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DE3338690A1 - Einrichtung zum steuern des bremsdruckes - Google Patents

Einrichtung zum steuern des bremsdruckes

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Publication number
DE3338690A1
DE3338690A1 DE19833338690 DE3338690A DE3338690A1 DE 3338690 A1 DE3338690 A1 DE 3338690A1 DE 19833338690 DE19833338690 DE 19833338690 DE 3338690 A DE3338690 A DE 3338690A DE 3338690 A1 DE3338690 A1 DE 3338690A1
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DE
Germany
Prior art keywords
valve
pressure
control
brake
chamber
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Ceased
Application number
DE19833338690
Other languages
English (en)
Inventor
Klaus 3000 Hannover Hamann
Bernd 8031 Gilching Müller
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Wabco Westinghouse Fahrzeugbremsen GmbH
Original Assignee
Wabco Westinghouse Fahrzeugbremsen GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Wabco Westinghouse Fahrzeugbremsen GmbH filed Critical Wabco Westinghouse Fahrzeugbremsen GmbH
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Publication of DE3338690A1 publication Critical patent/DE3338690A1/de
Ceased legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60TVEHICLE BRAKE CONTROL SYSTEMS OR PARTS THEREOF; BRAKE CONTROL SYSTEMS OR PARTS THEREOF, IN GENERAL; ARRANGEMENT OF BRAKING ELEMENTS ON VEHICLES IN GENERAL; PORTABLE DEVICES FOR PREVENTING UNWANTED MOVEMENT OF VEHICLES; VEHICLE MODIFICATIONS TO FACILITATE COOLING OF BRAKES
    • B60T15/00Construction arrangement, or operation of valves incorporated in power brake systems and not covered by groups B60T11/00 or B60T13/00
    • B60T15/02Application and release valves
    • B60T15/36Other control devices or valves characterised by definite functions
    • B60T15/46Other control devices or valves characterised by definite functions for retarding braking action to prevent rear vehicles of a vehicle train overtaking the forward ones

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Valves And Accessory Devices For Braking Systems (AREA)
  • Braking Systems And Boosters (AREA)

Description

  • Einrichtung zum Steuern des Bremsdruckes
  • Die Erfindung betrifft eine Einrichtung zum Steuern des Bremsdruckes für ein von einem Zugfahrzeug gezogenes Anhängerfahrzeug gemaß dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1.
  • In der Bremsanlage eines Zugfahrzeugs, das zum Schleppen von mit einer pneumatischen Bremsanlage versehenen Anhängerfahrzeugen eingerichtet ist, ist ein Anhängersteuerventil angeordnet, dessen Steuerkolben einerseits mit dem Druck aus der Bremsanlage des Zugfahrzeugs und andererseits vom ausgesteuerten Druck für die Bremsanlage des Anhängerfahrzeugs beaufschlagt wird.
  • Aus der GB-PS 1,062,223 ist ein als zweikreisig ansteuerbares Anhängersteuerventil ausgebildetes Relaisventil bekannt, bei welchem beide Steuerkreise vom Ausgangsdruck des Bremsventils beaufschlagt werden, um bei Ausfall eines Kreises noch eine sichere Ansteuerung des Anhängersteuerventils zu haben.
  • Es besteht die Forderung, dem Bremsdruckaufbau in der Bremsanlage des Anhängerfahrzeugs eine Voreilung gegenüber dem Bremsdruckaufbau in der Bremsanlage des Zugfahrzeugs zu geben, um bei einem Bremsvorgang Zugfahrzeug und Anhängerfahrzeug in gestrecktem Zustand zu halten.
  • Man könnte z.B. durch die Anordnung von Rückhalteventilen in der Bremsanlage des Zugfahrzeugs eine Voreilung des Bremsdruckaufbaues im Anhängerfahrzeug erreichen. Die Anordnung von Rückhalteventilen birgt jedoch den Nachteil in sich, daß sich die Betätigungskräfte am Bremsventil des Zugfahrzeugs erhöhen. Ein weiterer Nachteil ist auch darin zu sehen, daß bedingt durch die Anordnung von Rückhalteventilen in der Bremsanlage des Zugfahrzeugs, das Entlüften der hydraulischen Bremskreise sehr schwierig ist.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Einrichtung zum Steuern des Bremsdruckes der eingangs erwähnten Art zu schaffen, die einfach im Aufbau ist, mit niedrigem Ansprechdruck arbeitet und mit einfachen Mitteln eine Voreilung des Bremsdruckaufbaus in der Anhängerbremsanlage gewährleistet.
  • Diese Aufgabe wird mit der im Patentanspruch 1 angegebenen Erfindung gelöst. Weiterbildungen und vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen angegeben.
  • Die Erfindung bietet insbesondere den Vorteil, mit einfachen Mitteln eine bessere Voreilung des Bremsdruckaufbaus in der Anhängerbremsanlage zu erreichen, ohne das Bremsverhalten in der Bremsanlage des Zugfahrzeugs negativ zu beeinflussen. Sowohl der Ansprechdruck für das Anhängersteuerventil als auch die erforderliche Betätigungskraft für das Bremsventil des Zugfahrzeugs werden erheblich reduziert. Zudem kann auf Rückhalteventile in der Bremsanlage des Zugfahrzeugs ganz verzichtet werden.
  • Anhand der Zeichnung wird ein Ausführungsbeispiel der Erfindung nachstehend näher erläutert.
  • Die Abbildung zeigt schematisch einen Ausschnitt einer hydraulischen Bremsanlage eines Zugfahrzeugs mit einem pneumatisch vorgesteuerten Anhängersteuerventil.
  • Das in der Abbildung gezeigte Anhängersteuerventil setzt sich aus zwei Gehäuseteilen 1 und 14 zusammen, die unter Zwischenschalten eines Dichtringes 7 zusammengefügt sind.
  • Im ersten Gehäuseteil 1 ist eine erste Steuerkammer 3 für einen ersten Steuerkreis vorgesehen, die von einem mittels zweier Dichtringe 4, 6 abgedichtet verschiebbar in der Steuerkammer 3 angeordneten ersten Steuerkolbenteil 5 begrenzt wird. Das Steuerkolbenteil 5 weist einen zentrisch angeordneten, abgestuften Fortsatz 33 auf, der sich durch eine Ausnehmung 34 einer als Anschlag 8 für den ersten Steuerkolben 5 ausgebildeten Wand hindurch in das zweite Gehäuseteil 14 hineinerstreckt. Der Anschlag 8 ist zwischen der dem zweiten Gehäuseteil 14 zugewandten Stirnseite des ersten Gehäuseteiles 1 und einem im zweiten Gehäuseteil 14 angeordneten ringförmigen Körper 32 eingespannt. Auf dem Fortsatz 33 ist ein zweites Steuerkolbenteil 12 in Richtung der Längsachse des Fortsatzes 33 verschiebbar so angeordnet, daß der Anschlag 8 zwischen den beiden Steuerkolbenteilen 5, 12 liegt wodurch der Hub des Steuerkolbens 5, 12 in beiden Bewegungsrichtungen begrenzt wird. Das zweite Steuerkolbenteil 12 weist auf seinem Umfang einen Dichtring 10 auf, welcher ein Überströmen des Druckmittels aus einer vom zweiten Steuerkolbenteil begrenzten Ausgangskammer 13 zur ersten Steuerkammer 3 hin verhindert. Mittels einer Druckfeder 31, die sich an einem Vorsprung des zweiten Gehäuseteiles 14 abstützt, wird das zweite Steuerkolbenteil 12 in Richtung auf das erste Steuerkolbenteil 5 zu beaufschlagt und am Fortsatz 33 des ersten Steuerkolbenteiles 5 zur Anlage gebracht. An seinem dem ersten Steuerkolbenteil 5 abgewandten Ende ist das zweite Steuerkolbenteil 12 als Ventilsitz 27 für ein Auslaßventil ausgebildet.
  • Koaxial zum Auslaßventilsitz 27 ist ein gehäusefester Einlaßventilsitz 60 angeordnet. In einer als Eingangskammer 16 ausgebildeten Ausnehmung des zweiten Gehäuseteiles 14 sind zwei teleskopartig zusammenwirkende rohrförmige Körper 24, 25 mittels Dichtringen 17, 18 gegeneinander und gegen die Wandung der Eingangskammer 16 abgedichtet verschiebbar angeordnet. Zwischen den beiden rohrförmigen Körpern 24, 25 ist eine Druckfeder 61 angeordnet, gegen deren Kraft die beiden Körper 24, 25 aufeinander zu bewegbar sind. An der den Ventilsitzen 27, 60 zugewandten Stirnseite des Körpers 25 ist ein Dichtelement 26 befestigt. Der Körper 25 bildet zusammen mit dem Dichtelement 26 einen Doppelventilkörper 25, 26, welcher mit dem Einlaßventilsitz 60 ein Einlaßventil 60, 26, 25 und mit dem Auslaßventilsitz 27 ein Auslaßventil 27, 26, 25 bildet.
  • Die Eingangskammer 16 ist über einen Druckmittelanschluß 15 mit einer Druckmittelquelle verbunden. Über einen Druckmittelanschluß 28 ist die Ausgangskammer mit einer zu einem Anhängerfahrzeug führenden Bremsleitung verbunden. An der dem Doppelventilkörper 25, 26 zugewandten Seite des zweiten Steuerkolbenteiles 12 ist eine Stange 23 angeordnet, die durch die beiden rohrförmigen Körper 25, 24 hindurch aus dem zweiten Gehäuseteil 14 herausgeführt ist. Die Stange 23 weist einen Kopf 30 auf, welcher an einer sich radial nach innen erstreckenden Abstufung 29 des zweiten Steuerkolbenteiles 12 anliegt. An dem aus dem Gehäuseteil 14 herausgeführten Ende der Stange 23 ist mittels einer Mutter 22 ein Handbetätigungshebel 21 befestigt. Das zweite Gehäuseteil 14 wird auf seiner dem Handbetätigungshebel 21 zugewandeten Stirnseite von einer Kappe 20 verschlossen, die mittels eines DichtringeS 19 gegen die Wandung des zweiten Gehäuseteiles 14 abgedichtet ist.
  • Im ersten Gehäuseteil 1 ist eine zweite Steuerkammer 43 für einen zweiten Steuerkreis vorgesehen, in welcher ein zweiter Steuerkolben 42 mittels eines Dichtringes 41 abgedichtet verschiebbar angeordnet ist. Der zweite Steuerkolben 42 ist mit einer Kolbenstange 36 verbunden, die sich durch eine das erste Steuerkolbenteil 5 und den Fortsatz 33 durchdringende Bohrung 9 hindurch in die Ausnehmung 11 des zweiten Steuerkolbenteiles 12 hineinerstreckt.
  • In einer Federkammer 39, welche auf der der zweiten Steuerkammer 43 abgewandten Seite des zweiten Steuerkolbens 42 liegt, ist eine Druckfeder 40 angeordnet, die den zweiten Steuerkolben 42 in Richtung vom ersten Steuerkolben 5, 12 weg beaufschlagt. Zwei Dichtringe 37 und 38, welche in entsprechenden Nuten der Kolbenstange 36 gelagert sind, dichten die erste Steuerkammer 3 und die Federkammer 39 gegeneinander ab.
  • Zum Entlüften der Federkammer 39 ist in der Wandung des ersten Gehäuseteiles 1 eine Bohrung 57 vorgesehen. Eine weitere in der Wandung des ersten Gehäuseteiles 1 angeordnete Bohrung 58 verbindet die Kolbenstangenführung mit der Atmospwäre. Auf der Kolbenstange 36 ist ein dritter Dichtring 35 gelagert, welcher innerhalb der das erste Steuerkolbenteil 5 sowie den Fortsatz 33 durchdringenden Bohrung 9 liegt und die erste Steuerkammer 3 gegen den das zweite Steuerkolbenteil 12 aufnehmenden Raum abdichtet.
  • Die erste Steuerkammer 3 ist über einen ihr zugeordneten Steueranschluß 2 sowie eine Druckmittelleitung 50 mit dem von einer Hydraulikquelle 51 gespeisten Hauptbremszylinder 49 in der Zugmaschine verbunden. Der Hauptbremszylinder 49 ist Bestandteil der hydraulischen Bremsanlage der Zugmaschine. Er weist zwei weitere, zu den beiden Bremskreisen der Zugmaschine führende Druckmittelleitungen 47, 48 auf. Ein zur Betätigung des im Hauptbremszylinder 49 angeordneten Hauptbremsventils vorgesehenes, als Trittplatte 54 ausgebildetes BetEtigungsorgan ist mit seinem einen Ende an einem Lager 52 verschwenkbar befestigt. Die Trittplatte 54 liegt an einem Stößel 53 des Hauptbremsventils und an einem Stößel 55 eines weiteren, als drei/zwei-Wegeventil ausgebildeten Wegeventils 56 an. Der Eingang des drei/zwei-Wegeventils 56 ist über eine Druckmittelleitung 45 mit einer Druckmittelquelle, z.B. einem Druckluftvorratsbehälter, und mit seinem Ausgang mit einem der zweiten Steuerkammer 43 des Anhängersteuerventils zugeordneten Druckmittelanschluß 44 verbunden.
  • Die Funktion der im Vorstehenden beschriebenen Einrichtung wird nachfolgend näher erläutert.
  • Es wird angenommen, daß die Einrichtung in einem mit einer hydraulischen Bremsanlage ausgerüsteten Zugfahrzeug angeordnet ist, an welches ein mit einer Druckluftbremsanlage versehenes Anhängerfahrzeug angekuppelt ist.
  • Der Druckmittel anschluß 2 für die erste Steuerkammer 3 ist über die Druckmittelleitung 50 an den Hauptbremszylinder 49 des Zugfahrzeugs angeschlossen. Über die Druckmittelleitung 46, das drei/zwei-Wegeventil 56 und die Druckmittelleitung 45 ist die zweite Steuerkammer 43 mit einem in dem Zugfahrzeug angeordneten Druckluftvorratsbehälter verbindbar. Die Eingangskammer 16 des Anhängersteuerventils ist über die Druckmittelleitung 59 mit einem im Anhängerfahrzeug angeordneten Druckluftvorratsbehälter und die Ausgangskammer 13 ist über den Druckmittelanschluß 28 mit der Bremsanlage des Anhängerfahrzeugs verbunden.
  • Wird vom Fahrer zwecks Bremsens des Gespannes die Trittplatte 54 heruntergedrückt, so wird über den Stößel 55 das drei/zwei-Wegeventil 56 in die Offenstellung gebracht.
  • Die zweite Steuerkammer 43 ist jetzt über die Druckmittelleitungen 46, 45 und das drei/zwei-Wegeventil 56 mit dem Druckluftvorratsbehälter der Zugmaschine verbunden. Der vom Stößel 53 des Hauptbremsventils (Hauptbremszylinder) in der gleichen Zeit zurückgelegte Weg reicht noch nicht aus, um das Hauptbremsventil ganz zu öffnen.
  • Der sich in der zweiten Steuerkammer 43 des Anhängersteuerventils aufbauende Druck verschiebt den zweiten Steuerkolben 42 und somit auch die Kolbenstange 36 gegen die Kraft der Druckfeder 40 nach rechts. Das in die Ausnehmung des zweiten Steuerkolbenteiles 12 hineinragende Ende der Kolbenstange 36 kommt dabei am Kopf 30 der Stange 23 zur Anlage und nimmt das mit dem Auslaßventilsitz 27 versehene zweite Steuerkolbenteil 12 mit.
  • Der Auslaßventilsitz 27 setzt auf dem Doppelventilkörper 26, 25 auf. Das Auslaßventil 27, 26, 25 ist jetzt geschlossen. Bei der weiteren Bewegung des zweiten Steuerkolbens 42 in die gleiche Richtung wird der Doppelventilkörper 26, 25 vom Einlaßventilsitz 60 abgehoben und so das Einlaßventil 60, 26, 25 in die Offenstellung gebracht. Die in der Eingangskammer 16 anstehende Druckluft aus dem Druckluftvorratsbehälter des Anhängerfahrzeugs gelangt jetzt über das geöffnete Einlaßventil 60, 26, 25, die Ausgangskammer 13 und den Druckmittelanschluß 28 in die Bremsleitungen des Anhängerfahrzeugs.
  • Das Anhängerfahrzeug wird gebremst. Bei weiterem herunterdrücken der Trittplatte 54 gelangt das Hauptbremsventil (Hauptbremszylinder 49) ganz in die Offenstellung.
  • Die Bremsleitungen 47, 48 des Zugfahrzeugs sind jetzt mit der Hydraulikquelle 51 verbunden. Gleichzeitig wird Druck aus der Hydraulikquelle über die als Steuerleitung dienende Druckmittelleitung 50 in die erste Steuerkammer 3 des Anhängersteuerventils eingesteuert. Der sich in der ersten Steuerkammer 3 aufbauende Druck verschiebt das erste Steuerkolbenteil 5 nach rechts. Der Fortsatz 33 des ersten Steuerkolbenteils 5 kommt an dem zweiten Steuerkolbenteil 12 zur anlage und bewegt dieses weiter nach rechts in Richtung auf die Eingangskammer16 zu. Über das jetzt weit geöffnete Einlaßventil 60, 25, 26 wird in die Bremsanlage des Anhängerfahrzeugs ein Druck eingesteuert, der in einem durch die einander entgegengerichteten Wirkflächen des ersten Steuerkolbens 5, 12 und der Kraft des vom zweiten Steuerkolben 42 zusätzlich auf den ersten Steuerkolben 5, 12 einwirkenden Druckes bestimmten Verhältnis zum Druck in der Bremsanlage der Zugmaschine steht.
  • Ist der Druck in der Bremsanlage des Anhängerfahrzeugs und somit auch der Druck in der Ausgangskammer 13 des Anhängersteuerventils soweit angestiegen, daß die auf den ersten Steuerkolben 5, 12 und den zweiten Steuerkolben 42 einander entgegengerichteten Kräfte sich im Gleichgewicht befinden, gelangt das Einlaßventil 60, 25, 26 in die Schließstellung. Eine Bremsabschlußstellung ist erreicht.
  • Wird zwecks Lösens der Bremsen die Trittplatte 54 des Hauptbremsventils wieder in ihre Ausgangsstellung gebracht, schaltet das drei/zwei-Wegeventil 56 um. Die zweite Steuerkammer 43 wird über das drei/zwei-Wegeventil 56 zur Atmosphäre hin entlüftet. Über das jetzt geöffnete Auslaßventil des Hauptbremsventils (Hauptbremszylinder 49) baut sich auch der Druck in der ersten Steuerkammer 3 des Anhängersteuerventils ab. Der Druck in der Ausgangskammer 13 überwiegt und verschiebt den Steuerkolben 5, 12 nach links in Richtung auf die erste Steuerkammer 3 zu. Der Doppelventilkörper 26, 5 legt sich auf den Einlaßventilsitz 60 auf. Das Einlaßventil 60, 26, 25 ist jetzt geschlossen. Bei der weiteren Bewegung des Steuerkolbens 5, 12 nach links hebt der Auslaßventilsitz 27 vom Doppelventilkörper 26, 25 ab. Über das jetzt geöffnete Auslaßventil 27, 26, 25 werden die Bremszylinder des Anhängerfahrzeugs entlüftet.
  • Es ist selbstverständlich auch möglich, den ersten Steuerkolben 5, 12 durch eine Abstufung mit einer zusätzlichen Wirkfläche zu versehen, welche mit dem Druck aus einer von der ersten Steuerkammer 3 getrennt angeordneten zweiten Steuerkammer beaufschlagbar ist. Bei einer derartigen Ausbildung des Steuerkolbens kann auf einen zweiten Steuerkolben ganz verzichtet werden.
  • Um den Einfluß des auf den Steuerkolben über die zusätzliche Wirkfläche einwirkenden Druckes aus der zweiten Steuerkammer 43 während der Druckbeaufschlagung des Steuerkolbens aus der ersten Steuerkammer 3 auszuschalten, kann eine Trennstelle zwischen den beiden Steuerkolben 5, 12 und 42, 36 im Bereich der ersten Steuerkammer 3 vorgesehen werden.
  • Anstelle einer von der Trittplatte 54 mechanisch zu betätigenden Ventileinrichtung 56 kann ein Magnetventil verwendet werden, dessen elektrischer Teil mit dem Bremslichtschalter oder mit den zu den Bremslichtern führenden elektrischen Leitungen verbunden ist.
  • Denkbar ist es auch einen vom Druck aus der Bremsanlage des Zugfahrzeugs beaufschlagbaren Schalter vorzusehen, der ein zwischen der zweiten Steuerkammer des Anhängersteuerventils und einem Druckluftvorratsbehälter angeordnetes Elektromagnetventil schaltet.
  • Die beschriebene Einrichtung läßt sich sowohl in kombinierten hydraulisch pneumatischen Bremsanlagen als auch in rein pneumatischen oder rein hydraulischen Bremsanlagen einsetzen.
  • - Leerseite -

Claims (14)

  1. Patentansprüche 1Einrichtung zum Steuern des Bremsdruckes für ein von einem Zugfahrzeug gezogenes Anhängerfahrzeug, mit einem zweikreisig ansteuerbaren Relaisventil, dessen erster Steuerkreis mit dem vom Bremsventil ausgesteuerten Bremsdruck bzw. Bremssteuerdruck des Zugfahrzeugs ansteuerbar ist und dessen zweiter Kreis in Abhängigkeit von der Stellung des Betätigungsorgans des Bremsventils des Zugfahrzeugs ansteuerbar ist, gekennzeichnet durch die folgenden Merkmale: a) der zweite Steuerkreis ist über ein Wegeventil (56) wahlweise mit einer Druckmittelquelle mit einem vorbestimmten Druck oder mit der Atmosphäre bzw.
    mit einem Rücklauf verbindbar; b) es sind so ausgebildete Mittel zur Betätigung des Wegeventils (56) vorgesehen, daß das Wegeventil (56) vor oder zu Beginn der Ansteuerung des ersten Steuerkreises den zweiten Steuerkreis mit der Druckmittelquelle verbindet.
  2. 2. Einrichtung nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch die folgenden Merkmale: a) es ist ein Relaiskolben (5,12) mit einer ersten Wirkfläche und einer der ersten Wirkfläche entgegengerichteten zweiten Wirkfläche vorgesehen, wobei die erste Wirkfläche von einem Steuerdruck in einer ersten Steuerkammer (3) und die zweite Wirkfläche von einem ausgesteuerten Druck in einer Ausgangskammer (13) beaufschlagbar ist; b) es ist eine aus einem Einlaßventil (60,26,25) und einem Auslaßventil (27,26,25) bestehende Ventileinrichtung vorgesehen, über welche die Ausgangskammer (13) mit einer Eingangskammer (16) bzw. die Ausgangskammer (13) mit der Atmosphäre oder mit einem Rücklauf verbindbar ist; c) der Relaiskolben (5,12) dient zur Betätigung der Ventileinrichtung (27,60,26,25); d) es ist eine dritte Wirkfläche für den Relaiskolben (5,12) vorgesehen, welche vom Druck aus einer zweiten Steuerkammer (43) aufschlagbar ist, derart, daß der Relaiskolben (5,12) in Schließrichtung des Auslaßventils (27,26,25) bzw. in Öffnungsrichtung des Einlaßventils (60,26,25) bewegbar ist; e) es ist ein Wegeventil (56) vorgesehen, welches zwischen der zweiten Steuerkammer (43) und einer Druckmittelquelle derart angeordnet und derart geschaltet ist, daß die Druckeinsteuerung in die zweite Steuerkammer (43) früher erfolgt als die Druckeinsteuerung in die erste Steuerkammer (3).
  3. 3. Einrichtung nach wenigstens einem der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch die folgenden Merkmale: a) die erste Steuerkammer (3) ist mit dem Druck aus einer hydraulischen Bremsanlage beaufschlagbar; b) die zweite Steuerkammer (43) ist mit dem Druck aus einer Druckluftquelle beaufschlagbar.
  4. 4. Einrichtung nach wenigstens einem der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch die folgenden Merkmale: a) die erste Steuerkammer (3) ist mit dem Druck aus einer pneumatischen Bremsanlage beaufschlagbar; b) die zweite Steuerkammer (43) ist mit dem Druck aus einer Druckluftquelle beaufschlagbar.
  5. 5. Steuerventileinrichtung nach wenigstens einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Eingangskammer (16) mit einer Druckluftquelle verbindbar ist.
  6. 6. Einrichtung nach wenigstens einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Eingangskammer (16) mit einer Hydraulikquelle verbindbar ist.
  7. 7. Einrichtung nach wenigstens einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß ein zweiter Kolben (42) vorgesehen ist, welcher die zweite Steuerkammer (43) begrenzt und mit der Ventileinrichtung in Wirkverbindung bringbar ist.
  8. 8. Einrichtung nach wenigstens einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der als Relaiskolben (5,12) ausgebildete erste Kolben und der zweite Kolben (42) fest miteinander verbunden sind.
  9. 9. Einrichtung nach wenigstens einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Kolben (5,12,42) relativ zueinander bewegbar sind.
  10. 10. Einrichtung zum Steuern des Bremsdruckes einer pneumatischen Bremsanlage eines Anhängerfahrzeugs, deren auszusteuernder Druck in Abhängigkeit vom ausgesteuerten Druck in einer hydraulischen Bremsanlage eines Zugfahrzeugs veränderbar ist, gekennzeichnet durch die folgenden Merkmale: a) die erste Steuerkammer (3) ist an die Betriebsbremsanlage des Zugfahrzeugs angeschlossen; b) die zweite Steuerkammer (43) ist über ein Wegeventil (56) mit einer Druckluftquelle verbindbar; c) die Druckmittelanschlüsse (15,28) für die Eingangskammer (16) und die Ausgangskammer (13) sind an die pneumatische Bremsanlage des Anhängerfahrzeugs angeschlossen; d) das Wegeventil (56) ist so geschaltet, daß die zweite Steuerkammer (43) mit dem Druck aus der Druckluftquelle beaufschlagt wird, bevor die erste Steuerkammer (3) mit dem Druck aus der Bremsanlage des Zugfahrzeugs beaufschlagt wird.
  11. 11. Einrichtung nach wenigstens einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das der zweiten Steuerkammer (43) vorgeschaltete Wegeventil als Elektromagnetventil ausgebildet ist.
  12. 12. Einrichtung nach wenigstens einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Elektromagnetventil elektrisch mit einem Bremslichtschalter bzw. mit der vom Bremslichtschalter zu den Bremslichtern führenden Leitung verbunden ist.
  13. 13. Einrichtung nach wenigstens einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das der zweiten Steuerkammer (43) vorgeschaltete Wegeventil (56) in oder am Bremsventil (49) für die Bremsanlage des Zugfahrzeugs angeordnet ist und derart geschaltet ist, daß die Ventileinrichtung in die Offenstellung gebracht wird, bevor das Bremsventil für die Bremsanlage des Zugfahrzeugs ganz in die Offenstellung gelangt.
  14. 14. Einrichtung nach wenigstens einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das als Elektromagnetventil ausgebildete Wegeventil über einen vom Druck aus der Bremsanlage des Zugfahrzeugs beaufschlagten Schalter betätigbar ist.
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