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DE3329954A1 - Steuerung fuer hochfrequenz-beatmungsgeraet - Google Patents

Steuerung fuer hochfrequenz-beatmungsgeraet

Info

Publication number
DE3329954A1
DE3329954A1 DE19833329954 DE3329954A DE3329954A1 DE 3329954 A1 DE3329954 A1 DE 3329954A1 DE 19833329954 DE19833329954 DE 19833329954 DE 3329954 A DE3329954 A DE 3329954A DE 3329954 A1 DE3329954 A1 DE 3329954A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
control
frequency ventilator
injector
high frequency
ventilator according
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE19833329954
Other languages
English (en)
Other versions
DE3329954C2 (de
Inventor
Norbert Josef 8000 München Rapp
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
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Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE19833329954 priority Critical patent/DE3329954C2/de
Publication of DE3329954A1 publication Critical patent/DE3329954A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE3329954C2 publication Critical patent/DE3329954C2/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61MDEVICES FOR INTRODUCING MEDIA INTO, OR ONTO, THE BODY; DEVICES FOR TRANSDUCING BODY MEDIA OR FOR TAKING MEDIA FROM THE BODY; DEVICES FOR PRODUCING OR ENDING SLEEP OR STUPOR
    • A61M16/00Devices for influencing the respiratory system of patients by gas treatment, e.g. ventilators; Tracheal tubes
    • A61M16/0096High frequency jet ventilation

Landscapes

  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Emergency Medicine (AREA)
  • Pulmonology (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Anesthesiology (AREA)
  • Biomedical Technology (AREA)
  • Heart & Thoracic Surgery (AREA)
  • Hematology (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Animal Behavior & Ethology (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Veterinary Medicine (AREA)
  • Percussion Or Vibration Massage (AREA)

Description

I NACHGEREICHT
332995-
Norbert Rapp Alpenveilchenstraße 25 b 8000 München
Seite X
Beschreibung zur Patentanmeldung
Steuerung für Hochfrequenz-Beatmungsgerät
Die dem Erfinder bekannten Systeme funktionieren nur in Verbindung von speziellen Trachealtubusen und Insufflationskathetern.
Durch die Entwicklung des verwendeten pneumatischen Impulsgenerators, sowie des offenen Injektorsystemes, das der Erfindung zugrunde liegt, ist die Verwirklichung der Hochfrequenz-Ventilation wesentlich einfacher und sicherer geworden.
Eine Anwendung in der Klinik, Praxis und Heimtherapie ist ohne Gefahren möglich, hauptsächlich bei der Therapie von chronischen obstruktiven Veränderungen der Luftwege. (Auch bei der Behandlung von Mucoviscidose.)
Möglicherweise kann die bereits weitverbreitete IPPB-Bes atmungsmethode dadurch in vielen Fällen ersetzt werden.
Eine Verbesserung der Bronchialsekretlösung bzw. Entleerung ist bereits jetzt sichergestellt worden.
-ν _ ι NACHQEREICHT
Norbert Rapp Alpenveilchenstraße 25 b 8000 München
Seite *ST
Beschreibung zur Patentanmeldung
Steuerung für Hochfrequenz-Beatmungsgerät
Die Erfindung betrifft eine Steuerung für Hochfrequenz Beatmungsgeräte, ohne Trachealtubus bzw. Insufflationskatheter, insbesondere solche für assistierte und kontrollierte Beatmung von Patienten zur Therapie in der Lungenpflege.
Aufgabe der Erfindung ist es, auf einfache Weise Lücken der konventionellen Beatmungsmethoden zu schließen. Die Erfindung gestattet die Assistenz der Spontanatmung mit dem Ergebnis einer Verbesserung des alveolären Gasaustausches und ist erfolgreich, uenn hämodynamische Störungen zu befürchten sind, souie bei der Behandlung schwerer schleimbedingter Obstruktionen. Die Wirkung als intrapulmohaler Perkussor fördert die Mukolyse und das Abhusten von Bronchialsekret bei gleichzeitiger Aerosolapplikation.
Zur Erläuterung der Funktion uird ein Ausführungsbeispiel vorueg erklärt: Nachdem die Gasquelle beim Atemgas-Eingang angeschlossen ist, uird der Druck vom Druckminderer (3) auf ca. 2,0 bar geregelt. Das EIN-AUS-Uentil (4) uird auf EIN gestellt und einer der Taster (5,6) (impulskarakteristik) gedrückt, (impulskarakteristik ist das Zeitverhältnis von Impuls : Pause.)
Der Patient nimmt den Injektor (7) in die Hand und mit den Lippen umschließt er das Mundstück (8) . Dia Backen werden dabei straff gehalten, daß der oszilierende Gasstrom in die Lunge kann. Der Patient atmet tief ein und ' hält die Lunge im geblähten Zustand. COPV
Norbert Rapp Alpenveilchenstraße 25 b 8000 München
Beschreibung zur Patentanmeldung
Steuerung für Hochfrequenz-Beatmungsgerät
Der oszilierende Gasstrom, den der Impulsgenerator (1) am Ausgang Y durch seine Konstruktion abgibt und dieser über die Versorgungsleitung (9) durch den speziell entwickelten Injektor (7) von der Härte abschwächt, jedoch den Flow erhöht, ist so gewählt, daß er toleriert wird. Die Impulse sind nur annähernd Mäanderform. Es stellt sich eine Perkussion und Ventilation der Lunge ein. Das überschüssige Gasvolumen geht über den Injektor
(7) nach außen und nimmt das angereicherte CO9 mit. Das Bedürfnis der Ein- und Ausatmung bei der Spontanatmung nimmt nach einiger Zeit ab. Die optimale Impulsfolge wurde bei einer Frequenz von 3oo/min festgestellt. Die Beatmungsdauer (Ventilationszeit) bzw. die Therapiedauer mit gleichzeitiger Aerosolapplikation muß aus der Erfahrung der Ärzte noch festgelegt werden. (Zur Zeit sind gute Erfolge bei einer 5 minütigen Therapie alle 3o Minuten 1o mal erzielt worden.)
Der hier gezeigte pneumatische Impulsgenerator (1) besteht aus 5 aneinander gereihten pneumatischen Logik-Schaltelementen.
Element 1,4 und' 5 sind pneumatische Schalter mit einer Schaltwippe.
Element 2 ist eine regelbare Drossel, mit der die Frequenz einstellbar ist.
Element 3 ist ein pneumatischer Schmitt-Trigger der für die (nicht einstellbaren) Erfassung von Schwellwert-Eingängen zuständig ist.
NACHQEREICHT
Norbert Rapp Alpenveilchenstraße 25 b 8000 München 21
Beschreibung zur Patentanmeldung
Steuerung für Hochfrequenz-Beatmungsgerät
(z.B. RC-Funktionen (Drossel-l/olumen-Systemen). ) Zwischen Element 2 und 3 ist ein externes Festvolumen angebracht.
Der Impulsgenerator (1) hat einen Steuerdruckeingang bei 3/5, 2 Leistungseingänge wahlweise bei 5/5 und 5/4 sowie einen Arbeits-Impulsausgang bei 5/3 (Y).
Die Vorteile dieser Erfindung sind:
1. Die einfache Handhabung ohne Risiko, durch das offene Injektorsystem.
2. Die Möglichkeit der Klinik- und Heimtherapie, sowie die Ventilation von intubierten Patienten mittels eines Adapters.
3. Die Anwendungsmöglichkeit bei der Bronchoscopie und der Anaesthesie.
4. Der gute alveoläre Gasaustausch.
5. Die verbesserte Bronchialsekretentleerung, durch die Massage (Perkussion) der Lunge in der Lungenpflege.
6. Die bei Atelektasen gute Belüftung und Rückgang des Zustandes.
7. Die Erreichung eines CPAP-Effektes.
8. Eine preisgünstige Herstellung der Geräte unter Verwendung handelsüblicher Elemente.
Norbert Rapp Alpenveilchenstraße 25 b 8000 München 21
Beschreibung zur Patentanmeldung '»
Steuerung für Hochfrequenz-Beatmungsgerät
Die bisher angemeldeten Erfindungen sind in der Hauptsache für die Langzeitbeatmung bei speziell problematischen ,
Patienten gedacht und werden in der Praxis kaum angewendet, i
Dieser der Erfindung zugrunde liegende Form der Hochfrequenz ; Beatmung, ist in der Hauptsache als Therapie für kurzzeitige mehrmalige bzw. je nach Bedarf einsetzbare Möglichkeit zur Bekämpfung von obstruktiven Veränderungen der Luftwege ge- ' dacht, :
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Leerseite -
CORY

Claims (9)

  1. j NACHQEREICHT
    Norbert Rapp Alpenveilchenstraöe 25 b 8000 München 21
    Steuerung für Hochfrequenz-Beatmungsgerä't
    Schutzansprüche
    M/ Steuerung für Hochfrequenz-Beatmungsgerät, gekennzeichnet durch einen pneumatischen Impulsgenerator (i) (oder ein ähnliches Element, das einen Dauerflou in Impulse umwandelt), einen Injektor (7) , an dem ein Mundstück
    (θ) angebracht ist und dieser Injektor (?) mit der Versorgungsleitung (9) mit dem Impulsausgang Y des Impulsgenerators (i) verbunden ist.
  2. 2. Steuerung für Hochfrequenz-Beatmungsgerät nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch eine Regelmöglichkeit, um die Impulsfrequenz regelbar zu machen.
  3. 3. Steuerung für Hochfrequenz-Beatmungsgerät nach Anspruch >1, gekennzeichnet durch die Möglichkeit, die Impulscharakteristik (Impulsdauer: Pause) zu verändern.
  4. 4. Steuerung für Hochfrequenz-Beatmungsgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß beim Ansaugstutzen des Injektors (7) ein Medikamentenvernebler oder Atemgasbefeuchter angebracht ist, bzu. beides gleichzeitig.
  5. 5. Steuerung für Hochfrequenz—Beatmungsgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Druckimpulsamplituden in der Größe regelbar sind.
    NACHQEREIOHT
    Norbert Rapp Alpenveilchenstraße 25 b 8000 München 21
    Steuerung.für Hochfrequenz-Beatmungsgerät
    Schutzansprüche
  6. 6. Steuerung für Hochfrequenz-Beatmungsgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß anstelle des Mundstückes
    (θ) am Injektor (?) ein Adapter für Endotrachealtuben verwendet wird.
  7. 7. Steuerung für Hochfrequenz-Beatmungsgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß bei einem Einbau eines Zeitgliedes mit einem verstellbaren I:E Verhältnis eine automatisch gesteuerte Beatmung erreicht uird.
  8. 8. Steuerung für Hochfrequenz-Beatmungsgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in Verbindung mit einer antriggerbaren Steuerung (z.B. Pat.Nr. DE 3125o55 C2) eine assistierende Beatmung, plus oszillierenden Flou erreicht uird. (Erweiterte IPPB-Beatmungsform)
  9. 9. Steuerung für Hochfrequenz-Beatmungsgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß beim Ansaugstutzen des Injektors (7) 2 Einwegventile angebracht sind, die die Einatemseite von der Ausatemseite trennen, wobei an der Einatemseite vor dem Einwegventil ein Gassammeibeutel für ein Gasgemisch (Luft-Sauerstoff bzw. Lachgas-Sauerstoff) angebracht ist.
DE19833329954 1983-08-19 1983-08-19 Hochfrequenz-Beatmungsgerät Expired DE3329954C2 (de)

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Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE3329954A1 true DE3329954A1 (de) 1985-03-14
DE3329954C2 DE3329954C2 (de) 1985-08-08

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ID=6206933

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19833329954 Expired DE3329954C2 (de) 1983-08-19 1983-08-19 Hochfrequenz-Beatmungsgerät

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DE (1) DE3329954C2 (de)

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Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP1516640A1 (de) * 2003-09-22 2005-03-23 Comedica Incorporated Beatmungsgerät mit kontinuierlichem Hochfrequenzoszillator

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WO2005082107A2 (en) 2004-02-26 2005-09-09 Ameriflo, Inc. Method and apparatus for regulating fluid flow or conserving fluid flow
US7617826B1 (en) 2004-02-26 2009-11-17 Ameriflo, Inc. Conserver
US7448594B2 (en) 2004-10-21 2008-11-11 Ameriflo, Inc. Fluid regulator

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US2630196A (en) * 1946-12-11 1953-03-03 Joseph Weiss Individually Means for controlling the brakes of motor vehicles
DE2834037A1 (de) * 1977-08-05 1979-03-01 Instr Dev Corp Ventilierungseinrichtung
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DE3227463A1 (de) * 1981-07-23 1983-02-24 Senko Medical Instrument Mfg. Co., Ltd., Tokyo Beatmungsgeraet fuer das kuenstliche beatmen

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DE3329954C2 (de) 1985-08-08

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