DE3400693A1 - Vorrichtung zum regeln der arbeitsstiefe der saeschare - Google Patents
Vorrichtung zum regeln der arbeitsstiefe der saeschareInfo
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Description
"-' ; 340069
Vorrichtung zum Regeln der Arbeitstiefe der Säschare
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Regeln der Arbeitstiefe
der Säschare an Sämaschinen oder anderen Werkzeugen an Landmaschinen,
Die Säschare an Sämaschinen werden im allgemeinen durch
eine Feder in den Boden gedrückt. Die Federkraft, die im Zusammenwirken mit der jeweiligen Bodenbeschaffenheit die
Tiefe bestimmt, in der das Säschar im Boden läuft, ist dabei einstellbar. Das Spannen der Feder erfolgt beispielsweise
durch Verstellen eines Handhebels, wie in DE-OS 30 00 959 dargestellt ist. Es ist auch bekannt, die Drillhebel
unter Zwischenschalten eines gefederten Stabes hydraulisch zu heben oder zu senken und damit die Arbeitstiefe
der Säschare zu regeln, wie in DE-OS 19 02 125 beschrieben ist.
Es iat ferner durch DE-OS 26 31 104 bekannt, zum Steuern
der Arbeitstiefe der Rodewerkzeuge an Rübenerntemaschinen an der Halterung einer Schleifkufe, die die Rodewerkzeuge
in der gewünschten liefe hält, einen Saster anzulenken,
der auf der Bodenoberfläohe gleitet und bei Änderung der Eindringtiefe der Schleifkufe eine Bewegung um seine Lagerung
ausführt. Durch ein Schaltteil wird dabei einer von zwei Mikroschaltern betätigt, der eine elektrische oder
hydraulische Verstelleinrichtung in Richtung Heben oder Senken der Schleifkufe mit den damit verbundenen Rodewerkzeugen
einschaltet. Ist durch diese Korrektur die einge-
stellte Eindringtiefe wieder erreicht, löst sich das
Schaltteil von dem Mikrosohalter und das System bleibt
bis zur nächsten Veränderung in Ruhe.
In der Praxis neigt diese Schaltanordnung zum Plattern,
da der Übergang aua einer Bewegungsrichtung zur Ruhestellung aehr klein ist und bereits kleine Kluten das System
durch die vertikale Bewegung des !Tasters einschalten.
Beim Einsatz von Sämaschinen ist es weiterhin wichtig zu verhindern, daß beim Absenken der Säsohare diese mit Erde
verstopfen. Hierzu sind spezielle Konstruktionen des Aushebe
me chanistnus bekannt, wie in DD 53 440 beschrieben, oder es werden Fallstützen an den Drillhebeln befestigt,
die die Säschare kurz über dem Boden abstützen und erst nach ihrem Umkippen wieder freigeben. Bei diesen Vorrichtungen
ist nachteilig, daß die Säschare während der Fahrt der Sämaschine eingesetzt werden müssen und dadurch der
Beginn des Aussäens nicht genau bestimmt werden kann, wodurch Fehlstellen auftreten.
Es ist Ziel der Erfindung, das Heben und Senken der Saschare
so zu regeln, daß diese mit ruhigem Lauf die eingestellte Tiefe einhalten und gleichzeitig gesichert ist,
daß beim Senken der Säschare diese nicht durch eindringende Erde verstopfen.
Es ist Aufgabe der Erfindung., unter Verwendung eines Bodentasters
und einer Verstelleinrichtung eine kontinuierliche
Regelung der Arbeitstiefe kombiniert mit dem Steuern des verzögerten Absetzens der Säschare beim Einsetzen der
Sämaschine zu schaffen.
Erfindungsgemäß wird dies dadurch erreicht, daß zur Steue-
rung des Regelkreises zum Heben und Senken der üäschare
drei elektrische Schaltkomplexe vorgesehen sind, die in Abhängigkeit von der Fahrbewegung der Sämaschine, von der
lage der Sämaschine zum Traktor und von der Lage des Bodentasters
zu den Säscharen geschaltet werden. Pur den ersten Sohaltkomplex ist mindestens ein Laufrad der Sämaschine
über ein Getriebe mit einem Generator verbunden, dessen Strom einen elektromagnetischen Schalter im Hegelkreis
beaufschlagt, wobei der Abfall des durch den Generator erzeugten Stromes unter eine festgelegte Mindestgröße
einen Steuerimpuls in Richtung "Heben" der Säschare
auslöst. Beim zweiten Sohaltkomplex ist zwischen dem Rahmen der Sämaschine und einem in an sich bekannter V/eise
an der Dreipunktaufhängung des Traktors angebauten Vorrahmen
ein Schalter angeordnet, der in ausgehobener Lage der Sämaschine einen Steuerimpuls in Richtung "Heben" der
Säschare auslöst, wobei der Schalter nach dem Aufsetzen
der Laufräder der Sämaschine auf dem Boden geschaltet wird. Beim dritten Sohaltkomplex sind zwischen der Halterung des
Bodentasters und der Halterung der Säschare drei Schaltkontakte angeordnet, denen die Funktionen "Heben", "Senken"
und "Null" zugeordnet sind und die durch die Bewegung des Bodentasters relativ zu den Säscharen geschaltet werden.
Vorzugsweise sind den Schaltkontakten mit den Funktionen "Heben" und "Senken" Zeitglieder zum Verzögern des Rege
Ins zugeordnet. Die Verzögerung beträgt etwa 2s. Die
Schaltkontakte sind zweckmäßig als berührungslos durch einen
Magneten schaltbare Kontakte ausgeführt. Die Bewegungsfreiheit ist durch Anschläge begrenzt.
Die erfindungsgemäße Vorrichtung zum Regeln der Arbeitstiefe bewirkt, daß die Säschare angehoben werden oder in
angehobener Stellung bleiben, wenn eines der folgenden drei Kriterien zutrifft:
- 4 —
- bei Stillstand der Sämaschine
- beim Anheben der Dreipunktaufhängung zum Ausheben der
Sämaschine bzw. bei ausgehobener Sämaschine
- bei zu tiefer Stellung der Säschare gegenüber dem Bodentaster.
Umgekehrt ist das Senken der Säschare nur möglich, wenn
keines dieser drei Kriterien zutrifft. Zu Beginn des Einsatzes der Sämaschine wird der elektrische
Regelkreis vom Traktor zur Sämaschine eingeschaltet.
Die Sämaschine ist dabei ausgehoben. Der Schalter zwischen dem Rahmen der Sämaschine und dem Vorrahmen ist dabei geschlossen
und damit in Stellung "Heben". Die Laufräder der
Sämaschine sind vom Boden abgehoben, so daß der Generator keinen Strom abgibt und der durch ihn gesteuerte Schalter
ebenfalls in Stellung "Heben" steht» Am Vorgewende wird die Sämaschine über den Kraftheber des
Traktors in Arbeitsstellung gesenkt. Wenn die Laufräder
auf dem Boden aufliegen und die Sämaschine Fahrt aufgenommen hat, beginnen diese den Sämechaniamus und den Generator
anzutreiben. Der durch den Generator erzeugte Strora beaufschlagt den damit verbundenen Magnetschalter zur
Stellung "Senken". Inzwischen ist der Kraftheber soweit gesenkt, daß der Vorrahmen den Schalter am Rahmen der Sämaschine
freigibt und dieser in Stellung "Senken" schaltet.
Die Bodentaster hängen bei ausgenobenen Säscharen gegenüber
diesen in der untersten, durch einen Anschlag begrenzten
Stellung, wodurch der von ihm betätigte Schaltkomplex auf dem Kontakt "Senken" steht. Damit stehen nun alle drei
Schaltkomplexe auf "Senken" und die Säschare sinken in den Boden. Ist die eingestellte Arbeitstiefe erreioht, liegt
der mit dem Bodentaster verbundene Magnet am Kontakt "lull" an und schaltet die Abwärtsbewegung aus*
Bei Abweichungen nach oben oder unten beeinflußt der Magnet
am Bodentaster den Kontakt "Senken" bzw. "Heben" und bewirkt eine Korrekturbewegung, bis der Sollwert wieder erreicht
ist« Die Kontakte "Heben" und "Senken" sind über Zeitglieder geschaltet, die eine Verzögerung von etwa 2 s
bewirken· Damit wird das System beruhigt und spricht nicht
bei kleinen Ausschlägen des Bodentasters an, die durch Kluten oder ähnliche Unebenheiten verursacht werden.
Bleibt die Sämaschine stehen oder wird die Fahrgeschwindigkeit sehr langsam, so erzeugt der Generator keinen Strom
und die Säschare werden ausgehoben. Sind die Säsohare durch Stroh verstopft, so kann während des Säens der Vorrahmen
mit der Dreipunktaufhängung kurz angehoben werden, bis der Schalter am Rahmen der Sämaschine geschlossen ist. Dadurch
werden die Säschare hochgehoben und das Stroh bleibt auf dem Acker zurück. Die Laufräder werden dabei nicht vom Boden
abgehoben, so daß der Antrieb des Sämechanismus und
damit der Körnerfluß nicht unterbrochen wird.
Durch den erfindungsgemäßen Regelkreis wird erreicht, daß die Säschare nur bei Fahrt der Sämaschine in den Boden gesenkt
werden, wodurch das Zustopfen mit Erde vermieden wird« Gleichzeitig wird erreicht, daß die Säschare erst dann gesenkt
werden, wenn der Antrieb des Sämechanismus läuft, so daß beim Aufsetzen der Säschare auch die Körner fließen.
Umgekehrt wird der Körnerfluß erst mit dem Ausheben der Säschare unterbrochen.
Mit der erfxndungagemäßen Regelvorrichtung ist es möglich,
die Sämaschine am VOrgewende genau an eine Markierung zu fahren, dort anzuhalten, die hydraulische Aushebevorrichtung
zu senken und loszufahren. Die Säschare werden dann automatisch nach Durchfahren einer kurzen, stets gleich
langen Strecke (maximal 0,5 m) in den Boden eindringen und sofort mit dem Säen beginnen.
Die Erfindung wird anhand eines AusführungsbeiSpieles näher
beschrieben. In der dazugehörigen Zeichnung zeigen
Pig. 1 eine sohematische Seitenansicht der Sämaschine und
Fig. 2 ein Säschar mit Taster und Schaltern.
An der Dreipunktaufhängung 1 des Traktors ist über den Vorrahmen
2 die Sämaschine 3 angebaut, die sich beim Einsatz mit den Lauf rädern 4 auf dem Boden abstützt« Am Rahmen der
Sämaschine sind die Scharhebei 5 mit den Säscharen 6 angelenkt.
Die Scharhebel 5 sind an Federstangen 7 aufgehängt,
die ihrerseits an Laschen 8 der drehbar gelagerten Einetellstangen
9 angelenkt sind« Der Hydraulikzylinder 10 ist zwischen einem Kurbelhebel 11 der Einatellatange 9 und
dem Rahmen der Sämaschine angeordnet. An einem der Soharhebel 5 ist ein Bodentaster 12 bei 13
gelagert. Seine Bewegungsfreiheit ist durch die Anschläge 14 begrenzt.
Am freien Ende der Halterung 15 des Bodentastera 12 ist ein Magnet 16 befestigt, der mit den berührungslosen Schaltern
E 1, E 2, E O zusammenwirkt.
Ein weiterer Schalter E 3 ist an der Sämaschine 3 so gelagert, daß er in den Bewegungsbereich des oberen Lenkers 17
zwischen der Sämaschine 3 und dem Vorrahmen 2 eingreift. Vom Laufrad 4 wird der Antrieb für die Sävorrichtung und
den Generator 18 abgenommen»
Bei Sämaschinen mit großer Arbeitsbreite können mehrere Scharhebel zu Gruppen zusammengefaßt und mit je einem Bodentaster
versehen sein*
-X
Claims (7)
- Pa ten tana pruch\ 1 J Vorrichtung zum Regeln der Arbeitstiefe der Säsohare an Sämaschinen oder anderen Werkzeugen an Landmaschinen, die in einer festgelegten liefe im Boden arbeiten und mit einem auf der Bodenoberfläche gleitenden oder rollenden Taster verbunden aind, dessen relative Bewegung gegenüber dem Werkzeug über Schalter den elektrischen Regelkreis einer Verstelleinrichtung ein- oder ausschaltet, dadurch gekennzeichnet, daß zur Steuerung des Regelkreises zum Heben und Senken der Säsohare (6) drei Schaltkomplexe vorgesehen sind, die in Abhängigkeit von der Fahrbewegung der Sämaschine (3), von der Lage der Sämaschine (3) zum Traktor und von der Lage des Bodentasters (12) zu den Säscharen (6) geschaltet werden.
- 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens ein Laufrad (4) der Sämaschine (3) über ein Getriebe mit einem Generator (18) verbunden ist, dessen Strom, vorzugsweise nach Durchlaufen eines Verstärkers, einen elektromagnetischen Sohalter im Regelkreis beaufschlagt, wobei der Abfall des durch den Generator (18) erzeugten Stromes unter eine festgelegte Mindestgröße einen Steuerimpuls in Richtung "Heben" der Säschare (6) auslöst·
- 3. Vorrichtung naoh Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen dem Rahmen der Sämaschine (3) und einem in an sich bekannter Weise an der Dreipunktaufhängung (1) des Traktors angebauten Vorrahmen (2) ein Schalter (Eo) angeordnet ist, der in ausgehobener Lage der Sämaschine (3) einen Steuerimpuls in Richtung "Heben" der Säschare (6) auslöst, wobei der Schalter nach dem Aufsetzen der Laufräder (4) der Sämaschine (3) auf den Boden geschaltet wird.
- 4. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen der Halterung (15) des Bodentasters (12) und der Halterung der Werkzeuge, vorzugsweise der Säschare (6), Schalter (E1, E2, EQ) angeordnet sind, denen die Funktionen "Heben", "Senken" und "Hull" zugeordnet sind und die durch die Bewegung des Bodentasters (12) relativ zu den Säscharen (6) geschaltet werden·
- 5» Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß den Schaltern mit den Funktionen "Heben" oder "Senken" Zeitglieder zum Verzögern des Regeins, vorzugsweise um 2 s, zugeordnet sind·
- 6. Vorrichtung nach Anspruch 1 und 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Schalter (E1, E2* EQ) als berührungslos durch einen Magnet (16) geschaltete Kontakte ausgeführt sind·
- 7. Vorrichtung nach Anspruch 1 und 4 bis 6, dadurch gekennzeiohnet, daß die Bewegungsfreiheit der Schaltelemente durch Anschläge (14) begrenzt ist.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
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