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DE3328921A1 - Manipuliervorrichtung fuer kontinuierlich arbeitende einwickelmaschinen, insbesondere fuer bonbons oder dergleichen - Google Patents

Manipuliervorrichtung fuer kontinuierlich arbeitende einwickelmaschinen, insbesondere fuer bonbons oder dergleichen

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Publication number
DE3328921A1
DE3328921A1 DE19833328921 DE3328921A DE3328921A1 DE 3328921 A1 DE3328921 A1 DE 3328921A1 DE 19833328921 DE19833328921 DE 19833328921 DE 3328921 A DE3328921 A DE 3328921A DE 3328921 A1 DE3328921 A1 DE 3328921A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
shaped
head
axis
pincer
claw
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19833328921
Other languages
English (en)
Inventor
Alderino 40054 Budrio Bologna Zamboni
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
RISVIN RICERCHE SVILUPPO IND
Original Assignee
RISVIN RICERCHE SVILUPPO IND
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by RISVIN RICERCHE SVILUPPO IND filed Critical RISVIN RICERCHE SVILUPPO IND
Publication of DE3328921A1 publication Critical patent/DE3328921A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65BMACHINES, APPARATUS OR DEVICES FOR, OR METHODS OF, PACKAGING ARTICLES OR MATERIALS; UNPACKING
    • B65B11/00Wrapping, e.g. partially or wholly enclosing, articles or quantities of material, in strips, sheets or blanks, of flexible material
    • B65B11/06Wrapping articles, or quantities of material, by conveying wrapper and contents in common defined paths
    • B65B11/28Wrapping articles, or quantities of material, by conveying wrapper and contents in common defined paths in a curved path, e.g. on rotary tables or turrets
    • B65B11/30Wrapping articles, or quantities of material, by conveying wrapper and contents in common defined paths in a curved path, e.g. on rotary tables or turrets to fold the wrappers in tubular form about contents
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65BMACHINES, APPARATUS OR DEVICES FOR, OR METHODS OF, PACKAGING ARTICLES OR MATERIALS; UNPACKING
    • B65B25/00Packaging other articles presenting special problems
    • B65B25/005Packaging other articles presenting special problems packaging of confectionery

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Basic Packing Technique (AREA)
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  • Wrapping Of Specific Fragile Articles (AREA)
  • Confectionery (AREA)

Description

3328321
Beschreibun
Die Erfindung betrifft eine Manipuliervorrichtung für Einwickelmasehinen mit kontinuierlicher Bewegung, insbesondere für Bonbons oder ähnliche Gegenstände.
Im allgemeinen erfolgt die Manipulierung von Produkten oder Gegenständen wie Bonbons oder dergleichen zu deren Behandlung, beispielsweise zum Einwickeln derselben, dadurch, daß diese Gegenstände auf einer kreisförmigen Bahn bewegt werden, so daß die Einwickelhülle durch Faltelemente gebildet werden kann, welche völlig oder teilweise von Transportorganen getragen werden. Die Transpcrtorgane werden intermittierend bewegt, wobei die Vorschubschritte jeweils von Stillstandintervallen unterbrochen sind, während der fast die vollständigen Faltoperatior.en und/oder die Vorwärtsbewegung oder die
übergabe der Gegenstände von einem Transportorgan zum folgenden vorgenommen werden.
Bei derartigen Manipuliervorrichtungen, bei denen die
Transportorgane schrittweise angetrieben werden, um an 25
den Gegenständen den größten Teil der Faltoperationen durchzuführen und/oder die Gegenstände während der Stillstandsintervalle von einem Transportorgan zum folgenden weiterzugeben, ist die Arbeitsgeschwindigkeit je Einheit
und damit die Einheitsleistung zwangsläufig begrenzt und 30
führt zu höheren Produktionskosten.
Um die Arbeitsgeschwindigkeit bei diesen Vorrichtungen zur Handhabung von Gegenständen zu erhöhen, so daß die
Herstellungskosten für die gefertigten und/oder bearbei-35
teten Produkte verringert werden, sind verschiedene Vor-
richtungen oder Geräte bekannt geworden, die im Handel als kontinuierlich bewegte Vorrichtungen bezeichnet werden, sich in der Praxis jedoch als Mischbauart herausgestellt haben.. Der zu behandelnde Gegenstand befindet sich nämlich zumindest während der Phase des Übergangs von den Arbeitsmitteln eines Transportorgans zu den Arbeitsmitteln eines folgenden Transportorgans im Stillstand, weil er von den Arbeitsmitteln des bisherigen Transportorgans freigegeben oder von Haltemitteln angehalten ist und anschließend von den Arbeitsmitteln des folgenden Transportorgans schlagartig geprüft oder ergriffen wird, so daß Beschädigungen an dem Gegenstand nicht zu vermeiden sind, was zu Unregelmäßigkeiten in der folgenden Transportphase führt (vgl. DE-PS 24 16 656) Beim Gegenstand der US-PS 3 001 351 befinden sich die Arbeitsmittel nur in einem Kulminationspunkt in gegenüberliegender Stellung, nämlich dann, wenn der Gegenstand bsi seinen Durchlauf von einem anderen der Transportorgane ergriffen wird. In allen Fällen ist die Transportgeschwindigkeit der Arbeitsmittel auf der Kreisbahn konstant und damit sehr hoch, auch bei sehr empfindlichen Handhabungsvorgängen wie beispielsweise der übergäbe oder dem Übergang des Gegenstandes von einem Transportorgan zu dem folgenden oder bei den noch anfälligeren Operationen zur Kontrolle oder zum Erfassen des Gegenstandes oder der verschiedenen Elemente, beispielsweise Einwickelmaterial, die bei der Handhabung beteiligt sind, insbesondere während der Zufuhr zu den Arbeitsmitteln der zugehörigen Transportorgane.
In der DE-OS 32 38 332 der Anmelderin werden ein Verfahren und eine Vorrichtung zum Handhaben von Gegenständen mittels kontinuierlich bewegter Arbeitsmittel vorgeschlagen, wobei die Gegenstände durch die Ärbeits-
mittel auf einer aus aufeinanderfolgenden geraden, spiralförmig, kreisförmig oder anders gekrümmten Abschnitten zusammengesetzten Bewegungsbahn mit der jeweiligen Behandlung entsprechenden, unterschiedlichen Geschwindigkeiten kontinuierlich bewegt werden.
Bei diesem Verfahren und dieser Vorrichtung werden die IQ einzelnen Produkte oder Gegenstände einer fortlaufenden Reihe von zu behandelnden oder zu bearbeitenden Gegenständen beispielsweise zunächst auf einem geraden Bahnabschnitt mit geringer Geschwindigkeit bewegt, so daß sie während der Zuführung zu den Arbeitsmitteln besser unter Kontrolle sind. Sobald sie dann unter der Kontrolle der Arbeitsmittel sind, werden sie anschließend auf einem gekrümmten Abschnitt mit einer allmählich wachsenden Geschwindigkeit x^eiter bewegt, so daß Abstände zwischen ihnen geschaffen werden und bestimmte Behandlungsschritte an diesen ausgeführt werden können. Auf einem zweiten geraden Abschnitt mit einer anderen Geschwindigkeit werden sie weiteren Bearbeitungen unterzogen und so fort, je nach der Zahl und der Art der an dem zu behandelnden Gegenstand auszuführenden Operation.
Auf diese Weise ist es möglich geworden, die übergabe oder den Übergang der zu behandelnden Gegenstände von Arbeitsmitteln eines Transportorgans zu Arbeitsmitteln eines anderen Transportorgans beispielsweise entlang einem der Abschnitte der Bewegungsbahn mit geradem Verlauf etwa bei einer geringeren Geschwindigkeit durchzuführen, um dadurch jede Relativgeschwindigkeit unabhängig von der Höhe der Transportgeschwindigkeit vollständig auszuschalten.
Bei der erwähnten Patentanmeldung der Anmelderin bestehen die kontinuierlich bewegten Transportorgane vorzugsweise aus einem oder mehreren Rädern mit radialen Tragführungen, auf denen die Arbeitsmittel über die Träger verschiebbar gelagert sind, wobei den Trägern Mittel zur Beilegung entlang den zugehörigen, radialen Tragführungen zugeordnet sind, um die Arbeitsmittel zur
IQ Drehachse des kontinuierlich bewegten Transportorgans hin oder von dieser weg zu bewegen, so daß auf diese Weise die Arbeitsmittel auf der zusammengesetzten Bewegungsbahn und mit unterschiedlichen Geschwindigkeiten kontinuierlich mitgenommen werden. Die Arbeitsmittel weisen dabei Köpfe mit Greiforganen auf, die durch Permanentmagnetwirkung oder Ansaugwirkung betätigt werden können, oder sie sind mit zangenförmigen Greiforganen ausgerüstet. Bei einem Ausführungsbeispiel sind die Mittel zum Bewegen der Arbeitsmittel entlang der zugehörigen, radialen Tragführung Nockenführungen mit gemeinsamem oder einzelnem Antrieb, beispielsweise mit Schrittschalt-Getriebemotoren oder dergleichen. Während der Phase des Übergangs oder der übergabe des Gegenstandes von den Arbeitsmitteln eines Transportrades zu den Arbeitsmitteln eines anderen Transportrades auf einem geraden Bahnabschnitt werden die Arbeitsmittel um zugehörige Achsen geschwenkt, die parallel zu den Achsen der Transporträder verlaufen, so daß der Gegenstand entlang dem gesamten, geraden Bahnabschnitt für die Übergäbe eine konstante Ausrichtung beibehält. Schließlich können die Achsen der Arbeitsmittel, die parallel zu den Achsen der zugehörigen Transporträder verlaufen, bei einer Kombination von Transporträdern entweder alle parallel oder rechtwinklig zueinander verlaufen.
Gegenstand der vorliegenden Erfindung ist eine Manipuliervorrichtung für automatische Maschinen mit kontinulerlicher Bewegung im allgemeinen und für Einwickelmaschinen für prismatische Produkte wie Bonbons oder dergleichen im besonderen, weiche Maschinen entsprechend dem System der oben erörterten Patentanmeldung (DE-OS 32 38 332) der Anmelderin ausgebildet sind und ein oder mehrere, kontinuierlich bewegte Räder aufweisen, wobei jedem am Umfang mehrere, gleichmäßig voneinander beabstandete Manipuliervorrichtungen zugeordnet sind, die sowohl radial als auch schwenkbar beweglich sind. Im einzelnen ist diese Manipuliervorrichtung, die insbesondere für Einwickelmaschinen geeignet ist, mit zangenförmigen
Greiforganen ausgerüstet, die kontinuierlich auf einer aus gemischten Abschnitten zusammengesetzten Bahn und mit unterschiedlichen Geschwindigkeiten bewegt werden können, wobei die zangenförmigen Greiforgane entlang der Bahnabschnitte und relativ zu diesen ständig so ausgerichtet bleiben sollen, daß jede Relativgeschwindigkeit zu dem einzuwickelnden Gegenstand vollständig annulliert wird,unabhängig von der Höhe der Transportgeschwindigkeit des Gegenstandes.
25
Die Manipuliervorrichtung für Einwickelmaschinen,insbesondere für Bonbons oder dergleichen, mit wenigstens einem kontinuierlich drehbaren Rad zeichnet sich erfindungsgemäß aus durch einen länglichen, polygonalen Tragkörper prismatischer Form, der in vorbestimmter Zahl und unter gleichbleibenden Abständen dem drehbaren Rad bzw. den drehbaren Rädern radial verschiebbar zugeordnet ist, durch einen Kopf, der am radial äußeren Ende des Tragkörpers um eine zur Drehachse des Rades bzw. der Räder parallele Achse schwenkbar gelagert ist, durch Arbeits-
mittel mit zangenförmigen Greiforganen und klauenförmigen Faltelementen, die an dem Kopf um zur Schwenkachse des Kopfes und zur Drehachse des Rades bzw. der Räder parallele Achsen schwenkbar gelagert sind, sowie durch Antriebsmittel zum radialen Bewegen des Tragkörpers mit dem damit verbundenen, schwenkbaren Kopf, der die Antriebsmittel mit den zangenförmigen Greiforganen und den
2Q klauenförmigen Faltelementen trägt, und zum Verschwenken des Kopfes sowie unabhängig davon der Arbeitsmittel mit den zanger.förmigen Greiforganen und den klauenförmigen Faltelementen derart, daß die Antriebsmittel eine Bewegung konstanter Ausrichtung entlang einer und relativ zu einer Bahn für die kontinuierliche Transportbewegung ausführen, welche aus aufeinanderfolgenden geraden, spiralförmigen, kreisförmigen oder anders gekrümmten Abschnitten zusammengesetzt ist und entsprechend der an dem Gegenstand auszuführenden Operation unterschiedliehe Geschwindigkeiten hat, wobei jede Relativgeschwindigkeit zu dem Gegenstand unabhängig von der Höhe der Transportgeschwindigkeit vollständig annulliert wird.
Weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus dem Unteranspruch und aus der nachfolgenden Beschreibung eines Ausführungsbeispiels, das in der Zeichnung dargestellt ist.
Es zeigen:
30
Figur 1 eine Ansicht einer Manipuliervorrichtung, die auf einem kontinuierlich um eine nicht dargestellte Horizontalachse drehbaren Rad radial
verschiebbar ist,
35
Figur 2 einen Schnitt der Manipuliervorrichtung in
der Ebene II-II der Figur 3, 5
Figur 3 einen Schnitt in der Ebene III-III der Figur 2,
Figur 4 einen Querschnitt in der Ebene IV-IV der Figur 2,
Figur 5 einen Querschnitt in der Ebenen V-V der Figur 2,
Figur 6
einen Querschnitt in der Ebene VI-VI der Figur 3 und
Figur 7 eine Schemadarstellung mit Nockenantriebsmiutein zur Steuerung der Arbeitsphasen auf dem nicht dargestellten, kontinuierlich bewegten Rad.
Die Manipuliervorrichtung gemäß der Erfindung für kontinuierlich bewegte, automatische Maschinen im allgemeinen und für Maschinen zum Einwickeln von prismatischen Gegenständen wie Bonbons und dergleichen im besonderen wird an Hand einer Bauweise erläutert, wie sie benutzt wird, um aus Abschnitten von Einwickelmaterial einzelne, schlauchförmige Hüllen um das einzuwickelnde Bonbon zu formen. Diese Bauart weist einen prismatischen, viereckigen, länglichen Tragkörper 1 auf, der in einer bestimmten Zahl und mit gleichmäßigen Abständen voneinander einem Rad oder mehreren, kontinuierlich drehbaren Rädern radial verschiebbar zugeordnet werden kann, wie sich nachstehend insbesondere aus den Figuren 6 und 7 ergibt.
Der Tragkörper 1 ist an seinem bezüglich des Rades, an dem er verschiebbar angeordnet ist, radial äußeren Ende g (vgl. Figur 7) in Form einer Glocke 1a ausgebildet, in der mittels einer Achse 2 und durch gegenüberliegende Flanschhülsen 3 ein becherförmiger Kopf 4 schwenkbar gelagert ist, der mit seinem Endbereich aus der Glocke 1a herausragt. Der Kopf 4 ist mittels einer Schraube auf der Achse 2 befestigt (vgl. Figur 2), welche, worauf noch eingegangen wird, in den Bohrungen der einander gegenüberliegenden Flanschhülsen 3 rotieren kann.
In einem Raum 4a, der durch die Glocke 1a des Tragkörpers 1 und den becherförmigen Kopf abgeschlossen ist, sind auf der Achse 2 drei Zahnräder 6, 7 und 8 angeordnet, von denen das zuletzt genannte Zahnrad 8 durch eine Schraube 9 auf der Achse 2 befestigt ist, während die beiden Zahnräder 6 und 7 frei drehbar und zwischen dem festen Zahnrad 8 und einem Sprengring 10, der in eine in die Achse 2 eingearbeitete Ringnut eingesetzt ist, axial gehalten sind.
Unter der Achse 2 - bei Betrachtung der Figuren 1, 2, 3 und 7 - sind in dem becherförmigen Kopf 4 zwei parallele Bolzen 11 und 12 lose gelagert, die zur Achse 2 symmetrisch angeordnet sind (vgl. Figur 3) und durch Flanschelemente 11a, 12a sowie Halteringe 11b, 12b axial gesichert sind .
30
Wie Figur 5 zeigt, ist auf jedem der Bolzen 11 und 12 durch eine zugehörige Schraube 13 bzw. 14 ein Arm 15 bzw. 16 befestigt; die beiden Arme 15 und 16 bilden die Schenkel eines zangenartigen Greiforgans 17- Die Verbindungsnabe 15a des Armes 15 weist eine Verzahnung 15b auf, mit der ein Zahnrad 18 kämmt, das mittels einer Schraube
auf dem Bolzen 12 befestigt ist; auf dem Bolzen 12 ist ferner über seine Nabe 16a der andere Arm 16 befestigt. Auf diese Weise sind die Arme 15 und 16, die die Schenkel des zangenförmigen Greiforgans 17 bilden, gegenläufig drehbar, worauf weiter unten noch eingegangen wird, wobei sie sich in Einschnitten 4b, 4c bewegen, die in den Kopf 4 eingearbeitet sind.
Am äußeren Mittelteil des Bodens des becherförmigen Kopfes 4 ist abnehmbar und austauschbar ein Klötzchen 20 aus nachgiebigem Material befestigt, beispielsweise aus Hartgummi (vgl. Figur 3), das, wie Figur 2 zeigt, eine längliche Form hat, deren Längsränder 20a sich über die Ebene des mittleren Bereiches hinaus erstrecken und im Profil im wesentlichen die Form eines umgekehrten Kanals haben. An den freien Enden der Arme 15 und 16, die die Schenkel des zangenartigen Greiforgans 17 bilden, ist abnehmbar jeweils ein entsprechendes Klötzchen 21 bzw. 22 befestigt, das ebenfalls aus nachgiebigem Material wie dasjenige des Klötzchens 20 besteht. Die Klötzchen 20, 21 und 22, die austauschbar an den entsprechenden Trägern befestigt sind, haben in Abhängigkeit von den Abmessungen des zu manipulierenden Gegenstandes unterschiedliche Dimensionen, d. h., sie sind Teil der Einzelteile der Maschine, die bei automatischen Maschinen die sogenannten Formatteile bilden.
Die Verzahnung des lose auf der Achse 2 gelagerten Zahnrades 7 ist in die Nabe eines Armes 23 eingearbeitet, der in dem Einschnitt 4c des becherförmigen Kopfes 4 schwenkbar ist und an dessen freiem Ende in beliebiger Weise ein klauenförmiges Faltelement 24 befestigt ist. Zu diesem Zweck weist auch die Glocke 1a des Tragkörpers 1 Einschnitte Ib und 1c auf, die in denselben Ebenen liegen
wie die Einschnitte 4b bzw. 4c des Kopfes 4 (vgl. insbesondere Figur 3).
Mit dem Zahnrad J kämmt ein Zahnstangenabschnitt 25 einer Stange 26, die verschiebbar in einer Bohrung 27 sitzt, welche in Längsrichtung in den Tragkörper 1 eingearbeitet ist. In der Mähe ihres anderen Endes hat die Stange einen weiteren Zahnstangenabschnitt 28, der mit einem Zahnrad 29 kämmt, das in einem Raum 30 untergebracht ist, der in Querrichtung durchgehend in dem Tragkörper 1 ausgebildet ist. Das Zahnrad 29 ist einstückig mit einem Bolzen 31 ausgebildet, der in dem Tragkörper 1 und in einer Abdeckplatte 32 mit einer Nabe 33 gelagert ist. Die Abdeckplatte 32 schließt den Raum 30 auf einer Seite des Tragkörpers 1 ab.
Ein Ende des Bolzens 31 ragt durch die Abdeckplatte aus dem Raum 30 heraus; auf diesem Ende ist das Ende eines Hebels 34 befestigt, in dessen anderem Ende eine Nockenfolgerolle 35 frei drehbar gelagert ist, welche in eine Steuernut 36 eingreift, die in einer Scheibe mit mehreren Steuernuten ausgebildet ist (vgl. Figuren 2 und 7).
Auf diese Weise bilden der Arm 23 und das zugehörige, klauenförmige Faltelement 24 ein schwenkbares Faltelement, dessen Arbeitsweise nachstehend noch erläutert wird. 30
Mit dem fest auf der Achse 2 befestigten Zahnrad 8 kämmt eine zweite Zahnstange 38 (vgl. Figuren 4 und 6), die verschiebbar in einer Bohrung 39 sitzt, welche in Längsrichtung in den Tragkörper 1 eingearbeitet ist. Die Zahnstange 38 führt durch einen zweiten Raum 40 (vgl. Figur 2), der in dem Tragkörper 1 ausgebildet ist, wo
sie in Eingriff mit einem Zahnrad 41 ist, das einstückig,
mit einem Bolzen 42 ausgebildet ist. Der Bolzen 42 ist
in dem Tragkörper 1 und in einer Nabe 43 gelagert, die
an der Abdeckplatte 32 ausgebildet ist.
Ein Ende des Bolzens 42 ragt durch die Abdeckplatte 42 aus dem Raum 40 heraus; auf diesem Ende ist ein Ende IQ eines Hebels 44 befestigt, an dessen anderem Ende eine frei drehbare Nockenfolgerolle 45 befestigt ist, die in eine Steuernut 46 eingreift, welche in die Scheibe 37 eingearoeitet ist (vgl. Figuren 2 und 7).
Auf diese V/eise kann der becherförmige Kopf 4, an dem die Achse 2 befestigt ist, welche frei drehbar das Antriebselement des zangenartigen Greiforgans 17 sowie das oben erwähnte, klauenförmige Faltelement 23, 24 trägt, für die nachstehenden noch angegebenen Funktionen Schwenkbewegungen ausführen.
Mit dem Zahnrad 6, das frei drehbar auf der Achse 2 gelagert ist, kämmt eine dritte Zahnstange 47 (vgl. Figuren 3, ■+ und 6), die verschiebbar in einer Bohrung 48 sitzt, die ebenfalls in Längsrichtung in den Tragkörper 1 eingearbeitet ist. Die Zahnstange 47 ragt in den Raum 30 des Tragkörpers 1, wo sie mit einem Zahnrad 49 kämmt, das einstückig mit einem Bolzen 50 ausgebildet' ist. Der Bolzen 50 ist in dem Tragkörper 1 sowie in einer Nabe 51 einer Abdeckplatte 52 gelagert, die der Abdeckplatte 32 gegenüberliegt.
Ein Ende des Bolzens 50 ragt durch die Abdeckplatte 52 aus dem Raum 30 heraus; auf diesem Ende ist ein Ende eines Hebels 53 befestigt, dessen anderes Ende eine frei drehbare Nockenfolgerolle 54 trägt, die in eine Steuer-
nut 55 eingreift. Die Steuernut 55 ist in einer zweiten Scheibe 56 ausgebildet, die der erwähnten Scheibe 37 spiegelbildlich gegenüberliegt (vgl. Figuren 2 und 7). Auf diese Weise können die Arme 15 und 16 gegenläufig rotieren und dabei das zangenförmige Greiforgan 17 öffnen und schließen.
Wie bereits erwähnt, kann eine derartige Manipuliereinrichtung in einer vorbestimmten Zahl und mit gleichmäßigen Abständen voneinander kontinuierlich drehbaren Rädern radial verschiebbar zugeordnet werden. Zu diesem Zweck sind im Bereich des Übergangs zwischen dem Trag- ° körper 1 prismatischer, länglicher Form und seinem als Glocke la ausgebildeten Ende zwei Vorsprünge 1d und 1e vorgesehen, die sich im wesentlichen parallel zur Drehachse des kontinuierlich drehbaren Rades und damit zur Schw-enkachse des fest mit der Achse 2 verbundenen Kopfes k erstrecken. In einen der Vorsprünge Id, 1e, im Beispiel der Figur 2 in den Vorsprung 1e ist eine parallel zur Achse 2 verlaufende Bohrung 57 eingearbeitet, in der mittels einer Schraube 58 ein Bolzen 59 befestigt ist, der an seinem äußeren Ende eine frei drehbar gelagerte · Nockenfolgerolle 60 trägt. Die Nockenfolgerolle 60 greift in eine Steuernut 61 ein, die an der Scheibe 37 ausgebildet ist (vgl. Figuren 2 und 7).
Die radialen Verschiebebewegungen der Manipuliervor-
richtung erfolgen über Gleitführungen mit Seitenteilen
für den Kugelumlauf, die unter der Bezeichnung SK von der Firma Schneeberger hergestellt werden. Diese mit bezeichneten Gleitführungen sind im in Figur 6 dargestellten Beispielsfall an gegenüberliegenden Seiten ra-35
dialer Aussparungen des Rades befestigt, dem die Mani-
puliervorrichtungen zugeordnet werden. Die mit 62 bezeichneten Urnlenkelemente für die Kugeln sind hingegen paarweise an einander gegenüberliegenden Seiten des Tragkörpers 1 der Manipuliervorrichtungen befestigt. Die Einstellung der Gleitführungen erfolgt durch Einstellschrauben 64, die in Platten oder Schienen 65 eingeschraubt sind, welche fest mit dem Tragkörper 1 ver-2Q bunden sind; die Einstellschrauben 64 wirken, wie Figur 6 zeigt, unter Druck auf wenigstens ein Paar der Umlenkelemente 62.
Figur 7 zeigt, wie erwähnt, ein Funktionsschaubild von nur einer Manipuliervorrichtung einer Vielzahl von erfindungsgemäß ausgebildeten Manipuliervorrichtungen, die mit gleichmäßigen Abständen einem kontinuierlich um eine horizontale Achse drehbaren Rad zugeordnet sind, und zwar entsprechend einer Vorrichtung zum Einwickeln von Bonbons gemäß einer prioritätsgleichen Anmeldung der Anmelderin (italienische Patentanmeldung 3511 A/82), die zum .Einwickeln von Bonbons mit einer Umhüllung mit zwei Wickelenden dient, wie bekannt, ist es bei dieser Einwickelart mit zwei Wickelenden üblich, um das einzuwickelnde Bonbon eine röhrenförmige Hülle zu bilden, die über die beiden Enden des Bonbons hervorsteht; beim Zusammendrehen der beiden Enden dieser Umhüllung ergibt sich die Verpackung mit zwei Wickelenden.
Die einzuwickelnden Bonbons werden dieser Vorrichtung horizontal hintereinander in einer vorbestimmten Folge bzw. mit vorbestimmten Abständen durch bekannte Einrichtungen für die Schrittfolge für die Bonbons oder ähnliche Gegenstände zugeführt oder mittels einer Vorrichtung nach einer weiteren, prioritätsgleichen Patentanmeldung der Anmelderin (italienische Patentanmeldung 3512 A/82).
Auch das Einwickelmaterial; das im allgemeinen in Rollen aufgewickelt ist, wird durch bekannte Einrichtungen horizontal zugeführt.
Aus Figur 7 ergibt sich daher, daß im Beispielsfall für das Greiforgan 17 der erfindungsgemäß ausgebildeten Manipuliervorrichtungen, die einem um eine horizontale
IQ Achse der Vorrichtung gemäß der o. a. italienischen Patentanmeldung 3511 A/82 kontinuierlich drehbaren Rad zugeordnet sind, ein horizontaler, geradliniger Bahnabschnitt vorgesehen ist, der im unteren Bereich des drehbaren Rades entsprechend einem Drehwinkel von 35° des drehbaren Rades einen Stillstand simuliert. Das erreicht man durch die radiale Verschiebung der Manipuliervorrichtung mittels der Steuernut 61 und der gleichzeitigen, allmählichen Schwenkbewegung des Kopfes 4 um die Achse 2 mittels aer Steuernut 46, wodurch der Kopf 4 von der radialen Ausrichtung abweichend ausgerichtet wird und dadurch der parallele Verlauf des Kopfes 4 und der rechtwinklige Verlauf der Symmetrieebene der Schenkel des zangenförmigen Greiforgans 17 zur horizontalen Zuführebene der Bonbons und des zugehörigen Verpackungsmaterials erhalten und eingehalten werden.
Von diesen 35° des horizontalen, geraden Bahnabschnittes, der einen Stillstand simuliert, werden 30° verwendet, um den Übergang oder die Übergabe der Bonbons 66 und des darüber gelegten Einwickelmaterials 67 von den Organen 68 der Zuführeinrichtung zu den zangenförmigen Greiforganen 17 der erfindungsgemäßen Manipuliervorrichtung auszuführen. Die zangenförmigen Greiforgane 17 schließen sich zum Erfassen während eines Winkels von 20° im mittleren Bereich dieser Zone durch die Steuernut 55.
Nach diesem Winkelabschnitt von 30°, in dem der Stillstand simuliert wird, und mit dem Bonbon und dem zugehörigen, auf dieses in Form eines umgekehrten U abgewinkelten Einwickelmaterials, das mit dem Bonbon zwischen den Schenkein des geschlossenen,zangenartigen Greiforgans 17 gehalten ist, wird der Kopf 4 im Verlauf von anschließenden 30° so geschwenkt, daß er sich radial wieder ausrichtet, während, ausgehend von der geschlossenen Stellung des zangenförmigen Greiforgans 17 über einen anschließenden Winkel von 30° mittels der Steuernut 36 das klauenfürmige Faltelement 23, 24 so geschwenkt wird, daß es den hinteren Schenkel des umgekehrten U des Einwickelmaterials auf die Unterseite des Bonbons legt. Das klauenförraige Faltelement 23, 24 behält diese Stellung über einen weiteren Drehwinkel von 20° bei, wobei der Bonbon 66 eine feststehende Bürste 69 erreicht, die den anderen Schenkel des umgekehrten U des Verpackungsmaterials auf den zuvor umgelegten Schenkel faltet und dadurch um den Bonbon eine schlauchförmige Umhüllung bildet.
Im Verlauf der genannten 20°, in denen das klauenförmige Faltelement 24 seine Stellung beibehält, schließen sich auch zangenförmige Drillorgane 70, um die Enden der schlauchförmigen Umhüllung zu erfassen, während im Verlauf von weiteren 30° das Faltelement 24 in seine Ausgangsstellung zurückkehrt und über den Restwinkel von 280° der Drehbewegung des Rades in dieser Stellung verbleibt. Die Drillorgane 70 werden indessen um sich selbst in Drehung versetzt, um die Enden der schlauchförmigen Umhüllung im Verlauf von 150° zu verdrehen, wobei sie sich allmählich dem Bonbon nähern.
Im Anschluß daran werden die Drillorgane im Verlauf von anschließenden 20° nochmals dem Bonbon angenähert, um
eine sogenannte Zerfaserung des Einwickelmaterials im Drillbereich auszuführen; im Verlauf von weiteren 20° werden die Drillorgane wieder geöffnet, um das eingewickelte Bonbon mit den beiden Wickelenden freizugeben.
An diesem Punkt wird der erläuterte Zyklus von neuem begonnen.
Die erläuterte, erfindungsgemäß ausgebildete Manipuliervorrichtung; die in der Praxis in einer vorbestimmten Anzahl mit Vorrichtungen gemäß den erwähnten italienischen Patentanmeldungen 3511 A/82 und 3512 A/82 kombiniert werden kann, hat die Entwicklung von Einwickelmaschinen mit hoher Produktionsgeschwindigkeit ermöglicht, welche in der Lage sind, über 2000 Bonbons in der Minute einzuwickeln; eine derartige Produktionsmenge war bisher mit auf den Weltmarkt bekannten Einwickelmaschinen für Bonbons nicht möglich und erreicht eine mehr als doppelte Leistung dieser bekannten Maschinen.

Claims (2)

IPL-ING. !ERHARD GUSTORF S ATENTANWALT 8300 10. August 1983 PH 1 380 - GM RISVlN- Rieerche e Sviluppo Industriale - S.r.1. Via di Vigorso 3 Budrio (Bologna), Italien Manipuliervorrichtung für kontinuierlich arbeitende Einwickelmaschinen, insbesondere für Benbons oder dergleichen Patentansprüche
1. Manipuliervorrichtung für Einwiokelmaschinen, insbesondere für Bonbons oder dergleichen, mit wenigstens einem kontinuierlich drehbaren Rad, gekennzeichnet durch einen länglichen, polygonalen Tragkörper (1) prismatischer Form, der in vorbestimmter Zahl und unter gleichbleibenden Abständen dem drehbaren Rad bzw. den drehbaren Rädern radial verschiebbar zugeordnet ist, durch einen Kopf (4), der am radial äußeren Ende des Tragkörpers (1) um eine zur Drehachse des Rades bzw. der Räder parallele Achse (2) schwenkbar gelagert ist, durch Arbeitsmittel mit zangenförmigen GreifOrganen (17) und klauenförmigen Faltelementen (24), die an dem Kopf (4) um zur Schwenkachse
(2) des Kopfes (4) und zur Drehachse des Rades bzw. der Räder parallele Achsen (11, 12 bzw. 2) schwenkbar gelagert sind, sowie durch Antriebsmittel zum radialen Bewegen des Tragkörpers (1) mit dem damit verbundenen, schwenkbaren Kopf (4), der die Arbeitsmittel mit den zangenförmigen GreifOrganen (17) und den klauenförmigen Faltelementen (24) trägt,und zum Verschwenken des Kopfes (4) sowie unabhängig davon der Arbeitsmittel mit den zangenförmigen Greiforgangen (17) und den klauenförmigen Faltelementen (24) derart, daß die Arbeitsmittel eine Bewegung konstanter Ausrichtung entlang einer und relativ zu einer Bahn für die kontinuierliche Transportbewegung ausführen, welche aus aufeinanderfolgenden**" geraden, spiralförmigen, kreisförmigen oder anders gekrümmten Abschnitten zusammengesetzt ist und entsprechend der an dem Gegenstand auszuführenden Operation unterschiedliche Geschwindigkeiten hat, wobei jede Relativgeschwindigkeit zu dem Gegenstand unabhängig von der Höhe der Transportgeschwindigkeit vollständig annulliert wird.
2. Manipuliervorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der schwenkbare Kopf (4) eine becherförmige, hohle Form hat und an dem äußersten Ende des Tragkörpers (1) gelagert ist, welcher die Form einer Glocke (1a) aufweist und dadurch einen geschlossenen Raum (4a) zur Aufnahme von drei Zahnrädern (6, 7, 8) bildet, welche auf einer Achse (2) sitzen, die durch den Raum (4a) verläuft und die Schwenkachse des becherförmigen Kopfes (4) bildet, welcher zusammen mit einem der drei Zahnräder (8) fest mit der Achse (2) verbunden ist, während die anderen beiden Zahnräder (6, 7) frei drehbar sind und mit den Arbeitsmitteln mit den zangenförmigen Greiforganen (10) und den klauenförmigen
Falteleraenten (24) in Eingriff sind, wobei Zahnstangen-Antriebsmittel (47,26,38) mit den drei Zahnrädern (6, 7, 8) und zugehörigen Übertragungsmitteln (49,29, 41 ) kämmen, die Nockenfolgeorganen ( 54,35,45) zugeordnet sind, welche mit Steuerkurven (55,36,46 ) zusammenwirken, welche die Schwenkbewegungen auf die Köpfe (4) sowie auf die Arbeitsmittel mit den zangenförmigen Greiforganen (17) bzw. klauenförmigen Faltelementen (24) übertragen.
DE19833328921 1982-08-18 1983-08-10 Manipuliervorrichtung fuer kontinuierlich arbeitende einwickelmaschinen, insbesondere fuer bonbons oder dergleichen Withdrawn DE3328921A1 (de)

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