DE3330082C2 - Bausatz für einen Schrägaufzug - Google Patents
Bausatz für einen SchrägaufzugInfo
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Abstract
Dachdecker besitzen Schrägaufzüge mit teleskopartig und damit linear in- und auseinanderschiebbaren Leitern. Auf den auseinandergeschobenen Leitern läßt sich ein Schlitten mit einem Motor hin- und herfahren. Bei auseinandergeschobenen Leitern wird der Schrägaufzug mit diesen an eine Dachkante angelegt. Dann kann mit dem Schlitten Baumaterial auf das Dach befördert werden. In vielen Fällen sollte die obere Leiter abgeknickt und dann parallel zur Dachfläche auf diese aufgelegt werden können. Hierzu dient der erfindungsgemäße Bausatz. Im wesentlichen besteht er aus zwei gelenkig miteinander verbundenen Abschnitten und einem Anbaukopfstück. Die beiden Abschnitte werden in die obere Leiter des vorhandenen Schrägaufzuges eingeschoben. In diesem bilden sie dann eine abknickbare obere Leiter. Bei Bedarf zieht der Dachdecker diese aus der ursprünglichen oberen Leiter seines Schrägaufzuges heraus. Den oberen Abschnitt kann er abknicken und parallel auf die Dachfläche auflegen. Der Vorteil des erfindungsgemäßen Bausatzes liegt darin, daß der Dachdecker seinen vorhandenen Schrägaufzug mit dem Bausatz kostengünstig in einen solchen mit abknickbarer oberer Leiter umrüsten kann.
Description
a) einer Leiter L 6 (26) aus zwei gelenkig miteinander verbundenen Abschnitten (28,30),
b) einem Anbaukopfstück (40) zum Anbringen an der oberen Leiter L 5 (24) des Schrägaufzuges
mit gesicherten Auflagern (42,44) auf der Ober- und der Vorderseite für die Rolle (46) in einer
Transport- und einer Förderstellung,
c) einer Verriegelung (54) an dem Anbaukopfstück (40) zum Verriegeln der oberen Leiter L 6
(26) in deren ausgefahrener Schwenkstellung.
2. Bausatz nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Verriegelung (54) quer zu den Leitern
verschiebbare Bolzen (56) aufweist und in der nächstoberen Leiter L 5 (24) an deren oberem Ende
und in dem unteren Abschnitt (28) der oben liegenden Leiter L 6 (26) ebenfalls an deren oberem Ende
Löcher (48,50) vorgesehen sind, die bei in Schwenkstellung ausgefahrener oberer Leiter L 6 (26) miteinander
in Deckung liegen und den Bolzen (56) aufnehmen.
3. Bausatz nach Anspruchs dadurch gekennzeichnet,
daß die Verriegelung (54) auf beiden Seiten vorgesehen ist
4. Bausatz nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Verriegelung (54) auf der Außenseite
des Anbaukopfstückes (40) angeordnet ist und der Bolzen (56) mit einer ihn einwärts drückenden
Feder (64) in Anlage liegt, an dem Bolzen (56) ein Griffhebel (74) befestigt ist, eine Führungskurve (70)
vorgesehen ist, der Griffhebel (74) auf dieser aufliegt und die Führungskurve (70) so geformt ist, daß der
Bolzen (56) bei Bewegung des Griffhebels auf der Führungskurve (70) entgegen dem Druck der Feder
(64) aus der Riegelstellung in den Löchern (48, 50) herausgezogen wird und umgekehrt.
5. Bausatz nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß in der Führungskurve (70) eine Aussparung
(72) zur Aufnahme des Griffhebels (74) in der entriegelten Stellung vorgesehen ist.
6. Bausatz nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die die beiden Abschnitte (25, 50) der
oberen Leiter L 6 (26) verbindenden Scharniere an deren Längsschienen unter deren Oberkanten angeordnet
und die beiden Abschnitte (28, 30) an deren sich gegenüberliegenden Seiten auf Gehrung geschnitten
sind.
Die Erfindung betrifft einen Bausatz für einen Schrägaufzug, wobei dieser mehrere ineinanderliegende
Leitern, eine motorisch betriebene Winde und einen an den Leitern angreifenden Seilzug zum Auseinander-
und Ineinanderschieben der Leitern aufweist und diese aus ineinanderliegenden Längsschienen, zwischen diesen
unter gegenseitigen Abständen verlaufenden Sprossen und einem Kopfstück am oberen Ende der Längsschienen
bestehen, mit einem Schlitten, der auf den Leitern
geführt und mit einem Seilzug und einer motorisch betriebenen Winde zum Fördern von Lasten auf diesen
auf- und abbewegbar ist, und mit in den Kopfstücken in
Auflagern gehaltenen Rollen zum Führen dieses Seilzuges.
is Schrägaufzüge dieser Art sind bekannt Mit ihnen wird Material vom Boden oder der Straße auf das Dach
befördert Deshalb werden sie in erster Linie von Dachdeckern verwendet Im allgemeinen weist ein Schrägaufzug
fünf teleskopartig in- und auseinanderschiebbare Leitern auf. Die im ausgefahrenen Zustand unten liegende
Leiter wird mit L1, die nächst höhere mit L 2 bezeichnet
Die am weitesten oben liegende Leiter ist dann die Leiter L 5. Zur Vereinfachung der Beschreibung
werden diese Bezeichnungen hier verwendet
Schrägaufzüge, bei denen die einzelnen Leitern entlang einer Geraden auseinandergefahren werden und
damit auch im ausgefahrenen Zustand in einer geraden Linie hinterenander liegen, reichen für viele Anwendungen
aus. Viele solcher Schrägaufzüge sind daher seit vielen Jahren im Einsatz und in den Betrieben vorhanden.
Bei höheren Ansprüchen und zum Vereinfachen der Arbeit wird jedoch verlangt die obere Leiter abzuknicken.
Diese obere abgeknickte Leiter kann dann parallel zur Dachfläche verlaufen. Mit einem solchen
Schrägaufzug lassen sich dann Lasten nicht nur von der Straße bis zum Dachrand anheben, sondern noch ein
Stück auf der Dachfläche selbst befördern. Schrägaufzüge, bei denen die obere Leiter aus zwei gelenkig miteinander
verbundenen Abschnitten besteht sind bekannt (DE-OS 31 20 048, DE-OS 31 37 845). Mit einem
Seilzug kann der obere Abschnitt vom Boden aus abgeknickt und auch wieder gestreckt werden. Solche
Schrägaufzüge sind verhältnismäßig teuer. Für einen Dachdecker, der bereits einen Schrägaufzug ohne Abknickmöglichkeit
des oberen Abschnittes der oberen Leiter besitzt, würde ein solcher Schrägaufzug eine hohe
Investition bedeuten. Nach Möglichkeit möchte er sie vermeiden. Deshalb sind Konstruktionen auf den
Markt gekommen, mit denen sich ein Schrägaufzug ohne diese Abknickmöglichkeit so umrüsten läßt, daß seine
obere Leiter abgeknickt und damit ein Stück parallel zur Dachfläche verlaufen kann. Die bekannten Umrüstsätze
bestehen im wesentlichen aus zwei Winkelstükken. An jede Baustelle werden sie an die Leiter L 5
angeschraubt Im allgemeinen schließen sie einen Winkel von 180—22,5° ein. Bei einem anderen bekannten
Umrüstsatz sind zwei Winkelstücke oder Knickstellen von zusammen maximal 42° vorgesehen, von denen die
eine starr und die andere beweglich ist. An diese Winkelstücke wird eine weitere Leiter angeschraubt. Diese
verlauft dann in etwa parallel zur Dachfläche und kann auf die Attika aufgesetzt werden. Damit kann auch der
das Material heranbringende Schlitten bis zur Attika weitergefahren werden. Eine weitere Konstruktion dieser
Art enthält Gelenke mit gegeneinander verschwenkbaren Knotenblechen (DE-GBM 18 76 191).
Diese Knotenbleche weisen miteinander in Deckung bringbare Löcher auf. Mit einem in die Löcher einzu-
3 4
steckenden Stift werden die Knotenbleche in ihrer ge- Der erfindungsgemäße Bausatz besteht somit aus
jeneinander verschwenkten Stellung gesichert. Die drei wesentlichen Elementen. Dies ist die obere Leiter
Schwierigkeit bei allen diesen Konstruktionen liegt dar- L 6 aus den beiden gelenkig miteinander verbundenen
in, daß außer dem Aufzug weitere Teile auf Lagergehai- Abschnitten. Nach dem Auswechseln des Förderkopften,
zur Baustelle gebracht und dort auf dem Dach oder 5 Stückes gegen das erfindungsgemäße Anbaukopfstück
in Dachhöhe montiert werden müssen. Dies ist nicht nur läßt sich diese Leiter L 6 mühelos in die obere Leiter L 5
lästig und erfordert Zeit, sondern auch gefährlich. Auch des vorhandenen Schrägaufzuges einschieben. Das Anbesteht
die Gefahr, daß die zusätzlich benötigten Teile baukopfstück enthält die Auflager für die Rolle. Sie halverloren
gehen und bei Bedarf erneut beschafft werden ten die Rolle in der Transport- und der Förderstellung,
müssen. io Die Verriegelung stellt sicher, daß die obere Leiter L 6
Hiervon ausgehend liegt der Erfindung die Aufgabe in ihrer ausgefahrenen Schwenkstellung nicht von selbst
zugrunde, eine Konstruktion für das Umrüsten eines in die Leiter L 5 zurückgleitet
Schrägaufzuges ohne Abknickmöglichkeit zu finden, die Beim erfindungsgemäßen Bausatz ist es dem Dachkeine
getrennt zu lagernden, zu transportierenden und decker auch freigestellt, seinen Schrägaufzug in seiner
insbesondere auf dem Dach zu montierenden Teile er- 15 linearen Arbeitslage zu belassen. Hierzu beläßt er die
fordert Der Anwender soll eine Konstruktion erhalten, erfindungsgemäße obere Leiter L 6 in der Leiter LS
mit der er seinen Schrägaufzug auf dem Boden für im- und fährt nur die Leitern L1 bis L 5 auseinander,
met umrüsten kann. Für einen Schrägaufzug der ein- Für die Verriegelung ist in einer zweckmäßigen Ausgangs genannten Gattung ergibt sich die Lösung für gestaltung vorgesehen, daß sie quer zu den Leitern verdiese Aufgabe nach der Erfindung durch einen Bausatz, 20 schiebbare Bolzen aufweist und in der nächst oberen der gekennzeichnet ist durch die Kombination aus Leiter L 5 an deren oberen Ende und. in dem unteren
met umrüsten kann. Für einen Schrägaufzug der ein- Für die Verriegelung ist in einer zweckmäßigen Ausgangs genannten Gattung ergibt sich die Lösung für gestaltung vorgesehen, daß sie quer zu den Leitern verdiese Aufgabe nach der Erfindung durch einen Bausatz, 20 schiebbare Bolzen aufweist und in der nächst oberen der gekennzeichnet ist durch die Kombination aus Leiter L 5 an deren oberen Ende und. in dem unteren
Abschnitt der oben liegenden Leiter L 6 ebenfalls an
a) einer Leiter L 6 aus zwei gelenkig miteinander ver- dessen oberem Ende Löcher vorgesehen sind, die bei in
bundenen Abschnitten, Schwenkstellung ausgefahrener oberer Leiter miteinan-
b) einem Anbaukopfstück zum Anbringen an der obe- 25 der in Deckung liegen und den Bolzen aufnehmen. Zur
ren Leiter L 5 des Schrägaufzuges mit gesicherten Inbetriebnahme wird die Leiter L 6 mit der Hand aus
Auflagern auf der Ober- und der Vorderseite für der Leiter L 5 herausgezogen, bis ihr oberer Abschnitt
die Rolle in einer Transport- und einer Förderstel- und insbesondere das Gelenk zwischen den beiden Ablung,
schnitten die Leiter LS verlassen hat In dieser Lage
c) einer Verriegelung an dem Anbaukopfstück zum 30 wird der Bolzen durch die Löcher durchgeführt, und die
Verriegeln der oberen Leiter L 6 in deren ausge- Leiter L 6 ist in ihrer Schwenkstellung verriegelt
fahrener Schwenkstellung. Zweckmäßig sind Verriegelungen auf beiden Seiten
fahrener Schwenkstellung. Zweckmäßig sind Verriegelungen auf beiden Seiten
vorgesehen. Dabei empfiehlt es sich, daß die Verriege-
Der Bausatz enthält damit eine obere Leiter, die in die lung auf der Außenseite des Anbaukopfstückes ange-Leitern
des vorhandenen Schrägaufzuges einschiebbar 3s ordnet ist und der Bolzen mit einer ihn einwärts drükist
Ihr Querschnitt liegt unter dem Querschnitt der bis- kenden Feder in Anlage liegt, an dem Bolzen ein Griffherigen
oberen Leiter L 5. Sie bildet damit eine zusätzli- hebel befestigt und eine Führungskurve vorgesehen ist,
ehe Leiter L 6. Zum Einschieben dieser Leiter L 6 in die der Griffhebel auf dieser aufliegt und die Führungskurvorhandenen
Leitern wird das bisher vorhandene For- ve so geformt ist, daß der Bolzen bei Bewegung des
derkopfstück von der bisher oberen Leiter abgenom- 40 Griffhebels auf der Führungskurve entgegen dem
men und die Leiter L 6 in diese eingeschoben. Dabei Druck der Feder aus der Riegelstellung in den Löchern
müssen dann auch die Seilzüge geändert bzw. in ihrer herausgezogen wird und umgekehrt Das heißt, daß die
Länge angepaßt werden. Das von der Leiter L S abge- Federn die Bolzen der beiden Verriegelungen in ihre
nommene Förderkopfstück wird an die erfindungsge- Riegelstellung in die beiden Löcher drücken und sie mit
mäße obere Leiter L 6 angesetzt. Statt dieses Förder- 45 den Griffhebeln aus dieser Riegelstellung herausgezokopfstückes
wird das erfindungsgemäße Anbaukopf- gen werden können.
stück an die Leiter L 5 angesetzt Dieses Anbaukopf- In der Führungskurve ist zweckmäßig eine Ausspastück
enthält dann noch eine Verriegelung, mit der die rung zur Aufnahme des Griffhebels in der entriegelten
obere Leiter L 6 in ihrer ausgefahrenen Stellung verrie- Stellung vorgesehen. In dieser Stellung werden die beigelt
wird. 50 den Federn neutralisiert Die Leiter L 6 kann frei hin-
Die erfindungsgemäße obere Leiter L 6 ist in sich und hergeschoben werden.
verschwenkbar und bildet das sogenannte Knickstück. In einer weiteren zweckmäßigen Ausgestaltung ist
In ihrer gestreckten Lage, in der ihre beiden ADschnitte vorgesehen, daß die die beiden Abschnitte der oberen
linear hintereinander liegen, kann sie jederzeit in die Leiter L 6 verbindenden Scharniere an deren Längs-Leiter
L 5 eingeschoben werden. An der Baustelle wird 55 schienen unter deren Oberkanten angeordnet und die
sie mit der Hand aus dieser herausgezogen und ihr obe- beiden Abschnitte an deren sich gegenüberliegenden
rer Abschnitt kann abgeknickt werden. Daraus ergibt Seiten auf Gehrung geschnitten sind. Diese Anordnung
sich die Transportstellung, in der die Leiter L 6 vollstän- der beiden Scharniere unter der Oberkante der Abdig
in die Leiter L 5 eingeschoben ist, und die Förder- schnitte ermöglicht, daß der obere Abschnitt praktisch
stellung (für den Schlitten), in der der obere Abschnitt 60 ohne Bildung eines Spaltes abgesenkt werden kann. Daabgeknickt
ist. Damit entfällt das bisher notwendige An- mit kann der Schlitten auch an der Knickstelle ruckfrei
und Abschrauben beim Auf- und Abbau einer Baustelle. über die Leitern geführt werden.
Lediglich die Rolle muß aus den Auflagern der Trans- Da<= Auflager zur Aufnahme der Rolle in der Transport- in die Auflager der Förderstellung eingelegt wer- portstellung ist auf der Ober- und das Auflager zur Aufden und umgekehrt. Weiter muß die Verriegelung zum 65 nähme der Rolle in der Förderstellung auf der Vorder-Verriegeln der oberen Leiter L 6 betätigt werden. Diese seite des Anbaukopfstückes angeordnet. In der Förder-Arbeiten lassen sich in weniger als einer Minute ohne stellung ist der obere Abschnitt abgesenkt. Das heißt, Werkzeuge vornehmen. daß der den Schlitten betätieende Seilzue von unten an
Lediglich die Rolle muß aus den Auflagern der Trans- Da<= Auflager zur Aufnahme der Rolle in der Transport- in die Auflager der Förderstellung eingelegt wer- portstellung ist auf der Ober- und das Auflager zur Aufden und umgekehrt. Weiter muß die Verriegelung zum 65 nähme der Rolle in der Förderstellung auf der Vorder-Verriegeln der oberen Leiter L 6 betätigt werden. Diese seite des Anbaukopfstückes angeordnet. In der Förder-Arbeiten lassen sich in weniger als einer Minute ohne stellung ist der obere Abschnitt abgesenkt. Das heißt, Werkzeuge vornehmen. daß der den Schlitten betätieende Seilzue von unten an
das Anbaukopfstück herangeführt ist Damit der Seilzug dabei nicht über die Traverse des Anbaukopfstückes
läuft, wird er jetzt durch die an der Vorderseite vorgesehene Rolle abgefangen.
Die Auflager bestehen vorteilhaft aus mehreren seitlich nebeneinander angeordneten offenen Halbschalen.
Dabei ist das an der Vorderseite angeordnete Auflager verschließbar. Damit wird die Rolle gesichert und an
einem Herausfallen gehindert
Am Beispiel der in der Zeichnung gezeigten Ausführungsform wird die Erfindung nun weiter beschrieben.
Dabei ist
F i g. 1 die Seitenansicht eines Schrägaufzugs mit auseinandergefahrenen
Leitern und abgeknickter, auf das Dach aufgesetzter oberer Leiter,
Fig.2 eine Seitenansicht des oberen Teiles des
Schrägaufzuges mit noch stärker abgeknickter oberer Leiter,
Fig.3 in größerem Maßstab, teilweise im Längsschnitt,
eine Seitenansicht der Leiter L 5, der in diese eingeschobenen zusätzlichen Leiter L 6, und des Anbaukopfstückes,
Fig.4 eine Seitenansicht ähnlich Fig.3, wobei jedoch
der obere Abschnitt der Leiter L 6 aus der Leiter L 5 herausgezogen ist,
F i g. 5 ein Querschnitt entlang der Schnittlinie V-V in Fig. 3,
F i g. 6 eine Ansicht von oben in die Leitern L 5 und L 6 in Richtung des Pfeiles VI in F i g. 3,
Fig. 7 ein Schnitt entlang der Schnittlinie VII-VII in
Fig.6,
F i g. 8 ein Schnitt entlang der Schnittlinie VlII-VIII in F i g. 4 und
F i g. 9 in größerem Maßstab die perspektivische Darstellung einer Verriegelung.
F i g. 1 zeigt einen Schrägaufzug mit seinem Fahrgestell 12 und den verschiedenen teleskopartig ineinanderliegenden
Leitern 14. An einer weiter oben liegenden Leiter ist ein Stützrad 16 befestigt Im gezeigten Beispiel
liegt dieses auf der Dachtraufe 18 auf. Man erkennt weiter den Transportschlitten 20, mit dem die Lasten auf
das Dach gefördert werden. Einige der Leitern sind im einzelnen bezeichnet Dies ist die mit 22 bezeichnete
Leiter L 4. In dieser ist die mit 24 bezeichnete Leiter L 5
angeordnet Die Leiter L 5 ist die obere Leiter des erfindungsgemäß umzurüstenden Schrägaufiuges. In diese
Leiter L 5 wird dann die mit 26 bezeichnete Leiter L 6 des erfindungsgemäßen Bausatzes eingeschoben. Sie
besteht aus dem unteren Abschnitt 28 und dem oberen Abschnitt 30. Sie sind über Scharniere 32 miteinander
verbunden. Bei der Darstellung nach F i g. 1 liegt der
obere Abschnitt 30 zum Beispiel einfach auf einem Dachbalken auf. An diesem kann er mit einem Seil festgebunden
sein. F i g. 2 zeigt eine Anordnung, bei der der obere Abschnitt 30 in die Horizontale abgeknickt ist
und auf zwei Böcken 34 aufsteht
Die F i g. 3 und 4 zeigen im Schnitt die die Längsschienen der Leitern verbindenden Sprossen 316. Man erkennt
weiter Gleitböcke 38, auf denen die Abschnitte 28 und 30 der Leiter L 6 aufliegen. Die Figuren zeigen
weiter das am oberen Ende der Leiter L 5 befestigte Anbaukopfstück 40. Am oberen Ende des Abschnittes
30 ist das sogenannte Förderkopfstück befestigt Es bildet keinen Teil der Erfindung und ist deshalb nicht dargestellt
Am Kopfstück erkennt man weiter das oben angeordnete Auflager 42 für die Transport- und das
vorne angeordnete Auflager 44 für die Knick- oder Förderstellung.
In dem einen oder anderen Auflager liegt jeweils die Rolle 46. Fig.3 zeigt die Lage mit noch
eingeschobener Leiter 26. Hier liegt die Rolle 46 im oberen Auflager 42. F i g. 4 zeigt die Lage mit herausgezogenem
oberen Abschnitt 30. Hier liegt die Rolle 46 im vorderen Auflager 44. Im Anbaukopfstück 40 bzw. im
oberen Ende der Leiter L 5 sind Löcher 48 vorgesehen. Entsprechende Löcher 50 sind im oberen Ende des unteren
Abschnittes 28 vorgesehen. Bei der in F i g. 4 gezeigten Lage, in der der obere Abschnitt 30 zum Abknicken
ίο herausgezogen ist, liegen die Löcher 48 und 50 in einer
Linie. Von der noch zu beschreibenden Verriegelung wird der Bolzen durch diese Löcher durchgeführt. Damit
wird der untere Abschnitt 28 arretiert Der obere Abschnitt 30 kann in Richtung des in F i g. 4 eingezeichneten
Pfeiles abgesenkt werden. Dann nimmt er zum Beispiel die in strichpunktierten Linien eingezeichnete
Lage ein. Die F i g. 3 und 4 zeigen auch noch die Traverse 52. Deutlich ist diese in den F i g. 5 bis 9 zu erkennen.
Diese Figuren werden im folgenden erläutert. Auf beiden Seiten ist je eine Verriegelung 54 angeordnet Diese enthalten die in die Löcher 48 und 50 einschiebbaren Bolzen 56. Die F i g. 6 bis 8 zeigen deutlich das obere Auflager 42 für die Transport- und das an der Vorderseite angeordnete Auflager 44 für die Förder- oder Knickstellung. Die Auflager bestehen aus mehreren Halbschalen. Diese liegen in Abständen seitlich nebeneinander. Eine im einzelnen nicht bezeichnete Achse, die eine oder mehrere Rollen 46 trägt, wird in diese Auflager eingelegt Diese haben die Form von offenen HaIbschalen. Im oberen Auflager 42 wird die Rolle 46 durch ihr Eigengewicht gehalten. Aus dem auf der Vorderseite angeordneten Auflager 44' könnte sie jedoch herausfallen. Deshalb sind mehrere Federstecker 58 vorgesehen. Diese werden durch Löcher durchgeführt und verhindem ein Herausfallen der Rolle 46.
Diese Figuren werden im folgenden erläutert. Auf beiden Seiten ist je eine Verriegelung 54 angeordnet Diese enthalten die in die Löcher 48 und 50 einschiebbaren Bolzen 56. Die F i g. 6 bis 8 zeigen deutlich das obere Auflager 42 für die Transport- und das an der Vorderseite angeordnete Auflager 44 für die Förder- oder Knickstellung. Die Auflager bestehen aus mehreren Halbschalen. Diese liegen in Abständen seitlich nebeneinander. Eine im einzelnen nicht bezeichnete Achse, die eine oder mehrere Rollen 46 trägt, wird in diese Auflager eingelegt Diese haben die Form von offenen HaIbschalen. Im oberen Auflager 42 wird die Rolle 46 durch ihr Eigengewicht gehalten. Aus dem auf der Vorderseite angeordneten Auflager 44' könnte sie jedoch herausfallen. Deshalb sind mehrere Federstecker 58 vorgesehen. Diese werden durch Löcher durchgeführt und verhindem ein Herausfallen der Rolle 46.
Gemäß der Darstellung in F i g. 9 enthält jede Verriegelung 54 einen auf das Anbaukopfstück 40 aufgesetzten
Winkel 60. Dieser läuft in eine Anschlagfläche 62 aus. An dieser stützt sich die Feder 64 ab. Mit ihrem
anderen Ende drückt diese gegen eine Scheibe 66. Diese wird mit einem Stift 68 auf dem Bolzen 56 gehalten. Am
Winkel 60 ist noch eine Führungskurve 70 befestigt. Sie weist eine Aussparung 72 auf. Am Bolzen 56 ist noch ein
Griffhebel 74 befestigt Er läßt sich entlang der Führungskurve 70 verschieben. Dabei bewegt er sich von
der in durchgezogenen Linien eingezeichneten Stellung in die in strichpunktierten Linien eingezeichnete Stellung.
In der ersten Stellung liegt der Bolzen 56 in den Löchern 48 und 50. In dieser Stellung wird er durch die
Feder 64 gehalten. In der zweiten Stellung ist er aus den Löchern 48 und 50 herausgeführt Auch in dieser Stellung
wird er durch die Feder 64 gehalten, die den Griffhebel 74 in die Aussparung 72 drückt Nach dieser Einzelbeschreibung
kann ein Arbeitsablauf geschildert werden.
Zum Umrüsten seines linearen Schrägaufzuges kauft sich der Dachdecker einen eifindungsgemäßen Bausatz.
Von der oberen Leiter L 5 seines Schrägaufzuges nimmt er das Kopfstück, das sogenannte Förderkopfstück, ab.
Statt dessen bringt er das zum erfindungsgemäßen Bausatz gehörende Anbaukopfstück 40 an der Leiter L 5 an.
Das Förderkopfstück bringt er dann am oberen Ende des oberen Abschnittes 30 der zum erfindungsgemäßen
Bausatz gehörenden Leiter L 6 an. In der Zeichnung ist dies nicht dargestellt Die Leiter L 6 schiebt er dann in
die Leiter L 5 ein. Ebenso wird er den Seilzug zum Schlitten 20 verlängern, um Umlenkrollen legen usw.
Nach dem Einschieben der Leiter L 6 in die Leiter L 5
ergibt sich das in F i g. 3 gezeigte Bild. In dieser Lage kann der Schrägaufzug von der Werkstätte zur Baustelle
gefahren werden. In dieser Lage wird er auch ohne Verwendung der Leiter L 6 wie ein normaler linearer
Schrägaufzug verwendet. Die Rolle 46 befindet sich in dem oberen Auflager 42. Dies entspricht auch dem in
F i g. 6 gezeigten Bild. Zum Erreichen der in den F i g. 1 oder 2 gezeigten Lage wird die Leiter L 6 mit der Hand
aus der Leiter L 5 herausgezogen. Dabei wird dieLeiter L 6 solange aus der Leiter L 5 herausgezogen, bis sie die
in F i g. 4 gezeigte Lage einnimmt. Die Löcher 48 und 50 auf beiden Seiten liegen in einer Linie. Die Griffhebel 74
werden aus den Aussparungen 72 herausgenommen und um die Achse der Bolzen 56 gedreht. Dabei werden
diese in die Löcher 48 und 50 hineingeschoben. Der untere Abschnitt 28 der Leiter L 6 wird mit der Leiter
L 5 verriegelt. Die Federn 64 halten die Bolzen 56 in dieser Riegelstellung. Die Rolle 46 wird aus den Auflagern
42 herausgenommen und in die Auflager 44 hineingelegt. In diesen wird sie mit den Federsteckern 58 gesichert.
Jetzt kann der obere Abschnitt 30 abgeknickt werden. Er nimmt zum Beispiel die in F i g. 4 in strichpunktierten
Linien eingezeichnete Lage ein.
Mit dem erfindungsgemäßen Bausatz erhält der Dachdecker damit ein Mittel in die Hand, mit dem er
seinen bereits bei ihm vorhandenen Schrägaufzug einfach in einen solchen mit Knickstück umrüsten kann.
Hierzu 5 Blatt Zeichnungen
30
30
40
45
55
Claims (1)
1. Bausatz für einen Schrägaufzug, wobei dieser mehrere ineinanderliegende Leitern, eine motorisch
betriebene Winde und einen an den Leitern angreifenden Seilzug zum Auseinander- und Ineinanderschieben
der Leitern aufweist und diese aus ineinanderliegenden Längsschienen, zwischen diesen unter
gegenseitigen Abständen verlaufenden Sprossen und einem Kopfstück am oberen Ende der Längsschienen
bestehen, mit einem Schlitten, der auf den Leitern geführt und mit einem Seilzug und einer
motorisch betriebenen Winde zum Fördern von Lasten auf diese auf- und abbewegbar ist, und mit in
den Kopfstücken in Auflagern gehaltenen Rollen zum Führen dieses Seilzuges, gekennzeichnet
durch die Kombination aus
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19833330082 DE3330082C2 (de) | 1983-08-18 | 1983-08-18 | Bausatz für einen Schrägaufzug |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19833330082 DE3330082C2 (de) | 1983-08-18 | 1983-08-18 | Bausatz für einen Schrägaufzug |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3330082A1 DE3330082A1 (de) | 1985-03-07 |
| DE3330082C2 true DE3330082C2 (de) | 1986-10-23 |
Family
ID=6207014
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19833330082 Expired DE3330082C2 (de) | 1983-08-18 | 1983-08-18 | Bausatz für einen Schrägaufzug |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE3330082C2 (de) |
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| DE8114988U1 (de) * | 1981-05-20 | 1985-06-20 | Albert Boecker Gmbh & Co Kg, 4712 Werne | Teleskopausleger für Schrägaufzüge |
| DE3137845C2 (de) * | 1981-09-23 | 1985-01-17 | Albert Böcker GmbH & Co KG, 4712 Werne | Aus wenigstens drei Teleskopschüssen gebildeter Teleskopausleger |
-
1983
- 1983-08-18 DE DE19833330082 patent/DE3330082C2/de not_active Expired
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3717661C1 (en) * | 1987-05-26 | 1988-11-03 | Andernach Kg A W | Inclined hoist |
| DE3717662A1 (de) * | 1987-05-26 | 1988-12-15 | Andernach Kg A W | Stuetzbock |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE3330082A1 (de) | 1985-03-07 |
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