DE3445658C2 - - Google Patents
Info
- Publication number
- DE3445658C2 DE3445658C2 DE19843445658 DE3445658A DE3445658C2 DE 3445658 C2 DE3445658 C2 DE 3445658C2 DE 19843445658 DE19843445658 DE 19843445658 DE 3445658 A DE3445658 A DE 3445658A DE 3445658 C2 DE3445658 C2 DE 3445658C2
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- ars
- devices
- microprocessor
- individual
- assigned
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired - Lifetime
Links
- 230000009467 reduction Effects 0.000 claims description 10
- 238000012806 monitoring device Methods 0.000 claims description 8
- 238000005259 measurement Methods 0.000 claims description 6
- 238000004804 winding Methods 0.000 claims description 6
- 238000004891 communication Methods 0.000 claims description 3
- 239000000126 substance Substances 0.000 claims description 2
- 238000012544 monitoring process Methods 0.000 description 5
- 230000005540 biological transmission Effects 0.000 description 3
- 238000000034 method Methods 0.000 description 3
- 230000008901 benefit Effects 0.000 description 2
- 230000001939 inductive effect Effects 0.000 description 2
- 238000009434 installation Methods 0.000 description 2
- 230000007257 malfunction Effects 0.000 description 2
- 230000008569 process Effects 0.000 description 2
- 230000001681 protective effect Effects 0.000 description 2
- QAWIHIJWNYOLBE-OKKQSCSOSA-N acivicin Chemical compound OC(=O)[C@@H](N)[C@@H]1CC(Cl)=NO1 QAWIHIJWNYOLBE-OKKQSCSOSA-N 0.000 description 1
- 230000003321 amplification Effects 0.000 description 1
- 230000008859 change Effects 0.000 description 1
- 230000008878 coupling Effects 0.000 description 1
- 238000010168 coupling process Methods 0.000 description 1
- 238000005859 coupling reaction Methods 0.000 description 1
- 238000013461 design Methods 0.000 description 1
- 238000001514 detection method Methods 0.000 description 1
- 230000008030 elimination Effects 0.000 description 1
- 238000003379 elimination reaction Methods 0.000 description 1
- 230000000116 mitigating effect Effects 0.000 description 1
- 238000006386 neutralization reaction Methods 0.000 description 1
- 238000003199 nucleic acid amplification method Methods 0.000 description 1
- 230000010363 phase shift Effects 0.000 description 1
- 230000011664 signaling Effects 0.000 description 1
- 238000012549 training Methods 0.000 description 1
- 210000003462 vein Anatomy 0.000 description 1
Classifications
-
- H—ELECTRICITY
- H04—ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
- H04B—TRANSMISSION
- H04B3/00—Line transmission systems
- H04B3/02—Details
- H04B3/28—Reducing interference caused by currents induced in cable sheathing or armouring
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Computer Networks & Wireless Communication (AREA)
- Signal Processing (AREA)
- Selective Calling Equipment (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft eine Anordnung zur Überwachung von
Einrichtungen zum Ausgleich von Fremdstrombeeinflussungen durch Starkstromkreise
in Nachrichtenkabeln mit aktivem Reduktionsschutz (ARS), bei
denen einer am entfernten Ende geerdeten Pilotader die durch Starkstromkreise
induzierte Störspannung entnommen, verstärkt und der
Primärwicklung eines Übertragers, dessen Sekundärwicklung die Gesamtheit
der Kabeladern bildet, zugeführt wird und von denen jede einzelne
Einrichtung oder mehrere Einrichtungen gemeinsam über Meß- und Signalleitungen
mit einer Signalsammelstelle verbunden sind, gemäß
Oberbegriff des geltenden Anspruches 1. Eine
derartige Anordnung ist aus "fernmelde-praxis",
Bd. 54/1977, Nr. 7, S. 285-305, bekannt.
Neben der kapazitiven Beeinflussung von verlegten Nachrichtenkabeln ist
es vor allem die induktive Beeinflussung, deren Ursache das umgebende
magnetische Feld ist, und für deren Beseitigung oder zumindest Minderung
seit Jahren die unterschiedlichsten Vorschläge bekanntgeworden sind.
Solche Schutzmaßnahmen sind z. B. sogenannte reduzierende Einrichtungen,
deren Aufgabe es ist, die induzierte Längsspannung auf der Kabelader
herabzusetzen. Dabei geht man im wesentlichen so vor, daß durch induktive
Kopplungen eine Gegenspannung in die Adern induziert wird, die
gegenüber der im Kabel durch Fremdeinwirkung erzeugten Störspannung
invertiert ist. In diesem Sinne arbeitende Schutzeinrichtungen sind
z. B. Kabel mit verbessertem Reduktionsfaktor, Neutralisierungstransformatoren,
Reduktionstransformatoren oder -drosseln sowie aktive
Reduktionssysteme (ARS). Letztere sind beispeilsweise auch in der
DE-OS 24 06 269 beschrieben. Hier geht es z. B. darum, die Schwingneigungen
insbesondere bei mehreren parallelen Reduktionseinrichtungen
zu unterdrücken.
Unabhängig von der speziellen Ausbildung solcher aktiven Reduktionssysteme
ist deren besonderes Problem die Überwachung der z. T. an weit
entfernten und unbemannten Orten aufgestellten Geräte oder Geräteeinheiten.
Die bisher praktizierte Überwachung des Betriebszustandes
über ein jedem einzelnen Gerät zugeordnetes Meßgerät, dessen einen
Grenzwert überschreitende Anzeige zum Auslösen eines Alarmsignals führt,
erfordert in jedem einzelnen Fall die Kontrolle der Fehlermeldung und
die Messung der Betriebsdaten vor Ort. Dies führt zu einem erheblichen
personellen und gerätetechnischen Aufwand, insbesondere auch deshalb,
weil das von einem Gerät oder System zum Ausgleich von Fremdstrombeeinflussungen
lediglich abgegebene Alarmsignal keinerlei Rückschlüsse
auf den tatsächlichen augenblicklichen Fehler zuläßt.
Der Erfindung liegt deshalb die Aufgabe zugrunde, eine Möglichkeit zu
finden, den Überwachungsaufwand für Einrichtungen oder Geräte des
aktiven Reduktionsschutzes zu vermindern und gleichzeitig für eine
Ort- und Fehlerarterkennung auch an unbemannten Aufstellungsorten zu
sorgen.
Gelöst wird diese Aufgabe durch die im kennzeichnenden Teil des Anspruches 1
angegebenen Merkmale.
Damit ist der jeweils aktuelle
Zustand jedes einzelnen Geräts oder Einrichtung sowie der Systemeinheiten
simultan in der Zentrale verfügbar. Notwendige Steuerungen der
Betriebseigenschaften können von dort aus vorgenommen, Ausfälle oder
größere Störungen, die durch einfache Steuerung von der Zentrale aus
nicht mehr beseitigt werden können, sind nach der Erfindung ausgestalteten
Anlagen durch gezieltes Arbeiten am bekannten Aufstellungsort
kurzfristig zu beseitigen.
In Durchführung der Erfindung ist jeder Einrichtung (ARS) einzeln oder
mehreren Einrichtungen gemeinsam ein über einen Mikroprozessor gesteuertes
Überwachungsgerät zugeordnet, durch das über ein
Modem die Zentrale anwählbar sowie in umgekehrter Richtung von der
Zentrale ausgehende Befehle oder Informationen (Daten) über ein Modem
sowie einen Mikroprozessor an die zugehörigen verteilten
Einrichtungen (ARS) vermittelbar sind. Der Einsatz dieser im Telefonverkehr
und bei Bildschirmtexteinrichtungen bereits verwendeten intelligenten
Bausteine der Datenübermittlung führt im Zusammenhang mit der
Überwachung von Geräten des aktiven Reduktionsschutzes (ARS) zu einer
durchgreifenden Veränderung der noch heute üblichen Überwachung durch
Sammlung der im Störungsfall von den einzelnen Einrichtungen bzw.
Geräten abgegebenen Alarmmeldungen.
Ein weiterer Vorteil der von fern anwählbaren Überwachungseinrichtung
oder des -gerätes ist, daß man von der Zentrale aus die Gesamtheit der
installierten Geräte des aktiven Reduktionsschutzes auf ihren normalen
Betriebszustand hin überprüfen kann. Auf diese Weise werden unnötige
Service-Besuche mit Kontrollmessungen an den örtlichen Geräten vermieden.
Zweckmäßig ist das Überwachungsgerät örtlich in die vorhandene Signalsammelstelle
integriert.
Dabei kann die Datenverbindung
zwischen den Einrichtungen (ARS) und den
örtlichen Signalsammelstellen bzw. den die Signalsammelstellen nach der
Integration bildenden Überwachungsgeräten über die bereits vorhandenen
Meß- und Signalleitungen erfolgen. Diese Meß- und Signalleitungen können auch
im Multiplex-Verfahren betrieben werden, d. h. diese Leitungen werden
zur gleichzeitigen Übertragung mehrerer Signale ausgenutzt.
Die Basis hierfür bildet das genannte, aus Modulator und Demodulator
bestehende "Modem". Bekanntlich handelt es sich hierbei um einen
Baustein, der beispielsweise durch Frequenz- oder Phasenumtastung
digitale Signale in analoge Signale und umgekehrt umsetzt. Damit ergibt
sich durch die Erfindung der weitere Vorteil, daß die bisher übliche
Verdrahtung bei den Einrichtungen bzw. Systemen zum Ausgleich von
Fremdstoffbeeinflussungen durch Starkstromkreise beibehalten werden
kann, zusätzliche Kabel- oder Leitungsverlegungen also eingespart
werden.
Die Erfindung sei anhand der in den Fig. 1 bis 4 als Ausführungsbeispiel
dargestellten Schaltungsanordnungen näher erläutert.
Die Fig. 1 zeigt den eingangs genannten Stand der Technik, wie er sich dem Fachmann auf
diesem speziellen Gebiet in der Praxis darstellt. Mit 1, 1a, 1b etc.
sind die schematisch angedeuteten, örtlich zusammengefaßten sog.
ARS-Geräte bezeichnet. Diese Geräte beinhalten im wesentlichen, wie
bekannt, einen oder mehrere Verstärker, denen von einer parallel zum
Telefonkabel geführten Pilotader, dessen entferntes Ende geerdet ist,
die von Starkstromkreisen induzierte Störspannung zugeführt wird. Diese
Störspannung wird nach entsprechender Verstärkung an die Primärwicklung
eines ebenfalls im ARS-Gerät angeordneten Übertragers weitergegeben,
wobei die Sekundärwicklung des Übertragers durch die Gesamtheit der
Adern des Telefonkabels gebildet wird.
Zur Überwachung des Betriebszustandes eines Einzelgerätes 1 oder der
Gesamtheit der Geräte 1 bis 1n, sind, wie in der Fig. 1 dargestellt,
Meldeleitungen 2 und 3 aus den einzelnen ARS-Geräten herausgeführt und
enden in Anschlußklemmen oder Steckbuchsen 4 in der Signalsammelstelle
5, auch als Beikasten bezeichnet. Mittels geeigneter Meßgeräte
kann z. B. zur Überwachung des Betriebszustandes des ARS an den Meßleitungen
2 die augenblickliche Störspannung der Pilotader und an den
Meßleitungen 3 der Augenblickswert der reduzierten Spannung ermittels
werden. Neben dieser Meßmöglichkeit am Aufstellungsort der Geräte 1 bis
1n ist auch vorgesehen, daß bei Überschreiten bestimmter Grenzwerte im
Falle einer Betriebsstörung die Schaltkontakt 21 eines nicht dargestellten
Relais schließen und damit über die Leitungen 6 ein Alarmsignal
an die allen Geräten gemeinsame Alarmvorrichtung 7 gegeben wird.
Mittels dieser Alarmvorrichtung 7 kann nur das Vorhandensein einer
Störung festgestellt, aber weder der genaue Ort oder die Größe des
Fehlers noch seine Ursache bestimmt werden.
Hier schafft Abhilfe die Maßnahme nach der Erfindung, wie sie die Fig. 2
veranschaulicht. Die zugeordneten ARS-Geräte 8a bis 8n sind, wie
bisher auch, über die schematisch angedeuteten Meß- und Meldeleitungen 9
mit der zugeordneten Signalsammelstelle 10 verbunden. Die neue Funktion
dieser Signalsammelstelle 10 (Beikasten) besteht darin, die allgemeinen
örtlichen Daten, wie Betriebsspannung, Längsspannung auf der Pilotader,
reduzierte Spannung der Kontrollader oder Betriebstemperatur usw. zu
speichern, um sie in zeitlichen Abständen selbsttätig an die Überwachungszentrale
11 weiterzugeben oder zu speichern, bis diese Daten von
der Zentrale 11 abgerufen werden. Neben einer solchen automatischen
Meßwerterfassung ist selbstverständlich auch eine Alarmerfassung bei
Ausfällen oder Störungen, wobei diese Meldungen automatisch an die
Zentrale 11 gegeben werden. Umgekehrt sichert die Erfindung die Möglichkeit,
von der Zentrale 11 ausgehende Befehls- oder Informationsdaten in
der Signalsammelstelle 10 zu empfangen und von dort an das oder die
betreffenden ARS-Geräte 8a bis 8n selbsttätig weiterzuvermitteln.
Hierzu dient nach der Erfindung ein automatisches Meßsystem
in der Signalsammelstelle 10 in selbstwählender Ausführung über
das Modem 12 sowie ein ebensolches automatisches Meßsystem in der
Zentrale 11 als Überwachungs- und Steuerungsplatz zu Fernmeßwerterfassung
mit einem Modem 13 zur Fernsteuerung, Grenzwertvorgabe,
Servicekontrolle und dergleichen. Der Übertragungsweg in beiden Richtungen
ist das schematisch angedeutete Telefonwählnetz 14.
Fig. 3 zeigt eine Signalsammelstelle 10 mit Überwachungsgeräten 19.
Von den nicht dargestellten
ARS-Geräten führen die Leitungen 9, die im Gegensatz zum Stand der
Technik jetzt im Multiplex-Verfahren betrieben werden, in die Signalsammelstelle
10. Hier ist jedem ARS-Gerät als Überwachungsgerät 19 ein sog. AClA-Gerät
zugeordnet, d. h. ein Serien-Parallel-Code-Wandler, wobei alle Geräte 19 gemeinsam
auf die Sammelschiene 15 arbeiten. Mit 16 ist ein Mikroprozessor
bezeichnet, der zur automatischen Datenerfassung und selbsttätiger
Weiterleitung dieser Daten mit Hilfe des Modems 12 an die Überwachungszentrale
dient. Der Mikroprozessor 16 dient aber auch dazu, über das
Telefonwählnetz 14 von der Überwachungszentrale eingehende Steuerungsbefehle,
Grenzwertvorgaben usw. selbsttätig über die Signalschiene 15
sowie die Leitungen 9 an die einzelnen ARS-Geräte zu verteilen bzw. zur
Überwachung der ARS-Geräte die vorgegebenen Daten selbst auszuwerten.
Eine andere Möglichkeit der automatischen Meßwerterfassung aus der einen
Richtung und Datenverteilung in die andere Richtung ist in der Fig. 4 schematisch
dargestellt. Hier ist jedem ARS-Gerät 8 ein sog. A/D-Wandler 17, ein
Mikroprozessor 18 sowie ein ACIA-Wandler 20 zugeordnet und zur Erfassung
sowie Aufbereitung der Informationen eingesetzt, bevor bzw. nachdem
diese über die Leitung 9 zur oder von der Signalsammelstelle gegeben
bzw. empfangen werden.
Claims (3)
1. Anordnung zur Überwachung von Einrichtungen zum Ausgleich von
Fremdstoffbeeinflussungen durch Starkstromkreise in Nachrichtenkabeln
mit aktivem Reduktionsschutz (ARS), bei denen einer am entfernten
Ende geerdeten Pilotader die durch Starkstromkreise induzierte
Störspannung entnommen, verstärkt und der Primärwicklung eines
Übertragers, dessen Sekundärwicklung die Gesamtheit der Kabeladern
bildet, zugeführt wird und von denen jede einzelne Einrichtung oder
mehrere Einrichtungen gemeinsam über Meß- und Signalleitungen mit
einer Signalsammelstelle verbunden sind, dadurch gekennzeichnet,
daß diesen örtlich verteilten, aus Einrichtungen (ARS) und
Signalsammelstelle (10) bestehenden Systemen eine Zentrale (11) zugeordnet
ist, die aufgrund einer Meßwert- und/oder Alarmerfassung von jedem
System selbsttätig anwählbar ist, und von der umgekehrt Befehle oder
Informationen selbsttätig an die einzelnen Systeme vermittelbar
sind.
2. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Einrichtung
(ARS) einzeln oder mehreren Einrichtungen (ARS) gemeinsam ein über einen
Mikroprozessor (16) gesteuertes Überwachungsgerät (19) zugeordnet
ist, durch das über ein Modem (12) die Zentrale (11) anwählbar sowie in
umgekehrter Richtung von der Zentrale (11) ausgehende Befehle oder
Informationen (Daten) über weiteres Modem (13) sowie einen Mikroprozessor (16) an
die zugehörigen verteilten Einrichtungen (ARS) vermittelbar
sind (Fig. 3).
3. Anordnung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet,
daß jede einzelne Einrichtung (ARS) einen
Mikroprozessor (18) enthält (Fig. 4).
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19843445658 DE3445658A1 (de) | 1984-12-14 | 1984-12-14 | Anordnung zur ueberwachung von einrichtungen des aktiven reduktionsschutzes |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19843445658 DE3445658A1 (de) | 1984-12-14 | 1984-12-14 | Anordnung zur ueberwachung von einrichtungen des aktiven reduktionsschutzes |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3445658A1 DE3445658A1 (de) | 1986-06-19 |
| DE3445658C2 true DE3445658C2 (de) | 1991-05-29 |
Family
ID=6252793
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19843445658 Granted DE3445658A1 (de) | 1984-12-14 | 1984-12-14 | Anordnung zur ueberwachung von einrichtungen des aktiven reduktionsschutzes |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE3445658A1 (de) |
Family Cites Families (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2406269A1 (de) * | 1974-02-09 | 1975-08-14 | Baum Elektrophysik Gmbh | Schaltung zur unterdrueckung der schwingneigung in fernmeldekabeln mit aktivem reduktionsschutz |
-
1984
- 1984-12-14 DE DE19843445658 patent/DE3445658A1/de active Granted
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE3445658A1 (de) | 1986-06-19 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE3410803A1 (de) | Datenuebertragungssystem zum uebertragen aneinandergereihter seismikdaten | |
| WO1996029608A1 (de) | Aktives optisches strommess-system | |
| EP0667084B1 (de) | Nachrichtenübertragungssystem | |
| DE3884638T2 (de) | Fernwartungssystem für ein digitales Kommunikationsnetz. | |
| DE1605427C3 (de) | Schaltungsanordnung zum Erzeugen und Übertragen von Achszählimpulsen in Achszählanlagen | |
| EP0743528B1 (de) | Vorrichtung zum Messen der Netzspannung für Schienenfahrzeuge | |
| DE4416966C2 (de) | Schaltungsanordnung zur Ermittlung eines Erdschlusses in einem Energieübertragungskabel | |
| DE3445658C2 (de) | ||
| DE4026428C2 (de) | Einrichtung zum Feststellen einer Isolationsverschlechterung an einer Kraftstromleitung | |
| EP1197936B1 (de) | Gefahrenmeldeanlage | |
| DE3139068C2 (de) | ||
| DE2711519B2 (de) | Datenübertragungs-Anlage | |
| DE4319347C2 (de) | Nachrichtenübertragungsanlage für eine Krananlage | |
| DE3122109C2 (de) | ||
| DE3736270C2 (de) | ||
| DE3529056C2 (de) | ||
| DE3035515C2 (de) | ||
| DE3146987A1 (de) | Eigendrahtloses kommunikationssystem | |
| EP0507186B1 (de) | Einrichtung zur Prüfung von Signallampen in Eisenbahnanlagen | |
| DE1025975B (de) | Zusatzeinrichtung zu einer Distanzschutzeinrichtung fuer Hochspannungsleitungen mit Seriekondensatoren | |
| DE19821461A1 (de) | Telekommunikations-Kabelnetz und Verfahren zum Verwalten und/oder Betreiben eines Telekommunikations-Kabelnetzes | |
| DE3330869A1 (de) | Schaltung zum erkennen von erdschluessen in den speisekreisen von drehstrom-weichenantrieben | |
| DE2936069C2 (de) | Leitungsumschalter für symmetrische Leitungen. | |
| EP0121666B1 (de) | Verfahren und Vorrichtung zur Ueberwachung von Zwischenverstärkern | |
| DE3011829C2 (de) | Kennfrequenz-Fehlerortung |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8110 | Request for examination paragraph 44 | ||
| D2 | Grant after examination | ||
| 8364 | No opposition during term of opposition | ||
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |