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DE3401079A1 - Mehrspindelkopf mit integrierter kuehl- und schmiermittelversorgung - Google Patents

Mehrspindelkopf mit integrierter kuehl- und schmiermittelversorgung

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DE3401079A1
DE3401079A1 DE19843401079 DE3401079A DE3401079A1 DE 3401079 A1 DE3401079 A1 DE 3401079A1 DE 19843401079 DE19843401079 DE 19843401079 DE 3401079 A DE3401079 A DE 3401079A DE 3401079 A1 DE3401079 A1 DE 3401079A1
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DE
Germany
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spindle
distributor plate
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coolant
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DE19843401079
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Des Erfinders Auf Nennung Verzicht
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Brose Werkzeugmaschinen Ges Mbh Spittal At
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Brose Werkzeugmaschinen & Co KG GmbH
BROSE WERKZEUGMASCH
Brose Werkzeugmaschinen & Co Kg 8000 Muenchen GmbH
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Publication date
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    • B23Q11/00Accessories fitted to machine tools for keeping tools or parts of the machine in good working condition or for cooling work; Safety devices specially combined with or arranged in, or specially adapted for use in connection with, machine tools
    • B23Q11/10Arrangements for cooling or lubricating tools or work
    • B23Q11/1015Arrangements for cooling or lubricating tools or work by supplying a cutting liquid through the spindle
    • B23Q11/103Rotary joints specially adapted for feeding the cutting liquid to the spindle
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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    • B23Q11/1046Arrangements for cooling or lubricating tools or work using cutting liquids with special characteristics, e.g. flow rate, quality using a minimal quantity of lubricant
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
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    • Y02PCLIMATE CHANGE MITIGATION TECHNOLOGIES IN THE PRODUCTION OR PROCESSING OF GOODS
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  • Physics & Mathematics (AREA)
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Description

  • Die Erfindung betrifft einen Mehrspindelkopf mit einer Vorrichtung
  • zur Versorgung der jeweiligen Bohr- und/oder Schneidwerkzeuge mit Kühl- und Schmiermittel.
  • Mehrspindelköpfe sind in unterschiedlichster Ausführungsform bekannt,und in DIN 69001, Teil 1 sind auch bereits einräumige und zweiräumige Mehrspindelköpfe genormt.
  • Um auch bei diesen bekannten Mehrspindelköpfen eine Kühlung und Schmierung von mit innenliegenden Kühlkanälen versehenen Werkzeugen vornehmen zu können, ist es bereits bekannt, auf die entsprechenden Werkzeuge Kühlmittelzuführeinheiten aufzusetzen, die manschettenartig ausgebildet und mit Anschlußleitungen für das bevorzugt aus einer Emulsion bestehende Kühl- und Schmiermittel versehen sind.
  • Obwohl durch die Verwendung solcher aufsetzbarer Kühlmittelzuführeinheiten eine Verbesserung der Schnittwerte und Standzeiten erzielbar ist, müssen dabei mehrere Nachteile in Kauf genommen werden, die vor allem darin bestehen, daß die erforderlichen Anschlußleitungen leicht beschädigt werden können, Werkzeugwechselvorgänge erschwert werden und aufgrund des Platzbedarfs der jedem einzelnen Werkzeug zuzuordnenden Manschette zwischen den einzelnen Werkzeugen relativ große Abstände eingehalten werden müssen.
  • Aufgabe der Erfindung ist es daher, einen Mehrspindelkopf der eingangs angeführten Art in der Weise auszubilden, daß eine in jeder Hinsicht unproblematische Kühl- und Schmiermittelzuführung zu den Werkzeugen gewährleistet und jegliche durch diese Kühl-und Schmiermittelzuführung bedingte Störungsanfälligkeit vermieden wird und außerdem eine Erhöhung der Minimalabstände zwischen den einzelnen Werkzeugen des Mehrspindelkopfes vermieden wird.
  • Gelöst wird diese Aufgabe nach der Erfindung dadurch, daß die einzelnen Spindeln zumindest auf einem Teil ihrer Länge mit einem in der Werkzeu#jaufnahine mündenden Axialkanal versehen sind, daß an zumindest einer der quer zu den Spindel achsen verlaufenden Stirnseiten des Mehrspindelkopfgehäuses eine Verteilerplatte mit einem integrierten Kanalsystem befestigt ist, das einerseits mit einem Anschluß für das Kühl- und Schmiermittel und andererseits mit wenigstens einem Teil der Axialkanäle der einzelnen Spindeln verbunden ist, und daß in jeder Verteilerplatte getrennte oder zumindest teilweise zusammengeführte Leckagekanäle ausgebildet sind.
  • Durch den Einsatz einer Verteilerplatte, die die Gesamtabmessungen des Mehrspindelkopfes nur unwesentlich vergrößert und mit einem integrierten Kanalsystem zur Zu- und Abführung des Kühl- und Schmiermittels versehen ist, wird erreicht, daß zwischen den einzelnen Werkzeugen Minimalabstände eingehalten werden können, daß eine zentrale Kühl- und Schmiermittelzuführung unter Vermeidung jeglicher störender, außenliegender Leitungen möglich wird und daß Wechselvorgänge in gleicher Weise wie bei herkömmlichen Mehrspindelköpfen durchgeführt werden können. Durch den Kühlmittelaustritt im Schneidbereich ergibt sich stets eine optimale Kühl- und Schmierwirkung sowie ein leichteres Entspänen des jeweiligen Bohrlochs.
  • Durch die erzielbaren hohen Schnittwerte und Standzeiten wird eine wirksame Senkung der Werkzeug- und Maschinenkosten ermöglicht.
  • Wenn gemäß einer vorteilhaften Ausführungsform der Erfindung die Verteilerplatte werkzeugseitig vorgesehen wird, dann münden die bezüglich der Spindeln radial verlaufenden Zuführkanäle jeweils zwischen zwei beabstandeten Leckagekanälen, die wiederum bevorzugt in einem Sammelkanal zusammengeführt werden können.
  • Eine bevorzugte Ausführungsform der Erfindung zeichnet sich dadurch aus, daß jeder Spindel zugeordnete Dichthülsen in der Verteilerplatte aufgenommen und über einen Flansch an der Stirnseite der Verteilerplatte befestigt sind, wobei Zuführ-und Leckagekanäle die Dichthülsen durchsetzen. Die Dichthülsen ersetzen dabei die bei genormten Mehrspindelköpfen in der vorderen Gehäuseendwand vorgesehenen Einsätze.
  • Bei dieser Ausführungsform ist zweckmäßigerweise einer der beiden jeweils einem Zuführkanal zugeordneten Leckagekanäle im Flansch der Dichthülse vorgesehen, so daß dieser Kanal auch das von außen kommende Schwallwasser abfangen kann.
  • Die Verteilerplatte kann nach einer weiteren Variante der Erfindung und insbesondere bei einräumigen Mehrspindelkopfgehäusen auch antriebsseitig, d.h. an der Rückseite des Mehrspindelkopfgehäuses angebracht werden, wobei es möglich ist, die durchgehenden Axialkanäle der Spindeln radial und/oder axial mit Kühl- und Schmiermittel zu beschicken.
  • Bei der radialen Kühl- und Schmiermittelzuführung, die sich durch eine besonders flache Bauweise auszeichnet, erstreckt sich der jeweilige Spindelschaft bis in den Bereich eines mit einem Zuführkanal verbundenen, in der Verteilerplatte ausgebildeten Raum, der zum Mehrspindelkopfgehäuse hin durch einen den Spindelschaft führenden und abdichtenden Einsatz begrenzt ist, welcher vorzugsweise sowohl in die Verteilerplatte als auch in die Wandung des Mehrspindelkopfgehäuses eingreift.
  • Eine weitere bevorzugte Ausführungsform der Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, daß bei axialer Kühl- und Schmiermittelzuführung mit dem Ende der jeweiligen Spindel eine Anschlußhülse verbunden ist, die sich in eine Ausnehmung der Verteilerplatte erstreckt und in der eine Kupplungshülse verschiebbar gelagert sowie mittels einer Feder gegen einen in der Verteilerplatte vorgesehenen Schraubstopfen vorgespannt ist, welcher eine zentrische, mit einem Zuführkanal in Verbindung stehende Bohrung aufweist.
  • Diese Ausführungsform mit axialer Kühl- und Schmiermittelzuführung hat den Vorteil, daß sich im Betrieb ergebende Wärmedehnungen praktisch keine Auswirkungen haben können, da die verschiebbar gelagerte Kupplungshülse entsprechende Dehnungen kompensiert.
  • Die Anschlußhülse ist zweckmäßigerweise mit der im Bereich der Endwandung des Mehrspindelkopfgehäuses endenden Spindel verschraubt.
  • Der Schraubstopfen ist von der Rückseite der Verteilerplatte her in eine Gewindebohrung gegen einen Anschlag eindrehbar.
  • Bei zweiräumigen Mehrspindelköpfen wird die Verteilerplatte bevorzugt werkzeugseitig angebracht, wodurch erreicht wird, daß die Räderauslegung im Gehäuse völlig unabhängig von der Kühl- und Schmiermittel zuführung vorgenommen werden kann und demgemäß auch in keiner Weise behindert wird.
  • Von praktisch sehr wesentlicher Bedeutung ist im Rahmen der Erfindung, daß bei Verwendung kurzer Werkzeuge, insbesondere bei Verwendung von Hartmetall-Vollbohrern und Kurzbohrern bei gleichzeitiger optimaler Kühlung und Schmierung ein sehr geringer Abstand zwischen dem vorderen Spindellager und der Schneide realisiert werden kann, da in diesem Falle erfindungsgemäß die Zuführung des Kühl- und Schmiermittels rückwärts, d.h. über eine antriebsseitig vorgesehene Verteilerplatte erfolgt. Die Werkzeuge können dabei mit hoher Antriebsleistung gefahren werden und gewährleisten dementsprechend hohe Schnittleistungen.
  • Ausführungsbeispiele der Erfindung werden nachfolgend unter Bezugnahme auf die Zeichnung näher erläutert; in der Zeichnung zeigt: Fig. 1 eine schematische Teilschnittdarstellung eines Ausschnitts eines Mehrspindelkopfes mit radialer Kühl- und Schmiermittel zuführung, und Fig. 2 eine Teilschnittdarstellung zur Erläuterung einer axialen Kühl- und Schmiermittel zuführung.
  • In Fig. 1 ist ein Ausschnitt eines Mehrspindelkopfgehäuses 1 in Form von Teilbereichen der Vorder- und Rückwand gezeigt. Dieses Mehrspindelkopfgehäuse umschließt einen Getrieberaum 2, der von mehreren Spindeln 5 durchsetzt ist, welche über Zahnräder 12 mit den jeweils geforderten Drehzahlen von einem Zentralantrieb angetrieben werden.
  • Jede Spindel 5 ist mittels Kugellagern 17 in den Vorder- und Rückwänden des Gehäuses 1 gelagert, und außerdem ist zumindest ein Axialdrucklager 14 zur Aufnahme der im Betrieb auftretenden Axialkräfte vorgesehen.
  • Jede Spindel 5 ist mit einer Werkzeugaufnahme 7 versehen.
  • Durch die Spindel 5 erstreckt sich ein Axialkanal 6, welcher in der Werkzeugaufnahme 7 mündet und es somit ermöglicht, Werkzeugen mit innenliegenden Kühl- bzw. Schmiermittelkanälen, wie z.B.
  • Spiralbohrern oder Vollbohrern mit Wendeplatten, Kühl- und Schmiermittel zuzuführen, das dann im Schneidbereich austritt und optimale Kühl- und Schmierwirkung entfaltet.
  • Die Zuführung des Kühl- und Schmiermittels zu dem Axialkanal 6 kann entweder werkzeugseitig, d.h. im Bereich der Werkzeugaufnahme 7, oder spindelantriebsseitig erfolgen.
  • In Fig. 1 sind beide Zuführmöglichkeiten, die alternativ verwendet werden, zwecks Erläuterung des jeweiligen Grundprinzips der Zuführung gleichzeitig dargestellt.
  • Auf die Vorderseite der werkzeugseitigen Wandung des Mehrspindelkopfgehäuses 1 ist eine Verteilerplatte 8 aufgesetzt und fest mit dieser Wandung verbunden. Diese Verteilerplatte 8 ist mit einem System von Zuführkanälen 9 und Leckage- bzw. Sammelkanälen 10, 11 versehen. Die Zuführkanäle 9 führen einerseits zu einem zentralen Anschluß für das Kühl- und Schmiermittel und andererseits über entsprechende Einlaßöffnungen zum jeweiligen Axialkanal 6 einer Spindel 5. Die Zuführkanäle 9 erstrecken sich durch den hülsenförmigen Bereich der Dichthülse 3, die bezüglich der Verteilerplatte 8 über einen außenliegenden Flansch 4 befestigt ist. Die Dichthülse 3 ist demgemäß in die Verteilerplatte 8 integriert, wobei sich innerhalb des Hülsenteils noch ein Laufring 13 befindet, der über ein das Axialdrucklager 14 enthaltendes Zwischenorgan 15 am Gehäuse 1 abgestützt ist. Zwischen dem Laufring 13 und dem Hülsenteil der Dichthülse 3 sind Dichtungen 16 vorgesehen.
  • Beiderseits des mit dem Zuführkanal 9 in Verbindung stehenden, die Werkzeugaufnahme 7 umgebenden Ringraums sind Leckage-Ringräume vorgesehen, die wiederum mit Leckageabführkanälen 10 verbunden sind. Der außenliegende Leckagekanal 10 ist im Flanschteil 4 der .Dichthülse 3 ausgebildet und dadurch auch geeignet, eindringendes Schwallwasser abzuleiten. Mehrere Leckagekanäle können in einen Sammelkanal 11 zusammengeführt sein.
  • Die beschriebene Kühl- und Schmiermittelzuführung mittels einer werkzeugseitig angebrachten Verteilerplatte eignet sich insbesondere für mehrräumige Mehrspindelköpfe, und sie kann insbesondere auch bei Mehrspindelköpfen nach DIN 69001 Verwendung finden, wobei sich nur eine geringfügige, in der Praxis nicht störende Vergrößerung des Mehrspindelkopfes ergibt. Dies ist eine Folge davon, daß die Verteilerplatte 8 schmal ausgebildet werden kann.
  • Eine Ausführungsform einer radialen Kühl- und Schmiermittelzufuhr über eine antriebsseitig angebrachte Verteilerplatte 8 ist ebenfalls in Fig. 1 gezeigt.
  • Dabei ist die Verteilerplatte 8, welche Zuführkanäle 9 und Leckage-bzw. Sammelkanäle 10, 11 aufweist, an der rückwärtigen Wand des Mehrspindelgehäuses 1 befestigt, und die mit einem durchgehenden Axialkanal 6 versehene Spindel erstreckt sich in einen mit dem Zuführkanal 9 verbundenen Raum 18, der zum Mehrspindelkopfgehäuse 1 hin durch einen den Spindelschaft 20 führenden und abdichtenden Einsatz 19 begrenzt ist.
  • Die Spindel 8 erstreckt sich durchgehend bis zum Raum 18.
  • Zwischen Spindelschaft 20 und Einsatz 19 sind schraubringseitig Dichtungen 16 vorgesehen. Dem mit Kühl- bzw. Schmiermittel gespeisten Raum 18 benachbart sind Leckagekanäle 10 vorgesehen, die zu einem Sammelkanal 11 führen.
  • Ein Vorteil dieser Ausführungsform besteht wiederum darin, daß ein einräumiger Mehrspindelkopf nach DIN 69001 durch Verwendung einer Verteilerplatte und der zugehörigen Elemente mit geringem Aufwand in einen Mehrspindelkopf mit integrierter Kühlung bzw. Schmierung umgeformt werden kann, ohne daß die durch die Normung erzielten Vorteile verlorengehen.
  • Fig. 2 zeigt als Alternative zu der in Fig. 1 dargestellten radialen Zuführung von Kühl- bzw. Schmiermittel eine axiale Kühl-bzw. Schmiermittelzufuhr.
  • Auch bei dieser Ausführungsvariante ist eine Verteilerplatte 8 mit Zuführkanälen 9 und Leckagekanälen 10 vorgesehen, die mit der Rückseite der Wandung des Mehrspindelkopfgehäuses 1 verbunden ist. Mit dem Ende der einen durchgehenden Axialkanal 6 aufweisenden Spindel 5 ist eine Anschlußhülse 22 verschraubt, die sich in eine Ausnehmung 23 der Verteilerplatte 8 erstreckt und in der eine Kupplungshülse 24 verschiebbar gelagert ist. Diese Kupplungshülse 24 wird mittels einer Feder 25 in definierter Weise gegen einen Schraubstopfen 26 gedrückt, der eine zentrische Bohrung 27 aufweist, welche mit einem Zuführkanal 9 in Verbindung steht. Der Schraubstopfen 26 ist von der freien Rückseite her in die Verteilerplatte 8 gegen einen Anschlag eingeschraubt. Ein Vorteil dieser axialen Kühl- und Schmiermittelzuführung besteht darin, daß durch das Zusammenwirken von Kupplungshülse 24 und Schraubstopfen 26 sich durch Wärmedehnungen ergebende Verspannungen völlig ausgeschaltet werden, da die Kupplungshülse 24 axial verschiebbar gelagert ist und außerdem keine stets zu einer gewissen Erwärmung führende Fest spalte im Bereich der Leckageabführung vorhanden sind.
  • Während die werkzeugseitige Zuführung von Kühl- und Schmiermittel über eine Verteilerplatte vor allem bei zweiräumigen Mehrspindelköpfen von Vorteil ist, da dabei jegliche Behinderung in der Räderauslegung vermieden wird, erbringt die antriebsseitige bzw. rückwärtige Zuführung von Kühl- und Schmiermittel insbesondere dann erhebliche Vorteile, wenn mit freifliegend betriebenen, d.h.
  • kurzen Werkzeugen wie Hartmetall-Vollbohrern und Kurzbohrern gearbeitet wird, da in diesem Falle der Abstand zwischen vorderem Spindellager und Schneide sehr gering gehalten werden kann.
  • Allen beschriebenen Ausführungsvarianten der Erfindung gemeinsam ist die zentrale Zuführung der Kühl- bzw. Schmierflüssigkeit, die Vermeidung störungsanfälliger außenliegender Leitungen, eine wesentliche, durchaus bis zu 30 % betragende Leistungssteigerung der Mehrspindelköpfe, eine Minimierung der Spindelabstände und damit eine optimale Nutzung von Mehrspindelköpfen, eine Vereinfachung der Werkzeugwechselvorgänge, die Vermeidung jeglicher Behinderung in der Räderauslegung bei zweiräumigen Mehrspindelköpfen sowie die Erzielung hoher Schnittleistungen insbesondere auch bei Verwendung von Hartmetall-Vollbohrern und Kurzbohrern aufgrund der Realisierung geringer Abstände zwischen vorderem Spindellager und Schneide und rückwärtiger Kühl- und Schmiermittelzuführung.
  • All dies wird durch den Einsatz vergleichsweise einfach zu fertigender Verteilerplatten in Verbindung mit ebenfalls unproblematischen Anpassungskonstruktionen erreicht.
  • Bezugszeichenliste zu B 2439 1 Mehrspindelkopfgehäuse 2 Getrieberaum 3 Dichthülse 4 Flansch 5 Spindel 6 Axialkanal 7 Werkzeugnaufnahme 8 Verteilerplatte 9 Zuführkanal 10 Leckagekanal 11 Sammelkanal 12 Antriebszahnrad 13 Laufring 14 Axialdrucklager 15 Zwischenorgan 16 Dichtung 17 Radiallager 18 Raum 19 Einsatz 20 Spindelschaft 21 Schraubring 22 Anschlußhülse 23 Ausnehmung 24 Kupplungshülse 25 Feder 26 Schraubstopfen 27 Bohrung - Leerseite

Claims (18)

  1. Mehrspindelkopf mit integrierter Kühl-und Schmiermittelversorgung - Patentansprüche -Mehrspindelkopf mit einer Vorrichtung zur Versorgung der jeweiligen Bohr- und/oder Schneidwerkzeuge mit Kühl- und Schmiermittel, dadurch g e k e n n z e i c h n e t , daß die einzelnen Spindeln (5) zumindest auf einem Teil ihrer Länge mit einem in der Werkzeugaufnahme (7) mündenden Axialkanal (6) versehen sind, daß an zumindest einer der quer zu den Spindelachsen verlaufenden Stirnseiten des Mehrspindelkopfgehäuses (1) eine Verteilerplatte (8) mit einem integrierten Kanalsystem befestigt ist, das einerseits mit einem Anschluß für das Kühl-und Schmiermittel und andererseits mit wenigstens einem Teil der Axialkanäle (6) der einzelnen Spindeln (5) verbunden ist, und daß in jeder Verteilerplatte (8) getrennte oder zumindest teilweise zusammengeführte Leckagekanäle (10) ausgebildet sind.
  2. 2. Mehrspindelkopf nach Anspruch 1, dadurch g e k e n n -z e i c h n e t , daß in der werkzeugseitigen Verteilerplatte (8) bezüglich der Spindeln (5) radial verlaufende, jeweils zwischen zwei beabstandeten Leckagekanälen (10) mündende Zuführkanäle (9) ausgebildet sind.
  3. 3. Mehrspindelkopf nach Anspruch 2, dadurch g e k e n n -z e i c h n e t , daß jeder Spindel (5) zugeordnete Dichthülsen (3) in der Verteilerplatte (8) aufgenommen und über einen Flansch (4) an der Stirnseite der Verteilerplatte (8) befestigt sind, und daß Zuführ- und Leckagekanäle (9, 10) die Dichthülsen (3) durchsetzen.
  4. 4. Mehrspindelkopf nach Anspruch 3, dadurch g e k e n n -z e i c h n e t , daß einer der beiden jeweils einem Zuführkanal (9) zugeordneten Leckagekanäle (10) im Flansch (4) der Dichthülse (3) vorgesehen ist.
  5. 5. Mehrspindelkopf nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch g e k e n n z e i c h n e t , daß zumindest zwei das Hülsenteil der Dichthülse (3) durchsetzende Leckagekanäle (10) in einem Sammelkanal (11) in der Verteilerplatte (8) münden.
  6. 6. Mehrspindelkopf nach Anspruch 3, dadurch g e k e n n -z e i c h n e t , daß die Dichthülsen (3) Aufnahmen für einen Laufring (13) und ein am Gehäuse (1) abgestütztes, ein Axialdrucklager (14) umfassendes Zwischenorgan (15) bilden.
  7. 7. Mehrspindelkopf nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch g e k e n n z e i c h n e t , daß die Verteilerplatte (8) an der werkzeugseitigen Stirnfläche eines insbesondere genormten, zweiräumigen Mehrspindelkopfgehäuses (1) angebracht ist und die Dichthülsen (3) in die Verteilerplatte (8) integriert sind.
  8. 8. Mehrspindelkopf nach Anspruch 1, dadurch g e k e n n -z e i c h n e t , daß die Verteilerplatte (8) antriebsseitig am Mehrspindelkopfgehäuse (1) angebracht ist und daß die durchgehenden Axialkanäle (6) der Spindeln (5) radial und/oder axial mit Kühl- und Schmiermittel beschickt sind.
  9. 9. Mehrspindelkopf nach Anspruch 8, dadurch g e k e n n -z e i c h n e t , daß bei radialer Kühl- und Schmiermittelzuführung sich der jeweilige Spindelschaft bis in den Bereich eines mit einem Zuführkanal (9) verbundenen, in der Verteilerplatte (8) ausgebildeten Raumes (18) erstreckt, der zum Mehrspindelkopfgehäuse (1) hin durch einen den Spindelschaft (20) führenden und abdichtenden Einsatz (19) begrenzt ist.
  10. 10. Mehrspindelkopf nach Anspruch 9, dadurch g e k e n n -z e i c h n e t , daß der Einsatz (19) sowohl in die Verteilerplatte (8) als auch in die Wandung des Mehrspindelkopfgehäuses (1) eingreift.
  11. 11. Mehrspindelkopf nach einem der Ansprüche 8 bis 10, dadurch g e k e n n z e i c h n e t , daß der sich in die Verteilerplatte (8) erstreckende hohle Spindelschaft (20) aus einer Verlängerung der sonst im Bereich der Endwandung des Mehrspindelkopfgehäuses (1) endenden Spindel (5) eines insbesondere genormten, mehrräumigen Mehrspindelkopfes besteht.
  12. 12. Mehrspindelkopf nach Anspruch 8, dadurch g e k e n n -z e i c h n e t , daß bei axialer Kühl- und Schmiermittelzuführung mit dem Ende der jeweiligen Spindel (5) eine Anschlußhülse (22) verbunden ist, die sich in eine Ausnehmung (23) der Verteilerplatte (8) erstreckt und in der eine Kupplungshülse (24) verschiebbar gelagert sowie mittels einer Feder (25) gegen einen in der Verteilerplatte (8) vorgesehenen Schraubstopfen (26) vorgespannt ist, welcher eine zentrische, mit einem Zuführkanal (9) in Verbindung stehende Bohrung (27) aufweist.
  13. 13. Mehrspindelkopf nach Anspruch 12, dadurch g e k e n n -z e i c h n e t , daß die Ausnehmung (23) mit dem Leckagekanalsystem (10) verbunden ist.
  14. 14. Mehrspindelkopf nach Anspruch 12, dadurch g e k e n n -z e i c h n e t , daß die Anschlußhülse (22) mit der im Bereich der Endwandung des Mehrspindelkopfgehäuses (1) endenden Spindel (5) verschraubt ist.
  15. 15. Mehrspindelkopf nach Anspruch 12, dadurch g e k e n n -z e i c h n e t , daß der Schraubstopfen (26) von der Rückseite der Verteilerplatte (8) her in eine Gewindebohrung gegen einen Anschlag eindrehbar ist.
  16. 16. Mehrspindelkopf nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch g e k e n n z e i c h n e t , daß die Verteilerplatte (8) mehrteilig ausgebildet ist und die einzelnen Teile abdichtend gegeneinander verspannt sind.
  17. 17. Mehrspindelkopf nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch g e k e n n z e i c h n e t , daß bei zweiräumigem Mehrspindelkopfgehäuse (1) die Verteilerplatte (8) werkzeugseitig angebracht ist.
  18. 18. Mehrspindelkopf nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch g e k e n n z e i c h n e t , daß bei Verwendung von kurzen Werkzeugen, insbesondere von Hartmetall-Vollbohrern und Kurzbohrern, die Verteilerplatte (8) antriebsseitig vorgesehen und daher die Kühl- und Schmiermittelzuführung von der Rückseite des Mehrspindelkopfes her vorgenommen ist.
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