DE3333379A1 - Verfahren zur einstellung von kanaleinfuegungszeitsteuerungen - Google Patents
Verfahren zur einstellung von kanaleinfuegungszeitsteuerungenInfo
- Publication number
- DE3333379A1 DE3333379A1 DE19833333379 DE3333379A DE3333379A1 DE 3333379 A1 DE3333379 A1 DE 3333379A1 DE 19833333379 DE19833333379 DE 19833333379 DE 3333379 A DE3333379 A DE 3333379A DE 3333379 A1 DE3333379 A1 DE 3333379A1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- signal
- frame
- line
- monitor bit
- signals
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Granted
Links
Classifications
-
- H—ELECTRICITY
- H04—ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
- H04L—TRANSMISSION OF DIGITAL INFORMATION, e.g. TELEGRAPHIC COMMUNICATION
- H04L12/00—Data switching networks
- H04L12/28—Data switching networks characterised by path configuration, e.g. LAN [Local Area Networks] or WAN [Wide Area Networks]
- H04L12/40—Bus networks
- H04L12/40006—Architecture of a communication node
- H04L12/40032—Details regarding a bus interface enhancer
-
- H—ELECTRICITY
- H04—ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
- H04L—TRANSMISSION OF DIGITAL INFORMATION, e.g. TELEGRAPHIC COMMUNICATION
- H04L12/00—Data switching networks
- H04L12/28—Data switching networks characterised by path configuration, e.g. LAN [Local Area Networks] or WAN [Wide Area Networks]
- H04L12/40—Bus networks
-
- H—ELECTRICITY
- H04—ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
- H04M—TELEPHONIC COMMUNICATION
- H04M9/00—Arrangements for interconnection not involving centralised switching
- H04M9/02—Arrangements for interconnection not involving centralised switching involving a common line for all parties
- H04M9/022—Multiplex systems
- H04M9/025—Time division multiplex systems, e.g. loop systems
-
- H—ELECTRICITY
- H04—ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
- H04Q—SELECTING
- H04Q11/00—Selecting arrangements for multiplex systems
- H04Q11/04—Selecting arrangements for multiplex systems for time-division multiplexing
- H04Q11/0428—Integrated services digital network, i.e. systems for transmission of different types of digitised signals, e.g. speech, data, telecentral, television signals
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Computer Networks & Wireless Communication (AREA)
- Signal Processing (AREA)
- Time-Division Multiplex Systems (AREA)
- Synchronisation In Digital Transmission Systems (AREA)
- Small-Scale Networks (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Einstellung des Kanaleinfügungstaktes, insbesondere zur Anwendung
bei sogenannten ingetrierten digitalen Dienstleistungsnetzwerken, im folgenden mit der Abkürzung ISDN für
den entsprechenden englischen Begriff integrated services digital network abgekürzt.
Mit dem Fortschritt in der Technik fordert die Allgemeinheit einen größeren Bereich von Dienstleistungen
von den Kommunikationssystemen. Ein Ergebnis dieser Forderungen ist die Entwicklung des ISDN.
Eine wichtige Komponente eines ISDN ist die sogenannte "Netzwerkabschlußeinheit". Eine Netzwerkabschlußeinheit
arbeitet als Schnittstelle zwischen einer äußeren Leistung und einer Anzahl von Endeinrichtungen. Die
Endeinrichtungen sind über eine Bus-Verbindung mit der Netzwerkabschlußeinheit über eine gemeinsame
Empfangsleitung R und eine gemeinsame Sendeleitung
T verbunden.
Jede Endeinrichtung empfängt digitale Signale, welche von der Netzwerkabschlußeinheit über die gemeinsame
Leitung R geliefert werden. Die digitalen Signale sind in Rahmensignalen angeordnet. Jedes Rahmensignal
besteht aus aufeinanderfolgenden Kanälen. Jede Endeinrichtung erreicht die Kommunikation mit der Netzwerkabschlußeinheit
mit einem der ihm zugeordneten Kanäle.
Jede Endeinrichtung sendet über die gemeinsame T-Leitung digitale Signale zu der Netzwerkabschlußeinheit.
Die übertragenen digitalen Signale sind ebenfalls
in Rahmensignalen angeordnet. Deshalb kommuniziert jede Endeinrichtung über den ihr zugeordneten Kanal
mit der Netzwerkabschlußeinheit.
Bei jedem Rahmensignal müssen die Kanäle sequenziell ohne Überlappung angeordnet sein. Falls ein Kanal
einen anderen überlappt, kann eine korrekte Informationsübertragung für die beiden betreffenden Abschlußeinrichtungen
nicht garantiert werden. Um eine derartige Kanal Überlappung oder Überdeckung zu vermeiden, ist
es Stand der Technik, große, sogenannte "Schutzbitbereiche" zwischen jeweils zwei benachbarten Kanälen
einzufügen.
Bei dem bekannten Verfahren der Einfügung von Schutzbitbereichen treten jedoch Probleme auf. Erstens
ist es unerwünscht, große Schutzbitbereiche in jedes Rahmensignal einzufügen, weil sie selber keine Information
tragen. Zweitens müssen die Schutzbitbereiche um so größer sein, je langer die Distanz zwischen
der Netzwerkabschlußeinheit und der Endeinrichtung ist. Drittens ist es nicht leicht für die Netzwerkabschlußeinheit,
ein Taktsteuerungssignal von dem übertragenen Rahmensignal zu reproduzieren, und zwar
aufgrund des Vorhandenseins großer Schutzbitbereiche.
Aufgabe der Erfindung ist es, die obengenannten Nachteile des Standes der Technik zu vermeiden.
Diese Aufgabe wird gemäß der Erfindung dadurch gelöst, daß die Taktsteuerung der Kanaleinfügung auf die
T-Leitung für jede Endeinrichtung variabel gemacht
wird und daß die Endeinrichtung im voraus, durch einen Lern-Identifizierungs-Algorithmus-Betrieb vor
der tatsächlichen Informationsübertragung bestimmt.
Die Erfindung ist im folgenden anhand einiger Ausführungsbeispiele
und in Verbindung mit der Zeichnung näher beschrieben. Im einzelnen zeigen:
Fig. 1 eine schematische allgemeine Ansicht
eines ISDN-Systems,
Fig. 2 ein mehr detailliertes Schaltungsdiagramm
des durch die strichpunktierte Linie eingeschlossenen Abschnittes der Fig. 1,
Fig. 3A und Fig. 3B Formate von herkömmlichen
Rahmensignalen,
Fig. 4 Zeitlagendiagramme, welche zur Erklärung
der Erzeugung der Überlappung zweier benachbarter Kanäle verwendet werden,
Fig. 5 ein schematisches Blockdiagramm, welches zur Erklärung des Gegenstands der vorliegenden
Erfindung verwendet wird, Fig. 6A und 6B erfindungsgemäße Formate von
Rahmensignalen,
Fig. 7 ein Diagramm einer in Fig. 5 gezeigten Schaltung gemäß einem Ausführungsbeispiel der Erfindung,
Fig. 7 ein Diagramm einer in Fig. 5 gezeigten Schaltung gemäß einem Ausführungsbeispiel der Erfindung,
Fig. 8 ein Diagramm einer anderen erfindungsgemäßen Ausführungsform der in Fig. 5
gezeigten Schaltung,
Fig. 9 Zeitlagendiagramme, welche zur Erklärung des Betriebs der in Fig. 7 gezeigten
Schaltungen verwendet werden, Fig. 10 Zeitlagendiagramme, welche zur Erklärung
des Betriebs der in Fig. 8 gezeigten
Schaltung verwendet werden, Fig. HA ein Diagramm eines Beispiels einer
Rahme nsynchroni si e rungssc haitung,
Fig. HB Zeitlagendiagramme, welche zur Erklärung
des Betriebs der in Fig. HA gezeigten
Schaltung 38 verwendet werden, Fig. 12 ein Schaltungsdiagramm eines Beispiels
eines Zufallsgenerators und Fig. 13 ein Schaitungsdiagramm eines Beispiels
eines Selektors.
Die Fig. 1 zeigt eine schematische allgemeine Ansicht eines ISDN-Systems. In Fig. 1 bezeichnet ein Kreis
SN die Schaltnetzwerke von Telefonsignalen, Telexsignalen, digitalen Daten und dergleichen. Jede der
Endeinrichtungen 15-1, ..., 15-i 15-n der Teilnehmer
erreicht die Kommunikation mit einem anderen (nicht dargestellten) Teilnehmer über eine Netzwerkabschlußeinheit
11, eine äußere Leitung 12, eine Vermittlungsabschlußeinheit ET und das Schaltnetzwerk
SN. Die vorliegende Erfindung betrifft insbesondere den durch die strichpunktierte Linie eingeschlossenen
Abschnitt.
Die Fig. 2 zeigt ein detailliertes Schaltungsdiagramm des durch die gestrichelte Linie der Fig. 1 eingeschlossenen
Abschnittes. In Fig. 2 sind die R-Leitung mit 13 und die T-Leitung mit 14 bezeichnet. Die Endeinrichtungen
15-1, ..., 15-i, ..., 15-n, welche im folgenden mit der Abkürzung TE für den englischen
Ausdruck "terminal equipment" abgekürzt werden, sind
in beliebigen Abständen Ll, Li bzw. Ln von der Netzwerkabschlußeinheit
11, die im folgenden mit "NT" abgekürzt wird, angeordnet. Keiner dieser Abstände ist festgelegt.
Alle sind variabel, z. B. weil ein Telefonapparat von einem Platz zu einem anderen transportiert wird.*
In den Figuren 3A und 3B sind Formate herkömmlicher Rahmensignale dargestellt. Die Fig. 3A zeigt das
Format des Rahmensignals FR, welches über die R-Leitung 13 von der Netzwerkabschlußeinheit 11 beliefert und
von den Endeinrichtungen 15-1, 15-i und 15-n empfangen
wird. Die Fig. 3B zeigt das Format des von den Endeinrichtungen über die T-Leitung 14 zu NT 11 zu übertragende
Rahmensignal. Das Rahmensignal der R-Leitung 13 ist zusammengesetzt aus einem Rahmensynchronisierungssignal
F einer Anzahl von Kanälen CH1 GH
CH., ..., CH-L, Leerbitbereichen I und einem Hilfsbitbereich
AUX, wie man in Fig. 3A sieht. Der Bereich AUX wird zur Übertragung verschiedener Steuerinformation
verwendet, wie Kanal zu Ordnung s- und Über tragung sin f ο r-'mation.
Wenn eine der Endeinrichtungen 15-1 bis 15-n, z.B. die Endeinrichtung 15-i das Rahmensignal FR auf der
R-Leitung 13 empfängt, kann die Endeinrichtung 15-i Information oder Daten in einem Kanal, welcher durch
die KanalZuordnung spezifiziert ist, z. B. in dem
Kanal CH., des Rahmensignals auf der T-Leitung 14
bei einer Zeit- oder Taktsteuerung senden, welche dem Kanal CH. in bezug zu dem gerade empfangenen
Rahmensynchronisierungssignal F entspricht. Die Netzwerkabschlußeinheit 11 empfängt das so übertragene Rahmen-
A A A «I
- 11 -
signal FT von der T-Leitung 14. Es versteht sich, daß die Fig. 3B auf ein Beispiel Bezug nimmt, bei
welchem das Rahmensignal auf der T-Leitung 14 kein Rahmensynchronisierungssignal enthält, wie auf der
R-Leitung. Die durch Indizes 1 bis 1 dargestellten Kanalnummern koinzidieren übrigens im allgemeinen
nicht mit den Nummern 1 bis η der Endeinrichtungen.
Jede Endeinrichtung TE sendet Information oder Daten während einer Taktsteuerung, welche dem zugeordneten
Kanal (CH1 DiS CH1) in bezug auf das Rahmensynchronisierungssignal
F des Rahmensignals entspricht, welches von allen Endeinrichtungen gemeinsam empfangen wird.
Da das Rahmensynchronisierungssignal F von jeder
■^ Endeinrichtung mit einer unterschiedlichen Verzö'gerungszeit
empfangen wird, kommt es häufig vor, daß benachbarte
Kanäle in den Einfügungstakten des Rahmensignals auf der T-Leitung 14 überlappen. So überlappen z.
B. in Fig. 3B die hinteren Bits von CH- mit den vorderen Bits von CH2. Um solch eine Überlappung zu vermeiden,
hat man nach einem bekannten Verfahren große Schutzbitbereiche G zwischen jeweils zwei benachbarten Kanälen
eingefügt. Leerbitbereiche I sind auch in das Rahmensignal FR auf der R-Leitung 13 in Übereinstimmung
" mit dem Rahmenformat des Rahmensignals FT auf der
T-Leitung 14 eingefügt. Es ist deshalb klar, daß bei den herkömmlichen Verfahren versucht wird, die
unerwünschten Überlappungen lediglich innerhalb der Schutzbitbereiche G zu erzeugen, da diese Bereiche
G in Bezug auf die zu sendende tatsächliche Information irrelevant sind.
Dies wird anhand der Fig. 4 verdeutlicht. Diese Fig. 4 zeigt Zeitlagendiagramme zur Erklärung der Erzeugung
der Überlappung von zwei benachbarten Kanälen. Die Zeitlagendiagramme beziehen sich auf einen Fall,
in welchem lediglich zwei Kanäle CH1 und CH2 bestehen.
Die Reihe (a) zeigt ein Format des Rahmensignals FR, welches von der Netzwerkabschlußeinheit 11 über
die R-Leitung 13 geliefert wird. Die Reihe (b) ist ein Format des von z. B. der Endeinrichtung TE1 in
Fig. 2 empfangenen Signals FR. In dem Signal FR ist jeder Kanal CH1 und CH2 aus z. B. drei Bits zusammengesetzt
und der Hilfsbitbereich AUX besteht z. B. aus zwei Bits.
Wenn TE1 das Signal FR der Reihe (b) empfängt, sendet^
TE1 aus drei Bits bll, bl2 und bl3 (vgl. Reihe (c))
zusammengesetzte Information zu einer Zeit- oder Taktsteuerung, welche dem zugeordneten Kanal, z.B.
CH2, in Bezug auf das gerade empfangene Rahmensynchronisierungssignal
F der Reihe (b) entspricht. Kurz nach Empfang des Signals FR bei TE1 empfängt
eine andere Endeinrichtung, z. B. TE , welche weiter als TE1 von der Netzwerkabschlußeinheit 11 entfernt
ist, dasselbe Signal FR der Reihe (d) mit einer gewissen Verzögerungszeit T. TE überträgt dann die auf drei
Bits bnl, bn2 und bn3 (siehe Reihe (e)) zu einer Zeitlage, welche dem zugeordneten Kanal entspricht,
z. B. CH1, in bezug auf das so verzögerte Rahmensynchronisierungssignal
F der Reihe (d).
Infolgedessen empfängt die Netzwerkabschlußeinheit
11 das über die T-Leitung 14 übertragene Rahmensignal
FT mit einer weiteren Zeitverzögerung, wie es in
der Reihe (f) dargestellt ist. Besondere Aufmerksamkeit sollte dem schraffierten Bereich gewidmet werden,
in welchem das hintere Bit bn3 mit dem vorderen Bit bll überlappt. In einem solchen Fall kann es möglich
sein, die übertragene Information in der Netzwerkabschlußeinheit
11 unter Verwendung eines Lesetaktsignals, welches in der Reihe (g) gezeigt ist, korrekt
zu reproduzieren, selbst falls eine solche Überlappung stattfindet.
Eine solche Reproduktion mit dem Taktsignal ist jedoch nur in den Fällen verfügbar, wo der Abstand (siehe
Ln in Fig. 2) hinreichend kurz ist, wo z. B. Ln kürzer als 250 m ist, wenn man annimmt, daß die Verzögerungszeit <dt 5ns/m und die Übertragungsgeschwindigkeit
V 200 kbps ist, basierend auf dem Ausdruck 2^tLn
< 1/2V (oder T/2).
Die oben genannte Überlappung kann, falls der Abstand Ln groß ist, vernachlässigt werden, wenn große Schutzbitbereiche
G verwendet werden.
Bei großem Abstand Ln wird die Bitlänge des Bereiches G extrem groß. Ferner ist es für die Netzwerkabschlußeinheit
11, aufgrund des Vorhandenseins des großen Schutzbitbereiches G, nicht leicht, die Information
von dem Signal FT zu reproduzieren. Folglich treten bei dem herkömmlichen Betrieb der Kanaleinfügung
in das Signal FT stets unvermeidbar die drei oben genannten Probleme auf.
Die Fig. 5 zeigt ein schematisches Blockdiagramm,
anhand dessen der Gegenstand der vorliegenden Erfindung erklärt wird. In der Fig. 5 sind die äußere Leitung
12, die R-Leitung 13 und die T-Leitung 14 dieselben wie in Fig. 2." Eine Netzwerkabschlußeinheit (NT)
21 und eine Endeinrichtung (TE) 25-i gemäß der vorliegenden Erfindung entsprechen der NT 11 und TE. 15-i
in Fig. 2. Da alle Endeinrichtungen (25-1, ..., 25-i, ..., 25-n) den identischen Schaltungsaufbau haben,
ist der Einfachheit halber lediglich TE. 25-i im Detail dargestellt.
Das erfindungsgemäße Verfahren ist durch die Tatsache gekennzeichnet, daß jede Endeinrichtung ein Rahmensynchronisierungssignal
empfängt, welches einen Teil jedes Rahmensignals, das von einer Anzahl von Kanälen
zusammengesetzt ist, enthält. Jede Endeinrichtung sendet zu einer Zeit, welche dem zugeordneten Kanal
in Bezug auf das gerade empfangene Rahmensynchronisierungssignal entspricht, über die T-Leitung zu
der Netzwerkabschlußeinrichtung Information auf das Rahmensignal. Diese Endeinrichtung kann funktionsmäßig
die Information mit einer Verzögerungszeit übertragen.
Die Verzögerungszeit ist so bestimmt, daß sie proportional
ist zur Differenz zwischen einer Übertragungszeit, die für die Wanderung auf der R- und der T-Leitung
zwischen der Netzwerkabschlußeinheit und der von dieser am weitesten entfernten Endeinrichtung erforderlich
ist, und einer Übertragungszeit, welche für die Wanderung zwischen der Netzwerkabschlußeinheit
und der betreffenden Endeinrichtung erforderlich ist. In Fig. 5 bezeichnet das Bezugszeichen 22 eine
Schaltung zur Übertragung eines Monitorbitsignals zu der Netzwerkabschlußeinheit 21 über die T-Leitung
14, und 23 bezeichnet eine Schaltung zur Erkennung des von der R-Leitung 13 empfangenen Monitorbitsignals.
24a bezeichnet eine Schaltung zur Einstellung einer Verzögerungszeit, welche auf das Monitorbitsignal
ausgeübt werden soll, und 26 bezeichnet eine Schaltung zur Rückführung des Monitorbitsignals von der T-Leitung
14 zu der R-Leitung 13. Die Schaltung 24 zur Einstellung der Verzögerungszeit ist in jeder Endeinrichtung
TE so eingerichtet, daß die Phasenabweichung des Kanals, welche die oben genannte Überlappung zwischen
zwei benachbarten Kanälen verursacht, auf ein Minimum gebracht wird. Kurz gesagt, die Verzögerungszeit
für die am weitesten entfernte Endeinrichtung sollte
minimal sein, während die Verzögerungszeit für die nächste Endeinrichtung maximal sein sollte.
Die Figuren 6A und 6B zeigen Formate von Rahmensignalen
entsprechend der vorliegenden Erfindung. Die Unterschiede zu denen der Figuren 3A und 3B bestehen darin, daß
das Monitorbitsignal MR und das Monitorbitsignal
MT den Rahmensignalen zugeordnet sind. Es sollte vermerkt werden, daß die Schutzbitbereiche G und
auch die Leerbitbereiche I entsprechend dem Stand der Technik, gemäß der vorliegenden Erfindung theoretisch
vollständig entfernt werden können. Tatsächlich ist es jedoch vorzuziehen, sie so zu lassen wie sie sind.
In diesem Fall sind die Bereiche G und I sehr klein im Vergleich zu denjenigen gemäß dem Stand der Technik.
Falls die Schaltung 24 für die Einstellung so hergestellt ist, daß sie einen sehr hohen Auflösungsgrad hat,
können solche Bereiche G und I vollständig von den Rahmensignalen entfernt werden.
In den Figuren 6A und 6B wird das Monitorbitsignal MT in TE, z.B. in 25-i, von der Schaltung 22 mit
Hilfe der Schaltung 24 erzeugt und in das Rahmensignal FT eingesetzt. Die Zeitsteuerung für das Einfügen
des Signals MT wird in Bezug auf das gerade empfangeVie Rahmenssynchronisierungssignal F bestimmt. Das so
erzeugte Signal MT wird mit dem Signal FT über die T-Leitung 14 zu NT 21 gesendet. NT 21 zieht im Betrieb
ein gewisses Bit oder Bits aus dem Signal FT zu einer Zeit lage, bei welcher das Signal MT gerade empfangen
worden sein mag, und welche in NT 25 vorbestimmt ist durch Verwendung einer Zeit- oder Taktsteuerung,
als Referenz, bei welcher ein identisches Signal MT von der am weitesten entfernten TE 25-n empfangen
wird. Dann werden das so extrahierte gewisse Bit bzw. die Bits (es ist im gegenwärtigen Zustand nicht
sicher, ob es sich genau um das Signal MT handelt) mit Hilfe der Schaltung 26 als Signal MR zu der Netzwerkabschlußeinheit
21 zurückgeführt und auf der R-Leitung 13 übertragen. Die Endeinrichtung 25-i empfängt von
der R-Leitung 13 das Signal MR zu einer Zeitlage, bei welcher das Signal MR in dem Signal FR gerade
die Endeinrichtung 25-i erreicht haben kann, in bezug auf das gerade empfangene Rahme nsynchroni si erungssignal
F. Der Inhalt des empfangenen Signals MR wird mit dem Inhalt des zuvor übertragenen Signals MT
verglichen, welches in einem geeigneten Speicher in der Endeinrichtung 25-i gespeichert worden ist.
Falls das empfangene Signal MR korrekt den Inhalt des übertragenen Signals MT empfängt, wird der Schluß
gezogen, daß die von der Schaltung 24 eingestellte Verzögerungszeit für die Endeinrichtung 25-i korrekt
ist. Die Koinzidenz zwischen den Signalen MT und MR kann sofort für die am weitesten entfernte Endeinrichtung
25-n eintreten, weil die Rücklaufzeitsteuerung in der Netzabschlußeinheit 21 bezüglich der am weitesten
entfernten Endeinrichtung TE bestimmt ist. Solch eine unmittelbare Koinzidenz kann für die anderen
Endeinrichtungen nicht erwartet werden. Die am nächsten gelegene Endeinrichtung 25-1 benötigt zur Erzielung
einer solchen Koinzidenz die längste Zeit, da sie eine relativ lange Lernzeit zur Durchführung des
Identifizierungsalgorithmus benötigt, wobei viele aufeinanderfolgende Rahmensignale FT und FR verwendet
werden müssen, welche jeweils die Signale MT und MR enthalten. Jedes Signal MT kann ein 1-Bit-Signal
sein. Deshalb kann jedes Signal MR ein 1-Bit-Signal sein. In diesem Falle bilden die aufeinanderfolgenden
Signale MT einen Satz von Bitmustern. Deshalb bilden die aufeinanderfolgenden Signale MR einen Satz von
Bitmustern. Diese Bitmuster sind dieselben, wenn die Verzögerungszeit in geeigneter Weise eingestellt
ist. Es wird darauf hingewiesen, daß die Signale MT und MR nicht auf solche 1-Bit-Signale beschränkt
sind, sondern Mehrfachbitsignale sein können.
Die Fig. 7 zeigt ein Diagramm der Schaltung 26 der Fig. 5 nach einem Ausführungsbeispiel der vorliegenden
Erfindung. Die Fig. 8 zeigt Schaltungsdiagramme 22, 23 und 24 der in Fig. 5 gezeigten Ausführungsform
der Erfindung. Das Verfahren der vorliegenden Erfindung wird anhand der Figuren 7 und 8 näher beschrieben.
Die Fig. 9 zeigt Zeitlagendiagramme, welche zur Erklärung
des Betriebs der Schaltung der Fig. 7 dienen. Das Rahmensignal FT wird von der Endeinrichtung 25-i
(Fig. 5) auf der T-Leitung 14 übertragen und über einen Empfänger 30 von der Netzabschlußeinheit 21
empfangen. Das von dem Empfänger 30 kommende Signal ist in der Reihe (a) der Fig. 9 dargestellt. Das
Ausgangssignal (a), d. h. das Signal FT, umfaßt das charakterisierende Monitorbitsignal MT zusätzlich
zu den üblichen Kanälen CH1, Ch2) ..., CHij und den
Hilfsbitbereich AUX. Von dem Signal FT extrahiert
ein D-Flip-Flop 31 lediglich ein gewisses Bit, von welchem angenommen ist, daß es das Signal MT ist,
unabhängig davon, ob es gerade das Bitsignal MT ist, und zwar unter der Steuerung eines Taktsignals b
(vgl. Reihe (b) der Fig. 9) von einem Taktgenerator 32.
Es wird darauf hingewiesen, daß das Signal MT nicht dieselbe Zeitlagensteuerung wie der Takt b hat, zumindest
dann, wenn der Betrieb des Lernidentifizierungsalgorithmus begonnen wird. Dieser wird nur einmal
durchgeführt, wenn die Endeinrichtungen anfänglich installiert und unter Strom gesetzt werden. Der Taktgenerator
32 ist sowohl durch einen Rahmensignaltakt FS als auch durch einen Rahmenbittakt FB synchronisiert.
Der Takt b wird im voraus eingestellt, um mit dem von der entferntesten Endeinrichtung 25-n übertragenen
Signal MT phasengleich zu sein.
Falls das so herausgezogene Bit, als Pseudo-Monitorbitsignal
oder als reales Monitorbitsignal, eine logische "1" ist, ist das logische Ausgangssignal des Q-Ausgangs
eine "1". Falls umgekehrt das extrahierte Bit eine logische "0" ist, erzeugt der Q-Ausgang eine logische
"0". Das logische Ausgangssignal c des Q-Ausgangs wird so lange aufrechterhalten, bis der nächste Takt
b erzeugt wird, wie es in der Reihe (c) der Fig. 9 dargestellt ist. Das Ausgangssignal c wird über
einen Selektor 34 und einen Treiber 33 jedesmal dann, wenn von dem Taktgenerator 32 ein Taktsignal e erzeugt
wird, das eine logische "0" ist, (vgl. die Reihe (e) der Fig. 9), zu der R-Leitung 13 übertragen.
Der Takt b ist synchron mit dem Rahmensignaltakt
FS. Während der Erzeugung eines Taktsignals e, welches eine logische "1" ist, wird ein von der äußeren Leitung
12 (Fig. 5) kommendes Informationssxgnal IR durch den Selektor 34 hindurchgelassen (das der Leitung
12 (Fig. 5) zuzuführende Informationssignal ist mit IT bezeichnet). Das Informationssignal IR ist ein
Signal d, welches ein in der Reihe (d) der Fig. 9 gezeigtes Format hat. Der Selektor 34 liefert somit
ein in Fig. 9 Reihe (f) gezeigtes Signal f. Der Selektor 34 besteht aus einem Inverter 35, UND-Gliedern 36
und 37 und einem ODER-Glied 38. Wie oben erwähnt, führt die Schaltung 26 das Bitsignal, welches als
das Monitorbitsignal MT angenommen wird, als angebliches Monitorbitsignal MR mit dem Rahmensignal FR zurück.
Die Endeinrichtung 25-i beginnt dann den Betrieb
zur Einstellung der Verzögerungszeit für diese.
Die Fig. 10 zeigt Zeitlagendiagramme zur Erklärung des Betriebs der in Fig. 8 gezeigten Schaltung. Die
Teile 13, 14, 22, 23, 24 und 25-i sind dieselben wie diejenigen der Fig. 5. Das als Monitorbitsignal
MR angenommene Rahmensignal wird über die R-Leitung 13 von einem Empfänger 35 empfangen. Das Ausgangssignal
des Empfängers 35 hat das in der Reihe (a) der Fig.
10 gezeigte Format. Das Ausgangssignal a wird einerseits einem phasenstarren Regelkreis (PLL) 36 zugeführt,
welcher synchron mit dem Zeitsteuerungstakt des Signals
a, d. h. mit dem empfangenen Rahmensignal FR, Taktsignale b und c erzeugt. Die Taktsignale b und c
haben jedoch unterschiedliche Frequenzen, wie es in den Reihen (b) und (c) der Fig. 10 gezeigt ist.
Ein D-Flip-Flop 37 nimmt unter Verwendung des Taktsignals b aufeinanderfolgende Bitsignale von dem
Signal a auf. Die so erhaltenen Bitsignale werden dann einer Rahmensynchronisierungsschaitung 38 zugeführt,
durch welche das Rahmensynchronisierungssignal F aus dem Signal a, d. h. das Signal FR, detektiert
wird. Das so detektierte Signal d zeigt das Signal F an, welches in der Reihe (d) der Fig. 10 dargestellt
ist. Zur gleichen Zeit überträgt die Schaltung 38 die Kanäle CH1, CH2, ..., CH1 als Eingangsdaten D1n.
Für die Endeinrichtung 25-i ist jedoch lediglich einer dieser Kanäle gültig.
Die so erhaltenen Taktsignale b und c und das Rahmensynchronisierungssignal
d werden einem Taktgenerator 39 zugeführt. Dieser erzeugt verschiedene Taktsignale
e, h, j und ο, welche für die Treiberschaltungen 22, 23 und 24, welche die vorliegende Erfindung kennzeichnen,
wichtig sind. Das Taktsignal e (vgl. die Reihe (e) der Fig. 10) wird einem D-Flip-Flop 40
so zugeführt, daß lediglich das angenommene Monitorbitsignal MR als ein Signal f des Q-Ausgangs extrahiert
wird. Das Flip-Flop 40 umfaßt die Schaltung 23 zur Detektion des Monitorbitsignals MR zusammen mit einem
Verknüpfungsglied 47. Das Signal f zeigt den logischen Wert des angenommenen oder vermuteten Bitsignals
MR an, welches bei jedem Zyklus des Taktsignals e aufrechterhalten wird. Das Signal f, welches den
logischen Wert des angenommenen Signals MR anzeigt, wird einem Eingang eines exklusiven ODER-Gliedes
(EOR) 47 zugeführt. Der andere Eingang des exklusiven ODER-Gliedes 47 empfängt ein Bitsignal, welches von
der Schaltung 22 geliefert wird, zur Übertragung des Monitorbitsignals. Die Schaltung 22 besteht aus
einem Zufallsgenerator 41 und einem D-Flip-Flop Der Generator 41 erzeugt jedesmal dann, wenn das
Taktsignal ο (siehe die Reihe (o) der Fig. 10) erzeugt wird, das Monitorbitsignal MT. Das so erzeugte Monitorbitsignal
wurde bereits mit dem vorhergehenden Rahmensignal FT über die T-Leitung 14 zu der Netzabschlußeinheit
21 abgeschickt.
Derselbe Inhalt der MT-Logik wird durch das Flip-Flop so lange aufrechterhalten, bis dasselbe Signal MT
als Signal MR von der Netzabschlußeinheit 21 zurückgeführt worden ist und den Eingang des EOR-Gliedes
47 erreicht, weil das Flip-Flop 42 ebenfalls von dem Signal ο getaktet wird. Danach vergleicht das
EOR-Glied 47 den logischen Wert des letzten Monitorbitsignals
MT mit dem logischen Wert des zurückgeführten und angenommenen Monitorbitsignals MR. Der von dem
EOR-Glied 47 gelieferte resultierende logische Wert zeigt die Koinzidenz bzw. die nicht vorhandene Koinzidenz
zwischen den beiden Bitsignalen an. Falls die beiden Bitsignale koordinieren, in den Fällen ("1", "1")
oder ("0", "0")i erzeugt das Glied 47 den resultierenden
logischen Wert "0". Falls nicht, in den Fällen ("1", "0") oder ("0", "1"), erzeugt das Glied 47 den logischen
Wert "1".
In der Schaltung 24 zur Einstellung der auf das Signal FT auszuübenden Verzögerungszeit wird während des
Betriebs des Lernidentifizierungsalgorithmus die so eingestellte Verzögerungszeit auf das Monitorbitsignal
MT angewendet. Falls der resultierende logische Wert des Ausgangssignals des EOR-Gliedes 47 eine
"1" ist, muß die Verzögerungszeit verlängert werden.
Dies ist notwendig, weil die Verzögerungszeit anfangs
auf Null eingestellt wurde, wie die für am weitesten entfernte Endeinrichtung 25-n. Die Verzögerungszeit
wird Schritt für Schritt sequenziell so lange verlän» gert, bis der resultierende logische Wert sich von
"1" zu "0" ändert.
Die Schaltung 24 arbeitet insbesondere mit Hilfe der Einheiten 44, 45, 48, 49 und 50, wie im folgenden
beschrieben wird. Wenn das Glied 47 eine logische "1" erzeugt, drängt diese logische "1" einen Zähler
dazu, den Zählstand immer dann um +1 zu erhöhen, wenn ihm das Taktsignal ο zugeführt wird, weil die
■ ft <3 e η α
- 23 -
logische "1" dem Zählfreigabeanschluß CE zugeführt wird. Das Ausgangssignal des Zählers 50 steuert einen
Selektor 45, um einen von dessen Eingangsanschlüssen 1Ui, ..., IH, ..., I1 desselben zu spezifizieren.
Die Eingangsanschlüsse I I., I1 sind jeweils mit
entsprechenden Ausgangsanschlüssen Q , Q. bzw. Q1
eines Schieberegisters 44 verbunden. Das Schieberegister
44 dient dazu, m Arten von SchiebeSignalen bezüglich eines Ausgangssignals i von einem ODER-Bit 54 eines
. Selektors 43 zu erzeugen. Der Selektor 43 öffnet jetzt ein UND-Glied 53 und schließt ein UND-Glied
52 in Abhängigkeit von dem Taktsignal h und von dem durch einen Inverter 51 (vgl. Reihe (h) der Fig.
10) invertierten Signal h. Das Monitorbitsignal MT von dem Generator 41 wird einem D-Eingang des Registers
44 über das Glied 53, welches jetzt geöffnet ist, und das Glied 54 zugeführt. Das eingegebene Signal
MT (oder ein Datenwert n out), wird mit Hilfe des
Schieberegisters in verschobene Signale transformiert
land als verschobene Signale, wie sie in den Reihen
(k), (1) und (m) der Fig. 10 dargestellt sind, synchron mit dem Taktsignal j erzeugt. Es versteht sich, daß
jeder Kanal CH2 dieser Reihen und die Reihe (i) jetzt
der Endeinrichtung 25-i zugeordnet sind.
Von dem Selektor 45 wird mit Hilfe des vorher genannten Zählers 50 bestimmt, welches der verschobenen Signale
als das Signal MT anzusehen ist. In dem Beispiel der Fig. 10 wird das verschobene Signal 1 ausgewählt
und als Ausgangssignal η erzeugt, wie es in der Reihe
(n) der Fig. 10 gezeigt ist. So wird die der Endeinrichtung 25-i inhärente Verzögerungszeit bestimmt.
Der Zähler 50 hat einen Rückstelleingang RST und einen Stopanschluß STP. Der Rückstellanschluß RST
wird so getriggert, daß der Inhalt des Registers 50 gelöscht wird, wenn der Betrieb des Lern-Identifizierungsalgorithmus
vor einem Start der tatsächlichen Kommunikation der Information begonnen wird. Der Stopanschluß STP wird getriggert, wenn das NOR-Glied
49 eine logische "1" erzeugt. Das "1"-Signal kann erzeugt werden, wenn das Schieberegister 48 mit logisehen
"O"-Bits gefüllt ist, so daß der Inhalt des
Zählers 50 fest bei dem zuletzt gezählten Wert gehalten wird, bis eine andere Einstellung erforderlich ist.
Das Register 48 ist nützlich um zu bestätigen, daß die Monitorbitsignale MT perfekt phasengleich mit
dem Signal MR sind. Dies verhindert fehlerhafte Detektion der Zeitsteuerung aufgrund weniger fehlerhafter
logischer "O"-Werte von dem EOR-Glied 47.
Die Netzwerkabschlußeinheit 21 kann so das Monitorbitsignal MT in der Reihe (a) der Fig. 9 bei einem festen
Takt des Taktsignals (b), welches in der Reihe (b) der Fig. 9 gezeigt ist, aufnehmen. Dies ist möglich,
weil eine korrekte Verzögerungszeit der Endeinrichtung
25-i jetzt hergestellt ist, und diese korrekte Verzögerungszeit kann die vorher erwähnte schädliche Überlappung
zwischen benachbarten Kanälen verhindern. Danach wird ein gewöhnliches Ausgangsdatensignal D . über
einen Treiber 46 mit der so erzielten korrekten Verzögerungszeit übertragen, wodurch keine Überlappung zwischen
benachbarten Kanälen stattfinden kann.
O «5 «3 Ρ» *
- 25 -
Die wichtigsten Teile oder Einheiten der Figuren 7 und 8 können von einem Fachmann mit Hilfe kommerziell
verfügbarer Schaltungen leicht realisiert werden. Im folgenden werden die Einheiten 38, 41 und 45 näher
beschrieben. Die Fig. HA zeigt ein Schaltungsdiagramm eines Beispiels einer Rahmensynchronisierschaltung
38. Die Fig. HB zeigt Zeitlagendi ag ramme, welche zur Erklärung des Betriebs der in Fig. HA gezeigten
Schaltung 38 dienen. Das Rahmensignal FR wird über das Flip-Flop 37 (Fig. 8) einer Musterdetektorschaltung
61 zugeführt. Das Rahmenmuster wird mit einer Taktsteuerung, welche in der Reihe (a) der Fig. HB gezeigt
ist, detektiert. In diesem Fall wird nicht berücksichtigt, daß die Detektion immer bei jeder vorbestimmten
nominellen Rahmenimpulsposition erzielt wird. Das Ausgangssignal der Schaltung 61 wird einem negierten
ODER-Glied 62 zugeführt, welches feststellt, ob das so zugeführte Ausgangssignal mit Rahmenimpulsen FP,
welche von einem Rahmenzähler 66 geliefert werden, koinzidieren. Falls zwischen diesen eine Koinzidenz
^" auftritt, wird kein einen Fehler anzeigender Impuls
Pe erzeugt. Falls keine Koinzidenz zwischen diesen auftritt, wird der Fehleranzeigeimpuls Pe mit Hilfe
einer Taktsteuerung erzeugt, welche in der Reihe
(c) der Fig. HB gezeigt ist, bei jeder in der Reihe (b) erzeugten Rahmenimpulsposition. Die Fehlerimpulse
Pe werden einer Schutzschaltung 63 zugeführt. Wenn die Schaltung 63 sechs kontinuierliche Nicht-Koinzidenzen
(siehe "Vorderer Schutz" in Fig. HB) detektiert, wird ein Signal SYN zu dem logischen Wert "0" geändert,
und deshalb wird ein UND-Glied 64 über seinen invertierenden Eingangsanschluß geöffnet. Das Signal SYN
zeigt an, ob die Rahmensynchronisierung hergestellt
ist oder nicht. Wenn das UND-Glied 64 geöffnet ist, wird sein Ausgangszeichen als Inhibit- oder Sperrsignal
INH über ein UND-Glied 65 dem Rahmenzähler 66 zugeführt. Die Taktimpulse CLK werden somit nicht dem Zähler
66 zugeführt. Infolgedessen wird die Breite des Rahmenimpulses von dem Zähler 62 so lange expandiert, bis
die nächste Detektionsposition des Rahmenmusters kommt. Bei der nächsten Rahmenimpulsposition wird
der Rahmenzähler 66 zurückgestellt und beginnt gleichzeitig erneut die Taktimpulse CLK zu zählen, um so während
einer Suchperiode (SUCHEN) zu erkennen, ob ein folgender Eingangsrahmenimpuls genau bei der nächsten Rahmenimpulsposition
existiert. Falls kein Rahmenimpuls existiert, werden die Taktimpulse CLK von dem Eingang zu dem
Zähler 66 gesperrt oder ferngehalten. Falls ein Rahmenimpuls existiert, werden Zustände, bei welchen keine
Fehlerimpulse Pe vorhanden sind, von der Schutzschaltung 63 detektiert. Falls bei entsprechend angenommenen
Taktsteuerungen drei aufeinanderfolgende Fehlerimpulse Pe nicht existieren, wird entschieden, daß die beabsichtigte
Synchronisierung hergestellt ist, und in diesem Fall hat das Signal SYN den logischen Wert
"1". In Fig. HB zeigen die Zeichen SYNC einen Term an, bei welchem ein Synchronisierungsbetrieb erreicht
ist. Die synchronisierten Rahmenimpulse werden als Rahmensynchronisierungssignal F verwendet.
Die Fig. 12 zeigt ein Schaltungsdiagramm eines Beispiels
eines Zufallsgenerators 41. Der Generator 41 in Fig. 12 besteht aus einem Schieberegister 71 und einem
exklusiven ODER-Glied 72. Das Glied 72 empfängt zwei
^ ti ■>
β ο ο
- 27 -
Bitsignale von beliebigen Eingängen Q ^^ Q . Der
resultierende logische Wert wird einem Datenanschluß D zugeführt.
Die Fig. 13 zeigt ein Schaltungsdiagramm eines Beispiels eines Selektors 45. Der Selektor 45 umfaßt einen
Decoder 81, in welchem eines der UND-Glieder 82, 83, 84 usw. in Abhängigkeit von den Signalen von
dem Zähler 50 geöffnet ist. Falls z. B. das UND-Glied 83 geöffnet ist, sind das entsprechende UND-Glied
86 der UND-Glieder 85, 86, 87 usw. geöffnet. Dadurch wird lediglich das von dem Eingang Q. des Schieberegi-
sters 44 kommende Signal durch den Selektor 45 hindurchgelassen,
um über ein ODER-Glied 88 dem Treiber zugeführt zu werden.
Wie im Detail beschrieben wurde, weist die vorliegende Erfindung insbesondere drei Vorteile auf:
Erstens sind keine Schutzbitbereiche G oder Leerbitbereiche I erforderlich bzw. irgendwelche derartige Bereiche
können sehr klein gemacht bzw. gehalten werden. Deshalb kann der größte Teil der Rahmensignale FT und FR
zur Übertragung tatsächlicher Informationssignale verwendet werden. Zweitens erfordert der Lese takt
(vgl. die Reihe (g) in Fig. 4) keine Phaseneinstellung, sondern ist vielmehr konstant. Dies erleichtert die
Reproduktion von Informationsdaten in der Netzwerkabschlußeinheit
NT. Dies ist möglich, weil fast oder so gut wie keine Überlappung zwischen verschiedenen
Kanälen stattfindet. Somit kann die Hardware für die Netzwerkabschlußeinheit vereinfacht sein. Drittens
können die R- und T-Leitungen viel länger sein als
die R- und die T-Leitungen gemäß dem Stand der Technik.
Claims (12)
- DIPL.-PHYS. WOLFGANG SEESEF* I"·..: .'.-■'. ·.PATENTANWALT & EUROPEAN PATENT ATTORNEYzuflalatian balm Europiitchan Patantarot — admitted öl the European Patent Office — Mandatair· Aar·+ f>(ai l'OHica European dai BravataBEREITERANGER 15 D-8 MÜNCHEN 90 TEL. (089) 6 51 88 11Telex: 528132 ERPAT OAnwaltsakte: 84 Pat 88-DEAnmelder: FUJITSU LIMITED1015, Kamikodanaka, Nakahara-ku,Kawasaki-shi,Kanagawa 211, JAPANVerfahren zur Einstellung von KanaleinfügungszeitsteuerungenAnsprüche:Q/ Verfahr>en zur Einstellung von Kanaleinfügungszeitsteuerungen in einem Informations-Kommunikationssystem, welches eine Anzahl von Endeinrichtungen umfaßt, die durch eine Bus-Verbindung mit einer NetzwerkäbSchlußeinheit über eine gemeinsame R-(empfangende)-Leitung und eine gemeinsame T-(sendende)-Leitung verbunden ist, auf welchen aufeinanderfolgende Rahmensignale übertragen werden, wobei jedes der Rahmensignale auf der R-Leitung ein Rahmensynchronisierungssignal enthält und jedes der Rahmensignale auf den T- und R-Leitungen zusammengesetzt ist aus mehrfachen sukzessiven Kanälen,und wobei die Endeinrichtung mit jedem Rahraensignal auf der R-Leitung bei einer Takt steuerung, welchedem ihr zugeordneten Kanal entspricht, Information empfängt, welche von der Netzwerkabschlußeinheit gesendet wird, und jede Endeinrichtung bei jedem Rahmensignal auf der T-Leitung zu einer Zeitsteuerung, welche dem zugeordneten Kanal entspricht, Information in Bezug auf das gerade empfangene Rahmensynchronisierungssignal zu der Netzwerkabschlußeinheit sendet, dadurch gekennzeichnet, daß ein Betrieb eines Lernidentifizierung salgorithmus vor der tatsächlichen Kommunikation durchgeführt wird, durch welchen eine geeignete Verzögerungszeit bezüglich der Kanäle infügungszeitsteuerung in jeder Endeinrichtung bestimmt wird, so daß Überlappung zwischen benachbarten Kanälen verhindert werden kann.
- 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Verzögerungszeit in Übereinstimmung mit einer Zeitdifferenz zwischen einer Referenztransmissionsverzögerungszeit und jeder Transmissionsverzögerungszeit bestimmt wird, wobei die Referenz-Transmissionsverzögerungszeit die Zeit ist, welche zur Übertragung des Rahmensignals längs den genannten T- und R-Leitungen zwischen der Netzwerkabschlußeinheit und der am weitesten entfernt angeordneten Endeinrichtung ist, und wobei jede Transmissionsverzögerungszeit die Zeit ist, welche zur Übertragung des Rahmensignals längs den R- und T-Leitungen zwischen der Netzwerkabschlußeinheit und einer beliebigen, einzustellenden Endeinrichtung ist.
- 3. Verfahren nach Anspruch 2, gekennzeichnet durch die folgenden Schritte:-Βία) Senden eines Monitorbitsignals von der Endeinrichtung mit dem Rahmensignal auf der T-Leitung zu einer Zeitsteuerung, welche in Bezug auf das empfangene Rahmensynchronisierungssignal bestimmt ist,(b) Rückführung des Monitorbitsignals auf der T-Leitung von der Netzwerkabschlußeinheit zu der R-Leitung,(c) Empfangen des RahmensynchronisierungssignalsIQ auf der R-Leitung und Extrahieren des zurückgeführten Monitorbitsignals von dieser zu der Endeinrichtung, welche das zugehörige Monitorbitsignal abgeschickt hat, zu einer Zeitsteuerung, welche in Bezug auf das gerade empfangene Rahmensynchronisierungssignalbestimmt ist,(d) Strecken der Verzögerungszeit, welche auf das nächste Monitorbitsignäl angewendet werden soll, um einen vorbestimmten Betrag während der Periode, in welcher die Inhalteder gesendeten und zurückgeführten Monitorbitsignale miteinander koinzidieren und(e) Festsetzen der letzten Verzögerungszeit, welche bestimmt wird, wenn eine solche Koinzidenz für die zu erzielende Kanäleinfügungs-zeitsteuerung in der folgenden tatsächlichen Kommunikation der Information auftritt.
- 4. Verfahren nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß während des Schrittes (a) das Monitorbitsignal aus einem Einze?-Bit-Signal besteht.
- 5. Verfahren nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß während des Schrittes (a) das Monitorbitsignal aus Mehrfach-Bit-Signalen zusammengesetzt ist.
- 6- Verfahren nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Monitorbitsignal von einem Zufallsgenerator synchron mit dem Rahmensynchronisierungssignal erzeugt wird.
- 7. Verfahren nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß bei dem Schritt (b) das Monitorbitsignal bei einer konstanten Zeitsteuerung zurückgeführt wird, welche einer Taktsteuerung entspricht, bei welcher die Monitorbitsignale, welche von der am weitesten entfernten Endeinrichtung erzeugt worden sind, die Netzwerkabschlußeinheit erreichen, in Bezug auf das Rahmensynchronisierungssignal, welches von diesem abgesendet worden ist.
- 8. Verfahren nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß das Monitorbitsignal zurückgeführt wird und beide Rahmensynchronisierungssignale oder andere Kanalinformation alternativ über einen Selektor gesendet werden.
- 9. Verfahren nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß während des Schrittes (d) das gesendete Monitorbitsignal gespeichert wird, bis das Rahmensynchronisierungssignal erscheint.
- 10. Verfahren nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß das gespeicherte Monitorbitsignal und das zurückge-führte Monitorbitsignal mit Hilfe eines exklusiven ODER-Gliedes miteinander verglichen werden.
- 11. Verfahren nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Verzögerungszeit mit Hilfe eines Schieberegisters, eines Zählers und eines Selektors gestreckt wird, wobei das Schieberegister aus dem Monitorbitsignal eine Anzahl von verschobenen Signalen und auch die Kanalinformation an seinen Ausgängen erzeugt, der Selektor eines der verschobenen Signale durch ein entsprechendes Tor-Glied auswählt und der Zähler das entsprechende, zu öffnende Tor-Glied entsprechend seinem gezählten Wert auswählt, indem der gezählte Wert jedesmal dann, wenn das exklusive ODER-Glied ein logisches "0"-Signal erzeugt, um eins erhöht wird.
- 12. Verfahren nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß während des Schrittes (e) die letzte Verzögerungszeit fixiert wird, wenn festgestellt wird, daß die genannte Koinzidenz kontinuierlich während vorbestimmter Zeiten auftritt.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| JP57165579A JPS5954347A (ja) | 1982-09-22 | 1982-09-22 | チヤネル插入タイミング調整方式 |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3333379A1 true DE3333379A1 (de) | 1984-03-22 |
| DE3333379C2 DE3333379C2 (de) | 1987-06-04 |
Family
ID=15815032
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19833333379 Granted DE3333379A1 (de) | 1982-09-22 | 1983-09-15 | Verfahren zur einstellung von kanaleinfuegungszeitsteuerungen |
Country Status (5)
| Country | Link |
|---|---|
| US (1) | US4562573A (de) |
| JP (1) | JPS5954347A (de) |
| CA (1) | CA1212737A (de) |
| DE (1) | DE3333379A1 (de) |
| GB (1) | GB2130847B (de) |
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0188117A1 (de) * | 1984-12-20 | 1986-07-23 | Kabushiki Kaisha Toshiba | System zur Einstellung der Signalübertragungszeit in Zeit-Multiplex-Signalübertragung |
| WO1987004035A1 (fr) * | 1985-12-18 | 1987-07-02 | Siemens Aktiengesellschaft | Systeme permettant le fonctionnement simultane de plusieurs terminaux sur un bloc de raccordement d'un reseau a large bande |
| EP0280169A3 (de) * | 1987-02-27 | 1990-05-02 | ETE TELEMATICA S.r.l. | System für automatische Steuerung von Einrichtungen, Geräten und Peripherie-Einheiten für Signalschaltung und -verarbeitung |
| FR2644659A1 (fr) * | 1989-03-20 | 1990-09-21 | France Etat | Procede et equipements d'extremite perfectionnes pour etablir des liaisons de telecommunications de debit eleve a travers des canaux independants |
Families Citing this family (33)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| JPS59191993A (ja) * | 1983-03-31 | 1984-10-31 | Toshiba Corp | 集線分配方式 |
| JPS6059834A (ja) * | 1983-09-12 | 1985-04-06 | Nippon Telegr & Teleph Corp <Ntt> | 通信システム |
| EP0173984A3 (de) * | 1984-08-31 | 1989-06-07 | Fujitsu Limited | System zur Steuerung der ISDN-Aktivierungsablauffolge |
| US4601029A (en) * | 1984-09-21 | 1986-07-15 | Itt Corporation | Communication switching system |
| US4692918A (en) * | 1984-12-17 | 1987-09-08 | At&T Bell Laboratories | Reliable local data network arrangement |
| GB2188216A (en) * | 1986-03-17 | 1987-09-23 | Plessey Co Plc | Ring bus communications systems |
| US4773066A (en) * | 1986-04-15 | 1988-09-20 | The Mitre Corporation | Synchronized multiple access apparatus and method for a local area network |
| DK155265C (da) * | 1986-06-09 | 1989-07-31 | Rovsing As Christian | Fremgangsmaade til indkobling af en datasendeenhed paa en signaleringsledning og apparat til udoevelse af fremgangsmaaden |
| US4807222A (en) * | 1986-08-25 | 1989-02-21 | American Telephone And Telegraph Company At&T Bell Laboratories | Cordless accessed high-speed high-capacity local area networks |
| JPS63103536A (ja) * | 1986-10-20 | 1988-05-09 | Fujitsu Ltd | 自動振幅制御方式 |
| US4771422A (en) * | 1986-12-04 | 1988-09-13 | Itt Corporation, Defense Communications Division | Priority user protection in multiple priority switching systems |
| NL8700736A (nl) * | 1987-03-30 | 1988-10-17 | Philips Nv | Een-kanaalsbussysteem voor meermeester gebruik, met bitcelsynchronisatie, en meesterstation voorzien van een bitcelsynchronisatie-element daarvoor. |
| US4805196A (en) * | 1987-04-29 | 1989-02-14 | Gte Laboratories Incorporated | Line delay compensation for digital transmission systems utilizing low power line drivers |
| ATE85180T1 (de) * | 1987-08-04 | 1993-02-15 | Siemens Ag | Kommunikationssystem mit einem isdnendger|teanschluss fuer unterschiedliche isdnschnittstellen in einem isdnvermittlungseinrichtungsnetz. |
| US4933955A (en) * | 1988-02-26 | 1990-06-12 | Silicon General, Inc. | Timing generator |
| US5487066A (en) * | 1988-03-21 | 1996-01-23 | First Pacific Networks, Inc. | Distributed intelligence network using time and frequency multiplexing |
| JPH0712166B2 (ja) * | 1988-12-05 | 1995-02-08 | 富士通株式会社 | 同期多重伝送装置 |
| EP0381878B1 (de) * | 1989-02-08 | 1994-11-30 | Hewlett-Packard Company | Verfahren und Gerät zur Diagnose von Netzwerken |
| US5124980A (en) * | 1989-03-20 | 1992-06-23 | Maki Gerald G | Synchronous multiport digital 2-way communications network using T1 PCM on a CATV cable |
| US5043982A (en) * | 1989-05-24 | 1991-08-27 | At&T Bell Laboratories | Multichannel multipoint network using time-division multiplexing incorporating a time offset for propagation delay |
| JPH0710116B2 (ja) * | 1989-06-14 | 1995-02-01 | 松下電器産業株式会社 | ホームバスシステム及びこのシステムに用いる装置 |
| EP0439646B1 (de) * | 1990-01-30 | 1995-03-15 | Hewlett-Packard Company | System und Protokoll für ein optisches Sternnetz mit minimaler Verzögerung zwischen aufeinanderfolgenden Datenpaketen |
| US5177739A (en) * | 1990-04-20 | 1993-01-05 | Racal Data Communications, Inc. | Multiport - multipoint digital data service |
| US5414832A (en) * | 1992-12-17 | 1995-05-09 | International Business Machines Corporation | Tunable synchronous electronic communication apparatus |
| US6671261B1 (en) * | 1999-12-15 | 2003-12-30 | At&T Corp. | Method for measuring transmission delay |
| US6801936B1 (en) * | 2000-04-07 | 2004-10-05 | Arif Diwan | Systems and methods for generating customized bundles of information |
| US7017086B2 (en) * | 2002-06-18 | 2006-03-21 | Sun Microsystems, Inc. | Round-robin updating for high speed I/O parallel interfaces |
| US7062688B2 (en) * | 2002-07-16 | 2006-06-13 | Sun Microsystems, Inc. | Updating high speed parallel I/O interfaces based on counters |
| US7043379B2 (en) * | 2002-10-22 | 2006-05-09 | Sun Microsystems, Inc. | Method for quantifying I/O chip/package resonance |
| US7043683B2 (en) | 2003-02-07 | 2006-05-09 | Sun Microsystems, Inc. | Data transmission update technique in low power modes |
| US9071234B2 (en) | 2013-03-07 | 2015-06-30 | Raytheon Company | High-resolution link-path delay estimator and method for estimating a signal-path delay |
| US9198150B2 (en) | 2013-03-07 | 2015-11-24 | Raytheon Company | Link path delay estimator that combines coarse and fine delay estimates |
| US10495727B2 (en) | 2017-02-07 | 2019-12-03 | Raytheon Company | Phase difference estimator and method for estimating a phase difference between signals |
Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| CH449721A (de) * | 1964-09-08 | 1968-01-15 | Int Standard Electric Corp | Satelliten-Nachrichtenübertragungsanlage mit Synchronisiersystem |
| DE2048037B2 (de) * | 1970-09-30 | 1972-11-02 | Licentia Patent-Verwaltungs-Gmbh, 6000 Frankfurt | Verfahren und schaltungen fuer die synchronisation eines im zeitvielfach betriebenen nachrichtennetzes |
Family Cites Families (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2208159B2 (de) * | 1972-02-22 | 1976-06-24 | Licentia Patent-Verwaltungs-Gmbh, 6000 Frankfurt | Nachrichtenuebertragungssystem fuer ein vielfach verzweigtes netz |
| US4140877A (en) * | 1977-04-19 | 1979-02-20 | Tie/Communications, Inc. | Muliple highway time division multiplexed PABX communication system |
| DE2943059C2 (de) * | 1979-10-25 | 1984-01-05 | Licentia Patent-Verwaltungs-Gmbh, 6000 Frankfurt | Funksystem mit Synchronisation der Teilnehmereinrichtungen |
| US4464749A (en) * | 1982-02-24 | 1984-08-07 | General Electric Company | Bi-directional token flow system |
-
1982
- 1982-09-22 JP JP57165579A patent/JPS5954347A/ja active Granted
-
1983
- 1983-09-13 CA CA000436623A patent/CA1212737A/en not_active Expired
- 1983-09-15 DE DE19833333379 patent/DE3333379A1/de active Granted
- 1983-09-20 US US06/533,968 patent/US4562573A/en not_active Expired - Lifetime
- 1983-09-21 GB GB08325280A patent/GB2130847B/en not_active Expired
Patent Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| CH449721A (de) * | 1964-09-08 | 1968-01-15 | Int Standard Electric Corp | Satelliten-Nachrichtenübertragungsanlage mit Synchronisiersystem |
| DE2048037B2 (de) * | 1970-09-30 | 1972-11-02 | Licentia Patent-Verwaltungs-Gmbh, 6000 Frankfurt | Verfahren und schaltungen fuer die synchronisation eines im zeitvielfach betriebenen nachrichtennetzes |
Cited By (7)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0188117A1 (de) * | 1984-12-20 | 1986-07-23 | Kabushiki Kaisha Toshiba | System zur Einstellung der Signalübertragungszeit in Zeit-Multiplex-Signalübertragung |
| US4694453A (en) * | 1984-12-20 | 1987-09-15 | Kabushiki Kaisha Toshiba | System for adjusting signal transmission timing in time-division multiplexing signal transmission |
| WO1987004035A1 (fr) * | 1985-12-18 | 1987-07-02 | Siemens Aktiengesellschaft | Systeme permettant le fonctionnement simultane de plusieurs terminaux sur un bloc de raccordement d'un reseau a large bande |
| EP0280169A3 (de) * | 1987-02-27 | 1990-05-02 | ETE TELEMATICA S.r.l. | System für automatische Steuerung von Einrichtungen, Geräten und Peripherie-Einheiten für Signalschaltung und -verarbeitung |
| US4932024A (en) * | 1987-02-27 | 1990-06-05 | Etefin S.P.A. | System for automatic control of devices, apparata and peripheral units for signal switching and processing |
| FR2644659A1 (fr) * | 1989-03-20 | 1990-09-21 | France Etat | Procede et equipements d'extremite perfectionnes pour etablir des liaisons de telecommunications de debit eleve a travers des canaux independants |
| EP0389349A1 (de) * | 1989-03-20 | 1990-09-26 | France Telecom | Verfahren und Endeinrichtung zur Herstellung von Verbindungen über Kanäle, die in einer Multiplexverbindung ausgewählt sind |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| GB2130847A (en) | 1984-06-06 |
| DE3333379C2 (de) | 1987-06-04 |
| JPH0223108B2 (de) | 1990-05-22 |
| GB8325280D0 (en) | 1983-10-26 |
| GB2130847B (en) | 1985-10-30 |
| JPS5954347A (ja) | 1984-03-29 |
| CA1212737A (en) | 1986-10-14 |
| US4562573A (en) | 1985-12-31 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE3333379A1 (de) | Verfahren zur einstellung von kanaleinfuegungszeitsteuerungen | |
| DE4017494C2 (de) | ||
| EP0503732B1 (de) | Übertragungsverfahren und -system für die digitale Synchron-Hierarchie | |
| DE3151207C2 (de) | Speicheranordnung für eine PCM-Fernmeldevermittlungsanlage | |
| DE3751005T2 (de) | Datenübertragungssystem mit Mehrfachausnützung. | |
| DE69104721T2 (de) | Verfahren und anordnung für datensynchronisierung. | |
| DE2534141A1 (de) | Computer-schnittstellensystem | |
| DE2933948A1 (de) | Verarbeitungsanordnung zur verbindung eines burst-modem und langsamer endstellen-ausruestungen | |
| EP0416291B1 (de) | Verfahren zur Zwischenverstärkung von digitalen Signalen sowie Zwischenverstärker für digitale Signale | |
| EP0141194A2 (de) | Schaltungsanordnung zur Rahmen- und Phasensynchronisation eines empfangsseitigen Abtasttaktes | |
| DE69224860T2 (de) | Zeitsteuerung der SDH-Datenübertragung | |
| DE69229668T2 (de) | Synchrone Schaltung | |
| DE69613703T2 (de) | Verfahren zur transparenten Übertragung eines eingehenden Taktsignals über ein Netzwerk, und verwandte Schaltungen zum Empfangen und Senden | |
| DE2752996A1 (de) | Digitale multiplexiervorrichtung fuer plesiochrone bitfolgen | |
| DE2412962B2 (de) | Verfahren zur zeitmultiplex-uebertragung von daten | |
| DE2749493A1 (de) | Signalgenerator | |
| DE3905669C2 (de) | Schaltungsanordnung zur Ableitung von Synchronsignalen aus einem digitalen Videosignal | |
| DE3524654C2 (de) | ||
| DE69532705T2 (de) | Übertragungssignalverarbeitungsschaltung, die einen optimalen Stopfschwellwert bestimmen kann entsprechend der Untersystemeinheit des Eingangssignales | |
| DE69221451T2 (de) | Scrambler, Descrambler und Synchronisierer für ein Datenübertragungssystem | |
| DE3624375A1 (de) | Synchronisiervorrichtung fuer ein multiplexbilduebertragungssystem | |
| EP0256027A1 (de) | Verfahren zum gleichzeitigen betrieb mehrerer endgeräte an einer netzabschlusseinheit eines breitbandnetzes. | |
| DE69219282T2 (de) | Synchrones optisches Multiplexsystem | |
| DE2921295C2 (de) | Faksimile-Empfangseinrichtung | |
| DE3110890C2 (de) | Schaltungsanordnung für die Vertikalablenkung in einem Fernsehgerät |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OP8 | Request for examination as to paragraph 44 patent law | ||
| D2 | Grant after examination | ||
| 8364 | No opposition during term of opposition | ||
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |