DE3328201C2 - - Google Patents
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- H—ELECTRICITY
- H03—ELECTRONIC CIRCUITRY
- H03F—AMPLIFIERS
- H03F1/00—Details of amplifiers with only discharge tubes, only semiconductor devices or only unspecified devices as amplifying elements
- H03F1/30—Modifications of amplifiers to reduce influence of variations of temperature or supply voltage or other physical parameters
- H03F1/307—Modifications of amplifiers to reduce influence of variations of temperature or supply voltage or other physical parameters in push-pull amplifiers
-
- H—ELECTRICITY
- H03—ELECTRONIC CIRCUITRY
- H03F—AMPLIFIERS
- H03F3/00—Amplifiers with only discharge tubes or only semiconductor devices as amplifying elements
- H03F3/181—Low-frequency amplifiers, e.g. audio preamplifiers
- H03F3/183—Low-frequency amplifiers, e.g. audio preamplifiers with semiconductor devices only
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Description
Die Erfindung betrifft einen Leistungsaudioverstärker nach dem
Oberbegriff des Patentanspruches 1.
Es ist z. B. aus Paul R. Gray und Robert G. Meyer: Analog Integrated Circuits
bekannt, daß Leistungsaudioverstärker "cross-over"-Verzerrungen
aufweisen, wovon, insbesondere im Fall von Radioübertragungen,
unangenehme Geräusche resultieren.
Gleicherweise ist es aus der genannten Druckschrift bekannt, daß solche Verzerrungen verhindert
werden können, indem der von der Endstufe aufgenommene
Ruhestrom, bzw. "bias-Strom" auf einem relativ hohen Wert wie
10 bis 15 mA gehalten wird.
Falls solch ein Strom im Betrieb bei normaler Last akzeptiert
werden kann, ist er jedoch im Betrieb ohne Last außerordentlich
hoch, insbesondere falls die Stromversorgung durch eine
Batterie erfolgt und der Verstärker in einem ziemlich kleinen
Gehäuse enthalten sein soll. In solch einem Fall verursacht
der während des Betriebes ohne Last aufgenommene Ruhestrom
einerseits die schnelle Entladung der Batterie und,
andererseits, eine unerwünschte Wärmedissipation.
Andererseits würde ein begrenzter Ruhestrom, wie z. B. 1 mA,
die Batterie nicht entladen und viel weniger Hitze dissipieren,
würde aber während des Lastbetriebes die oben erwähnten
"cross-over"-Phänomene verursachen.
Ein Leistungsverstärker mit einer Endstufe und einer der Endstufe
verbundenen Stromsteuerschaltung zum Steuern des Ruhestromes
der Endstufe ist aus der EP 00 54 938 A1 bekannt. Unter
der Betriebsbedingung ohne Last wird der Ruhestrom durch Laden
oder Entladen eines Kondensators konstant gehalten. Wenn Last
an den Verstärker angelegt wird, steigt die Ausgangsspannung
von Null auf eine gewisse Spannung, dabei wird der Ruhestrom
überwacht. Falls jedoch die Ausgangsspannung nicht die gewisse
Spannung erreicht, wird der Kondensator immer entladen und der
Ruhestrom nimmt ab. Daher ist bei dem bekannten Verstärker es
nicht möglich, während des Betriebes ohne Last den Stromverbrauch
niedrig zu halten und während des Betriebes mit Last das
"cross-over"-Phänomen zu vermeiden.
Dies in Betracht gezogen, ist es Aufgabe der Erfindung, einen
Leistungsaudioverstärker zu schaffen, der beide Vorteile
vereint, nämlich "cross-over"-Phänomene während des Lastbetriebes
zu verhindern und das Entladen der Batterie und
die Wärmedissipation während des Betriebes ohne Last zu begrenzen.
Diese Aufgabe wird gelöst durch einen Leistungsaudioverstärker
der eingangs beschriebenen Art, der durch die kennzeichnenden
Merkmale des Patentanspruches 1 gekennzeichnet ist.
Mit anderen Worten löst der erfindungsgemäße Verstärker das
oben erläuterte Problem, indem er den Ruhestrom der Endstufe
veranlaßt, sich gemäß der Betriebsbedingung zu verändern. Genauer
gesagt wird in der Betriebsbedingung ohne Last der oben
erwähnte Ruhestrom auf einem niedrigerem Wert (z. B. 1 mA)
gehalten, der auf geeignete Weise den Stromverbrauch und die
Wärmedissipation begrenzen kann, während in der Betriebsbedingung
mit Last der gleiche Strom automatisch auf einen
höheren Wert gesteigert wird, der von der Signalamplitude
und dem Wert des Lastwiderstandes abhängt und nach oben begrenzt
ist (z. B. 15 mA) und die "cross-over"-Verzerrungen
verhindern kann. Die beiden oben erwähnten Vorteile
werden so ohne weitere Probleme erfüllt.
Vorteilhafte Weiterbildungen ergeben sich aus den Unteransprüchen.
Es folgt die Beschreibung eines Ausführungsbeispieles anhand
der Figuren. Von den Figuren zeigt
Fig. 1 ein allgemeines Blockdiagramm des Leistungsaudioverstärkers;
Fig. 2 Schaltungseinzelheiten eines Teiles des Verstärkers von Fig. 1
einschließlich der Stromsteuerungsschaltung.
In Fig. 1 ist ein Leistungsaudioverstärker gezeigt, an dessen
Ausgang eine Last 2 gelegt ist.
Der Verstärker 1 weist eine oder mehrere Verstärkungsstufen
3 auf, auf die eine Leistungsendstufe aus zwei Halbstufen 4 folgt,
wobei die obere für die positive Halbwelle und die untere
für die negative Halbwelle der Versorgungsspannung dient.
Jede dieser beiden Halbstufen weist eine Vorspannungskette
5 einer an sich bekannten Art auf.
Zusätzlich zu den oben erwähnten bekannten Schaltungsteilen
weist der Verstärker 1 eine Stromsteuerschaltung 6 auf,
die von der oberen Halbstufe 4 (bezüglich der positiven Halbwelle)
einen Strom Ia erhält, der einen Teil des von der Last
benötigten Stromes darstellt. Abhängig von diesem Strom Ia
erzeugt diese Schaltung 6 ihrerseits einen Strom Ib, der auf die
Vorspannungsketten 5 der beiden Halbstufen einwirken kann,
um den von denselben Halbstufen aufgenommenen Strom von einem
niedrigeren Wert (ungefähr 1 mA) im Betriebszustand ohne Last
auf einen höheren nach oben begrenzten Wert (ungefähr 15 mA)
im Betriebszustand mit Last zu verändern.
Die Einzelheiten dieser Steuerungsschaltung 6 sind in Fig. 2
zusammen mit jenen der oberen Halbstufe 4 und der jeweiligen
Vorspannungskette 5 gezeigt. Darin ist zu sehen, daß die obere Halbstufe
4 einen zwischen einer Wechselstromzuführungsleitung
A und der Last angeordneten NPN-Transistor 7 aufweist. Er wird an der Basis
durch das an einem zentralen Knotenpunkt 8, der mit dem Emitter
des Transistors 7 über eine Reihenschaltung einer Diode 9
und eines Widerstandes 10 mit der Zuführungsleitung A über den
PNP-Transistor 11 verbunden ist, vorhandene Signal angesteuert. Die
Basis des PNP-Transistors 11 ist mit einem zentralen Knotenpunkt
12 zwischen einer Diode 13 und einem NPN-Transistor 14 verbunden,
die in Reihe mit der Zuführungsleitung A geschaltet sind und
die Vorspannungskette 5 (oder zumindest ein Teil davon) bilden.
Von einer weiteren Elektrode des PNP-Transistors
11 wird der Strom Ia für die Stromsteuerschaltung 6 genommen.
Die Steuerschaltung 6 weist ihrerseits einen Spannungs- und
Impedanzwandler vom Darlington-Typ 15 auf, der von dem Strom
Ia durch einen Detektor 16 mit einer Betriebsschwelle angesteuert
wird. Er steuert seinerseits eine Betätigungsschaltung
bestehend aus einem PNP-Transistor 17 und einem NPN-
Transistor 18, der als Anpassungsglied für den durch ihn
fließenden Strom Ib wirkt. Genauer gesagt werden die Funktionen
der Betriebsschwelle von in Reihe zwischen der Masse und
einem Schaltungsknoten 32 geschalteten zwei Dioden 19, 20
und durch einen Widerstand 21 ausgeführt. Der Schaltungsknoten 32 ist mit der oben erwähnten zusätzlichen
Elektrode des Transistors 11, von dem der Strom Ia
genommen wird, verbunden. Der Detektor 16 ist
seinerseits durch eine Diode 22 und durch einen Kondensator
23 gebildet, die in einer an sich konventionellen Weise verbunden
sind. Die Darlington-Schaltung 15 weist andererseits
zwei NPN-Transistoren 24 und 25 auf, von denen der erste an
der Basis durch den Detektor 16 angesteuert wird und der zweite
im Leitfähigkeitszustand einen Widerstand 26 versorgt. Mit
dem Emitter des Transistors 25 ist die Basis des PNP-Transistors
17, der seinerseits zwischen der Basis des NPN-
Transistors 18 und Masse angeordnet ist, verbunden. Ein Widerstand
26′ verbindet die oben erwähnte Basis des Transistors
18 mit einem Schaltungsknotenpunkt 27, der von einem Stromgenerator
28 versorgt wird und über eine Reihenschaltung von
zwei Dioden 29 und 30 mit Masse verbunden ist. Ein Widerstand
31 ist schließlich zwischen Masse und dem Emitter des Transistors
18 angeordnet, dessen Kollektor mit der Zuführungsleitung A
über den Transistor 14 und die Diode 13 zur Leitung des Stromes
Ib verbunden ist.
Im Betriebszustand ohne Last wird der Transistor 7 der oberen
Halbendstufe 4 von einem Ruhestrom oder bias-Strom (bias
current) Io durchflossen, dessen Wert ungefähr gleich 1 mA
ist. Der Energieverlust und die Wärmedissipation sind deshalb
außerordentlich begrenzt.
Unter solchen Bedingungen ist der Strom Ia (ein vorbestimmter
Bruchteil des von der Last benötigten Stromes), der am PNP-
Transistor 11 abgenommen wird, so niedrig, daß die Spannung
am Schaltungsknotenpunkt 32 und infolgedessen an den Enden
des Kondensators 23 des Detektors 16 nicht in der Lage ist,
den Transistor 24 der Darlington-Schaltung 15 leitfähig zu
steuern. Der Transistor 25 der Darlington-Schaltung 15
ist deshalb abgeschaltet, während der PNP-Transistor 17 eingeschaltet
ist, welcher, indem er den Strom von dem Widerstand
26′ nimmt, die Basis des NPN-Transistors 18 auf einem
so niedrigen Niveau hält, daß derselbe Transistor 18 abgeschaltet
wird und infolgedessen der Strom Ib verhindert
wird. Der Strom Ib hält natürlicherweise den Strom Io niedrig.
Der Übergang von dem Betriebszustand ohne Last zu dem Betriebszustand
mit Last kann von der oberen Halbstufe 4 sowohl
als Anstieg des von der Last benötigten Stromes als auch als
an den Knotenpunkt 8 angelegten Signal festgestellt werden.
Auf jeden Fall resultiert eine größere Leitfähigkeit der
Transistoren 7 und 11 und infolgedessen ein Anstieg von
Ia, welcher in dem Knotenpunkt 32 eine größere Spannung als
die Betriebsschwelle der Darlington-Schaltung 15 produziert.
Durch Aufladen des Kondensators 23 verursacht diese Spannung
das "Einschalten" der Darlington-Schaltung 15 und deshalb
das allmähliche "Abschalten" des PNP-Transistors 17, der
seinerseits den NPN-Transistor 18 einschaltet, durch den dann ein Strom
Ib von wachsendem Wert bis zu einem Maximum fließt, das gleich dem
Verhältnis zwischen der Basis-Emitter-Spannung des Transistors
18 und dem Ohm-Wert des Widerstandes 31 ist.
Dieser Strom Ib beeinflußt seinerseits die Vorspannungskette 5 der
oberen Halbstufe 4, genauso wie die entsprechende Vorspannungskette 5
der unteren Halbstufe, wodurch ein Ansteigen des Ruhestromes
Io auf einen größeren Wert (z. B. bis 15 mA) bewirkt wird, der "cross-
over"-Verzerrungen verhindert.
Diese während der positiven Halbwelle der Versorgungsspannung
A geschaffene Situation, d. h. während der Leitfähigkeit
der oberen Halbstufe 4, hält während der nachfolgenden negativen
Halbwelle an, d. h. während der Leitfähigkeit der unteren
Halbstufe, wegen des Kondensators 23, der über die Darlington-
Stufe 15 und den Widerstand 26 mit einer Entladungszeit entlädt,
die hoch genugt ist, um das System in der vorher festgelegten
Betriebsbedingung für die ganze Laufzeit der unteren Halbwelle
zu halten; die Entladungszeit wird vom Widerstandswert des
Widerstandes 26 multipliziert mit der Verstärkung der Darlington-
Stufe 15 festgelegt. Dies gilt zweifellos dann, wenn
die in Betracht kommende Frequenz hoch genug ist für eine
Halbwellenzeit niedriger als die Entladungszeit des Kondensators
23; anderenfalls wird der Wert Io während der negativen
Halbwelle abnehmen. Andererseits würde dieser Nachteil
durch die Tatsache kompensiert, daß für niedrige Frequenzen
die "cross-over"-Verzerrung weniger bedeutsam ist.
Claims (5)
1. Leistungsaudioverstärker mit
einer Endstufe (4) und
einer mit der Endstufe (4) verbundenen Stromsteuerschaltung (6)
zum Steuern des Ruhestromes Io der Endstufe (4),
dadurch gekennzeichnet, daß die Stromsteuerschaltung (6) so
ausgebildet ist, daß sie den Ruhestrom Io unter der Betriebsbedingung
mit Last auf einen höheren Wert und unter der Betriebsbedingung
ohne Last auf einen niedrigeren Wert steuert.
2. Verstärker nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß die Stromsteuerschaltung (6) eine
Detektiereinrichtung (16) zum Detektieren eines Stromanteiles
abhängig von dem von der Endstufe aufgenommenen Strom, einen
Detektor (16) mit einer Betriebsschwelle, eine von dem durch
den Detektor fließenden Strom angesteuerte Wandlerschaltung,
und von der Wandlerschaltung angesteuerte Betätigungseinrichtungen
zum Aufbau eines Ruhe-Lade-Stromes der Endstufe,
wenn der Strom die Betriebsschwelle übersteigt, aufweist.
3. Verstärker nach Anspruch 2,
dadurch gekennzeichnet, daß der Detektor einen Kondensator
(23) mit durch einen Widerstand (26) in Kaskadenschaltung
mit der Wandlerschaltung festgelegten Entladungszeit aufweist.
4. Verstärker nach Anspruch 2 oder 3,
dadurch gekennzeichnet, daß die Wandlerschaltung eine Darlington-
Schaltung (15) enthält.
5. Verstärker nach einem der Ansprüche 2 bis 4,
dadurch gekennzeichnet, daß die Betätigungseinrichtung einen
NPN-Transistor (18), gesteuert von einem PNP-Transistor (17),
der seinerseits von der Wandlerschaltung gesteuert wird,
aufweist.
Applications Claiming Priority (1)
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Publications (2)
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