DE3329737C2 - - Google Patents
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Description
Die Erfindung geht aus von einem elektronischen Elektri
zitätszähler für zwei Energierichtungen
gemäß dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1.
Ein derartiger Elektrizitätszähler ist
beispielsweise aus der Zeitschrift "Technisches Messen
atm 1978, Heft 11, Seite 407 bis 411" bekannt. Elektro
nische Elektrizitätszähler der dort beschriebenen Art
weisen eine hohe Genauigkeit auf, jedoch nur bis herab
zu einem Mindeststrom von z. B. 1%. Unterhalb dieses Min
deststroms steigen die Fehler z. B. aufgrund von Offset
spannungen der im elektronischen Zähler verwendeten
Operationsverstärker stark an.
Bei Zählern für zwei Energierichtungen sind häufig
die in beiden Richtungen auftretenden maximalen Ströme
stark unterschiedlich. Bei Kernkraftwerken wird bei
spielsweise im Normalbetrieb in einer Richtung eine hohe
Leistung abgegeben. Im Störungsfall nimmt das
Kernkraftwerk aus dem Netz die für den Eigenbedarf
benötigte Leistung auf, die nur einen kleinen Bruchteil
der abgegebenen Leistung ausmacht.
Aufgabe der Erfindung ist es, einen elektronischen
Elektrizitätszähler der eingangs genannten Art so zu ge
stalten, daß auch bei stark unterschiedlichen maximalen
Strömen in beiden Energierichtungen eine genaue Messung
erfolgt.
Diese Aufgabe wird mit dem Gegenstand des Patentanspruchs 1 gelöst.
Durch die Vergrößerung des Eingangssignals am Stromein
gang des Multiplizierers wird eine entsprechende Verrin
gerung des beispielsweise durch Offsetspannungen verur
sachten Fehlers erreicht. Die Umschaltung des Eingangs
signalteilers erfolgt auf einfache Weise durch den Ener
gierichtungsdiskriminator, der zur Umschaltung der Zähl
einrichtungen ohnehin vorhanden sein muß. Die Vergrö
ßerung des Eingangssignals in einer Energierichtung muß
bei der Anzeige der zugeordneten Zähleinrichtung
natürlich berücksichtigt werden, was besonders einfach
ist, wenn beispielsweise eine Vergrößerung um den Faktor
10 erfolgt. In diesem Fall ist lediglich eine
entsprechende Kommaverschiebung in der dezimalen
Ziffernanzeige erforderlich.
In den Unteransprüchen sind vorteilhafte Ausführungsformen
des Elektrizitätszählers angegeben.
Bei einem elektronischen Elektrizitätszähler mit einem
dem Stromeingang des Multiplizierers vorgeschalteten
Stromwandler kann zur Bildung des Eingangssignalteilers
die Sekundärwicklung des Stromwandlers eine Anzapfung
aufweisen und es können zwei steuerbare Schalter vorge
sehen sein, die einerseits an ein Ende bzw. an die An
zapfung der Sekundärwicklung und andererseits an einen
Bürdenwiderstand und an den Stromeingang des Multipli
zierers angeschlossen sind. Bei dieser Anordnung geht
eine Widerstandsänderung der Schalter nicht in das Meß
ergebnis ein, da der Bürdenwiderstand des Stromwandlers
direkt an den Stromeingang des Multiplizierers ange
schlossen ist.
In einer besonders vorteilhaften Ausführungsform besteht
der Eingangssignalteiler aus zwei Bürdenwiderständen,
die über je einen steuerbaren Schalter mit der Sekun
därwicklung des Stromwandlers verbunden sind, wobei die
Verbindungspunkte von steuerbaren Schaltern und Bürden
widerständen über je einen weiteren steuerbaren Schalter
mit dem Stromeingang des Multiplizierers verbunden sind.
Auch in diesem Fall geht der Innenwiderstand der Schal
ter nicht in das Meßergebnis ein, da er keinen für das
Meßergebnis relevanten Spannungsabfall verursacht. Es
sind zwar vier steuerbare Schalter erforderlich, dafür
jedoch keine Anzapfung des Stromwandlers.
In einer weiteren Ausführungsform kann der Eingangs-
Signalteiler aus zwei Bürdenwiderständen bestehen, von
denen einer über einen steuerbaren Schalter und einer
direkt mit der Sekundärwicklung des Stromwandlers ver
bunden ist, wobei je ein Anschluß der Bürdenwiderstände
über je einen steuerbaren Schalter mit dem Stromeingang
des Multiplizierers verbunden ist. Hierbei kann mit drei
Schaltern auf zwei Bürdenwiderständen umgeschaltet wer
den. Dabei beeinflußt allerdings der in Reihe zu einem
Bürdenwiderstand liegende Schalter die Stromaufteilung
zwischen den Bürdenwiderständen. Änderungen des Innen
widerstandes dieses Schalters führen daher auch zu einer
Verfälschung des Meßergebnisses, allerdings nur in ge
ringem Umfang.
In einer weiteren Ausführungsform besteht der Eingangs-
Signalteiler aus zwei Bürdenwiderständen, von denen
einer über einen steuerbaren Schalter und der andere
direkt mit der Sekundärwicklung des Stromwandlers ver
bunden ist, wobei der Stromeingang des Multiplizierers
direkt mit einem Ende der Sekundärwicklung verbunden
ist. Bei dieser Anordnung ist nur ein einziger Schalter
zur Umschaltung erforderlich. Der Innenwiderstand dieses
Schalters beeinflußt aber den Spannungsabfall an der
Parallelschaltung beider Bürdenwiderstände, so daß
Änderungen des Innenwiderstands zu Meßfehlern führen.
In einem weiteren Ausführungsbeispiel besteht der Ein
gangs-Signalteiler aus zwei Bürdenwiderständen, die in
Reihenschaltung an die Sekundärwicklung des Stromwand
lers angeschlossen sind, wobei einem der Bürdenwider
stände ein steuerbarer Schalter parallel geschaltet ist
und der Stromeingang des Multiplizierers mit einem Ende
der Sekundärwicklung verbunden ist. Auch in diesem Fall
beeinflußt der Innenwiderstand des Schalters den Span
nungsabfall an einem Bürdenwiderstand und verursacht so
mit bei Änderungen Meßfehler.
Ausführungsbeispiele der Erfindung werden nachfolgend
anhand der Fig. 1 bis 6 näher erläutert.
Fig. 1 zeigt ein Blockschaltbild eines elektronischen
Elektrizitätszählers für zwei Energierichtungen. Der Meß
strom wird dem Elektrizitätszähler über einen Stromwand
ler 7 zugeführt, der die zur Verfügung stehenden Meß
ströme auf für die Elektronik geeignete Ströme herab
setzt. Der Stromwandler kann zur Erzielung einer guten
Linearität beispielsweise elektronisch fehlerkompensiert
sein, wie dies in der bereits genannten Literaturstelle
"Technisches Messen atm 1978, Heft 11 auf Seite 408
beschrieben ist. Die Sekundärwicklung 7b des Strom
wandlers 7 ist über einen Eingangs
signalteiler 8 mit dem Stromeingang eines Multipli
zierers 1 verbunden. Am Spannungseingang des Multipli
zierers 1 steht die Meßspannung an, deren Größe eben
falls an die Elektronik entsprechend angepaßt ist. Dem
Multiplizierer 1 ist ein Quantisierer 2 nachgeschaltet,
der im wesentlichen aus einem Integrator 2a und einem
Komparator 2b bestht. Mit diesem Quantisierer 2 wird
die leistungsproportionale Ausgangsspannung des
Multiplizierers 1 in eine proportionale Frequenz
umgewandelt.
Dem Quantisierer 2 sind zwei getrennte Zähleinrich
tungen 4, 5 nachgeschaltet, die in Abhängigkeit von der
momentanen Energierichtung über den Umschalter 3 zuge
schaltet werden. Zur Ansteuerung des Umschalters 3 ist
ein Energierichtungsdiskriminator 6 vorgesehen, der sein
Eingangssignal aus dem Integrator 2a bezieht.
Soweit bisher beschrieben, ist die Schaltung aus der
bereits genannten Literaturstelle "Technisches Messen
atm 1978, Heft 11, Seiten 407 bis 411" bekannt und näher
erläutert.
Im Unterschied zur bekannten Einrichtung ist
der Eingangssignalteiler 8 umschaltbar und wird
von dem Energierichtungsdiskriminator 6 angesteuert.
Dabei wird in der Energierichtung, in der der maximal
auftretende Strom kleiner ist, das Eingangssignal des
Stromeingangs des Multiplizierers 1 vergrößert. Damit
wirken sich Fehler des Multiplizierers 1 und des Quanti
sierers 2, die insbesondere durch Offsetspannungen der
verwendeten Operationsverstärker hervorgerufen werden,
entsprechend weniger aus. Diese Umschaltung des Ein
gangssignalteilers muß bei der entsprechenden Zählein
richtung 4 bzw. 5 entsprechend berücksichtigt werden,
z. B. durch Hinweis auf einen Multiplikationsfaktor auf
der Anzeigetafel. Besonders einfach ist diese Berück
sichtigung bei einem Multiplikationsfaktor von z. B. 10
möglich, da dann einfach das Komma an der Anzeigeein
richtung verschoben werden kann.
Verschiedene Ausführungsbeispiele für den Eingassignal
teiler sind in den Fig. 2 bis 6 dargestellt.
Bei der Ausführung nach Fig. 2 weist die Sekundärwick
lung 7b des Stromwandlers 7 eine Anzapfung 7c auf. Ein
Ende der Sekundärwicklung 7b und die Anzapfung 7c sind
über je einen Schalter 8e bzw. 8f mit einem Bürdenwider
stand 8a und dem Stromeingang des Multiplizierers 1
verbunden. Der zweite Anschluß des Bürdenwiderstands 8a
ist mit dem zweiten Ende der Sekundärwicklung 7b
verbunden. Bei dieser Anordnung wird der Schalter 8e
geöffnet und der Schalter 8f geschlossen, sobald der
Energierichtungsdiskriminator 6 die Energierichtung
erkennt, in der der kleinere Maximalstrom auftritt.
Damit wird der Sekundärstrom des Stromwandlers 7 und
damit auch der Spannungsabfall am Bürdenwiderstand 8a
bei gleichem Primärstrom erhöht. Der Widerstand der
elektronischen Schalter 8e und 8f beeinflußt den
Spannungsabfall am Bürdenwiderstand 8a praktisch nicht,
insbesondere wenn der Stromwandler 7 elektronisch
fehlerkompensiert ist.
Bei der Anordnung nach Fig. 3 sind zwei Bürdenwider
stände 8a und 8b über je einen Schalter 8g bzw. 8h an
die Sekundärwicklung 7b angeschlossen. Der Verbindungs
punkt von Bürdenwiderstand 8a und Schalter 8g bzw. Bür
denwiderstand 8b und Schalter 8h ist jeweils über einen
Schalter 8k bzw. 8i mit dem Stromeingang des Multipli
zierers 1 verbunden. Bei dieser Anordnung wird ein Bür
denwiderstand 8a oder 8b eingeschaltet, indem die bei
den mit ihm verbundenen Schalter 8g, 8k bzw. 8h, 8i ein
geschaltet werden. Dabei wird der Bürdenwiderstand mit
dem größeren Widerstandswert für die Energierichtung
mit dem kleineren Maximalstrom eingeschaltet. Der Wider
stand der Schalter 8g bis 8k beeinflußt auch bei der
Schaltung nach Fig. 3 den Spannungsabfall an den Bürden
widerständen 8a bzw. 8b nicht und geht somit nicht in
das Meßergebnis ein.
Bei der Ausführungsform nach Fig. 4 ist ein Bürdenwider
stand 8a direkt und ein zweiter Bürdenwiderstand 8b über
einen Schalter 8h mit der Sekundärwicklung 7b verbunden.
Die Bürdenwiderstände 8a und 8b sind über je einen
Schalter 8k bzw. 8i mit dem Stromeingang des Multipli
zierers 1 verbunden. Wenn die beiden Schalter 8i und 8h
geschlossen sind, so ist die Parallelschaltung der bei
den Bürdenwiderstände 8a und 8b wirksam. Bei der Ener
gierichtung mit dem kleineren Maximalstrom werden die
Schalter 8i und 8h geöffnet und der Schalter 8k ge
schlossen. Damit ist dann nur noch der Bürdenwiderstand
8a wirksam, so daß der Spannungsabfall für den Multipli
zierer vergrößert wird. In dem Ausführungsbeispiel nach
Fig. 4 geht allerdings der Widerstand des Schalters 8h
mit in das Meßergebnis ein, da er den Spannungsabfall
bei Parallelschaltung beider Bürdenwiderstände 8a und 8b
beeinflußt. Ein nicht vernachlässigbarer Meßfehler
ergibt sich dann, wenn man für den Schalter 8h einen
elektronischen Schalter mit relativ hohem Widerstand R8h,
der außerdem großen Toleranzen unterworfen ist, ein
setzt. Wenn man beispielsweise folgende Widerstandswerte
annimmt:
R8a = 10 kΩ R8b = 1 kΩ R8h = 50Ω ± 20%
So ergibt eine einfache Berechnung des Spannungsabfalls
einen durch die Widerstandstoleranz des Schalters 8h
verursachten Meßfehler von ±0,1%.
Beim Ausführungsbeispiel nach Fig. 5 ist wieder ein
Bürdenwiderstand 8a direkt und ein zweiter Bürdenwider
stand 8b über einen Schalter 8h mit der Sekundärwicklung
7b verbunden. In diesem Fall ist aber die Sekundärwick
lung 7b direkt mit dem Stromeingang des Multiplizierers
1 verbunden. Durch Einschalten des Schalters 8h wird
hier ebenfalls eine Parallelschaltung beider Bürden
widerstände 8a und 8b und damit eine Verkleinerung des
Spannungsabfalls erzielt. Bei dieser Schaltung kommt man
zwar mit einem Schalter 8h aus, dafür ist aber der durch
die Widerstandstoleranz dieses Schalters verursachte
Meßfehler größer. Bei der obengenannten Dimensionierung
ergibt sich ein Meßfehler von ±0,86%.
Beim Ausführungsbeispiel nach Fig. 6 ist an die Sekun
därwicklung 7b die Reihenschaltung zweier Bürdenwider
stände 8a und 8b angeschlossen, wobei dem Bürdenwider
stand 8b ein Schalter 8l parallel geschaltet ist. Der
Stromeingang des Multiplizierers 1 ist direkt an die
Sekundärwicklung 7b angeschlossen. Dabei wird zur Erhö
hung des Spannungsabfalls in der Energierichtung mit
kleinen Lastströmen der Schalter 8l geöffnet. Der mit
dem Schalter 8l maximal verursachte Lastfehler beträgt -
wiederum unter Zugrundelegung der obenangegebenen
Dimensionierung - ±0,95%.
Zusammenfassend ist also festzustellen, daß es mit den
angegebenen Schaltungen gelingt, auf einfache Weise den
Meßfehler eines elektronischen Zählers auch bei kleinen
Strömen zu verringern. Wenn man entweder eine Mittel
anzapfung der Sekundärwicklung 7c und zwei Schalter 8e,
8f vorsieht, oder eine nichtangezapfte Sekundärwick
lung und vier Schalter 8g bis 8k, so wird mit der
Anordnung praktisch kein Meßfehler verursacht. Man kann
auch mit weniger Schaltern auskommen, muß dann aber einen
größeren Meßfehler in Kauf nehmen, der vom Innenwi
derstand der Schalter und von deren Toleranz abhängig
ist. Ein nicht mehr vernachlässigbarer Meßfehler kann
sich dabei ergeben, wenn man elektronische Schalter
einsetzt.
Die Anordnung ist in den Ausführungsbeispielen einphasig
dargestellt. Selbstverständlich kann man auch einen
Drehstromzähler entsprechend aufbauen, indem man den
gesamten Eingangskreis einschließlich des Multiplizie
rers 1 dreifach vorsieht. Der Integrator 2a dient dann
gleichzeitig als Summierer für die Meßwerte der drei Phasen.
Claims (6)
1. Elektronischer Elektrizitätszähler für zwei Ener
gierichtungen, bei dessen Betrieb für beide Energierichtungen unter
schiedliche maximale Ströme festgelegt sind, aufweisend einen Multiplizierer (1) für Strom
und Spannung, einen nachgeschalteten Quantisierer (2)
mit getrennten Zähleinrichtungen (4, 5) für die beiden
Energierichtungen sowie einen Energierichtungsdiskrimi
nator (6),
dadurch gekennzeichnet, daß dem
Stromeingang des Multiplizierers (1) ein umschaltbarer
Eingangssignalteiler (8) vorgeschaltet ist, der vom
Energierichtungsdiskriminator (6) derart angesteuert wird,
daß das Eingangssignal des Stromeingangs des Multipli
zierers (1) bei der Energierichtung, in der ein kleine
rer maximaler Strom festgelegt ist, vergrößert wird.
2. Elektronischer Elektrizitätszähler nach Anspruch 1,
mit einem dem Stromeingang des Multiplizierers (1)
vorgeschalteten Stromwandler (7), dadurch
gekennzeichnet, daß zur Bildung des
Eingangssignalteilers (8) die Sekundärwicklung (7b) des
Stromwandlers (7) eine Anzapfung (7c) aufweist und daß
zwei steuerbare Schalter (8e, 8f) vorgesehen sind, die
einerseits an ein Ende bzw. an die Anzapfung (7c)
der Sekundärwicklung (7b) und andererseits an einen
Bürdenwiderstand (8a) und an den Stromeingang des
Multiplizierers (1) angeschlossen sind.
3. Elektronischer Elektrizitätszähler nach Anspruch 1, mit einem dem
Stromeingang des Multiplizierers (1) vorgeschalteten
Stromwandler (7), dadurch
gekennzeichnet, daß der Eingangssignal
teiler (8) aus zwei Bürdenwiderständen (8a, 8b) be
steht, die über je einen steuerbaren Schalter (8g, 8h)
mit der Sekundärwicklung (7b) des Stromwandlers (7)
verbunden sind, und daß die Verbindungspunkte von
steuerbaren Schaltern (8g, 8h) und Bürdenwiderständen
(8a, 8b) über je einen weiteren steuerbaren Schalter
(8i, 8k) mit dem Stromeingang des Multiplizierers (1)
verbunden sind.
4. Elektronischer Elektrizitätszähler nach Anspruch 1, mit einem dem
Stromeingang des Multiplizierers (1) vorgeschalteten
Stromwandler (7), dadurch
gekennzeichnet, daß der Eingangssignal
teiler (8) aus zwei Bürdenwiderständen (8a, 8b) besteht,
von denen einer über einen steuerbaren Schalter (8h)
und einer direkt mit der Sekundärwicklung (7b) des
Stromwandlers (7) verbunden ist, und daß je ein Anschluß
der Bürdenwiderstände (8a, 8b) über je einen steuer
baren Schalter (8i, 8k) mit dem Stromeingang des Multi
plizierers (1) verbunden ist.
5. Elektronischer Elektrizitätszähler nach Anspruch 1, mit einem dem
Stromeingang des Multiplizierers (1) vorgeschalteten
Stromwandler (7),
dadurch gekennzeichnet,
daß der Eingangssignalschalter aus zwei Bürdenwiderständen
(8a, 8b) besteht, von denen einer (8b) über einen
steuerbaren Schalter (8h) und der andere (8a) direkt mit
der Sekundärwicklung (7b) des Stromwandlers (7) verbun
den ist, und daß der Stromeingang des Multiplizierers (1)
direkt mit einem Ende der Sekundärwicklung (7b) verbun
den ist.
6. Elektronischer Elektrizitätszähler nach Anspruch 1, mit einem dem
Steuereingang des Multiplizierers (1) vorgeschalteten
Stromwandler (7), dadurch
gekennzeichnet, daß der Eingangssignal
teiler aus zwei Bürdenwiderständen (8a, 8b) besteht,
die in Reihenschaltung an die Sekundärwicklung (7b)
des Stromwandlers (7) angeschlossen sind, daß einem der
Bürdenwiderstände (8b) ein steuerbarer Schalter (8l)
parallel geschaltet ist und daß der Stromeingang des
Multiplizierers (1) mit einem Ende der Sekundärwicklung
(7b) verbunden ist.
Priority Applications (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19833329737 DE3329737A1 (de) | 1983-08-17 | 1983-08-17 | Elektronischer elektrizitaetszaehler fuer zwei energierichtungen |
| JP59171384A JPS6060566A (ja) | 1983-08-17 | 1984-08-17 | 双電力方向用電子式電力量計 |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19833329737 DE3329737A1 (de) | 1983-08-17 | 1983-08-17 | Elektronischer elektrizitaetszaehler fuer zwei energierichtungen |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3329737A1 DE3329737A1 (de) | 1985-03-07 |
| DE3329737C2 true DE3329737C2 (de) | 1991-06-06 |
Family
ID=6206790
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19833329737 Granted DE3329737A1 (de) | 1983-08-17 | 1983-08-17 | Elektronischer elektrizitaetszaehler fuer zwei energierichtungen |
Country Status (2)
| Country | Link |
|---|---|
| JP (1) | JPS6060566A (de) |
| DE (1) | DE3329737A1 (de) |
Families Citing this family (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US4899103A (en) * | 1987-07-16 | 1990-02-06 | Brooktree Corporation | Current meter |
| JP2531470B2 (ja) * | 1992-06-18 | 1996-09-04 | 日本電気計器検定所 | 電子式電力量計 |
| JP3726584B2 (ja) * | 1999-09-16 | 2005-12-14 | セイコーエプソン株式会社 | 電源回路および電気光学装置 |
-
1983
- 1983-08-17 DE DE19833329737 patent/DE3329737A1/de active Granted
-
1984
- 1984-08-17 JP JP59171384A patent/JPS6060566A/ja active Pending
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE3329737A1 (de) | 1985-03-07 |
| JPS6060566A (ja) | 1985-04-08 |
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