DE3445681A1 - Stabantenne - Google Patents
StabantenneInfo
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Classifications
-
- H—ELECTRICITY
- H01—ELECTRIC ELEMENTS
- H01Q—ANTENNAS, i.e. RADIO AERIALS
- H01Q1/00—Details of, or arrangements associated with, antennas
- H01Q1/12—Supports; Mounting means
- H01Q1/1207—Supports; Mounting means for fastening a rigid aerial element
- H01Q1/1214—Supports; Mounting means for fastening a rigid aerial element through a wall
Landscapes
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Description
- Stabantenne
- Stand der Technik Die Erfindung geht von einer Stabantenne nach der Gattung des Patentanspruchs 1 aus.
- Es ist eine elektronische Autoantenne bekannt (Firmendruckschrift Hans Kolbe & Co, fuba- Autoantennen und Zubehör, Seite 4, BETINA, Bestell-Nr. 17217, Impressum: A 1981 H), bei der das Fußstück der Autoantenne unlösbar mit einem einen Antennenverstärker aufnehmenden Verstärkergehäuse verbunden ist. Das Verstärkergehäuse weist seitlich einen Anschlußstutzen für ein Antennenkabel auf, mit dem die Autoantenne mit einem Autoradio verbunden ist. Die bekannte Autoantenne hat den Nachteil, daß ein Austausch des Antennenverstärkers in der Regel nicht mehr möglich ist.
- Vorteile der Erfindung Die erfindungsgemäße Stabantenne mit den kennzeichnenden Merkmalen des Patentanspruchs 1 hat den Vorteil, daß das Verstärkergehäuse bei geringstem Arbeits- und Zeitaufwand jederzeit ausgebaut werden kann, falls der Antennenverstärker überprüft oder im Schadensfall gegen einen einwandfreien Antennenverstärker ausgetauscht werden soll. Die Stabantenne hat darüber hinaus den Vorteil, daß bei einem Ausfall des Antennenverstärkers das Verstärkergehäuse von dem Fußstück abgenommen und dafür das Antennenkabel direkt mit dem Anschlußstutzen des Fußstücks verbunden werden kann. Auf diese Weise ist bei günstigen Empfangsverhältnissen trotz fehlenden Verstärkers ein befriedigender Empfang möglich.
- Durch die in den Unteransprüchen aufgeführten Maßnahmen sind vorteilhafte Weiterbildungen und Verbesserungen der in dem Patentanspruch 1 angegebenen Stabantenne möglich. Besonders vorteilhaft ist eine erfindungsgemäße Stabantenne, bei der auch der Antennenstab bzw. das Antennenteleskop von der Oberseite der Fahrzeugkarosserie her durch Entfernen eines einzigen Gewinde teils austauschbar ist, welches in das Fußstück von oben eingeschraubt ist und an welchem sich eine auf dem Teleskopelement mit dem größten Durchmesse sitzende Kontaktfeder abstützt, die sich ihrerseits an einem Abschlußteil am unteren Ende des Teleskopelementes mit dem größten Durchmesser abstützt.
- Damit entfällt eine Reihe von Handgriffen, die bei einer bekannten Stabantenne nötig sind, um den Antennenstab aus dem Fußstück zu entfernen und gegen einen neuen Antennenstab auszutauschen.
- Zeichnung Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung anhand mehrerer Figuren dargestellt und in der nachfolgenden Beschreibung näher erläutert.
- Die Zeichnung zeigt in Fig. 1 eine Ansicht einer erfindungsgemäßen Stabantenne mit abgenommenem Verstärkergehäuse, Fig. 2 eine Seitenansicht des Verstärkergehäuses, Fig. 3 eine Ansicht einer kompletten erfindungsgemäßen Stabantenne und Fig. 4 eine Ansicht eines auswechselbaren Antennenteleskops.
- Beschreibung der Erfindung In Fig. 1 ist mit 10 eine erfindungsgemäße Stabantenne bezeichnet, deren wesentliche Teile ein Fußstück 11, ein Antennenteleskop 12 und ein Verstärkergehäuse 13 sind. Das Fußstück 11 ist in der üblichen Weise in einer Öffnung der Karosserie 14 eines Fahrzeuges befestigt und trägt einen seitlichen ersten koaxialen Anschlußstutzen 15. Dieser Anschlußstutzen verläuft parallel zu einem rohrförmigen Teil 16 des Fußstücks 11 in einem derartigen Abstand, daß ein an einem freien Ende 17 eines ersten, längeren Schenkels 18 des L-förmigen Verstärkergehäuses angeordneter Steckanschluß 19 auf den ersten Anschlußstutzen aufschiebbar ist. Der erste Schenkel 18 enthält in seinem Innern einen Verstärker 20, der in Fig. 1 der Einfachheit halber als gestricheltes Rechteck dargestellt ist, weil der Aufbau eines derartigen Verstärkers einem jeden Fachmann hinreichend bekannt ist. Ein zweiter Schenkel 21 des Verstärkergehäuses 13 enthält eine Öffnung 22, deren Durchmesser so bemessen ist, daß das Verstärkergehäuse auf das rohrförmige Teil 16 des Fußstücks geschoben werden kann, wobei in der Endstellung der Steckanschluß 19 mit dem ersten Anschlußstutzen 15 mechanisch und elektrisch in Eingriff kommt. Der erste Anschlußstutzen weist beispielsweise einen stiftförmigen Innenleiter 23 auf, der in eine entsprechende Buchse eines Isolierstoffansatzes 24 des Steckanschlusses 19 paßt. Der Außenleiter des ersten koaxialen Anschlußstutzens 15 macht mit entsprechenden Kontaktfedern 25 des Isolierstoffansatzes 24 Kontakt.
- Ist das Verstärkergehäuse 13 auf das rohrförmige Teil 16 des Fußstücks 11 gesteckt (vgl. Fig. 3), dann wird zwecks Arretierung eine Arretierschraube 30, die mittels einer Mutter 31 in der Außenwand des Steckanschlusses 19 lösbar befestigt ist, angezogen.
- Durch Pfeile A und B in Fig. 1 ist angedeutet, daß ein Antennenkabel 33, dessen Ende als Steckbuchse 34 ausgebildet ist und eine auf dem Kabel angeordnete Überwurfmutter 35 trägt, bei auf das Fußstück 11 geschobenem Verstärkergehäuse 13 mit einem zweiten Anschlußstutzen 36 des Verstärkergehäuses oder bei von dem Fußstück abgenommenem Verstärkergehäuse mit dem ersten Anschlußstutzen 15 verbunden wird. Die Außenleiter von erstem und zweitem Anschlußstutzen 15, 36 sind mit einem Außengewinde 37 bzw. 38 versehen, auf das die Überwurfmutter 35 geschraubt werden kann.
- Aus Fig. 2 ist zu ersehen, daß das Verstärkergehäuse 13 neben dem zweiten Anschlußstutzen 36 noch ein Kontaktelement 39 trägt, über das der Antenne verstärker 19 mit Gleichstrom versorgt wird.
- Ein in Fig. 4 gezeigtes Antennenteleskop 12 trägt am Ende seines im Durchmesser größten Teleskopelementes 40 ein vorzugsweise pilzförmiges Abschlußteil 41, dessen größter Durchmesser größer ist als der des Teleskopelementes 40. Dadurch findet eine Kontaktfeder 42, die auf das Teleskopelement 40 gesteckt ist und mit der Innenseite des rohrförmigen Teils 16 Kontakt machen soll, einen Anschlag. Auf dem Teleskopelement 40 sitzt weiterhin eine Überwurfmutter 43, die von oben in das Fußstück 11 einschraubbar ist. Zu diesem Zweck hat das Fußstück am oberen Ende eine erweiterte öffnung mit einem entsprechenden Innengewinde. Sind das Antennenteleskop 12 einschließlich Abschlußteil 41 und Kontaktfeder 42 in das Fußstück 11 bzw. das rohrförmige Teil 16 eingeschoben und die Überwurfmutter 43 in das Fußstück eingeschraubt, dann kann das Antennenteleskop nicht mehr aus dem Fußstück herausgezogen werden, weil die Kontaktfeder 42 dann an die Überwurfmutter 43 stößt und sich die Kontaktfeder selbst an dem Abschlußteil 41 abstützt. Soll das Teleskop aus dem Fußstück zum Beispiel zwecks Austausch herausgezogen werden, dann braucht lediglich die überwurfmutter 43 herausgeschraubt zu werden. Dies wird durch zwei parallele Flächen 44 der Überwurfmutter 43 ermöglicht, die von einem Schraubenschlüssel mit entsprechender Maulweite ergriffen werden können.
- - Leerseite -
Claims (8)
- Ansprüche 1. Stabantenne, deren mit einem Antennenverstärker versehenes im wesentlichen zylindrisches Fußstück am oberen Ende einen seitlichen, achsparallel zu dem Fußstück angeordneten ersten koaxialen Anschlußstutzen für ein Antennenkabel aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß der Antennenverstärker (20) in einem separaten Verstärkergehäuse (13) untergebracht ist, das lösbar mit dem Fußstück (11) verbunden ist und einen zweiten Anschlußstutzen (36) für das Antennenkabel (33) trägt.
- 2. Stabantenne nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Verstärkergehäuse (13) etwa L-förmig ausgebildet ist, daß ein Schenkelende (18) des Verstärkergehäuses einen auf den ersten Anschlußstutzen (15) passenden Steckanschluß (19) aufweist und daß das andere Schenkelende (21) eine dem Durchmesser eines rohrförmigen Teils (16) des Fußstücks (11) angepaßte Öffnung (22) enthält.
- 3. Stabantenne nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Verstärkergehäuse (13) ein Anschlußelement (39) für die Stromversorgung des Antennenverstärkers (20) aufweist.
- 4. Stabantenne nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Außenleiter der koaxialen Anschlußstutzen (15, 36) mit einem Außengewinde (37, 38) versehen sind, auf das eine mit dem antennenseitigen Ende des Antennenkabels (33) drehbar verbundene überwurfmutter (35) paßt.
- 5. Stabantenne nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Verstärkergehäuse (13) im Bereich des Steckanschlusses (19) mit einer Arretierschraube (30) versehen ist, die bei hergestellter Verbindung zwischen erstem Anschlußstutzen (15) des Fußstücks (11) und dem Steckanschluß (19) radial auf den Außenleiter des ersten Anschlußstutzens (15) einwirkt.
- 6. Stabantenne nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Antenne eine Kurzstab-Versenkantenne ist.
- 7. Stabantenne nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß auch der Antennenstab der als Fahrzeugantenne ausgebildeten Antenne jederzeit auswechselbar ist.
- 8. Stabantenne nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Antennenstab bzw. das Antennenteleskop (12) von der Oberseite der Fahrzeugkarosserie (14) her durch Entfernen eines einzigen Gewindeteils (43) austauschbar ist, welches in das Fußstück (11) von oben eingeschraubt ist und an welchem sich eine auf dem Teleskopelement (40) mit dem größten Durchmesser sitzende Kontaktfeder (42) abstützt, die sich ihrerseits an einem Abschlußteil (41) am unteren Ende des Teleskopelementes mit dem größten Durchmesser abstützt.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19843445681 DE3445681A1 (de) | 1984-12-14 | 1984-12-14 | Stabantenne |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19843445681 DE3445681A1 (de) | 1984-12-14 | 1984-12-14 | Stabantenne |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3445681A1 true DE3445681A1 (de) | 1986-06-19 |
Family
ID=6252812
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19843445681 Withdrawn DE3445681A1 (de) | 1984-12-14 | 1984-12-14 | Stabantenne |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE3445681A1 (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE4029583A1 (de) * | 1990-05-03 | 1991-11-14 | Huber Franz F Dipl Ing Fh | Bordgeraet und verfahren zum aufzeichnen und wiedergeben von verkehrsfunk-durchsagen sowie verwendung eines hilfsempfaenger-systems |
| EP1096600A3 (de) * | 1999-10-26 | 2003-03-26 | Matsushita Electric Industrial Co., Ltd. | Antennbefestigungsverfahren und -vorrichtung |
| CN112701439A (zh) * | 2020-11-27 | 2021-04-23 | 中汽研汽车检验中心(天津)有限公司 | 一种用于整车级车联网mimo ota测试的天线支架 |
-
1984
- 1984-12-14 DE DE19843445681 patent/DE3445681A1/de not_active Withdrawn
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE4029583A1 (de) * | 1990-05-03 | 1991-11-14 | Huber Franz F Dipl Ing Fh | Bordgeraet und verfahren zum aufzeichnen und wiedergeben von verkehrsfunk-durchsagen sowie verwendung eines hilfsempfaenger-systems |
| EP1096600A3 (de) * | 1999-10-26 | 2003-03-26 | Matsushita Electric Industrial Co., Ltd. | Antennbefestigungsverfahren und -vorrichtung |
| CN112701439A (zh) * | 2020-11-27 | 2021-04-23 | 中汽研汽车检验中心(天津)有限公司 | 一种用于整车级车联网mimo ota测试的天线支架 |
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|---|---|---|---|
| 8141 | Disposal/no request for examination |