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DE3325777C2 - - Google Patents

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DE3325777C2
DE3325777C2 DE3325777A DE3325777A DE3325777C2 DE 3325777 C2 DE3325777 C2 DE 3325777C2 DE 3325777 A DE3325777 A DE 3325777A DE 3325777 A DE3325777 A DE 3325777A DE 3325777 C2 DE3325777 C2 DE 3325777C2
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DE
Germany
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retaining rings
spacer
spring
fuel
tongues
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DE3325777A
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Bruce Matzner
Victor Maurice Horn
Michael Vincent San Jose Calif. Us Curulla
John Franklin Wilmington N.C. Us Price
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General Electric Co
Original Assignee
General Electric Co
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Publication date
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    • G21NUCLEAR PHYSICS; NUCLEAR ENGINEERING
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    • G21C3/00Reactor fuel elements and their assemblies; Selection of substances for use as reactor fuel elements
    • G21C3/30Assemblies of a number of fuel elements in the form of a rigid unit
    • G21C3/32Bundles of parallel pin-, rod-, or tube-shaped fuel elements
    • G21C3/34Spacer grids
    • G21C3/344Spacer grids formed of assembled tubular elements
    • GPHYSICS
    • G21NUCLEAR PHYSICS; NUCLEAR ENGINEERING
    • G21CNUCLEAR REACTORS
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    • G21C3/32Bundles of parallel pin-, rod-, or tube-shaped fuel elements
    • G21C3/34Spacer grids
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Description

Die Erfindung betrifft einen Abstandshalter gemäß dem Oberbe­ griff des Patentanspruches 1. Ein solcher Abstandshalter läßt sich der GB-PS 13 82 471 als bereits bekannt entnehmen.
Gegenstand der DE-OS 15 89 482 ist ein Kernbrennstoffelement mit Brennstäben, die durch mindestens einen Abstandshalter im gewünschten Abstand voneinander gehalten werden. An mindestens einem der Brennstäbe sind Anschlagflächen gebildet, um den Abstandshalter axial zu halten. Der Abstandshalter kann aus achteckigen Halteringen zusammengesetzt sein.
In der GB-PS 11 90 046 ist ein Abstandshalter für die Brenn­ stäbe eines Kernbrennstoffelements beschrieben. Dieser Abstands­ halter besteht aus Halteringen, die jeweils 2 starre Anschläge für die Brennstäbe aufweisen. Diese starren Anschläge umfas­ sen nach innen gebogene Teile der Elemente.
Die DE-OS 21 37 158 betrifft einen Abstandshalter für die Brennstäbe eines Kernbrennstoffelementes. Der Abstandshalter umfaßt Federn, die entweder eine oder zwei in der Mitte aus­ wärts gewölbte Längsseiten aufweisen und an ihren Schmalseiten miteinander, insbesondere durch Schweißen, verbunden sind. Bei der Feder mit nur einer in der Mitte auswärts gewölbten Längs­ seite liegt der Brennstab an der Längsseite ohne Wölbung in der Mitte an Wölbungen an, die sich nahe den Schmalseiten be­ finden.
Ein typisches Kernbrennstoffelement wird durch eine Reihe von Abstand zueinander haltenden Brennstäben gebildet, gehalten zwischen oberen und unteren Befestigungsplatten, wobei die Stä­ be mehrere Meter lang sind, einen Durchmesser in der Größen­ ordnung von 12,5 mm haben und einen Abstand voneinander von einigen mm halten. Um einen geeigneten Kühlmittelstrom durch die Brennstäbe hindurch zu erhalten, ist es wichtig, die Stäbe auf Abstand zu haben und sie daran zu hindern, sich während des Reaktionsbetriebs zu biegen und zu vibrieren. Für diesen Zweck sind eine Anzahl von Brennstab-Abstandshaltern, über die Länge des Kernbrennstoffelements verteilt, vorgesehen.
Überlegungen zur Ausgestaltung solcher Brennstab-Abstandshal­ ter umfassen folgende: Beibehaltung des Abstandes von Stab zu Stab, Beibehaltung der Form des Kernbrennstoffelements; Möglich­ keit der Wärmeausdehnung des Brennstabes; Einschränkung der Vibration des Brennstabes; Leichtigkeit der Bündelung des Kern­ brennstoffelementes; Minimalhaltung der Kontaktflächen zwischen Abstandshalter und Brennstäben; Aufrechterhaltung der Struktur­ einheit des Abstandshalters unter normalen und anomalen (z. B. seismischen) Beanspruchungen; Minimalhaltung der Formänderung und Drosselung des Reaktor-Kühlmittelstromes; Minimalhaltung parasitärer Neu­ tronenabsorption; Minimalhaltung der Herstellungskosten ein­ schließlich Anpassung an automatisierte Produktion. So schafft das Bedürfnis zur Schaffung solcher Brennstab-Abstandshalter verschiedene erhebliche Probleme, von denen die wichtigsten die parasitäre Neutronenabsorption und die Kühlmittelstromdrosselung oder Druck­ abfall sind.
Um die Wärme von Kernbrennstoff abzuführen, wird unter Druck stehendes Kühlmittel durch die Kernbrennstoffelemente des Reak­ torkerns gepreßt. Die Brennstab-Abstandshalter in den Elemen­ ten drosseln den Kühlmittelstrom und verursachen einen unerwünschten, wenngleich unvermeidlichen Kühlmittelstrom-Druck­ abfall. Um geeignete Kühlung der Brennstäbe über ihre Länge hinweg aufrecht zu erhalten und die erforderliche Kühlmittel­ pumpleistung minimal zu halten, ist es wünschenswert, daß der Widerstand des Abstandshalters im Kühlmittelstrom minimal ge­ halten wird. Der Strömungswiderstand eines Abstandshalters ist eine Funktion seiner projizierten oder "Schatten"- Fläche. Daher kann der Strömungswiderstand eines Abstandshalters dadurch minimal gehalten werden, daß die projizierte Fläche der Abstandshalterstruktur minimal gestaltet wird. Tests haben ge­ zeigt, daß Abstandshalter mit minimaler Projektionsfläche auch die höchsten thermischen Grenzen haben.
In der Praxis bedeutet der Wunsch zur Minimalhaltung sowohl pa­ rasitären Neutroneneinfangs als auch der Kühlmittelstromdros­ selung einen Konflikt bei der Gestaltung von Brennstab- Abstandshaltern.
Um die Kühlmittelstromdrosselung minimal zu halten, sollten die Abstandshalterteile dünn und von minimalem Querschnitt sein. Sehr dünne Teile müssen jedoch aus hochfestem Materials sein, um die passende Abstandshalterfestigkeit zu ergeben. Auch muß hoch­ festes Material mit geeigneten federnden Eigenschaften für ir­ gendwelche Federteile des Abstandshalters verwendet werden. Man stellt fest, daß solche geeigneten Materialien verhältnismäßig stark Neutronen einfangen.
Andererseits findet man, daß Materialien mit dem erwünschten geringen Neutroneneinfang relativ geringe Festigkeit haben, schwer zu formen sind und für die Federteile des Abstandshal­ ters erwünschten Federeigenschaften nicht aufweisen.
Eine Möglichkeit zur Lösung des vorstehend geschilderten Gestal­ tungskonflikts ist ein "Verbund"-Abstandshalter, worin die Bau­ teile aus einem Material mit niedrigem Neutroneneinfangsquer­ schnitt und die Federteile separat aus geeignet federndem Mate­ rial sind, wodurch die Menge des Materials mit hohem Neutronen­ einfangsquerschnitt minimal gehalten wird.
Der Kern eines großen Kernreaktors enthält typischerweise in der Größenordnung von 800 Kernbrennstoffelementen, deren jede sieben Ab­ standshalter haben kann. So ist abzuschätzen, daß selbst geringe Abnahmen des Abstandshalter-Strömungswiderstands und des Neutro­ neneinfangs einen beträchtlichen Einfluß auf den Kern als ganzes haben können.
Herabgesetzter Strömungswiderstand bedeutet, daß weniger Kühlmit­ tel-Umlaufpumpleistung erforderlich ist. Beispielsweise kann in einer 1000 MWe-Anlage eine Senkung des Reaktorkern-Strömungswi­ derstands um 0,07 bar bis zu 350 kW elektrische Leistung einsparen.
Herabgesetzte parasitäre Neutronenabsorptionen in den Abstands­ haltern bedeutet, daß weniger Kernreaktivität für eine vorge­ gebene Leistungsabgabe nötig ist. Mit anderen Worten, es kann Kernbrennstoff geringerer Anreicherung eingesetzt werden. Bei­ spielsweise kann eine 0,01%ige Verringerung der Anreicherung die Kosten des Kernbrennstoffs in der Größenordnung von DM 1700,- (Dollar 1000) pro Element senken.
Ein brauchbarer Abstandshalter für Brennstäbe eines Kernbrenn­ stoffelementes hat daher einen geringen Kühlmittel-Strömungs­ widerstand und eine geringe Neutronenabsorption; seine Struktur weist eine kleine Projektionsfläche auf. Änderungen im Quer­ schnitt der Abstandshalter-Struktur sind minimal gehalten. Die Federteile des Abstandshalters sind sicher befestigt. Axiale Diskontinuitäten in der Abstandshalterstruktur sind minimal gehalten, wodurch Beschleunigungen und Verzögerungen des Kühlmittelstroms durch den Abstandshalter klein gehalten werden. Weiter vermeidet man das Vorspringen von Federn oder einer anderen Abstandshalterstruktur über und unter die von den Ober- und Unterkanten der Hauptabstandshalter-Struktur gebildeten Ebenen.
Ein solcher Abstandshalter wird gebildet von einer Reihe mit­ einander verbundener rohrförmiger Halteringe, umgeben von einem peripheren Trägerband, wobei jeder Haltering einen Durchlaß für einen Brennstab des Kernbrennstoffelementes bildet.
Die zusammengeschweißten Halteringe und das periphere Träger­ band liefern eine Struktur von hoher Festigkeit, wodurch die Dicke des zur Bildung des peripheren Trägerbandes und der Halteringe verwendeten Metalls klein gehalten werden kann, um den Kühlmittelströmungswiderstand und den parasitären Neutro­ neneinfang herabzusetzen.
Der Neutroneneinfang wird durch die Ausbildung der Halteringe und des peripheren Trägerbandes aus einem Material mit geringem Neutroneneinfangsquerschnitt weiter herabgesetzt.
Die durch die Halteringe ragenden Brennstäbe werden darin zwischen starren Anschlägen und Federn zentriert und seitlich gehalten. Die starren Anschläge können die Form bogenförmiger Teile der Wände der Halteringe an­ nehmen. Vorzugsweise sind diese bogenförmigen Teile nahe den Ober- und Unterkanten der Halteringe ausgebildet, um den Axial­ abstand dazwischen maximal zu halten und die Halterung des Brenn­ stabes zu verstärken.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Abstandhalter der im Oberbegriff des Patentanspruches 1 genannten Art zu schaffen, bei dem die Federn besser und sicherer fixiert sind.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die kennzeichnenden Merkmale des Patentanspruches 1 gelöst.
Die Federn können somit relativ kurz sein, was die Menge des Ma­ terials mit hohem Neutroneneinfangsquerschnitt, aus dem sie her­ gestellt werden müssen, minimal hält. Auch wird das Vorragen der Federn über und unter die Ober- oder Unterkanten der Halteringe vermieden, womit man eine Störung des Kühlmittelstroms minimal hält.
Mit Ausnahme von Strömungskanal-Einführungslappen, die nach oben und einwärts vom peripheren Trägerband vorragen, gibt es keine Federn oder andere Abstandshalterteile, die über die durch die Oberkanten der Reihe von Halteringen definierten oberen und un­ teren Seitenebenen hinausragen. Dies trägt dazu bei, Turbulenz hervorrufende Änderungen im Querschnitt der Abstandshalterstruk­ tur zu vermeiden.
Die Erfindung wird nachfolgend unter Bezugnahme auf die Zeichnung näher beschrieben; im einzelnen zeigt
Fig. 1 einen Aufriß, teilweise im Schnitt, eines Kernbrenn­ stoffelementes;
Fig. 2A eine Draufsicht auf einen Abstandshalter;
Fig. 2B einen Aufriß, teilweise im Schnitt, des Abstands­ halters der Fig. 2A;
Fig. 3A eine Draufsicht auf einen einzelnen Haltering, wie er im Abstandshalter der Fig. 2A verwendet wird;
Fig. 3B eine teilweise weggeschnittene Aufrißansicht des Halterings der Fig. 3A;
Fig. 4 eine Ansicht einer doppelseitigen Feder, wie sie im Abstandshalter der Fig. 2A/2B verwendet wird;
Fig. 5 einen Aufriß eines Halterings des Abstandshalters, der die durch einen C-förmigen Ausschnitt in der Seitenwand des Halterings gebildete, die Feder tragende Zun­ ge veranschaulicht;
Fig. 6 eine Querschnittsansicht eines Paares benach­ barter Halteringe des Abstandshalters, die die Aufname der Feder der Fig. 4 veranschaulicht;
Fig. 7 eine Querschnittsansicht eines Paares benach­ barter Halteringe, wobei die die Feder haltenden Zungen flach­ gedrückt sind.
Ein Kernbrennstoffelement 20 ist im Aufriß in Fig. 1 veran­ schaulicht. Das Kernbrennstoffelement 20 umfaßt eine Vielzahl von Brennstäben 21, die zwischen einer oberen Verankerungs­ platte 22 und einer unteren Verankerungsplatte 23 gehalten sind. Die Brennstäbe 21 verlaufen durch eine Vielzahl von Brennstab- Abstandshaltern 24, die die langgestreckten Stäbe im Abstand voneinander halten und sie vor seitlicher Vibration bewahren.
Jeder der Brennstäbe 21 besteht aus einem langgestreckten Rohr, das spaltbaren Brennstoff oder andere Materialien wie brütbares Material, brennbares Gift, inertes Material oder dergleichen, durch obere und untere Endstopfen 26 und 27 hermetisch eingeschlossen enthält. Die unteren Endstopfen 27 wei­ sen Fortsätze zum Eingriff und zur Halterung in Halterungsaus­ nehmungen 29 auf, die in der unteren Verankerungsplatte 23 aus­ gebildet sind. Die oberen Endstopfen 26 weisen Fortsätze 28 auf, die in Halterungsausnehmungen 31 in der oberen Verankerungsplat­ te 22 passen.
Mehrere der Halterungsausnehmungen 29 in der unteren Verankerungs­ platte 23 weisen Gewinde auf, um Brennstäbe mit unteren Endstopfen-Fortsätzen 27′ mit Schraubgewinde aufzunehmen. Die Fortsätze 28′ der oberen Endstopfen 26′ der gleichen Brennstoff­ stäbe sind langgestreckt, um durch die Ausnehmungen in der obe­ ren Verankerungsplatte 22 hindurch zu ragen und weisen Schraub­ gewinde auf, um Haltemuttern 32 aufzunehmen.
Das Kernbrennstoffelement 20 umfaßt ferner einen dünnwandigen, rohrfömigen Strömungskanal 33 von praktisch quadratischem Quer­ schnitt, der so gestaltet ist, daß er einen Paßsitz über der oberen und der unteren Verankerungsplatte 22 und 23 und den Ab­ standshaltern 24 aufweist. Am oberen Ende des Strömungskanals 33 befindet sich ein Lappen 34, über den der Kanal an einem Träger 36 der oberen Verankerungsplatte 22 mit Hilfe eines Bolzens 37 befestigt ist.
Die untere Verankerungsplatte 23 ist mit einem Nasenteil 38 aus­ gestattet. Das Ende dieses Nasenteils weist Öffnungen 39 auf, um das unter Druck stehende Kühlmittel aufzunehmen, so daß es zwischen den Brennstäben nach oben strömt.
Wie in Fig. 1 gezeigt, können mehrere der Brenn­ stäbe 21 in den Brennstab-Innenpositionen durch ein Modera­ torrohr 41 ersetzt sein. Das Moderatorrohr 41 kann im Aufbau ähn­ lich einem Brennstab sein. Beispielsweise kann es Öffnungen aufweisen, wie bei 42 und 43 gezeigt, und/oder die oberen und unteren End­ stopfen können mit Durchgängen 44 und 46 ausgestattet sein, um Wasser-Moderator durchfließen zu lassen.
Der Abstandshalter 24, auf den die Erfindung gerichtet ist, ist allgemein in der Draufsicht in Fig. 2A und im teilweise wegge­ schnittenen Aufriß in Fig. 2B wiedergegeben.
Der Abstandshalter 24 besteht aus einer Vielzahl von Halteringen 51, die einander berührend angeordnet (z. B. in Zeilen und Spalten) und miteinander verbunden sind z. B. durch Zusammenschweißen der oberen und unteren Kanten aneinanderliegender Teile benachbarter Halteringe (wie bei 52, 53 in Fig. 2B).
Jeder der Halteringe 51 bietet einen Durchgang 54 für einen Brennstab 21, ein Moderatorrohr 41 oder dergleichen.
Wie in den Fig. 2A, 2B veranschaulicht, kann jeder der Halte­ ringe 51 aus einem kurzen Abschnitt eines vorzugsweise nahtlo­ sen Rohres von kreisförmigem Querschnitt gemacht sein.
An den Rand-Halteringen der gebildeten Halteringanordnung ist ein peripheres oder Umfangsband 56 befestigt. Bequemerweise kann das periphere Halteband 56 aus 4 ähnlichen L-förmigen Teilen bestehen, die jeweils an einer Ecke der Halteringanordnung ange­ ordnet sind und in der Mitte eines äußeren Halterings aufeinan­ der treffen, wie bei 57 (Fig. 2A).
Das Umfangsband 56 des Abstandshalters 24 weist ein Paar ein­ wärts gekrümmter, nach außen und oben weisender Vorsprünge 58 nahe jeder Ecke auf, die als Einführungen dienen, wenn der ent­ fernbare rohrförmige Strömungskanal 33 (Fig. 1) über dem Kernbrenn­ stoffelement 20 installiert wird.
Mit Ausnahme der Einführungsvorsprünge 58 ragen keine Fe­ dern oder andere Abstandshalterstruktur über oder unter die Ebe­ nen der oberen und unteren Kanten der Halteringe 51 und des Um­ fangsbandes 56 vor, wodurch Störungen des Kühlmittelstroms minimal gehalten wer­ den.
Das Umfangsband 56 weist auch ein Paar nach außen ragender Lappen 59 nahe jeder Ecke auf, um einen vorbestimmten Abstand zwischen dem Band 56 und dem umgebenden Kühlmittelströmungskanal 33 zu schaffen.
Jeder Brennstab 21 oder jeder andere langgestreckte Teil, der bzw. das durch einen der von den Halteringen 51 gebildeten Durch­ gänge 54 ragt, wird darin zwischen einer elastischen Feder 61 und allgemein gegenüber im Abstand zueinander angeordneten Paa­ ren relativ starrer Anschläge 62 (Fig. 2A) zen­ tiert und seitlich gehalten.
Die Anschläge 62 sind deutlicher in den Fig. 3A, 3B wiedergege­ ben, die eine Draufsicht eines der Halteringe 51 sind. Bevorzugt werden die Anschläge 62 integral mit dem Halte­ ring 51 ausgebildet, d. h., sie sind als seitlich im Abstand von­ einander angeordnete Paare bogenförmiger Teile der Halteringwän­ de nahe den Ober- und Unterkanten des Halterings ausgebildet. Bevorzug ist auch, daß die oberen und unteren Kanten 63 des Scheitels der Anschläge 62 leicht aus­ wärts vom Durchgang 54 gekrümmt sind (d. h., die Anschläge sind in vertikaler Richtung leicht konvex), um das Einführen und Heraus­ ziehen der Brennstäbe 21 in die bzw. aus den Durchgängen 54 zu erleichtern.
Vorteilhafterweise ist jede Feder 61 eine Seite einer doppelsei­ tigen Endlosschlaufen 64, wie in Fig. 4 veranschau­ licht. Bequemerweise ist das Ausgangsmaterial, aus dem eine sol­ che Feder hergestellt werden kann, ein Abschnitt eines nahtlosen Rohres. Die Federn 64 werden im Abstandshalter von Zungen 69 gehal­ ten, die in benachbarten Halteringen 51 ausgebildet sind, wie nachfolgend beschrieben.
Die Feder 64 ist mit bogenförmig abgerundeten Schmalseiten 66 ausgebildet. Die Längsseiten der Feder haben nahe den Schmal­ seiten an ihrem engsten Punkt einen Abstand von etwa der doppel­ ten Dicke der Zungen, auf denen die Feder 64 im Abstandshalter montiert ist. Die Längsseiten 67 sind nach außen gewölbt, so daß sie in die Durchgänge 54 ragen, und weisen zentrale Wölbungs­ scheitel 68 als Anlage mit dem Teil (z. B. Brennstab), das durch die Durchgänge ragt, auf. Die bogenförmig abgerundeten Schmal­ seiten 66 reichen weniger weit nach außen als die Längsseiten 67, um extreme Bewegungen eines Brennstabs oder eines anderen Ele­ ments in Richtung der Feder 64 zu begrenzen.
Fig. 5 ist ein Aufriß eines Halterings 51 und veranschaulicht, wie die Zungen 69 zum Montieren der Federn 64 im Abstandshalter 24 in den Wänden der Halteringe 51 durch einen C-förmigen Ausschnitt 70 aus­ gebildet sind.
Fig. 6 ist eine Querschnittsansicht (entlang Linie 6-6 der Fig. 5) eines Paares benachbarter Halterippe 51 und veranschaulicht, wie eine der Federn 64 mit den Zungen 69 der benachbarten Halte­ ringe 51 in Eingriff steht und gehalten wird. Zur Montage der Feder 64 auf den Zungen 69 werden die Halteringe 51 so gedreht, daß ihre Zungen 69 sich gegenüber stehen und in entgegengesetz­ te Richtungen weisen. Eine Seite der Feder 64 wird durch den ver­ tikalen Teil des C-förmigen Ausschnitts eines ersten der Halte­ ringe 51 eingesetzt, und die Feder 64 wird dann seitwärts über die Zunge 69 dieses Halterings bewegt. Unter Festhalten der Feder und des ersten Halterings in dieser Position wird die an­ dere Seite der Feder durch den vertikalen Teil des C-förmigen Ausschnitts des zweiten der Halteringe 51 eingesetzt, und die­ ser zweite Haltering wird dann gedreht, um seine Zunge 69 durch die Feder 64 einzuführen. So legen die entgegen­ gesetzt gerichteten Zungen 69 der benachbarten Halteringe die Feder 64 fest und sichern sie in geeigneter Position.
Ein herausragender Vorteil dieser Federmontageanordnung besteht darin, daß alle Halteringe 51 (mit Ausnahme einiger Ausführungs­ formen des Halterings) gleich sind.
Bei der Ausführungsform der Fig. 6 bleiben die Federmontagezun­ gen 69 von bogenförmiger Gestalt (d. h., sie behalten den Radius des Halterings 51). Bei einer in Fig. 7 dargestellten alternati­ ven Ausführungsform sind die Zungen 69′ flachgedrückt. Diese Ausführungsform ist von Nutzen, wo es wünschenswert ist, den Abstand zwischen gegenüberliegenden Seiten der Schmalseiten 66 der Feder 64 minimal zu halten.
Beispiel
Bei einer beispielhaften Ausführungsform des erfindungsgemäßen Abstandshalters, wie in den Fig. 2A, 2B veranschaulicht, hat der Abstandshalter eine Größe von etwa 13,3 cm × 13,3 cm. Die Halte­ ringe 51 und das Umfangsband 57 sind etwa 3 cm hoch und bestehen aus einem Material mit niedrigem Neutroneneinfangsquerschnitt, wie einer Zirkoniumlegierung, z. B. Zircaloy-4. Die Halteringe 51 haben etwa 16,2 mm Außendurchmesser bei einer Wanddicke von etwa 0,5 mm.
Die Feder 64 besteht aus einem Material geeigneter Festigkeit, Korrosionsbeständigkeit und federnder Eigenschaften, wie einer Nickellegierung, z. B. Inconel. Die Feder 64 ist etwa 2 cm hoch, etwa 2,5 mm breit und aus einem Material von etwa 0,3 mm Dicke.

Claims (2)

1. Abstandshalter für Brennstäbe eines Kernbrennstoffelements mit einer Anzahl in einer Ebene in Berührung miteinander angeordneter, an den Berührungsflächen miteinander ver­ bundener rohrförmiger Halteringe mit je einem Durchlaß zur Aufnahme eines Brennstabes, ferner mit zumindest zwei entlang des Halteringumfangs voneinander beabstandeten, in den Durchlaß hineinragenden starren Anschlägen für den Brennstab und mit einer je zwei benachbarten Halteringen gemeinsamen Feder zur Abfederung der Brennstäbe in den Durch­ lässen der Halteringe, die als Endlosschleife länglicher Form ausgebildet ist mit bogenförmig abgerundeten Schmal­ seiten und mit auswärts gewölbten Längsseiten, deren zen­ trale Wölbungsscheitel jeweils als Anlage für einen Brenn­ stab vorgesehen sind, wobei die Feder in sich überlappen­ den Schlitzen im Berührungsbereich der zwei benachbarten Halteringe in der Weise angeordnet ist, daß sie auf zu­ mindest eine von einem Haltering in dessen Schlitz vor­ springende Zunge aufgesteckt ist, dergestalt, daß eine ihrer Längsseiten sich in den Durchlaß des einen und die andere der Längsseiten sich in den Durchlaß des anderen der zwei benachbarten Halteringe vorwölbt, dadurch gekennzeichnet, daß die Fe­ der (64) auf zwei sich überlappende, durch C-förmige Aus­ schnitte gebildete Zungen (69) aufgesteckt ist, wobei eine der Zungen (69) aus dem einen und die andere Zunge (69) in ent­ gegengesetzter Richtung aus dem anderen Haltering (51) vor­ springt, und daß der Abstand der Längsseiten der Feder (64) in der Nähe der Schmalseiten der Gesamtdicke der zwei sich überlappenden Zungen (69) entspricht.
2. Abstandshalter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Halteringe (51) einen kreisförmigen Querschnitt aufwei­ sen und daß die aus ihnen vorspringenden Zungen (69′) flachgedrückt sind.
DE19833325777 1982-08-20 1983-07-16 Abstandshalter fuer eine kernbrennstoffeinheit Granted DE3325777A1 (de)

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