DE3329395C2 - - Google Patents
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- DE3329395C2 DE3329395C2 DE3329395A DE3329395A DE3329395C2 DE 3329395 C2 DE3329395 C2 DE 3329395C2 DE 3329395 A DE3329395 A DE 3329395A DE 3329395 A DE3329395 A DE 3329395A DE 3329395 C2 DE3329395 C2 DE 3329395C2
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- G—PHYSICS
- G03—PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
- G03B—APPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
- G03B27/00—Photographic printing apparatus
- G03B27/32—Projection printing apparatus, e.g. enlarger, copying camera
- G03B27/323—Copying cameras
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- General Physics & Mathematics (AREA)
- Projection-Type Copiers In General (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft ein Kamerakasten für Mikrover
filmungsgeräte zur Wechselverarbeitung einer Vorlage
sowohl auf Lochkarten als auch auf Filmmaterial gemäß
Oberbegriff des Hauptanspruches.
Ein derartiger Kamerakasten ist nach der DE-AS
25 38 731 bekannt, wobei die Verfilmung von Vorlagen
entweder auf Lochkarten oder auf Filmmaterial erfolgt.
Dafür sind im Kamerakasten auswechselbar entweder ein
entsprechend angepaßtes Lochkartenmagazin oder ein
Filmmaterialmagazin mit Spulen und Filmförderelementen
angeordnet.
Bei der Verfilmung auf Lochkarten besteht nämlich häu
fig das Bedürfnis, dazu aus Sicherheitsgründen die auf
Lochkarten aufgenommenen Vorlagen zusätzlich auf fort
laufendes Filmmaterial aufzunehmen, um im Bedarfsfall
auf dieses sicherheitsgelagerte Filmmaterial zurück
greifen zu können, wenn bspw. eine Lochkarte im Laufe
ihres Gebrauchs beschädigt, verlustig gegangen oder aus
sonstigen Gründen nicht mehr brauchbar sein sollte.
Diese Doppelverfilmung, d. h. auf Lochkarte und fortlau
fendem Filmmaterial, wurde bisher u. a. derart durchge
führt, daß man die Vorlagen zunächst auf Lochkarten
verfilmte und anschließend nach Auswechslung oder Um
stellung des Kamerakastens in gleicher Reihenfolge der
Vorlagen auf das fortlaufende Filmmaterial (DE-AS
25 38 731). Eine Auswechslung des Kamerakastens ist
dann erforderlich, wenn die Kamera mit Kamerakästen be
trieben wird, von denen der eine nur für die Verarbei
tung von Lochkarten und der andere für die Verarbeitung
von Film eingerichtet ist. Eine Umstellung ist
demgegenüber dann möglich, wenn der Kamerakasten beide
Verarbeitungsarten durch Auswechseln der Magazine zu
läßt, wie dies beim Gegenstand der DE-AS 25 38 731 der
Fall ist.
Praktiziert wird auch die Verfilmung auf fortlaufendes
Filmmaterial, wonach dann von diesem Material bzw. der
Filmrolle ein Duplikat hergestellt, dessen Einzelauf
nahmen zerschnitten und die Einzelabschnitte in Loch
karten montiert werden.
In jedem Falle stellen solche Doppelverfilmungen bisher
im Sinne des Wortes eine Doppelarbeit dar, da entweder
der ganze Vorlagenstapel mit seinen Einzelstücken zwei
mal unter die Belichtungsstation gebracht oder das Du
plikat einer Rolle auf Lochkarten umgestellt werden
muß, was zwangsläufig mit einem zusätzlichen Zeitauf
wand verbunden ist.
Der Erfindung liegt demgemäß die Aufgabe zugrunde,
einen Kamerakasten der eingangs genannten Art dahinge
hend zu verbessern, daß die Doppelverfilmung wesentlich
rationeller, d. h. apparativ ohne Umstellungs- oder Aus
wechslungserfordernis des Kamerakastens erfolgen kann
und bezüglich der Handhabung ohne Verfilmung des Vorla
genstapels erst auf Lochkarten und dann auf fortlaufen
den Film.
Diese Aufgabe ist mit einem Kamerakasten der eingangs
genannten Art nach der Erfindung durch die im Kennzei
chen des Hauptanspruches angeführten Merkmale gelöst.
Vorteilhafte Weiterbildungen ergeben sich nach den Un
teransprüchen.
Diese erfindungsgemäße Ausbildung ermöglicht es, das
betreffende, auf dem Vorlagentisch angelegte Vorlagen
stück erst auf eine Lochkarte zu verfilmen und dann un
mittelbar danach auf das Filmmaterial, wobei die Mög
lichkeit bestehen bleibt, mit einem derartigen Kamera
kasten nur Lochkartenverfilmungen vorzunehmen oder nur
Verfilmungen auf fortlaufendes Filmmaterial. Wesentli
che Voraussetzung dafür ist, daß im Kamerakasten sowohl
ein Lochkartenmagazin als auch Filmspulenhalter und
Mittel vorgesehen sind, die es erlauben, während der
Belichtung des einen Aufnahmematerials das andere Auf
nahmematerial abgedeckt zu halten, was sich auf ver
schiedene Weise verwirklichen läßt. So können über der
Öffnung der Belichtungsstation des Kamerakastens Ele
mente zur Lagefixierung angeordnet sein, die aus einem
auf und ab beweglichen Aufnahmematerialhalter und aus
einem aus dem Vertikalstellweg des Materialhalters her
ausstellbaren Schieber bestehen. Bei Stellung des
Schiebers über der Öffnung übernimmt dieser die Abdeck
funktion für das über ihm befindliche Filmmaterial und
die Andruckfunktion für die darunter befindliche und zu
belichtende Lochkarte. Soll im Wechsel dazu das Filmma
terial belichtet werden, wird der Schieber aus seiner
Abdeckstellung und das Filmmaterial in Belichtungsstel
lung gebracht.
Bei den Halteelementen handelt es sich um kleine Plat
ten mit Einrichtungen zum Ansaugen des Aufnahmemate
rials, die nach Ansaugen des Aufnahmematerials dieses
gegen eine über der Optik angeordnete, mit der vorer
wähnten Öffnung versehene Auflageplatte drücken, um das
Aufnahmematerial in die Bildebene bzw. in die exakte
Distanz zur Optik zu bringen. Das Lochkartenhalteele
ment (Schieber) bedarf bei dieser Ausbildung selbst
keiner Hubmechanik, da dieses vom Filmhalteelement,
wenn sich der Schieber darunter befindet, mit nach un
ten gedrückt wird, d. h. lediglich das Filmhalteelement
bedarf eines geeigneten Antriebs für die Vertikalstel
lung.
Es ist aber auch möglich nur ein Element zur Lagefixie
rung für beide Aufnahmematerialhalter vorzusehen, was
noch näher erläutert wird, wobei jedoch die Halterung
für die beiden Spulenhalter eines Querverstellantriebes
bedarf. Solche querverstellbaren Spulenhalter sind zwar
nach der DE-OS 28 49 390 bekannt, diese vorbekannte
Filmlageeinstellvorrichtung ist jedoch nicht für die
Wechselverarbeitung von Lochkarten- und Filmmaterial
bestimmt.
Die Elemente zur Lagefixierung beider Aufnahmemate
rialarten können aber auch zusammengefaßt zu einem Auf
nahmematerialhalteelement ausgebildet sein, wobei nur
dafür Sorge getragen werden muß, daß eine Distanzkor
rektur zur Optik vorgenommen werden kann.
Der erfindungsgemäße Kamerakasten wird nachfolgend an
hand der zeichnerischen Darstellung von Ausführungsbei
spielen näher erläutert.
Es zeigt schematisch
Fig. 1 eine Seitenansicht des Kamerakastens in einer
ersten Ausführungsform;
Fig. 2 im Schnitt die beiden Lagefixierungselemente
in Durchlaufrichtung gesehen;
Fig. 3 eine Teildraufsicht auf den Kamerakasten gemäß
Fig. 1;
Fig. 4 eine Draufsicht auf den Kamerakasten in einer
weiteren Ausführungsform;
Fig. 5 eine Vorderansicht des geöffneten Kamera
kastens nach Fig. 4;
Fig. 6 im Schnitt eine besondere Ausführungsform der
Lagefixierungselemente und
Fig. 7 im Schnitt eine Weiterbildung der Ausführungs
form nach Fig. 6.
Gemäß Fig. 1 ist das Gehäuse 1 des Kamerakastens, wie
üblich mit einer Optik 10 versehen, deren Anordnungsbe
reich die hier interessierende Belichtungsstation bil
det, durch die das Aufnahmematerial (strichpunktiertes
Filmband/strichdoppelpunktierte Lochkarten) durchgeför
dert werden muß.
Die Lochkarten werden aus einem nicht dargestellten,
nur mit bezüglich seiner Anordnungsstelle angedeuteten
Lochkartenmagazin 23 mittels Förderelementen 12 auf den
Förderweg 9 und damit in die Belichtungsstation 26 ge
bracht. Mit 13 ist eine mit einer entsprechend großen
Öffnung 13′ versehene Platte in der Belichtungsstation
26 über der Optik 10 bezeichnet. Hinter der Belich
tungsstation 26 befinden sich, wie üblich, geeignete,
hier nicht dargestellte Förderelemente für den Abtrans
port der belichteten Lochkarte.
Ein wie üblich als Saugplatte ausgebildetes Lochkarten
halteelement ist in Form eines Schiebers 3 vorgesehen,
der bei dieser Ausführungsform gemäß Doppelpfeil 14 in
Richtung des Förderweges 9 hin- und herverstellbar ist
und dafür einen geeigneten Antrieb 8 aufweist. Ferner
ist über dem Schieber 3 ein Aufnahmematerialhalter 4
vorgesehen, der bspw. durch einen kleinen Stellzylinder
4′ oder sonst geeigneten Antrieb gemäß Doppelpfeil 15
vertikal verstellbar angeordnet ist. In Übereinander
ordnung gemäß Fig. 2 und in Förderrichtung gesehen, be
grenzen der Schieber 3 und der Aufnahmematerialhalter 4
einen Filmdurchlaufkanal 5. Schieber 3 und Halter 4
sind in entsprechenden und geeigneten Führungen gela
gert, die hier nicht dargestellt sind. Der Schieber 3
steht bspw. unter Federdruck immer in angehobener Stel
lung und wird, wenn eine Lochkarte belichtet werden
soll, vom Halteelement 4 nach unten gedrückt. Da sich
dabei das Filmmaterial zwischen Schieber 3 und Halter 4
im Durchlaufkanal 5 befindet, ist es einer Belichtung
entzogen. Sobald die Lochkartenbelichtung vollzogen
ist, wird der Schieber 3 in Förderrichtung unter Mit
nahme der Lochkarte (sofern diese nicht vorher ausge
fördert wurde) herausgezogen und der Filmmaterialhalter
4 nach unten gedrückt, so daß nunmehr die in gleicher
Position liegengebliebene Vorlage auf das Filmmaterial
optisch übertragen werden kann. Für die Filmförderung
sind, wie aus Fig. 1 erkennbar, entsprechende Filmfüh
rungsrollen 7 bzw. 7′ vorgesehen, wobei die Rollen 7 am
Aufnahmematerialhalter 4 (siehe Fig. 1) sitzen.
Sämtliche Bewegungselemente des ganzen Kamerakastens
sind taktmäßig untereinander abgestimmt und gesteuert
in Abhängigkeit vom jeweiligen Belichtungsvorgang. Mit
tel dafür stehen ohne weiteres zur Verfügung und bedür
fen deshalb keiner näheren Erläuterung.
Bei der Ausführungsform nach Fig. 4, 5 sind die beiden
Filmspulenhalter 2, 2′ an einem Träger 17 gelagert, der
im Sinne des Doppelpfeils 16 zum Förderweg 9 querver
schieblich ist. Eine Lochkartenverfilmung erfolgt hier
bei auf bisher herkömmliche Art, wobei sich der Träger
17 mit den auf die Filmspulenhalter 2, 2′ aufgesteckten
Filmspulen außerhalb des Förderweges 9 und damit außer
halb der Belichtungsstation 26 befindet.
Nach Belichtung einer Lochkarte und deren Ausförderung
aus der Belichtungsstation 26 wird der Träger 17 mit
den beiden Filmspulenhaltern 2, 2′ in Richtung Förder
weg verstellt, wobei der zur Belichtung kommende Film
bandabschnitt unter das Aufnahmehalteelement 3′ zur La
gefixierung geschoben wird und von diesem angedrückt
werden kann. Nach Belichtung des Filmmaterials wird der
Träger 17 wieder zurückgestellt, und die nächste Loch
karte kann für die nächste Vorlage zur Belichtung in
Stellung gebracht werden.
Bei der Ausführungsform nach Fig. 6 ist das Aufnahmema
terialhalteelement 3′ mit einem Filmdurchlaufkanal 18
versehen. Dieser Kanal 18 wird nach oben durch eine
Filmansaugplatte 19 und nach unten durch eine Ver
schlußblende 20 begrenzt. Bei Belichtung einer Loch
karte ist die Verschlußblende 20 geschlossen, so daß
das darüber befindliche Filmmaterial nicht mitbelichtet
werden kann. Für die Belichtung des im Durchlaufkanal
18 befindlichen Filmmaterials wird die Verschlußblende
20 geöffnet und eine Distanzkorrektur zur Optik 10 vor
genommen, und zwar entweder durch Verstellen der Optik
10 oder indem man die Aufnahmeebene des Filmmaterials
in die richtige Distanz bringt, was bspw. durch ver
stellbare Ausbildung der Auflageplatte 13 gemäß Fig. 7
ermöglicht werden kann.
Bei Verwendung eines solchen kombinierten Filmmaterial
halteelementes 3′′ wird übrigens die Ausführungsform
nach Fig. 7 bevorzugt, da hierbei eine besondere Ver
schlußblende im Sinne der Fig. 6 entbehrlich wird. De
ren Funktion wird nämlich von der Lochkartensaugplatte
21 übernommen, die natürlich lichtundurchlässig und
verstellbar ausgebildet sein muß. Außerdem ist hierbei
eine Distanzkorrektur durch Verstellung der Optik 10
nicht erforderlich.
Da die Auflageplatte 13 zwischen zwei Stellungen beweg
lich gelagert ist, kann das Filmmaterial (strichpunk
tiert) bis in die Bildebene 25 für die Lochkarten
(strichdoppelpunktiert) heruntergedrückt werden. Da
ferner die Saugplatte 21 nicht transparent und bei Be
lichtung des Filmmaterials aus dem Strahlengang in ge
eigneter Weise herausgenommen ist, tritt auch kein Bre
chungsfehler auf, der bei der Ausführungsform nach Fig.
6 auftritt, dort aber ohne weiteres durch bekannte Maß
nahmen korrigiert werden kann. Bei Lochkartenverfilmung
gemäß Ausführungsform in Fig. 7 (die Saugplatte 21 be
findet sich in Abschirmstellung) wird der Saugdruck
durch den Anschluß 22 bewirkt und bei Filmmaterial
durch den Anschluß 22′ (Saugplatte 21 geöffnet bzw. her
ausgezogen).
Claims (11)
1. Kamerakasten für Mikroverfilmungsgeräte zur Wech
selverarbeitung einer Vorlage sowohl auf eine mit
Filmabschnitt versehene Lochkarte als auch auf
fortlaufenden Film mit einer Belichtungsstation
und mit Elementen zur Lagefixierung des mittels
einer Optik zu belichtenden Materials, sowie mit
Förderelementen für Lochkarten und fortlaufenden
Film,
dadurch gekennzeichnet,
daß Lochkartenmagazin (23) und Filmspulenhalter
(2, 2′) gemeinsam in dem Kamerakasten (1) angeord
net sind, daß die Förderelemente für die Lochkar
ten (24) diese in die gewünschte Lage in der
Bildebene (25) der Belichtungsstation (26) bringen
oder sie aus der Belichtungsstation (26) herausbe
wegen und daß Verschiebeelemente den Film (27) zu
dessen Belichtung bei bzgl. der Lochkarte (24)
freier Belichtungsstation (26) in die Bildebene
(25) verlagern, wobei der Film bei Belichtung ei
ner Lochkarte lichtdicht abgedeckt ist.
2. Kamerakasten nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß über der Öffnung (13) der Belichtungsstation
(26) Elemente zur Lagefixierung angeordnet und
diese aus einem auf und ab beweglichen Aufnahmema
terialhalter (4) und aus einem aus dem Vertikal
stellweg des Materialhalters (4) herausstellbaren
Schieber (3) gebildet sind (Fig. 1, 2).
3. Kamerakasten nach Anspruch 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß bei Aufeinandersitzen des Materialhalters (4)
und des Schiebers (3) ein von beiden Elementen be
grenzter Filmdurchlaufkanal (5) vorgesehen ist.
4. Kamerakasten nach Anspruch 3,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Schieber (3) filmdurchlaufseitig an beiden
Rändern mit Distanzelementen (6) versehen ist.
5. Kamerakasten nach einem der Ansprüche 2 bis 4,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Materialhalter (4) filmein- und auslauf
seitig mit Filmführungsrollen (7) versehen ist.
6. Kamerakasten nach Anspruch 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Schieber (3) in Durchlaufrichtung des Auf
nahmematerials verstellbar ausgebildet und ange
ordnet ist.
7. Kamerakasten nach Anspruch 2 und/oder 6,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Schieber (3) und sein Verstellantrieb (8)
gemeinsam vertikal verstellbar ausgebildet sind.
8. Kamerakasten nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß die beiden Filmspulenhalter (2, 2′) an einem
Träger (17) angeordnet sind, der im Kamerakasten
(1) quer zum Förderweg (9) verschieblich angeord
net ist (Fig. 4).
9. Kamerakasten nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß in der Belichtungsstation (26) die Elemente
zur Lagefixierung in Form eines Aufnahmematerial
halteelementes (3′) ausgebildet sind, das einen
Filmdurchlaufkanal (18) aufweist, der nach oben
von einer Ansaugplatte (19) für das fortlaufende
Filmmaterial und nach unten gegen den Förderweg
(9) von einer Verschlußblende (20) begrenzt ist
(Fig. 6).
10. Kamerakasten nach Anspruch 9,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Verschlußblende (20) als Lochkartenansaug
platte (21) ausgebildet ist (Fig. 7).
11. Kamerakasten nach einem der Ansprüche 1 bis 10,
dadurch gekennzeichnet,
daß die beiden Filmspulenhalter (2, 2′) mit einer
lösbaren Lichtabschirmung (11) innerhalb des Ge
häuses (1) hinter dessen Bedienungsklappe versehen
sind (Fig. 1).
Priority Applications (3)
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| DE19833329395 DE3329395A1 (de) | 1983-08-13 | 1983-08-13 | Kamerakasten fuer mikrofilmkameras |
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Applications Claiming Priority (1)
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| DE19833329395 DE3329395A1 (de) | 1983-08-13 | 1983-08-13 | Kamerakasten fuer mikrofilmkameras |
Publications (2)
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| DE3329395A1 DE3329395A1 (de) | 1985-02-28 |
| DE3329395C2 true DE3329395C2 (de) | 1989-10-05 |
Family
ID=6206552
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19833329395 Granted DE3329395A1 (de) | 1983-08-13 | 1983-08-13 | Kamerakasten fuer mikrofilmkameras |
Country Status (3)
| Country | Link |
|---|---|
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| DE (1) | DE3329395A1 (de) |
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- 1983-08-13 DE DE19833329395 patent/DE3329395A1/de active Granted
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1984
- 1984-08-13 US US06/640,330 patent/US4619525A/en not_active Expired - Fee Related
- 1984-08-13 FR FR8412729A patent/FR2550634B3/fr not_active Expired
Also Published As
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| FR2550634A1 (fr) | 1985-02-15 |
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