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DE3400290C2 - Schlauchverschraubung an einem Zu- oder Auslaufteil von Komponenten druckloser Wasserversorgungssysteme - Google Patents

Schlauchverschraubung an einem Zu- oder Auslaufteil von Komponenten druckloser Wasserversorgungssysteme

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DE3400290C2
DE3400290C2 DE19843400290 DE3400290A DE3400290C2 DE 3400290 C2 DE3400290 C2 DE 3400290C2 DE 19843400290 DE19843400290 DE 19843400290 DE 3400290 A DE3400290 A DE 3400290A DE 3400290 C2 DE3400290 C2 DE 3400290C2
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hose
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hose nozzle
bead
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Helmut Bender
Walter Reich
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Reich KG Regel und Sicherheitstechnik
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    • F16KVALVES; TAPS; COCKS; ACTUATING-FLOATS; DEVICES FOR VENTING OR AERATING
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16KVALVES; TAPS; COCKS; ACTUATING-FLOATS; DEVICES FOR VENTING OR AERATING
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    • F16K37/0041Electrical or magnetic means for measuring valve parameters

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  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Multiple-Way Valves (AREA)
  • Domestic Plumbing Installations (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Schlauchverschraubung an einem Zu- oder Auslaufteil von Komponenten druckloser Wasserversorgungssysteme im Freizeitbereich wie z. B. Campingwagen, Wohnmobile, Boote oder ähnliches.
Diese Wasserversorgungssysteme stehen, anders als die im Haushalt verwendeten Systeme, nicht ständig unter einem Netzdruck. Der Wasservorrat befindet sich vielmehr drucklos in einem Sammelbehälter, an den eine Pumpe angeschlossen ist, die erst dann zu fördern beginnt, wenn an einer entfernt liegenden Entnahmestelle durch Betätigung eines Wasserhahns Wasser gezapft werden soll.
Ursprünglich sind an der Entnahmestelle dieser meist mobilen Wasserversorgungssysteme überhaupt keine Wasserhähne eingesetzt worden. Die Entnahmestelle war immer offen. Zur Wasserentnahme wurde nur ein elektrischer Schalter betätigt, wobei es nach dem Einschalten einige Zeit dauerte, bis das Wasser zu fließen begann. Nach dem Abschalten entleerte sich das Leitungssystem in den Vorratsbehälter zurück, so daß beim erneuten Einschalten die Wassersäule zunächst zeitraubend wieder aufgebaut werden mußte. Zur Beseitigung dieses Nachteils sind die Schalter mit Wasserhähnen kombiniert worden. Dadurch wurde, wie z. B. in der DE 28 43 370 A1 offenbart ist, beim Abschalten der Pumpe eine Wassersäule in der Leitung gehalten.
Mit steigenden Anforderungen an den Komfort im Freizeitbereich, der sich in einer steigenden Zahl von Wasserzapfstellen, Mischvorrichtungen für Kalt- und Warmwasser, Duschvorrichtungen usw. ausdrückt, ist es erforderlich geworden, feiner dosierte Wasserhähne bereitzustellen, die mit einem wesentlich höheren Druck beaufschlagt werden können. Dies ist insbesondere dann von Bedeutung, wenn Duscharmaturen eingesetzt werden sollen, die einen relativ hohen Wasserverbrauch aufweisen und bei denen das Wasser außerdem in erheblich größere Höhe gepumpt werden muß, als z. B. bei Wasserarmaturen für Wasch- und Abwaschbecken. Der erforderliche höhere Wasserdruck bedingt erhöhte Anforderungen an die Druckdichtigkeit der Schlauchanschlüsse sämtlicher Installationsteile einer derartigen Wasserversorgung, die Pumpen, Wasserhähne und -armaturen sowie Verbindungsteile umfaßt, sofern man nicht die aus Kostengründen ungünstige Lösung getrennter Wasserkreise mit unterschiedlichen elektrischen Wasserpumpen vorsehen will.
Die an sich denkbare kostengünstige Lösung, nämlich übliche, mit Schraubenziehern schließbare Schlauchklemmen an den Ein- und Auslauftüllen zu verwenden, ist im Wohnwagenbereich meist nicht zu gebrauchen, da die beengten Platzverhältnisse ein Hantieren mit Schraubenziehern häufig gar nicht zulassen, zumal diese im allgemeinen senkrecht zur Schlaucherstreckung angesetzt werden müssen.
Aus der DE-GM 18 60 427 ist eine lösbare Anschlußverbindung für z. B. aus Kunststoff bestehende Leitungen, die gasförmige Medien führen, (z. B. Druckluftleitungen an pneumatischen Anlagen) bekannt. Bei dieser Vorrichtung weist ein axialer Vorsprung in seinem mittleren Bereich einen konvexen, rund umlaufenden Ringwulst auf, der koaxial mit dem Gewindestutzen und dessen koaxialem Vorsprung verläuft und an seinen beiden Seiten in zylindrische oder annähernd zylindrische Partien des axialen Vorsprungs übergeht. Der Gewindestutzen dient zum Aufschieben des Anschlußendes einer Leitung. Mit einer auf den Stutzen aufschiebbaren Überwurfmutter, die beim Aufschrauben das aufgeschobene Anschlußende der Leitung zwischen dem axialen Vorsprung und einem an ihr vorgesehenen bundartig radial nach innen vorstehenden Ansatzring festklemmt, wird das Anschlußende befestigt. Dabei ist der axiale Vorsprung an seinem mittleren Bereich durch einen konvexen, rundumlaufenden Ringwulst gekennzeichnet, der koaxial mit dem Gewindestutzen und dessen axialem Vorsprung verläuft und an seinen beiden Seiten in zylindrische oder annähernd zylindrische Partien des axialen Vorsprungs übergeht.
Diese für gasförmige Medien vorgesehene lösbare Anschlußverbindung ist aber für die eingangs genannten Wasserversorgungssysteme nicht geeignet, da dort aufgrund der Inkompressibilität des Wassers und des An- und Abschaltens der Förderpumpe(n) wesentlich höhere Druckstöße auftreten können, die besondere Anforderungen an die Festigkeit der Schlauchverbindungen stellen.
Weiterhin besteht ein Nachteil dieser Anschlußverbindung darin, daß der Ansatzring in einen äußeren Randbereich übergeht, der abgerundet ist und somit keinen sicheren Schutz gegen ein Abrutschen bildet.
Der Erfindung liegt deshalb die Aufgabe zugrunde, eine Schlauchverschraubung für Systeme der eingangs genannten Art anzugeben, die auch bei höheren Drücken, insbesondere bei Druckspitzen eines Wasserversorgungssystems mit einer Mehrzahl von Zapfstellen zuverlässig dicht ist und gleichzeitig auch in beengter Umgebung auf einfache Weise und ohne Werkzeuge installierbar ist.
Die erfindungsgemäße Lösung dieser Aufgabe erfolgt durch die eingangs genannte Schlauchverschraubung mit den folgenden Merkmalen:
  • - einer einen von ihrem freien Ende beabstandeten um­ laufenden Wulst aufweisenden Schlauchtülle,
  • - einem an die Schlauchtülle anschließenden, vom Wulst in von dem freien Ende der Schlauchtülle wegweisen­ der Richtung beabstandeten Abschnitt mit gegenüber der Schlauchtülle vergrößertem Durchmesser, wobei dieser Abschnitt zumindest auf einem Teil seiner Längserstreckung ein Außengewinde aufweist,
  • - einem dem das Außengewinde aufweisenden Abschnitt wiederum in vom freien Ende der Schlauchtülle weg­ weisender Richtung benachbarten Ansatzteil mit gegenüber dem das Außengewinde aufweisenden Ab­ schnitt verkleinertem Durchmesser,
  • - einer auf das Außengewinde aufschraubbaren ein Innengewinde aufweisenden Überwurfmutter, welche an ihrem dem Innengewinde entgegengesetzten Ende einen sich nach radial innen erstreckenden, zu einer Schrägfläche verengenden Bereich aufweist, wobei der Innendurchmesser des zu der Schrägfläche verengten Bereichs der Überwurfmutter an der engsten Stelle etwa um die doppelte Wandstärke eines anzuschließen­ den Schlauches größer ist als der etwa dem Innen­ durchmesser des Schlauches entsprechende Außendurch­ messer der Schlauchtülle außerhalb des Wulstes.
Vorteile dieser Lösung bestehen neben der einfachen Montage und Demontage darin, daß die Schlauchverschraubung sehr kostengünstig und für Schläuche der verschiedensten Durch­ messer herstellbar ist.
Ein weiterer Vorteil der Erfindung ist darin zu sehen, daß die erfindungsgemäße Schlauchverschraubung überall dort einsetzbar ist, wo bisher ein Schlauch aufgeschoben werden konnte, da auch bei der erfindungsgemäßen Lösung Schläuche mit der Hand aufgeschoben werden. Die Sicherung der aufgeschobenen Schläu­ che durch das Zusammenwirken der gemäß der Erfindung gestalte­ ten Flächen an Schlauchtülle und Überwurfmutter schafft eine dauerhaft druckdichte Schlauchverbindung, die bei Schläuchen üblicher Elastizität durch Drehen der Überwurfmutter mit der Hand herstellbar und ebenso wieder lösbar ist.
Darüber hinaus ist es durch entsprechende Ausformung der Außenumfangsfläche der Überwurfmutter gemäß der Erfindung möglich, für den Einsatz an besonders unzugänglichen Stellen oder bei Schläuchen geringerer Elastizität mechanische Hilfsmittel, wie Schraubenschlüssel oder ähnliches einzusetzen, was den Gebrauchszweck derartiger Schlauchverschraubungen weiterhin fördert.
Weitere Einzelheiten, Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung eines Ausführungsbeispiels anhand der Zeichnung. Es zeigt:
Fig. 1 eine schematische Darstellung einer erfindungsgemäßen Schlauchverschraubung im Längsschnitt und
Fig. 2 ein Wasserverteilstück mit Schlauchverschraubungen gemäß Fig. 1.
Eine beispielhafte Ausführungsform einer erfindungsgemäßen Schlauchverschraubung 90 ist in Verbindung mit einem Automatikwasserhahn 10, der nicht im Detail erläutert werden soll, dargestellt. Die Schlauchverschraubung 90 befindet sich an einem Zulaufteil des Wasserhahns. In einem Montageteil 48 des Wasserhahns ist ein Einsteckteil 54 vorgesehen, welches in üblicher Weise durch Pressung, Verschweißung oder ähnliche Mittel im Montageteil 48 gehalten wird. Hieran schließt sich ein Ansatzteil 56 an. Das Ansatzteil 56 wird bei der in dieser Darstellung gezeigten abgewinkelten Form gegenüber dem Einsteckteil 54 vorzugsweise drehbeweglich um eine Achse A ausgeführt. In diesem Fall wird eine Abdichtung durch geeignete Dichtmittel 58, z. B. in Verbindung mit einer zusätzlichen Rasteinrichtung erreicht.
Das Ansatzteil 56 setzt sich in Richtung auf den Wassereinlauf in einem im Außendurchmesser vergrößerten Abschnitt 60 fort, auf dem zumindest teilweise ein Außengewinde 62 angebracht ist. Der Abschnitt 60 weist an seinem in Richtung auf den Wassereinlauf liegenden Ende eine Anlagefläche 64 für die Stirnfläche eines aufzuschiebenden Schlauches 100 auf. An diese Anlagefläche schließt sich eine Schlauchtülle 66 an, deren Außendurchmesser etwa dem Innendurchmesser des auf zuschiebenden Schlauches entspricht.
Die Schlauchtülle 66 weist einen äußeren umlaufenden Wulst 68 auf, der von beiden Enden der Schlauchtülle beabstandet ist.
Die Schlauchverschraubung 90 umfaßt ferner eine Überwurfmutter 70, die im Bereich ihres einen axialen Endes mit einem Innengewinde 74 versehen ist, welches mit dem Außengewinde 62 des Abschnittes 60 verschraubbar ist. Im Bereich des anderen axialen Endes der Überwurfmutter 70 verengt sich diese nach innen radial unter Ausbildung von Schrägflächen 72, die in ihrer Kontur dem Wulst 68 angepaßt sind. Zur Befestigung eines Schlauches wird dieser auf die Schlauchtülle 66 aufgeschoben, bis er an der Stirnfläche 64 des Abschnittes 60 anliegt. Anschließend wird die Überwurfmutter 70 vom freien Schlauchende mit ihrem Innengewinde 74 auf den Abschnitt 60 aufgesetzt und durch Verschrauben mit dem Außengewinde 62 angezogen. Durch die Größenverhältnisse von Schlauchtülle 66, Höhe des Wulstes 68 und Ausbildung der Schrägflächen 72 wird nach einem bestimmten Anzugsweg der Überwurfmutter 70 der Abstand zwischen dem Wulst 68 und den Schrägflächen 72 geringer als die Wandstärke des Schlauches, wodurch dieser sicher und druckdicht festgelegt bzw. eingeklemmt wird. In Abhängigkeit von der Elastizität des Schlauchmaterials kann durch weiteres Anziehen der Überwurfmutter 70 die Druckdichtigkeit weiter gesteigert werden.
Fig. 2 zeigt ein Wasserverteilungsstück mit drei erfindungsgemäßen Schlauchverbindungen 90. An allen drei Enden sind Schläuche 100 angeschlossen. Dieses Wasserverteilerstück kann z. B. in einer Mischbatterie für warmes und kaltes Wasser Verwendung finden. Es ist aber natürlich auch für alle anderen Anwendungsfälle bei der Wasserversorgung im Freizeitbereich geeignet.

Claims (3)

1. Schlauchverschraubung für Komponenten druckloser Wasser­ versorgungssysteme im Freizeitbereich, wie Campingwagen, Wohnmobile, Boote oder ähnlichem, bestehend aus
  • - einer einen von ihrem freien Ende beabstandeten um­ laufenden Wulst (68) aufweisenden Schlauchtülle (66),
  • - einem an die Schlauchtülle (66) anschließenden, vom Wulst (68) in von dem freien Ende der Schlauchtülle (66) wegweisender Richtung beabstandeten Abschnitt (60) mit gegenüber der Schlauchtülle (66) vergrößer­ tem Durchmesser, wobei dieser Abschnitt (60) zumin­ dest auf einem Teil seiner Längserstreckung ein Außengewinde (62) aufweist,
  • - einem dem das Außengewinde (62) aufweisenden Ab­ schnitt wiederum in vom freien Ende der Schlauch­ tülle (66) wegweisender Richtung benachbarten An­ satzteil (56) mit gegenüber dem das Außengewinde (62) aufweisenden Abschnitt (60) verkleinertem Durchmesser,
  • - einer auf das Außengewinde (62) aufschraubbaren ein Innengewinde (74) aufweisenden Überwurfmutter (70), welche an ihrem dem Innengewinde (74) entgegenge­ setzten Ende einen sich nach radial innen er­ streckenden, zu einer Schrägfläche (72) verengenden Bereich aufweist, wobei der Innendurchmesser des zu der Schrägfläche (72) verengten Bereichs der Über­ wurfmutter (70) an der engsten Stelle etwa um die doppelte Wandstärke eines anzuschließenden Schlau­ ches (100) größer ist als der etwa dem Innendurch­ messer des Schlauches (100) entsprechende Außen­ durchmesser der Schlauchtülle (66) außerhalb des Wulstes (68).
2. Schlauchverschraubung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß an der Außenumfangs­ fläche der Überwurfmutter (70) Riffelungen vorgesehen sind.
3. Schlauchverschraubung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Außenumfangsfläche der Überwurfmutter (70) zumindest teilweise zur Aufnahme eines Schrauben- oder Steckschlüssels ausgebildet ist.
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