[go: up one dir, main page]

DE3329395C2 - - Google Patents

Info

Publication number
DE3329395C2
DE3329395C2 DE3329395A DE3329395A DE3329395C2 DE 3329395 C2 DE3329395 C2 DE 3329395C2 DE 3329395 A DE3329395 A DE 3329395A DE 3329395 A DE3329395 A DE 3329395A DE 3329395 C2 DE3329395 C2 DE 3329395C2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
film
case according
elements
camera
camera case
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE3329395A
Other languages
English (en)
Other versions
DE3329395A1 (de
Inventor
Josef 6367 Karben De Schaut
Peter 6350 Bad Nauheim De Ruppel
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Sma Schaut 6367 Karben De GmbH
Original Assignee
Sma Schaut 6367 Karben De GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Sma Schaut 6367 Karben De GmbH filed Critical Sma Schaut 6367 Karben De GmbH
Priority to DE19833329395 priority Critical patent/DE3329395A1/de
Priority to US06/640,330 priority patent/US4619525A/en
Priority to FR8412729A priority patent/FR2550634B3/fr
Publication of DE3329395A1 publication Critical patent/DE3329395A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE3329395C2 publication Critical patent/DE3329395C2/de
Granted legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03BAPPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
    • G03B27/00Photographic printing apparatus
    • G03B27/32Projection printing apparatus, e.g. enlarger, copying camera
    • G03B27/323Copying cameras

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Projection-Type Copiers In General (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft ein Kamerakasten für Mikrover­ filmungsgeräte zur Wechselverarbeitung einer Vorlage sowohl auf Lochkarten als auch auf Filmmaterial gemäß Oberbegriff des Hauptanspruches.
Ein derartiger Kamerakasten ist nach der DE-AS 25 38 731 bekannt, wobei die Verfilmung von Vorlagen entweder auf Lochkarten oder auf Filmmaterial erfolgt. Dafür sind im Kamerakasten auswechselbar entweder ein entsprechend angepaßtes Lochkartenmagazin oder ein Filmmaterialmagazin mit Spulen und Filmförderelementen angeordnet.
Bei der Verfilmung auf Lochkarten besteht nämlich häu­ fig das Bedürfnis, dazu aus Sicherheitsgründen die auf Lochkarten aufgenommenen Vorlagen zusätzlich auf fort­ laufendes Filmmaterial aufzunehmen, um im Bedarfsfall auf dieses sicherheitsgelagerte Filmmaterial zurück­ greifen zu können, wenn bspw. eine Lochkarte im Laufe ihres Gebrauchs beschädigt, verlustig gegangen oder aus sonstigen Gründen nicht mehr brauchbar sein sollte.
Diese Doppelverfilmung, d. h. auf Lochkarte und fortlau­ fendem Filmmaterial, wurde bisher u. a. derart durchge­ führt, daß man die Vorlagen zunächst auf Lochkarten verfilmte und anschließend nach Auswechslung oder Um­ stellung des Kamerakastens in gleicher Reihenfolge der Vorlagen auf das fortlaufende Filmmaterial (DE-AS 25 38 731). Eine Auswechslung des Kamerakastens ist dann erforderlich, wenn die Kamera mit Kamerakästen be­ trieben wird, von denen der eine nur für die Verarbei­ tung von Lochkarten und der andere für die Verarbeitung von Film eingerichtet ist. Eine Umstellung ist demgegenüber dann möglich, wenn der Kamerakasten beide Verarbeitungsarten durch Auswechseln der Magazine zu­ läßt, wie dies beim Gegenstand der DE-AS 25 38 731 der Fall ist.
Praktiziert wird auch die Verfilmung auf fortlaufendes Filmmaterial, wonach dann von diesem Material bzw. der Filmrolle ein Duplikat hergestellt, dessen Einzelauf­ nahmen zerschnitten und die Einzelabschnitte in Loch­ karten montiert werden.
In jedem Falle stellen solche Doppelverfilmungen bisher im Sinne des Wortes eine Doppelarbeit dar, da entweder der ganze Vorlagenstapel mit seinen Einzelstücken zwei­ mal unter die Belichtungsstation gebracht oder das Du­ plikat einer Rolle auf Lochkarten umgestellt werden muß, was zwangsläufig mit einem zusätzlichen Zeitauf­ wand verbunden ist.
Der Erfindung liegt demgemäß die Aufgabe zugrunde, einen Kamerakasten der eingangs genannten Art dahinge­ hend zu verbessern, daß die Doppelverfilmung wesentlich rationeller, d. h. apparativ ohne Umstellungs- oder Aus­ wechslungserfordernis des Kamerakastens erfolgen kann und bezüglich der Handhabung ohne Verfilmung des Vorla­ genstapels erst auf Lochkarten und dann auf fortlaufen­ den Film.
Diese Aufgabe ist mit einem Kamerakasten der eingangs genannten Art nach der Erfindung durch die im Kennzei­ chen des Hauptanspruches angeführten Merkmale gelöst. Vorteilhafte Weiterbildungen ergeben sich nach den Un­ teransprüchen.
Diese erfindungsgemäße Ausbildung ermöglicht es, das betreffende, auf dem Vorlagentisch angelegte Vorlagen­ stück erst auf eine Lochkarte zu verfilmen und dann un­ mittelbar danach auf das Filmmaterial, wobei die Mög­ lichkeit bestehen bleibt, mit einem derartigen Kamera­ kasten nur Lochkartenverfilmungen vorzunehmen oder nur Verfilmungen auf fortlaufendes Filmmaterial. Wesentli­ che Voraussetzung dafür ist, daß im Kamerakasten sowohl ein Lochkartenmagazin als auch Filmspulenhalter und Mittel vorgesehen sind, die es erlauben, während der Belichtung des einen Aufnahmematerials das andere Auf­ nahmematerial abgedeckt zu halten, was sich auf ver­ schiedene Weise verwirklichen läßt. So können über der Öffnung der Belichtungsstation des Kamerakastens Ele­ mente zur Lagefixierung angeordnet sein, die aus einem auf und ab beweglichen Aufnahmematerialhalter und aus einem aus dem Vertikalstellweg des Materialhalters her­ ausstellbaren Schieber bestehen. Bei Stellung des Schiebers über der Öffnung übernimmt dieser die Abdeck­ funktion für das über ihm befindliche Filmmaterial und die Andruckfunktion für die darunter befindliche und zu belichtende Lochkarte. Soll im Wechsel dazu das Filmma­ terial belichtet werden, wird der Schieber aus seiner Abdeckstellung und das Filmmaterial in Belichtungsstel­ lung gebracht.
Bei den Halteelementen handelt es sich um kleine Plat­ ten mit Einrichtungen zum Ansaugen des Aufnahmemate­ rials, die nach Ansaugen des Aufnahmematerials dieses gegen eine über der Optik angeordnete, mit der vorer­ wähnten Öffnung versehene Auflageplatte drücken, um das Aufnahmematerial in die Bildebene bzw. in die exakte Distanz zur Optik zu bringen. Das Lochkartenhalteele­ ment (Schieber) bedarf bei dieser Ausbildung selbst keiner Hubmechanik, da dieses vom Filmhalteelement, wenn sich der Schieber darunter befindet, mit nach un­ ten gedrückt wird, d. h. lediglich das Filmhalteelement bedarf eines geeigneten Antriebs für die Vertikalstel­ lung.
Es ist aber auch möglich nur ein Element zur Lagefixie­ rung für beide Aufnahmematerialhalter vorzusehen, was noch näher erläutert wird, wobei jedoch die Halterung für die beiden Spulenhalter eines Querverstellantriebes bedarf. Solche querverstellbaren Spulenhalter sind zwar nach der DE-OS 28 49 390 bekannt, diese vorbekannte Filmlageeinstellvorrichtung ist jedoch nicht für die Wechselverarbeitung von Lochkarten- und Filmmaterial bestimmt.
Die Elemente zur Lagefixierung beider Aufnahmemate­ rialarten können aber auch zusammengefaßt zu einem Auf­ nahmematerialhalteelement ausgebildet sein, wobei nur dafür Sorge getragen werden muß, daß eine Distanzkor­ rektur zur Optik vorgenommen werden kann.
Der erfindungsgemäße Kamerakasten wird nachfolgend an­ hand der zeichnerischen Darstellung von Ausführungsbei­ spielen näher erläutert. Es zeigt schematisch
Fig. 1 eine Seitenansicht des Kamerakastens in einer ersten Ausführungsform;
Fig. 2 im Schnitt die beiden Lagefixierungselemente in Durchlaufrichtung gesehen;
Fig. 3 eine Teildraufsicht auf den Kamerakasten gemäß Fig. 1;
Fig. 4 eine Draufsicht auf den Kamerakasten in einer weiteren Ausführungsform;
Fig. 5 eine Vorderansicht des geöffneten Kamera­ kastens nach Fig. 4;
Fig. 6 im Schnitt eine besondere Ausführungsform der Lagefixierungselemente und
Fig. 7 im Schnitt eine Weiterbildung der Ausführungs­ form nach Fig. 6.
Gemäß Fig. 1 ist das Gehäuse 1 des Kamerakastens, wie üblich mit einer Optik 10 versehen, deren Anordnungsbe­ reich die hier interessierende Belichtungsstation bil­ det, durch die das Aufnahmematerial (strichpunktiertes Filmband/strichdoppelpunktierte Lochkarten) durchgeför­ dert werden muß.
Die Lochkarten werden aus einem nicht dargestellten, nur mit bezüglich seiner Anordnungsstelle angedeuteten Lochkartenmagazin 23 mittels Förderelementen 12 auf den Förderweg 9 und damit in die Belichtungsstation 26 ge­ bracht. Mit 13 ist eine mit einer entsprechend großen Öffnung 13′ versehene Platte in der Belichtungsstation 26 über der Optik 10 bezeichnet. Hinter der Belich­ tungsstation 26 befinden sich, wie üblich, geeignete, hier nicht dargestellte Förderelemente für den Abtrans­ port der belichteten Lochkarte.
Ein wie üblich als Saugplatte ausgebildetes Lochkarten­ halteelement ist in Form eines Schiebers 3 vorgesehen, der bei dieser Ausführungsform gemäß Doppelpfeil 14 in Richtung des Förderweges 9 hin- und herverstellbar ist und dafür einen geeigneten Antrieb 8 aufweist. Ferner ist über dem Schieber 3 ein Aufnahmematerialhalter 4 vorgesehen, der bspw. durch einen kleinen Stellzylinder 4′ oder sonst geeigneten Antrieb gemäß Doppelpfeil 15 vertikal verstellbar angeordnet ist. In Übereinander­ ordnung gemäß Fig. 2 und in Förderrichtung gesehen, be­ grenzen der Schieber 3 und der Aufnahmematerialhalter 4 einen Filmdurchlaufkanal 5. Schieber 3 und Halter 4 sind in entsprechenden und geeigneten Führungen gela­ gert, die hier nicht dargestellt sind. Der Schieber 3 steht bspw. unter Federdruck immer in angehobener Stel­ lung und wird, wenn eine Lochkarte belichtet werden soll, vom Halteelement 4 nach unten gedrückt. Da sich dabei das Filmmaterial zwischen Schieber 3 und Halter 4 im Durchlaufkanal 5 befindet, ist es einer Belichtung entzogen. Sobald die Lochkartenbelichtung vollzogen ist, wird der Schieber 3 in Förderrichtung unter Mit­ nahme der Lochkarte (sofern diese nicht vorher ausge­ fördert wurde) herausgezogen und der Filmmaterialhalter 4 nach unten gedrückt, so daß nunmehr die in gleicher Position liegengebliebene Vorlage auf das Filmmaterial optisch übertragen werden kann. Für die Filmförderung sind, wie aus Fig. 1 erkennbar, entsprechende Filmfüh­ rungsrollen 7 bzw. 7′ vorgesehen, wobei die Rollen 7 am Aufnahmematerialhalter 4 (siehe Fig. 1) sitzen.
Sämtliche Bewegungselemente des ganzen Kamerakastens sind taktmäßig untereinander abgestimmt und gesteuert in Abhängigkeit vom jeweiligen Belichtungsvorgang. Mit­ tel dafür stehen ohne weiteres zur Verfügung und bedür­ fen deshalb keiner näheren Erläuterung.
Bei der Ausführungsform nach Fig. 4, 5 sind die beiden Filmspulenhalter 2, 2′ an einem Träger 17 gelagert, der im Sinne des Doppelpfeils 16 zum Förderweg 9 querver­ schieblich ist. Eine Lochkartenverfilmung erfolgt hier­ bei auf bisher herkömmliche Art, wobei sich der Träger 17 mit den auf die Filmspulenhalter 2, 2′ aufgesteckten Filmspulen außerhalb des Förderweges 9 und damit außer­ halb der Belichtungsstation 26 befindet.
Nach Belichtung einer Lochkarte und deren Ausförderung aus der Belichtungsstation 26 wird der Träger 17 mit den beiden Filmspulenhaltern 2, 2′ in Richtung Förder­ weg verstellt, wobei der zur Belichtung kommende Film­ bandabschnitt unter das Aufnahmehalteelement 3′ zur La­ gefixierung geschoben wird und von diesem angedrückt werden kann. Nach Belichtung des Filmmaterials wird der Träger 17 wieder zurückgestellt, und die nächste Loch­ karte kann für die nächste Vorlage zur Belichtung in Stellung gebracht werden.
Bei der Ausführungsform nach Fig. 6 ist das Aufnahmema­ terialhalteelement 3′ mit einem Filmdurchlaufkanal 18 versehen. Dieser Kanal 18 wird nach oben durch eine Filmansaugplatte 19 und nach unten durch eine Ver­ schlußblende 20 begrenzt. Bei Belichtung einer Loch­ karte ist die Verschlußblende 20 geschlossen, so daß das darüber befindliche Filmmaterial nicht mitbelichtet werden kann. Für die Belichtung des im Durchlaufkanal 18 befindlichen Filmmaterials wird die Verschlußblende 20 geöffnet und eine Distanzkorrektur zur Optik 10 vor­ genommen, und zwar entweder durch Verstellen der Optik 10 oder indem man die Aufnahmeebene des Filmmaterials in die richtige Distanz bringt, was bspw. durch ver­ stellbare Ausbildung der Auflageplatte 13 gemäß Fig. 7 ermöglicht werden kann.
Bei Verwendung eines solchen kombinierten Filmmaterial­ halteelementes 3′′ wird übrigens die Ausführungsform nach Fig. 7 bevorzugt, da hierbei eine besondere Ver­ schlußblende im Sinne der Fig. 6 entbehrlich wird. De­ ren Funktion wird nämlich von der Lochkartensaugplatte 21 übernommen, die natürlich lichtundurchlässig und verstellbar ausgebildet sein muß. Außerdem ist hierbei eine Distanzkorrektur durch Verstellung der Optik 10 nicht erforderlich.
Da die Auflageplatte 13 zwischen zwei Stellungen beweg­ lich gelagert ist, kann das Filmmaterial (strichpunk­ tiert) bis in die Bildebene 25 für die Lochkarten (strichdoppelpunktiert) heruntergedrückt werden. Da ferner die Saugplatte 21 nicht transparent und bei Be­ lichtung des Filmmaterials aus dem Strahlengang in ge­ eigneter Weise herausgenommen ist, tritt auch kein Bre­ chungsfehler auf, der bei der Ausführungsform nach Fig. 6 auftritt, dort aber ohne weiteres durch bekannte Maß­ nahmen korrigiert werden kann. Bei Lochkartenverfilmung gemäß Ausführungsform in Fig. 7 (die Saugplatte 21 be­ findet sich in Abschirmstellung) wird der Saugdruck durch den Anschluß 22 bewirkt und bei Filmmaterial durch den Anschluß 22′ (Saugplatte 21 geöffnet bzw. her­ ausgezogen).

Claims (11)

1. Kamerakasten für Mikroverfilmungsgeräte zur Wech­ selverarbeitung einer Vorlage sowohl auf eine mit Filmabschnitt versehene Lochkarte als auch auf fortlaufenden Film mit einer Belichtungsstation und mit Elementen zur Lagefixierung des mittels einer Optik zu belichtenden Materials, sowie mit Förderelementen für Lochkarten und fortlaufenden Film, dadurch gekennzeichnet, daß Lochkartenmagazin (23) und Filmspulenhalter (2, 2′) gemeinsam in dem Kamerakasten (1) angeord­ net sind, daß die Förderelemente für die Lochkar­ ten (24) diese in die gewünschte Lage in der Bildebene (25) der Belichtungsstation (26) bringen oder sie aus der Belichtungsstation (26) herausbe­ wegen und daß Verschiebeelemente den Film (27) zu dessen Belichtung bei bzgl. der Lochkarte (24) freier Belichtungsstation (26) in die Bildebene (25) verlagern, wobei der Film bei Belichtung ei­ ner Lochkarte lichtdicht abgedeckt ist.
2. Kamerakasten nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß über der Öffnung (13) der Belichtungsstation (26) Elemente zur Lagefixierung angeordnet und diese aus einem auf und ab beweglichen Aufnahmema­ terialhalter (4) und aus einem aus dem Vertikal­ stellweg des Materialhalters (4) herausstellbaren Schieber (3) gebildet sind (Fig. 1, 2).
3. Kamerakasten nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß bei Aufeinandersitzen des Materialhalters (4) und des Schiebers (3) ein von beiden Elementen be­ grenzter Filmdurchlaufkanal (5) vorgesehen ist.
4. Kamerakasten nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Schieber (3) filmdurchlaufseitig an beiden Rändern mit Distanzelementen (6) versehen ist.
5. Kamerakasten nach einem der Ansprüche 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Materialhalter (4) filmein- und auslauf­ seitig mit Filmführungsrollen (7) versehen ist.
6. Kamerakasten nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Schieber (3) in Durchlaufrichtung des Auf­ nahmematerials verstellbar ausgebildet und ange­ ordnet ist.
7. Kamerakasten nach Anspruch 2 und/oder 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Schieber (3) und sein Verstellantrieb (8) gemeinsam vertikal verstellbar ausgebildet sind.
8. Kamerakasten nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Filmspulenhalter (2, 2′) an einem Träger (17) angeordnet sind, der im Kamerakasten (1) quer zum Förderweg (9) verschieblich angeord­ net ist (Fig. 4).
9. Kamerakasten nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in der Belichtungsstation (26) die Elemente zur Lagefixierung in Form eines Aufnahmematerial­ halteelementes (3′) ausgebildet sind, das einen Filmdurchlaufkanal (18) aufweist, der nach oben von einer Ansaugplatte (19) für das fortlaufende Filmmaterial und nach unten gegen den Förderweg (9) von einer Verschlußblende (20) begrenzt ist (Fig. 6).
10. Kamerakasten nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Verschlußblende (20) als Lochkartenansaug­ platte (21) ausgebildet ist (Fig. 7).
11. Kamerakasten nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Filmspulenhalter (2, 2′) mit einer lösbaren Lichtabschirmung (11) innerhalb des Ge­ häuses (1) hinter dessen Bedienungsklappe versehen sind (Fig. 1).
DE19833329395 1983-08-13 1983-08-13 Kamerakasten fuer mikrofilmkameras Granted DE3329395A1 (de)

Priority Applications (3)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19833329395 DE3329395A1 (de) 1983-08-13 1983-08-13 Kamerakasten fuer mikrofilmkameras
US06/640,330 US4619525A (en) 1983-08-13 1984-08-13 Camera casing for microfilm cameras
FR8412729A FR2550634B3 (fr) 1983-08-13 1984-08-13 Chambre photographique pour appareils photographiques a microfilms

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19833329395 DE3329395A1 (de) 1983-08-13 1983-08-13 Kamerakasten fuer mikrofilmkameras

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE3329395A1 DE3329395A1 (de) 1985-02-28
DE3329395C2 true DE3329395C2 (de) 1989-10-05

Family

ID=6206552

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19833329395 Granted DE3329395A1 (de) 1983-08-13 1983-08-13 Kamerakasten fuer mikrofilmkameras

Country Status (3)

Country Link
US (1) US4619525A (de)
DE (1) DE3329395A1 (de)
FR (1) FR2550634B3 (de)

Families Citing this family (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3607735A1 (de) * 1986-03-08 1987-09-10 Theo Schumacher Mikrofilmkamera
US5268714A (en) * 1992-05-07 1993-12-07 Alkema Robert D Microfiche to microfilm reformatter, microfiche copier, process of reformatting microfiche to microfilm, and process of copying microfiche

Family Cites Families (6)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2452745A (en) * 1946-04-03 1948-11-02 Getter Herman Still picture attachment for moving picture projectors
US4029412A (en) * 1974-10-08 1977-06-14 Spence Bate Multi-standard reprographic camera
US3992088A (en) * 1975-05-05 1976-11-16 Blanke William C Blankette projector
DE2538731C3 (de) * 1975-08-30 1981-05-07 Sma Josef Schaut Mikrofilm-Apparatebau Gmbh, 6367 Karben Mikrofilmkamera in Mehrzweckausführung
US4080063A (en) * 1977-06-08 1978-03-21 Xerox Corporation Copier document handling system
US4247197A (en) * 1977-11-14 1981-01-27 Fuji Photo Film Co., Ltd. Film positioning device for microform printing system

Also Published As

Publication number Publication date
DE3329395A1 (de) 1985-02-28
FR2550634B3 (fr) 1985-11-15
US4619525A (en) 1986-10-28
FR2550634A1 (fr) 1985-02-15

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2738236C2 (de) Fotografisches Kopiergerät
DE2857464C2 (de) Zuführvorrichtung für bahnförmiges, in einer Kassette aufgerolltes Aufzeichnungsmaterial in einem Kopier- oder Vervielfältigungsgerät
DE4126578C2 (de) Vorrichtung zum Kopieren von fotografischen Aufnahmen
EP0001743B1 (de) Verfahren und Vorrichtung zur Berücksichtigung der Eigenheiten der verschiedenen Filmsorten beim Farb-kopieren
DE3133997C2 (de) Vorrichtung zum aufeinanderfolgenden Verbinden von fotografischen Filmen
DE3715179C2 (de)
DE2913213A1 (de) Photographischer apparat
DE2527561C3 (de) Tageslicht-Entwicklungsmaschine
DE3000068C2 (de)
DE3329395C2 (de)
DE3030428A1 (de) Einrichtung an einem fotografischen entwicklungsgeraet zum eingeben von bandfoermigem material
DE1772261A1 (de) Optische Kopiervorrichtung
DE4420823C2 (de) Verfahren zum Positionieren von lichtempfindlichem Material und fotografisches Kopiergerät
DE69324205T2 (de) Automatische Vorrichtung für ein Photolabor
DE727655C (de) Kinogeraet
DE1231550B (de) Tonfilmkassette
DE1772655A1 (de) Filmmagazin
DE688064C (de) Lichtpausvorrichtung
DE68912519T2 (de) Repro-Kamera.
DE3432258C2 (de)
DE2640453A1 (de) Einrichtung zur herstellung fotografischer abzuege
DE69513220T2 (de) Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung eines photographischen Abzuges
DE2330299C3 (de) Photographisches Gerät zum zeilen- und spaltenweisen Aufnehmen einer Anzahl von Bildern auf einen Film
DE2163278C3 (de) Photokopiermaschine mit Vakuum-Kopierrahmen
AT203863B (de) Kinematographische Kamera

Legal Events

Date Code Title Description
8110 Request for examination paragraph 44
D2 Grant after examination
8364 No opposition during term of opposition
8339 Ceased/non-payment of the annual fee