DE3331149C2 - - Google Patents
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Description
Die Erfindung betrifft eine Kraftstoffeinspritzpumpe
für Brennkraftmaschinen nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Eine derartige Einspritzpumpe ist beispielsweise aus
der DE-OS 30 04 035 bekannt, deren Mengenverstellorgan
ein Pumpkolben mit einem Ringschieber und deren Ein
stelleinrichtung ein Drehmagnet-Mengenstellwerk sind.
Die Einstellung erfolgt dadurch, daß die Lage der Dreh
magnetwelle zum Ringschieber bezüglich der Pumpenlängs
achse achsparallel verschoben wird. Diese Einstellung
ist dann erneut durchzuführen, wenn beispielsweise bei
einem allfälligen Dichtringwechsel das Gehäuse des Stell
werks vom Pumpengehäuse gelöst und wieder aufgesetzt
werden muß. Diese erneute Einstellung kann jedoch nur
auf einer Prüfbank durchgeführt werden.
Ausgehend von diesem Stand der Technik liegt
der Erfindung die Aufgabe zugrunde,
mit einfachen technischen Mitteln
durch eine einmal festgelegte, unverrückbare Zuord
nung des Verstellorgangehäuses zum Pumpengehäuse ein
Lösen und Wiederzusammenfügen beider Gehäuse ohne er
neutes Einstellen des Magnetverstellorgans zu ermöglichen.
Diese Aufgabe wird durch die Merkmale des kennzeichnenden Teil des
Anspruchs 1 gelöst.
Vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung sind in den
Unteransprüchen beschrieben.
Mehrere Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in der
Zeichnung dargestellt und in der Figurenbeschreibung
näher erläutert. Es zeigt in natürlicher Größe
Fig. 1 einen Axialschnitt einer Verteilereinspritzpumpe im
Bereich des Drehmagnet-Mengenstellwerks, die
Fig. 2 bis 8 jeweils ein Ausführungsbeispiel in abschnitts
weisem Axialschnitt durch beide Gehäuse.
Eine als Verteilereinspritzpumpe ausgebildete Kraftstoff
einspritzpumpe in Fig. 1 hat ein einen Saugraum 11 um
fassendes Pumpengehäuse 10 mit einer durch nicht darge
stellte Mittel angetriebenen Nockenscheibe 13, die einen
als Mengenverstellorgan wirkenden Pumpenkolben 12 in eine
Hin- und Herbewegung bei gleichzeitiger Drehbewegung
versetzt. Hierdurch wird eine Kraftstofförderung zu
mehreren nicht dargestellten Kanälen bewirkt, die zu
Einspritzventilen der einzelnen Zylinder der Brennkraft
maschine führen. Im Pumpenkolben 12 ist eine von einem
Regelschieber 15 überdeckbare Absteuerbohrung 9 angeordnet,
so daß eine Relativbewegung des Regelschiebers 15 zum Pumpen
kolben 12 eine an sich bekannte Einspritzmengenregelung
ergibt.
Der Regelschieber 15 ist in Abhängigkeit von der Drehbe
wegung einer Welle 16 eines Drehmagnet-Mengenstellwerks
17 verstellbar, und zwar durch einen in den Regelschieber
15 eingreifenden Exzenterzapfen 18 der Welle 16. Für die
Steuerung des Mengenstellwerks 17 dient ein Steuergerät
19, das von verschiedenen Betriebsparametern 21, 22 ent
sprechenden Signalen beaufschlagt wird und das ein Steuer
signal an das Mengenstellwerk 17 liefert. Die jeweilige,
die Einspritzmenge steuernde Winkelstellung des Exzenter
zapfens 18 erfaßt ein Winkelgeber 20, dessen Ausgangs
signal dem Steuergerät 19 zugeführt wird.
Das Drehmagnet-Mengenstellwerk 17 ist in einem Verstell
organgehäuse 23 angeordnet, das durch mehrere Schrau
ben 24 - von denen nur eine sichtbar ist - mit dem Pum
pengehäuse 10 über einen Dichtring 26 verschraubt ist
und das ein Deckel 25 verschließt. Eine erst später be
schriebene Fixiereinrichtung 27 hat den Zweck, die beim
erstmaligen Zusammenfügen beider Gehäuse 10, 23 erfolgte
Zuordnung zueinander festzulegen, die nach einem nach
folgenden Trennen der Gehäuse zwangsweise wieder herstell
bar ist.
Das Ausführungsbeispiel der Fixiereinrichtung 28 in Fig.
2 zeigt das Pumpengehäuse 10 und das diesem nach dem An
paßvorgang in Einstellrichtung gemäß Doppelpfeil 35 zu
geordnete Verstellorgangehäuse 23. Die Fixiereinrichtung
28 wird folgendermaßen hergestellt: Durch einen einzigen
Bohrvorgang wird ein Durchgangsloch 36 im Verstellorgan
gehäuse 23 und gleichzeitig im Pumpengehäuse 10 ein Sack
loch als Paßöffnung 37 hergestellt. Ein Bolzen 38 hat be
züglich beider Löcher 36, 37 eine Hälfte 39 mit Preßpas
sung und einen eine Erhebung bildenden Abschnitt 40 mit
Schiebepassung. Dargestellt ist die Fixiereinrichtung 28,
bei der die Bolzenhälfte 39 im Durchgangsloch 36 einge
preßt ist und eine feste Verbindung mit dem Verstellor
gangehäuse 23 bildet, während der Bolzenabschnitt 40 in
der Paßöffnung 37 eingeschoben ist. Mithin ist nach einem
Trennen beider Gehäuse 10, 23 deren Zuordnung zwangs
weise wieder herstellbar, so daß die einmal vorgenommene
Einstellung des Mengenverstellorgans 17 wieder eingenommen
wird; anschließend werden beide Gehäuse durch die Schrauben
24 (Fig. 1) miteinander verschraubt.
In den folgenden Ausführungsbeispielen sind die Gehäuse
10, 23 in Einstellrichtung 35 angepaßt und in vorbeschrie
bener Weise miteinander verschraubt.
Die Fixiereinrichtung 29 in Fig. 3 hat im Pumpengehäuse
10 eine mit einer formbaren, aushärtenden Masse 45 teil
weise ausgefüllte Vertiefung 44, deren Querschnitt größer
ist als der Querschnitt des Bolzens 48. Der die Erhebung
bildende Abschnitt 50 des Bolzens 48 ist in Einpreßrich
tung 43 kegelstumpfförmig verjüngt, und das Verstellorgange
häuse 23 weist das Durchgangsloch 46 auf. Nach dem Anpaß
vorgang der Gehäuse 10, 23 in Einstellrichtung 35 wird
die Bolzenhälfte 49 in das Durchgangsloch 46 eingepreßt,
und während diesem Einpreßvorgang drückt sich der Bolzen
abschnitt 50 in die Masse 45 ein und bildet hierbei die
Paßöffnung 47.
Die Fixiereinrichtung 30 des Ausführungsbeispieles in
Fig. 4 zeigt das Verstellorgangehäuse 23 mit einem Durch
bruch 54, dessen Mantel zwei ringförmige Nuten 53 auf
weist. Im Anschluß an die Anpassung wird der die Erhe
bung bildende Sackbohrung eingeschoben, und die
mit mehreren ringförmigen Hinterschneidungen 56 versehene
Bolzenhälfte 59 ragt in den Durchbruch 54 mit zu diesem
allseits radialen Abstand. Der Freiraum im Durchbruch 54
wird anschließend mit einer aushärtenden Masse 55 ver
gossen, so daß - bedingt durch die Nuten 53 und Hinter
schneidungen 56 - der Bolzen 58 in der Masse 55 und diese
im Verstellorgangehäuse 23 fest verankert sind.
Im Ausführungsbeispiel der Fixiereinrichtung 31 gemäß
Fig. 5 hat das Verstellorgangehäuse 23 eine die Paßöff
nung 67 bildende Durchgangsbohrung, und das Pumpengehäuse
23 weist ein Langloch 66 auf, dessen beiden Längsseiten
parallel zur Einstellrichtung 35 angeordnet sind. Der
die Erhebung bildende Abschnitt 70 des Bolzens 68 hat bezüglich
der Paßöffnung 67 Schiebesitz, und der Mantel der Bolzen
hälfte 69 hat eine zur Einschieberichtung 63 parallele
Riffelung 64 mit Übermaß bezüglich dem Langloch 66.
Nach dem Anpaßvorgang in Einstellrichtung 35 beider Ge
gäuse 10, 23 wird die Bolzenhälfte 69 zuerst durch die
Paßöffnung 67 hindurchgeschoben und danach in das Langloch
66 eingepreßt, wobei sich die Riffelung 64 in die Längs
seiten des Langlochs 66 eindrücken und hierdurch sich
eine feste Verbindung mit dem Verstellorgangehäuse 23
herstellt. Der Bolzenabschnitt 70 führt sich mit Schiebe
sitz in der Paßöffnung 67.
Das Ausführungsbeispiel der Fixiereinrichtung 32 in Fig. 6
hat im Pumpengehäuse 10 als Paßöffnung 77 eine Sacklochboh
rung, in die der die Erhebung bildende Bolzenabschnitt 80
einschiebbar ist. Im Verstellorgangehäuse 23 sind ein
Langloch 73 und eine Nut 72 mit zwei Nutflanken 76 (von
denen nur eine dargestellt ist) angeordnet, wobei beide
Längskanten des Langlochs 73 und beide Nutflanken 76 paral
lel zu Einstellrichtung 35 sind.
Nach dem Anpaßvorgang beider Gehäuse 10, 23 wird der Bolzen
abschnitt 80 in die Paßöffnung 77 eingeschoben. Danach
wird eine Lochscheibe 75, deren beiden jeweils zur Nut
flanke 76 parallelen Kanten (nicht dargestellt) eine Ver
zahnung aufweisen, mit ihrem Loch 74 auf die Bolzenhälfte 79 gepreßt, und
hierbei pressen sich beide verzahnte Kanten in die Nut
flanken 76 ein, so daß eine feste Verbindung des Bolzens
78 mit dem Verstellorgangehäuse 23 erfolgt.
Alternativ zu den verzahnten Kanten der Lochscheibe 75
kann diese bezüglich den Nutflanken 76 Übermaß aufweisen
und in die Nut eingesprengt werden. Als weitere Alter
native kann wenigstens eine Kante mit der anliegenden Nut
flanke verstemmt werden.
Das Ausführungsbeispiel der Fixiereinrichtung 33 in Fig.
7 unterscheidet sich zum vorgeschriebenen Beispiel dadurch,
daß die Bolzenhälfte 89 eine zur Einschieberichtung 63
parallele Profilierung 86 aufweisen und daß die beiden
Längsseiten 84 des Langlochs 85 bezüglich der Profilie
rung 86 Untermaß aufweisen.
Nach dem Anpaßvorgang wird der Bolzenabschnitt 90 in Ein
schieberichtung 63 in die Paßöffnung 87 eingeschoben und
dabei die Profilierung 86 in das Langloch 85 eingepreßt,
wodurch die feste Verbindung des Bolzens 88 mit dem Ver
stellorgangehäuse 23 erfolgt.
Im Ausführungsbeispiel der Fixiereinrichtung 34 in Fig. 8
hat das Verstellorgangehäuse 23 ein Sackloch 96 mit einem
Lochboden 95, und eine Stahlbuchse 94 ist in einer Ver
tiefung 93 des Pumpengehäuses 10 eingepreßt. Nach dem An
paßvorgang wird durch ein in Richtung des Pfeils 63 auf den Loch
boden 95 wirkendes Prägewerkzeug 92 der die Erhebung formende
Bolzenabschnitt 100 gebildet.
Im Ausführungsbeispiel der Fixiereinrichtung 27 in Fig. 1
ist der Anpaßvorgang beider Gehäuse 10, 23 erneut durch
führbar. Im Verstellorgangehäuse 23 sind zwei Durchgangs
gewindelöcher 103 angeordnet, mit denen je ein Gewinde
stift 104 mit einem Konus 110 zusammenwirken. Das Pumpen
gehäuse 10 hat zwei als Paßöffnung 107 ausgebildete Kegel
bohrungen, deren Achsen 105 zueinander und zu den Achsen
106 der Gewindelöcher 103 parallel sind, wobei alle Achsen
105 und 106 bezüglich der Fügerichtung 109 der Gehäuse 10,
23 ebenfalls parallel angeordnet sind. Des weiteren ist
der gegenseitige Abstand beider Konen 110 und mithin deren
Achsen 106 kleiner als der gegenseitige Abstand beider
Paßöffnungen 107 bzw. deren Achsen 105. Die Konizität der
Konen 110 und die der mit diesen zusammenwirkenden Kegel
bohrungen 107 sind identisch.
Nach dem Anpaßvorgang werden die Gewindestifte 104
durch einen nicht dargestellten Schraubendreher soweit
in das zugehörige Gewindeloch 103 eingedreht, bis der
jeweilige Konus 110 an der korrespondierenden Kegel
bohrung 107 - wie dargestellt - anliegt. Anschließend
wird jeder Gewindestift 104 durch eine Eingriffssicherung
abgedeckt; die Eingriffssicherung ist entweder eine Siche
rungsmasse 101 im freien Abschnitt des Gewindeloches 103
oder eine Sprengscheibe 102 in einer Senke 108 des Ge
windeloches 103. Ist die Fixiereinrichtung 27 zu justieren,
d. h. die gegenseitige Zuordnung beider Gehäuse 10, 23 ge
genüber der erstmaligen Zuordnung zu verändern, so werden
beide Gewindestifte 104 mit den Konen 110 aus den Paß
öffnungen 107 herausgeschraubt, danach durch erneuten An
paßvorgang die neue Zuordnung festgelegt und anschließend
die Gewindestifte 104 soweit in das Verstellorgangehäuse
23 eingeschraubt, bis der jeweilige Konus 110 in vorbe
schriebener Weise an der Paßöffnung 107 anliegt.
Claims (21)
1. Kraftstoffeinspritzpumpe für Brennkraftmaschinen mit
einem Einspritzmengenverstellorgan, für dessen Betätigung
eine Stellvorrichtung angeordnet ist, deren Gehäuse auf
dem Gehäuse der Pumpe lösbar befestigt ist und für die
Einstellung des Mengenverstellorgans eine Einstellein
richtung aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß die
Einstelleinrichtung eine Fixiereinrichtung (27 bis 34)
ist, durch die beim erstmaligen Zusammenfügen beider
Gehäuse (10, 23) deren Zuordnung zueinander festleg
bar ist und die nach dem Trennen der Gehäuse (10, 23)
zwangsweise wieder herstellbar ist.
2. Pumpe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
die Fixiereinrichtung aus einer Erhebung (40, 50, 60,
70, 80, 90, 100, 110) des einen Gehäuses und aus einer
mit der Erhebung zusammenwirkende Paßöffnung (37, 47,
57, 67, 77, 87, 97, 107) des anderen Gehäuses besteht
und daß beim ersten Zusammenfügen beider Gehäuse die Er
hebung und die Paßöffnung aneinander angepaßt werden.
3. Pumpe nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß
die Erhebung durch Abschnitte (40, 50, 60, 70, 80, 90,
110) eines Bolzens (38, 48, 58, 68, 78, 88, 104) bildet und
daß nach dem Anpaßvorgang beider Gehäuse (10, 23) der
Abschnitt in die Paßöffnung des anderen Gehäuses eingreift.
4. Pumpe nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß
die Herstellung eines Durchgangsloches (36) im Ver
stellorgangehäuse (23) und eines die Paßöffnung (37)
bildenden Sacklochs im Pumpengehäuse (10) durch einen
einzigen Bohrvorgang erfolgt und daß eine Bolzenhälfte
(39) mit einer Preßpassung und der gegenüberliegende
Bolzenabschnitt (40) mit Schiebepassung bezüglich dem
Loch (36, 37) ausgebildet ist, so daß beim Einpressen
der Bolzenhälfte (39) in das Durchgangsloch (36) sich
der die Erhebung bildende Bolzenabschnitt (40) in die
Paßöffnung (37) einschiebt (Fig. 2).
5. Pumpe nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß
eine Vertiefung (44) des Pumpengehäuses (10) eine form
bare, aushärtende Masse (45) aufnimmt, daß im Verstell
organgehäuse (23) ein Durchgangsloch (46) angeordnet
ist und daß beim Einpressen der Bolzenhälfte (49) in das
Durchgangsloch (46) der die Erhebung bildende, vorzugs
weise in Einpreßrichtung (43) sich verjüngende Bolzen
abschnitt (50) in die Masse (45) eindrückt und dadurch
die Paßöffnung (47) bildet (Fig. 3).
6. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet,
daß der die Erhebung bildende Bolzenabschnitt (60) in
einer die Paßöffnung (57) bildenden Sackbohrung des
Pumpengehäuses (10) eingeschoben ist, daß die vom
Pumpengehäuse (10) abstehende Bolzenhälfte (59f) im
Mantel mindestens eine Hinterschneidung (56) aufweist,
daß im Verstellorgangehäuse (23) ein die Bolzenhälfte
(59) mit radialem Abstand aufnehmender Durchbruch (54)
angeordnet ist und daß ein Vergießen des Durchbruchs
(54) mittels einer aushärtenden Masse (55) erfolgt
(Fig. 4).
7. Pumpe nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß
der Durchbruch (54) im Verstellorgangehäuse (23) min
destens eine die Vergußmasse (55) sichernde Nut (53) auf
weist.
8. Pumpe nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß
das Pumpengehäuse (10) ein zur Einstellrichtung (35) bei
der Gehäuse (10, 23) paralleles Langloch (66) mit Unter
maß bezüglich dem die Erhebung (70) bildenden Bolzenab
schnitt aufweist, daß das Verstellorgangehäuse (23) eine
die Paßöffnung (67) bildende Bohrung hat und daß die
Bolzenhälfte (69) beim Einschieben des Bolzenabschnitts
(70) in die Paßöffnung (67) sich in das Langloch (66)
einpreßt (Fig. 5).
9. Pumpe nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß
die in das Langloch (66) eingepreßte Bolzenhälfte (69)
an ihrem Mantel und in Einschieberichtung (63) eine
Riffelung (64) aufweist.
10. Pumpe nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß
im Pumpengehäuse (10) eine die Paßöffnung (87) bildende
Bohrung angeordnet ist, daß das Verstellorgangehäuse
(23) ein zur Einstellrichtung (35) paralleles Langloch
(85) aufweist, daß der die Erhebung (90) bildende Bolzen
abschnitt in die Paßöffnung (87) einschiebbar ist, daß
der über das Langloch (85) hinwegragende Endbereich der
Bolzenhälfte (89) eine in Einschieberichtung (63) parallele
Profilierung (86) aufweist und daß nach dem Anpaßvorgang das
Einpressen der profilierten Bolzenhälfte (89) in das
Langloch (85) erfolgt (Fig. 7).
11. Pumpe nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet,
daß die Profilierung (86) der Bolzenhälfte (89) eine Ver
zahnung ist.
12. Pumpe nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß im Pumpenge
häuse (10) eine Paßöffnung (77) bildende Bohrung angeordnet ist,
daß das Verstellorgangehäuse (23) ein zur Einstellrichtung (35) pa
ralleles Langloch (73) und eine Nut (72) gegenüberliegend dem
Pumpengehäuse (10) mit in Einstellrichtung (35) parallelen Nutflan
ken (76) aufweist, daß die Bolzenhälfte (79) durch das Langloch (73)
hindurch in die Nut (72) ragt und daß eine Lochscheibe (75) auf die
Bolzenhälfte (79) mit ihrem Loch (74) aufpreßbar und an mindestens
einer Nutflanke (76) befestigt ist (Fig. 6).
13. Pumpe nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet,
daß vorzugsweise beide mit den Nutflanken (76) zusam
menwirkenden Kanten der Lochscheibe (75) eine Verzahnung
aufweisen, die beim Aufpressen der Lochscheibe (75)
auf die Bolzenhälfte (79) sich in die Nutflanken (76)
eindrücken (Fig. 6).
14. Pumpe nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Befesti
gung der Lochscheibe (75) durch deren Einsprengen in die Nut (72)
erfolgt.
15. Pumpe nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Befesti
gung der auf der Bolzenhälfte (79) aufgepreßten Lochscheibe (75)
durch Verstemmen vorzugsweise beider Nutflanken (76) mit der Loch
scheibe (75) erfolgt.
16. Pumpe nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß eine im Pum
pengehäuse (10) befestigte Stahlbuchse (94) die Paßöffnung (97) bil
det, daß im Verstellorgangehäuse (23) ein Sackloch (96) mit einem an
der Stahlbuchse (94) anliegenden Lochboden (95) ausgebildet ist, daß
der Durchmesser des Sacklochs (96) größer ist als der der Paßöffnung
(97) und daß nach dem Anpaßvorgang durch ein in
Richtung des Pfeils (63) auf den Lochboden (95) wirkendes Prägewerk
zeug (92) der Erhebungsabschnitt (100) in der Paßöffnung (97) ausge
formt wird (Fig. 8).
17. Pumpe nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Paßöff
nung (107) durch eine erste und zweite Kegelbohrung im Pumpengehäuse
(10) gebildet wird, daß die Erhebung durch einen ersten und zweiten
stufenlos verstellbaren Konus (110) im Verstellorgangehäuse (23)
gebildet wird, deren Konizität identisch ist mit der der Paßöffnung
(107), und daß der gegenseitige Abstand der Achsen (106) beider
Konen (110) kleiner ist als der der Achsen (105) beider Paßöffnungen
(107) (Fig. 1).
18. Pumpe nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet, daß
alle Achsen (105, 106) parallel zur Fügerichtung (109)
der Gehäuse (10, 23) sind.
19. Pumpe nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet, daß sich an je
dem Konus (110) ein Gewindestift (104) fortsetzt, der durch ein
Drehwerkzeug in einem Durchgangsgewindeloch (103) des Verstellorgan
gehäuses (23) stufenlos verstellbar ist.
20. Pumpe nach Anspruch 19, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Gewin
destift (104) durch eine am Verstellorgangehäuse (23) befestigte
Eingriffssicherung (101, 102) abgedeckt ist.
21. Pumpe nach Anspruch 20, dadurch gekennzeichnet,
daß die Eingriffssicherung für die Gewindestifte (104)
entweder eine den Gewindestift (104) abdeckende Siche
rungsmasse (101) ist oder eine in das Gewindeloch (103)
eingesprengte Sicherungsscheibe (102) bildet.
Priority Applications (5)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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| DE19833331149 DE3331149A1 (de) | 1983-08-30 | 1983-08-30 | Kraftstoffeinspritzpumpe fuer brennkraftmaschinen |
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