DE3442463A1 - Dichtungsring - Google Patents
DichtungsringInfo
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- F16J15/00—Sealings
- F16J15/16—Sealings between relatively-moving surfaces
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- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
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Description
Dichtungsring
Die Erfindung betrifft einen Dichtungsring zum Abdichten von hin-und her-gehenden Maschinenteilen nach dem Oberbegriff
des Anspruches 1.
Derartige Dichtungsringe -werden beispielsweise zur Abdichtung
eines Kolbens und einer Kolbenstange eines Arbeitszylinders eingesetzt. Für diesen Fall werden zwei Dichtungsringe
eingesetzt, von denen der eine am Kolben und der andere an einem Gehäuseteil des Arbeitszylinders befestigt ist.Diese
Dichtungsringe liegen jeweils mit ihrer dynamischen Dichtfläche an der Zylinderinnenwandung bzw. auf der Kolbenstange
dichtend auf.. Da sich der Kolben und die Kolbenstange hin- und her-bewegen, tritt an der dynamischen Dichtfläche eine
erhebliche Reibung auf, die zu einer hohen Wärmeentwicklung führt% Daher sind solche Dichtungsringe einem erhöhten Verschleiß
ausgesetzt *
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, den gattungsgemäßen Dichtungsring so auszubilden, daß die Wärmeentwicklung infolge Reibung an der dynamischen Dichtfläche verringert und
die Haft- und Gleitreibung (Laufkultur) minimiert wird.
Diese Aufgabe wird beim gattungsgemäßen Dichtungsring erfindungsgemäß
mit den kennzeichnenden Merkmalen des Anspruches 1 gelöst.
— 5 —
Die dynamische Dichtfläche des erfindungsgemäßen Dichtungsringes
ist durch die Folie aus gut gleitfähigem Material gebildet, das nur geringe Reibung hat. Dadurch entsteht im
Betrieb des erfindungsgemäßen Dichtungsringes an der dynamischen Dichtfläche nur eine sehr geringe Erwärmung , so
daß sich der erfindungsgemäße Dichtungsring durch eine lange Einsatzdauer auszeichnet. Bei entsprechender Abstimmung
des Materials der Folie auf die Radialkraft des Dichtungsrings wird die Haft- und Gleitreibung minimiert.
Die Folie läßt sich mit dem Ringkörper verbinden und kann insbesondere unterschiedlichen Formen des Ringkörpers
ohne Schwierigkeiten angepaßt werden. Die Folie kann den Bewegungen des Ringkörpers im Einsatz des Dichtungsringes
folgen, ohne daß die Gefahr besteht, daß die Folie beschädigt wird oder gar bricht.
Weitere Merkmale der Erfindung ergeben sich aus den weiteren Ansprüchen, der Beschreibung und den Zeichnungen.
Die Erfindung wird anhand einiger in den Zeichnungen dargestellter
Ausführungsformen näher erläutert. Es zeigen
Fig. 1 in einem Axialschnitt einen Teil eines erfindungsgemäßen Dichtungsringes,
Fig. 2 eine Ansicht in Richtung des Pfeiles II in Fig.. 1,
bis 9 in Darstellungen entsprechend Fig. 1 weitere
Ausführungsformen von erfindungsgemäßen Dichtungsringen
*
Die im folgenden beschriebenen Dichtungsringe werden zur Abdichtung von hin-und her-gehenden Maschinenteilen eingesetzt, wie beispielsweise bei Pneumatikventilen, Regela.nlagen,
Druckschaltern und dgl. Die Dichtungsringe sitzen in Einbauräumen entweder in einem statischen oder im hin-
und her-gehenden Maschinenteil. Im ersten Fall steht der
3Α42Λ63
Dichtungsring still und liegt mit einer dynamischen Dichtfläche
am hin-und her-gehenden Maschinenteil dichtend an. Im anderen Falle bewegt sich der Dichtungsring mit dem Maschinenteil
mit und gleitet hierbei mit seiner dynamischen Dichtfläche am ruhenden Maschinenteil.
Der Dichtungsring gemäß den Fig. 1 und 2 hat einen Ringkörper
1 aus elastomerern Material. Seine radiale Innenseite 2 ist im Querschnitt konkav nach innen gewölbt. Die beiden
an die Innenseite 2 anschließenden Seitenwände 3 und 4 weisen jeweils aine auf gleicher Höhe liegende ringförmige Vertiefung
5 und 6 auf, die einen teilkreisförmig gekrümmten Boden haben und stetig gekrümmt in die ebenen und zueinander
parallelen Seitenwände 3 und 4 übergehen. Infolge der konkaven Innenseite 2 und der Vertiefungen 5, 6 werden zwei
unter einem stumpfen Winkel zueinander liegende lippenartige Dichtteile 7 und 8 gebildet. Ein (nicht dargestelltes)
hin-und her-gehendes Maschinenteil, beispielsweise eine Stange, ein Stößel oder dgl..,wird in den Dichtungsring geschoben.
Der Außendurchmesser dieses Maschinenteiles ist größer als der kleinste Innendurchmesser des Dichtungsringes
im Bereich der Dichtteile 7,8.. Sie werden dadurch elastisch verformt, so daß sie mit einer ausreichenden Dichtpressungskraft
auf dem Maschinenteil aufliegen.
Der Ringkörper 1 weist auf seiner radialen Außenseite 9 in halber Höhe einen im Querschnitt trapezförmigen Vorsprung
auf, der um den Ringkörper umläuft und einstückig mit ihm ausgebildet ist. Die zylindrische Außenseite 11 verläuft
parallel zur Außenseite 9 des Ringkörpers 1 und hat größeren Abstand von der Achse A des Dichtungsringes als die Außenseite
9. Die Außenseite 9 einschließlich des Vorsprunges 10
ist von einer fest mit dem Ringkörper 1 verbundenen dünnen Schicht 12 aus reibungsarmem Material,vorzugsweise aus
— π —
Polytetrafluorethylen bedeckt. Die reibungsarme Schicht 12 wird durch eine Folie gebildet, die auf dem Ringkörper 1
befestigt, vorzugsweise anvulkanisiert wird. Um eine zuverlässige Verbindung zwischen der Schicht 12 und dem Ringkörper
1 zu erzielen, sind in der Schicht 12 im Bereich neben dem Vorsprung 10 Durchbrechungen 13 vorgesehen, in welche
das Elastomermaterial des Ringkörpers 1 eindringen kann, so daß die Schicht 12 auch formschlüssig mit dem Ringkörper
1 verbunden ist. Die Durchbrechungen 13 sind über den gesamten Umfang der Schicht 12 vorgesehen.
Der auf der Außenseite 11 des Vorsprunges 10 liegende Teil
14 der Schicht 12 ist frei von Durchbrechungen und verläuft
zylindrisch. Der Teil 14 kann auch im Querschnitt konvex gewölbt verlaufen, wie es im Ausführungsbeispiel nach Fig.
3 dargestellt ist. Er dient als Dichtteil, mit dem der Dichtungsring auf dem hin- und hergehenden Maschinenteil
dichtend aufliegt. Somit bildet der Teil 14 der Schicht 12 die dynamische Dichtfläche des Dichtungsringes, während
die Dichtteile 7 und 8 den statischen Dichtabschnitt bilden. Die Verwendung der Polytetrafluorethylenfolie 12 auf
der dynamischen Dichtseite des Dichtungsringes hat den Vorteil, daß an dieser Seite nur verhältnismäßig geringe
Haft- und Gleitreibung und damit nur eine geringe Wärmeentwicklung auftritt. Da die Durchbrechungen 13 in der Schicht
12 im Bereich außerhalb der Dichtfläche 14 vorgesehen sind,
besteht nicht die Gefahr, daß in den Durchbrechungen befindliche Teile des Elastomers mit dem abzudichtenden
Maschinenteil in Berührung kommen. Der Dichtungsring kann bei Verwendung
von hydraulischen und pneumatischen Medien eingesetzt werden. Infolge der beiden umlaufenden lippenartigen Dichtteile 7, 8 hat
dieser Dichtungsring ein sehr kleines und leichtes Ansprechverhalten. Die Vertiefungen 5, 6 ermöglichen eine Federung der Dichtteile 7, 8,
so daß mit dem Dichtungsring größere Einbautoleranzen überbrückt werden
können. Falls der Dichtungsring im Betrieb Querkräften ausgesetzt sein
sollte, die auf eine der Seitenwände 3 oder 4 wirken, kann der Dich -
tungsring infolge der federnden Dichtteile 7, 8 entsprechend nachgeben, ohne daß an der statischen
oder dynamischen Dichtseite große Änderungen der Dichtpressungsverteilung auftreten. Dieser Dichtungsring
ist insbesondere füri.den Einsatz bei niedrigen Drücken
geeignet, daß heißt Drücken,die kleiner als beispielsweise etwa 20 bar sind.
Der Dichtungsring gemäß Fig. 3 hat im Gegensatz zum Dichtungsring nach den Fig. 1 und 2 etwa quadratischen Querschnitt,
während die zuvor beschriebene Ausführungsform
rechteckigen Querschnitt aufweist. Der Ringkörper 1.1 hat ebenfalls die lippenartigen Dichtteile 7.1 und 8.1.Die
Außenseite 11.1 des Ringkörpers 1.1 ist etwa in halber Erei^
te konvex nach außen gewölbt, so daß der Ringkörper an seiner Außenseite einen im Querschnitt teilkreisförmigen Vorsprung
10.. 1 aufweist f der über den Umfang des Ringkörpers
umläuft. An der Seitenwand 3.1 ist der Ringkörper 1,1 mit einem radialen, umlaufenden schmalen Bund 15 versehen, der
über den anschließenden Bereich der Außenseite 11.1 übersteht.
Die Außenseite 11.1 ist wiederum mit einer Schicht 12.1 aus reibungsarmem Material, vorzugsweise aus Polytetrafluorethylen
bedeckt. Auf der dem Bund 15 axial gegenüber-'· liegenden Seite ist die Seitenwand 4,1 mit einer Abschrä-r.
gung 16 versehen, die am radial äußeren Rand der Seitenwand 4.1 vorgesehen ist und bis zur Außenseite 17 der Schicht 12.1
verläuft. Der Bund 15 stützt die als Folie auf den Ringkörper 1.1 aufgebrachte Schicht 12.1 in der einen Richtung axial'
ab. Die Folie ist wie bei dem vorigen Ausbildungsbeispiel auf den Ringkörper 1,1 aufvulkanisiert, der aus elastomsrem
Material besteht, Während beim Ausführungsbeispiel nach den Fig. 1 und 2 die Innenseite 2 des Ringkörpers 1 stetig in
die ebenen Seitenwände 3 und 4 übergeht, schließt-die konkav gekrümmte
Innenseite 2.1 stetig gekrümmt an die Kegelmantelflächen
18 und 19 der Dichtteile 7.1, 8.1 an. Die Kegelmantelflächen 18, 19 divergieren in Richtung auf die Seitenwände
3.1, 4.1,an die sie stumpfwinklig anschließen. Der Dichtungsring
gemäß Fig. 3 ist ebenso wie der Dichtungsring nach den Fig. 1 und 2 spiegelsyitunetrisch zur Radialmittelebene B ausgebildet.
Der Dichtungsring liegt unter elastischer Verformung seiner beiden Dichtteile 7.1, 8.1 dichtend an einem
stationären Maschinenteil an, während er mit seiner dynamischen Dichtfläche 14.1 dichtend am hin-und her-gehenden
Maschinenteil anliegt. Da sie konvex gekrümmt ist, liegt der Dichtungsring nicht über die gesamte Breite der Schicht 12.1
am hin-und her-gehenden Maschinenteil an.
Der Ringkörper 1,2 gemäß Fig. 4 hat etwa quadratischen Querschnitt.
Seine beiden Seitenwände 3.2 und 4.2 sind eben und liegen parallel zueinander. Die Innenseite 2.2 verläuft zylindrisch
und geht stetig gekrümmt in die Seitenwand 4.2 sowie mit einer auf einer Kegelmantelfläche liegenden Abschrägung
20 in die Seitenwand 3.2 über. Auf der Außenseite 11.2 ist der Ringkörper 1.2 mit einer Vertiefung 21 versehen, deren
Boden 22, im Querschnitt gesehen, konvex nach außen gewölbt ist. Er ist durch die Schicht 12.2 aus reibungsarmem Material
abgedeckt, die wiederum durch eine Folie aus Polytetrafluorethylen
gebildet ist. Infolge des konvex gekrümmten Bodens ist der Ringkörper 1,2 auch bei dieser Ausführungsform in
halber Breite mit einem umlaufenden Vorsprung 10.2 versehen, der im mittleren Bereich aus der Vertiefung 21 radial nach
außen ragt. Dieser Dichtungsring ist annähernd spiegelsymmetrisch zu seiner Radialmittelebene ausgebildet. Mit seiner
Innenseite 2,2 liegt der Dichtungsring an einem ruhenden Maschinenteil dichtend an, während er mit dem mittleren Bereich
14.2 der Schicht 12.2, also mit der dynamischen Dichtfläche,
am hin-und her-gehenden Maschinenteil dichtend anliegt. Die die Vertiefung 21 axial begrenzenden Seitenwände
23 und 24 ragen vorzugsweise nur so weit über den Vertiefungsboden 22, wie der Dicke der Schicht 12.2 entspricht.
Dieser Dichtungsring ist infolge der kompakten Ausbildung des Ringkörpers 1.2 hervorragend zum Einsatz bei höheren Drük-
- 10 -
ken geeignet.
Der Dichtungsring gemäß Fig. 5 hat einen Ringkörper 1.3 aus elastomerern Material, dessen Seitenwände 3.3 und 4.3 entsprechend
der Ausführungsform gemäß Fig. 1 in halber Breite jeweils eine umlaufende Vertiefung 5. 3 und 6.3 aufweisen.
Die Innenseite 2.3 ist entsprechend der Ausführungsform gemäß
Fig. 3 konkav gekrümmt. Die Außenseite 11.3 des Ringkörpers 1.3 hat einen mittleren, zylindrischen Abschnitt 25,
an den jeweils auf einem Kegelmantel liegende Seitenabschnitte 26 und 27 anschließen, die jeweils stetig gekrümmt
ebene. f . zueinander parallele Seitenwände 3.3 und 4.3
übergehen. Der Dichtungsring weist bei dieser Ausführungsform 4 lippenartige Dichtteile 7.3, 8.3, 28 und 29 auf. Die
Innenseite 2,3 und die Außenseite 11.3 des Ringkörpers 1.3
sind jeweils über die gesamte Breite bis zu den Seitenwänden 3,3, 4.3 mit jeweils einer Schicht 12.3, aus reibungsarmem
Material bedeckt, die wiederum eine Folie aus Polytetrafluorethylen
ist. Da beide Seiten des Dichtungsringes mit der Schicht 12.3 und 30 versehen sind, können beide Seiten als
dynamische Dichtflächen eingesetzt werden, an denen Relativbewegungen zwischen dem Dichtungsring und dem Maschinenteil
eintreten. Der Dichtungsring ist wiederum spiegelsymmetrisch zu seiner Radialmittelebene ausgebildet.
Bei der Ausführungsform gemäß Fig. 6 hat der Ringkörper 1,4 etwa quadratischen Querschnitt, Seine Innenseite 2.4 verläuft
zylindrisch und seine Seitenwände 3,4 und 4.4 parallel zueinander und zur Radialmittelebene des Dichtungsringes.
Die Außenseite 11,4 ist im Querschnitt konvex nach außen
gewölbt und schließt jeweils über einen radial nach innen gerichteten Absatz 31 f 32 an die Seitenwände an. Die Außenseite
11.4 ist von der reibungsarmen Schicht 12.4 bedeckt, die sich bis in die durch die Absätze 31, 32 gebildeten, umlaufenden
Vertiefungen 33 und 34 des Ringkörpers erstreckt. Ihre Tiefe entspricht mindestens der Dicke der Schicht 12.4, so daß sie
eine stetige Fortsetzung der Seitenwände 3.4, 4.4 im Bereich dieser
Vertiefungen bildet. Die Schicht 12.4 ragt mit radial nach innen
gerichteten Ringflanschen 35 und 36 in die Vertiefungen 33, 34. Dadurch ist die aus einer Folie gebildete Schicht 12.4 aus reibungsarmem
Material in beiden Axialrichtungen zuverlässig am Ringkörper
yoxzuasaeise
1.4 gehalten. Die Schicht 12.4 besteht wiederumfaus Folytetrafluorethylen.
Infolge der teilweise radialen Auskleidung des massiven Ringkörpers 1.4 eignet sich dieser Dichtungsring zur Verwendung bei
hohen Drücken, da die Ringflansche 35 und 36 eine Spaltextrusion des weicheren Ringmaterials verhindern. Dadurch können separate
Stützringe zur Verhinderung der Spaltextrusion entfallen.
Der Dichtungsring gemäß Fig. 7 hat eine Stützscheibe 37/ die in der Radialmittelebene B des Dichtungsringes liegt.
Die Stützscheibe 37 hat rechteckigen Querschnitt mit parallel zur Radialmittelebene B liegenden Außenseiten 38 und 39.
Auf ihnen sind im radial äußeren Bereich lippenartige Dichtteile 28*5 und 29.5 vorgesehen. Sie erstrecken sich entgegengesetzt
zueinander von der Stützscheibe 37 aus schräg nach außen und sind ringförmig ausgebildet. Sie haben zueinander
parallele, ebene und ringförmige Seitenwände 3.5 und 4,5. Radial nach innen schließen an sie geweils auf einem
Kegelmantel liegende Seitenflächen 40 und 41 an, die sich bis nahe an die Stützscheibe 37 erstrecken. An die Seitenwände
3.5 und 4.5 schließen radial außen ebenfalls auf einer Kegelmantelfläche liegende und entgegengesetzt zu den Seitenflächen
40, 41 geneigt verlaufende Seitenflächen 42 und an. Sie sind wesentlich kürzer als die Seitenflächen 40,
und gehen konvex gekrümmt in etwa parallel zu den Seitenflächen 40, 41 verlaufende, auf Kegelmantelflächen liegende
und gegeneinander gerichtete Wandabschnitte 44 und 45 über, die durch einen zylindrischen Boden 46 miteinander verbunden
sind. Der übergang vom Boden 46 zu den Wandabschnitten 44, 45 liegt mit Abschnitt außerhalb der Stützscheibe 37. Die
Wandabschnitte 44, 45 und der Boden 46 begrenzen an der Außen seite 11..5 des Dichtungsringes vorgesehene Vertiefungen 47,
über die die Dichtteile 28.5 und 2 9.5 radial nach außen ragen, - 12 -
Die Wandabschnitte 44, 45 und die Seitenflächen 40 bis 43
begrenzen die lippenartigen Dichtteile 28.5, 2 9.5. Die Seitenflächen 40 und 41 gehen mit verhältnismäßig großem
Krümmungsradius in entgegengesetzt geneigte, ebenfalls auf einem Kegelmantel liegende Seitenwände 47 und 48 über.
Ihre Neigung ist wesentlich kleiner als die Neigung der Seitenflächen 40, 41 . Der übergangsbereich zwischen den
Seitenflächen 40, 41 und den Seitenwänden 47, 48 liegt ungefähr in halber Breite der Stützscheibe 37. Die Seitenwände
47f 48 gehen etwa in Höhe der radial inneren Stirnseite
49 der Stützscheibe 37 in ebene, ringförmige Wandabschnitte
50 und 51 über f die parallel zu den Seitenwänden 3.5, 4.5
liegen, jedoch kleineren axialen Abstand von der Längsmittelebene B haben als die Seitenwände 3.5, 4.5. An die Wandabschnitte
50, 51 schließt die Innenseite 2.5 an, die in halber Breite konkav gekrümmt ist und den Boden einer Vertiefung
52 bildet, die über den Umfang des Dichtungsringes umläuft und zwei lippenartige Dichtteile 7.5 und 8.5 voneinander
trennt. Entsprechend der Ausführungsform gemäß Fig. 3 schließt die Innenseite 2.5 über entgegengesetzt geneigte,
auf einem Kegelmantel liegende Seitenwandabschnitte 18t5 und 19.5 - an die Wandabschnitte 50,
51 an. Die Innenseite 2.5 einschließlich ihrer Wandabschnitte 18..5 und 19.5 sind von der Schicht 30.5
bedeckt, die wiederum eine Folie aus vorzugsweise Polytetrafluorethylen ist. Bei dieser Ausführungsform bildet der
radial innere Bereich des Dichtungsringes den dynamischen Dichtteilf während der radial äußere Bereich den statischen
Dichtbereich bildet. Der Ringkörper 1.5 wird bei diesem Dichtring durch die Stützscheibe 37 und die lippenartigen
Dichtteile 7,5, 8.5, 28,5, 29,.5 gebildet. Die Stützscheibe
37 ist nahezu vollständig im elastomeren Material der Dichtteile eingebettet, Lediglich die radial äußere Stirnseite
liegt frei und bildet einen Teil des Bodens ^6 der Vertiefung
47. Die Dichtteile auf beiden Seiten der Stützscheibe gehen ineinander über, wobei im übergangsbereich das elasto-
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mere Material dieser Dichtteile sehr dünn sein kann. Infolge der Stützscheibe 37 hat dieser Dichtungsring eine
hohe Festigkeit, wobei die radial äußeren Dichtabschnitte 28.5, 29.5 eine ausreichende elastische Verformung und Federung
ermöglichen, so daß die erforderliche Dichtpressungskraft in der Einbaulage erzielt wird.
Bei der Ausführungsform gemäß Fig. 8 sind die zueinander und zur Radialmittelebene des Dichtungsringes parallelen
Seitenwände 3 »6, 4*6 in halber Breite mit einem umlaufenden
Steg 53, 54 versehen, dessen Stirnseite abgerundet ist. Die Außenseite 11.6 des vollständig aus Elastomermaterial
bestehenden Ringkörpers 1.6 besteht aus zwei entgegengesetzt
geneigten, jeweils auf einem Kegelmantel liegenden Wandabschnitten 4416 und 45,.6, die radial nach innen geneigt
sind und in halber Breite des Ringkörpers 1.6 stumpfwinklig
aneinanderstoßen. Sie gehen außerdem gekrümmt in die Seitenwände 3.6, 4.6 über.
Über die zylindrische Innenseite 2.6 des Ringkörpers 1.6
ragt in halber Breite radial nach innen ein Vorsprung 55, der umlaufend ausgebildet ist und zueinander parallele
Seitenwände 56 und 57 aufweist. Sie liegen außerdem parallel zu den Seitenwänden 3^6, 4.6,. Der Vorsprung 55 ist am Übergang
zur Xnnenseite 2,6 eingeschnürt. Die Stirnseite 58 des VorSprunges 55 ist im Querschnitt konvex radial nach
innen gekrümmt und mit der Schicht 30.6 abgedeckt, die durch eine Folie vorzugsweise aus Polytetrafluorethylen
besteht,. Der Abstand zwischen den Seitenwänden 56, 57 des Vorsprunges 55 ist kleiner als der Abstand zwischen den
Seitenwänden 3.6, 4,6, Dadurch liegt der Vorsprung 55 geschützt innerhalb des Dichtungsringes. Infolge der Wandabschnitte
44.6, 45,6, die jeweils radial schräg nach innen verlaufen, kann im radial äußeren Bereich des Dichtungsringes
die erforderliche Dichtpressungskraft durch ent-
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sprechende Verformung des Ringkörpers 1.6 in diesem Bereich
erzielt werden. Diesem statischen Dichtbereich gegenüberliegend befindet sich der dynamische Dichtbereich mit der
reibungsarmen Schicht 30.6, an der das hin-und hergehende Maschinenteil anliegt.
Die Ausfuhrungsform gemäß Fig. 9 entspricht dem Ausführungsbeispiel nach Fig. 7. Der einzige Unterschied besteht darin,
daß der Ringkörper 1.7 vollständig aus elastomerem Material besteht und keinen Stützkörper aufweist.
Bei sämtlichen Ausführungsbeispielen können für den Ringkörper die bei Dichtungen üblichen elastomeren Materialien
verwendet werden. In Frage kommen hierfür beispielsweise Nitrilkautschuk, Polyacrylat-Elastomere, Siliconkautschuk,
Styrolkautschuk, Polyurethanelastomer, Fluor-Silicon-Kautschuk und dgl. Die durch jeweils eine Folie gebildeten Schichten
aus Polytetrafluorethylen lassen sich fest anbringen und können den Bewegungen des elastomeren Materiales des
Ringkörpers im Einsatz folgen, so daß nicht die Gefahr besteht, daß die Schicht brüchig wird oder reißt.
Unter dem vorstehend verwendeten Begriff "Polytetrafluorethylen" sind auch PTFE-Compounds zu verstehen, die zur
Verbesserung der Eigenschaften Füllstoffe enthalten, wie z.B. Bronze, Kohle, Glas, Graphit.
Claims (1)
- Dipl.-hg. W. -c!:.sch :Menzelsir. 40, 7GwO Stüligan: jKACO GmbH + Co. A 38 095/kro« , . «. ~oRosenbergs tr. 22 O 4 4 Z 4 b7100 Heilbronn 2 0. NOV. 198**Ansprüche1. Dichtungsring zum Abdichten von hin-und her-gehenden Maschinenteilen, mit einem Ringkörper, der wenigstens teilweise aus elastomerem Material besteht und wenigstens eine dynamische Dichtfläche aufweist,dadurch gekennzeichnet, daß die dynamische Dichtfläche (14) durch wenigstens einen Teil einer Außenseite einer Folie (12) aus gut gleitfähigem Material gebildet ist, die mit dem Ringkörper (1) fest verbunden ist.2. Dichtungsring nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Material Polytetrafluorethylen ist.3. Dichtungsring nach Anspruch 1 oder 2,dadurch gekennzeichnet, daß die Folie (12) die Innen- und/oder Außenseite (2 oder 11) des Ringkörpers (1) überdeckt .4. Dichtungsring nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Folie (12) formschlüssig am Ringkörper (1) befestigt ist.. Dichtungsring nach Anspruch 4,dadurch gekennzeichnet, daß die Folie (12) im Bereich außerhalb der dynamischen Dichtfläche (14) mit Durchbrechungen (13) versehen ist, in die elastomeres Material des Ringkörpers (1) eingreift.3A42A63Dichtungsring nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die dynamische Dichtfläche (14) auf der Stirnseite eines radial nach außen über die Außenseite (11) des Ringkörpers (1) ragenden umlaufenden Vorsprunges (10) vorgesehen ist.7. Dichtungsring nach Anspruch 6 ,dadurch gekennzeichnet, daß die dynamische Dichtfläche (14) auf einem Zylindermantel liegt.8. Dichtungsring nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Folie (12, 12.1, 12.2, 12,4) zumindest in einer Richtung axial auf dem Ringkörper (1, 1.1, 1.2, 1.4) gesichert ist.9. Dichtungsring nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Folie (12.2) in einer Vertiefung (21) in der Innen- und/oder Außenseite (11) des Ringkörpers (1) untergebracht ist.10. Dichtungsring nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Folie (12.4) an ihren axialen Enden radial nach innen gerichtete Ringflansche (35, 36) aufweist, die in Vertiefungen (33, 34) des Ringkörpers (1,4) eingreifen.11,, Dichtungsring nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß der Ringkörper (1, 1,1/ 1.3, 1,5f 1,7) wenigstens zwei lippenartige Dichtteile (7, 8; 7,1, 8.1; 28, 29, 7,3, 8,3; 28.5, 29.5, 7.5, 8.5) aufweist, die an der Innen-· und/oder Außenseite (11; 11,1; 11.2; 2,3, 11,3; 2.5) des Ringkörpers vorgesehen und von der Folie (12; 12.1; 12,2; 12.3, 30; 30,5) bedeckt sind.12. Dichtungsring nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß der Ringkörper (1.6) an seiner Innenseite (2.6) einen radial nach innen ragenden, umlaufenden Vorsprung (55) aufweist, dessen Stirnseite (58) von der Folie (30.6) bedeckt ist,13· Dichtungsring nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß der Ringkörper (1.5) durch wenigstens einen Stützkörper (37) verstärkt ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19843442463 DE3442463A1 (de) | 1984-11-22 | 1984-11-22 | Dichtungsring |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19843442463 DE3442463A1 (de) | 1984-11-22 | 1984-11-22 | Dichtungsring |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3442463A1 true DE3442463A1 (de) | 1986-05-28 |
| DE3442463C2 DE3442463C2 (de) | 1987-05-21 |
Family
ID=6250804
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19843442463 Granted DE3442463A1 (de) | 1984-11-22 | 1984-11-22 | Dichtungsring |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE3442463A1 (de) |
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