DE3339550C1 - Verwendung eines Stahles als Werkstoff zur Herstellung von geschmiedeten Mahlkoerpern fuer Kugelmuehlen - Google Patents
Verwendung eines Stahles als Werkstoff zur Herstellung von geschmiedeten Mahlkoerpern fuer KugelmuehlenInfo
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Description
den üblichen Stahlbeimengungen als Werkstoff zur Herstellung von geschmiedeten Mahlkörpern für
Kugelmühlen mit einer Grundfestigkeit von 1300 bis 1700 N/mm2.
2. Verwendung eines Stahles nach Anspruch 1 für den Zweck nach Anspruch 1 mit der Mäßgabe, daß
die Oberfläche eine Härte von 55 bis 60 HRC aufweist.
3. Verwendung eines Stahles nach Anspruch 1 für den Zweck nach Anspruch 1 oder 2 mit der Maßgabe,
daß der Mahlkörper kugelförmig, pyramidenförmig oder doppelpyramidenförmig gestaltet ist.
Die Erfindung bezieht sich auf die Verwendung eines Stahles als Werkstoff zur Herstellung von geschmiedeten
Mahlkörpern für Kugelmühlen. — Kugelmühlen, die mit geschmiedeten Mahlkörpern ausgerüstet sind, werden
insbesondere zum Mahlen von Klinkern bei der Zementherstellung eingesetzt.
Geschmiedete Mahlkörper der beschriebenen .Zweckbestimmung bestehen üblicherweise aus einer
Stahllegierung mit verhältnismäßig hohem, über 0,45% liegendem Kohlenstoffgehalt. Die Stahllegierung insgesamt
und insbesondere ihr Kohlenstoffgehalt sind so eingestellt, daß die Mahlkörper, gegebenenfalls durch
besondere Härtungsmaßnahmen, eine möglichst hohe Härte aufweisen. Sie sind kugelförmig gestaltet. Der
Durchmesser der Kugeln ist besonders abgestimmt: Einerseits soll durch die Abstimmung das Mahlergebnis
optimiert werden, andererseits soll der Abrieb minimiert werden, weil der Abrieb als Verunreinigung des
Mahlproduktes erscheint. Diese Verunreinigung soll mengenmäßig möglichst klein sein. Die bekannten
Mahlkörper zeigen nichtsdestoweniger einen störenden Abrieb und müssen häufig ausgetauscht sowie durch
neue ersetzt werden. Auch die Mahlergebnisse sind verbesserungsfähig.
Im übrigen kennt man hochfeste Stähle (DE-Z »Draht«, Coburg, 23, 1972, Nr. 1, Seite 35) mit 0,60%
Mn, 1,00% Cr, 0,35% Mo, 1,85% Ni, 0,30% Kohlenstoff, die insoweit in die Richtanalyse
0,7 bis 1,0% Mn,
0,7 bis 2,2% Cr1
0,3 bis 0,6% Mo,
0,5 bis 2,2% Ni,
maximal 0,45% Kohlenstoff,
Rest Eisen mit den üblichen Stahlbeimengungen
fallen, zusätzlich aber 0,50% Silicium aufweisen. Hochfeste Stähle bezeichnet bekanntlich Werkstoffe, deren
Streckgrenze zwischen 2000 und 2800 N/mm2 liegt, nach anderer Definition zumindest 1400 N/mm2 beträgt. Sie
werden dort eingesetzt, wo es auf hohe Festigkeit aus entsprechenden Zugbeanspruchungen oder Biegebeanspruchungen
ankommt. Zur Weiterentwicklung von geschmiedeten Mahlkörpern für Kugelmühlen haben diese
Werkstoffe bisher nichts beigetragen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, geschmiedete Mahlkörper aus Stahl für Kugelmühlen zu schaffen,
die sich durch beachtlich reduzierten Abrieb bei gutem Mahlergebnis auszeichnen.
Die Lösung dieser Aufgabe besteht in der Verwendung eines Stahls der vorstehend angegebenen Richtanalyse
als Werkstoff zur Herstellung von geschmiedeten Mahlkörpern für Kugelmühlen mit einer Grundfestigkeit
von 1300 bis 1700 N/mm2. Das erfolgt vorzugsweise
mit der Maßgabe, daß die Oberfläche eine Härte von 55 bis 60 HRC aufweist. Im Rahmen der Erfindung
können die Mahlkörper kugelförmig, sie können aber auch pyramidenförmig oder doppelpyramidenförmig
gestaltet sein. Überraschenderweise kann also auf die Kugelform verzichtet werden, was die Herstellung
durch Schmieden vereinfacht.
Die erreichten Vorteile sind zusammengefaßt darin zu sehen, daß ein erfindungsgemäßer Mahlkörper in
einer Kugelmühle beachtlich reduzierten Abrieb aufweist, während das Mahlergebnis nicht verschlechtert
sondern, nach der bevorzugten Gestaltung der Erfindung, sogar verbessert ist. Ein erfindungsgemäßer
Mahlkörper ist besonders geeignet für Kugelmühlen, denen ein Mahlgut aufgegeben wird, welches Verunreinigungen
durch Mahlkörperabrieb in möglichst geringem Maße aufweisen soll. Überraschenderweise wird
erfindungsgemäß der Abrieb, bei sonst gleichem Mahlverhalten, auf etwa die Hälfte oder sogar weniger reduziert.
Mit den Mahlkörpern können auch mineralische Stoffe und metallische Pulver zerkleinert werden, auch
sind die Mahlkörper ggf. für Durchmischungen geeignet.
Im folgenden werden erfindungsgemäße Mahlkörper anhand einer Zeichnung ausführlicher erläutert. Es zeigt
in schematischer Darstellung
F i g. 1 die Ansicht eines erfindungsgemäßen Mahlkörpers,
F i g. 2 einen Querschnitt durch den Gegenstand der F i g. 1, ausschnittsweise,
Fig.3 die Ansicht einer anderen Ausführungsform eines erfindungsgemäßen Mahlkörpers und
F i g. 4 die Ansicht einer weiteren Ausführungsform.
Die in den Figuren dargestellten Mahlkörper 1 sind aus Stahl geschmiedet und für Kugelmühlen bestimmt.
F i g. 4 die Ansicht einer weiteren Ausführungsform.
Die in den Figuren dargestellten Mahlkörper 1 sind aus Stahl geschmiedet und für Kugelmühlen bestimmt.
— Sie sind zunächst gekennzeichnet durch die Verwendung der schon angegebenen Stahllegierung. Diese besitzt
eine hohe Zähigkeit und dazu eine Grundfestigkeit von 1300 bis 1700 N/mm2. — In der Ausführungsform
nach F i g. 1 besitzt der Mahlkörper 1 Kugelform.
In der Ausführungsform nach F i g. 3 ist der Mahlkörper 2 pyramidenförmig gestaltet, die Ausführungsform
nach F i g. 4 zeigt eine doppelpyramidenförmige Gestaltung.
Die F i g. 2 macht durch die unterschiedliche Schraffur deutlich, daß ein erfindungsgemäßer Mahlkörper eine gehärtete Oberflächenschicht 2 aufweisen kann, ihre Härte soll bei 55 bis 60 HRC liegen. Die Grundfestigkeit wird durch Austenitisieren und Abschrecken in Öl sowie ggf. durch zusätzliches Anlassen eingestellt.
Die F i g. 2 macht durch die unterschiedliche Schraffur deutlich, daß ein erfindungsgemäßer Mahlkörper eine gehärtete Oberflächenschicht 2 aufweisen kann, ihre Härte soll bei 55 bis 60 HRC liegen. Die Grundfestigkeit wird durch Austenitisieren und Abschrecken in Öl sowie ggf. durch zusätzliches Anlassen eingestellt.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (1)
1. Verwendung eines Stahles, bestehend aus
max. 0,45% Kohlenstoff,
0,7 bis 1,0% Mangan,
0,7 bis 2,2% Chrom,
0,3 bis 0,6% Molybdän,
0,5 bis 2,2% Nickel,
Rest Eisen mit
0,7 bis 1,0% Mangan,
0,7 bis 2,2% Chrom,
0,3 bis 0,6% Molybdän,
0,5 bis 2,2% Nickel,
Rest Eisen mit
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