die obere Kontaktbrücke 3-4 im Stromkrcis geschlossen. Die untere Kontaktbrücke 3-4, die gleichzeitig geschlossen wird, dient zur Speisung des zugehörigen Anzeigelämpchens.
  • - L e e r s e i t e -

Claims (8)

  1. Patentansprüche: 1. Gerät zum Überprüfen bzw. Kontrollieren der elektrischen Schlußbeleuchtung von Kraftfahrzeugen und deren Anhängern unabhängig voneinander sowie zum Anzeigen der einzelnen Prüf-bzw. Kontrollergebnisse, dadurch gekennzeichnet, daß jeder elektrische Stromkreis der Schlußbeleuchtung, der an die Anhänger- bzw. Fahrzeugsteckdose gelegt ist, über einen gesonderten Betätigungsschalter für die einzelnen Leuchtanzeigen geführt is , dar jedem [3etatigungsschalter eine optische oder akustische Meldevorrichtung zum unmi ttelbaren Darstellen des Prüf- oder Kontrollergebnisses zugeordnet ist, und daß die einlne Betätigungsschalter mit dem jeweiligen zugenörigen Meldevorrichtungen für die jeweiligen Leuchtanzeigen auf einer Bedienungstafel des Gerätes zusammengefaßt sind.
  2. 2. Gerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß auf der Bedienungstafel die einzelnen Betätigungsschalter mit zugeordneter optischer oder akustischer Meldevorrichtung für den linken und den rechten Blinkerstro kreis, für das linke und das rechte Bremslicht, für das Num lernl icht, für Cie Motorbremse und dergl. zueinander parallel geschaltet und mit entsprechenden Polen einer Nora- oder @urosteckdose am Anhänger- oder Fahrzeugende verbunden angeordnet sind, und daß die Betätigungsschalter mit Moldevorrichtungen an eine Fremdstromquelle angeschlossen sind.
  3. 3. e Gerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Fremdstromquelle ein elektrisches Netz ist, das über einen Transformator eine reduzierte Spannung an die Betätigungsschalter und die Meldevorrichtungen lent.
  4. 4. Gerät nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß ein Spannungsumschalter, vorzugsweise 12 V/24 V, in die Zuleitungen zu den Betätigungsschaltern und den Meldevorrichtungen vorgesehen ist.
  5. 5. Gerät nach einem der Ansprüche 1 - 4, dadurch gekennzeichnet, daß die n Betätigungsschalter zu einem Vielfach-Drehschalter mit n Schaltstufen zusammengeschlossen sind, so daß die einzelnen Betätigungsschalter fortlaufend nacheinander mit einer kontinuierlichen Drehbewegung abfragbar sind, und daß ede der n Schaltstufen des Drehschalters mit einer nur ihr zugeordneten Meldevorrichtung verbunden sind.
  6. 6. gerät nach einem der Ansprüche 1 - 4, dadurch gekennzeichnet, daß die n Betätigungsschalter zu einem Vielfach-Drehschalter mit n Schaltstiften zusammengeschlossen sind, so daß die einzelnen Betätigungsschalter fortlaufend nacheinander mit einer kontinuierlichen Drehbewegung ahfragbar sind, und daß die n Schaltstufen des Drehschalters mit einer gemeinsamen, einzigen Meldevorrichtung verbunden sind.
  7. 7. Gerät nach einem der Ansprüche 1 - 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Gerät am Armaturenbrett eines Kraftfahrzeuges eingebaut ist.
  8. 8. Gerät nach einem der Ansprüche 1 - 6, dadurch gekennzeichnet, daß auf der Bedienungstafel eine einpolige Steckerbuchse für die Phasenprüfung vorgesehen ist.
DE19843401283 1984-01-16 1984-01-16 Geraet zum ueberpfruefen bzw. kontrollieren der schlussbeleuchtung von motorfahrzeugen und -anhaengern Withdrawn DE3401283A1 (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE9302059U1 (de) * 1993-02-13 1993-04-01 Gebhard, Dietrich, 7502 Malsch Schaltungsanordnung für ein Zugfahrzeug
DE10158224B4 (de) * 2001-11-16 2005-02-10 Andreas Godyn Mobiles optoelektronisches Testgerät für Kfz-Bremslichter, insbesondere an diversen Anhängerarten

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE9302059U1 (de) * 1993-02-13 1993-04-01 Gebhard, Dietrich, 7502 Malsch Schaltungsanordnung für ein Zugfahrzeug
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