DE3443989A1 - Gurtwickler fuer rollaeden, jalousien, markisen o.dgl. - Google Patents
Gurtwickler fuer rollaeden, jalousien, markisen o.dgl.Info
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- E06B9/56—Operating, guiding or securing devices or arrangements for roll-type closures; Spring drums; Tape drums; Counterweighting arrangements therefor
- E06B9/78—Operating, guiding or securing devices or arrangements for roll-type closures; Spring drums; Tape drums; Counterweighting arrangements therefor for direct manual operation, e.g. by tassels, by handles
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- Civil Engineering (AREA)
- Operating, Guiding And Securing Of Roll- Type Closing Members (AREA)
Description
- f3eschre#bung
- Die Erfindung betrifft einen Gurtwickler für Rolläden, Jalousien, Markisen od.dgl. mit einem Wicklergehäuse, in dem eine drehantreibbare Gurtwickeltrommel lagert und das eine Gurtöffnung mit in deren Bereich angeordneter Gurtführung aufweist.
- Bei Gurtwicklern, bei denen das Aufwickeln des Gurtes nicht mit einem Federmotor, sondern über eine Iiandkurbel oder einen Elektromotor erfolgt, bei dem also der Rolladen od.dgl. durch Drehbetätigung der Gurtwickelscheibe sowohl aufgewickelt als auch herabgelassen wird, können mitunter Betriebsstörungen dadurch auftreten, daß der Antrieb auch dann noch weiterläuft, wenn der Rolladen, die Jalousie oder die Markise längst ihre maximal erreichbare Ausfallstellung erreicht haben. Dies ist beim ilandantrieb durch unachtsame Betätigung und bei einem Motorantrieb bei Störungen desselben möglich. Wird aber, wenn der Rolladenpanzer nicht mehr weiter abgesenkt oder das Markisentuch nicht mehr weiter ausgefahren werden kann, die Wickeltrommel noch betätigt, wird das wickeltrommelseitige Ende des Gurtes in falscher Richtung wieder darauf aufgewickelt. Außerdem kann je nach Auslegung der Befestigung des Gurtendes an der Wickeltrommel der Gurt von dieser abfallen oder abreißen, zumindest aber leicht beschädigen.
- Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Gurtwickler der im Oberbegriff des Anspruchs 1 vorausgesetzten Art mit einfachen Mitteln so zu verbessern, daß Betriebsstörungen der beschriebenen Art nicht mehr auftreten können.
- Die Erfindung löst diese Aufgabe im wesentlichen und in erster Linie dadurch, daß das wicklergehäuseseitige Ende des Gurtes oder eines daran anschließbaren flexiblen Verbindungsteils über eine Freilaufkupplung mit der Wickeltrommel derart verbunden ist, daß bei zugunbelastetem Gurtende und weiterdrehender Wickeltrommel der Kraftschluß zwischen dieser und dem Gurtende bzw. dem Verbindungsteil aufgehoben ist.
- Damit wird erreicht, daß die Wickeltrommel sich frei weiter drehen kann, wenn das im wesentlichen zugspannungsfrei gewordene wicklergehäuseseitige Ende des Gurtes oder eines daran anschließbaren flexiblen Verbindungsteils nicht mehr weiter aus dem Wicklergehäuse befördert werden kann, also bevor das betreffende Anschlußende in eine störungsträchtige Belastungssituation gerät. Eine Gurtaufwickelung auf die in "Ablaufrichtung" drehende Gurtwickeltrommel ist dadurch ebenfalls sicher vermieden.
- Eine besonders einfache und höchst zuverlässige Weiterbildung dieses erfindungsgemäßen Prinzips sieht vor, daß die Freilaufkupplung eine den Mantel der Wickeltrommel locker und mindestens teilumgreifende elastische, mit dem Gurt oder dem Verbindungsteil verbundene Klammer umfaßt, deren freies Ende mit einer Kupplungskralle zum Umgreifen einer Kante einer Wickeltrommelmantelöffnung versehen ist, aus der die Kupplungskralle bei zugunbelastetem Gurt und weiterdrehender Wickeltrommel aushebbar ist. Hierbei kann die Klammer aus einem geschlitzten Ring bestehen, an dessen einer Kante die Kupplungskralle ausgebildet ist. Der besondere Vorteil dieser Ausgestaltung besteht im wesentlichen darin, daß die Klammer bzw. der geschlitzte Ring hochelastisch im Sinne einer Durchmesservergrößerung ausgebildet sein kann, da sie sich bei Zugeinwirkung, also bei Kraftübertragung von der Kupplungskralle zum Gurt hin, eng an den Wickeltrommelmantel anlegt, so daß die Kraftübertragung zusätzlich aus der auf die Kupplungskralle ausgeübten Zugkraft noch aus den Umschlingungsreibungskräften resultiert. Im Prinzip kann die Klammer ein relativ nachgiebiges Band sein, wobei lediglich die Kupplungskralle die anfangs auftretenden Zugkräfte aufzunehmen braucht.
- Zweckmäßig ist es, wenn der Innendurchmesser des entspannten Ringes zumindest geringfügig größer ist als der Außendurchmesser des Trommelmantels. Hierdurch wird begünstigt, daß die Klammer unmittelbar nach ihrer Entspannung kaum noch Reibungskräfte auf den Trommelmantel ausübt und somit auf sehr zuverlässige und einfache Weise in die Freilaufposition überführt werden kann.
- Um die Öffnungsbewegung der Klammer bzw. des geschlitzten Rings durch das zumindest begrenzt drucksteife Verbindungsteil selbst zuverlässig vornehmen zu können, ist vorgesehen, daß das Verbindungsteil nahe dem der Kupplungskralle gegenüberliegenden freien Ende der Klammer an dieser angebracht ist.
- Weitere vorteilhafte Merkmale der Erfindung ergeben sich aus den sonstigen Unteransprüchen und aus der nachfolgenden Beschreibung eines in den Zeichnungen dargestellten Ausführungsbeispiels. In den Zeichnungen zeigen: Fig. 1 eine schematische Ansicht eines Gurtwicklers in der Mitnahmestellung der Freilaufkupplung und Fig. 2 eine Einzelheit der Freilaufkupplung in der Freilaufstellung.
- In einem Wicklergehäuse 10 ist eine Wickeltrommel 11 um eine Achse 12 drehantreibbar gelagert. Beim dargestellten Ausführungsbeispiel ist die Wickeltrommel 11 als Gurtscheibe mit einer Nabe 13 und zwei an deren Stirnseiten vorgesehenen Flanschen 14 ausgebildet.
- Einer der Flansche 14 trägt eine Stirnverzahnung 15 zum formschlüssigen Angriff eines Antriebsritzels 16, welches von einer Handkurbel oder mittels eines Elektromotors angetrieben wird. Bei einem derartigen Antrieb wird also der Rolladen, die Jalousie oder das Markisentuch jeweils durch den Antrieb des Antriebsritzels 16 in der einen oder anderen Drehrichtung aus- oder eingefahren.
- Das wicklergehäuseseitige Ende 17 eines Gurtes 18 ist mit einem streifenförmigen, flexiblen und vorzugsweise aus Kunststoff bestehenden Verbindungsteil 19 zugfest steckverbunden. Es greift zwischen zwei Gurtführungsrollen 20 hindurch in den Innenraum 10a des Wicklergehäuses 10, ist zum Mantel 13a der Nabe 13 der Wickeltrommel 11 geführt und dort an eine Klammer 21 an?eschiossen, die die Form eines geschlitzten Ringes 22 aufweist, der an seinem dem Anschlußende 22a für das Verbindungsteil 19 entfernten freien Ende mit einer Kupplungskralle 23 versehen ist. Diese Kupplungskralle 23 umgreift - wie ersichtlich - die Kante 24 einer im wesentlichen schlitzförmigen Naben-bzw. Wickeltrommelmantelöffnung 25.
- Die Klammer 21 bzw. der geschlitzte Ring 22 besteht aus einem Kunststoff-Spritzgießteil, vorzugsweise aus Polyamid. Der Innendurchmesser des entspannten Ringes 22 ist vorzugsweise geringfügig größer als der Außendurchmesser des Wickeltrommelmantels bzw. der Nabe 13.
- Wird nun durch Betätigen des Antriebsritzels 16 in Richtung des Pfeiles 26 die Wickeltrommel 11 in "Einzugs-Richtung" angetrieben, überträgt die Kante 24 auf die Kupplungskralle 23 eine Zugkraft, die zur Folge hat, daß sich der flexible Ring dicht an den Wickeltrommel-bzw. Nabenmantel 13a anschmiegt. Bei der Kraftübertragung werden damit zusätzlich noch Umschlingungsreibungskräfte wirksam. Sodann wird das Verbindungsteil 19 gestrafft, welches im weiteren Verlauf der Wicklerbetätigung das Ende 17 des Gurtes 18 in das Wicklergehäuse 10 einzieht und schließlich den Gurt auf die Wickeltrommel 11 aufwickelt.
- Bei Drehantrieb des Antriebsritzels 16 entgegen der Pfeilrichtung 26, also zum Zwecke des Iferablassens des Rolladenpanzers, wird der Gurt von der sich in Pfeilrichtung 29 drehenden Wickeltrommel 11 abgespult bis zu der in Fig. 1 dargestellten Situation. Hier legt sich eine Auszugssperre 27 in Form einer widerhakenartig in Gurtauszugsrichtung vom Verbindungsteil 19 abstehenden Zunge 28 gegen die Gurtführung 20, so daß ein weiteres Herausführen des Verbindungsteils 19 nicht mehr möglich ist.
- Das Verbindungsteil 19 ist ein flexibler Streifen aus Kunststoff, der jedoch auch gewisse Druckkräfte übertragen kann. Diese Druckkräfte führen bei weiterer Verdrehung der Wickeltrommel in Richtung des Pfeiles 29 zumindest dazu, daß die Klammer 21 zum Aufspreizen insoweit neigt, als sie die enge Anlage an die Nabenmantelfläche 13a aufgibt. Es entsteht hier ein Freilauf, der er ermöglicht, die Nabe 13 in Richtung des Pfeiles 29 unter dem drehfest gehaltenen Klammerring 21 durchzudrehen. Dies hat zur Folge, daß sich die Kupplungskralle 23 von der Nabenmantelkante 24 löst und auf eine von der übrigen Mantelfläche 13a etwas nach innen versetzte Steuerfläche 30 auflegt, von der sie dann bei weiterer Nabendrehung auf den Mantel geführt wird. Es entsteht somit die Konfiguration nach Fig. 2, in der jedes weitere Verdrehen der Nabe 13 in Richtung des Pfeils 29 möglich ist, ohne daß Umfangskräfte auf die Klammer 21 oder das Verbindungsteil 10 übertragen werden.
- Die Klammer 21 als geschlitzter, auf der Nabenmantelfläche 13a aufsitzender Ring bildet also eine Freilaufkupplung mit einer zugfesten Drehverbindung, sofern die Nabe 13 entgegen der Pfeilrichtung 29 angetrieben wird oder am Gurt 18 Zugkraft angreifen und mit Freilaufwirkung im entgegengesetzten Drehsinne bei vom Gurt 18 oder dem Verbindungsteil 19 auf das Anschlußende 22a des Ringes 22 ausgeübten, ihn aufspreizenden Druckkräften. In diesem Zusammenhang sei erwähnt, daß bei günstiger Auslegung der Elastizität des Ringes 22 bereits die Eigensteifigkeit von Verbindungsteil oder Gurt zum Einschalten des Freilaufs ausreichen können, ohne daß eine besondere Auszugssperre notwendig wäre. Gleichwohl kann sie zur Steigerung der Funktionssicherheit sehr vorteilhaft sein.
- Es ist grundsätzlich auch möglich, den Klammerring 21 zusammen mit dem Verbindungsteil 19 als einstückigen Spritzgießkörper auszubilden, sofern, z.B. durch geeignete Kunststoffauswahl oder auch unterschiedliche Dicke der Abschnitte, erreicht wird, daß einerseits die Kupplungskralle 23 die anfänglich auftretenden Zugkräfte übernehmen kann, andererseits das Verbindungsteil 19 so flexibel ist, daß es die dargestellte im wesentlichen gestreckte Lage einnehmen und auf den Nabenmantel 13a aufgewickelt werden kann.
- Beim Ausführungsbeispiel ist das dem Gurt 18 abgekehrte Ende des Verbindungsteils 19 mit einem nicht dargestellten Langloch ver-0 sehen, das bei gegenüber der Zeichnung um 90 verdrehter Lage zum Ring 21 auf einen unrunden Zapfen 31 mit verbreitertem Kopf aufgesteckt wird und nach Verdrehen in die gezeichnete Lage zug- und druckfest mit dem Ring 21 verbunden ist.
- Als Auszugssperre 27 könnte man zwar z. B. auch eine eine Verdickung herbeiführende Niete verwenden, was jedoch nicht so vorteilhaft ist wie die einstückige und stoffschlüssige Ausbildung der Zunge 28 mit dem Verbindungsteil 19 des Ausführungsbeispiels.
- Der Klammerring 21 ist derart flexibel gestaltet, daß er auseinandergespreizt und radial auf die Nabe 13 aufgesteckt werden kann. Diese relativ hohe Elastizität ist auch für die Funktion des durch den Ring 31 geschaffenen Freilaufs vorteilhaft, da er sich dann in Mitnahmeposition gut an den Mantel 13a der Nabe 13 anschmiegen, bei Sperrposition nach Fig. 1 aber auch leicht abheben läßt.
- Die dargestellte und beschriebene "Freilaufanlenkung" des Gurtes 18 an der Wickeltrommel 11 ist nicht auf das dargestellte Antriebsbeispiel beschränkt. Die Anwendung der Erfindung ist sinnvoll und zweckmäßig bei allen Antrieben, bei denen die Möglichkeft besteht, bei Aufrechterhaltung der Abwickelbewegung der Wickeltrommel eine Gurtaufwicklung in falscher Drehrichtung herbeizuführen.
Claims (10)
- Bezeichnung der Erfindung: Gurtwickler für Rolläden, Jalousien, Markisen od. dgl.Ansprüche: 1. Gurtwickler für Rolläden, Jalousien, :vlarkisen od.dgl. mit einem dicklergehäuse, in dem eine drehantreibbare Gurtwickeltrommel lagert und das eine Gurtöffnung mit in deren Bereich angeordneter Gurtführung aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß das wicklergehäuseseitige Ende (17) des Gurtes (18) oder eines daran anschließbaren flexiblen Verbindungsteils (19) über eine Freilaufkupplung mit der Wickeltrommel (11) derart verbunden ist, daß bei zugentlastetem Gurtende (17) und weiterdrehender Wickeltrommel (11) der Kraftschluß zwischen dieser und dem Gurtende (17) bzw. dem Verbindungsteil (19) aufgehoben ist.
- 2. Gurtwickler nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Freilaufkupplung eine den Mantel (i3a) der Wickeltrommel (Nabe 13) Locker und mindestens teilumgreifende elastische, mit dem Gurt (18) oder dem Verbindungsteil (19) verbundene Klammer (21) umfaßt, deren freies Ende mit einer Kupplungskralle (23) zum Umgreifen einer Kante (24) einer Wickeltrommelmantelöffnung (25) versehen ist, aus der die Kupplungskralle (23) bei zugunbelastetem Gurt und weiterdrehender Wickeltrommel (Nabe 13) aushebbar ist.
- 3. Gurtwickler nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Klammer (21) aus einem geschlitzten Ring (22) besteht, an dessen einem Schlitzrand die Kupplungskralle (23) ausgebildet ist.
- 4. Gurtwickler nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Innendurchmesser des entspannten Ringes (22) zumindest geringfügig größer ist als der Außendurchmesser des Trommelmantels (13a).
- 5. Gurtwickler nach Anspruch 2 oder einem der folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß das zumindest begrenzt drucksteife Verbindungsteil (19) nahe dem der Kupplungskralle (23) gegenüberliegenden freien Ende der Klammer (21) an dieser angebracht ist.
- 6. Gurtwickler nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß das flexible Verbindungsteil (19) ein I#unststoffspritzgießkörper ist.
- 7. Gurtwickler nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die der zum Angriff der Kupplungskralle (23) bestimmten Kante (24) der Nabenöffnung (25) gegenüberflegende Kante gegenüber dem Wickeltrommelmantel (13a) etwas nach innen zurückversetzt angeordnet ist.
- 8. Gurtwickler nach Anspruch 2 oder einem der folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß die Klammer (21) bzw. die Kupplungskralle (23) einstückig-stoffschlüssig mit dem Verbindungsteil (19) ausgebildet ist.
- 9. Gurtwickler nach Anspruch 1 oder einem der folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß an dem im Wicklergehäuse (10) verbleibenden Endabschnitt des Gurtes (18) oder des flexiblen Verbindungsteils (19) eine von innen an die Gurtführung (20) anlegbare Auszugssperre (27) vorgesehen ist.
- 10. Gurtwickler nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Auszugssperre (27) als widerhakenartige Nase (28) einstückigstoffschlüssig mit dem Verbindungsteil (19) -ausgebildet ist.
Priority Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DE19843443989 DE3443989A1 (de) | 1984-12-01 | 1984-12-01 | Gurtwickler fuer rollaeden, jalousien, markisen o.dgl. |
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| DE19843443989 DE3443989A1 (de) | 1984-12-01 | 1984-12-01 | Gurtwickler fuer rollaeden, jalousien, markisen o.dgl. |
Publications (1)
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| DE3443989A1 true DE3443989A1 (de) | 1986-06-12 |
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ID=6251735
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| DE19843443989 Ceased DE3443989A1 (de) | 1984-12-01 | 1984-12-01 | Gurtwickler fuer rollaeden, jalousien, markisen o.dgl. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE3443989A1 (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE4426310C1 (de) * | 1994-07-25 | 1995-10-26 | Bosch Gmbh Robert | Elektrische Antriebsvorrichtung für Gurtbänder |
| WO1996017152A1 (en) * | 1994-12-02 | 1996-06-06 | Lee Enterprises Qld Pty. Ltd. | A roller door mounting system |
| EP2009222A2 (de) | 2007-06-30 | 2008-12-31 | Alfred Schellenberg GmbH | Gurtwickler für das Gurtband o.dgl. Zugelement einer Verdunkelungsvorrichtung, insbesondere eines Rolladens o.dgl. |
Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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| DE7011945U (de) * | 1970-04-02 | 1970-12-10 | Bosch Hausgeraete Gmbh | Antriebsvorrichtung fuer ein zugorgan. |
| DE3214239A1 (de) * | 1982-04-17 | 1982-10-21 | Werner 7807 Elzach Becht | Dreitakt - gasmotor mit der prinzipiellen anordnung seiner zugehoerigen nebenaggregaten |
-
1984
- 1984-12-01 DE DE19843443989 patent/DE3443989A1/de not_active Ceased
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| EP2009222A3 (de) * | 2007-06-30 | 2011-06-22 | Alfred Schellenberg GmbH | Gurtwickler für das Gurtband o.dgl. Zugelement einer Verdunkelungsvorrichtung, insbesondere eines Rolladens o.dgl. |
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