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DE3302861C2 - Häckselvorrichtung, insbesondere Feldhäcksler, mit einstellbarer Gegenschneide - Google Patents

Häckselvorrichtung, insbesondere Feldhäcksler, mit einstellbarer Gegenschneide

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DE3302861C2
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DE
Germany
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lever
cutting
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cutting rail
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DE3302861A
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Curtis H Lindblom
H Nevin Lausch
Edward H Priepke
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Unisys Corp
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Sperry Corp
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01FPROCESSING OF HARVESTED PRODUCE; HAY OR STRAW PRESSES; DEVICES FOR STORING AGRICULTURAL OR HORTICULTURAL PRODUCE
    • A01F29/00Cutting apparatus specially adapted for cutting hay, straw or the like
    • A01F29/09Details
    • A01F29/095Mounting or adjusting of knives
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01FPROCESSING OF HARVESTED PRODUCE; HAY OR STRAW PRESSES; DEVICES FOR STORING AGRICULTURAL OR HORTICULTURAL PRODUCE
    • A01F29/00Cutting apparatus specially adapted for cutting hay, straw or the like
    • A01F29/06Cutting apparatus specially adapted for cutting hay, straw or the like having rotating knives with their cutting edges on a cylinder surface, e.g. of the helical-type

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Description

Die Erfindung bezieht sich auf eine Häckselvorrichtung, insbe­ sondere einen Feldhäcksler der im Oberbegriff des Anspruchs 1 genannten Art.
Es sind Häckselvorrichtungen bekannt, bei denen die Einstellvor­ richtungen zu Justierung der Gegenschneide eines Feldhäckslers in der Nähe eines rotierenden Messerkopfes die miteinander abgestimmte Handhabung mehrerer Stellschrauben an beiden Enden der Gegenschneidschiene erfordern. Eine derartige Einstellvor­ richtung ist nachteilig, da sie im Betrieb zeitaufwendig ist und bei ihrer Anwendung sich genaue Justierungen nur schwierig erreichen lassen.
Bei weiterentwickelten Einstellvorrichtungen wurde die Anzahl der Stellschrauben an beiden Enden der Gegenschneidschiene verringert. Da sich jedoch bei diesen bekannten Bauweisen die Toleranzen zwischen verschiedenen Bauteilen der Vorrichtung addieren bzw. summieren, bleibt es wiederum schwierig, genaue Einstellungen herbeizuführen.
Aus der DE-OS 29 26 538 ist weiterhin eine Häckselvorrichtung der eingangs genannten Art bekannt, bei der die Gegenschneid­ schiene zusammen mit einem Schubglied zwischen den Halteeinrich­ tungen eingeklemmt ist. Die Hebeleinrichtungen greifen an dem Schubglied an, um dieses und damit die Gegenschneidschiene in Richtung auf den Messerkopf zu verschieben. Falls hierbei die Gegenschiene zu weit in Richtung auf den Messerkopf vorgescho­ ben wurde, ist es erforderlich, die Halteeinrichtungen zu lösen und das Schubglied und die Gegenschneidschiene in eine Ausgangs­ position zurückzustellen. Weiterhin weist die bekannte Einstell­ vorrichtung einen komplizierten Aufbau mit relativ massiven und schweren Bauteilen auf.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Häckselvorrichtung der eingangs genannten Art mit einer Einstellvorrichtung für die Gegenschneidschiene zu schaffen, die nur eine geringe Anzahl von Bauteilen umfaßt und dadurch eine schnelle und genaue Justierung in jeder Richtung ermöglicht.
Diese Aufgabe wird ausgehend von einer Häckselvorrichtung der eingangs genannten Art durch die im kennzeichnenden Teil des Anspruchs 1 angegebenen Merkmale gelöst.
Vorteilhafte Ausgestaltungen und Weiterbildungen ergeben sich aus den Unteransprüchen.
Durch die erfindungsgemäße Ausgestaltung der Häckselvorrichtung ist eine genaue Justierung der Gegenschneidschiene in einfacher Weise möglich, da diese zwischen den ersten und zweiten Hebel­ abschnitten an einander gegenüberliegenden Seiten exakt einge­ spannt ist und von diesen sowohl in Richtung auf den Messerkopf als auch von diesem fort bewegbar ist.
Die beiden Hebelabschnitte ermöglichen vorzugsweise eine Gleit­ bewegung gegenüber der Gegenschneidschiene, so daß die Einstell­ kräfte der Stellglieder relativ gering sein können.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird nachfolgend anhand der Zeichnungen näher erläutert.
In der Zeichnung zeigen:
Fig. 1 eine schematische Seitenansicht einer Ausfüh­ rungsform der Häckselvorrichtung in Form eines gezogenen Feldhäckslers,
Fig. 2 einen vergrößerten Teilschnittansicht des Feld­ häckslers nach Fig. 1, die insbesondere die Einstellvorrichtung für die Gegenschneidschiene zeigt,
Fig. 3 eine Seitenansicht der Ausführungsform der Häckselvorrichtung mit weiteren Einzelheiten.
Fig. 1 zeigt eine Ausführungsform der Häckselvorrichtung in Form eines Feldkhäckslers 10. Es versteht sich, daß die Ausfüh­ rungsform bei einer Vielzahl von Häcksler-Bauarten Anwendung finden kann, sowohl bei gezogenen als auch bei selbstfahrenden Modellen. Der Feldhäcksler 10 besitzt eine Aufnehmerhaspel 12, eine Querverdichtungsschnecke 14, mit der das Erntegut einer vorderen Gruppe von Einzugswalzen 16, 18 sowie einer rückwärtigen Gruppe von Einzugswalzen 20, 22 zugeführt wird, die das Erntegut in den Zustand einer verdichteten Matte überführen. Das Erntegut wird dann durch das Zusammenwirken von Schneidmessern 23 auf dem rotierenden Messerkopf 24 mit einer Gegenschneide 40 gehäckselt. Das zerkleinerte Gut kann von einer weiteren Förderschnecke 28 einem nicht gezeigten Wurfgebläse zugeführt werden, welches das Gut vom Feldhäcksler 10 über einen Abwurfbogen 30 wegbefördert. Die vorbeschriebenen Bauteile und Baugruppen sind bei bekannten Feldhäckslern auf einem Abschnitt des Maschinen­ rahmens 32 angeordnet, der über Bodenräder 34 abgestützt ist. Zum Anhängen der Maschine an ein Zugfahrzeug ist eine nicht gezeigte Deichsel vorgesehen.
In Fig. 2 ist die Einstellvorrichtung gegenüber der Dar­ stellung nach Fig. 1 vergrößert und mit Einzelheiten dargestellt. Die Einstellvorrichtung 36 ist in der Nähe des Messerkopfes 24 angeordnet. Zu den wichtigsten Bauteilen der Einstellvorrichtung 36 gehören eine Gegen­ schneidschiene 40, die zwischen einem oberen Tragteil 42 und einem unteren Tragteil 44 untergebracht ist. Am unteren Tragteil 44 ist mittels eines Bolzens oder einer Schraube 74 ein Hebel 46 schwenkbar gehaltert. Der Hebel 46 besitzt erste und zweite Abschnitte 50 bzw. 52, um einander gegenüberliegende Seitenflächen der Gegen­ schneidschiene 40 festzuhalten. Mit dem Hebel 46 ist ein Stellglied 54 verbunden.
Fig. 3 zeigt einen Abschnitt eines Feldhäckslers 10 im Bereich von zwei unter Abstand zueinander angeordneter und aus Stahlblechen bestehender Seitenwände 56, von denen nur eine dargestellt ist. Eine an sich bekannte längliche Gegenschneidschiene 40 erstreckt sich zwischen den beiden Seitenplatten 56 und ist an ihrer Unter­ seite 57 durch einen unteren Halteteil 44 abgestützt, der eine längliche Form besitzt und an seinen Enden mit Hilfe von Schrauben 59 o. dgl. an mit den Seiten­ platten 56 verbundenen Tragteilen 58 befestigt ist. Auf diese Weise erstreckt sich der untere, aus Stahl bestehende Tragteil 44 entlang der Unterseite 57 der Gegenschneidschiene 40, um diese im wesentlichen über ihre gesamte Länge zu unterstützen.
Zwei obere Halteteile, z. B. Stahlblöcke 42, sind in der Nähe der gegenüberliegenden Enden der Gegenschneid­ schiene 40 und nahe der Seitenplatten 56 vorgesehen. Die Blöcke 42 sind mit Hilfe von Schrauben 60 o. dgl. an Stützteilen 62 befestigt, die ihrerseits jeweils mit einer Seitenplatte 56 verbunden sind. Auf diese Weise erfassen die Stahlblöcke 42 eine Oberseite 41 der Gegenschneidschiene 40, die somit zwischen den oberen und unteren Tragteilen 42 bzw. 44 eingespannt ist. Mit Hilfe der Schrauben 59, 60 können die Tragteile 42, 44 in einen klemmenden Eingriff mit der Gegenschneid­ schiene 40 gebracht werden.
Neben jeder Seitenplatte 56 ist ein Stahlhebel 46 vorgesehen. Jeder Stahlhebel 46 weist ein erstes Ende 64 und ein zweites Ende 66 auf. Außerdem umfaßt der Hebel 46 einen ersten Abschnitt 50 und einen zweiten Abschnitt 52. Die ersten und zweiten Abschnitte 50, 52 des Hebels 46 sind vorzugsweise als getrennte Bauteile hergestellt und mittels einer Schraube 68 miteinander verbunden. Falls erforderlich, können die Hebel 46 auch jeweils als einheitlicher Bauteil hergestellt werden.
Das erste Ende 64 des Hebels 46 ist auf einem zylindrischen Stahleinsatzstück 72 schwenkbar gelagert, das auf dem unteren Tragteil 44 mittels einer Schraube 74 festge­ halten wird. Das erste Ende 64 des Hebels 46 enthält einen Schlitz 76 zum vereinfachten Zusammenbau. Eine Schraube 78 dient zum Festziehen des geschlitzten Endes 64, um so unerwünschte Toleranzen so klein wie möglich zu machen.
Ein aus Stahl bestehender Klemmteil, beispielsweise in Form eines Dübels oder eines Keils 80, ist in einer Aus­ nehmung 82 im Abschnitt 50, wie auch in einer Ausnehmung 84 des Abschnittes 52 des Hebels, lösbar befestigt. Jeder Paßstift 80 besitzt eine flache Oberfläche 86, die mit den gegenüberliegenden Seitenflächen 88, 90 der Gegenschneidschiene 40 in Klemmeingriff stehen. Eine Schraube 92 erstreckt sich durch den Hebel 46, um die ersten und zweiten Abschnitte 50, 52 gegeneinander festzuziehen und mit der Gegenschneidschiene 40 in Klemmeingriff zu halten.
Jeweils neben einer Seitenplatte 56 ist ein längliches Stellglied 54 vorgesehen, an dessen einem Ende 96 ein Sechskantschraubkopf 94 vorgesehen ist. Die Stellglieder 54 sind jeweils mit ihrem anderen Ende 98 in das zweite Ende 66 der Hebel 46 eingeschraubt. Die Stellglieder 54 erstrecken sich jeweils durch einen Stahlbolzen 100, der an der jeweiligen Seitenplatte 56 schwenkbar gehaltert ist. Das zweite Ende 98 des Stellgliedes 54 ist in einen Bolzen 102 eingeschraubt, der seinerseits im zweiten Ende 66 des Hebels 46 beweglich gelagert ist.
Wenn die Bauteile, wie oben beschrieben, zusammengebaut sind, so erkennt man, daß bei Drehung des Stellgliedes 54 der Hebel 46 um die Einsatzhülse 72 schwenkt. In Ab­ hängigkeit von dieser Schwenkbewegung drehen die Ab­ schnitte 50 und 52 um die Einsatzhülse 72 und bewirken eine Linearbewegung der Gegenschneidschiene 40. Während der Linearbewegung gleiten die Oberflächen 41 und 47 der Gegenschneidschiene 40 relativ zu dem Klemmeingriff mit den Halteteilen 42, 44, während die Seitenflächen 88, 90 der Gegenschneidschiene 40 relativ zur Oberfläche 86 der Paßstifte oder Keile 80 gleiten. Eine solche Linearbewegung findet statt entweder in Richtung auf den Messerkopf 24 oder von diesem weg, je nach dem, in welcher Richtung das Stellglied 54 gedreht wird. Jedes Stellglied 54 kann unabhängig eingestellt werden, um den jeweiligen Hebel 46 zu bewegen, was zu einer unab­ hängigen Einstellung der gegenüberliegenden Enden der Gegenschneidschiene 40 führt.
Die vorbeschriebene Ausführungsform der Einstellvor­ richtung für die Gegenschneidschiene besitzt eine sehr geringe Anzahl von Bauteilen und sorgt für eine schnelle und genaue Justierung.

Claims (6)

1. Häckselvorrichtung, insbesondere Feldhäcksler, mit einem rotierend angetriebenen Messerkopf, dessen Schneidmesser sich an einer am Maschinenrahmen gehaltenen Gegenschneidschiene vorbei­ bewegen, die von einer mit dem Maschinenrahmen verbundenen, länglichen, sich im wesentlichen über die Länge der Schneid­ schiene erstreckenden ersten Halteeinrichtung abgestützt ist und die in der Nähe ihrer Enden durch eine mit dem Maschinen­ rahmen verbundene zweite Halteeinrichtung gehalten ist, wobei von den ersten und zweiten Halteeinrichtungen mindestens eine in einen derartigen Klemmeingriff mit der Gegenschneidschiene bewegbar ist, daß eine Gleitbewegung der Gegenschneidschiene möglich ist, und wobei Hebeleinrichtungen zum Justieren der Gegenschneidschiene bezüglich des Messerkopfes vorgesehen sind, die mit den Hebeleinrichtungen verbundene Stellglieder aufweisen, dadurch gekennzeichnet, daß die Hebeleinrichtun­ gen an die erste Halteeinrichtung (44) gelenkig angeschlossene Hebel (46) mit ersten und zweiten Hebelabschnitten (50, 52) aufweisen, die haltend an gegenüberliegenden seitenflächen (88, 90) der Gegenschneidschiene (40) anliegen.
2. Häckselvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß mit den ersten und zweiten Hebelabschnitten (50, 52) der Hebel (46) Bauteile (80, 82) verbunden sind, die mit den gegenüberliegenden Seitenflächen (88, 90) der Gegenschneidschiene (40) derart in Klemmeingriff stehen, daß sie eine Gleitbewegung der Gegenschneidschiene (40) gegenüber diesen Bauteilen (80, 82) bei der Einstellbewegung der Gegenschneidschiene ermöglichen.
3. Häckselvorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die den Klemmein­ griff übertragenden Bauteile aus Paßstiften oder Keilstiften (80, 82) aus Stahl bestehen, die in den ersten und zweiten Abschnitten (50, 52) der Hebel (46) gelagert sind, wobei jeder Paßstift oder Keilstift einen flachen Flächenabschnitt (86) aufweist, der an einer der einander gegenüberliegenden Seitenflächen der Gegenschneidschiene (40) anliegt.
4. Häckselvorrichtung nach einem der Ansprüche 1-3, dadurch gekennzeichnet, daß die Stellglieder (54) mit einem ersten Ende (96) mit dem Maschinenrahmen und mit einem zweiten Ende (98) mit dem zweiten Ende (66) der Hebel (46) verbunden sind.
5. Häckselvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die die Gegenschneidschiene (40) über ihre Länge unterstützende erste Halteeinrichtung (44) an ihren Stirnendflächen jeweils eine Lagerachse (82) trägt, auf denen jeweils ein Hebel (46) gelagert ist, so daß die Gegenschneidschiene (40) mindestens im Bereich ihrer Enden von den ersten und zweiten Hebelabschnitten (50, 52) klemmend erfaßt ist.
6. Häckselvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Stellglieder (54) zum Verschwenken der Hebel (46) im Bereich der Seiten­ platten (56) der Häckselvorrichtung abgestützt sind.
DE3302861A 1982-02-01 1983-01-28 Häckselvorrichtung, insbesondere Feldhäcksler, mit einstellbarer Gegenschneide Expired - Fee Related DE3302861C2 (de)

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