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DE3445785A1 - Verfahren und einrichtung zur erzeugung einer kraft aus der temperaturdifferenz zweier waermespeichermedien - Google Patents

Verfahren und einrichtung zur erzeugung einer kraft aus der temperaturdifferenz zweier waermespeichermedien

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DE3445785A1
DE3445785A1 DE19843445785 DE3445785A DE3445785A1 DE 3445785 A1 DE3445785 A1 DE 3445785A1 DE 19843445785 DE19843445785 DE 19843445785 DE 3445785 A DE3445785 A DE 3445785A DE 3445785 A1 DE3445785 A1 DE 3445785A1
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DE
Germany
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heat
rotary vane
vane compressor
evaporator
refrigerant
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DE19843445785
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English (en)
Inventor
Peter 2351 Hasenkrug Koch
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Individual
Original Assignee
Individual
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Publication date
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F01MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; ENGINE PLANTS IN GENERAL; STEAM ENGINES
    • F01KSTEAM ENGINE PLANTS; STEAM ACCUMULATORS; ENGINE PLANTS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; ENGINES USING SPECIAL WORKING FLUIDS OR CYCLES
    • F01K7/00Steam engine plants characterised by the use of specific types of engine; Plants or engines characterised by their use of special steam systems, cycles or processes; Control means specially adapted for such systems, cycles or processes; Use of withdrawn or exhaust steam for feed-water heating
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F01MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; ENGINE PLANTS IN GENERAL; STEAM ENGINES
    • F01KSTEAM ENGINE PLANTS; STEAM ACCUMULATORS; ENGINE PLANTS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; ENGINES USING SPECIAL WORKING FLUIDS OR CYCLES
    • F01K25/00Plants or engines characterised by use of special working fluids, not otherwise provided for; Plants operating in closed cycles and not otherwise provided for
    • F01K25/08Plants or engines characterised by use of special working fluids, not otherwise provided for; Plants operating in closed cycles and not otherwise provided for using special vapours

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Engine Equipment That Uses Special Cycles (AREA)

Description

  • Verfahren und Einrichtung zur Erzeugung
  • einer Kraft aus der Temperaturdifferenz zweier Wärmespeichermedien Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Erzeugung einer Kraft aus der Temperaturdifferenz zwischen einem Wärmeabgabe- und einem Wärmeaufnahmemedium nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1. Die Erfindung betrifft weiter eine Einrichtung zur Durchführung eines derartigen Verfahrens.
  • Es ist bekannt, mittels Wärmepumpenanlagen Wärmeenergie eines niedrigen Temperaturniveaus auf ein höheres Temperaturniveau zu bringen, wobei auf der Abgabeseite die Wärmeenergie an gewünschte Verbraucher abgegeben wird. Derartige Wärmepumpenanlagen arbeiten zumeist in Kreisprozessen.
  • Es ist weiterhin bekannt, Wärmeenergie von hohem Temperaturniveau in ein Drehmoment umzuwandeln. Das Grundprinzip eines derartigen Verfahrens ist als Rankine-Prozeß bekannt. Bei diesem bekannten Verfahren wird ein Wärmeträgermedium, nämlich Wassersdurch eine Heizanordnung bis weit in den Dampfbereich hinein erhitzt. Die Abkühlung und Entspannung des Wasserdampfes erfolgt in einer Turbine, von der ein Drehmoment abnehmbar ist. Der Nachteil eines derartigen Verfahrens besteht im wesentlichen darin, daß zur Aufheizung des Wärmeträgermediums insbesondere fossile Brennstoffe erforderlich sind. Eine Abwandlung dieses bekannten Verfahrens zur Verwendung bei tiefen Temperaturen ist nicht möglich, denn Turbinen benötigen zu ihrem getrieb eine hohe Dampftemperatur und Druckdifferenz bei einem schlechten Wirkungsgrad.
  • Es ist Aufgabe der Erfindung, ein Verfahren zur Erzeugung einer Kraft aus einer Temperaturdifferenz zwischen zwei Wärmespeichermedien anzugeben, das auch bei geringen Temperaturdifferenzen zwischen zwei Wärmespeichermedien und, wobei das eine der Wärmespeichermedien Umgebungstemperatur aufweisen kann, einsetzbar ist. Des weiteren ist Aufgabe der Erfindung, eine Einrichtung zur Durchführung eines derartigen Verfahrens anzugeben, die einfach, kostengünstig, und mit hohem Wirkungsgrad die Umwandlung einer Temperaturdifferenz in eine Kraft ermöglicht.
  • Diese Aufgaben werden durch die in den Ansprüchen 1 und 6 angegebene Erfindung gelöst. Vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen angegeben.
  • Durch das erfindungsgemäße Verfahren ist es möglich, Temperaturdifferenzen, wie sie z. B. zwischen der Umgebungsluft und dem Fluß-, Meer- oder Grundwasser bestehen,zur Erzeugung eines Drehmomentes auszunutzen. Vorzugsweise wird das erhaltene Drehmoment zum Antrieb eines Elektrogenerators verwendet.
  • Da das Verfahren mit einem geschlossenen Wärmeträgerkreislauf arbeitet, können Fluorkohlenwasserstoffe oder Chlorkohlenwasserstoffe als Arbeitsmittel verwendet werden.
  • Bei entsprechender Auswahl dieser Arbeitsmittel in Abhängigkeit von den zur Verfügung stehenden Temperaturen der beiden Wärmespeichermedien läßt sich so auf jeden Anwendungsfall bezogen ein Drehmoment erzeugen.
  • Die Einrichtung zur Durchführung des Verfahrens zeichnet sich dadurch aus, daß als Druckmindereinrichtung ein Drehschieberverdichter verwendet ist, der vorzugsweise in umgekehrter Richtung läuft und dabei den ihm zugeführten Dampf entspannt und unter bestimmten Bedingungen bereits teilverflüssigt. Von dem Drehschieberverdichter kann unmittelbar ein Drehmoment zum Antrieb z. B. eines Elektroqenerators abgenommen werden. In vorteilhafter Weise kann ein Teil des Drehmomentes auch die zwischen Verflüssiger oder Verdampfer vorgesehene Kondensatpumpe antreiben. In Unteransprüchen sind vorteilhafte Ausführungen angegeben, die eine Erhöhung des Wirkungsgrades der Anlage durch Zwischenkühlung des den Drehschieberverdichter verlassenden Dampfes bzw. Vorerwärmung der dem Verdampfer zugeführten Flüssigkeit ermöglichen. Weitere Vorzüge und Merkmale der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Bpschreibung und den Zeichnungen.
  • Es zeigen: Fig. 1 eine Prinzipdarstellung einer erfindungsgemäßen Kraftwärmekopplungs-Anlage, Fig. 2 einen Drehschieberververdichter, Fig. 3 eine verbesserte Ausführungsform von Fig. 1, Fig. 4 eine gegenüber Fig. 3 alternative Ausführungsform, Fig. 5 eine erweiterte Ausführungsform eines Drehschieberverdichters nach Fig. 2, Fig. 6 eine Anordnung mit mehreren Verdampfern, Fig. 7 eine Anordnung mit einem Unterkühlungssystem, Fig. 8 eine andere Anordnung mit einem Unterkühlungssystem, Fig. 9 ein DruckEntalphi-Diagramm, Fig.10 einen Querschnitt eines Drehschieber-Verdichters, Fig. 11 eine Unterkühlungsanordnung.
  • Bei dem erfindungsgemäßen Verfahren wird ein Kältemittel in einem Kreisprozeß durch Wärmetauscher geführt, die aus einem Temperaturniveau höherer Temperatur Wärme entziehen und an das Wärmeträgermedium abgeben und in einem zweiten Wärmetauscher überschüssige Wärme an ein Temperaturniveau niedrigerer Temperatur abgeben. Als Wärmeträgermedium ist ein Kältemittel, z B. ein Fluorkohlenwasserstoff oder ein Chlorkohlenwasserstoff verwendet. Derartige Kältemittel sind bekannt, z. B. als Freone von der Firma Dupont.
  • Eine ausgeführte Anordnung arbeitet z. B. mit einem Kältemittel mit der Bezeichnung Freon R22.
  • Eine Einrichtung zur Durchführung des Verfahrens ist in Fig.l gezeigt. Ein Wärmetauscher 1 entnimmt einem Wärmeabgabemedium Wärmeenergie. Das Wärmeabgabemedium kann z. B. die Luft, Grundwasser, Meerwasser, Flußwasser, Abwärme von Schiffsrnaschinen, Kraftfahrzeugen, Kraftwerken oder andere Wärmequellen, die im Vergleich zum Wärmeabgabemedium eine höhere Temperatur aufweisen, sein. In dem Wärmetauscher 1 wird die Wärmeenergie an das Wärmeträgermedium, nämlich das Kältemittel abgegeben. Dabei verdampft das dem Wärmetauscher 1 in flüssiger Form zugeführte Kältemittel. Der entstandene, gesättigte Dampf wird nun einem Drehschieberverdichter zugeführt, der jedoch gegenüber seiner Verdichterfunktion in umgekehrter Richtung läuft. Dieser Verdichter 3 weist einen Eingang 7 auf, der in einen scheibenförmigen Hohlraum 8 mündet. In diesem Hohlraum läuft eine Verdichterscheibe, die exzentrisch im Hohiraum gelagert ist. Am Außenumfang der Scheibe befinden sich in radialer Richtung Nuten, in die Lamellen eingesetzt sind. Bei Drehung der Scheibe mit einer genügenden Drehzahl werden diese Lamellen gegen die innere Oberfläche des scheibenförmigen Hohlraumes seitlich angedrückt.
  • Derartige Drehschieberverdichter sind bekannt. Zwischen zwei aufeinander folgenden Lamellen befinden sich dabei jeweils Hohlräume, die von dem Eingang 7 zum Ausgang 9 sich erweitern.
  • Die Folge ist, daß der dem Eingang 7 zugeführte Dampf infolge der sich vergrößernden Räume zwischen den Lamellen entspannt. Dadurch besteht ein Druckgefälle zwischen dem Eingang 7 und dem Ausgang 9, welches dazu führt, daß die Scheibe innerhalb des Hohlraumes dreht. An der Achse der Scheibe kann dann ein Drehmoment abgenommen werden und vorzugsweise einem Elektrogenerator zugeführt werden.
  • Der den Drchschieberverdichter 3 verlassende, im wesentlichen noch gesättigte Dampf wird gemäß Fig. 1 einem weiteren Wärmetauscher 2 zugeführt, in dem die überschüssige Wärme an ein Wärmeaufnahmemedium 6 abgegeben wird, wobei sich der Dampf verflüssigt. Das Wärmeaufnahmemedium kann ebenfalls Luft, Seewasser, Meerwasser, Grundwasser oder ein anderes Energieaufnahmemedium sein, dessen Temperatur geringer ist als die Temperatur des Energieabgabemediums. Das verflüssigte, den Wärmetauscher 2 verlassende Kältemittel gelangt dann über eine Kondensatpumpe 4 wieder in den Wärmetauscher 1, dem Verdampfer. Da das Druckniveau zwischen Verdampfer 1 und Wärmetauscher 2 im wesentlichen den Antrieb des Drehschiebberverdichters 3 bewirkt,ist es erforderlich, daß das unter niedrigem Druck stehende Kältemittel im Wärmetauscher 2 wieder auf den hohen Druck im Verdampfer 1 gebracht wird. Dies ist besonders einfach erreichbar, wenn den Wärmetauscher 2 nur Flüssigkeit verläßt, die z. B.
  • mittels einer Zahnradpumpe auf das im Verdampfer 1 dort herrschende Druckniveau gebracht werden kann.
  • Es hat sich gezeigt, daß bereits bei einer Temperaturdifferenz von etwa 100 zwischen dem Wärmeabgabe- und dem Wärmeaufnahmemedium ein Betrieb einer derartigen Wärmekraftkopplungsanlage mit Vorteil einsetzbar ist. Der Betrieb einer derartigen Anlage ist je nach Wahl des Arbeitsmittels bei jeder beliebigen Temperatur möglich, solange die Temperaturdifferenz zwischen Energieaufnahme und Energieabgabemedium ausreichend groß ist.
  • Die Auswahl des Arbeitsmittels richtet sich daher zunächst nach dem vorhandenen Temperaturniveau der vorhandenen Energieträger. Bereits bei einer geringen Temperaturerhöhung der Kältemittelflüssigkeit soll das Arbeitsmittel verdampfen, dabei von der Wärmequelle möglichst viel Energie aufnehmen, so daß eine entsprechend große Arbeitsmittel-Volumenleistung vorliegt. Dadurch wird ein entsprechender Dampfdruck erzeugt, der den Drehschieberverdichter antreibt. Nach dem Austreten des Arbeitsmittels aus dem Drehschieberverdichter soll es möglichst bereits flüssig sein oder durch Abkühlen im Wärmetauscher 2 sich unmittelbar verflüssigen. Das Arbeitsmittel soll dann so kalt wie möglich im flüssigen Zustand von einer Pumpe von einem niedrigen Druck auf einen hohen Druck gepumpt werden, der sich im Verdampfer befindet. Müßte anstelle einer Flüssigkeit ein Dampf auf ein erhöhtes Dampfdruckniveau gebracht werden, wäre eine wesentlich höhere Pump- oder Kompressorleistung erforderlich.
  • Fig. 3 zeigt eine erweiterte Ausführungsform von Fig. 1.
  • Das im Verdampfer 1 in das Sattdampfgebiet geführte Kältemittel wird dem umgekehrt laufenden Drehschieberverdichter 3 zugeführt, in dem es entspannt wird. Dabei wird an der Achse des Verdichters eine Arbeit abgegeben. Das Kältemittel gelangt dann als Naßdampf über einen Wärmetauscher 10 in den Kondensator 2, in dem es verflüssigt wird. Dabei gibt es die restliche Energie an einen Wärmespeicher geringere Temperatur ab. Das verflüssigte Kondensat wird dann über eine Kondensatpumpe 4 und den Wärmetauscher 10 wieder an den Verdampfer 1 zurückgeführt. Durch den Wärmetauscher 10 wird der den Verdichter 3 verlassende Naßdampf durch das flüssige Kältemittel unterkühlt. Dadurch ergibt sich ein besserer Wirkungsgrad des Kondensators 2. Gleichzeitig wird der Druck im Niederdruckteil der Einrichtung verringert, so daß die Druckdifferenz, die im wesentlichen für die zu gewinnende Energie maßgeblich ist, vergrößert ist.
  • Zum Antrieb der Kondensatpumpe 4 eignet sich vorzugsweise ein weiterer Drehschieberverdichter 11, der mit der Kondensatpumpe 4 gekuppelt ist. Der Verdichter 11 läuft ebenfalls in umgekehrter Richtung und wird von einem Teil des den Verdampfer 1 verlassenden Dampfes gespeist. Da die Energie zum Betrieb der Kondensatpumpe gegenüber der Abtriebsenergie an dem Drehschieberverdichter 3 gering ist, reicht ein kleiner Teil des den Verdampfer 1 verlassenden Dampfes aus, um die Kondesatpumpe anzutreiben. Der den Verdichter 11 verlassende Dampf wird dem Eingang des Kondensators 2 oder dem Eingang des Wärmetauschers 10 -zugeführt.
  • Fig. 4 zeigt eine Einrichtung, in der der zum Antrieb der Pumpe 4 benötigte Dampf zwischen Verdampfer 1 und Drehschieberverdichter 3 abgenommen und zwischen Drehschieberverdichter 3 und Wärmetauscher 10 wiedereingeführt wird.
  • Parallel zum Drehschieberverdichter 3 ist ein weiterer Abzweig vorhanden, der als regelbarer Bypass 12 ausgebildet ist, um eine Regelung bzw. Steuerung der gesamten Anlage zu ermöglichen. Der Bypass kann ein Drosselventil sein, das je nach Abgabeleistung öffnet oder schließt oder es kann von Hand eingestellt werden.
  • Fig. 5 zeigt einen Drehschieberverdichter mit einer weiteren seitlichen Einführung 13. Durch diese Einführung 13 kann in eine Zwischenstufe des Verdichters Dampf mit geringerem Dampfdruck eingespeist werden.
  • Fig. 6 zeigt eine Ausführungsanordnung mit einem Drehschieberverdichter nach Fig. 5. Dabei sind anstelle eines Wärmetauschers 1, eines Verdampfers, zwei Wärmetauscher 14 und 15 vorgesehen, die aus Wärmequellen mit unterschiedlichem Temperaturniveau gespeist werden können. So kann z. B. einerseits das Kühlwasser eines Motors verwendet werden und andererseits zusätzlich die Auspuffgase des Motors. Wegen des unterschiedlichen Dampfdrucks in den beiden Verdampfern 14 und 15 wird vorzugsweise der Dampf des Verdampfers 14 auf den Haupteingang 7 des Drehschieberverdichters weitergeleitet und der Ausgang des Verdampfers 15 an den Eingang 13 des Drehschieberverdichters 3. Die Verteilung der Flüssigkeit aus der Kondensatpumpe 4 erfolgt über den Verdampfern 14 und 15 vorgeschaltete Magnetventile bzw. Schwimmerschalter.
  • Je nach der Temperatur der vorhandenen Wärmeenergiespeicher und des damit erzielbaren Dampfdrucks wird der Eingang 13 des Drehschieberverdichters im räumlichen Verhältnis zum Haupteingang 7 des Drehschieberverdichters festgelegt.
  • Fig. 7 zeigt eine Anordnung zur Zwischenkühlung des den Drehschieberverdichter 3 verlassenden Naßdampfes. Der Dampf wird in einen Behälter 16 eingeleitet, in den zusätzlich ein geringer Teil der Kältemittelflüssigkeit eingespeist wird, der hinter der Kondensatpumpe 4 abgezweigt wird. Damit verringert sich die Temperatur des Naßdampfes und das Kondensat kann mit einer niedrigeren Temperatur dem Kondensator 2 zugeführt werden.
  • Fig. 8 zeigt eine Anordnung der Erfindung mit mehreren Zwischenkühlereinrichtungen. Das den Drehschieberverdichter 3 hier verlassende Dampfgemisch wird über eine sich in einem Behälter 17 befindliche Wärmetauscherschlange dem Wärmetauscher 10 zugeführt. Dieser steht in Kontakt mit dem den Kondensator 2 verlassenden Kältemittel, das weiter von der Kondensatpumpe 4 etwa in die Mitte des Behälters 17 eingepumpt wird. Hier kühlt es über die Kühlschlangen den den Drehschieberverdichter verlassenden Naßdampf. über einen Auslaß wird das Kondensat dann dem Verdampfer 1 zugeführt.
  • Durch den Wärmetausch im Behälter 17 verdampft ein Teil des gepumpten Kondensats bereits und dieser Dampf kann über eine Drossel 18 in eine Zwischenstufe des Drehschieberverdichters 3 eingeführt werden. Dies erhöht ebenfalls den Wirkungsgrad.
  • Eine weitere Verbesserung wird auch dadurch erreicht9 daß noch ein geringfügiger Teil der Kondensatflüssigkeit unmittelbar hinter der Kondensatpumpe 4 abgezweigt und über ein Drosselventil unmittelbar an den Ausgang des Drehschieberverdichters 3 geleitet wird. Damit läßt sich eine Druckdifferenzerhöhung an dem Drehschieberverdichter 3 erreichen, denn durch die durch die Flüssigkeit bewirkte Verringerung der Temperatur des aus dem Drehschieberverdichter 3 austretenden Naßdampfes wird eine Druckverminderung erreicht, welche zu einer Erhöhung des Differenzdruckes führt und damit zu einer Erhöhung der gewonnenen Arbeit.
  • Fig. 9 zeigt ein Druck/Entalphi-Diagramm. Von Punkt 19 nach Punkt 20 erfolgt die Verdampfung und überhitzung im Verdampfer 1.
  • Von 20 nach 21 kann die Arbeit im umgekehrt laufenden Drehschieberverdichter abgenommen werden. Von 21 nach 22 erfolgt die Abkühlung des Kondensats und der Weg von 22 nach 19 entspricht der Druckerhöhung durch die Kondensatpumpe 4.
  • Durch entsprechende Zwischenkühlung, z. B. gemäß Fig. 8, kann ein Weg erreicht werden, der anstelle von 20 über 21 nach 22 den Weg 20, 23, 22 nimmt. Damit ist gezeigt, daß auf diese Weise die gewonnene Arbeit erhöht und gleichzeitig die erforderliche Kühlarbeit verringert werden kann.
  • Fig. 10 zeigt eine Ausführungsform eines Drehschieberverdichters im Querschnitt. Der scheibenförmige Läufer des Drehschieberverdichters wird seitlich durch eine Platte 24 abgedichtet, die federnd gegen ein Gehäuseteil 25 festgelegt ist. Bei einem zu großen Druck im Drehschieberverdichter wird dieser Druck seitlich über die Platte 24 in abgehobenem Zustand entweichen. Damit läßt sich ein sehr sicherer Betrieb des Verdichters erreichen. Desweiteren ist dargestellt, daß der Auslaß 9 des Drehschieberverdichters 3 seitlich von der Drehscheibe angeordnet ist. Dadurch ist erreichbar, daß die Exzentrizität .der Scheibe im Verdichtergehäuse einstellbar gemacht werden kann. Insbesondere erfolgt dies dadurch, daß die Achse der Drehschieberwelle auf einem Exzenter angeordnet ist, der verstellbar ist.
  • Fig. 11 zeigt eine Anordnung eines Verdampferbehälters 16, in dem ein Auslaß durch einen Schwimmer 26 abgesperrt werden kann. Sobald die Flüssigkeit im Behälter eine bestimmte Höhe überschreitet, öffnet der Schwimmer den Auslaß.
  • Damit kann das Flüssigkeitsniveau auf einer bestimmten Höhe gehalten werden.
  • Die Funktionen der Verdampfer und des Kondensators 1 und 2 können für bestimmte Zwecke auch vertauscht werden, nämlich wenn z. B. die Luft als Wärmeenergieträger mit höherem Temperaturniveau in anderen Fällen eine niedrigere Temperatur aufweist. Die entsprechende Umschaltung kann durch an geeigneter Stelle vorgesehene Magnet- oder Handventile erreicht werden.
  • In einer weiteren Ausführungsform der Erfindung läuft der Drehschieberverdichter 3 in seiner üblichen Richtung (Verdichterfunktion). Zum Entspannen des Dampfes sind seitlich am Gehäuse ein oder mehrere Auslässe vorgesehen, die in die Leitung zum Kondensator 2 münden. Einer der Auslässe kann auch zum Antrieb der Kondensatpumpe verwendet werden. Trotz der Verdichtungsfunktion erfolgt an den jeweiligen Auslässen eine Entspannung, die für tiefe Temperaturen des Kondensats sorgt.
  • Bezugszeichenliste 1 Verdampfer 1 Kondensator 3 Krafterzeuger 4 Pumpe 5 Wärmeträger (hohes Energieniveau) 6 Wärmeträger (niedriges Energieniveau) 7 Eingang 8 Verdichterraum 9 Ausgang 10 Wärmetauscher 11 Drehschieberverdichter 12 Regelventil 13 Nebeneinlaß 14 Verdampfer 15 Verdampfer 16 Zwischenkühler 17 Behälter 18 Drosselventil 19, 20, 21, 22, 23 Fixpunkte 24 Platte 25 Gehäuseteil 26 Schwimmer

Claims (14)

  1. Ansprüche: Verfahren zur Erzeugung einer Kraft aus einer Temperaturdifferenz zwischen einem Wärmeabgabe- und einem Wäremaufnahmemedium, bei dem dem Wärmeabgabemedium Wärmeernergie entzogen wird, indem diese über einen Wärmetauscher an ein Wärmeträgermedium eines Kreisprozesses übertragen wird, der einen Verdampfer, eine Druckmindereinrichtun.g, einen Verflüssiger sowie eine Druckerhöhungseinrichtung aufweist, wobei die Umwandlunc der an das Wärmeträgermedium übertragenen Wärmeernergie in Kraft an der Druckmindereinrichtung erfolgt, dadurch gekennzeichnet, daß das Wärmeträgermedium des Kreisprozesses ein Kältemittel ist, das im Verdampfer unter Arbeitsdruck durch Wärmeenergieaufnahme von dem Wärmeabgabemedium verdampft, daß der erzeugte Dampf einer Druckmindereinrichtung zugeführt wird, die unmittelbar ein Drehmoment abgibt, wobei gleichzeitig eine Temperaturerniedrigung des Kältemittels erfolgt, daß das entspannte Kältemittel zur Verflüssigung in Wärmeaustausch mit dem Wärmeaufnahmemedium gebracht und danach auf den Ausgangsdruck im Verdampfer gebracht wird.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das die Druckmindereinrichtung verlassende Kältemittel im Wärmeenergieaustausch mit dem den Verflüssiger verlassenden Kältemittel steht.
  3. 3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Wärmeabgabemedium die Umgebungsluft und das Wärmeaufnaemedium Grund-, Fluß- oder Meerwasser ist.
  4. 4. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß als Kältemittel ein Fluorkohlenwasserstoff oder Chlorkohlenwasserstoff verwendet ist.
  5. 5. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Verdampfer mit Sonnenernergie beaufschlagt wird.
  6. 6. Einrichtung durch Durchführung eines Verfahrens nach Anspruch 1, mit im Kreis hintereinander geschaltetem Verdampfer (1), einer Druckmindereinrichtung (3), einem Verflüssiger (2) sowie einer Druckerhöhungseinrichtung (4), dadurch gekennzeichnet, daß die Druckmindereinrichtung (3) ein in umgekehrter Richtung laufender Drehschieberverdichter ist.
  7. 7. Einrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Eingang (7) des Drehschieberverdichters (3) an den Ausgang des Verdampfers (1) und der Ausgang (9) des Drehschieberverdichters (3) an den Eingang des Verflüssigers (2) geschaltet ist.
  8. 8. Einrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Druckverhältnis des Drehschieberverdichters (3) zwischen Eingang und Ausgang steuerbar ist.
  9. 9. Einrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Verdichterlamellen des Drehschieberverdichters (3) in einem scheibenförmigen Hohlraum laufen, dessen ringförmige Laufläche zum Läufer exzentrisch verlagerbar ist.
  10. 10. Einrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Achswelle des Drehschieberverdichters (3) mit einem Elektrogenerator gekoppelt ist.
  11. 11. Einrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Auslaß (9) des Verdichters (3) sich in axialer Richtung des Läufers befindet.
  12. 12. Einrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Wärmeträgermedium mit Hilfe einer Kondensatpumpe (4) vom Kondensator (2) zum Verdampfer (1) befördert wird.
  13. 13. Einrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Kondensatpumpe (4) von einem weiteren umgekehrt laufenden Drehschieberverdichter (il) angetrieben ist, wobei dessen Arbeitsmittel vom Eingang des ersten Drehschieberverdichters (3) abgezweigt ist.
  14. 14. Einrichtung nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß der Antrieb der Pumpe (4) mit dem Abtrieb des Drehschieberverdichters mechanisch gekuppelt ist.
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