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DE3331685A1 - Spielbausatz - Google Patents

Spielbausatz

Info

Publication number
DE3331685A1
DE3331685A1 DE19833331685 DE3331685A DE3331685A1 DE 3331685 A1 DE3331685 A1 DE 3331685A1 DE 19833331685 DE19833331685 DE 19833331685 DE 3331685 A DE3331685 A DE 3331685A DE 3331685 A1 DE3331685 A1 DE 3331685A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
grooves
kit according
toy building
building kit
basic
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Ceased
Application number
DE19833331685
Other languages
English (en)
Inventor
Karl O. 6000 Frankfurt Hartmann
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority claimed from DE19828230986 external-priority patent/DE8230986U1/de
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE19833331685 priority Critical patent/DE3331685A1/de
Publication of DE3331685A1 publication Critical patent/DE3331685A1/de
Ceased legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63HTOYS, e.g. TOPS, DOLLS, HOOPS OR BUILDING BLOCKS
    • A63H33/00Other toys
    • A63H33/04Building blocks, strips, or similar building parts
    • A63H33/10Building blocks, strips, or similar building parts to be assembled by means of additional non-adhesive elements
    • A63H33/108Building blocks, strips, or similar building parts to be assembled by means of additional non-adhesive elements with holes

Landscapes

  • Toys (AREA)

Description

  • SPIELBAUSATZ
  • SPIELBAUSATZ Die Neuerung betrifft einen Spielbausatz mit miteinander zu verbindenden Grundbauelementen und weiteren Bauelementen.
  • Es sind Spielbausätze bekannt, bei denen die Bauelemente mit Löchern versehen sind, um z.B. schraubenförmige Verbindungselemente nindurchzustecken und feste Verbindungen herzustellen Dieses Verbindungssystem ist nur für geübte Kinder geeignet und hat den weiteren Nachteil, daß sich die Teile nicht stufenlos ein- und verstellen lassen. Außerdem treten oft die Verbindungselemente äußerlich störend in Erscheinung Bei anderen bekannten Spielbausätzen sind die Bauelemente mit Zapfen versehen, die sich in durch ein Rastermaß vorgegebenen Relativstellungen mit passenden Ausnehmungen in anderen Bauelementen klemmend in Eingriff bringen lassen. Das System eignet sich auch für weniger geübte Kinder, leidet aber unter dem Mangel, daß sich keine zuverlässig haltenden Verbindungen herstellen lassen und auch in diesem Fall keine stufenlos veränderbaren Einstellungen der miteinander verbundenen Bauteile möglich sind.
  • Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, einen Spielbausatz der eingangs genannten Art zu schaffen, welcher- sich mit einfachsten Mitteln sowohl für stufenlos veränderbare reibschlüssige als auch für sichere formschlüssige Verbindungen der Bauteile eignet, und diese Aufgabe wird gemäß der Neuerung dadurch gelöst, daß die Grundbauelemente beidseitig genutete Platten sind, deren gegenüberliegende Nuten einander kreuzen und teilweise durchdringen.
  • Die Neuerung hat den Vorteil, daß sich die verschiedenen mit den Grundbauelementen zu verbindenden weiteren Bauelemente mit zu den Nuten passenden Vorsprüngen, Rippen oder dergleichen längs der Nuten in beliebigen Stellungen klemmend befestigen lassen. Darüberhinaus können an den Stellen, wo sich die Nuten auf beiden Seiten der Grundbauelemente kreuzen und dabei Durchgangslöcher bilden, Schrauben, Achsen oder andere Verbindungselemente hindurchgeführt werden, um im Einzelfall sehr feste, tragfähige Verbindungen herstellen zu können.
  • Der neue Spielbausatz erreicht also mit einfachsten Mitteln, nämlich einfach nur geraden Nuten auf beiden Seiten der Grundbauelemente, daß selbst von ungeübten Kindern eine Vielzahl einfacher Gegenstände, wie z.B. Hauser oder Fahrzeuge, klemmend zusammengesteckt werden können, dann aber auch im Bedarfsfall kompliziertere technische Gegenstände mittels Schraubverbindungen zusammengebaut werden können.
  • Die Nuten in den Grundbauelementen sind vorzugsweise auf jeder Seite im Rastermaß parallel angeordnet und haben dieselbe Breite. Vorzugsweise sind sie auch auf beiden Seiten gleich tief und durchdringen sich einander nur auf einer Höhe von einem oder wenigen Zehntel Millimeter. Dies genügt, um an den Kreuzungsstellen der Nuten Durchgangslöcher zu erhalten und erlaubt gleichzeitig, die Plattenstärke der Grundbauelemente zu minimieren.
  • Die mit den Grundbauelementen zu verbindenden weiteren Bauelemente können einfache geometrische, z.B. leistenartige, quaderförmige oder zylindrische Formen haben, können aber auch entsprechend einem speziellen Verwendungszweck individuell gestaltet sein. Unabhängig von der Form der weiteren Bauelemente können diese zur Verbindung mit den Grundbauelementen auf wenigstens einer Seite mit klemmend in die Nuten der Grundbauelemente passenden, im Rastermaß angeordneten, zapfenförmigen Vorsprüngen versehen sein. Weitere Bauelemente einer zweiten Art haben vorzugsweise auf wenigstens einer Seite anstelle der zapfenförmigen Vorsprünge klemmend in die Nuten der Grundbauelemente passende Rippen. Zur Herstellung fester Schraubverbindungen sind schließlich weitere Bauelemente einer dritten Art vorgesehen, die auf wenigstens einer Seite mit kreisrunden, länglichen oder Gewindelöchern zum Ein- oder Durchführen von durch die Löcher in den Grundbauelementen passenden Verbindungselementen versehen sind.
  • Um die weiteren Bauelemente nicht nur mit den Grundbauelementen, sondern auch untereinander verbinden zu können, sind sie zweckmäßigerweise auf einer anderen als der die zapfen-oder rippenförmigen Verbindungselemente tragenden Seite mit den Nuten in den Grundbauelementen entsprechenden Nuten ausgebildet Die Neuerung wird nachstehend anhand der Zeichnung nähex erläutert. Es zeigen: Fig. 1 eine Draufsicht auf ein Grundbauelement eines Spielbausatzes gemäß der Neuerung; Fig. 2 einen Querschnitt durch das Grundbauelement nach Fig. 1; Fig. 3 einen Längsschnitt durch ein mit dem Grundbauelement nach Fig. 1 zu verbindendes weiteres Bauelement, Fig. 4 einen Querschnitt durch das Bauelement nach Fig. 3.
  • Das in Fig. 1 und 2 gezeigte Grundbauelement hat die Form einer z.B. 12 mm starken, rechteckigen Platte 10 aus Holz oder Kunststoff. Die Platte hat auf der einen Seite gerade, parallele, im Rastermaß angeordnete Längsnuten 12 und auf der anderen Seite ebensolche im Rastermaß angeordnete Quernuten 14. Die Nuten 12 und 14 sind geringfügig tiefer als die halbe Plattenstärke, so daß sie einander an den Kreuzungsstellen durchdringen und viereckige Durchgangslöcher 16 bilden. Die Breite der Nuten beträgt im Ausführungsbeispiel 6 mm, kann aber auch ein anderes Maß haben. Als beispielhaftes Rastermaß wurden 18 mm gewählt.
  • Fig. 3 und 4 zeigen im Längs- und Querschnitt ein weiteres Bauelement 18, welches zur Verbindung mit dem Grundbauelement nach Fig. 1 und 2 vorgesehen ist. Das Bauelement 18 trägt auf der einen Seite, fest eingesetzt, zwei geriffelte Zapfen 20, deren Durchmesser geringfügig größer ist als die Breite der Nuten 12 und 14, so daß sie darin an beliebiger Stelle lösbar eingeklemmt werden können. Auf der den Zapfen 20 gegenüberliegenden Seite ist in das Bauelement 18 eine Nut 22 eine gearbeitet, welche denselben Querschnitt hat wie die Nuten 12 und 14.
  • Da das Rastermaß der Nuten 12 und 14 mit dem der Zapfen 20 übereinstimmt, lassen sich diese je nach Bedarf entweder in dieselbe oder in zwei benachbarte Nuten der Grundbauelemente 10 lösbar eindrücken. Es versteht sich, daß je nach der Größe solcher Bauelemente entsprechend Fig. 3 und 4 auch mehr als zwei Zapfen und mehr als die eine im Ausführungsbeispiel gezeigte Nut 22 vorhanden sein können.
  • Es ist anhand des gezeichneten Ausführungsbeispiels weiterhin klar, daß anstelle der Zapfen 20 auch ein oder mehrere im Rastermaß angeordnete Rippen an dem Bauelement 18 ausgebildet sein könnten, die in die Nuten 12 und 14 passen. Diese Rippen können sich parallel oder quer zu den Nuten 22 erstrecken.
  • Es bedarf ebenfalls keiner zeichnerischen Darstellung, um zu verdeutlichen, daß sich auch beliebig geformte andere Bauteile, welche auf einer Seite mit Zapfen 20 oder entsprechenden Rippen versehen sind, reibschlüssig mit den Grundbauelementen 10 verbinden lassen. Darüberhinaus können weitere nicht gezeigte Bauelemente mit Gewindelöchern, runden oder länglichen Durchgangslöchern ausgebildet sein, damit sie sich mittels Schrauben, die durch die Löcher 16 in den Grundbauelementen hindurchgeführt sind, fest mit diesen verbinden lassen. Als für die praktische Ausführung besonders wichtig seien nachstehend beispielhaft noch einige für Kombinationen mit den Grundbauelementen besonders geeignete Bauelemente genannt.
  • Um technische Apparate und Geraten wie z,B. Kränze Flugzeuge, Straßen und Schienenfahrzeuge aller Art zu bauend eignen sich in Verbindung mit den Grundbauelementen 10 vor allem Lochleisten, die gerade so stark sind, daß sie sich in die Nuten 12 und 14 klemmend einsetzen lassen. Die Löcher in den Leisten haben vorzugsweise einen Durchmesser von 6 mm oder 8 mm und einen Lochabstand zwischen benachbarten Löchern, welcher dem gewählten Rastermaß von z.B. 18 mm entspricht. Die Lochreine erstreckt sich über die gesamte Länge der Leisten, die als Meterware hergestellt und durch Querschnitte auf verschiedene gewünschte Längen gebracht werden können. Die Breite der Lochleisten kann z.B 18 mm, 24 mm und 36 mm betragen. Es besteht dabei auch die Möglichkeit, innerhalb der Lochreihe jeweils von drei aufeinanderfolgenden Löchern das zweite und dritte Loch zu einem Langloch zu verbinden.
  • Es hat sich überraschend gezeigt, daß sich sehr feste Verbindungen dadurch herstellen lassen, daß zwei Loch leisten mit ihren Enden in parallele Nuten 12 oder 14 der Grundbauelemente 10 derart eingesetzt werden, daß die Löcher der Lochleisten fluchten, und mittels durch die Löcher der Loch leisten gesteckter Schrauben die Leisten gegenseitig verspannt werden. Selbstverständlich lassen sich andere mittels Schrauben verspannte Konstruktionen auch dadurch gewinnen, daß Lochleisten mit ihren Längskanten in parallele Nuten der Grundbauelemente eingesetzt werden, auch an den gegenüberliegenden Längskanten, z.B. durch die Nuten eines weiteren Grundbauelements 10, auf Abstand gehalten und dann sämtliche Teile mittels einer oder mehrerer sich durch fluchtende Löcher der Lochleisten erstreckender Schrauben gegenseitig verspannt werden. Vorzugsweise finden dabei Schrauben und Muttern aus Kunststoff Verwendung.
  • Um fahrbare oder sonstige Modelle mit relativ zueinander drehbaren Teilen zu konstruieren, kann mit Vorteil auch von der Tatsache Gebrauch gemacht werden, daß die Nuten 12 und 14 durch ein flach am Grundbauelement 10 anliegendes Bauteil wenigstens auf einem Teil ihrer Länge geschlossen werden können und dann Längskanäle bilden, die sich zur Führung einer sich durch sie hindurch erstreckenden, drehbaren Achse eignen. Diese Achsen als weitere Bauelemente haben einen Durchmesser: der geringfügig kleiner ist als die Breite bzw. Höhe der Nuten 12 und 14, so daß einerseits die Führung der Achsen wie in einem Lager gewährleistet ist, andererseits aber die Achsen sich leicht drehen lassen.
  • Diese werden ebenfalls vorzugsweise aus Kunststoff hergestellt.
  • Überraschend hat sich dabei gezeigt, daß sie sogar mit Gewinde versehen sein können, ohne daß dies zu störenden axialen Kräften führen würde. Das Gewinde hat den Vorteil, daß Muttern unmittelbar auf die Enden der Achsen geschraubt werden können, um z.B. Räder od. dgl. zu befestigen.
  • Schließlich seien als weitere bevorzugte Bauelemente auch noch Stäbe, z.B. aus Holz, erwähnt, deren Durchmesser so gewählt ist, daß sie klemmend in die Durchgangslöcher 16 eingesteckt werden können. An solchen Stäben, die beispielsweise auch geschlitzt sein können, lassen sich bei einigen Modellen Grundbauelemente 10 lösbar anhängen.

Claims (14)

  1. Schutzansprüche Ml. Spielbausatz mit miteinander zu verbindenden Grundbauelementen und weiteren Bauelementen, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t daß daß die Grundbauelemente (10) beidseitig genutete Platten sind, deren gegenüberliegende Nuten (12,14> einander kreuzen und teilweise durchdringen.
  2. 2 Spielbausatz nach Anspruch 1, d a d u r c h g e -k e n n z e l c n ne t a daß die Nuten (12 auf jeder Seite im Rastermaß parallel angeordnet sind und gleiche Breite haben.
  3. 3. Spielbausatz nach Anspruch 1 oder 2, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß die Nuten (12,14) auf beiden Seiten gleich tief sind und sich einander auf einer Höhe von einigen oder wenigen Zehntel Millimeter durchdringen.
  4. 4. Spielbausatz nach einem der Ansprüche 1 bis 3, d a -d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß die Nuten (12,14) eine zum Durchstecken schraubenförmiger Verbindungselemente ausreichende Breite haben und im wesentlichen ebenso tief wie breit sind.
  5. 5 Spielbausatz nach einem der Ansprüche 1 bis 4, d a -d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß weitere Bauelemente (18) einer ersten Art auf wenigstens einer Seite mit klemmend in die Nuten (12,14) der Grundbauelemente (10) passenden im Rastermaß angeordneten, zapfenförmigen Vorsprüngen (20) versehen sind.
  6. 6. Spielbausatz nach einem der Ansprüche 1 bis 4 d a -d u r c h g e k e n n z e i zu c h n e t daß weitere Bauelemente einer zweiten Art auf wenigstens einer Seite mit klemmend in die Nuten (12,14) der Grundbauelemente (10) passenden Rippen versehen sind.
  7. 7. Spielbausatz , nach einem der Ansprüche 1 bis 4, d a -d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß weitere Bauelemente einer dritten Art auf wenigstens einer Seite mit kreisrunden, Langlöchern oder Gewindelöchern zum Ein-oder Durchführen von länglichen, in oder durch die Nuten (12,14) der Grundbauelemente (10) passenden Verbindungselementen versehen sind.
  8. 8. Spielbausatz nach einem der Ansprüche 1 bis 4, d a -d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, daß weitere Bauelemente (18) einer vierten Art auf wenigstens einer Seite mit einer oder mehreren Nuten (22) gleicher Breite wie die Nuten (12,14) der Grundbauelemente (10) versehen sind.
  9. 9. Spielbausatz nach einem der Ansprüche 5 bis 8, d a -d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß die Bauelemente (19) auf wenigstens einer anderen Seite mit zapfenförmigen Vorsprüngen (20), Rippen, Löchern oder Nuten (22) versehen sind.
  10. 10. Spielbausatz nach einem der Ansprüche 1 bis 4, d a -d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß weitere Bauelemente einer fünften Art klemmend in die Nuten (12, 14) der Grundbauelemente (10) passende Lochleisten sind.
  11. 11. Spielbausatz . nach einem der Ansprüche 1 bis 4, d a -d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß weitere Bauelemente einer sechsten Art in Längsrichtung im wesentlichen spielfrei in den Nuten (12, 14) der Grundbauelemente (10) leicht drehbare Achsen sind.
  12. 12. Spielbausatz nach Anspruch 11, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß die Achsen aus Kunststoff bestehen und mit Gewinde versehen sind.
  13. 13. Spielbausatz nach einem der Ansprüche i bis 4, d a -d u r c h g e k e n n z e i c h n e t t daß weitere Bauelemente einer siebenten Art klemmend in die an den Kreuzungsstellen der sich durchdringenden Nuten (12, 14) gebildeten Durchgangslöcher (16) passende Stäbe sind.
  14. 14. Spielbausatz nach einem der Ansprüche 1 bis 4, d a -d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß weitere Bauelemente einer achten Art klemmend in die Nuten der Grundbauelemente passende Lochscheiben sind.
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