DE3329914A1 - Schneidzylinder fuer eine erntemaschine - Google Patents
Schneidzylinder fuer eine erntemaschineInfo
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- A01F29/00—Cutting apparatus specially adapted for cutting hay, straw or the like
- A01F29/09—Details
- A01F29/095—Mounting or adjusting of knives
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- Y10T83/929—Tool or tool with support
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Description
Beschreibung
Die Erfindung betrifft einen Schneidzylinder für eine Erntemaschine, insbesondere eine Vorrichtung zur Justierung
der Stellung der kreisförmig in einem Abstand angeordneten Messer eines Schneidzylinder eines Feldhäckslers
entlang einer radial nach innen und außen bezüglich des Schneidzylinders verlaufenden Bewegungsbahn.
Feldhäcksler haben normalerweise Häcksel- oder Schneidzylinder mit mehreren kreisförmig in einem Abstand angeordneten,
an radial verlaufenden Tragarmen befestigten Messern. Mit Hilfe des Zylinders rotieren die Messer
mit hoher Geschwindigkeit und wirken mit einem feststehenden Scherbalken zusammen, um eintretende geerntete
Halme und ähnliches Gut in kleine Teile zu zerhacken. Die Orientierung der Messer gegenüber dem Scherbalken
ist entscheidend, um eine saubere Trennung und gleichmäßige Länge der abgescherten Teile zu erhalten. Es ist
also wichtig, daß die Stellung der Messer auf den Tragarmen des Zylinders bei der anfänglichen Installierung
der Messer einstellbar ist. Die Einstellung kann auch zur Anpassung an die Abnutzung eines Teils der
Messer oder des Scherbalkens notwendig oder erwünscht sein.
Eine Vorrichtung zu Justierung der Stellung eines Erntemessers
entlang einer Bewegungsbahn gegenüber dem Tragarm eines Zylinders ist in der US-PS 3 797 766 beschrie-
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ben. Diese Vorrichtung liefert jedoch keine zwangsläufig in zwei Richtungen mögliche Einstellung der Messer.
Aufgabe der Erfindung ist es daher, eine verbesserte Möglichkeit zur Messereinstellung eines Schneidzylinders
zu schaffen, mit der die Ausrichtung des Messers gegenüber dem Scherbalken wesentlich erleichtert und
beschleunigt wird.
Diese Aufgabe wird bei einem Schneidzylinder der eingangs
genannten Art mit Hilfe der in Anspruch 1 gekennzeichneten Merkmale gelöst.
Mit Hilfe der Erfindung wird daher eine in zwei Richtungen wirkende Messereinstellungs geschaffen, mit der beispielsweise
die Häckselmesser eines Feldhäckslers zwangsweise radial nach innen und außen entlang einer
Bewegungsbahn gegenüber den Tragarmen des Schneidzylinders bewegt werden können.
Dies wird durch eine Gleitplatte erreicht, die in beiden Richtungen entlang einer Bewegungsbahn verschoben
werden kann, welche quer zur Richtung der radial nach innen und außen verlaufenden Justierung der Messer verläuft.
Ein schräger Schlitz in der Gleitplatte bewirkt, daß ein Bolzen, der durch das Messer verläuft, radial
nach innen oder außen gedrückt wird, wenn die Gleitplatte in einer vorgewählten querverlaufenden Richtung verschoben
wird, so daß das Messer seinerseits von dem Bolzen nach innen oder außen gedrückt wird. Eine querverlaufende
Einrichtung aus einem Keil und einer Keilnut zwischen der Gleitplatte und einem benachbarten
Tragarm führt die Gleitplatte bei ihrer Bewegung und absorb i or t. radial«1 Hol as I uncjon , dio Ihm in Sohnoidon .ml
5 d ei s Mo η κ or wir k ο η .
Die Erfindung wird im folgenden anhand von Figuren näher erläutert. Es zeigen:
Figur 1 eine schematische Ansicht eines Feldhäckslers,
die dessen Zuführungsrollen, Scherbal
ken und Schneidzylinder wiedergibt;
Figur 2 eine vergrößerte Vorderansicht der in zwei Richtungen wirkenden Messereinstellungsvor-
"IO richtung, bei der ein montiertes Häckselmes
ser teilweise dargestellt ist;
Figur 3 einen Schnitt entlang der Linie 3-3 in Figur 2;
15
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Figur 4 einen Schnitt der Messereinstellungsvorrichtung entlang der Linie 4-4 in Figur 2;
Figur 5 eine Ansicht ähnlich Figur 4, bei der eine Gleitplatte der Messereinstellungsvorrichtung
in eine zweite Stellung geschoben ist, während gestrichelte Linien eine dritte Stellung
der Gleitplatte wiedergeben;
Figur 6 eine Teilansicht eines Tragarms mit einer
daran befestigten Messereinstellungsvorrichtung, wobei punktierte Linien eine zweite
Stellung des Messers wiedergeben;
Figur 7 eine Teilansicht des Scherbalkens und des
Schneidzylinders von vorne mit einem daran befestigten Messer und einer in zwei Richtungen
wirkenden Messereinstellungsvorrichtung, wobei die punktierten Linien den Umriß der
Tragarme des Schneidzylinders wiedergeben; und
Figur 8 eine Teilansicht im Schnitt von oben auf einen Scherbalken und einen Schneidzylinder
mit einem daran befestigten Messer und einer in zwei Richtungen wirkenden Messereinstellungsvorrichtung,
wobei punktierte Linien den
Umriß der Tragarme des Schneidzylinders wiedergeben.
Eine in zwei Richtungen wirkende Messereinstellungsvor- · richtung 10 ist ein Bestandteil eines drehbaren Schneidzylinders
12, der in Figur 1 gemeinsam mit einem Scherbalken 14 und Zuführungsrollen 16 eines Feldhäckslers
dargestellt ist. Der Schneidzylinder 12 hat gemäß den Figuren 7 und 8 zumindest ein Paar Messertragvorrichtungen
18, die gemäß Figur 1 mit Hilfe eines Längskeils 22 starr auf einer Antriebswelle 20 angebracht sind und
die jeweils mehrere kreisförmig in einem Abstand angeordnete Tragarme 24 für die Messer aufweisen.
Die Messereinstellungsvorrichtungen 10 haben alle auf der Vorderseite der Tragarme 24 eine im wesentlichen
C-förmige Gleitplatte 26 mit einem Paar in einem Abstand angeordneter, nach innen gewandter, paralleler
Ansätze 28, die durch eine langgestreckte Platte 30 verbunden sind und die Tragarme 24 an gegenüberliegenden
Seiten überlagern. Die Innenseite 32 der Platte 30 weist einen in Längsrichtung verlaufenden, langgestreckten
Keil 34 auf, der verschiebbar von einer in der Vorderseite des Tragarms 24 angeordneten, komplementären
Keilnut 35 aufgenommen wird. Die Hauptachse eines langgestreckten Schlitzes 37 in der Platte 30 verläuft
schräg zum Keil 34 und damit auch schräg zur Bewegungsrichtung der Gleitplatte 26.
Eine Stellschraube 36 wird durch eine Öffnung im Ansatz
28 geschraubt. Jede der Stellschrauben 36 ist mit einem mit Gewinde versehenen Schaft 38, einem Kopf 40 und
einer Kontermutter 42 versehen. Die Spitze jedes Schafts 38 trifft auf die nächstliegende Seite des Tragarms
24.
Jeder Tragarm 24 hält ein Ende eines langgestreckten Häckselmessers 46 mit einem Schneidbereich 48 und einem
Tragbereich 52. Der Tragbereich 52 eines jeden Häckselmessers 46 weist an beiden Seiten eine im wesentlichen
kreisförmige Aussparung 54 auf.
Jeder Tragarm 24 hat an seinem äußeren Ende einen durchgebohrten, senkrecht zur Achse des Schneidzylinders 12
angeordneten Kanal 56. Wie am besten aus den Figuren 4 und 5 ersichtlich, hat der Kanal 56 im wesentlichen
einen elliptischen Querschnitt, dessen Hauptachse der gewünschten Bewegungsbahn der Häckselmesser 46 beim Einstellen
entspricht. Ein Messerhalter 58 mit einer Mutter 60 und einem Bolzen 62 wird von der relativ dichtanliegenden Aussparung 54, dem Schlitz 37 und dem
Kanal 56 aufgenommen. Zwischen der Mutter 60 und der Rückseite des Tragarms 24 sind eine Unterlegscheibe 64
und ein Federring 66 angeordnet.
Im Betrieb wird die Mutter 60 auf dem Bolzen 62 festgezogen, so daß jedes Häckselmesser 46, die Gleitplatte
26 und der Tragarm 24 in einer starren Lage zueinander gehalten werden. Die Stellschrauben 36 werden so
verstellt, daß sie am Tragarm 24 anstoßen. Aufgrund des gemeinsamen Halts durch die Mutter 60, den Bolzen 62,
die Stellschrauben 36, den Keil 34 und die Keilnut 35 wird verhindert, daß das Häckselmesser 46 sich gegenüber
den Tragarmen 24 verschiebt.
- . 33293U
Beim anfänglichen Einbau der Häckselmesser 46 oder jedes Mal, wenn diese gegenüber dem Scherbalken 14
nachgestellt werden müssen, werden sowohl die Mutter 60 und der Bolzen 62 als auch die Kontermuttern 42 auf den
Stellschrauben 36 gelöst. Die Verschiebung der Häckselmesser 46 gegenüber dem Schneidzylinder 12 radial nach
innen oder außen wird dadurch ausgeführt, daß eine der Stellschrauben 36 so gedreht wird, daß sie aus dem
zugehörigen Ansatz 28 heraustritt und daß die gegenüberliegende Stellschraube 36 so gedreht wird, daß ihr zugehöriger
Schaft 38 weiter durch den jeweiligen Ansatz 28 ragt und dadurch an der Spitze der Stellschraube 36
eine eine Bewegung hervorrufende Kraft auf den Tragarm 24 wirkt. Dadurch, daß die Stellschrauben 36 am
Tragarm 24 auf die beschriebene Weise anstoßen, bewegt sich die Gleitplatte 26 quer zur gewünschten Bewegungsrichtung
der Häckselmesser 46. Dabei wird die Gleitplatte 26 bei ihrer Verschiebung von dem Keil 34 und der
zugehörigen Keilnut 35 geführt.
Wenn die Gleitplatte 26 in der oben beschriebenen Art verschoben wird, stoßen die Seiten des schrägen Schlitzes
37 in der Platte 30 der Gleitplatte 26 an den Bolzen 62, der entlang der Hauptachse des Querschnitts
des Kanals 56 verschoben wird. Die Aussparungen 54 in den Tragbereichen 52 der Häckselmesser 46 haben einen
nur geringfügig größeren Durchmesser als der Schaft der Bolzen 62, so daß die Verschiebung der Bolzen 62 in der
oben beschriebenen Weise eine entsprechende Verschiebung der Häckselmesser 46 entlang der gewünschten Bewegungsbahn
bewirkt. Aus der in den Figuren 4 und 5 dargestellten Sicht wird die Messereinstellungsvorrichtung
10 von rechts nach links oder links nach rechts hin- und herbewegt, während der Bolzen 62 nach oben und
unten verschoben wird.
33299U
Mit Hilfe der dargestellten Einrichtungen kann die Einstellung der Häckselmesser 46 sehr genau ausgeführt werden.
Eine Drehung der Stellschrauben 36 in den mit einem Gewinde versehenen Öffnungen in den Ansätzen 28
bewirkt nur einen kleinen Zuwachs der von der Gleitplatte 26 ausgeführten Querbewegung, der von der Steigung
des Gewindes der Stellschrauben 36 abhängt. Wenn die Häckselmesser 46 in einer Richtung eingestellt wurden
und eine Rückstellung nötig wird, ist die durch die einander entgegenwirkenden Stellschrauben 36 ermöglichte
Feineinstellung sehr vorteilhaft.
Die zwangsweise Einstellung in beiden Richtungen, die sich aus der dargestellten Erfindung ergibt, trägt darüber
hinaus zur Genauigkeit der Justierung und damit letztlich zur Genauigkeit der Häcksellänge und zur längeren
Standzeit des Häckselmessers 46 bei. Statt sich auf die Wirkung der Schwerkraft oder per Hand ausgeübten
Druck zu verlassen, um das Häckselmesser 46 zur Mitte des Schneidzylxnders 12 hin zu verschieben, falls
dies aufgrund einer falschen Einstellung oder aus sonstigem Grund nötig ist, liegt die in radialer Richtung
äußere Kante 37a des Schlitzes 37 gemäß den Figuren 4 und 5 immer sehr nahe an dem Bolzen 62, so daß
die Stellschrauben 36 nur sehr wenig Totgang beim Rückstellen
aufweisen. Schon bei der geringsten querverlaufenden Rückwärtsbewegung der Gleitplatte 26 mit Hilfe
der Stellschrauben 36 berührt die äußere Kante 37a des Schlitzes 37 den Bolzen 62 und drückt diesen radial
nach innen, so daß die Schneidkante des Häckselmessers 46 ebenfalls nach innen verschoben wird. Eine solche
Empfindlichkeit und Genauigkeit wurde beim Stand der Technik bisher nicht erreicht.
: : - 33299H
Wenn eine eingestellte Stellung gewählt ist, werden die Stellschrauben 36 und deren Kontermuttern 42 festgezogen.
Danach wird die Mutter 60 des Bolzens 62 ebenfalls angezogen. Wenn diese Teile festgezogen sind, wirken
sie mit dem Keil 34 und der Keilnut 3 5 zusammen, um das Häckselmesser 46 in der gewählten Stellung festzuhalten
und beim Schneiden darauf wirkende Belastungen zu absorbieren .
■a-
Leerseite
Claims (9)
1. Drehbarer Schneidzylinder für eine Erntemaschine mit mehreren, kreisförmig im Abstand angeordneten
Messern (46) und mit einer Tragvorrichtung (24) zum Halten und Einstellen der Messer (46) auf
einer nach innen und außen gerichteten Bewegungsbahn, gekennzeichnet durch
- eine den Messern (46) zugeordnete Haltevorrichtung (58), welche die Messer (46) in einer ausgewählten
Stellung innerhalb der Bewegungsbahn lösbar an der Tragvorrichtung (24) hält; und durch
- eine quer zur Bewegungsbahn der Messer (46) hin- und herbewegbare Einstellvorrichtung (26) für
33299U
jedes Messer (46), wobei die Einstellvorrichtung (.!(ι) oincHi Betrieb (.H)) ciulwt'iiii, der ent sprechend
der Hin- und Herbewegung der Einstellvorrichtung (26) eine nach innen und außen gerichtete
Bewegung des Messers (46) bewirkt, wenn die
Haltevorrichtung (58) gelöst ist.
2. Schneidzylinder nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Bereich (30) der Einstellvorrichtung
(26) eine schräg zur Bewegungsbahn des Mes
sers (46) verlaufende Fläche (37a) aufweist, die kraftschlüssig mit dem Messer (46) verbunden ist.
3. Schneidzylinder nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Bereich (30) der Einstellvorrichtung
(26) eine zweite, in einem Abstand parallel zur ersten Fläche (37a) verlaufende Fläche aufweist, die kraftschlüssig mit dem Messer
(46) verbunden ist.
4. Schneidzylinder nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Haltevorrichtung
(58) eine Auflage und einen das Messer (46) an der Auflage einspannenden Bolzen (62) aufweist, der
mit dem Messer (46) bewegbar ist, wobei die Halte
vorrichtung (58) von der Auflage an einer Hin- und Herbewegung mit der Einstellvorrichtung (26) gehindert
ist.
5. Schneidzylinder nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Einstellungsvorrichtung
(26) einen den Bolzen (62) aufnehmenden Schlitz (37) aufweist, der schräg zur Bewegungsbahn des Messers (46) angeordnet ist, wobei der
Bereich (30) der Einstellvorrichtung (26) gegen-
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überliegende Endflächen (37a) des Schlitzes (37) aufweist.
6. Schneidzylinder nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Einstellvorrichtung (26) mit einer Betätigungsvorrichtung (36)
versehen ist, welche die Tragvorrichtung (24) und die Einstellvorrichtung (26) so verbindet, daß sie
zusammen die Hin- und Herbewegung der Einstellvorrichtung (26) bei Bedienung der Betätigungsvor
richtung (36) bewirken.
7. Schneidzylinder nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Einstellvorrichtung
(26) ein Paar gegenüberliegender, auf gegen
überliegenden Seiten der Tragvorrichtung (24) angeordneter Ansätze (28) aufweist, und daß die Betätigungsvorrichtung
mit einem Paar Stellschrauben (36) an den gegenüberliegenden Ansätzen (28) versehen
ist, wobei jede Stellschraube (36) durch den
zugehörigen Ansatz (28) geschraubt ist und gegen die entsprechende Seite der Tragvorrichtung (24)
drückt.
8. Schneidzylinder nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen der Einstellvorrichtung
(26) und der Tragvorrichtung (24) ein querverlaufender Keil (34) und eine querverlaufende
Keilnut (35) zur Führung der Einstellvorrichtung (26) bei deren Hin- und Herbewegung angeord
net sind.
9. Schneidzylinder nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Keil (34) auf der Einstellvorrichtung
(26) und die Keilnut (35) auf der Tragvor
richtung (24) angeordnet sind.
Applications Claiming Priority (1)
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Legal Events
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Owner name: HESSTON S.A., COEX, FR |
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Representative=s name: FRHR. VON UEXKUELL, J., DIPL.-CHEM. DR.RER.NAT. GR |
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| 8127 | New person/name/address of the applicant |
Owner name: HESSTON BRAUD, COEX, FR |