[go: up one dir, main page]

DE3331310A1 - Wischhebel, insbesondere fuer kraftfahrzeuge - Google Patents

Wischhebel, insbesondere fuer kraftfahrzeuge

Info

Publication number
DE3331310A1
DE3331310A1 DE19833331310 DE3331310A DE3331310A1 DE 3331310 A1 DE3331310 A1 DE 3331310A1 DE 19833331310 DE19833331310 DE 19833331310 DE 3331310 A DE3331310 A DE 3331310A DE 3331310 A1 DE3331310 A1 DE 3331310A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
wiper
hinge pin
wiper arm
connecting piece
wiper lever
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19833331310
Other languages
English (en)
Inventor
Kurt 7121 Ingersheim Bauer
Reinhard 7120 Bietigheim-Bissingen Edele
Bruno 7100 Heilbronn Egner-Walter
Eckhardt 7129 Brackenheim Schmid
Wolfgang 7121 Gemmrigheim Scholl
Walter Dipl.-Ing. 7100 Heilbronn Wagner
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
SWF Auto Electric GmbH
Original Assignee
SWF Auto Electric GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by SWF Auto Electric GmbH filed Critical SWF Auto Electric GmbH
Priority to DE19833331310 priority Critical patent/DE3331310A1/de
Publication of DE3331310A1 publication Critical patent/DE3331310A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60SSERVICING, CLEANING, REPAIRING, SUPPORTING, LIFTING, OR MANOEUVRING OF VEHICLES, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B60S1/00Cleaning of vehicles
    • B60S1/02Cleaning windscreens, windows or optical devices
    • B60S1/04Wipers or the like, e.g. scrapers
    • B60S1/32Wipers or the like, e.g. scrapers characterised by constructional features of wiper blade arms or blades
    • B60S1/40Connections between blades and arms
    • B60S1/4038Connections between blades and arms for arms provided with a channel-shaped end
    • B60S1/4064Connections between blades and arms for arms provided with a channel-shaped end the channel-shaped end being provided with protrusions on, or holes in, the side walls to create a pivot
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60SSERVICING, CLEANING, REPAIRING, SUPPORTING, LIFTING, OR MANOEUVRING OF VEHICLES, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B60S1/00Cleaning of vehicles
    • B60S1/02Cleaning windscreens, windows or optical devices
    • B60S1/04Wipers or the like, e.g. scrapers
    • B60S1/32Wipers or the like, e.g. scrapers characterised by constructional features of wiper blade arms or blades
    • B60S1/40Connections between blades and arms
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60SSERVICING, CLEANING, REPAIRING, SUPPORTING, LIFTING, OR MANOEUVRING OF VEHICLES, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B60S1/00Cleaning of vehicles
    • B60S1/02Cleaning windscreens, windows or optical devices
    • B60S1/04Wipers or the like, e.g. scrapers
    • B60S1/32Wipers or the like, e.g. scrapers characterised by constructional features of wiper blade arms or blades
    • B60S1/40Connections between blades and arms
    • B60S1/4083Connections between blades and arms for arms provided with a flat end
    • B60S1/4087Connections between blades and arms for arms provided with a flat end the end being provided with protrusions or holes
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60SSERVICING, CLEANING, REPAIRING, SUPPORTING, LIFTING, OR MANOEUVRING OF VEHICLES, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B60S1/00Cleaning of vehicles
    • B60S1/02Cleaning windscreens, windows or optical devices
    • B60S1/04Wipers or the like, e.g. scrapers
    • B60S1/32Wipers or the like, e.g. scrapers characterised by constructional features of wiper blade arms or blades
    • B60S1/34Wiper arms; Mountings therefor
    • B60S1/3425Constructional aspects of the arm
    • B60S1/3445Joints between elements
    • B60S1/3447Joints between elements the elements being an arm piece and a link piece
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60SSERVICING, CLEANING, REPAIRING, SUPPORTING, LIFTING, OR MANOEUVRING OF VEHICLES, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B60S1/00Cleaning of vehicles
    • B60S1/02Cleaning windscreens, windows or optical devices
    • B60S1/04Wipers or the like, e.g. scrapers
    • B60S1/32Wipers or the like, e.g. scrapers characterised by constructional features of wiper blade arms or blades
    • B60S1/40Connections between blades and arms
    • B60S2001/409Connections between blades and arms characterised by the arm or connecting part mounted on the arm presenting a shaped opening for bearing the pivot axis

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Pivots And Pivotal Connections (AREA)

Description

  • Wischhebel, insbesondere für Kraftfahrzeuge
  • Die Erfindung geht aus von einem Wischhebel, der insbesondere für Kraftfahrzeuge verwendet wird und die Merkmale aus dem Oberbegriff des Anspruchs 1 aufweist.
  • Ein derartiger Wischhebel mit einem Wischarm und einem an dessen freien Ende angelenkten Wischblatt ist aus der DE-PS 23 21 324 bekannt. Bei der dort gezeigten Ausführung ist der Gelenkbolzen zwischen die beiden Seitenwangen eines zum Traggestell des Wischblattes gehörenden Hauptbügels eingenietet. Der Gelenkbolzen weist zwei parallel zueinander, liegende Abplattungen auf, die in etwa senkrecht zur Längsrichtung des Wischblatts stehen.
  • Am freien Ende des Wischarms ist ein Verbindungsstück befestigt, das eine Aufnahmebohrung aufweist, deren Durchmesser dem Durchmesser des Gelenkbolzens am Wischblatt entspricht. Zur Aufnahmebohrung führt ein nach außen offener Kanal, dessen Breite mit der Höhe des Gelenkbolzens, also mit dem Abstand der beiden Abplattungen voneinander, übereinstimmt und in Betriebslage von Wischarm und Wischblatt zuein#ander etwa in Längsrichtung des Wischblatts verläuft. Sind der Wischarm und das Wischblatt zueinander um 90 Grad gegenüber ihrer Betriebslage verdreht, so kann der Gelenkbolzen des Wischblatts durch den Kanal in die Aufnahmebohrung eingeführt oder aus der Aufnahmebohrung herausgebracht werden, indem das Wischblatt in Längsrichtung des Wischarms bewegt wird. In Betriebslage dagegen kann der Gelenkbolzen nicht aus der Aufnahmebohrung hinausrutschen, da die Breite des zur Aufnahmebohrung führenden Kanals kleiner ist, als der Durchmesser des Gelenkbolzens.
  • Um ein gutes Wischbild zu erhalten, ist es notwendig, daß das Wischblatt mit dem Wischgummi mit einer bestimmten Kraft gegen die zu reinigende Scheibe gedrückt wird. Diese Kraft wird vom Wischarm über den Gelenkbolzen auf das Wischblatt übertragen.
  • Bei dem bekannten Wischhebel ist die Fläche, die normalerweise bei einem runden Gelenkbolzen zur Kraftübertragung zur Verfügung steht, durch die beiden Abplattungen stark verringert, so daß die Flächenpreßung groß ist und ein erhöhter Verschleiß droht. Besonders nachteilig ist die bekannte Konstruktion dann, wenn der pendelnden Bewegung des Wischhebels noch eine Hubbewegung in seine Längsrichtung überlagert werden soll, wie es z.B. bei der Scheibenwischeranlage der Fall ist, die in der DE-PS 31 25 628 gezeigt wird. Eine Übertragung der Hubbewegung vom Wischarm auf das Wischblatt ist wegen der beiden Abplattungen am Gelenkbolzen nur sehr eingeschränkt möglich.
  • Aufgabe der Erfindung ist es, einen Wischhebel mit den Merkmalen aus dem Oberbegriff des Anspruchs 1 so weiterzuentwickeln, daß die Kräfte, die vom Wischarm auf das Wischblatt ausgeübt werden sollen, am Gdenkbolzen über große Flächen übertragen werden können. Dies soll mit einfachen Mitteln ges chehen.
  • Die Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß bei einem Wischhebel, der die Merkmale aus dem Oberbegriff des Anspruchs 1 aufweist, der Gelenkbolzen nur eine Abplattung aufweist und diese Abplattung in Betriebslage gegenüber dem Wischblatt wenigstens annähernd parallel zur Längserstreckung des Wischblatts liegt. Ist ein Wischhebel so ausgebildet, so kann die den Anpreßdruck erzeugende Kraft über eine Fläche übertragen werden, die der Fläche bei einem runden Gelenkbolzen ohne Abplattung entspricht. Führt der Wischhebel während eines Wischzyklus auch eine Hubbewegung aus, so kann auch diese über große Flächen am Gelenkbolzen vom Wischarm auf, das Wischblatt übertragen werden.
  • Vorteilhafte Weiterbildungen eines erfindungsgemäßen Wischhebels können den Unteransprüchen entnommen werden. So ist in einer bevorzugten Ausführung gemäß Anspruch 2 das Wischblatt mit dem Gelenkbolzen und der Wischarm mit der Aufnahmebohrung versehen. Die Abplattung am Gelenkbol#en befindet sich dann an der dem Wischgummi des Wischblatts zugewandten Seite. Bei dieser Ausführung wird während der Montage das Ende des Wischarms zunächst seitlich des Gelenkbolzens in das Wischblatt eingeführt, bis die Aufuahmebohrung auf Höhe des Gelenkbolzens ist.
  • Dann wird das Ende des Wischarms in Längsrichtung des Wischblatts auf den Gelenkbolzen zubewegt und dadurch der Gelenkbolzen in die Aufnahmebohrung gebracht. Nach einer Verschwenkung des Wischblatts gegenüber dem Wischarm um 90 Grad sind die beiden Bauteile sicher miteinander verbunden. Neben dem Gelenkbolzen ist im Wischblatt natürlich so viel Platz, daß das Ende des Wischarms neben den Gelenkbolzen bewegt werden kann.
  • Ist gemäß Anspruch 3 die Breite der Einführöffnung zur Aufnahmebohrung geringfügig kleiner als die Höhe des Gelenkbolzens, so muß zwar bei der Montage eine gewisse Kraft ausgeübt werden, um den Gelenkbolzen in die Aufnahmebohrung zu drücken. Es ist jedoch gewährleistet, daß sich das Wischblatt auch dann nicht zufällig vom Wischarm löst, wenn dieser von der zu reinigenden Scheibe abgeklappt ist. Ist ein Einführkanal für den Gelenkbolzen vorhanden und verringert sich dessen Breite zur Einführöffnung hin, so ist eine leichtere Montage des Wischblatts am Wischarm möglich.
  • Werden die Aufnahmebohrung und/oder der Einführkanal von senkrecht zur Achse der Aufnahmebohrung schmalen Rippen gebildet, so ist es günstig, wenn gemäß Anspruch 6 die beiden Rippen von einem Verriegelungselement umschlossen sind. Dadurch wird die Verbindung #wischen Wischarm und Wischblatt vor allem auch dann zusätzlich gesichert, wenn große Kräfte in Längsrichtung der beiden Teile übertragen werden sollen. Verschließt das Verriegelungselement auch die Einführöffnung für den Gelenkzapfen in die Aufnahmebohrung, so ist das Wischblatt auch nach einem Abklappen des Wischarms von der zu reinigenden Scheibe am Wischarm gesichert. Das Verriegelungselement kann so ausgebildet sein, daß es die Aufnahmebohrung zu einem vollständigen Zylinder ergänzt, so daß insbesondere ein völlig runder Gelenkbolzen ohne AbplåtEng, der durch eine Einführöffnung in die Aufnahmebohrung gebracht worden ist, über 360 Grad umschlossen ist.
  • In einer bevorzugten Ausführung gemäß Anspruch 9 befindet sich die Aufnahmebohrung in einem Verbindungsstück aus Kunststoff.
  • Das Verriegelungselement kann dann über ein Filmscharnier mit dem Verbindungsstück verbunden sein. Gemäß Anspruch 11 ist das Verbindungsstück an das freie Ende des Wischarms direkt angespritzt. Es ist jedoch auch möglich, das Verbindungsstück separat herzustellen und nachträglich am Wischarm zu befestigen.
  • In einer bevorzugten Ausführungsform gemäß Anspruch 13 reicht ein im wesentlichen U-förmiges Gelenkteil des Wischarms bis zu dessen freien Ende und deckt das Verbindungsstück mit zwei Seitenwangen die zwei Seitenwangen des Gelenkteils außen ab. Die Ansprüche 14 bis 20 enthalten Merkmale, die sich darauf beziehen, wie ^ das Verbindungsstück und das Gelenkteil desj Wischarms in vorteilhafter Weise zueinander ausgebildet werden können. Eine Ausgestaltung gemäß Anspruch 15 ermöglicht auf einfache Weise die Übertragung des Anpreßdrucks vom Gelenkteil auf das Verbindungsstück, die Abwinklungen tind Widerlager gemäß den Ansprüchen 16 bis 20 dienen zur Übertragung einer Hubbewegung.
  • Reicht das Gelenkteil eines Wischarms, das im wesentlichen die Form eines U mit zwei seitlichen Wangen und einem die Wangen verbindenden Rücken besitzt, bis zum freien Ende des Wischarms, so ist es vorteilhaft, wenn gemäß Anspruch 21 die Wangen in einem bestimmten Bereich um eine als Formkern zwischen den Wangen und dem Rücken liegende Stange gebogen sind, die in Längsrichtung formschlüssig am Gelenkteil gehalten ist und an der eine zum Wischarm gehörende Anpreßdruckfeder eingehängt ist. Der Formschluß kann z.B. dadurch hergestellt werden, daß Material der Wangen in Vertiefungen an der Stange eingedrückt wird. Ein Wischhebel gemäß Anspruch 21 ist auch dann vorteilhaft, wenn zur Verbindung des Wischarms mit dem Wischblatt kein abgeplatteter Gelenkbolzen verwendet wird.
  • Der Anspruch 22 bezieht sich auf ein Wischblatt, dessen Gelenkbolzen nur eine Abplattung aufweist, die zum Wischgummi zeigt. Ein derartiges Wischblatt eignet sich in besonderer Weise dazu, mit einem Wischarm einen Wischhebel nach einem der Ansprüche 1 bis 21, also einen Wischhebel, zu bilden, bei dem in hervorragender Weise Kräfte vom Wischarm auf das Wischblatt übertragen werden können.
  • Mehrere erfindungsgemäße Ausführungsbeispiele eines Wischhebels sind in den Zeichnungen dargestellt. Anhand der Figuren dieser Zeichnungen soll die Erfindung näher erläutert werden.
  • Es zeigen: Fig 1 einen Längsschnitt furch ein erstes erfindungsgemäßes Ausführungsbeispiel im Bereich der zwischen Wischarm und Wischblatt, Fig. 2 eine Skizze zur Verdeutlichung der Abmessungen von Aufnahmebohrung und Gelenkniet aus Fig. 1, Fig. 3 ein zu einem zweiten Ausführungsbeispiel gehörendes Verbåndungsstück in Draufsicht, Fig. 4 eine Ansicht von der Seite des Wischblatts aus, auf das freie Ende eines Wischarms, an dem das Verbindungsstück aus Fig. 3 befestigt werden kann, Fig. 5 einen Schnitt entlang der Linie V-V aus Fig. 4, Fig. 6 einen Längsschnitt durch ein zweitesAusführungsbeispiel mit dem Verbindungsstück aus Fig. 3, dem Wischarm aus den Fig. 4 und 5 und einem Wischblatt, Fig. 7 einen Schnitt entlang der Linie VII-VII aus Fig. 6, Fig. 8 eine Ansicht von der Seite des Wischblatts auf einen zu einem dritten Ausführungsbeispiel gehörenden Wischarm mit einem Formkern zwischen dem Rücken und den Seitenwangen eines bis zum freien Ende des Wischarms gehenden Gelenkteils, Fig.9 den Wischarm aus Fig. 8, teilweise in Seitenansicht, teilweise in Längsschnitt, Fig.10 eine Ansicht von der Seite des Wischblatts auf einen zu einem vierten Ausführungsbeispiel gehörenden Wischarm, bei dem das Verbindungsstück eine zum Wischarm gehörende Wischstange bis zum Gelenkteil umhüllt, Fig.11-den Wischarm aus Fig. 10 teilweise in Seitenansicht, teilweise im Längsschnitt und Fig.12 ein viertes Ausführungsbeispiel ähnlich dem aus Fig.
  • 1, bei dem ein Verriegelungselement mit einem Ansatz den Einführungskanal für den Gelenkbolzen ausfüllt.
  • Der Wischhebel 20 aus Fig. 1 setzt sich wie auch bei allen anderen Ausführungen aus einem- Wischarm 21 und einem Wischblatt 22 zusammen. Zum Wischarm gehört u.a. ein--Verbindungsstück 23, das aus Kunststoff gefertigt und weitgehend unbeweglich am Wischarm befestigt ist. Dazu ist eine zum Wischarm gehörende Wischstange 24 mit einem im wesentlichen rechteckigen Querschnitt in einen Befestigungskanal 25 des Verbindungsstücks 23 eingeführt.
  • Die dem Wischblatt abgewandte Wand 26 des Befestigungskanals kann wenigstens teilweise ausfedern, so daß eine Rastnase 27 der Wischstange 24 in eine Rastaussparung 28 einrasten kann.
  • Wischarm 21 und Verbindungsstück 23 sind somit fest miteinander verbunden.
  • Zum Traggestell des Wischblatts 22 gehört ein Hauptbügel 35, der zwei Seitenwangen 36 und einen Rücken 37 aufweist, der außerhalb einer Öffnung 38 in ihm die Seitenwangen 36 miteinander verbindet. Im Bereich der Öffnung 38 ragen die Seitenwangen 36 über den Rücken 37 hinaus.
  • In der Öffnung 38 verläuft ein Gelenkbolzen 40 von der einen Seitenwange 36 zur anderen.
  • Er ist mit diesen so vernietet, daß er unverdrehbar und axial unverlierbar zwischen den beiden Seitenwangen 36 sitzt. Der Gelenkbolzen 40 weist auf der dem Rücken 37 des Hauptbügels 35 abgewandten Seite, die einem zum Wischblatt 22 gehörenden Wischgummi zugerichtet ist, eine einzige Abplattung 41 auf. Die Abplattung 41 ist nur so groß, daß die Höhe des Gelenkbolzens 4Q senkrecht zur Abplattung noch wesentlich größer als der halbe Durchmesser des Gelenkbolzens 40 ist.
  • Das Verbindungsstück 23 ist ähnlich wie der Hauptbügel 35 des Wischblatts 22 im wesentlichen son U-förmiger Gestalt mit den Seitenwangen 42 und dem Rücken 43, in dem sich der Befestigüngskanal 25 für die Wischstange 24 befindet. Durch mehrere sich von Wange zu Wange erstreckende Rippen 44 und 5 ist das Verbindungsstück 22 in seiner Form stabilisiert. Die Rippen 45 befinden sich in einem solchen Abstand zueinander, und ihre einander zugekehrten Seiten sind so geformt, daß zwischen ihnen eine Aufnahmebohrung 46 für den Gelenkzapfen 40 und ein Einführkanal 47 entstanden sind, der durch eine Öffnung 48 in die Aufnahmebo#-rung 46 mündet. Die Breite des Einführkanals 47 verringert sich zur Aufnahmebohrung 46 hin und besitzt an der Öffnung 48 ihren kleinsten Wert. In der gezeigten Lage von Wischarm 21 und Wischblatt 22 zueinander, die wenigstens ann#ähernd auch in Betriebslage, wenn das Wischblatt mit seinem Wischgummi auf der zur reinigenden Scheibe aufliegt, eingenommen wird, befindet sich die Öffnung 48 an der Abplattung 41 und der Einführkanal 47 verläuft etwa senkrecht zu der Abplattung. Im Bereich des Einführkanals 47 und der Aufnahmebohrung 46 sind die Seitenwangen 42 des Verbindungsstücks 22 durchbrochen, da das Verbindungsstück 23 zwischen den Seitenwangen 36 des Wischblattbügels 35 liegt Durch Fig. 2 werden einige Maße des Gelenkbolzens 40, der Aufnahmebohrung 46 und des Einführkanals 47 noch verdeutlicht.
  • Durch die Abplattung 41 errtsteht eine Höhe h des Gelenkbolzens 40 ~die kleiner ist als der Durchmesserd.Die geringste Breite b des Einführkanals 47 in der Öffnung 48 ist geringfügig kleiner als die Höhe h.
  • Mit einer der Rippen 44 an einem Ende der beiden Seitenwangen 42 des Verbindungsstücks 23 ist über ein Filmscharnier 50 ein Vetriegelungselemellt 51 gelenkig verbunden, das in der gezeigten Lage etwa parallelzum Rücken 43 verläuft und mit zwei Rastansätzen 52 die beiden Rippen 45 umschließt. Durch die Verrastung an den Rippen 45 wird es sicher in seiner Lage gehalten und trägt zur Sicherung der Verbindung zwischen dem Ge-Gelenkbolzen 40 und dem Verbindungsstück 23 bei. Mit Hilfe einer Lösetaste 53 kann die Verrastung zwischen dem Verriegelungs element 51 und dem Verbindungsstück 23 gelöst werden. Das Verriegelungselement 51 schließt außerdem den Einführkanal 47, so daß das -Wischblatt 22 auch dann unverlierbar am Wischarm 21 geh1ten ist, wenn es gegenüber diesem verdreht ist. Die Lösetaste 53 kann zur besseren Entriegelung über die Seitenwangen 22 vorstehende Nasen haben.
  • Liegen der Wischarm 21 und das Wischblatt 22 getrennt vor und will man die beiden Teile aneinander montieren, so muß man sie in einem Winkel von etwa 90 Grad zueinander stellen und den Wischarm-21 mit dem Verbindungsstück 23 zwischen dem Gelenkbolzen 40 und dem Rücken 37 auf der Seite des Gelenkbolzens 40 einführen, daß die Aufnahmebohrung 46 zum Gelenkbizen 40 hin offen ist. Um den Wischarm einführen zu können, muß natürlich der Abstand zwischen dem Gelenkbolzen 40 und dem Rücken 37 auf der richtigen Seite entsprechend groß sein. Befinden sich der Einführkanal 47 und die Aufnahmebohrung 46 auf Höhe des Gelenkbolzens 40, so kann der Gelenkbolzen 40 durch eine Verschiebung des Wischblatts in seiner Längsrichtung in die Aufnahmebohrung 46 gebracht werden. Dabei müssen die Rippen 45 etwas nachgeben, da die Breite der Öffnung 48 etwas kleiner ist als die Höhe des Gelenkbolzens 40. Diese Abstimmung der Maße gewährleistet, daß nach einer Montage das Wischblatt nur noch durch Anwendung äußerer Kräfte vom Wischarm gelöst werden kann. Andererseits ist die Montage noch leicht möglich, da die äußere Kraft zum Durchdrücken des Gelenkbolzens 40 durch die Öffnung 48 nur gering ist. Anschließend werden der Wischarm 21 und das Wischblatt 22 um etwa 90 Grad zueinander gedreht und nehmen dann, wenn auch noch das Verriegelungselement 51 an den Rippen 45 verrastet ist, die in Fig. 1 gezeigte Lage zueinander ein.
  • Diese Figur zeigt, daß zur Übertragung eines Anpreßdrucks vom Wischarm 21 auf das Wischblatt 22 ein ganzer Halbzylinder des Gelenkbolzens 40 zur Verfügung steht. Auch die Flächen zur Übertragung einer Hubbewegung sind sehr groß.
  • Das in der Fig. 3 einzeln und in den Fig. 6 und 7 zusammen mit einem Wischarm 21 und einem Wischblatt 22 gezeigte Verbindungsstück 23 ähnelt mit seinen zwei Seitenwangen 42 und seinem Rücken 43 dem Verbindungsstück aus Fig. 1. Der Rücken 43 verbindet jedoch nun in einzelnen Abschnitten die Seitenwangen 42 an deren einem Wischgummi des Wischblatts zugewandten Längskanten. Der Rücken 43 besitzt einzelne Öffnungen 60'und 61, wobei die Öffnungen 60 zum Entformen von jeweils zwei Rastnasen 62 an den Seitenwangen 42 und die Öffnungen 61 zur Bildung von federnden, leicht nach außen vorspringenden Abschnitten 63 an den Seitenwangen 42 vorteilhaft sind. Durch einen sich vom Rücken 43 hochstülpenden zylindris-chen Bereich 64 wird wiederrum eine Aufnahmebohrung 46 mit einem Einführkanal-47 mit-nunmehr überall gleicher Breite gebildet. Der Bereich 64 ist seitlich mit den Seitenwangen 42 verbunden. Die Aufnahmebohrung 46 und der Einführkanal 47 gehen wiederum durch die Seitenwangen 42 hindurch. Auf jeder Seite des Bereichs 64 befindet sich im Abstand davon, ein vom Rücken 43 hochragendes Widerlager 65, das mittig über eine Rippe 66 mit dem Bereich 64 verbunden ist.
  • Auf dem Bereich 64 sitzt mittig in derselben Ebene wie die Rippen 66 ein Anschlag 67, der wie die Fig. 6 und 7 zeigen, innen am Rücken 70 eines zum Wischarm 21 gehörenden, U-förmigen GelenkteiAs71 anliegt, wenn das Verbindungsstück'23 am Gelenkteil 71 montiert ist. Das Gelenkteil 71 ist separat und in einem verkleinerten Maßstab in den Fig. 4 und 5 gezeigt.
  • Wie man sieht, stehen vom Rücken 71 zwei Seitenwangen 72 ab.
  • Dort, wo das Verbindungsstück 23 am Gelenkteil 71 montiert wird, sind die Seitenwangen 72 höher als vor diesem Bereich. Im Montagebereich besitzen sie jeweils zwei Rastöffnungen 73, in die wie besonders deutlich die Fig. 6 zeigt, bei der Montage die Rastnasen 62 des Verbindungsstücks 23 von außen eingreifen. Außerdem weist jede Seitenwange 72 eine zur dem Rücken abgewandtm Kante der Seitenwange hin offene Aussparung 74 auf, durch die hindurch der die Aufnahmebohrung 46, den Einführkanal 47. und die Öffnung 48 zwischen Einführkana; und der Aufnahmebohrung bildende Bereich 64 des Verbindungsstücks 23 von innen zu den Seitenwangen 42 hinaustreten kann.
  • An den zwei in Längsrichtung des Gelenkteils 71~gegenüberliegenden Rändern 75 jeder Aussparung 74 ist jeweils eine Ab-, winkelung 76 von der jeweiligen Seitenwange 72 rechtwinklig nach innen gebogen. Der äußere Abstand zweier Abwinkelungen 76 in Längsrichtung des Gelenkteils 79 entspricht dem innen ren Abstand der Widerlager65 am Verbindungsstück 23. Der Abstand zweier Abwinkelungen 76 senkrecht zur Längsrichtung des Gelenkteils 71 ist mindestens so groß wie die Stärke der Rippen 66 des Verbindungsstücks. Schließlich entspricht der Abstand der Widerlager 65 vom Bereich 64 des Verbindungsstücks 23 der Dicke der Abvinkelungen 76.
  • Wird nun das Verbindungsstück 23 am Gelenkteil 71 montiert, indem es von den freien Kanten der Seitenwangen 72 her in das Gelenkteil 71 eingeschoben wird, so gelangen die Abwinkelungen 76 in die Freiraume zwischen den Widerlagern 65, den Rippen 66 und dem Bereich 64 des Verbindungsstücks 23.
  • Dadurch wird eine genaue Fixierung des Verbindungsstücks 23 in Längsrichtung des Gelenkteils 71 bzw. des Wischarms 21 erreicht. Dies ist deutlich in Fig. 6 zu erkennen.
  • Bei der Montage rasten außerdem die Rastnasen 62 des Verbindungsstücks 23 in die Rastöffnungen 73 ein, so daß das Verbindungsstück 23 unverlierbar am Wischarm 21 gehalten ist.
  • Nach der Montage liegt, wie die Fig. 6 und 7 zeigen, der Anschlag 67 des Verbindungsstücks 23 innen am Rücken 70 des Gelenkteils 71 an.
  • An dem durch das Verbindungsstück 23 vervollständigten Wischarm 21 aus den Fig. 6 und 7 wird ein Wischblatt 22 mit einem Gelenkbolzen 40, der eine Abplattung 41 aufweist, genauso montiert, wie es im Hinblick auf die Ausführung nach Fig. 1 beschrieben worden ist. Im montierten Zustand befinden sich zwischen den Seitenwangen 72 des Wischarms 21 und den Seitenwangen 36 des Wischblatts 22, die den Wischarm einrahmen, die Seitenwangen 42 des Verbindungsstücks 23, das aus Kunststoff gefertigt ist, so daß jede metallische Berührung zwischen Wischarm und Wischblatt ausgeschlossen ist. Dringt zwischen Gelenkteil 71 und dem Verbindungsstück 23 Flüssigkeit in das Innere des Verbindungsstücks ein, so kann diese durch die schon erwähnten Öffnungen 60 und 61 im Rücken 43 und durch eine Öffnung 78 am einen schmalen Ende der Seitenwangen 42 aus dem Verbindungsstück 23 abfließen.
  • An diesem Ende sind die Seitenwangen 42 lediglich über einen Steg 79 miteinander verbunden, an den vom Rücken 70 des Gelenkteils 71 wegweisend eine federnde Sicherungssperre 80 angeformt ist. Diese Sicherungssperre stößt schon nach einer leichten Drehung des Wischblattes 22 gegen den an die Öffnun#g 38 anschließende Abschnitt des Rückens 37, so daß sich das Wischblatt nicht von-selbst um einen größeren Winkel gegegenüber dem'Wischarm 21 drehen kann.
  • Die Fig. 8 und 9 zeigen einen Wischarm 21 mit einem Verbindungsstück 23 gemäß Fig. 3 sowie mit einem Gelenkteil 71 ähnlich dem aus den Fig. 4 bis 7. In einem an das Verbindungsstück 23 anschließenden Bereich sind nun jedoch die Seitenwangen 72 des Gelenkteils 71 um eine als Formkern zwischen den Wangen und dem Rücken 70 liegende Stange 85 gebogen. Die Stange kann durch eine seitliche Verzahnung, in deren Vertiefungen Material der Seitenwangen 72 des Gelenkteils 71 eingedrückt ist, formschlüssig in ihrer Längsrichtung gehalten werden. Sie ragt in den noch offenen Abschnitt des Gelenkteils 71 hinein, wo mit Hilfe einer Öse 86 eine Anpreßdruckfeder 87 an ihr eingehängt ist.
  • Auch bei dem Wischarm 21 aus den Fig. 10 und 11 ist an einem Gelenkteil 71 eine Stange befestigt, die dieselbe Funktion wie die Wischstange 24 aus der Fig. 1 erfüllt und deshalb mit der gleichen Bezugszahl versehen ist. Das Gelenkteil 71 endet schon im Abstand zum freien Ende des~~Wischarms 21, an dem sich widerum ein Verbindungsstück 23 befindet, und nur die Wischstange, 24 erstreckt sich bis zu dem genannten Ende. Das Verbindungsstück 23 hat im wesentlichen die Form eines rechtwinkligen Blocks und besitzt wiederum eine Aufnahmebohrung 46 und einen Einführkanal 47 für einen abgeplatteten Gelenkbolzen. Anders als bei der Ausführung nach Fig. 1 ist nun jedoch einstückig an das Verbindungsstück 23 ein Fortsatz 88 angeformt, der die Wischstange 24 bis zum Gelenkteil 71 hin umgibt. Dadurch erhält der Wischarm 21 eine gleichmäßigere äußere Form. Das Verbindungsstück 23 mit dem Fortsatz~88 kann wie bei der Ausführung nach Fig. 1 auf die Wischstange 24 aufgesteckt sein.
  • Günstiger erscheint es jedoch, die Wischstange 24 direkt mit dem Verbindungsstück 23 und seinem Fortsatz 88 zu umspritzen.
  • Dabei kann z.B. durch einzelne Vertiefungen in den Seiten der Wischstange 24 leicht auch ein Formschluß# zwischen ihr und dem Verbindungsstück 23 hergestellt werden.
  • Das Verbindungsstück 23 aus Fig. 12 ähnelt sehr dem Verbindungsstück aus Fig. 1. Es weist wiederum zwei Rippen 45 auf, die quer zu zwei Seitenwangen 42 verlaufen und mit ihren Innenflächen- eine Aufnahmebohrung 46 und einen Einführkanal 47 bilden, der durch eine Öffnung 48 in die Aufnahmebohrung mündet.
  • Die Rippen werden wiederum von einem Verriegelungselement 51, das gegen des Filmscharniers 50 gegenüber dem Verbindungsstück 23 schwenkbar ist, mit den beiden Rastansätzen 52 umschlossen.
  • Das Verriegel#ungselement 51 hat nun jedoch zusätzlich einen Ansatz 89, mit dem es in den Einführkanal 47 hinein bis zur Einführöffnung 48 ragt. Die an die Aufnahmebohrung 46 angrenzende Fläche des Ansatzes 89 besitzt dieselbe Krümmung wie die Aufnahmebohrung, so daß sie die Aufnahmebohrung 46 zu einem vollständigen Zylinder ergänzt. Der Ansatz 89 verhindert auf jeden Fall, daß sich der Gelenkbolzen 40 aus der Aufnahmebeohrung 46 bewegen kann, wenn sich das Wischblatt z.B. bei abgeklapptem Wischarm gegenüber diesem dreht. Die Konstruktion gemäß Fig. 12 ist prinzipiell auch dazu geeignet, daß Verbindungsstück 23 sicher mit einem völlig runden Gelenkbolzen zu verbinden, ohne daß dazu federnde Rippen 45 notwendig wären. Es müßte lediglich die Breite des Einführkanals 47 dem Durchmesser eines runden Gelenkbolzens entsprechen, so daß dieser in die Aufnahmebohrung 46 eingeführt werden kann. Den Ansatz 89 wird man dann zweckmäßigerweise so breit machen, daß er den Einführkanal 47 vollständig ausfüllt.
  • - Leerseite -

Claims (22)

  1. Wischhebel, insbesondere für Kraftfahrzeuge Patentansprüche: 1. Wischhebel (20), insbesondere für Kraftfahrzeuge, mit einem Wischarm (21) und einem an dessen freiem Ende angelenkten Wischblatt (22), wobei das eine der beiden Bauteile (22) einen Gelenkbolzen (40) mit einer Abplattung (41) und das andere Bauteil (21) eine Aufnahmebohrung (46) mit einer Einführöffnung (48) für den Gelenkbolzen (ko) hat, die sich in Betriebslage des Wischblatts (22) gegenüber dem Wischarm (21) an der Abplattung (41) befindet und deren Breite auf die Abmessung des Gelenkbolzens (40) senkrecht zur Abplattung (41), also dessen Höhe abgestimmt ist, dadurch gekennzeichnet, daß der GelelA-bolzen (40) nur eine Abplattung (4#i) aufweist und daß diese Abplattung (41) in Betriebslage gegenüber dem Wischblatt (22) wenigstens annähernd parallel zur Längserstreckung des Wischblatts (22) liegt.
  2. 2. Wischhebel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Wischblatt (22) mit dem Gelenkbolzen (40) und der Wischarm (21) mit der Aufnahmebohrung (46) versehen ist,und daß sich die Abplattung (41) an der einem Wischgummi des Wischblatts (22) zugewandten Seite des Gelenkbolzens (40) befindet.
  3. 3. Wischhebel nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Breite der Einführöffnung (48) geringfügig kleiner ist als die Höhe des Gelenkbolzens (4o).
  4. 4. Wischhebel nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß zur Einführöffnung (48) ein Einführkanal (47) führt.
  5. 5. Wischhebel nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß sich die Breite des Einführkanals (47) zur Einführöffnung (48) hin verringert.
  6. 6. Wischhebel, insbesondere nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Aufnahmebohrung (46) und/oder der Einführkanal (47) von senkrecht zur Achse der Aufnahmebohrung (46) schmalen Rippen (45) gebildet werden und daß die beiden Rippen (45) von einem Verriegelungselement (ski) umschlossen sind.
  7. 7. Wischhebel nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Verriegelungselement (51) unmittelbar die Einführöffnung (48) für den Gelenkbolzen (40) verschließt.
  8. 8. Wischhebel nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß das Verriegelungselement (51) mit einem Ansatz (89) in den Einführkanal (47) hinein bis zur Einführöffnung (48) ragt.
  9. 9. Wischhebel nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß sich die Aufnahmebohrung (46) in einem Verbindungsstück (23) aus Kunststoff befindet.
  10. 10. Wischhebel nach einem der Ansprüche 6 bis 8 und nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß das Verriegelungselement (5i) über ein Filmscharnier (50) mit dem Verbindungsstück (23) verbunden ist.
  11. 11. Wischhebel nach Anspruch 9 oder 10, dadurch gekennzeichnet, daß das Verbindungsstück (23) an das freie Ende des Wischarms (21) angespritzt ist.
  12. 12. Wischhebel nach einem der Ansprüche () bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß das Verbindungsstück (23) eine zum WiSCIlarm (21) gehörende Wischstange (24) bis zu einem ebenfalls zum Wischarm (Z1) gehörenden Gelenkteil (71) umhüllt.
  13. 13. Wischhebel, insbesondere nach einem der Ansprüche 9 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß ein Gelenkteil (71) des Wischarms (21) bis zu dessen freiem Ende reicht und das Verbindungsstück (23) mit zwei Seitenwangen (42) zwei Seitenwangen (72) des Gelenkteils (71) außen abdeckt.
  14. 14. Wischhebel nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß das Verbindungsstück (23) an den Seitenwangen (72) des Gelenkteils (71) eingeklipst ist.
  15. 15. Wischhebel nach Anspruch 13 oder 14, dadurch gekennzeichnet, daß das Verbindungsstück (23) im Bereich der Aufnahmebohrung (46) wenigstens einen Anschlag j:67) trägt, mit dem es an einem die beiden Seitenwangen (72) verbindenden Rücken (70) des Gelenkteils (71) anliegt.
  16. 16. Wischhebel nach einem der Ansprüche 13 bis 15, dadurch gekennzeichnet, daß von den Seitenwangen (72) und/oder dem Rücken (70) des Gelenkteils (71) Abwinkelungen (76) nach innen gebogen sind, die einzeln oder gemeinsam in Längsrichtung des Wischarms (21) formschlüssig Widerlager (64,65) am Verbindungsstück-(21) hintergreifen.
  17. 17. Wischhebel nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, daß die Abwinkelungen (76), um eine Achse, die wenigstens in etwa senkrecht zur Längsrichtung des Wischarms (21) verläuft, abgebogen sind.
  18. 18. Wischhebel nach Anspruch 17, da#durch gekennzeichnet, daß sich Abwinkelungen (76) an den beiden Seitenwangen (72) des Gelenkteils (71) befinden und jeweils vom Rand einer Aussparung (74) nach innen ragen, durch die die Aufnahmebohrung (46) hindurchgeht.
  19. 19. Wischhebel nach Anspruch 17 oder 18, dadurch gekennzeichnet, daß zwei gegenüberliegende Abwinkelungen (76) der Seitenwangen (72) einen Abstand voneinander besitzen und zwischen ihnen eine das Widerlager (64,65) verstärkende Rippe (66) verläuft.
  20. 20. Wischhebel nach einem der Ansprüche 17 bis 19, dadurch gekennzeichnet, daß jede Abwinkelung (76) zwischen zwei in entgegengesetzte Richtungen wirkende Widerlager (64,65) greift.
  21. 21. Wischhebel, insbesondere nach einem der vorhergehenden Ansprüche, mit einem Wischarm (21),dessen Gelenkteil (71), das im wesentlichen die Form eines U Bit zwei seitlichen Wangen (72) und einem die Wangen (72) verbindenden Rücken (70) besitzt, bis zum freien Ende des Wischarms (21) reicht, dadurch gekennzeichnet, daß die Wangen (72) in einem bestimmten Bereich um eine als Formkern zwischen den Wangen (72) und dem Rücken (70) liegende Stange (24,85) gebogen sind, die in Längsrichtung formschlüssig am Gelenkteil (71) gehalten ist und an der eine zum Wischarm (21) gehörende Anpreßdruckfeder (87) eingehängt ist.
  22. 22. Wischblatt, das einen Wischgummi und ein Traggestell (35) mit einem abgeplatteten Gelenkbolzen (40) aufweist, der zur Bildung eines Wischhebels (20) nach einem der vorhergehenden Ansprüche durch eine Einführöffnung (48), deren Breite auf die Abmessung des Gelenkbolzens (40) senkrecht zur-Abplattung (41) abgestimmt ist, in eine Aufnahmebohrung (46) am freien Ende eines Wischarms gebracht werden kann, dadurch gekennzeichnet, daß der Gelenkbolzen (40) nur eine Abplattung (41) aufweist und daß die Abplattung (41) zum Wisöhgummi zeigt.
DE19833331310 1983-08-31 1983-08-31 Wischhebel, insbesondere fuer kraftfahrzeuge Withdrawn DE3331310A1 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19833331310 DE3331310A1 (de) 1983-08-31 1983-08-31 Wischhebel, insbesondere fuer kraftfahrzeuge

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19833331310 DE3331310A1 (de) 1983-08-31 1983-08-31 Wischhebel, insbesondere fuer kraftfahrzeuge

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE3331310A1 true DE3331310A1 (de) 1985-03-14

Family

ID=6207843

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19833331310 Withdrawn DE3331310A1 (de) 1983-08-31 1983-08-31 Wischhebel, insbesondere fuer kraftfahrzeuge

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE3331310A1 (de)

Cited By (9)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0591063A1 (de) * 1992-10-02 1994-04-06 Paul Journee S.A. Scheibenwischer, inbesondere für eine Scheibe eines Autoscheinwerfers
FR2771694A1 (fr) * 1997-11-28 1999-06-04 Valeo Systemes Dessuyage Essuie-glace de vehicule automobile comportant des moyens de liaison directe entre un balai et un bras d'essuie-glace
US5920950A (en) * 1997-12-09 1999-07-13 Trico Products Corporation Wiper blade attachment adapter
FR2780013A1 (fr) * 1998-06-17 1999-12-24 Valeo Systemes Dessuyage Essuie-glace notamment pour vehicule automobile
US6209166B1 (en) * 1997-10-16 2001-04-03 Robert Bosch Gmbh Windshield wiper
EP1120320A2 (de) * 2000-01-28 2001-08-01 Volkswagen Aktiengesellschaft Anschlussvorrichtung für ein Wischerblatt
EP1544069A4 (de) * 2002-08-19 2006-04-05 Nippon Wiper Blade Co Ltd Verbindungsglied für wischerblatt und wischerblatt
EP1547885A4 (de) * 2002-10-04 2006-04-05 Nippon Wiper Blade Co Ltd Verbindungsglied für wischerblatt und wischerblatt
EP1190921A4 (de) * 1999-04-12 2009-04-22 Mitsuba Corp Wischblatt-montageanordnung

Cited By (13)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0591063A1 (de) * 1992-10-02 1994-04-06 Paul Journee S.A. Scheibenwischer, inbesondere für eine Scheibe eines Autoscheinwerfers
FR2696395A1 (fr) * 1992-10-02 1994-04-08 Journee Paul Sa Essuie-glace, notamment pour une vitre de phare de véhicule automobile.
US6209166B1 (en) * 1997-10-16 2001-04-03 Robert Bosch Gmbh Windshield wiper
FR2771694A1 (fr) * 1997-11-28 1999-06-04 Valeo Systemes Dessuyage Essuie-glace de vehicule automobile comportant des moyens de liaison directe entre un balai et un bras d'essuie-glace
US5920950A (en) * 1997-12-09 1999-07-13 Trico Products Corporation Wiper blade attachment adapter
FR2780013A1 (fr) * 1998-06-17 1999-12-24 Valeo Systemes Dessuyage Essuie-glace notamment pour vehicule automobile
EP1190921A4 (de) * 1999-04-12 2009-04-22 Mitsuba Corp Wischblatt-montageanordnung
EP1120320A2 (de) * 2000-01-28 2001-08-01 Volkswagen Aktiengesellschaft Anschlussvorrichtung für ein Wischerblatt
EP1544069A4 (de) * 2002-08-19 2006-04-05 Nippon Wiper Blade Co Ltd Verbindungsglied für wischerblatt und wischerblatt
US7587782B2 (en) 2002-08-19 2009-09-15 Nippon Wiper Blade Co., Ltd. Joint member for wiper blade and wiper blade
AU2003257828B2 (en) * 2002-08-19 2010-05-27 Nippon Wiper Blade Co., Ltd Joint member for wiper blade and wiper blade
EP1547885A4 (de) * 2002-10-04 2006-04-05 Nippon Wiper Blade Co Ltd Verbindungsglied für wischerblatt und wischerblatt
US7669277B2 (en) 2002-10-04 2010-03-02 Nippon Wiper Blade Co., Ltd. Connector for securing wiper blade to wiper arm and wiper blade assembly

Similar Documents

Publication Publication Date Title
EP1494902B1 (de) Wischhebel mit einem wischerarm und einem an diesem angelenkten wischblatt
EP1484224B1 (de) Anschlusselement zum gelenkigen Verbinden eines Wischblatts mit einem Wischerarm
DE10194665B4 (de) Vorrichtung zum Verbinden eines Wischerarms mit einem Wischblatt, Wischerarm und Wischblatt
DE10257988A1 (de) Wischhebel mit einem Wischerarm und einem an diesem angelenkten Wischblatt
DE10349637B4 (de) Gelenkverbindung
DE10065014A1 (de) Wischvorrichtung, insbesondere für Scheiben von Kraftfahrzeugen
DE2941699A1 (de) Verbinder zwischen einem wischblatt und einem wischarm
EP2331373B1 (de) Anschlussvorrichtung zum gelenkigen verbinden eines wischblatts
DE10043427B4 (de) Wischvorrichtung
EP0186840B1 (de) Lagergehäuse für Kraftfahrzeug-Gangschalthebel mit Rückwärtsgangsperre
DE10344955B3 (de) Verriegelbare Steckverbindung
DE3331310A1 (de) Wischhebel, insbesondere fuer kraftfahrzeuge
DE3228415C2 (de)
EP2179901A2 (de) Anschlussvorrichtung zum gelenkigen Verbinden eines Wischblatts in Flachbalkenbauweise mit einem Wischarm
DE2735627A1 (de) Wischvorrichtung fuer scheiben von kraftfahrzeugen
EP0012847B1 (de) Wischvorrichtung für Scheiben von Kraftfahrzeugen
EP0709267A1 (de) Wischvorrichtung für Scheiben von Kraftfahrzeugen
DE2101047C3 (de) Scheibenwischer
EP0788951A1 (de) Wischarm einer Vorrichtung zum Wischen einer Scheibe eines Fahrzeuges
DE10122764B4 (de) Wischvorrichtung
EP1761421A1 (de) Gelenk zwischen einem wischhebel und einem wischhebelträger sowie wischarm mit einem solchen gelenk
DE102011053088A1 (de) Wischblatt für eine Wischeinrichtung eines Kraftfahrzeugs
DE3434016A1 (de) Verbindungselement zum verbinden eines wischblatts mit einem wischarm
DE3340449A1 (de) Scheibenwischer, insbesondere fuer kraftfahrzeuge
DE20321703U1 (de) Wischhebel mit einem Wischerarm und einem an diesem angelenkten Wischblatt

Legal Events

Date Code Title Description
8139 Disposal/non-payment of the annual fee