DE3329668C2 - - Google Patents
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- 230000005540 biological transmission Effects 0.000 claims description 10
- 238000006073 displacement reaction Methods 0.000 claims description 3
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- 230000002093 peripheral effect Effects 0.000 description 1
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B25—HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
- B25F—COMBINATION OR MULTI-PURPOSE TOOLS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; DETAILS OR COMPONENTS OF PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS NOT PARTICULARLY RELATED TO THE OPERATIONS PERFORMED AND NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- B25F5/00—Details or components of portable power-driven tools not particularly related to the operations performed and not otherwise provided for
- B25F5/001—Gearings, speed selectors, clutches or the like specially adapted for rotary tools
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16H—GEARING
- F16H63/00—Control outputs from the control unit to change-speed- or reversing-gearings for conveying rotary motion or to other devices than the final output mechanism
- F16H63/02—Final output mechanisms therefor; Actuating means for the final output mechanisms
- F16H63/04—Final output mechanisms therefor; Actuating means for the final output mechanisms a single final output mechanism being moved by a single final actuating mechanism
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Structure Of Transmissions (AREA)
- Drilling And Boring (AREA)
Description
Einrichtung zum Umschalten eines mit einem Zweiganggetriebe
ausgerüsteten Elektrowerkzeugs von der ersten auf die zweite
Getriebestufe und umgekehrt.
Die Erfindung bezieht sich auf eine Einrichtung zum Umschalten
eines mit einem Zweiganggetriebe ausgerüsteten Elektrowerkzeugs
von der ersten auf die zweite Getriebestufe und umgekehrt, die
ein über einen Umschaltgriff betätigbares Stellglied mit exzen
trisch zur Drehachse des Umschaltgriffs verlaufender Achse ent
hält, das mit seinem einen Ende in eine Umfangsnut eines unver
drehbar, jedoch axial verschiebbar auf der Getriebeabtriebs
welle angebrachten Zahnrads der zweiten Getriebestufe eingreift
und dieses Zahnrad entweder in unmittelbarem Eingriff mit einem
Vorgelegewellenzahnrad hält (Schnellgang) oder durch Axialver
schiebung mit einem drehbar auf der Getriebeabtriebswelle sitzen
den Abtriebszahnrad der ersten Getriebestufe (Langsamgang)
in kraftschlüssige Verbindung bringt, das von einem weiteren,
auf der Vorgelegewelle angebrachten Zahnrad in Drehung versetzt
wird.
Bei bekannten Umschalteinrichtungen dieser Art ist das Stell
glied entweder durch ein Schiebegestänge mit Schaltgabel oder
durch eine Exzenteranordnung verwirklicht. Solche Umschaltein
richtungen sind aufwendig und benötigen verhältnismäßig lange
Verschiebewege.
Durch die DE-OS 32 40 466 ist eine Schlagbohrmaschine mit einer
Umschalteinrichtung zur Veränderung der Drehzahl der Maschine
bekannt, bei welcher mit der Umschalteinrichtung ein drehbarer
Umschaltgriff gekoppelt ist. Im Umschaltgriff ist im Abstand
von und parallel zu seiner Drehachse ein Stift befestigt, der
in den Zwischenraum zwischen den zwei verschiedenen Durchmesser
aufweisenden Zahnrädern eines axial verschiebbar auf der Abtriebs
welle angeordneten Zahnradblocks eingreift. Bei Drehung des Um
schaltgriffs um 180° kommt das eine Zahnrad außer Eingriff mit
einem diesem zugeordneten, auf einer Vorgelegewelle befind
lichen Antriebszahnrad und das andere Zahnrad des Blocks gelangt
in Eingriff mit einem zweiten auf der Vorgelegewelle ange
ordneten Antriebszahnrad geringeren Durchmessers. Auf diese Weise
ist wahlweise die erste oder die zweite Getriebestufe
schaltbar und damit die Drehzahl der Abtriebswelle entsprechend
veränderbar.
Eine solche Umschalteinrichtung beansprucht eine beträchtliche
axiale Baulänge des Getriebeteils, außerdem ist sie mechanisch
aufwendig.
Entsprechendes gilt auch für ein Elektrowerkzeug mit einem
Zweiganggetriebe gemäß der DE-OS 30 43 575. Bei diesem Elektro
werkzeug sind auf der Abtriebswelle drehbar und axial verschieb
bar zwei Zahnräder mit unterschiedlichem Durchmesser im Abstand
voneinander angeordnet. Zwischen diesen beiden Zahnrädern be
findet sich ein Schaltrad, das drehfest, jedoch axial verschieb
bar auf der Abtriebswelle sitzt. Dieses Schaltrad, das von
außen betätigbar ist, ermöglicht das wahlweise Kuppeln der beiden
Zahnräder mit der Abtriebswelle. Zu diesem Zweck enthält das
Schaltrad Mitnahmebolzen, welche in Eingriff mit korrespondierenden
Bohrungen im jeweiligen Zahnrad gelangen.
Es ist Aufgabe der Erfindung, eine Umschalteinrichtung der gattungs
gemäßen Art zu schaffen, die vergleichsweise weniger Platz be
nötigt und auch kostengünstiger ist.
Bei einer Einrichtung gemäß Oberbegriff des Patentanspruchs 1 wird
diese Aufgabe durch die kennzeichnenden Merkmale des Patentanspruchs 1
gelöst.
Eine Ausführungsform der erfindungsgemäßen Umschalteinrichtung
wird im nachstehenden anhand der Zeichnung erläutert.
Es zeigt
Fig. 1 einen Längsschnitt durch das Getriebe
gehäuse einer Schlagbohrmaschine,
Fig. 2 eine Ansicht entlang des Schnittes A-A
durch Fig. 1,
Fig. 3 eine Teilansicht in Richtung B der Fig. 2.
Wie aus Fig. 1 ersichtlich ist, steht das Ritzel 1 der mittels
eines Wälzlagers 2 drehbar im Lagersteg 3′ des Getriebegehäuses 3
gelagerten Ankerwelle 4 des nicht gezeichneten Antriebsmotors
mit einem auf der Vorgelegewelle 5 angebrachten Zahnrad 6 im
Eingriff. Die an ihrem antriebsseitig gelegenen Ende mittels
eines Lagers 7 ebenfalls im Lagersteg 3′ und in ihrem abtriebs
seitig gelegenen Bereich in einem Wälzlager 8 drehbar gelagerte
Vorgelegewelle 5 trägt vor dieser Lagerstelle 8 ein weiteres Zahn
rad 9, dahinter ein Zahnrad 10. Das Zahnrad 10 kämmt mit einem
drehbar auf der Getriebeabtriebswelle 11 angeordneten Zahnrad 12,
das auf einem Radius verteilt angeordnete Bolzen oder Stifte 13
trägt, beispielsweise zwei um 180° oder drei um 120° gegeneinander
versetzt angeordnet.
Die Getriebeabtriebswelle 11 ist an ihrem motorseitigen Ende mittels
eines Wälzlagers 14 im Lagersteg 3′ und im Getriebehals ebenfalls
in einem Wälzlager 15 gelagert. Die Getriebeabtriebswelle enthält
in ihrem motorseitig gelegenen Endbereich eine Rastenscheibe 16,
der eine fest im Lagersteg 3′ angeordnete Gegenrastenscheibe 17
zugeordnet ist. An der rückwärtigen Stirnseite der Getriebeabtriebs
welle 11 greift ein Exzenter 18 an, der mittels des Betätigungs
glieds 19 drehbar ist und die Rastenscheibe 16 der Getriebeabtriebs
welle außer Eingriff mit der Gegenrastenscheibe 17 hält oder
diesen Eingriff ermöglicht. Der letztere Fall ist in der unteren
Lage der Getriebeabtriebswelle festgehalten.
Auf der Getriebeabtriebswelle 11 ist ein Zahnrad 20 unverdrehbar
jedoch axial verschiebbar angeordnet. Dies ist hier durch eine
Längsverzahnung des Zahnrads 20 mit der Getriebeabtriebswelle
verwirklicht. Das als Schaltrad ausgebildete bzw. dienende Zahn
rad 20 enthält an seiner den Stiften des Zahnrads 12 zugewandten
Stirnfläche eine der Stiftzahl bzw. der doppelten Stiftzahl ent
sprechende Anzahl Axialbohrungen 21, welche auf einem den Stiften
13 entsprechenden Radius liegen und einen die Aufnahme der Stifte
ermöglichenden Durchmesser besitzen. An seiner motorseitig ge
legenen Seite weist das Zahnrad 20 eine Umfangsnut 22 auf, in
welche die in den Fig. 2 und 3 mit 28 bezeichnete Schaltschwinge
eingreift. In der in der oberen Hälfte der Fig. 1 festgehaltenen
Position steht das Zahnrad 20 im Eingriff mit dem auf der Vorge
legewelle befindlichen Zahnrad 9. Damit ist die zweite Getriebe
stufe wirksam, und die Schlagbohrmaschine läuft im Schnellgang.
Beim Verschieben des Zahnrades 20 gegen das Zahnrad 12 hin kommen
die Stifte 13 in Eingriff mit den Bohrungen 21 des Zahnrads 20,
was durch die Relativdrehung der beiden Zahnräder 20 und 12
zueinander erleichtert wird. Dadurch ist das Zahnrad 12 über das
Zahnrad 20 mit der Getriebeabtriebswelle 11 gekuppelt und die
Maschine läuft im Langsamgang (1. Getriebestufe).
Wie die Fig. 2 und 3 zeigen, ist in einer Ausnehmung 23 des
Gehäuses bzw. der Gehäusehälfte 24 ein Umschaltgriff 25 für das
Schalten der einen oder anderen Getriebestufe angeordnet, der
um die Achse 26 drehbar ist. Exzentrisch zur Drehachse 26 liegt
ein Zapfen 27, auf dem eine Schaltschwinge 28 drehbar angeordnet
und mittels eines Sicherungsringes 29 an einer Axialverschiebung
gehindert ist. Die Schaltschwinge ist an ihrem unteren Ende 30
zwischen zwei an der Innenwandung des Gehäuses angebrachten Rip
pen 31, 32 gelagert und greift in ihrem oberen Endbereich unter
Ausnutzung des entsprechenden Hebelverhältnisses in die Umfangs
nut 22 des Zahn- und Schaltrads 20 ein.
Befindet sich der Schaltgriff in der in Fig. 3 mit 2 bezeichneten
Stellung, so steht das Zahnrad 20 im Eingriff mit dem auf der
Vorgelegewelle 5 angeordneten Zahnrad 9 (Fig. 1), und die Getriebe
abtriebswelle läuft mit der hohen Drehzahl um. Beim Umlegen des
Schaltgriffs in die mit 1 bezeichnete Position wird das Zahnrad 20,
wie bereits ausgeführt wurde, axial zum Zahnrad 12 hin verschoben
und kommt schließlich in kraftschlüssige Verbindung mit diesem
Zahnrad.
Das Zahnrad 12 überträgt dann eine Rotationsbewegung über das dreh
fest mit der Getriebeabtriebswelle 11 verbundene, nunmehr außer
Eingriff mit dem Zahnrad 9 stehende Zahnrad 20 auf die Getriebe
abtriebswelle. Diese läuft somit mit der niedrigen Drehzahl um.
Die Schaltschwinge 28 besteht vorzugsweise aus Blech, wodurch
einerseits an Platz und andererseits an Kosten gespart wird.
Claims (6)
1. Einrichtung zum Umschalten eines mit einem Zweiganggetriebe
ausgerüsteten Elektrowerkzeugs von der ersten auf die zweite
Getriebestufe und umgekehrt, die ein über einen Umschalt
griff betätigbares Stellglied mit exzentrisch zur Drehachse
des Umschaltgriffs verlaufender Achse enthält, das mit seinem einem Ende in eine
Umfangsnut eines unverdrehbar, jedoch axial verschiebbar auf
der Getriebeabtriebswelle angebrachten Zahnrads der zweiten
Getriebestufe eingreift und dieses Zahnrad entweder in un
mittelbarem Eingriff mit einem Vorgelegewellenzahnrad hält
(Schnellgang) oder durch Axialverschiebung mit einem dreh
bar auf der Getriebeabtriebswelle sitzenden Abtriebszahn
rad der ersten Getriebestufe (Langsamgang) in kraft
schlüssige Verbindung bringt, das von einem weiteren, auf der
Vorgelegewelle angebrachten Zahnrad in Drehung versetzt wird,
dadurch gekennzeichnet, daß das Stellglied als Schalt
schwinge (28) ausgebildet ist, die auf einem Exzenterzapfen
(27) des Umschaltgriffs (25) angeordnet ist und deren anderes
Ende (30) im Gehäuseinneren beweglich gelagert ist.
2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
das axial verschiebbare Zahnrad (20) auf einem Radius ange
brachte Bohrungen (21) enthält, in welche nach Betätigung
der Schaltschwinge (28) im Sinne der Zuschaltung des Lang
samgangs in im verdrehbar auf der Getriebeantriebswelle
(11) sitzenden Zahnrad (12) untergebrachte korrespondierende
Bolzen (13) eingreifen.
3. Einrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeich
net, daß der Umschaltgriff (25) innerhalb der Außenkontur des
Gehäuses des Elektrowerkzeugs angeordnet ist und daß die Dreh
achse des Umschaltgriffs (25) quer zur Längsachse der Getriebe
abtriebswelle (11) verläuft.
4. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Schaltschwinge (28) in einer zur Längs
teilungsebene des Elektrowerkzeugs parallel verlaufenden
Ebene verschwenkbar ist.
5. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Schaltschwinge (28) aus Blech besteht.
6. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekenn
zeichnet, daß das eine Ende (30) der Schaltschwinge (28)
in rippenförmigen Ansätzen (31, 32) in der einen Schalen
hälfte einer Zweischalenmaschine gelagert ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19833329668 DE3329668A1 (de) | 1983-08-17 | 1983-08-17 | Einrichtung zum umschalten eines mit einem zweiganggetriebe ausgeruesteten elektrowerkzeugs von der ersten auf die zweite getriebestufe und umgekehrt |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19833329668 DE3329668A1 (de) | 1983-08-17 | 1983-08-17 | Einrichtung zum umschalten eines mit einem zweiganggetriebe ausgeruesteten elektrowerkzeugs von der ersten auf die zweite getriebestufe und umgekehrt |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3329668A1 DE3329668A1 (de) | 1985-03-07 |
| DE3329668C2 true DE3329668C2 (de) | 1989-03-16 |
Family
ID=6206746
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19833329668 Granted DE3329668A1 (de) | 1983-08-17 | 1983-08-17 | Einrichtung zum umschalten eines mit einem zweiganggetriebe ausgeruesteten elektrowerkzeugs von der ersten auf die zweite getriebestufe und umgekehrt |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE3329668A1 (de) |
Families Citing this family (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3540605A1 (de) * | 1985-11-15 | 1987-05-21 | Licentia Gmbh | Elektrowerkzeug mit einem zweiganggetriebe |
| BG98935A (en) * | 1994-07-29 | 1996-04-30 | Ganchev | Device for shifting connecting lever of two-speed gears |
Family Cites Families (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3043575A1 (de) * | 1980-11-19 | 1982-06-24 | Licentia Patent-Verwaltungs-Gmbh, 6000 Frankfurt | Elektrowerkzeug mit einem zweiganggetriebe und mit einer auf der vorgelegewelle angeordneten ueberlastkupplung |
| GB2112479B (en) * | 1981-11-13 | 1985-05-01 | Black & Decker Inc | Latching arrangement |
-
1983
- 1983-08-17 DE DE19833329668 patent/DE3329668A1/de active Granted
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE3329668A1 (de) | 1985-03-07 |
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