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DE3329668C2 - - Google Patents

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Publication number
DE3329668C2
DE3329668C2 DE19833329668 DE3329668A DE3329668C2 DE 3329668 C2 DE3329668 C2 DE 3329668C2 DE 19833329668 DE19833329668 DE 19833329668 DE 3329668 A DE3329668 A DE 3329668A DE 3329668 C2 DE3329668 C2 DE 3329668C2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
gear
output shaft
switching
axis
power tool
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE19833329668
Other languages
English (en)
Other versions
DE3329668A1 (de
Inventor
Wilhelm Dipl.-Ing. Geis (Fh), 7057 Leutenbach, De
Wolfgang Dipl.-Ing. 7153 Weissach De Nicke
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Licentia Patent Verwaltungs GmbH
Original Assignee
Licentia Patent Verwaltungs GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Licentia Patent Verwaltungs GmbH filed Critical Licentia Patent Verwaltungs GmbH
Priority to DE19833329668 priority Critical patent/DE3329668A1/de
Publication of DE3329668A1 publication Critical patent/DE3329668A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE3329668C2 publication Critical patent/DE3329668C2/de
Granted legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B25HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
    • B25FCOMBINATION OR MULTI-PURPOSE TOOLS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; DETAILS OR COMPONENTS OF PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS NOT PARTICULARLY RELATED TO THE OPERATIONS PERFORMED AND NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B25F5/00Details or components of portable power-driven tools not particularly related to the operations performed and not otherwise provided for
    • B25F5/001Gearings, speed selectors, clutches or the like specially adapted for rotary tools
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16HGEARING
    • F16H63/00Control outputs from the control unit to change-speed- or reversing-gearings for conveying rotary motion or to other devices than the final output mechanism
    • F16H63/02Final output mechanisms therefor; Actuating means for the final output mechanisms
    • F16H63/04Final output mechanisms therefor; Actuating means for the final output mechanisms a single final output mechanism being moved by a single final actuating mechanism

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Structure Of Transmissions (AREA)
  • Drilling And Boring (AREA)

Description

Einrichtung zum Umschalten eines mit einem Zweiganggetriebe ausgerüsteten Elektrowerkzeugs von der ersten auf die zweite Getriebestufe und umgekehrt.
Die Erfindung bezieht sich auf eine Einrichtung zum Umschalten eines mit einem Zweiganggetriebe ausgerüsteten Elektrowerkzeugs von der ersten auf die zweite Getriebestufe und umgekehrt, die ein über einen Umschaltgriff betätigbares Stellglied mit exzen­ trisch zur Drehachse des Umschaltgriffs verlaufender Achse ent­ hält, das mit seinem einen Ende in eine Umfangsnut eines unver­ drehbar, jedoch axial verschiebbar auf der Getriebeabtriebs­ welle angebrachten Zahnrads der zweiten Getriebestufe eingreift und dieses Zahnrad entweder in unmittelbarem Eingriff mit einem Vorgelegewellenzahnrad hält (Schnellgang) oder durch Axialver­ schiebung mit einem drehbar auf der Getriebeabtriebswelle sitzen­ den Abtriebszahnrad der ersten Getriebestufe (Langsamgang) in kraftschlüssige Verbindung bringt, das von einem weiteren, auf der Vorgelegewelle angebrachten Zahnrad in Drehung versetzt wird.
Bei bekannten Umschalteinrichtungen dieser Art ist das Stell­ glied entweder durch ein Schiebegestänge mit Schaltgabel oder durch eine Exzenteranordnung verwirklicht. Solche Umschaltein­ richtungen sind aufwendig und benötigen verhältnismäßig lange Verschiebewege.
Durch die DE-OS 32 40 466 ist eine Schlagbohrmaschine mit einer Umschalteinrichtung zur Veränderung der Drehzahl der Maschine bekannt, bei welcher mit der Umschalteinrichtung ein drehbarer Umschaltgriff gekoppelt ist. Im Umschaltgriff ist im Abstand von und parallel zu seiner Drehachse ein Stift befestigt, der in den Zwischenraum zwischen den zwei verschiedenen Durchmesser aufweisenden Zahnrädern eines axial verschiebbar auf der Abtriebs­ welle angeordneten Zahnradblocks eingreift. Bei Drehung des Um­ schaltgriffs um 180° kommt das eine Zahnrad außer Eingriff mit einem diesem zugeordneten, auf einer Vorgelegewelle befind­ lichen Antriebszahnrad und das andere Zahnrad des Blocks gelangt in Eingriff mit einem zweiten auf der Vorgelegewelle ange­ ordneten Antriebszahnrad geringeren Durchmessers. Auf diese Weise ist wahlweise die erste oder die zweite Getriebestufe schaltbar und damit die Drehzahl der Abtriebswelle entsprechend veränderbar.
Eine solche Umschalteinrichtung beansprucht eine beträchtliche axiale Baulänge des Getriebeteils, außerdem ist sie mechanisch aufwendig.
Entsprechendes gilt auch für ein Elektrowerkzeug mit einem Zweiganggetriebe gemäß der DE-OS 30 43 575. Bei diesem Elektro­ werkzeug sind auf der Abtriebswelle drehbar und axial verschieb­ bar zwei Zahnräder mit unterschiedlichem Durchmesser im Abstand voneinander angeordnet. Zwischen diesen beiden Zahnrädern be­ findet sich ein Schaltrad, das drehfest, jedoch axial verschieb­ bar auf der Abtriebswelle sitzt. Dieses Schaltrad, das von außen betätigbar ist, ermöglicht das wahlweise Kuppeln der beiden Zahnräder mit der Abtriebswelle. Zu diesem Zweck enthält das Schaltrad Mitnahmebolzen, welche in Eingriff mit korrespondierenden Bohrungen im jeweiligen Zahnrad gelangen.
Es ist Aufgabe der Erfindung, eine Umschalteinrichtung der gattungs­ gemäßen Art zu schaffen, die vergleichsweise weniger Platz be­ nötigt und auch kostengünstiger ist.
Bei einer Einrichtung gemäß Oberbegriff des Patentanspruchs 1 wird diese Aufgabe durch die kennzeichnenden Merkmale des Patentanspruchs 1 gelöst.
Eine Ausführungsform der erfindungsgemäßen Umschalteinrichtung wird im nachstehenden anhand der Zeichnung erläutert. Es zeigt
Fig. 1 einen Längsschnitt durch das Getriebe­ gehäuse einer Schlagbohrmaschine,
Fig. 2 eine Ansicht entlang des Schnittes A-A durch Fig. 1,
Fig. 3 eine Teilansicht in Richtung B der Fig. 2.
Wie aus Fig. 1 ersichtlich ist, steht das Ritzel 1 der mittels eines Wälzlagers 2 drehbar im Lagersteg 3′ des Getriebegehäuses 3 gelagerten Ankerwelle 4 des nicht gezeichneten Antriebsmotors mit einem auf der Vorgelegewelle 5 angebrachten Zahnrad 6 im Eingriff. Die an ihrem antriebsseitig gelegenen Ende mittels eines Lagers 7 ebenfalls im Lagersteg 3′ und in ihrem abtriebs­ seitig gelegenen Bereich in einem Wälzlager 8 drehbar gelagerte Vorgelegewelle 5 trägt vor dieser Lagerstelle 8 ein weiteres Zahn­ rad 9, dahinter ein Zahnrad 10. Das Zahnrad 10 kämmt mit einem drehbar auf der Getriebeabtriebswelle 11 angeordneten Zahnrad 12, das auf einem Radius verteilt angeordnete Bolzen oder Stifte 13 trägt, beispielsweise zwei um 180° oder drei um 120° gegeneinander versetzt angeordnet.
Die Getriebeabtriebswelle 11 ist an ihrem motorseitigen Ende mittels eines Wälzlagers 14 im Lagersteg 3′ und im Getriebehals ebenfalls in einem Wälzlager 15 gelagert. Die Getriebeabtriebswelle enthält in ihrem motorseitig gelegenen Endbereich eine Rastenscheibe 16, der eine fest im Lagersteg 3′ angeordnete Gegenrastenscheibe 17 zugeordnet ist. An der rückwärtigen Stirnseite der Getriebeabtriebs­ welle 11 greift ein Exzenter 18 an, der mittels des Betätigungs­ glieds 19 drehbar ist und die Rastenscheibe 16 der Getriebeabtriebs­ welle außer Eingriff mit der Gegenrastenscheibe 17 hält oder diesen Eingriff ermöglicht. Der letztere Fall ist in der unteren Lage der Getriebeabtriebswelle festgehalten.
Auf der Getriebeabtriebswelle 11 ist ein Zahnrad 20 unverdrehbar jedoch axial verschiebbar angeordnet. Dies ist hier durch eine Längsverzahnung des Zahnrads 20 mit der Getriebeabtriebswelle verwirklicht. Das als Schaltrad ausgebildete bzw. dienende Zahn­ rad 20 enthält an seiner den Stiften des Zahnrads 12 zugewandten Stirnfläche eine der Stiftzahl bzw. der doppelten Stiftzahl ent­ sprechende Anzahl Axialbohrungen 21, welche auf einem den Stiften 13 entsprechenden Radius liegen und einen die Aufnahme der Stifte ermöglichenden Durchmesser besitzen. An seiner motorseitig ge­ legenen Seite weist das Zahnrad 20 eine Umfangsnut 22 auf, in welche die in den Fig. 2 und 3 mit 28 bezeichnete Schaltschwinge eingreift. In der in der oberen Hälfte der Fig. 1 festgehaltenen Position steht das Zahnrad 20 im Eingriff mit dem auf der Vorge­ legewelle befindlichen Zahnrad 9. Damit ist die zweite Getriebe­ stufe wirksam, und die Schlagbohrmaschine läuft im Schnellgang. Beim Verschieben des Zahnrades 20 gegen das Zahnrad 12 hin kommen die Stifte 13 in Eingriff mit den Bohrungen 21 des Zahnrads 20, was durch die Relativdrehung der beiden Zahnräder 20 und 12 zueinander erleichtert wird. Dadurch ist das Zahnrad 12 über das Zahnrad 20 mit der Getriebeabtriebswelle 11 gekuppelt und die Maschine läuft im Langsamgang (1. Getriebestufe).
Wie die Fig. 2 und 3 zeigen, ist in einer Ausnehmung 23 des Gehäuses bzw. der Gehäusehälfte 24 ein Umschaltgriff 25 für das Schalten der einen oder anderen Getriebestufe angeordnet, der um die Achse 26 drehbar ist. Exzentrisch zur Drehachse 26 liegt ein Zapfen 27, auf dem eine Schaltschwinge 28 drehbar angeordnet und mittels eines Sicherungsringes 29 an einer Axialverschiebung gehindert ist. Die Schaltschwinge ist an ihrem unteren Ende 30 zwischen zwei an der Innenwandung des Gehäuses angebrachten Rip­ pen 31, 32 gelagert und greift in ihrem oberen Endbereich unter Ausnutzung des entsprechenden Hebelverhältnisses in die Umfangs­ nut 22 des Zahn- und Schaltrads 20 ein.
Befindet sich der Schaltgriff in der in Fig. 3 mit 2 bezeichneten Stellung, so steht das Zahnrad 20 im Eingriff mit dem auf der Vorgelegewelle 5 angeordneten Zahnrad 9 (Fig. 1), und die Getriebe­ abtriebswelle läuft mit der hohen Drehzahl um. Beim Umlegen des Schaltgriffs in die mit 1 bezeichnete Position wird das Zahnrad 20, wie bereits ausgeführt wurde, axial zum Zahnrad 12 hin verschoben und kommt schließlich in kraftschlüssige Verbindung mit diesem Zahnrad.
Das Zahnrad 12 überträgt dann eine Rotationsbewegung über das dreh­ fest mit der Getriebeabtriebswelle 11 verbundene, nunmehr außer Eingriff mit dem Zahnrad 9 stehende Zahnrad 20 auf die Getriebe­ abtriebswelle. Diese läuft somit mit der niedrigen Drehzahl um. Die Schaltschwinge 28 besteht vorzugsweise aus Blech, wodurch einerseits an Platz und andererseits an Kosten gespart wird.

Claims (6)

1. Einrichtung zum Umschalten eines mit einem Zweiganggetriebe ausgerüsteten Elektrowerkzeugs von der ersten auf die zweite Getriebestufe und umgekehrt, die ein über einen Umschalt­ griff betätigbares Stellglied mit exzentrisch zur Drehachse des Umschaltgriffs verlaufender Achse enthält, das mit seinem einem Ende in eine Umfangsnut eines unverdrehbar, jedoch axial verschiebbar auf der Getriebeabtriebswelle angebrachten Zahnrads der zweiten Getriebestufe eingreift und dieses Zahnrad entweder in un­ mittelbarem Eingriff mit einem Vorgelegewellenzahnrad hält (Schnellgang) oder durch Axialverschiebung mit einem dreh­ bar auf der Getriebeabtriebswelle sitzenden Abtriebszahn­ rad der ersten Getriebestufe (Langsamgang) in kraft­ schlüssige Verbindung bringt, das von einem weiteren, auf der Vorgelegewelle angebrachten Zahnrad in Drehung versetzt wird, dadurch gekennzeichnet, daß das Stellglied als Schalt­ schwinge (28) ausgebildet ist, die auf einem Exzenterzapfen (27) des Umschaltgriffs (25) angeordnet ist und deren anderes Ende (30) im Gehäuseinneren beweglich gelagert ist.
2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das axial verschiebbare Zahnrad (20) auf einem Radius ange­ brachte Bohrungen (21) enthält, in welche nach Betätigung der Schaltschwinge (28) im Sinne der Zuschaltung des Lang­ samgangs in im verdrehbar auf der Getriebeantriebswelle (11) sitzenden Zahnrad (12) untergebrachte korrespondierende Bolzen (13) eingreifen.
3. Einrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeich­ net, daß der Umschaltgriff (25) innerhalb der Außenkontur des Gehäuses des Elektrowerkzeugs angeordnet ist und daß die Dreh­ achse des Umschaltgriffs (25) quer zur Längsachse der Getriebe­ abtriebswelle (11) verläuft.
4. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Schaltschwinge (28) in einer zur Längs­ teilungsebene des Elektrowerkzeugs parallel verlaufenden Ebene verschwenkbar ist.
5. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Schaltschwinge (28) aus Blech besteht.
6. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekenn­ zeichnet, daß das eine Ende (30) der Schaltschwinge (28) in rippenförmigen Ansätzen (31, 32) in der einen Schalen­ hälfte einer Zweischalenmaschine gelagert ist.
DE19833329668 1983-08-17 1983-08-17 Einrichtung zum umschalten eines mit einem zweiganggetriebe ausgeruesteten elektrowerkzeugs von der ersten auf die zweite getriebestufe und umgekehrt Granted DE3329668A1 (de)

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