DE3326359A1 - Bildleseeinrichtung - Google Patents
BildleseeinrichtungInfo
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- DE3326359A1 DE3326359A1 DE19833326359 DE3326359A DE3326359A1 DE 3326359 A1 DE3326359 A1 DE 3326359A1 DE 19833326359 DE19833326359 DE 19833326359 DE 3326359 A DE3326359 A DE 3326359A DE 3326359 A1 DE3326359 A1 DE 3326359A1
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Description
Bildleseeinrichtung
Die Erfindung bezieht sich auf eine Bildleseeinrichtung, mit der ein Bild mittels einer BiIdaufnähmevorrichtung
gelesen und ein Bildsignal abgegeben wird.
Bei einer Bildleseeinrichtung zur Verwendung in einem Digital-Kopiergerät, einem Faksimilesystem, einer Bilddatei
oder dergleichen wird eine Vorlage, die ein Bild, Zeichen oder andersartige Informationen trägt, mit Licht
aus einer stabförmigen Lichtquelle beleuchtet. Das von der Vorlage reflektierte Licht wird über ein Abbildungsobjektiv
mittels eines Festkörper-Bildwandlers aufgenommen, um die Vorlageninformation in ein elektrisches Signal
umzusetzen. Bei einer derartigen Einrichtung müssen Abschattungskennlinien bzw. Helligkeitsabweichungen korrigiert
werden. Ursachen für Hellxgkeitsabweichungen sind: Eine ungleichförmige Beleuchtung durch die Licht-
A/22 »1 Ban* (München» Kto 33-39 Θ44
5 Ό ■■■' ο j -
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quelle, eine Verschmutzung eines Spiegels, eine Verringerung der Blendenzahl eines Objektivs zu dessen Umfang
4
hin nach der sogenannten cos Θ-Kennlinie (wobei Θ der halbe Bildfeldwinkel des Objektivs ist) und Empfindlichkeitsunterschiede zwischen Bits des Bildwandlers. Es wurde vorgeschlgen, eine derartige Abschattungs- bzw. Helligkeitskorrektur gemäß einem Signal auszuführen, das durch Empfangen von an einer weißen Platte reflektiertem Licht als Bezugswert für die Helligkeitskorrektur erzielt wird.
hin nach der sogenannten cos Θ-Kennlinie (wobei Θ der halbe Bildfeldwinkel des Objektivs ist) und Empfindlichkeitsunterschiede zwischen Bits des Bildwandlers. Es wurde vorgeschlgen, eine derartige Abschattungs- bzw. Helligkeitskorrektur gemäß einem Signal auszuführen, das durch Empfangen von an einer weißen Platte reflektiertem Licht als Bezugswert für die Helligkeitskorrektur erzielt wird.
Bei einer Bildleseeinrichtung der vorstehend beschriebenen
Art wurde auch vorgeschlagen, zum Verbessern der Auflösung und der Übertragungsgeschwindigkeit mehrere
!& Bildwandler in der Abtastrichtung aufzureihen. In diesem
Fall darf zwischen Bereichen, die mittels der jeweiligen Bildwandler abgetastet werden, kein optisch nicht kontinuierlicher
Bereich entstehen. Daher werden an den Rändern der mittels der jeweiligen Bildwandler abgetasteten
Bereiche Überlappungsbereiche gebildet, die von mehr als einem Bildwandler abgetastet werden. In einem jeden
dieser Überlappungsbereiche wird eine Bezugsmarkierung angebracht. Zum Bilden einer durchgehenden Aufeinanderfolge
werden durch ein Signal, das einer jeweiligen solchen Bezugsmarkierung entspricht, die Ausgangssignale
der Bildwandler miteinander verkettet bzw. aneinander angeschlossen.
Wenn eine derartige Verkettung gemäß einem einer Bezugsmarkierung entsprechenden Signal ausgeführt wird, kann
die Berechnung des Verkettungsausmaßes einen Fehler enthalten, der den vorstehend beschriebenen Helligkeitsabweichungen
zuzuschreiben ist. Ein derartiger Fehler muß ausgeschaltet werden.
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Bei einer tatsächlichen Anwendung derartiger Einrichtungen in einer Bildleseeinrichtung werden diese Einrichtungen
vorzugsweise in der Bildleseeinrichtung unter einer einfachen Gestaltung und ohne wechselseitige störende
Beeinflussung eingebaut.
In Anbetracht dieser Gegebenheiten liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, eine Bildleseeinrichtung zu schaffen,
die ein getreues Lesen eines Bilds zuläßt.
Ferner soll mit der Erfindung eine Bildleseeinrichtung geschaffen werden, bei der die Mangel eines normalen
binären Codierens eines Bilds ausgeschaltet sind und die daher die gewünschten Binärsignale liefert.
Weiterhin soll mit der Erfindung eine Bildleseeinrichtung geschaffen werden, die eine genaue Zeitsteuerungs-Aufbereitung
wie das Ausscheiden eines unnötigen Teils des gelesenen Bilds ausführt.
Ferner soll mit der Erfindung eine Bildleseeinrichtung
geschaffen werden, die eine Verkettungsvorrichtung zum Verketten vcn Ausgangssignalen mehrerer Bildaufnahmevorrichtungen
hat, bei der ein herkömml icherweise durch die Helligkeitsabweichungen verursachter Fehler bei der
Verkettungs-Verarbeitung verhindert ist.
Dabei soll die erfindungsgemäße Bildleseeinrichtung eine
Abschattungs- bzw. Helligkeits-Korrekturvcrrichtung und
3^ eine Verkettungsvorrichtung für das Verketten der Ausgangssignale
mehrerer Bildaufnahmevorrichtungen haben, wobei zuerst die Helligkeitskorrektur ausgeführt wird
und danach aufgrund des Signals, das der Helligkeitskorrektur unterzogen wurde, die Berechnung des Verkettungsausmaßes
erfolgt.
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Weiterhin ergibt die Erfindung eine Bildleseeinrichtung mit einer Helligkeitskorrekturvorrichtung und einer Verkettungsvorrichtung
zum Verketten der Ausgangssignale mehrerer Bildaufnahmevorrichtungen , wobei ein Einfluß
eines Markierungsteils für das Erleichtern der Verkettung der Ausgangssignale der Bildaufnahmevorrichtungen bei
der Helligkeitskorrektur mittels eines einfachen Schaltungsaufbaus und ohne die Erfordernis einer hochgenauen
Lagesteuerung einer Lichtquelle vermieden ist.
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Die Erfindung wird nachstehend anhand von Ausführungsbeispielen unter Bezugnahme auf die Zeichnung näher erläutert
.
Fig. 1 A ist eine Seitenansicht der Bildleseeinrichtung
gemäß einem ersten Ausführungsbeispiel, während
Fig. 1 B eine Draufsicht auf die Einrichtung ist. 20
Fig. 2 A ist eine Seitenansicht der Bildleseeinrichtung
gemäß einem zweiten Ausführungsbeispiel, während
Fig. 2 B eine Draufsicht auf die Einrichtung ist.
Fig. 3 ist ein Blockschaltbild einer Helligkeitskorrekturschaltung
der in Fig. 2 gezeigten Einrichtung .
Fig. 4 ist eine Darstellung zur Erläuterung des Prin zips der Verkettung von Ausgangssignalen aus
mehreren Bildaufnahmevorrichtungen der in Fig. 2 gezeigten Einrichtung.
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Fig. 5 ist ein Blockschaltbild einer Verkettungsschaltung zum Verketten der Ausgangssignale der Bildaufnahmevorrichtungen
der in Fig. 2 gezeigten Einrichtung.
Fig. 6 ist ein Zeitdiagramm zur Erläuterung der Funktionsweise der Verkettungsschaltung der in Fig.
2 gezeigten Einrichtung.
Fig. 7 A ist eine Seitenansicht der Bildleseeinrichtung gemäß einem dritten Ausführungsbeispiel,
während
Fig. 7 B eine Draufsicht auf die Einrichtung ist.
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Fig. 8 ist ein Blockschaltbild einer Helligkeitskorrekturschaltung
der in Fig. 7 gezeigten Einrichtung.
Die Fig. 1 A ist eine Seitenansicht der Bildleseeinrichtung gemäß einem ersten Ausführungsbeispiel, während
die Fig. 1 B eine Draufsicht hiervon für die Erläuterung der Betriebsweise bei diesem Ausführungsbeispiel ist.
2^ Ein mittels einer erfindungsgemäßen Bildleseeinrichtung
zu lesendes Bild enthält Informationen, die in einem Schriftstück, einer Fotografie, einer Karte, einer Abbildung
oder einer Tabelle enthalten sind, welche ein Bild, Zeichen, Symbole usw. tragen, sowie Informationen wie
ein Bildmuster auf einem flachen Material wie beispielsweise einem Textilmaterial oder einem hieraus hergestellten
Gegenstand. Ein derartiger Informationsträger wird nachstehend durchgehend als Vorlage bezeichnet. Gemäß
den Fig. IA und IB hat ein Vorlagentisch 1, der einen
Glastisch aufweist, einen Hauptabtastbereich 2. Ein Be-
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zugsbereich 3 mit optischen Bezugseigenschaften ist se
ausgebildet, daß er entweder ortsfest oder bezüglich des Vorlagentisches 1 bewegbar ist oder an einer vorbestimmten
Stelle auf dem Vorlagentisch 1 aufgelegt ist. Die Zusammensetzung aus dem Bezugsbereich 3 mit den optischen
Bezugseigenschaften und einem nachstehend beschriebenen Markierungsbereich 4 wird in der Beschreibung
durchgehend als Bezugsvorrichtung bezeichnet. Bei dem ersten Ausführungsbeispiel ist die mit dem Vorlagentisch ι in Berührung stehende Fläche des Bezugsbereichs 3 mit den optischen Bezugseigenschaften eine weiße Platte bzw. Fläche. Die Lage des Bezugsbereichs 3 entspricht für eine Lichtquelleneinheit 5 einer ersten Ruhestellung 21, an der die Leuchtquelleneinheit 5 feststehend gehalten wird. Die Eigenschaften des Bezugsbereichs 3, die das hiervon reflektierte Licht beeinflussen, wie der Farbton, das Reflexionsvermögen oder die Oberflächenglätte, ergeben Bezugswerte für die Abschattungs- bzw. Helligkeitskorrektur. Der Markierungsbereich 4 ist gleichfalls an dem Vorlagentisch 1 angeordnet und liefert einen Bezugswert zusätzlich zu den von dem Bezugsbereich 3 gelieferten Bezugswerten. Bei diesem Ausführungsbeispiel ist der mit dem Vorlagentisch 1 in Berührung stehende Teil des Markierungsbereichs 4 eine schwarze Linie. Auf diese Weise wird das von der Lichtquelleneinheit 5 abgegebenen und von dem Markierungsbereich 4 reflektierte Licht in ein Signal zur Verwendung bei einer Verkettungs-Verarbeitung umgesetzt, die später beschrieben wird.
durchgehend als Bezugsvorrichtung bezeichnet. Bei dem ersten Ausführungsbeispiel ist die mit dem Vorlagentisch ι in Berührung stehende Fläche des Bezugsbereichs 3 mit den optischen Bezugseigenschaften eine weiße Platte bzw. Fläche. Die Lage des Bezugsbereichs 3 entspricht für eine Lichtquelleneinheit 5 einer ersten Ruhestellung 21, an der die Leuchtquelleneinheit 5 feststehend gehalten wird. Die Eigenschaften des Bezugsbereichs 3, die das hiervon reflektierte Licht beeinflussen, wie der Farbton, das Reflexionsvermögen oder die Oberflächenglätte, ergeben Bezugswerte für die Abschattungs- bzw. Helligkeitskorrektur. Der Markierungsbereich 4 ist gleichfalls an dem Vorlagentisch 1 angeordnet und liefert einen Bezugswert zusätzlich zu den von dem Bezugsbereich 3 gelieferten Bezugswerten. Bei diesem Ausführungsbeispiel ist der mit dem Vorlagentisch 1 in Berührung stehende Teil des Markierungsbereichs 4 eine schwarze Linie. Auf diese Weise wird das von der Lichtquelleneinheit 5 abgegebenen und von dem Markierungsbereich 4 reflektierte Licht in ein Signal zur Verwendung bei einer Verkettungs-Verarbeitung umgesetzt, die später beschrieben wird.
Die Lage des Markierungsbereichs 4 ist außerhalb des
Hauptabtastbereichs sowie so festgelegt, daß von Bildaufnahmevorrichtungen
das an dem Markierungsbereich 4 reflektierte Licht nicht aufgenommen wird, wenn bei der
ersten Ruhestellung 21 der Bezugsbereich 3 mit dem Licht aus der Lichtquelleneinheit 5 bestrahlt wird. Die Lage
des Markierungsbereichs 4 ist ferner so festgelegt, daß
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der Markierungsbereich 4 mit zwei benachbarten optischen Systemen abgetastet werden kann, die jeweils Objektive
10 bzw. 11 enthalten.
Die Lichtquelleneinheit 5 hat stabförmige Lichtquellen 6 und 6'. In der ersten Ruhestellung 21 bestrah It die
Lichtquelleneinheit 5 den ganzen Bezugsbereich 3 in der Hauptabtastrichtung (längs der in Fig. IB gezeigten
gestrichelten Ljnie 21). In einer zweiten Ruhestellung
22 bestrahlt die Lichtquelleneinheit 5 den Markierungsbereich 4. Wenn der Markierungsbereich 4 bestrahlt wird,
muß zumindest in der Hauptabtastrichtung der dem Markierungsbereich 4 benachbarte Bereich bestrahlt werden.
Im allgemeinen bestrahlt bei der zweiten Ruhestellung 22 die Lichtquelleneinheit 5 aen ganzen sich in der Hauptabtastrichtung
erstreckenden Bereich einschließlich des Markierungsbereichs 4. Zur Abtastung der ganzen Fläche
einer auf den Hauptabtastbereich 2 aufgelegten Vorlage wird die Lichtquelleneinheit 5 in der Unterabtastrichtung
^O bewegt (Richtung X in Fig. IA). Dabei werden Spiegel
7, 8 und 9 so bewegt, daß die optischen Wege von einer mit dem Licht aus der Lichtquelleneinheit 5 bestrahlten
Stelle zu den Objektiven 10 und 11 konstant gehalten werden. Im einzelnen bewegt sich der Spiegel 7 zusammen
σ mit der Lichtquelleneinheit 5, während zum Erfüllen der
vorstehend genannten Bedingung sich die Spiegel 8 und 9 über eine Strecke bewegen, die ein vorbestimmtes Verhältnis
zu der Bewegungsstrecke der Lichtquelleneinheit 5 hat. Die Objektive 10 und 11 sind Abbildungsobjektive.
Wenn der Bereich, der den Bezugsbereich 3 und den Markierungsbereich
4 umfaßt, und die Vorlage auf dem Hauptabtastbereich 2 mit dem Licht aus der Lichtquelleneinheit
5 bestrahlt werden, leiten die Abbildungsobjektive 10 und 11 über die (zur Vereinfachung der Darstellung in
Fig. IB weggelassenen) Spiegel 7 bis 9 das reflektierte
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Licht auf die Lichtempfangsflächen von Bildaufnahmevorrichtungen.
Als BiIdaufnähmevorrichtungen dienen Festkörper-Bildwandler
CCDl und CCD2, die Ladungskopplungsvorrichtungen, MOS-Transistoren oder dergleichen aufweisen
können. Die Bildwandler CCDl und CCD2 führen auf elektrische Weise eine Abtastung in der Hauptabtastrichtung
aus. Gemäß Fig. IB ergibt eine Paßmarkierung 14 einen Bezugspunkt für das Auflegen einer Vorlage auf den Vorlagentisch.
Die Stellung der Lichtquelleneinheit 5 in der ersten bzw. der zweiten Ruhestellung 21 bzw. 22 wird
jeweils mittels Sensoren 15 bzw. 16 erfaßt. Entsprechend den Ausgangssignalen dieser Sensoren 15 und 16 wird die
Stellung der Lichtquelleneinheit 5 über einen (nicht gezeigten) Steuermechanismus eingeregelt.
Es wird nun die Funktionsweise der in Fig. 1 gezeigten
Bildleseeinrichtung beschrieben. Im Ruhezustand steht die Lichtquelleneinheit 5 in ihrer ersten Ruhestellung
21. In der Anfangsperiode des Betriebs beleuchtet die
Lichtquelleneinheit 5 den Bezugsbereich 3 mit den optischen Bezugseigenschaften. Das von dem Bezugsbereich
3 reflektierte Licht wird über die Spiegel 7, 8 und 9 und die Abbildungsobjektive 10 und 11 von den Bildwandlern
CCDl und CCD2 empfangen. Die Bildwandler CCDl und CCD2 geben daraufhin Ausgangssignale ab, die die Helligkeitskennwerte
bzw. die Helligkeitsabweichungen darstellen. Die Eigenschaften der Lichtquelleneinheit 5 und
der Abstand zwischen der ersten und der zweiten Ruhestellung 21 und 22 werden so festgelegt, daß der Markierungs-
bereich 4 nicht mit einer Hauptabtastlinie zusammentrifft.
Die die Helligkeitskennwerte darstellenden und von den Bildwandlern CCDl und CCD2 abgegebenen Signale
werden für die Helligkeitskorrektur herangezogen, wie es im folgenden anhand der Fig. 3 beschrieben wird. Darauffolgend
beleuchtet in der zweiten Ruhestellung 22
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die Lichtquelleneinheit 5 denjenigen Bereich, der den
Markierungsbereich 4 enthält. Wie im verangehend beschriebenen Fall wird das von diesem Bereich reflektierte
Licht von den Bildwandlern CCDl und CCD2 empfangen. Aufgrund der Ausgangssignale der Bildwandler CCDl und CCD2
erfolgt die Berechnung eines Verkettungsausmaßes. Einzelheiten dieses Betriebsvorgangs werden im weiteren anhand
der Fig. 4 bis 6 beschrieben. Hinsichtlich der Aufeinanderfolge wird zuerst die Helligkeitskorrektur ausgeführt
und danach die Berechnung des Verkettungsausrnaßes vorgenommen.
Dies geschieht aus folgendem Grund: Falls kein richtiger Helligkeitswert berechnet ist, enthält ein
Lesewert für den Markierungsbereich 4 (in der Form einer dünnen schwarzen Linie) einen Fehler. Dann wird die Lichtquelleneinheit
5 zu dem Hauptabtastbereich 2 bewegt und in der Unterabtastrichtung (X-Richtung in Fig. IA) vorgeschoben,
um die Vorlage sowohl in der Hauptabtastrichtung als auch in der Unterabtastrichtung abzutasten. Von den
Bildwandlern CCDl und CCD2 werden Lesesignale für die Vorlage abgegeben, die mittels Schaltungen verarbeitet
werden, welche im nachfolgenden beschrieben und in den Fig. 3 und 5 gezeigt sind. Wenn die Abtastung der Vorlage
abgeschlossen ist, kehrt die Lichtquelleneinheit 5 in
die erste Ruhestellung 21 zurück.
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Es wird nun eine Bildleseeinrichtung gemäß einem zweiten Ausführungsbeispiel beschrieben.
Die Fig. 2A und 2B sind eine Seitenansicht bzw. eine
Draufsicht der Bildleseeinrichtung gemäß dem zweiten
Ausführungsbeispiel. Das zweite Ausführungsbeispiel unterscheidet sich von dem ersten Ausführungsbeispiel darin,
daß ein Bezugsbereich 3* mit optischen Bezugseigenschaften an der bezüglich eines Hauptabtastbereichs
2 entgegengesetzten Seite gegenüber einem Markierungsbe-
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reich 4 angeordnet ist. Eine Lichtquelleneinheit 5 hat
eine erste Ruhestellung 23 und eine zweite Ruhestellung
24. Die Lage der Lichtquelleneinheit 5 in der ersten bzw. der zweiten Ruhestellung 23 bzw. 24 wird mittels
Sensoren 15' bzw. 16' erfaßt. Diese Teile der Einrichtung
gemäß dem zweiten Ausführungsbeispiel wirken auf gleiche V/eise wie diejenigen bei dem in Fig. 1 gezeigten ersten
Ausführungsbeispiel. Gleiche Bezugszeichen wie in Fig.
1 bezeichnen gleiche Teile in der Fig. 2 , die
grundlegend die gleichen Gestaltungen und Funktionen haben.
Bei der in Fig. 2 gezeigten Einrichtung steht im Ruhezustand die Lichtquelleneinheit 5 in ihrer ersten Ruhestellung
23. In der Anfangsperiode des Betriebs beleuchtet die Lichtquelleneinheit 5 den Bezugsbereich 3' mit den
optischen Bezugseigenschaften, wobei die Festkörper-Bildwandler
CCDl und CCD2 Signale abgeben, die Helligkeitskennwerte darstellen. Als nächstes bewegt sich die Lichtquelleneinheit
5 in der Gegenrichtung zu der in Fig.
2A mit X bezeichneten Richtung, um die zweite Ruhestellung 24 zu erreichen. Bei dieser wird mit dem Licht aus
der Lichtquelleneinheit 5 der den Markierungsbereich 4 enthaltende Bereich bestrahlt, wobei Signale für die
Verkettung erzielt werden. Danach bewegt sich die Lichtquelleneinheit zum Abtasten der Verlage in der X-Richtung.
Wenn die Abtastung der Verlage abgeschlossen ist, kehrt die Lichtquelleneinheit 5 in die erste Ruhestellung
23 zurück. Bei dem vorstehend beschriebenen zweiten Ausführungsbeispiel ist der Bezugsbereich 3' in Bezug auf
den Hauptabtastbereich 2 gegenüber dem Markierungsbereich
4 angeordnet. Daher ist die Lagesteuerung der Lichtquelleneinheit 5 einfacher als bei dem ersten Ausführungsbeispiel. Wenn beispielsweise bei dem in Fig. 1 gezeigten
ersten Ausführungsbeispiel mit dem Licht aus der Licht-
quelleneinheit 5 in deren erster Ruhestellung 21 der
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Bezugsbereich 3 bestrahlt wird, darf von den Bildwandlern CCDl und CCD2 kein von dem Markierungsbereich 4 reflektiertes
Licht empfangen werden. Darüberhinaus wird die Lichtquelleneinheit 5 über eine kleine Strecke in die
Ruhestellung 22 bewegt, während auch die Spiegel 7 bis 9 bewegt werden. Infolgedessen ist eine verhältnismäßig
genaue Lagesteuerung erforderlich. Da bei dem zweiten Ausführungsbeispiel jedoch der Bezugsbereich 31 und der
Markierungsbereich 4 an voneinander entfernten Stellen angeordnet sind, sind die Genauigkeitserfcrdernisse bei
der Steuerung der optischen Eigenschaften der Lichtquelleneinheit 5 sowie der Lagesteuerung der Lichtquelleneinheit
5 und der Spiegel 7 bis 9 gemäßigt.
Bei den in den Fig. 1 und 2 gezeigten Einrichtungen können
die Helligkeitskorrektur, die Verkettung der Ausgangssignale mehrerer Bildaufnahmevorrichtungen und das Lesen
der Vorlage durch einfaches Bewegen der Lichtquelleneinheit ausgeführt werden.
Die Helligkeitskcrrektur wird nun anhand der Fig. 3 beschrieben
.
Die Fig. 3 ist ein Blockschaltbild einer Helligkeitskcrrekturschaltung
und zeigt nur die Teile für das Verarbeiten vcn Ausgangssignalen des einen Bildwandlers CCDl.
Gemäß Fig. 3 wird in der Anfangsperiode für die Helligkeitskcrrektur
ein Wählschalter SEL auf einen Kontakt A gescnaltet. Ein bitserielles Bildsignal aus dem BiIdv/andler
CCDl v/ird mittels eines Verstärkers 31 verstärkt, dessen Ausgangssignal mittels eines A/D-Wandlers 32 in
ein digitales Signal umgesetzt wird. Das digitale Signal
aus dem A/D-Wandler 32 wird in einen Schreib/Lese-Speicher bzw. Arbeitsspeicher 33 eingeschrieben. Die Adressensteuerung
des Arbeitsspeichers 33 erfolgt über einen
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Adressenzähler 33' gemäß einem Taktsignal synchron mit
einem Taktsignal aus einem Taktgenerator 34, dai: den
Bildwandler CCDl entspricht. In den Arbeitsspeicher 33
können als typische Werte Abfragewerte aus den Ausgangs-Signalen des Bildwandlers CCDl eingeschrieben werden.
In den Perioden für die Abtastung des den Markierungsbereich 4 enthaltenden Bereichs und für die Abtastung der
Vorlage wird der Wählschalter SEL auf einen Kontakt E geschaltet. Die dem den Markierungsbereich 4 enthaltenen
Bereich und auch die der Vorlage entsprechenden Bilddaten werden einem Eingang eines MuI tipiikaticns-Festspeichers
38 zugeführt. An einem weiteren Eingang ni-nmt der MuI ti plikations-Festspeicher
38 ein Signal aus dem Arbeitsspeicher 33 auf, das die abgefragten Helligkeitswerte
enthält, die bei der vorstehend beschriebenen Betriebsablauffolge für die Helligkeitswerterfassung erzielt
wurden. Die Adressensteuerung des MuItiplikations-Festspeichers
38 erfolgt über einen Adressenzahler 38' entsprechend einem Taktsignal synchron mit einem Taktsignal
aus dem Taktgenerator 34. Wenn ein Eingangssignal aus
dem Arbeitsspeicher 33 η ist und der Bilddatenwert m
ist, erzeugt unter Verwendung dieser Werte m und η als Adressen der Multiplikations-Festspeicher 38 ein Ccdesignal
m/n. Entsprechend diesem Code-Ausgangssignal werden die jeweiligen Bildelement-Ausgangssignale korrigiert,
um damit die Abschattungs- bzw. Hellirkeitskorrektur herbeizuführen. Das Ausgangssignal des MuI tipiikaticns-Festspeichers
38 wird einem Vergleicher 40 zugeführt und mit einem Schwellenwert-Ausgangssignal zur Halbton-Bildreproduktion
verglichen, das aus einem Streuverteilungs-Festspeicher
( dither ROM ) 39 als Schwellenwert-Bestimmungsschaltung aufgenommen wird. Binärbilddaten aus
dem Vergleicher 40 werden einem ersten Schieberegister 41 zugeführt. Einem Hauptabtastungszähler 42 wird ein
Signal zugeführt, das mit einem Taktsignal aus dem Takt-
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signal aus dem Taktgenerator 34 synchron ist. Jedesmal dann, wenn der Zählstand des Hauptabtastungszählers 42
einen vorbestimmten Wert erreicht, wird ein Zähl impuls einem Unterabtastungszähler 43 für das Synchronisieren
der Adressensteuerung ^des Festspeichers 39)mit der Unterabtastung
mittels der Lichtquelleneinheit 5 zugeführt.
Die Verkettung der Ausgangssignale aus mehreren Bildaufnahmevorrichtungen
wird nun anhand der Fig. 4 bis 6 beschrieben. Dabei wird nun eine Einrichtung zum automatischen
Verketten der Ausgangssignale der Bildsensoren CCDl und CCD2 beschrieben. Nach Fig. 3 wird ein Ausgangssignal
des Bildwandlers CCDl in das erste Schieberegister 41 eingespeichert, während ein Ausgangssignal des BiIdwandlers
CCD2 in ein zweites Schieberegister (Fig.5) eingespeichert wird. Die Fig. 4 zeigt das Prinzip der
Verkettung, wobei bei a ein Abtastbereich des Bildwandlers CCDl gezeigt ist und bei b ein Abtastbereich des
Bildwandlers CCD2 gezeigt ist. Die Abtastrichtung ist mit Y dargestellt. Die Abtastrichtung Y entspricht der
in den Fig. IB und 2B gezeigten Abtastrichtung Y. In der Fig. 4 sind bei c die letzten 128 Bits eines bitseriellen
Signals aus dem Bildwandler CCDl und bei d die ersten 128 Bits eine bitseriellen Signals aus dem BiIdwandler
CCD2 für den Fall gezeigt, daß die Lichtquelleneinheit 5 in der ersten oder der zweiten Ruhestellung
23 oder 24 steht und der den Markierungsbereich 4 enthaltende Bereich beleuchtet wird. Es ist anzumerken, daß
bei einer Auflösung von 16 Bit/mm die 128 Bits einer
3^ Breite von 8 mm an der Vorlage entsprechen. Die letzten
bzw. ersten 128 Bits der bitseriellen Signale aus den Bildwandlern CCDl und CCD2 werden herausgegriffen und
in dem Arbeitsspeicher 33 entwickelt. Die Fig. 4e und 4f zeigen diesen Zustand. Wenn der mit zwei optischen
Systemen abgetastete Abschnitt eingestellt ist, umrahmen
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Weißbits die in dem Arbeitsspeicher 33 gestalteten 128 Bits, nämlich die dem Markierungsbereich 4 entsprechenden
Schwarzbits. Es wird jeweils eine untere Weißbitanzahl
L.W. für das Ausgangssignal des Bildwandlers CCDl, eine 5 obere Weißbitanzahl U.W. für das Ausgangssignal des Bildwandlers
CCD2 und eine Schwarzbitanzahl B ermittelt. Die Gesamtanzahl dieser Bits wird von dem aus dem Schieberegister
erzeugten Signal subtrahiert, urr; die überlappenden
Bildsignale auszuscheiden und dadurch die Verkettung herbeizuführen, wobei aus den Ausgangssignalen der
Bildwandler CCDl und CCD2 ein durchlaufendes Signal gebildet wird.
Die Fig. 5 ist ein Blockschaltbild einer Verkettungsschaltung
zur Ausführung der vorstehend beschriebenen Betriebsvorgänge. Die Funktionsweise für das Herausgreifen
der letzten 128 Bits aus einem Ausgangssignal des Bildwandlers CCDl mit 2592 Bits und der ersten 128 Bits
aus einem Ausgangssignal des Bildwandlers CCD2 mit 2592 Bits wird nun anhand der Fig. 5 beschrieben. Der hauptsächliche
Auszugsvorgang beinhaltet 16 Auszugsvorgänge in Einheiten von 8 Bits und die Verarbeitung der herausgegriffenen
Daten in dem Arbeitsspeicher 33. Diese Einrichtung arbeitet nach einem Schreibtaktsignal C 2 und
einem Lese-Taktsignal Φ 3. Zuerst v/ird von einer Zentraleinheit
ein erster Schreibadressenzähler und ein erster Leseadressenzähler in die Rückwärtszählart geschaltet.
Es ist anzumerken, daß der Leseadressenzähler normalerweise in die Rückwärtszählart geschaltet ist. In eineir,
ersten Eingabe/Ausgaberegister wird als Zählwert des Schreibadressenzählers die Adresse "2592" (A2OH in Hexadezimaldarstellung)
eingestellt. In einem dritten Eingabe/Ausgaberegister wird der Zählwert eines zweiten Leseadressenzählers
die Adresse "8" (8H in Hexadezimaldarstellung) eingestellt. Wenn die Zentraleinheit eine An-
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fangseinstellung eines Prüfanschlusses T eines vierten
Eingabe/Ausgabe-Registers vornimmt, wird mittels einer (nicht gezeigten) Leseschaltung ein Bildsignal-Freigabesignal
(EN in Fig. 6) erzeugt, das eine einzelne Hauptabtastperiode darstellt. Zusätzlich hierzu werden synchron
mit dem Schreib-Taktsignal φ 2 bitserielle Signale aus den Bildwandlern CCDl und CCD2 erzeugt.
Zu diesem Zeitpunkt wird von einem Taktsignalwähler für das Wählen der an den 2. Lese- Adressenzähler anzulegenden
Impulse das Taktsignal ψ 2 gewählt, während mittels eines ersten und eines zweiten Adressenwählers selektiv
der Zählwert des ersten Schreibadressenzählers dem ersten und dem zweiten Schieberegister zugeführt wird. Das BiIdsignal-Freigabesignal
EN wird Setzanschlüssen eines ersten und eines zweiten Flip-Flops zugeführt, die in Fig.
5 gezeigt sind. Ein Bildsignal des Bildwandlers CCDl wird dem ersten Schieberegister (das dem in Fig. 3 gezeigten
Schieberegister 41 entspricht) und einem ersten 8-Bit-Schieberegister zugeführt, während das Bildsignal
des Bildwandlers CCD2 dem zweiten Schieberegister und einem zweiten 8-Bit-Schieberegister zugeführt wird. V/enn die
Bildsignal-Freigabesignale eingeschaltet werden, werden das erste und das zweite 8-Bit-Schieberegister in Betrieb
gesetzt. Im Ansprechen auf Zählabschlußsignale RPCl und RPC2 aus dem ersten Schreibadressenzähler bzw. dem zweiten
Leseadressenzähler beenden das erste und das zweite 8-Bit-Schieberegister ihre Funktion und speichern die
gegenwärtig bestehenden 8-Bit-Daten. Dieser Betriebsvor-
^® gang wird entsprechend den Ausgangssignalen an Q-Ausgangsanschlüssen
des ersten und des zweiten Flip-Flops ausgeführt.
Wenn durch die Zentraleinheit der Prüfanschluß T geschaltet wird und wenn das Bildsignal-Freigabesignal EN endet,
verbleiben die letzten 8 Bits des Signals des Bildwandlers CCDl in dem ersten 8-Bit-Schieberegister, während
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die ersten 8 Bits des Signals des Bildwandlers CCD2 in dem zweiten 8-Bit-Schieberegister verbleiben. Daraufhin
führt die Zentraleinheit das mit 8 Bit parallele Auslesen des Inhalts des ersten und des zweiten 8-Bit-Schieberegisters
und dessen Bearbeitung in dem Arbeitsspeicher herbei. Zum Verarbeiten der nachfolgenden 8 Bits wird in
dem ersten Eingabe/Ausgabe-Register die Adresse "2592-8" eingestellt, während in dem dritten Eingabe/Ausgabe-Register
die Adresse "8+8" eingestellt wird, um eine Verarbeitung herbeizuführen, die der vorstehend beschriebenen
gleichartig ist. Zum Herausgreifen von 128 Bits werden 16 derartige Betriebsvorgänge ausgeführt.
Danach ermittelt die Zentraleinheit die Bitzahlen L.W. , U.W. und B aus dei-i dermaßen in dem Arbeitsspeicher gespeicherten
128-Bit-Signalen und addiert die ermittelten Bitzahlen, um eine Verkettungsgröße zu erhalten.
Wenn die Berechnung der Verkettungsgröße abgeschlossen ist, wird die Vorlage abgetastet. Zuvor stellt jedoch
die Zentraleinheit in dem ersten Eingabe/Ausgabe-Register die Adresse "2592", in dem zweiten Eingabe/Ausgabe-Register
die Adresse "2504" und in dem dritten Eingabe/Ausgabe-Register die Adresse "2592-Verkettungsgröße" ein.
Zugleich damit schaltet die Zentraleinheit den ersten Schreibadressenzähler und den zweiten Leseadressenzähler
auf die Rückwärtszählart um. Dieser Zustand ist in der Fig. 4 bei g und h dargestellt. Die Fig. 4g zeigt ein
Ausgangssignal des Bildwandlers CCDl, das aus insgesamt 2592 Bits mit 88 dem Rand entsprechenden Bit, 2376 der
Information für eine Breite von 148,5 mm entsprechenden Bits und 128 Bits für die Verkettung besteht. Die Fig.
4h zeigt das Ausgangssignal des Bildwandlers CCD2, das gleichermaßen insgesamt aus 2592 Bits besteht. Die Verkettungsgröße
bzw. das Verkettungsausmaß ist durch erste Daten CON dargestellt.
-22- DE 3172
Wenn die Abtastung der Vorlage beginnt, werden die von den Bildwandlern CCDl und CCD2 erzeugten Bildsignale
jeweils synchron mit dem Schreibtaktsignal Cv 2 dem ^rr.len
bzw. dem zweiten Schieberegister zugeführt. Dabei werden die aufeinanderfolgend erzeugten Bildsignale für eine
Zeile in den Adressen des ersten und des zweiten Schieberegisters eingespeichert, wobei die Adressen in Einer-Stufen
von der Adresse "2592" an entsprechend der Adressensteuerung des ersten Schreibadressenzählers vermindert
werden.
Nachdem die Bildsignale für eine Zeile in das erste und das zweite Schieberegister eingespeichert worden sind,
schaltet die Zentraleinheit den ersten und den zweiten Adressenwähler so, daß die Adressen aus dem ersten und
dem zweiten Leseadressenzähler gewählt werden. Der erste Leseadressenzähler, der von der Adresse "2504" abwärtszählt,
wird mit dem Lesetaktsignal ^ 3 angesteuert. Danach werden die in dem ersten Schieberegister gespeicherten
Bildsignale von der Adresse "2504" bis zu der Adresse "1" seriell über ein ODER-Glied abgegeben.
Wenn das Auslesen der Signale aus dem ersten Schieberegister abgeschlossen ist, steuert die Zentraleinheit
2^ sofort den zweiten Leseadressenzähler 2 an, der entsprechend
dem Lesetaktsignal φ 3 von der Adresse "2592-Verkettungsausmaß"
abwärtszählt. Daraufhin werden sofort auf die Bildsignale aus dem ersten Schieberegister folgend
die von der Adresse "2592-Verkettungsausmaß" bis zu der Adresse "1" des zweiten Schieberegisters gespeicherten
Bildsignale über das ODER-Glied abgegeben.
Die Fig. 6 zeigt Zeitdiagramme für das Bildsignal-Freigabesignal EN, ein Ausgangssignal CCDl des Bildwandlers
CCDl, ein Ausgangssignal CCD2 des Bildwandlers CCD2 und
-23- DE 3172
das Schreibtaktsignal 0 2. Es ist anzumerken, daß das
vierte Eingabe/Ausgabe-Register nach Fig. 5 zusätzlich zu dem vorstehend beschriebenen Betriebsvorgang eine
Betriebsart-Wahl zwischen dem ersten Schreibadressenzähler
und dem zweiten Leseadressenzähler, eine Wahl zwischen dem ersten und dem zweiten Adressenwähler usw.
ausführt. Die in Fig. 5 gezeigte Zentraleinheit steuert
die in Fig. 3 gezeigte Helligkeitskcrrekturschaltung,
während der Arbeitsspeicher und der Festspeicher, die in Fig. 5 gezeigt sind, gemeinsam die in Fig. 3 gezeigten
Speicher enthalten können.
Das vorstehend beschriebene Ausführungsbeispiel wurde
gemäß einem Fall beschrieben, bei dem die erfindungsgemäße
Bildleseeinrichtung als Bildleseeinrichtung verwendet wird, bei der die Vorlage festliegt und die Lichtquelle
bewegt wird. Gleichermaßen ist die erfindungsgemäße Bildleseeinrichtung
auch als Bildleseeinrichtung anwendbar, bei der die Vorlage bewegt wird und die Lichtquelle
u feststeht. Ferner kann anstelle des reflektierten Lichts
durchgelassenes Licht herangezogen werden. Die Anzahl
der Bildaufnahmevorrichtung muß nicht "2" betragen, sondern kann "3" oder mehr betragen.
Bei der Bildleseeinrichtung, die mehrere Bildaufnahmevorrichtungen
und die Gestaltung und Funktion gemäß der vorstehenden Beschreibung hat, können bei der Relativbewegung
zwischen der Lichtquelle und der Vorlage die Helligkeitskorrektur, die Verbindung bzw. Verkettung der
Ausgangssignale der mehreren Bildaufnahmevorrichtungen
und das Abtasten zum Lesen der Informationen von einer Vorlage oder dergleichen zuverlässig ausgeführt werden,
wodurch die Bedienbarkeit der Einrichtung verbessert wird. Darüberhinaus wird zuerst die Helligkeitskorrektur
vorgenommen. Danach wird die Berechnung des Verkettungs-
-24- DE 3172
ausmaßes aufgrund der Signale ausgeführt, die der Helligkeitskorrektur
unterzogen worden sind; dadurch kann ein auf die Helligkeitskennwerte zurückzuführender Fehler
bei der Verkettung vermieden werden und die Genauigkeit der Funktion der Bildleseeinrichtung in der vorstehend
beschriebenen Ausführung verbessert werden.
Wenn die Verkettung ausgeführt wird, wird anstelle eines für die Halbton-Bildreproduktion geeigneten sogenannten
Streuverteilungs-Bildmusters bzw. "dither-Bildmuster*"
ein konstanter Schwellenwert von dem Streuverteilungs-Festspeicher
39 abgegeben und dem Vergleicher 40 zugeführt. Auf diese Weise kann die Verkettung mit noch höherer
Genauigkeit ausgeführt werden.
Bei den vorstehend anhand der Fig. 1 und 2 beschriebenen Ausführungsbeispielen ist während der Helligkeitskorrektur
und der Verkettung die Abtastungslage der Lichtquelleneinheit 5 unterschiedlich. Entsprechend diesen Lagen
können die beiden Aufbereitungsvorgänge mit hoher Genauigkeit ausgeführt werden. Die Lichtquelleneinheit 5 muß
jedoch zwei Ruhestellungen haben. Darüberhinaus muß die
Abtastung der Vorlage unabhängig von diesen Verarbeitungsvorgängen ausgeführt werden.
Es ist daher denkbar, die Helligkeitskorrektur und die Verkettung unter Nutzung einer gemeinsamen Ruhestellung
auszuführen. Wenn jedoch ein solches Verfahren angewandt
wird, kann das Lesesignal an der Markierungsstelle für die Verkettung die Helligkeitskorrektur beeinträchtigen.
Es wird nun eine Bildleseeinrichtung gemäß einem dritten Ausführungsbeispiel beschrieben, bei dem die Helligkeitskorrektur und die Verkettung unter Nutzung einer gemein-3^
samen Ruhestellung bzw. unter Nutzung des Lesens einer Bezugsplatte ausgeführt werden und bei dem das vorstehend
-25- DE 3172
genannte Problem ausgeschaltet ist. Da bei dem dritten Ausführungsbeispiel die Verkettung nach der Helligkeitskorrektur grundlegend gleich der bei dem in Fig. 5 gezeigten
Ausführungsbeispiel ist, wird ihre Beschreibung hier weggelassen.
Die Fig. 7A ist eine Seitenansicht des optischen Aufbaus
der Bildleseeinrichtung gemäß dem dritten Ausführungsbeispiel, während die Fig. 7B eine Draufsicht auf dieselbe
ist. Gemäß diesen Figuren hat ein Vorlagentisch 51 einen
Hauptabtastbereich 52. Ein Bezugsbereich 53 mit optischen Bezugseigenschaften ist entweder fest oder bewegbar an
dem Vorlagentisch 51 angebracht oder an einer vorbestimmten Stelle auf diesen aufgelegt. Der Bezugsbereich 53
und ein später beschriebener Markierungsbereich 54 werden gemeinsam als Bezugsverrichtung bezeichnet. Die dem Vorlagentisch
51 zugewandte Fläche des Bezugsbereichs 53
ist wie bei den Fig. 1 und 2 eine weiße Platte. Die Lage des Bezugsbereichs 53 entspricht einer Ruhestellung 75
(Festlegestellung) einer Lichtquelleneinheit 55. Die Eigenschaften des Bezugsbereichs 53, die das hiervon
reflektierte Licht beeinflussen, wie der Farbton, das Reflexionsvermögen oder die Oberflächenglätte, bilden
Bezugswerte für die Helligkeitskorrektur. Der Markierungsbereich 54 ist an dem Bezugsbereich mit den optischen
Bezugseigenschaften angeordnet. Das von der Lichtquelleneinheit
55 abgegebene und von dem i-iarkierungsbereich 54 reflektierte Licht ergibt Signale für die Verkettung.
Bei diesem Ausführungsbeispiel enthält der mit dem Vorlagentisch 51 in Berührung stehende Teil des Markierungsbereichs
54 eine dünne schwarze Linie mit einer vorbestimmten Breite. Die Lage des Markierungsbereichs
54 wird so festgelegt, daß der Bereich mittels zweier benachbarter optischer Systeme abgetastet wird, die Ob-
jektive 60 und 61 enthalten.
-26- DE 3172
Die Lichtquelleneinheit 55 weist stabförmige Lichtquellen
56 und 56' auf. In der Ruhestellung 75 bestrahlt die Lichtquelleneinheit 55 gleichzeitig den ganzen Bezugsbereich
53 in der (in Fig. 7 B durch die gestrichelte Linie dargestellten) Hauptabtastrichtung sowie den Markierungsbereich 54. Danach wird die Lichtquelleneinheit 55 in
der Unterabtastrichtung (X-Richtung in Fig. 7A) bewegt, um eine Vorlage auf dem Hauptabtastbereich 52 abzutasten.
Spiegel 57, 58 und 59 (die in Fig. 7B weggelassen sind) werden se bewegt, daß die optischen Wege von der Lichtquelleneinheit
55 zu den Objektiven 60 und 61 konstant gehalten werden. Im einzelnen wird der Spiegel 57 zusammen
mit der Lichtquelleneinheit 55 bewegt, während die Spiegel 58 und 59 über eine Strecke bewegt werden, die
ein vorbestimmtes Verhältnis zu der Bewegungsstrecke der Lichtquelleneinheit 55 hat, um die vorstehend genannte
Bedingung zu erfüllen. Die Objektive 60 und 61 sind Abbildungsobjektive. Wenn der Bezugsbereich 53, der Markierungsbereich
55 und die Vorlage auf dem Hauptabtastbereich 52 mit dem Licht aus der Lichtquelleneinheit 55
beleuchtet werden, wird das reflektierte Licht über die Spiegel 57 und 59 auf den Lichtempfangsflächen von Bildaufnahmevorrichtungen
fokussiert. Als Bildaufnahmevorrichtungen dienen Festkörper-Bildwandler CCDl und CCD2,
die Ladungskopplungsvorrichtungen, MOS - Transistoren
oder dergleichen aufweisen können. Die Bildwandler CCDl und CCD2 tasten auf elektrische Weise in der Hauptabtastrichtung
ab.
Nach Fig. 7B ergibt eine Paßmarkierung 64 einen Bezugspunkt für das Auflegen einer Vorlage auf den Vorlagentisch
51. Die Ruhestellung 75 der Lichtquelleneinheit 55 wird mittels eines Sensors 65 erfaßt. Entsprechend
einem Ausgangssignal des Sensors 65 wird die Lage der
Lichtquelleneinheit 55 über einen (nicht gezeigten) Steuermechanismus
eingestellt.
-27- DE 3172
Es wird nun die Funktionsweise der in Fig. 7 gezeigten
Einrichtung beschrieben. Wenn die Lichtquelleneinheit 55 in ihrer Ruhestellung 75 steht und den Bezugsbereich
53 beleuchtet, wird auch der Markierungsbereich 54 beleuchtet. Das reflektierte Licht wird über die Spiegel 57 bis 59 und die Abbildungscbjektive 60 und 61 von den Bildwandlern CCDl und CCD2 aufgenommen. Auf diese Weise
werden aus den Bildwandlern CCDl und CCD2 Signale er zielt, die die Helligkeitskennwerte angeben, wobei die
Information aus dem von dem Markierungsbereich 54 reflektierten Licht mit enthalten ist. Bei Gissen-. Ausführungsbeispiel wird das durch das an dem Markierungsbereich
54 reflektierte Licht erzielte Signal durch ein Sxgnal ersetzt, das vcn diesem Markierungsbereich verschiedenen
Bereichen entspricht; insbesondere wird das Markierungsbereich-Signal durch ein Signal ersetzt, das aus einem
unmittelbar dem Markierungsbereich 54 vorhergehenden
Bereich erzielt wird. Auf diese Weise ki'p.n eine Beeinträchtigung
der Helligkeitskcrrektur durch, den Markierungsbereich
54 verhindert werden. Dies wird in Einzelheiten anhand der Fig. 8 beschrieben. Nach dem Abschluß
der Helligkeitskorrektur und der Verkettung wird die Lichtquelleneinheit 55 zu dem Hauptabtastbereich 52 bewegt,
wo sie eine Abtastung in der Unterabtastrichtung
2^ (X-Richtung in Fig. 7A) ausführt, wcjurch die Verlage
in der Hauptabtastrichtung und in der Unterabtastrichtung abgetastet wird. Vcn den Bildwandlern CCDl und CCD2 werden
Lesesignale fur die Verlag0 ac^e^eter,, die der Helligkeitskorrektur
mittels eier nachfolgend beschriebenen
Schaltung nach Fig. 8 und der Verkettung mittels der
in Fig. 5 gezeigten Schaltung unterzogen v/erden. Wenn die Abtastung der Vorlage abgeschlossen ist, kehrt die
Lichtquelleneinheit 55 in ihre Ruhestellung 75 zurück.
Ein Beispiel für die Helligkeitskorrektur bei diese;;.
-28- DE 3172
Ausführungsbeispiel wird nun anhand der Fig. 8 beschrieben. Die Fig. 8 zeigt eine Schaltung, bei der das dem
Reflexionslicht von dem Markierungsbereich 54 entsprechende und in dem die Helligkeitskennwerte darstellenden
Signal enthaltene Signal durch ein unmittelbar vorhergehendes Signal ersetzt wird. Die Fig. 8 zeigt nur die
Schaltung für die Verarbeitung des von dem Bildwandler CCDl abgegebenen Signals. Es sei angenommen, daß die
Abtastung in der in Fig. 7B gezeigten Y-Richtung erfolgt, nämlich in der Richtung von der Vorlagen-Paßmarkierung
64 zur Mitte der Vorlage hin. In diesem Fall tritt das dem Markierungsbereich 54 entsprechende Signal in dem
letzten Halbzyklus des Hauptabtastungszyklus auf. Eine gleichartige Schaltung ist auch zum Verarbeiten des Ausgangssignals
des Bildwandlers CCD2 vorgesehen. In diesem Fall tritt das dem Markierungsbereich 54 entsprechende
Signal in dem vorderen Halbzyklus des Hauptabtastzyklus auf.
Die Fig. 8 zeigt die Schaltung bei der Anfangsperiode der Helligkeitskorrektur, bei der ein Wählschalter SELl
auf einen Kontakt A geschaltet ist, während ein Wählschalter SEL2 auf einen Kontakt C geschaltet ist. Ein
bitserielles Bildsignal aus dem Bildwandler CCDl wird mittels eines Verstärkers 81 verstärkt, dessen Ausgangssignal
mittels eines A/D-Wandlers 82 in ein digitales Signal umgesetzt wird. Das digitale Signal aus dem A/D-Wandler
82 wird in einen (nachstehend als Arbeitsspeicher bezeichneten) Schreib/Lesespeicher 83 eingeschrieben.
Die Adressensteuerung des Arbeitsspeichers 83 erfolgt mittels eines Adressenzählers 83' gemäß einem Taktsignal,
das mit einem Taktsignal aus einem Taktgenerator 84 für den Bildsensor CCDl synchron ist. Dieses Adressensignal
wird mittels eines Adressenvergleichers 86 mit einem Adressencodesignal aus einem Adressencodesignal-
-29- DE 3172
Schalter 85 verglichen, in den eine Adresse eingeschrieben ist, die einem unmittelbar dem Markierungsbereich
54 vorhergehenden Bereich entspricht. Wenn die beiden Adressen miteinander übereinstimmen, schaltet der Adressenvergleicher
86 den Wählschalter SEL2 auf einen Kontakt D und bewirkt, daß ein Zwischenspeicher 87 seinen gerade
bestehenden Digitalwert speichert. Der von dem Zwischenspeicher 87 gespeicherte Wert wird in den Arbeitsspeicher
83 eingeschrieben, bis der Hauptabtastzyklus abgeschlcssen ist.
Nach der vorstehend beschriebenen Helligkeitskcrrektur-Ablauffolge
bestrahlt die Leuchtquelleneinheit 55 in ihrer Ruhestellung den Bezugsbereich 53 mit den optischen
Bezugseigenschaften, um dabei die Verkettung auszuführen,
wonach mit der Leuchtquelleneinheit 55 die Vorlage abgetastet wird. Für die Signalverkettung wird der Wählschalter
SELl auf einen Kontakt B geschaltet. Die Bilddaten für den Markierungsbereich 54 und die Verlage werden
*Q eineni Eingang eines Multiplikations-Festspeichers 88
zugeführt. Ein anderer Eingang des Multiplikations-Festspeichers 88 erhält ein Signal aus dem Arbeitsspeicher
83, das die bei dem vorstehend beschriebenen Helligkeitskorrektur-Betriebsablauf
erzielten Helligkeitswerte ent- ° hält. Die Adressensteuerung des Multiplikations-Festspeichers
88 erfolgt über einen Adressenzähler 88' entsprechend
einem Signal, das mit einem Taktsignal aus dem Taktgenerator 84 synchron ist. Wenn ein Eingangssignal
aus dem Arbeitsspeicher 83 η ist und der Bilddatenwert
m ist, gibt unter Verwendung dieser Werte m und η als Adressen der Multiplikations-Festspeicher 88 ein Codesignal
m/n ab. Entsprechend diesem Ausgangssignal wird die Helligkeitskorrektur ausgeführt. Das Ausgangssignal des
Multiplikations-Festspeichers 88 wird einem Vergleicher 90 zugeführt und mit einem Ausgangssignal aus einem Streu-
-30- DE 3172
verteilungs-Festspeicher ("dither-Festspeicher") 89 verglichen.
Die von dem Vergleicher 90 abgegebenen binären Bilddaten werden einem ersten Schieberegister 91 zugeführt.
Einem Hauptabtastungszähler 92 wird ein mit einem Taktsignal aus dem Taktgenerator 84 synchrones Signal
zugeführt. Jedesmal dann, wenn der Zählstand des Hauptabtastungszählers
92 einen vorbestimmten Wert erreicht, wird einem Unterabtastungszähler 93 ein Zähl impuls zum
Synchronisieren der Adressensteuerung (des Festspeichers 89) mit der Lichtquelleneinheit 55 zugeführt. Das dem
Markierungsbereich 54 entsprechende Signal wird mittels der in Fig. 5 gezeigten Verkettungsschaltung genutzt.
Mit der in Fig. 8 gezeigten Einrichtung wird bei der Helligkeitskorrektur- bzw. Helligkeitserfassungs-Ablauffolge
das dem Markierungsbereich 54 entsprechende Signal für das Verketten des Ausgangssignale der mehreren Bildwandler
durch ein unmittelbar vorhergehendes Signal ersetzt. Infolgedessen kann die Beeinträchtigung der Helligkeitskorrektur
durch den Markierungsbereich 54 mit einem einfachen Schaltungsaufbau ausgeschaltet werden.
Falls das Lesen der Helligkeitskennwerte und das Lesen des Markierungsbereichs 54 an verschiedenen Stellen ausgeführt
werden und die Lichtquelle 55 den Bezugsbereich 53 mit den optischen Bezugseigenschaften bestrahlt, darf
das von dem Markierungsbereich 54 reflektierte Licht nicht von den Bildwandlern CCDl und CCÜ2 aufgenommen
werden, während der Markierungsbereich 54 gesondert be-
leuchtet werden muß. In diesem Fall ergibt sich eine komplizierte Lagesteuerung der Lichtquelleneinheit 55.
Unter Verwendung der in Fig. 8 gezeigten Einrichtung ist jedoch die Lagesteuerung der Lichtquelleneinheit
55 vereinfacht, da sowohl die Helligkeitskorrektur-Werte-
3^ aufnahme als auch die Verkettung ausgeführt werden kön-
-31- DE 317 2
nen, während die Lichtquelleneinheit 55 in der einzigen
Ruhestellung steht. Das dem Markierungsbereich 54 entsprechende
Signal kann anstelle durch das unmittelbar vorhergehende Signal durch ein unmittelbar dem Markierungsbereich
54 folgendes Signal ersetzt werden.
Auf diese Weise werden bei einer Bildleseeinheit mit mehreren Bildaufnahmevorrichtungen die Helligkeitskorrektur
und die Verkettung ausgeführt, während eine Lichtquelleneinheit in einer einzigen Ruhestellung steht.
Infolgedessen kann eine Beeinträchtigung der Helligkeitskorrektur durch den Markierungsbereich für das Verketten
der Ausgangssignale mehrerer Bildaufnahmeverrichtungen ausgeschaltet werden.
Eine Bildleseeinrichtung hat eine Anzahl von Bildwandlern, eine Helligkeitskorrekturschaltung, eine Verkettungsschaltung
und eine Zentraleinheit. Die Helligkeitskorrekturschaltung hat einen Arbeitsspeicher, einen MuI-tiplikations-Festspeicher,
einen Adressenvergleicher und einen Wählschalter zur Korrektur jeweiliger Bildelement-Ausgangssignale.
Die Verkettungsschaltung hat Schieberegister für das Speichern von Einzeilen-Bildsignaien
aus den Bildwandlern. Die Zentraleinheit steuert das
Adressieren der Schieberegister mittels Adressenwählern und Schreib/Lese-Zählern. Ein einer Markierung für die
Verkettung von Ausgangssignalen der Bildwandler entsprechendes Bildsignal wird durch ein unmittelbar vorhergehendes
Bildsignal ersetzt. Damit wird eine Beeinträchtigung der Helligkeitskorrektur durch die Markierung für
diese Verkettung ausgeschaltet.
Claims (18)
1. Bildleseeinrichtung, gekennzeichnet durch eine
Lesevorrichtung (CCDl) zum Lesen eines Bilds in Zeileneinheiten, eine Speichervorrichtung (33) zum Speichern
eines eine Lesecharakteristik darstellenden Signals,
das von der Lesevorrichtung erzeugt ist, und eine Sammelvorrichtung (38) zur Abgabe eines korrigierten Bildsignals,
das zuvor entsprechend einer Kombination aus einem Bildlesesignal aus der Lesevorrichtung und einem aus
der Speichervorrichtung ausgelesenen Signal eingespeichert ist.
2. Bildleseeinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Speichervorrichtung (33) ein
Lesesignal speichert, welches einem Bezugsbereich (3) mit optischen Bezugseigenschaften entspricht.
3. Bildleseeinrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Sammelvorrichtung (38)
ein Signal m/n abgibt, wobei m das Bildlesesignal ist und η das Signal aus der Speichervorrichtung (33) ist.
A/22
-2- DE 3172
4. Bildleseeinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Speichervorrichtung
(33) das die Lesecharakteristik darstellende Signal speichert, bevor die Lesevorrichtung (CCDl) das Bild
liest.
5. Bildleseeinrichtung, gekennzeichnet durch mehrere Bildaufnahmevorrichtungen (CCDl, CCD2), die in einer
Hauptabtastrichtung aufgereiht sind, eine Korrekturvorrichtung (33,38) zur Korrektur von Abweichungen bei den
Ausgangssignalen der mehreren Bildaufnahmevorrichtungen und eine Einrichtung (Fig. 5) zum Ermitteln eines überlappenden
Lesebereichs der mehreren Bildaufnahmevorrichtungen aus den Ausgangssign al en der mehreren Bildaufnahmevorrichtungen,
wobei die Ausgangssignale zugeführt werden, nachdem sie der Korrektur von darin enthaltenen
Abweichungen unterzogen wurden.
6. Bildleseeinrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Korrekturvorrichtung (33, 38)
die Korrektur entsprechend einem Signal vornimmt, das einem Bezugsbereich (3) mit optischen Bezugseigenschaften
entspricht und das von den mehreren Bildaufnahmevorrichtungen (CCDl, CCD2) abgegeben wird.
25
25
7. Bildleseeinrichtung nach Anspruch 5 oder 6, gekennzeichnet durch eine Ausscheidevorrichtung (Fig.5)
zum Ausscheiden überlappender Bilddaten, die mittels der mehreren Bildaufnahmevorrichtungen (CCDl, CCD2) aus-
gelesen werden.
8. Bildleseeinrichtung, gekennzeichnet durch mehrere Bildaufnahmevorrichtungen (CCDl, CCD2), die in einer
Hauptabtastrichtung aufgereiht sind, einen Bezugsbereich
(53), der optische Bezugseigenschaften zur Korrektur
-3- DE 3172
von Abweichungen bei den Ausgangssignalen der mehreren Bildaufnahmevorrichtungen und eine Markierung (54) zum
Ausscheiden von Überlappungs-Bilddaten hat, iie einem
überlappenden Lesebereich der mehreren Bildaufnahrnevorrichtungen
entsprechen, und eine Austauschvorrichtung (Fig. 8) zum Ersetzen eines Signals, das in den dem Eezugsbereich
entsprechenden Ausgangssignalen der mehreren Bildaufnahmevorrichtungen enthalten ist und das der Markierung
entspricht, durch ein Ausgangssignal, das einem von dem Markierungsbereich verschiedener. Bereich entspricht.
9. Bildleseeinrichtung nach Anspruch 6, gekennzeichnet
durch eine Errnittlungsvorrichtung zum Ermitteln eines
1^ überlappenden Lesebereichs gemäß dem der Markierung (54)
en-tsprechenden Signal aus den mehreren Bildaufnahmevcrrichtungen
(CCDl, CCD2).
10. Bildleseeinrichtung nach Anspruch 9, gekennzeichnet
durch eine Korrekturvorrichtung zur Korrektur
der Ausgangssignale der mehreren Bildaufnahmevorrichtungen (CCDl, CCD2) gemäß einem Ausgangssignal, das dem
Bezugsbereich (3) entspricht und das mit der Austauschvorrichtung ersetzte Ausgangssignal enthält.
25
25
11. Bildleseeinrichtung nach einem der Ansprüche 8 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Austauschverrichtung
das der Markierung (.54) entsprechende Signal durch ein Signal ersetzt, das einem schon gelesenen Be-
reich entspricht.
12. Bildles^fc inrichtunp., ^kennzeichnet durch eine
Lesevorrichtung (CCDl, CCD2) zum fotcelektrischen Lesen
eines Bilds, eine Speichervorrichtung (Fig. 5) zum Speiehern
eines von der Lesevorrichtung abgegebenen Bildsig-
-4- DE 3172
nals unter Synchronisierung mit einem ersten Taktsignal,
eine Informationsgewinnungsvcrrichtung zum Erzielen einer
für das Lesen erforderlichen Information während den
Ausführens eines Speichervorgangs durch die Speichervorrichtung und eine Steuervorrichtung, mit der entsprechend
der Information und unter Synchronisierung mit einem zweiten Taktsignal eine Steuerung zur Abgabe eines Bildsignals
aus der Speichervorrichtung ausführbar ist.
13. Bildleseeinrichtung nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß mit der Infcrmationsgewinnungsvorrichtung
(Fig. 5) die Information unter Verwendung eines Teils des Bildsignals aus der Lesevorrichtung (CCDl,
CCD2) erzielbar ist.
14. Bildleseeinrichtung nach Anspruch 12 oder 13,
dadurch gekennzeichnet, daß das erste Taktsignal von dem zweiten Taktsignal verschieden ist.
15. Bildleseeinrichtung, gekennzeichnet durch eine
Leseverrichtung (CCDl) zum fotoelektrischen Lesen eines Bilds, eine Kcrrekturvorrichtung (33, 38; 83, 88) zur
Korrektur von Abweichungen bei einem von der Lesevorrichtung abgegebenen Signal, eine Umsetzvorrichtung zum Um-
^5 setzen des mittels der Korrekturverrichtung korrigierten
Bildsignals in ein Binärsignal und eine Speichervorrichtung (41;91) zum Speichern des Bildsignals in der Form
eines Binärsignals.
16. Bildleseeinrichtung nach Anspruch Ib, dadurch
gekennzeichnet, daß die Lesevorrichtung (CCDl) das Bild in Zeileneinheiten liest und die Speichervorrichtung
(41;91) das Bildsignal für eine einzelne Zeile speichert.
-5- DL· 3172
1
17. Bildleseeinrichtung nach Anspruch 16, dadurch
gekennzeichnet, daß die Speichervorrichtung (41;91) mehrere
Speicherbereiche aufweist, mit denen das Bildsignal
für eine einzelne Zeile aufteilbar ist und Teile des
5 aufgeteilten Bildsignals gesondert speicherbar sind.
18. Bildleseeinrichtung nach einem der Ansprüche
15 bis 17, gekennzeichnet durch eine Vergleichsvorrichtung
(40;90) zum Vergleichen des Bildsignals mit einem 10 aus einem Speicher (39;89) ausgelesenen Schwellenwert
für die Halbton-Bildreproduktion.
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| JP57128074A JPS5919465A (ja) | 1982-07-22 | 1982-07-22 | 情報読取り装置 |
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