DE348646C - Aus mehreren Stofflagen bestehende Brandsohle - Google Patents
Aus mehreren Stofflagen bestehende BrandsohleInfo
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- A—HUMAN NECESSITIES
- A43—FOOTWEAR
- A43B—CHARACTERISTIC FEATURES OF FOOTWEAR; PARTS OF FOOTWEAR
- A43B7/00—Footwear with health or hygienic arrangements
- A43B7/14—Footwear with health or hygienic arrangements with foot-supporting parts
- A43B7/1405—Footwear with health or hygienic arrangements with foot-supporting parts with pads or holes on one or more locations, or having an anatomical or curved form
- A43B7/141—Footwear with health or hygienic arrangements with foot-supporting parts with pads or holes on one or more locations, or having an anatomical or curved form having an anatomical or curved form
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- A43—FOOTWEAR
- A43B—CHARACTERISTIC FEATURES OF FOOTWEAR; PARTS OF FOOTWEAR
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- A—HUMAN NECESSITIES
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Description
- Aus mehreren Stofflagen bestehende Brandsohle.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Gegenstandes der Erfindung dargestellt.Es ist bekannt, Brandsohlen aus mehreren Stofflagen -zusammenzusetzen, von denen die eine Stofflage die Lippe zum Annähen des Oberleders und des Rahmens bildet. Diese oberste Schicht pflegt aus Stoff zu bestehen, w ; äl irend die andern Schichten, wenicstens 21 zinn Teil ans Pappe oder anderm Faserstoff angefertigt «erden. Wenn man derartig zu- sannüengesetzte Brandsohlen anwendet, so er- gibt sich die @föglicl-ilzeit, am vorderen Teil ics Schuhes, wo der Schaft infolge der ein- legten Versteifungskappe besonders dick ist, eine Vertiefung zu schaffen, so daß die Soh- lenfläche des fertigen Schuhes sehr glatt und eben wird. Gemäß der vorliegenden Erfin- .dung wird dies dadurch erreicht, daß die ent- slirechende Fläche der Sohle durch Pressen bei-in Formen tiefer gelegt wird als der übrige Teil der Sohlenfläche. Zweckmäßig wird die eine Schicht der Brandsohle von der betreffen- derr Stelle ausgeschnitten, wodurch sich die @'ertiefuiig ohne weiteres ergibt. - Abb. i zeigt ein Stück der Brandsohle schaubildlich.
- Abb. 2 und 3 zeigen den Spitzenteil eines Schuhes zum Vergleiche der älteren Einrichtung mit der neueren.
- Abb. d. läßt erkennen, wie die Sohle an der Spitze ausgestaltet ist.
- Die Brandsohle ist aus drei Schichten 5; 6, 7 zusammengesetzt. Die Schicht 5 besteht aus einer Lage aus Segeltuch oder ähnlichem Stoff, welche mit einer hochstehenden Falte i2 versehen ist, die die Nählippe bildet. Die mittlere Stofflage 6 besteht aus Pappe oder anderm Lederersatz, während die Schicht 7 durch ein abgespaltenes Lederstück gebildet ist. Die drei Schichten werden durch Klebstoff evtl. unter Zuhilfenahme der Naht j < zu beiden Seiten der Nählippe miteinander vereinigt.
- Wenn man eine solche Sohle mit dem Schaft vernäht, so biegt sich diese am spitzen Ende des Schuhes, an welchem die Versteifungskappe angebracht ist, in der aus Abb.2 ersichtlichen Weise durch. Dadurch entsteht ain vor:Ieren Ende eine unebene Sohlenfläche, die eine tinnotwendige Dicke des Schuhbodens zur Folge hat.
- Gemäß der vorliegenden Erfindung wird die Sohle an der Spitze des Schuhes außen mit einer Vertiefung umsäumt, in welche sich der dickere Einschlag der Schuspitze hineinlegt, so daß eine vollständig glatte Fläche entsteht, wie aus Abb. q. ersichtlich ist.
- Diese Vertiefung wird dadurch gewonnen,daß die mittlere Schicht 6 am vorderen Rande der Sohle außerhalb der Nählippe 12 bei 17 ausgeschnitten wird. Es bleiben dann die beiden Schultern 18, ig stehen, die ungefähr an der Spitzenkappennalit des Schuhes liegen. Die Stoffschicht 5 wird dann bei 13 auf der untersten Schicht 7 befestigt. Zwischen den Schtfltern 18, ig bleibt daher rings um den vorderen Rand der. Sohle eine Vertiefung, in welche auch der Einschlag der Spitzenkappe hineinragt, so daß ein glatter Verlauf des Rahmens und der Einstechnaht gewonnen wird.
- Die Vertiefung 17 kann auch durch Zusammenpressen der Stofflagen gebildet werden, anstatt durch Ausschneiden einer derselben.
Claims (1)
- PATENT-ANsPRUcH: Aus mehreren Stofflagen bestehende Brandsohle, dadurch gekennzeichnet, daß die Sohlenfläche tun die Spitze herum längs des Randes mit einer Vertiefung (17) versehen ist, die zur Aufnahme des Einschlages des vorn dickeren Schaftes geeignet ist.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEU7787D DE384830C (de) | 1922-05-02 | 1922-05-02 | Brandsohle |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE348646C true DE348646C (de) | 1922-02-13 |
Family
ID=7566089
Family Applications (2)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT348646D Expired DE348646C (de) | 1922-05-02 | Aus mehreren Stofflagen bestehende Brandsohle | |
| DEU7787D Expired DE384830C (de) | 1922-05-02 | 1922-05-02 | Brandsohle |
Family Applications After (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEU7787D Expired DE384830C (de) | 1922-05-02 | 1922-05-02 | Brandsohle |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (2) | DE384830C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1062579B (de) * | 1954-09-23 | 1959-07-30 | Herbert Ludwig | Schuhwerk mit einem nach auswaerts gerichteten Schaftrand und einer anvulkanisierten Laufsohle |
-
0
- DE DENDAT348646D patent/DE348646C/de not_active Expired
-
1922
- 1922-05-02 DE DEU7787D patent/DE384830C/de not_active Expired
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1062579B (de) * | 1954-09-23 | 1959-07-30 | Herbert Ludwig | Schuhwerk mit einem nach auswaerts gerichteten Schaftrand und einer anvulkanisierten Laufsohle |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE384830C (de) | 1923-11-09 |
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