DE3328921A1 - Manipuliervorrichtung fuer kontinuierlich arbeitende einwickelmaschinen, insbesondere fuer bonbons oder dergleichen - Google Patents
Manipuliervorrichtung fuer kontinuierlich arbeitende einwickelmaschinen, insbesondere fuer bonbons oder dergleichenInfo
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Description
3328321
Beschreibun
Die Erfindung betrifft eine Manipuliervorrichtung für Einwickelmasehinen mit kontinuierlicher Bewegung, insbesondere
für Bonbons oder ähnliche Gegenstände.
Im allgemeinen erfolgt die Manipulierung von Produkten oder Gegenständen wie Bonbons oder dergleichen zu deren
Behandlung, beispielsweise zum Einwickeln derselben, dadurch, daß diese Gegenstände auf einer kreisförmigen
Bahn bewegt werden, so daß die Einwickelhülle durch Faltelemente gebildet werden kann, welche völlig oder
teilweise von Transportorganen getragen werden. Die Transpcrtorgane werden intermittierend bewegt, wobei
die Vorschubschritte jeweils von Stillstandintervallen unterbrochen sind, während der fast die vollständigen
Faltoperatior.en und/oder die Vorwärtsbewegung oder die
übergabe der Gegenstände von einem Transportorgan zum
folgenden vorgenommen werden.
Bei derartigen Manipuliervorrichtungen, bei denen die
Transportorgane schrittweise angetrieben werden, um an 25
den Gegenständen den größten Teil der Faltoperationen
durchzuführen und/oder die Gegenstände während der Stillstandsintervalle von einem Transportorgan zum folgenden
weiterzugeben, ist die Arbeitsgeschwindigkeit je Einheit
und damit die Einheitsleistung zwangsläufig begrenzt und 30
führt zu höheren Produktionskosten.
Um die Arbeitsgeschwindigkeit bei diesen Vorrichtungen zur Handhabung von Gegenständen zu erhöhen, so daß die
Herstellungskosten für die gefertigten und/oder bearbei-35
teten Produkte verringert werden, sind verschiedene Vor-
richtungen oder Geräte bekannt geworden, die im Handel als kontinuierlich bewegte Vorrichtungen bezeichnet werden,
sich in der Praxis jedoch als Mischbauart herausgestellt haben.. Der zu behandelnde Gegenstand befindet
sich nämlich zumindest während der Phase des Übergangs von den Arbeitsmitteln eines Transportorgans zu den Arbeitsmitteln
eines folgenden Transportorgans im Stillstand, weil er von den Arbeitsmitteln des bisherigen
Transportorgans freigegeben oder von Haltemitteln angehalten ist und anschließend von den Arbeitsmitteln des
folgenden Transportorgans schlagartig geprüft oder ergriffen wird, so daß Beschädigungen an dem Gegenstand
nicht zu vermeiden sind, was zu Unregelmäßigkeiten in der folgenden Transportphase führt (vgl. DE-PS 24 16 656)
Beim Gegenstand der US-PS 3 001 351 befinden sich die Arbeitsmittel nur in einem Kulminationspunkt in gegenüberliegender
Stellung, nämlich dann, wenn der Gegenstand bsi seinen Durchlauf von einem anderen der Transportorgane
ergriffen wird. In allen Fällen ist die Transportgeschwindigkeit der Arbeitsmittel auf der Kreisbahn
konstant und damit sehr hoch, auch bei sehr empfindlichen Handhabungsvorgängen wie beispielsweise der übergäbe
oder dem Übergang des Gegenstandes von einem Transportorgan zu dem folgenden oder bei den noch anfälligeren
Operationen zur Kontrolle oder zum Erfassen des Gegenstandes oder der verschiedenen Elemente, beispielsweise
Einwickelmaterial, die bei der Handhabung beteiligt sind, insbesondere während der Zufuhr zu den Arbeitsmitteln
der zugehörigen Transportorgane.
In der DE-OS 32 38 332 der Anmelderin werden ein Verfahren und eine Vorrichtung zum Handhaben von Gegenständen
mittels kontinuierlich bewegter Arbeitsmittel vorgeschlagen, wobei die Gegenstände durch die Ärbeits-
mittel auf einer aus aufeinanderfolgenden geraden, spiralförmig, kreisförmig oder anders gekrümmten Abschnitten
zusammengesetzten Bewegungsbahn mit der jeweiligen Behandlung entsprechenden, unterschiedlichen Geschwindigkeiten
kontinuierlich bewegt werden.
Bei diesem Verfahren und dieser Vorrichtung werden die
IQ einzelnen Produkte oder Gegenstände einer fortlaufenden
Reihe von zu behandelnden oder zu bearbeitenden Gegenständen beispielsweise zunächst auf einem geraden Bahnabschnitt
mit geringer Geschwindigkeit bewegt, so daß sie während der Zuführung zu den Arbeitsmitteln besser
unter Kontrolle sind. Sobald sie dann unter der Kontrolle der Arbeitsmittel sind, werden sie anschließend auf einem
gekrümmten Abschnitt mit einer allmählich wachsenden
Geschwindigkeit x^eiter bewegt, so daß Abstände zwischen
ihnen geschaffen werden und bestimmte Behandlungsschritte an diesen ausgeführt werden können. Auf einem zweiten
geraden Abschnitt mit einer anderen Geschwindigkeit werden sie weiteren Bearbeitungen unterzogen und so fort,
je nach der Zahl und der Art der an dem zu behandelnden Gegenstand auszuführenden Operation.
Auf diese Weise ist es möglich geworden, die übergabe
oder den Übergang der zu behandelnden Gegenstände von Arbeitsmitteln eines Transportorgans zu Arbeitsmitteln
eines anderen Transportorgans beispielsweise entlang einem der Abschnitte der Bewegungsbahn mit geradem Verlauf
etwa bei einer geringeren Geschwindigkeit durchzuführen, um dadurch jede Relativgeschwindigkeit unabhängig
von der Höhe der Transportgeschwindigkeit vollständig auszuschalten.
Bei der erwähnten Patentanmeldung der Anmelderin bestehen die kontinuierlich bewegten Transportorgane vorzugsweise
aus einem oder mehreren Rädern mit radialen Tragführungen, auf denen die Arbeitsmittel über die
Träger verschiebbar gelagert sind, wobei den Trägern Mittel zur Beilegung entlang den zugehörigen, radialen
Tragführungen zugeordnet sind, um die Arbeitsmittel zur
IQ Drehachse des kontinuierlich bewegten Transportorgans
hin oder von dieser weg zu bewegen, so daß auf diese Weise die Arbeitsmittel auf der zusammengesetzten Bewegungsbahn und mit unterschiedlichen Geschwindigkeiten kontinuierlich
mitgenommen werden. Die Arbeitsmittel weisen dabei Köpfe mit Greiforganen auf, die durch Permanentmagnetwirkung
oder Ansaugwirkung betätigt werden können, oder sie sind mit zangenförmigen Greiforganen ausgerüstet.
Bei einem Ausführungsbeispiel sind die Mittel zum Bewegen der Arbeitsmittel entlang der zugehörigen,
radialen Tragführung Nockenführungen mit gemeinsamem oder einzelnem Antrieb, beispielsweise mit Schrittschalt-Getriebemotoren
oder dergleichen. Während der Phase des Übergangs oder der übergabe des Gegenstandes
von den Arbeitsmitteln eines Transportrades zu den Arbeitsmitteln eines anderen Transportrades auf einem geraden
Bahnabschnitt werden die Arbeitsmittel um zugehörige Achsen geschwenkt, die parallel zu den Achsen
der Transporträder verlaufen, so daß der Gegenstand entlang dem gesamten, geraden Bahnabschnitt für die Übergäbe
eine konstante Ausrichtung beibehält. Schließlich können die Achsen der Arbeitsmittel, die parallel zu
den Achsen der zugehörigen Transporträder verlaufen, bei einer Kombination von Transporträdern entweder alle parallel
oder rechtwinklig zueinander verlaufen.
Gegenstand der vorliegenden Erfindung ist eine Manipuliervorrichtung
für automatische Maschinen mit kontinulerlicher Bewegung im allgemeinen und für Einwickelmaschinen
für prismatische Produkte wie Bonbons oder dergleichen im besonderen, weiche Maschinen entsprechend dem System
der oben erörterten Patentanmeldung (DE-OS 32 38 332) der Anmelderin ausgebildet sind und ein oder mehrere,
kontinuierlich bewegte Räder aufweisen, wobei jedem am Umfang mehrere, gleichmäßig voneinander beabstandete
Manipuliervorrichtungen zugeordnet sind, die sowohl radial als auch schwenkbar beweglich sind. Im einzelnen
ist diese Manipuliervorrichtung, die insbesondere für Einwickelmaschinen geeignet ist, mit zangenförmigen
Greiforganen ausgerüstet, die kontinuierlich auf einer
aus gemischten Abschnitten zusammengesetzten Bahn und mit unterschiedlichen Geschwindigkeiten bewegt werden
können, wobei die zangenförmigen Greiforgane entlang der
Bahnabschnitte und relativ zu diesen ständig so ausgerichtet bleiben sollen, daß jede Relativgeschwindigkeit
zu dem einzuwickelnden Gegenstand vollständig annulliert wird,unabhängig von der Höhe der Transportgeschwindigkeit
des Gegenstandes.
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Die Manipuliervorrichtung für Einwickelmaschinen,insbesondere
für Bonbons oder dergleichen, mit wenigstens einem kontinuierlich drehbaren Rad zeichnet sich erfindungsgemäß
aus durch einen länglichen, polygonalen Tragkörper prismatischer Form, der in vorbestimmter Zahl und
unter gleichbleibenden Abständen dem drehbaren Rad bzw. den drehbaren Rädern radial verschiebbar zugeordnet ist,
durch einen Kopf, der am radial äußeren Ende des Tragkörpers um eine zur Drehachse des Rades bzw. der Räder
parallele Achse schwenkbar gelagert ist, durch Arbeits-
mittel mit zangenförmigen Greiforganen und klauenförmigen
Faltelementen, die an dem Kopf um zur Schwenkachse des Kopfes und zur Drehachse des Rades bzw. der Räder
parallele Achsen schwenkbar gelagert sind, sowie durch Antriebsmittel zum radialen Bewegen des Tragkörpers mit
dem damit verbundenen, schwenkbaren Kopf, der die Antriebsmittel mit den zangenförmigen Greiforganen und den
2Q klauenförmigen Faltelementen trägt, und zum Verschwenken
des Kopfes sowie unabhängig davon der Arbeitsmittel mit den zanger.förmigen Greiforganen und den klauenförmigen
Faltelementen derart, daß die Antriebsmittel eine Bewegung konstanter Ausrichtung entlang einer und relativ
zu einer Bahn für die kontinuierliche Transportbewegung ausführen, welche aus aufeinanderfolgenden geraden,
spiralförmigen, kreisförmigen oder anders gekrümmten
Abschnitten zusammengesetzt ist und entsprechend der an dem Gegenstand auszuführenden Operation unterschiedliehe
Geschwindigkeiten hat, wobei jede Relativgeschwindigkeit zu dem Gegenstand unabhängig von der Höhe der
Transportgeschwindigkeit vollständig annulliert wird.
Weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus dem Unteranspruch und aus der nachfolgenden Beschreibung
eines Ausführungsbeispiels, das in der Zeichnung dargestellt ist.
Es zeigen:
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Figur 1 eine Ansicht einer Manipuliervorrichtung, die auf einem kontinuierlich um eine nicht dargestellte
Horizontalachse drehbaren Rad radial
verschiebbar ist,
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Figur 2 einen Schnitt der Manipuliervorrichtung in
der Ebene II-II der Figur 3, 5
Figur 3 einen Schnitt in der Ebene III-III der Figur
2,
Figur 4 einen Querschnitt in der Ebene IV-IV der Figur 2,
Figur 5 einen Querschnitt in der Ebenen V-V der Figur 2,
Figur 6
einen Querschnitt in der Ebene VI-VI der Figur 3 und
Figur 7 eine Schemadarstellung mit Nockenantriebsmiutein
zur Steuerung der Arbeitsphasen auf dem nicht dargestellten, kontinuierlich bewegten
Rad.
Die Manipuliervorrichtung gemäß der Erfindung für kontinuierlich bewegte, automatische Maschinen im
allgemeinen und für Maschinen zum Einwickeln von prismatischen Gegenständen wie Bonbons und dergleichen im
besonderen wird an Hand einer Bauweise erläutert, wie sie benutzt wird, um aus Abschnitten von Einwickelmaterial
einzelne, schlauchförmige Hüllen um das einzuwickelnde Bonbon zu formen. Diese Bauart weist einen
prismatischen, viereckigen, länglichen Tragkörper 1 auf, der in einer bestimmten Zahl und mit gleichmäßigen
Abständen voneinander einem Rad oder mehreren, kontinuierlich drehbaren Rädern radial verschiebbar zugeordnet
werden kann, wie sich nachstehend insbesondere aus den Figuren 6 und 7 ergibt.
Der Tragkörper 1 ist an seinem bezüglich des Rades, an dem er verschiebbar angeordnet ist, radial äußeren Ende
g (vgl. Figur 7) in Form einer Glocke 1a ausgebildet, in der mittels einer Achse 2 und durch gegenüberliegende
Flanschhülsen 3 ein becherförmiger Kopf 4 schwenkbar gelagert ist, der mit seinem Endbereich aus der Glocke
1a herausragt. Der Kopf 4 ist mittels einer Schraube auf der Achse 2 befestigt (vgl. Figur 2), welche, worauf
noch eingegangen wird, in den Bohrungen der einander gegenüberliegenden Flanschhülsen 3 rotieren kann.
In einem Raum 4a, der durch die Glocke 1a des Tragkörpers
1 und den becherförmigen Kopf abgeschlossen ist, sind auf der Achse 2 drei Zahnräder 6, 7 und 8 angeordnet,
von denen das zuletzt genannte Zahnrad 8 durch eine Schraube 9 auf der Achse 2 befestigt ist, während die
beiden Zahnräder 6 und 7 frei drehbar und zwischen dem festen Zahnrad 8 und einem Sprengring 10, der in eine
in die Achse 2 eingearbeitete Ringnut eingesetzt ist, axial gehalten sind.
Unter der Achse 2 - bei Betrachtung der Figuren 1, 2, 3 und 7 - sind in dem becherförmigen Kopf 4 zwei parallele
Bolzen 11 und 12 lose gelagert, die zur Achse 2 symmetrisch angeordnet sind (vgl. Figur 3) und durch
Flanschelemente 11a, 12a sowie Halteringe 11b, 12b axial gesichert sind .
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Wie Figur 5 zeigt, ist auf jedem der Bolzen 11 und 12 durch eine zugehörige Schraube 13 bzw. 14 ein Arm 15 bzw.
16 befestigt; die beiden Arme 15 und 16 bilden die Schenkel eines zangenartigen Greiforgans 17- Die Verbindungsnabe
15a des Armes 15 weist eine Verzahnung 15b auf, mit der ein Zahnrad 18 kämmt, das mittels einer Schraube
auf dem Bolzen 12 befestigt ist; auf dem Bolzen 12 ist ferner über seine Nabe 16a der andere Arm 16 befestigt.
Auf diese Weise sind die Arme 15 und 16, die die Schenkel des zangenförmigen Greiforgans 17 bilden, gegenläufig
drehbar, worauf weiter unten noch eingegangen wird, wobei sie sich in Einschnitten 4b, 4c bewegen,
die in den Kopf 4 eingearbeitet sind.
Am äußeren Mittelteil des Bodens des becherförmigen Kopfes 4 ist abnehmbar und austauschbar ein Klötzchen
20 aus nachgiebigem Material befestigt, beispielsweise aus Hartgummi (vgl. Figur 3), das, wie Figur 2 zeigt,
eine längliche Form hat, deren Längsränder 20a sich über die Ebene des mittleren Bereiches hinaus erstrecken
und im Profil im wesentlichen die Form eines umgekehrten Kanals haben. An den freien Enden der Arme 15 und 16, die
die Schenkel des zangenartigen Greiforgans 17 bilden, ist
abnehmbar jeweils ein entsprechendes Klötzchen 21 bzw. 22 befestigt, das ebenfalls aus nachgiebigem Material
wie dasjenige des Klötzchens 20 besteht. Die Klötzchen 20, 21 und 22, die austauschbar an den entsprechenden
Trägern befestigt sind, haben in Abhängigkeit von den Abmessungen des zu manipulierenden Gegenstandes unterschiedliche
Dimensionen, d. h., sie sind Teil der Einzelteile der Maschine, die bei automatischen Maschinen
die sogenannten Formatteile bilden.
Die Verzahnung des lose auf der Achse 2 gelagerten Zahnrades 7 ist in die Nabe eines Armes 23 eingearbeitet, der
in dem Einschnitt 4c des becherförmigen Kopfes 4 schwenkbar ist und an dessen freiem Ende in beliebiger Weise
ein klauenförmiges Faltelement 24 befestigt ist. Zu diesem Zweck weist auch die Glocke 1a des Tragkörpers 1
Einschnitte Ib und 1c auf, die in denselben Ebenen liegen
wie die Einschnitte 4b bzw. 4c des Kopfes 4 (vgl. insbesondere
Figur 3).
Mit dem Zahnrad J kämmt ein Zahnstangenabschnitt 25 einer Stange 26, die verschiebbar in einer Bohrung 27 sitzt,
welche in Längsrichtung in den Tragkörper 1 eingearbeitet ist. In der Mähe ihres anderen Endes hat die Stange
einen weiteren Zahnstangenabschnitt 28, der mit einem Zahnrad 29 kämmt, das in einem Raum 30 untergebracht ist,
der in Querrichtung durchgehend in dem Tragkörper 1 ausgebildet ist. Das Zahnrad 29 ist einstückig mit einem
Bolzen 31 ausgebildet, der in dem Tragkörper 1 und in einer
Abdeckplatte 32 mit einer Nabe 33 gelagert ist. Die Abdeckplatte 32 schließt den Raum 30 auf einer Seite des
Tragkörpers 1 ab.
Ein Ende des Bolzens 31 ragt durch die Abdeckplatte aus dem Raum 30 heraus; auf diesem Ende ist das Ende eines
Hebels 34 befestigt, in dessen anderem Ende eine Nockenfolgerolle 35 frei drehbar gelagert ist, welche
in eine Steuernut 36 eingreift, die in einer Scheibe
mit mehreren Steuernuten ausgebildet ist (vgl. Figuren 2 und 7).
Auf diese Weise bilden der Arm 23 und das zugehörige, klauenförmige Faltelement 24 ein schwenkbares Faltelement,
dessen Arbeitsweise nachstehend noch erläutert wird. 30
Mit dem fest auf der Achse 2 befestigten Zahnrad 8 kämmt eine zweite Zahnstange 38 (vgl. Figuren 4 und 6),
die verschiebbar in einer Bohrung 39 sitzt, welche in Längsrichtung in den Tragkörper 1 eingearbeitet ist. Die
Zahnstange 38 führt durch einen zweiten Raum 40 (vgl.
Figur 2), der in dem Tragkörper 1 ausgebildet ist, wo
sie in Eingriff mit einem Zahnrad 41 ist, das einstückig,
mit einem Bolzen 42 ausgebildet ist. Der Bolzen 42 ist
in dem Tragkörper 1 und in einer Nabe 43 gelagert, die
an der Abdeckplatte 32 ausgebildet ist.
Ein Ende des Bolzens 42 ragt durch die Abdeckplatte 42 aus dem Raum 40 heraus; auf diesem Ende ist ein Ende
IQ eines Hebels 44 befestigt, an dessen anderem Ende eine
frei drehbare Nockenfolgerolle 45 befestigt ist, die in eine Steuernut 46 eingreift, welche in die Scheibe 37
eingearoeitet ist (vgl. Figuren 2 und 7).
Auf diese V/eise kann der becherförmige Kopf 4, an dem die
Achse 2 befestigt ist, welche frei drehbar das Antriebselement des zangenartigen Greiforgans 17 sowie das oben
erwähnte, klauenförmige Faltelement 23, 24 trägt, für die nachstehenden noch angegebenen Funktionen Schwenkbewegungen
ausführen.
Mit dem Zahnrad 6, das frei drehbar auf der Achse 2 gelagert
ist, kämmt eine dritte Zahnstange 47 (vgl. Figuren 3, ■+ und 6), die verschiebbar in einer Bohrung
48 sitzt, die ebenfalls in Längsrichtung in den Tragkörper 1 eingearbeitet ist. Die Zahnstange 47 ragt in
den Raum 30 des Tragkörpers 1, wo sie mit einem Zahnrad 49 kämmt, das einstückig mit einem Bolzen 50 ausgebildet'
ist. Der Bolzen 50 ist in dem Tragkörper 1 sowie in einer Nabe 51 einer Abdeckplatte 52 gelagert, die der Abdeckplatte
32 gegenüberliegt.
Ein Ende des Bolzens 50 ragt durch die Abdeckplatte 52 aus dem Raum 30 heraus; auf diesem Ende ist ein Ende eines
Hebels 53 befestigt, dessen anderes Ende eine frei drehbare Nockenfolgerolle 54 trägt, die in eine Steuer-
nut 55 eingreift. Die Steuernut 55 ist in einer zweiten Scheibe 56 ausgebildet, die der erwähnten Scheibe 37
spiegelbildlich gegenüberliegt (vgl. Figuren 2 und 7). Auf diese Weise können die Arme 15 und 16 gegenläufig
rotieren und dabei das zangenförmige Greiforgan 17
öffnen und schließen.
Wie bereits erwähnt, kann eine derartige Manipuliereinrichtung in einer vorbestimmten Zahl und mit gleichmäßigen
Abständen voneinander kontinuierlich drehbaren Rädern radial verschiebbar zugeordnet werden. Zu diesem
Zweck sind im Bereich des Übergangs zwischen dem Trag- ° körper 1 prismatischer, länglicher Form und seinem als
Glocke la ausgebildeten Ende zwei Vorsprünge 1d und 1e vorgesehen, die sich im wesentlichen parallel zur Drehachse
des kontinuierlich drehbaren Rades und damit zur Schw-enkachse des fest mit der Achse 2 verbundenen Kopfes
k erstrecken. In einen der Vorsprünge Id, 1e, im Beispiel
der Figur 2 in den Vorsprung 1e ist eine parallel zur Achse 2 verlaufende Bohrung 57 eingearbeitet, in der
mittels einer Schraube 58 ein Bolzen 59 befestigt ist, der an seinem äußeren Ende eine frei drehbar gelagerte ·
Nockenfolgerolle 60 trägt. Die Nockenfolgerolle 60 greift in eine Steuernut 61 ein, die an der Scheibe 37 ausgebildet
ist (vgl. Figuren 2 und 7).
Die radialen Verschiebebewegungen der Manipuliervor-
richtung erfolgen über Gleitführungen mit Seitenteilen
für den Kugelumlauf, die unter der Bezeichnung SK von der Firma Schneeberger hergestellt werden. Diese mit
bezeichneten Gleitführungen sind im in Figur 6 dargestellten Beispielsfall an gegenüberliegenden Seiten ra-35
dialer Aussparungen des Rades befestigt, dem die Mani-
puliervorrichtungen zugeordnet werden. Die mit 62 bezeichneten Urnlenkelemente für die Kugeln sind hingegen
paarweise an einander gegenüberliegenden Seiten des Tragkörpers 1 der Manipuliervorrichtungen befestigt. Die Einstellung
der Gleitführungen erfolgt durch Einstellschrauben 64, die in Platten oder Schienen 65 eingeschraubt
sind, welche fest mit dem Tragkörper 1 ver-2Q bunden sind; die Einstellschrauben 64 wirken, wie Figur
6 zeigt, unter Druck auf wenigstens ein Paar der Umlenkelemente 62.
Figur 7 zeigt, wie erwähnt, ein Funktionsschaubild von nur einer Manipuliervorrichtung einer Vielzahl von erfindungsgemäß
ausgebildeten Manipuliervorrichtungen, die mit gleichmäßigen Abständen einem kontinuierlich um eine
horizontale Achse drehbaren Rad zugeordnet sind, und zwar entsprechend einer Vorrichtung zum Einwickeln von Bonbons
gemäß einer prioritätsgleichen Anmeldung der Anmelderin (italienische Patentanmeldung 3511 A/82), die zum .Einwickeln
von Bonbons mit einer Umhüllung mit zwei Wickelenden dient, wie bekannt, ist es bei dieser Einwickelart
mit zwei Wickelenden üblich, um das einzuwickelnde Bonbon eine röhrenförmige Hülle zu bilden, die über die beiden
Enden des Bonbons hervorsteht; beim Zusammendrehen der beiden Enden dieser Umhüllung ergibt sich die Verpackung
mit zwei Wickelenden.
Die einzuwickelnden Bonbons werden dieser Vorrichtung horizontal hintereinander in einer vorbestimmten Folge
bzw. mit vorbestimmten Abständen durch bekannte Einrichtungen für die Schrittfolge für die Bonbons oder ähnliche
Gegenstände zugeführt oder mittels einer Vorrichtung nach einer weiteren, prioritätsgleichen Patentanmeldung
der Anmelderin (italienische Patentanmeldung 3512 A/82).
Auch das Einwickelmaterial; das im allgemeinen in Rollen aufgewickelt ist, wird durch bekannte Einrichtungen
horizontal zugeführt.
Aus Figur 7 ergibt sich daher, daß im Beispielsfall für das Greiforgan 17 der erfindungsgemäß ausgebildeten
Manipuliervorrichtungen, die einem um eine horizontale
IQ Achse der Vorrichtung gemäß der o. a. italienischen
Patentanmeldung 3511 A/82 kontinuierlich drehbaren Rad zugeordnet sind, ein horizontaler, geradliniger Bahnabschnitt
vorgesehen ist, der im unteren Bereich des drehbaren Rades entsprechend einem Drehwinkel von 35° des
drehbaren Rades einen Stillstand simuliert. Das erreicht man durch die radiale Verschiebung der Manipuliervorrichtung
mittels der Steuernut 61 und der gleichzeitigen, allmählichen Schwenkbewegung des Kopfes 4 um die Achse
2 mittels aer Steuernut 46, wodurch der Kopf 4 von der radialen Ausrichtung abweichend ausgerichtet wird und dadurch
der parallele Verlauf des Kopfes 4 und der rechtwinklige Verlauf der Symmetrieebene der Schenkel des
zangenförmigen Greiforgans 17 zur horizontalen Zuführebene
der Bonbons und des zugehörigen Verpackungsmaterials erhalten und eingehalten werden.
Von diesen 35° des horizontalen, geraden Bahnabschnittes, der einen Stillstand simuliert, werden 30° verwendet, um
den Übergang oder die Übergabe der Bonbons 66 und des
darüber gelegten Einwickelmaterials 67 von den Organen 68 der Zuführeinrichtung zu den zangenförmigen Greiforganen
17 der erfindungsgemäßen Manipuliervorrichtung auszuführen. Die zangenförmigen Greiforgane 17 schließen
sich zum Erfassen während eines Winkels von 20° im mittleren
Bereich dieser Zone durch die Steuernut 55.
Nach diesem Winkelabschnitt von 30°, in dem der Stillstand
simuliert wird, und mit dem Bonbon und dem zugehörigen, auf dieses in Form eines umgekehrten U abgewinkelten
Einwickelmaterials, das mit dem Bonbon zwischen den Schenkein des geschlossenen,zangenartigen Greiforgans
17 gehalten ist, wird der Kopf 4 im Verlauf von anschließenden 30° so geschwenkt, daß er sich radial wieder ausrichtet,
während, ausgehend von der geschlossenen Stellung des zangenförmigen Greiforgans 17 über einen anschließenden
Winkel von 30° mittels der Steuernut 36 das klauenfürmige Faltelement 23, 24 so geschwenkt wird, daß
es den hinteren Schenkel des umgekehrten U des Einwickelmaterials auf die Unterseite des Bonbons legt. Das klauenförraige
Faltelement 23, 24 behält diese Stellung über einen weiteren Drehwinkel von 20° bei, wobei der Bonbon
66 eine feststehende Bürste 69 erreicht, die den anderen Schenkel des umgekehrten U des Verpackungsmaterials auf
den zuvor umgelegten Schenkel faltet und dadurch um den
Bonbon eine schlauchförmige Umhüllung bildet.
Im Verlauf der genannten 20°, in denen das klauenförmige Faltelement 24 seine Stellung beibehält, schließen sich
auch zangenförmige Drillorgane 70, um die Enden der schlauchförmigen Umhüllung zu erfassen, während im Verlauf
von weiteren 30° das Faltelement 24 in seine Ausgangsstellung zurückkehrt und über den Restwinkel von
280° der Drehbewegung des Rades in dieser Stellung verbleibt. Die Drillorgane 70 werden indessen um sich
selbst in Drehung versetzt, um die Enden der schlauchförmigen
Umhüllung im Verlauf von 150° zu verdrehen, wobei sie sich allmählich dem Bonbon nähern.
Im Anschluß daran werden die Drillorgane im Verlauf von anschließenden 20° nochmals dem Bonbon angenähert, um
eine sogenannte Zerfaserung des Einwickelmaterials im Drillbereich auszuführen; im Verlauf von weiteren 20°
werden die Drillorgane wieder geöffnet, um das eingewickelte Bonbon mit den beiden Wickelenden freizugeben.
An diesem Punkt wird der erläuterte Zyklus von neuem begonnen.
Die erläuterte, erfindungsgemäß ausgebildete Manipuliervorrichtung;
die in der Praxis in einer vorbestimmten Anzahl mit Vorrichtungen gemäß den erwähnten italienischen
Patentanmeldungen 3511 A/82 und 3512 A/82 kombiniert werden kann, hat die Entwicklung von Einwickelmaschinen
mit hoher Produktionsgeschwindigkeit ermöglicht, welche in der Lage sind, über 2000 Bonbons in der Minute einzuwickeln;
eine derartige Produktionsmenge war bisher mit auf den Weltmarkt bekannten Einwickelmaschinen für
Bonbons nicht möglich und erreicht eine mehr als doppelte
Leistung dieser bekannten Maschinen.
Claims (2)
1. Manipuliervorrichtung für Einwiokelmaschinen, insbesondere
für Bonbons oder dergleichen, mit wenigstens einem kontinuierlich drehbaren Rad, gekennzeichnet
durch einen länglichen, polygonalen Tragkörper (1) prismatischer Form, der in vorbestimmter Zahl und unter
gleichbleibenden Abständen dem drehbaren Rad bzw. den drehbaren Rädern radial verschiebbar zugeordnet ist, durch einen
Kopf (4), der am radial äußeren Ende des Tragkörpers (1) um eine zur Drehachse des Rades bzw. der Räder parallele
Achse (2) schwenkbar gelagert ist, durch Arbeitsmittel mit zangenförmigen GreifOrganen (17) und klauenförmigen
Faltelementen (24), die an dem Kopf (4) um zur Schwenkachse
(2) des Kopfes (4) und zur Drehachse des Rades bzw. der Räder parallele Achsen (11, 12 bzw. 2) schwenkbar gelagert
sind, sowie durch Antriebsmittel zum radialen Bewegen des Tragkörpers (1) mit dem damit verbundenen,
schwenkbaren Kopf (4), der die Arbeitsmittel mit den zangenförmigen GreifOrganen (17) und den klauenförmigen
Faltelementen (24) trägt,und zum Verschwenken des Kopfes (4) sowie unabhängig davon der Arbeitsmittel mit den
zangenförmigen Greiforgangen (17) und den klauenförmigen Faltelementen (24) derart, daß die Arbeitsmittel eine
Bewegung konstanter Ausrichtung entlang einer und relativ zu einer Bahn für die kontinuierliche Transportbewegung
ausführen, welche aus aufeinanderfolgenden**" geraden, spiralförmigen, kreisförmigen oder anders gekrümmten
Abschnitten zusammengesetzt ist und entsprechend der an dem Gegenstand auszuführenden Operation
unterschiedliche Geschwindigkeiten hat, wobei jede Relativgeschwindigkeit zu dem Gegenstand unabhängig von
der Höhe der Transportgeschwindigkeit vollständig annulliert wird.
2. Manipuliervorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der schwenkbare
Kopf (4) eine becherförmige, hohle Form hat und an dem äußersten Ende des Tragkörpers (1) gelagert ist, welcher
die Form einer Glocke (1a) aufweist und dadurch einen geschlossenen Raum (4a) zur Aufnahme von drei Zahnrädern
(6, 7, 8) bildet, welche auf einer Achse (2) sitzen, die durch den Raum (4a) verläuft und die Schwenkachse des
becherförmigen Kopfes (4) bildet, welcher zusammen mit einem der drei Zahnräder (8) fest mit der Achse (2) verbunden
ist, während die anderen beiden Zahnräder (6, 7) frei drehbar sind und mit den Arbeitsmitteln mit den
zangenförmigen Greiforganen (10) und den klauenförmigen
Falteleraenten (24) in Eingriff sind, wobei Zahnstangen-Antriebsmittel
(47,26,38) mit den drei Zahnrädern (6, 7, 8) und zugehörigen Übertragungsmitteln (49,29, 41 ) kämmen,
die Nockenfolgeorganen ( 54,35,45) zugeordnet sind, welche mit Steuerkurven (55,36,46 ) zusammenwirken, welche
die Schwenkbewegungen auf die Köpfe (4) sowie auf die Arbeitsmittel mit den zangenförmigen Greiforganen
(17) bzw. klauenförmigen Faltelementen (24) übertragen.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| IT03510/82A IT1156647B (it) | 1982-08-18 | 1982-08-18 | Dispositivo manipolatore per macchine incartatrici, particolarmente di caramelle e prodotti similari, a movimento continuo |
Publications (1)
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| FR (1) | FR2531928B1 (de) |
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