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DE3333387A1 - Kuenstliche wursthuelle - Google Patents

Kuenstliche wursthuelle

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Publication number
DE3333387A1
DE3333387A1 DE19833333387 DE3333387A DE3333387A1 DE 3333387 A1 DE3333387 A1 DE 3333387A1 DE 19833333387 DE19833333387 DE 19833333387 DE 3333387 A DE3333387 A DE 3333387A DE 3333387 A1 DE3333387 A1 DE 3333387A1
Authority
DE
Germany
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impregnation
sausage casing
sausage
pile
fat
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE19833333387
Other languages
English (en)
Other versions
DE3333387C2 (de
Inventor
geb. Fahl Barbara 2082 Moorrege Gregor
Gebhard R. 2082 Tornesch Huckfeldt
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Huckfeldt and Thorlichen
Original Assignee
Huckfeldt and Thorlichen
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Huckfeldt and Thorlichen filed Critical Huckfeldt and Thorlichen
Priority to DE19833333387 priority Critical patent/DE3333387A1/de
Priority to US06/648,671 priority patent/US4555408A/en
Publication of DE3333387A1 publication Critical patent/DE3333387A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE3333387C2 publication Critical patent/DE3333387C2/de
Granted legal-status Critical Current

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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A22BUTCHERING; MEAT TREATMENT; PROCESSING POULTRY OR FISH
    • A22CPROCESSING MEAT, POULTRY, OR FISH
    • A22C13/00Sausage casings
    • A22C13/0013Chemical composition of synthetic sausage casings
    • A22C13/0016Chemical composition of synthetic sausage casings based on proteins, e.g. collagen
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A22BUTCHERING; MEAT TREATMENT; PROCESSING POULTRY OR FISH
    • A22CPROCESSING MEAT, POULTRY, OR FISH
    • A22C13/00Sausage casings
    • A22C13/0013Chemical composition of synthetic sausage casings

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  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Wood Science & Technology (AREA)
  • Zoology (AREA)
  • Food Science & Technology (AREA)
  • Processing Of Meat And Fish (AREA)

Description

Glawe, DeIfs, Moll & Partner - ρ 10951/83 - Seite 3
Beschreibung
Die Erfindung bezieht sich auf eine künstliche Wursthülle aus Faser-Flächenmaterial, gegebenenfalls mit Kollagen-Imprägnierung.
Künstliche Wursthüllenaus Faser-Flächenmaterial beschleunigen im Vergleich mit natürlichem Darmmaterial den mit der Reifung der Wurst verbundenen Wasserverlust. Diese Erscheinung ist häufig erwünscht, weil sie die Wirtschaftlichkeit der Wurstproduktion erhöht. Jedoch gibt es, vornehmlich im höheren Qualitätsbereich, Wurstsorten, die eine langsamere Reifung verlangen oder bei denen ein höherer Endfeuchtegehalt erwünscht ist. Für diese Wurstsorten bevorzugt man daher bislang Naturdarm. - Ferner ist es bislang bei künstlichen Wursthüllen nicht möglich, deren Einfluß auf die Reifungsgeschwindigkeit je nach Wurstsorte oder Wunsch des Herstellers gezielt
Glawe, DeIfs, Moll & Partner - ρ 10951/83 - Seite 4
.Ψ.
einzustellen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine künstliche Wursthülle zu schaffen, deren Einfluß auf die Reifungsgeschwindigkeit der Wurst gezielt einstellbar ist und auch eine langsame Reifung zuläßt.
Die erfindungsgemäße Lösung besteht darin, daß die Wursthülle eine Fett- oder Wachsirrorägnierung und einen innenseitigen Flor aufweist.
Die Erfindung beruht auf dem Gedanken, daß durch Fetteinlagerung in die Wursthülle Strömungs- und Diffusionwege geschlossen werden, die sonst für den Feuchtigkeitsaustausch zur Verfügung stehen. Durch geeignete Wahl der Imprägnierungstärke läßt sich dabei bestimmen, bis zu welchem Grade der Feuchtigkeitsaustausch reduziert wird. Die Reifungsgeschwindigkeit der Wurst läßt sich dadurch gezielt beeinflussen.
Jedoch hat sich gezeigt, daß die Fettimprägnierung allein im allgemeinen noch nicht zu einem brauchbaren Ergebnis führt, weil sie die Haftung der Wursthülle am Wurstmaterial herabsetzt, wodurch es bei der mit der Reifung verbundenen Durchmesserveringerung des Wurstmaterials stellenweise zur Ablösung der Hülle und zu Lufteinschlüssen kommen kann, die das Produkt nicht nur wegen seines schlechteren, fleckigen Aussehens unverkäuflich machen sondern auch seine Haltbarkeit entscheidend beeinträchtigen. Zur Vermeidung dieses Nachteils tritt daher zu dem Gedanken der Fettimprägnierung der ergänzende Erfindungsgedanke hinzu, die Wursthülle innenseitig so rauh zu gestalten, daß die durch die Fettimprägnierung reduzierte Adhäsion ausgeglichen wird durch einen innigeren Formverbund.
Glawe, DeIfs, Moll & Partner - ρ 10951/83 - Seite 5
Als Mittel zur Ausbildung der Rauhigkeit verwendet die Erfindung unter Ausnutzung der Möglichkeiten, die das in der Hülle enthaltene Faser-Flächenmaterial bildet, einen innenseitigen Flor also eine Vielzahl von nach innen ragenden, von Fasern gebildeten Vorsprüngen. Die bessere Haftung der Hülle am Wurstmaterial beruht einerseits auf der durch den Flor bewirkten Oberflächenvergrößerung der Hülle und zum anderen auf Formschluß, da einzelne Faservorsprünge von dem sie umschließenden Wurstmaterial nur unter Verformung desselben gelöst werden können.
Die durch den Flor bewirkte Haftungsverbesserung ist um so größer, je dichter und je höher der Flor ist. Daher läßt sich durch geeignete Bemessung dieser Parameter je nach den Erfordernissen die Haftung der Hülle am Wurstmaterial leicht bestimmen, und zwar gegebenenfalls in Abhängigkeit von der Stärke der Fettimprägnierung. Je stärker die Imprägnierung ist und je mehr demzufolge die Adhäsion reduziert ist, um so dichter und höher wählt man den Flor. Auch Eigenschaften des verwendeten Faser- oder Fadenmaterials können eine Rolle spielen, da bei manchen Faserarten die Adhäsion größer ist als bei anderen.
Zweckmäßigerweise wird als Faser-Flächenmaterial ein Gewebe oder Gewirk verwendet, wobei dieses zur Bildung des Flors ein Polgewebe oder Polgewirk ist. Der Flor wird dann von den aus der Gewebefläche nach innen vorstehenden Fäden gebildet. Vorteilhafterweise handelt es sich dabei um einen Schlaufenflor.
Gemäß der Erfindung kann zumindest der Flor, zweckmäßigerweise aber das gesamte Faser-Flächenmaterial, maßgeblich von saugfähiger Naturfaser gebildet sein. Dadurch wird einerseits die
Glawe, DeIfs, Moll & Partner - ρ 10951/83 - Seite 6
Aufnahme der Fettimprägnierung bei Aufrechterhaltung der reifungsfreundlichen Eigenschaften der Naturfaser verbessert und andererseits die Adhäsion am Wurstmaterial verstärkt.
Der Fettgehalt macht zweckmäßigerweise das 0,5- bis 3-fache Gewicht des unimprägnierten Faser-Flächenmaterials aus. Bewährt hat sich eine Imprägnierungsmenge von 80 bis 400 g/m2, insbesondere von 200 bis 300 g/m2.
Wie an sich bekannt, ist es auch im Zusammenhang der Erfindung zweckmäßig, die Wursthülle mit einer Imprägnierung aus Kollagen oder ähnlichem Material zu versehen, um dadurch eine dichte Hautstruktur zu erzielen. Diese Imprägnierung soll nach der Erfindung vornehmlich auf der Außenseite der Wursthülle vorhanden sein, um dort einen trockenen Griff zu geben, der sonst durch die Fettimprägnierung unsympathisch beeinträchtigt werden könnte.
Damit die Kollagen-Imprägnierung nicht durch die Fettimprägnierung behindert wird, wird die Fettimprägnierung zweckmäßigerweise nach der Kollagen-Imprägnierung aufgebracht. Für die Imprägnierung verwendet man zweckmäßigerweise oxidationsunempfindliche, natürliche Fette. Statt dessen können auch andere Fette mit lebensmittelrechtlich zulässigen Oxidationsinhibitoren verwendet werden. Zwar wird vorstehend im allgemeinen nur von Fett gesprochen, jedoch sollen Wachse dabei gedanklich eingeschlossen sein. Das verwendete Fett oder Wachs soll so ausgewählt sein, daß es einerseits hinreichende Formbeständigkeit oder Zähigkeit aufweist, um bei Räuchertemperatur an der vorgesehenen Stelle in hinreichender Konzentration zu verbleiben, daß es aber andererseits bei der Verarbeitungstemperatur, die beim Einweichen und Füllen auf 10° sinken oder diesen Wert auch unterschreiten kann, ausreichend flexibel ist.
Glawe, DeIfs, Moll & Partner - ρ 10951/83 - Seite 7
Die Art des verwendbaren Flors unterliegt keinen Beschränkungen, Wenngleich eine Schlaufenstruktur oft zweckmäßig ist, kann jedoch auch geschorener Flor (Plüsch) verwendet werden. Kurze Schlaufen sind im allgemeinen zweckmäßiger als weit flottierende Fäden, obgleich auch diese nicht grundsätzlich ausgeschlossen sein sollen. Bei einem aus Fäden gebildeten Grundmaterial (Gewebe, Gewirk) ist es im allgemeinen zweckmäßig, auch den Flor aus Fäden zu bilden. Jedoch ist dies nicht unbedingt erforderlich; er kann auch beispielsweise durch Rauhen flanellartig erzeugt werden oder bei geringeren Anforderungen an Dichte und Höhe ohne besonderen Rauhungsvorgang durch von den Fäden natürlich vorstehenden Fasern gebildet sein. Es ist nicht erforderlich, daß das Material des Grundgewebes und das Flormaterial übereinstimmen. Wenn beispielsweise als textiles Flächenmaterial ein Gewirk in Rechts/Links-Plüsch-Bindung verwendet wird, kann für den Grundfaden ein monofiles Synthesegarn verwendet werden, während für den Plüschfaden eine Baumwolle verwendet wird. Entsprechend kann bei Verwendung eines Gewirks in Rechts/ Links-Futter-Bindung für den Futterfaden ein wenig gedrehtes Naturgarn eingesetzt werden. Der Futterfaden kann, muß aber nicht, anschließend gerauht werden.
Die Erfindung hat den Vorteil, daß die geräucherte Ware eine angenehm hellbraune, nicht ganz gleichmäßige Färbung hat, wie man sie von Fettdärmen kennt.
Beispiel
Ein Baumwoll-Rundgestrick in Rechts/Links-Plüsch-Bindung aus Baumwolle würde mit fünf Nadeln je Zentimeter und achtzehn Reihen pro Zentimeter mit einem Metergewicht des auf das Kaliber 80 aufgespannten Strickschlauchs von 36 g hergestellt. Das auf dieses Kaliber aufgeweitete Gestrick würde auf der Außenseite mit 10 g (trocken) Kollagen pro
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Meter beschichtet und nach dem Trocknen dieser Beschichtung innenseitig mit 60 g pro Meter Fett imprägniert. Die Hülle ließ sich auf normalen Wurstfüllmaschinen leicht verarbeiten. Nach dem Räuchern nahm die Oberfläche eine gelblich-bräunliche Färbung an. Auch nach der Reifung der Wurst haftete die Hülle vollflächig an der Oberfläche des Wurstmaterials, ließ sich aber zum Gebrauch leicht abziehen.

Claims (9)

Patentansprüche
1. Künstliche Wursthülle aus Faser-Flächenmaterial, gegebenenfalls mit Kollagen-Imprägnierung, gekennzeichnet durch eine Fett- oder Wachsimprägnierung und einen innenseitigen Flor.
2. Wursthülle nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Faser-Flächenmaterial ein Polgewebe oder -gewirk ist.
3. Wursthülle nach Anspruch 2, gekennzeichnet durch einen Schlaufenflor.
4. Wursthülle nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Flor maßgeblich von saugfähiger Naturfaser gebildet ist.
5. Wursthülle nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Fett- bzw. Wachsgehalt das 0,5- bis 3-fache Gewicht des unimprägnierten Faser-Flächenmaterials auf v/eist.
6. Wursthülle nach einem der Ansprüche 1 bis 5 gekennzeichnet durch einen Fett- bzw. Wachsgehalt von 80 bis 400 g/m2 .
Glawe, DeIfs, Moll & Partner - ρ 10951/83 - Seite 2
■I-
7. Wursthülle nach Anspruch 6, gekennzeichnet durch einen
Fett- bzw. Wachsgehalt von 200 bis 300 g/m2.
8. Wursthülle nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Kollagen-Imprägnierung vornehmlich an der Außenseite der Hülle angeordnet ist.
9. Verfahren zum Herstellen einer Wursthülle nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Fettbzw. Wachsimprägnierung nach der Kollagen-Imprägnierung
aufgebracht wird.
DE19833333387 1983-09-15 1983-09-15 Kuenstliche wursthuelle Granted DE3333387A1 (de)

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DE3333387C2 DE3333387C2 (de) 1993-01-07

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