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DE3325693A1 - Vorrichtung zum belasten und entlasten von fahrzeugreifen fuer eine reifenvulkanisiermaschine - Google Patents

Vorrichtung zum belasten und entlasten von fahrzeugreifen fuer eine reifenvulkanisiermaschine

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Publication number
DE3325693A1
DE3325693A1 DE19833325693 DE3325693A DE3325693A1 DE 3325693 A1 DE3325693 A1 DE 3325693A1 DE 19833325693 DE19833325693 DE 19833325693 DE 3325693 A DE3325693 A DE 3325693A DE 3325693 A1 DE3325693 A1 DE 3325693A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
boom
tire
guide rods
plate
attached
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE19833325693
Other languages
English (en)
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DE3325693C2 (de
Inventor
Akira Hasegawa
Katsuyoshi Nagasaki Sakaguchi
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Mitsubishi Heavy Industries Ltd
Original Assignee
Mitsubishi Heavy Industries Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority claimed from JP12260782A external-priority patent/JPS5912829A/ja
Priority claimed from JP12330182A external-priority patent/JPS5914933A/ja
Application filed by Mitsubishi Heavy Industries Ltd filed Critical Mitsubishi Heavy Industries Ltd
Publication of DE3325693A1 publication Critical patent/DE3325693A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE3325693C2 publication Critical patent/DE3325693C2/de
Expired legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B29WORKING OF PLASTICS; WORKING OF SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE IN GENERAL
    • B29CSHAPING OR JOINING OF PLASTICS; SHAPING OF MATERIAL IN A PLASTIC STATE, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; AFTER-TREATMENT OF THE SHAPED PRODUCTS, e.g. REPAIRING
    • B29C35/00Heating, cooling or curing, e.g. crosslinking or vulcanising; Apparatus therefor
    • B29C35/02Heating or curing, e.g. crosslinking or vulcanizing during moulding, e.g. in a mould
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B29WORKING OF PLASTICS; WORKING OF SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE IN GENERAL
    • B29DPRODUCING PARTICULAR ARTICLES FROM PLASTICS OR FROM SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE
    • B29D30/00Producing pneumatic or solid tyres or parts thereof
    • B29D30/06Pneumatic tyres or parts thereof (e.g. produced by casting, moulding, compression moulding, injection moulding, centrifugal casting)
    • B29D30/0601Vulcanising tyres; Vulcanising presses for tyres
    • B29D30/0603Loading or unloading the presses

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  • Mechanical Engineering (AREA)
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  • Heating, Cooling, Or Curing Plastics Or The Like In General (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum Beladen und Entladen von Reifen für eine Reifenvulkanisiermaschine.
Wie es bekannt ist, dient ein Belader zum Überführen grüner Reifen in eine Vulkanisiermaschine, während eine Entladeeinrichtung zum Überführen der Reifen von der Vulkanisiermaschine an einen Nachhärteaufblasgerät dient, an dem sie nach der Beendigung der Vulkanisierung einer Luftkühlung ausgesetzt werden. " Durch die Erfindung soll eine Vorrichtung angegeben werden, die sowohl zum Beladen wie auch zum Entladen benutzt werden kann.
Nach der Japanischen Auslegeschrift 36,785/77 ist .ein üblicher Schwenkbeiader für eine Reifenvulkanisiebmaschine an beiden Seiten eines Gehäuses dieser Maschine getrennt angeordnet, um "zwei grüne Reifen •gleichzeitig zu vulkanisieren, und darüberhinaus ist eine Hub- und Senkeinrichtung wie eine Einrichtung mit einem Zylinder oder dergl. für Jeden Lader vorgesehen, um einen Reifen zu heben oder zu senken. Infolge ihrer in dieser Weise erfolgten Anordnung besitzen die Lader hinsichtlich der Kosten und der Wartung nachteilige Merkmale.
Um weiterhin die Lader mit der Gehäusemitte der VuI-kanisiermaschine auszurichten, wird in der Nähe des mittleren Teils der Schwenkbewegung ein feststehender Anschlag vorgesehen. Ein anderes nachteiliges Merkmal des üblichen Laders ist somit das, daß er besonders in der Reifenmitte während des Beladens $0 in der Maschine nicht stabil ist, weil der feststehende Anschlag einer Kraft hoher Intensität ausge-
setzt ist, die durch die Trägheit des zu laden- . < den Reifens bedingt ist.
Andererseits wird ein übliches Entladegerät für eine Reifenvulkanisiermaschine im allgemeinen durch Schritte betätigt, die einen vulkanisierten Reifen aus einer höheren Lage herabfallen lassen, ihn auf eine Reihe von Rollen-einer geneigten Förderanlage unter der Schwerkraft eines Eigengewichts bringen, ihn an einer gegebenen Stelle mit Hilfe des Anschlags am Nachhärtungsaufblasgerät (im nachhinein als "P. CI." bezeichnet) anhalten, während er mit dem PCI - Mitte ausgerichtet wird, und ihn schließtlich aufbläst, während er am PCI ■ergriffen wird. Es hat sich jedoch gezeigt, daß der übliche Lader einen Nachteil aufweist, weil er nicht immer mit der PCI-Mitte ausgerichtet werden kann. Um nun die Genauigkeit des Ausrichtens zu verbessern, werden bereits in der Japanischen Patentanmeldung 57»733/78 und in der Japanischen Patentschrift 1,074/79 einige Vorschläge gemacht.
Aber es hat sich gezeigt, daß einer davon Nachteile aufweist.
Der Entlader nach der Japanischen Patentanmeldung 57*733/78 ist so aufgebaut, daß ein vulkanisierter Reifen unmittelbar auf das PCI mittels einer Spannvorrichtung überführt wird, die an einem beweglichen Träger angebracht ist. Er besitzt aber die folgenden Nachteile:
1. Der Entlader kann nur an einer Reifenvulkani-
siermaschine angelegt werden, an der eine obere Formhälfte durch Schwenkbewegung in horizontaler Richtung verschoben wird, aber es kann nicht für eine Vulkanisiermaschine benutzt werden, an der eine obere Formhälfte nur in vertikaler Richtung durch Heben oder Senken verschoben werden kann.
2. Die Spannvorrichtung kann an einem Blasengreifring an einer Vulkanisiermaschine angebracht werden, und deshalb ist er in Konstruktion und Herstellung kompliziert.
3. Der bewegliche Träger ist schwer und deshalb muß Sorgfalt angewendet werden, um ein genaues An-
• .halten sicherzustellen.
Ferner ist der Entlader nach der Japanischen Patentanmeldung 1.074/79 so aufgebaut, daß ein vulkanisierter Reifen an einen geneigten Rollenförderer abgegeben und dann zum POI überführt wird, während er von der Spannvorrichtung ergriffen wird, besitzt aber die folgenden Nachteile:
1. Wenn das Reifengewicht allmählich verringert wird, wird es schwierig, daß der Entlader die horizontale Lage nur durch sein eigenes Leergewicht annimmt, während der Reifen geneigt gehalten wird. Weil der Reifen besonders an seinem Seitenwandteil sehr biegsam ist, ist er so unstabil,, daß er durch Verwenden seines Außenrandes auf die geneigte Förderanlage gelangt.
Er kann deshalb von der Spannvorrichtung nicht ergriffen werden.·
2. Es muß eine Entladeeinrichtung zum Abgeben . · eines vulkanisierten Reifens von der Maschine auf die geneigte Förderanlage vorgesehen sein,. was gewöhnlich beim Aufbau kompliziert ist.
Die Erfindung hat sich mit den erwähnten Problemen beschäftigt und ihre Aufgabe besteht darin, daß eine Vorrichtung zum Be- und Entladen von Heifen für eine Reifenvulkanisiermaschine angegeben wird, die einfach im Aufbau ist und billig hergestellt werden kann. Außerdem soll die Vorrichtung ein richtiges Ausrichten mit hoher Genauigkeit gewährleisten. Die grünen Reifen werden dabei, bei verbesserter Genauigkeit an die Vulkanisiermaschine gegeben, während die Mitte eines zu vulkanisierenden grünen Reifens mit der Mitte 4er Vulkanisiermaschine richtig ausgerichtet wird. Die Beladevorrichtung soll eine verbesserte Genauigkeit in den Abmessungen der vulkanisierten Reifen gewährleisten und mit geringen Kosten hergestellt werden können.
Die erwähnten Nachteile sollen bei der Vorrichtung nach der Erfindung vermieden werden.
Um dies zu erreichen, ist die Be- und Entladevorrichtung nach der Erfindung für Fahrzeugreifen durch folgende Teile gekennzeichnet:
zwei vertikal verlaufende Führungsstangen, die am Gehäuse der Vulkanisiermaschine fest angebracht istt eine gemeinsame, an den Führungsstangen gleitend angebrachte Platte, die mit Hilfe einer Antriebseinrichtung vertikal verschoben werden kann, zwei um die Führungsstange drehbare Ausleger, eine Ein-
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richtung zum Ergreifen von Reifen mit mehreren, · am Ende jedes Auslegers angebrachte Greifbacken, die sich ein- oder ausziehen können, und eine Einrichtung zum Begrenzen der Drehbewegung des Auslegers.
Da die Vorrichtung nach der Erfindung so aufgebaut ist, daß zwei Ausleger zusammen mit einer gemeinsamen Platte vertikal verschoben werden, muß ein Satz von Antriebsmitteln zum vertikalen Verschieben vorgesehen sein. Die Vorrichtung ist im Aufbau einfach und kann mit geringen Kosten hergestellt werden. Da außerdem eine Begrenzungseinrichtung für die Drehbewegung des Auslegers vorgesehen ist, wird ein richtiges Ausrichten mit hoher Genauigkeit erzielt.
. Nach einem anderen Merkmal der Erfindung ist die Beladevorrichtung durch folgende Teile gekennzeichnet:
Ein fest an einer stationären Halterung angebrachter hydraulischer Zylinder, eine Betätigungsstange, die ein- und ausgezogen werden kann, zwei vertikal verlaufende, fest an einem Ende der Halterung angebrachte Führungsstange, eine gemeinsame an den beiden Führungsstangen an einem Ende angebrachte gleitbare Platte zum Auf- und Abbewegen mit Hilfe des hydraulischen Zylinders, mit der die Betätigungsstange an ihrem obersten Ende fest verbunden ist, zwei an den Führungsstangen an einem Endteil gleitbare Ausleger, die am anderen Ende eine Heifengreif einrichtung trägt, die mehrere ein- und ausziehbare Greifbacken besitzt, zwei weitere hydrau-
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lische Zylinder zum Drehen jedes Auslegers um die Führungs st angen, wobei der eine Endteil je-"-des der weiteren Zylinder in der Mitte zwischen der gemeinsamen Platte und dem Ausleger kraftschlüssig verbunden ist, und zwei Anschlagstangen, die mit dem einen Endteil kraftSchlussig verbunden sind und am anderen, Ende ein Anschlagglied tragen, wobei jede Anschlagstange durch ein Loch an einem drehbar im Mittelte.il des Auslegers vor-" gesehenen Anschlag so hindurchgeht, daß er beim Drehen des Auslegers durch das Loch gleitet,
Da die Vorrichtung nach der Erfindung so konstruiert ist, daß eine gemeinsame Platte gleitbar auf zwei Fiihrungsstangen angebracht ist und die Höhe der Platte durch Heben oder Senken mit Hilfe eines hydraulischen Zylinders bestimmt ist, ergibt sich eine geringe Abweichung der Führungsstangen, wenn diese der Kraft von der Außenseite her ausgesetzt sind. Da unerwünschte Verschiebungen der gemeinsamen Platte infolge eines Spiels zwischen der Führungsstange und der gemeinsamen Platte wegen der Anordnung der beiden langen Führungsstangen wesentlich verringert werden können, ist sicher gestellt, daß ein grüner Reifen zuverlässig an der richtigen Stelle mit Hilfe der Reifengreifeinrichtung ergriffen wird, wenn er an einer Vulkanisiermaschine aufgenommen wird, was ein genaues Beladen des grünen Reifens ergibt. Da ferner nur ein Satz hydraulischer Zylinder zum Heben und Senken der gemeinsamen Platte vorgesehen ist, werden die Arbeitsvorgänge der Vorrichtung mit geringen
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Kosten ausgeführt. Darüber hinaus kann eine Länge der Drehbewegung des Auslegers nur durch· Einstellen der Lage des Anschlaggliedes am freien Ende jeder Anschlagstange eingestellt werden. Da die Stelle, in der der Ausleger angehalten wird, mechanisch durch Anstoßen des Anschlaggliedes an einen Anschlag bestimmt werden kann, ist sichergestellt, daß die Vorrichtung einfach im Aufbau ist und die richtige Lage zuverlässig bestimmt werden kann.
Nach einem anderen Merkmal der Erfindung wird eine Vorrichtung zum Entladen von Reifen für eine Reifenvulkanisiermaschine angegeben, die ■. im wesentlichen -durch folgende Teile gekennzeichnet ist:
Zwei vertikal · verlaufende Führungsstangen an der gegebenen Stelle zwischen der Vulkanisiermaschine und dem FCl, von denen jede fest durch eine dazwischenliegende Halterung an der Vulkanisiermaschine befestigt ist, zwei auf den Führungsstangen gleitende Ausleger an dem einen Ende, die sich zwischen zwei Stellungen mit Hilfe der hydraulischen Zylinder drehen, von denen eine Stellung die Mitte einer Form an der Vulkanisiermaschine ist, während die andere die Mitte von PCI-Ringen am PCI ist, wobei jeder Ausleger sich an den Führungsstangen auf- und abbewegt, und einer Reigengreifeinrichtung am anderen Endteil zum Ergreifen eines vulkanisierten Reifens am Wulstteil mit mehreren aus- und einschiebbaren Greifbacken.
Da die Vorrichtung nach der Erfindung so konstruiert ist, daß jeder Ausleger zwischen zwei. Stellungen durch Drehbewegung gebracht wird, die von einem hydraulischen Zylinder ausgelöst worden ist, wobei eine der Stellungen die Mitte der Vulkanisiermaschine und die andere, die Mitte des PCI,ist, ist sichergestellt;, daß richtiges Ausrichten zuverlässig und'bei hoher Genauigkeit erfolgt. Da ferner jeder Ausleger vertikal ver- · schoben werden kann und darüber hinaus um die Führungsstange drehbar ist, kann jeder Ausleger leicht in den Raum zwischen die obere und die untere Formhälfte gebracht werden, die voneinander in vertikaler dichtung entfernt sind, so daß ein vulkanisierter Reifen mit Hilfe der Reifengreifeinrichtung ohne Störung ergriffen werden kann. Ein anderes vorteilhaftes Merkmai der Vorrichtung ist der einfache Aufbau und die kostengünstige Herstellung.
Andere Gegenstände, Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der folgenden Beschreibung in Verbindung mit den Zeichnungen. Es werden vier Ausführungsbeispiele in bezug auf einen Lader und einen Entlader beschrieben und dargestellt, aber der technische Gedanke ist für jedes derselbe.
In den Zeichnungen ist: .
Figur 1 die Ansicht einer Beladevorrichtung nach einem ersten Ausführungsbeispiel der Er- $0 findung;
Figur 2 ein Schnitt der Beladevorrichtung nach . · Figur 1;
Figur 3 die Ansicht eines Anschlags, der an einem Ausleger drehbar ist, der sich in der Vorrichtung nach den Figuren 1 und 2
befindet; '
Figur 4- der Schnitt einer Beladevorrichtung nach einem zweiten Ausführungsbeispiel der Erfindung;
Figur 5 ein vergrößerter Schnitt des Abschnitts
V in Figur 4;
Figur 6 ein Schnitt eines Beladers nach einem
dritten Ausführungsbeispiel der Erfindung;
Figur 7 cLie Ansicht eines Flansches, der mit einer Muffe verbunden werden soll, die auf einer
Führungsstange gleitet, die sich am Lader nach Figur 6 befindet;
Figur 8 die Ansicht des Entladers nach dem vierten Ausführungsbeispiels der Erfindung;
Figur 9 ein Schnitt des Entladers in Figur 8 ;
und
Figur 10 ein vergrößerter Schnitt eines wesentlichen Teils des Entladers nach den Figuren 8 u. 9·
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Der Lader nach dem ersten Ausführungsbeispiel der Erfindung wird mit Hilfe der Figuren 1 bis J be- ' schrieben.
Das Gehäuse 1 einer Reifenvulkanisiermaschine enthält eine Halterung 3» die an deren unteren Teil mittels mehrerer Schrauben 5 fest angebracht ist, und ferner zwei vertikal verlaufende Führungs- " stangen 6, die mittels Schrauben 7 an der Halterung 3 angebracht sind. Der obere Endteil der Führungsstangen 6 ist in ein Lpch am Trägerteil 9 angebracht, der am Gehäuse, durch Schrauben 9 befestigt ist. Auf den Führungsstangen 6 gleitet eine Platte 11, die kraftschlüssig mit dem hydraulischen Zylinder 4- durch Einschrauben des oberen Enäteils einer Betätigungsstange des hydraulischen Zylinders 4 in das Innengewindeloch der Platte 11 verbunden ist. Die Platte 11 enthält an deren rechten Endteil zwei zylindrische Vorsprünge, in die zwei Kugellager 12 eingesetzt sind, deren äußerer Laufring von einem Deckel 13 und Schrauben 14 festgehalten wird. Über der Platte 11 sind zwei Ausleger 15 so drehbar angebracht, daß im Preßsitz befestigte Buchsen 16a und 16b, die sowohl in das obere wie in das untere Ende eines vertikal verlaufenden zylindrischen Endteils 15a gleiten, in jede Führungsstange 6 aufgenommen sind. Der andere Endteil 15d der Ausleger I5 ist durch Schrauben 16 fest an einem Spannfuttergehäuse
17 angebracht.
Das Spannfuttergehäuse I7 ist mit drei Führungsrillen 17a versehen, durch die zwei Backen 18 und eine weitere Backe 19 gleitbar eingesetzt sind. Jede Backe
18 besitzt eine Stange 18a, die an das obere Ende
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angeformt ist, während die Backe 19 einen Mansch 19a besitzt, der an ihr oberes Ende so angeformt ist, daß ein hydraulischer Zylinder 20 am Flansch 19a mit Hilfe von Schrauben oder dergl. befestigt ■ werden kann. Der hydraulische Zylinder 20 enthält am vordersten Ende seiner Betätigungsstange einen Spalt 20a und an sowohl· der oberen wie auch an der unteren Fläche des Spalts '2Oa', sind Platten 21 mit drei Stiftlöchern aufgesetzt. Drei Stifte 22 sind lose in die Löcher der Platten 21 eingesetzt und ein Endteil von Hebeln" 23 greift an die Stifte 22 an, die sich außerhalb des Betätigungszylinders 20 befinden. Der andere Endteil der Hebel 23 greift an den Stift 15a der Backen 18 an.
Am Stift 11a, der nach oben über der Platte 11 heraustritt, sind zwei Anschlagstangen 2A-, dadurch drehbar angebracht, daß der Stift 11a durch ein Stiftloch an einem Ende 24a der Anschlagstangen eingesetzt wird. Der Mittelteil der Anschlagstangen 24 besitzt die Form eines runden Schaftes und ist gleitend durch ein Loch im Anschlag 25 eingesetzt. Jede Anschlagstange 24 besitzt einen Außengewindeteil an seinem einen Ende, auf das eine Mutter 26 aufgeschraubt und dort blockiert ist.
Eine Drehbewegung der Ausleger 15 kann in einem Bereich durch Ändern der Stellung eingestellt werden, in der die Mutter blockiert ist.
Der untere Teil des Anschlages 25 besitzt, wie es Figur 3 zeigt, eine schaftförmige Ausbildung, so daß er lose in ein Loch in der Trägerstange 15c eingesetzt werden kann, die einen quadratischen Quer-
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schnitt aufweist. Die Stange 15c ist fest an den Auslegern 15 angebracht. Die beiden hydraul · ' lischen Zylinder 27 besitzen eine Spalt 27a an ihrem hinteren Ende, so daß er lose in einen Stift 11b gesetzt ist, der über der Platte 11 nach oben herausragt. Der vordere Endteil 27b der Zylinder 27 steht mit dem Ausleger 15 über eine Projektionsplatte 15e·in Eingriff, die am Ausleger 15 fest angebracht ist und ein Stift 28 .
. geht durch den vorderen Endteil 27b und die Projekt ionsplatte 15e hindurch'. Die grünen Reifen
29 ist der, der vulkanisiert werden soll und mit
30 ist ein Halteständer für grüne Reifen bezeichnet.
' Der grüne Reifen 29, der am Ständer 30 gehalten wird, wird von den Backen 18 und- 19 ergriffen und dann zusammen mit diesen durch Betätigung des hydraulischen Zylinders 4 aufwärts bewegt. Wenn der hydraulische Zylinder 27 nach Anheben des grünen Reifens 29 auf eine gegebene Höhe ausgezogen ist, wird der Ausleger 15 um die Führungsstange 6 gedreht, bis die Mutter 26 am vordersten Ende der Anschlagstange 24 gegen den Anschlag 25 stößt, wodurch der Reifen 29 mit der Mitte einer fest am Gehäuse 1 der Maschine angebrachten Form 1a vertikal ausgerichtet wird. Danach wird der Zylinder 4- abwärtsgezogen, bis der Reifen 29 die gegebene Höhe eingenommen hat. Dann,, wenn der hydraulische Zylinder 20 eingezogen ist, werden die Backen 18 und 19 zur Mitte des Spannfuttergehäuses 17 entlang den an ihm befindlichen Führungsrillen 17a geführt.
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Dadurch wird der grüne Reifen 29 aus seinem . Greifzustand freigegeben. Bei Beendigung dieses Freigabevorganges für den grünen Reifen erreicht der hydraulische Zylinder 4 die erforderliche Höhe, während der Zylinder 27 so eingezogen wird, daß der Anschlag 25 gegen einen Endteil 24a der Anschlagstange stößt. Dadurch wird der Ausleger 15 angehalten. Hierauf wird der Zylinder 4 abwärts betätigt, um die Backen 18 und 19 in einen anderen zu vulkanisierenden grünen Reifen 29 einzusetzen und danach wird der Zylinder 20 betätigt, und wird ausgezogen, wodurch die Backen 18 und 19 auswärts geführt werden, bis der grüne Reifen 29 von ihnen ergriffen wird. Die Anordnung nach Figur 2 zeigt ■ somit einen vollen Arbeitsablauf.
Da die Platte 11 mit Hilfe zweier Führungsstangen 6 gehoben oder gesenkt wird, ist sichergestellt, daß ein grüner Reifen genau mit sehr geringer Abweichung der Führungsstangen 6 überführt wird, was wegen des Spiels zwischen der Platte 11 und der Führungs stange 6 unerwünscht ist«, Das Beladen erfolgt mittels eines Beladers mit fühlbar verbesserter Genauigkeit. Da zwei Ausleger I5 gesondert um jede Führungsstange 6 gedreht werden, können die Führungsstangen 6 sowohl zum Heben wie auch zum Senken der Ausleger 15» und zum Drehen dieser dienen. Ein Belader mit einer sehr hohen Genauigkeit kann somit mit sehr geringen Kosten erhalten werden. Ferner dient die Anschlagstange 24 zum glei-
7Q tenden Bewegen zum drehbaren Ausleger 15 und dessen Grenzstellung am Ende während der Drehbewegung des Auslegers 15 wird mechanisch mit Hilfe von Sperr-
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einrichtungen bestimmt, z.B. eine Mutter 26 . · oder dergl.. Es ist sichergestellt, daß die Ausleger I5 genau am Hubende ihrer Drehbewegung angehalten werden, während die Feineinstellung durchgeführt wird. Es wird somit eine fühlbar verbesserte Arbeitsgenauigkeit im Vergleich mit üblichen Anschlageinrichtmngen erzielt, wo sich ein Anschlag in der Nähe der Mitte-der Drehbewegung befindet, weil beim dargestellten Ausführungsbeispiel der Erfindung das Festlegen der Lage an der Stelle des Auslegers 15 erfolgt, das von der Mitte dessen Radius entfernt ist.
Der Grund, warum ein Anschlag nur in der Nähe, der Mitte der Drehbewegung des Auslegers liegt, ist
^5 bei der üblichen Reifenvulkanisiermaschine der Tatsache zuzuschreiben, daß die obere Formhälfte zum Auf- und Abbewegen in einer Vulkanisiermaschine dient und deshalb ein Anschlag nicht an der Mittellinie einer am unteren Rahmen der Maschine angebrachten Form liegen kann. Es besteht aber ein weiterer Begrenzungszustand in bezug auf den notwendigen Raum in Abhängigkeit vom Aufbau, der Verwendung oder dergl. der Vulkanisiermaschine. Andererseits leidet ein'Belader nach diesem Ausführungsbeispiel, wo der Anschlag in der beschriebenen Weise angeordnet ist, nicht an diesem Begrenzungszustand und deshalb ist eine fühlbare wirksame Blockierung gewährleistet.
Beim Ausführungsbeispiel nach den Figuren 4- und 5
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■' ist ein Ring 31 am Spannfuttergehäuse 17 durch Schrauben oder dergl. fest angebracht und dient zur Aufnahme in die Ausbildung eines Wulstteils 29a eines zu vulkanisierenden grünen Reifens 29.
Der untere Endteil jeder Backe 18 und 19, an der er in Kontakt mit dem grünen Reifen kommt, dient ebenfalls zur Aufnahme des unteren Teils des Wulstteils 29a. Insbesondere -enthält es einen konkaven Teil R^ (oder zugespitzten Teil) und
einen konvexen Hilfsteil H^ (oder- zugespitzten Hilfsteil), um das Führen der unteren Fläche des Wulstteils 29a zu erleichtern (Figur 5).
Dieses Ausführungsbeispiel ermöglicht das Ersetzen • des Ringes 31 durch einen anderen, dessen Außenrandausbildung zum Aufnehmen neuer Abmessungen bestimmt ist, wenn die Wulstgröße eines zu vulkanisierenden Reifens geändert werden muß, während ein zuverlässiges Ergreifen des Reifens unverändert erhalten bleibt. Da Aufbau und Funktion ganz dieselben wie die beim vorhergehenden Ausführungsbeispiel sind, muß deren Beschreibung nicht wiederholt werden.
Nun wird ein Belader nach einem noch anderen Ausführungsbeispiel anhand der Figuren 6 und 7 beschrieben.
In Figur 6 sind zwei Muffen 32 gleitbar an den Führungsstangeη 6 mit Hilfe von Buchsen 33 fest angebracht, die sowohl in den unteren wie auch in den oberen Endteil eingesetzt sind, und darüberhinaus befinden sich an sowohl dem unteren wie auch an dem oberen Endteil der Muffen 32 Kugellager 34-, deren
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Innenaufring in die Muffen gepreßt ist. Am oberen. · Ende der Muffe 32 ist durch Schrauben 37 (Figur 7) ein Flansch 36 befestigt, während eine Platte 38 dem unteren Muffenende befestigt ist. Sowohl der untere wie auch der obere Endteil der vertikal verlaufenden Zylinderglieder an den Auslegern sind mit den Außenlauf ringen der Kugellager '34· im Preßsitz verbunden. Aufbau und-Funktion des Beladers sind dieselben wie'die beim ersten Ausführungsbeispiel und werden nicht besonders beschrieben.
Diese Ausführungsbeispiele. stellen keine Beschränkung der Erfindung dar, sondern es können auch die Höhe des Beladergehäuses 17 (Reifengreifglied) mittels einer Gewindestange oder>dergl. zum Ausleger 15 eingestellt werden, insbesondere, wenn zwei zu vulkanisierende Reifen voneinander abweichende Höhen aufweisen.
Ein Entlader nach einem Ausführungsbeispiel der Erfindung wird anhand der Figuren 8 bis 10 erläutert.
Ein über einem Gehäuse 101 befindlicher hydraulischer Druckzylinder 102 einer Vulkanisierpresse ist durch Einschrauben eines Gewindeteils einer Stange 102a in das Gewindeloch an einem Brett 103 an diesem Befestigt. An diesem Brett IO3 sind mittels Schrauben eine obere thermisch isolierende Platte
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104·, eine obere Heizplatte 105 und eine obere. Formhälfte befestigt. Bei Betätigung des hydraulischen Zylinders 102 durch hydraulischen Druck wird die obere Formhälfte 106 mittels der Stange 102a des Zylinders· 102 gehoben oder gesenkt.
Andererseits sind die untere thermisch isolieren- * de Platte 107* eine untere Heizplatte 108 und eine untere Formhälfte 109 fest an der'oberen Fläche einer runden Platte 101a angebracht, die am unteren Teil des Gehäuses 101 mittels Schrauben befestigt ist. Jede untere Isolierplatte 107, cLie untere Heizplatte 108 und die untere Formhälfte 109 sind im mittleren Teil .mit einem zylindrischen Loch versehen, durch das ein Wulstheber 110 glei-' ten kann.
Ferner ist ein unterer Wulstring· 111 mit Hilfe eines Bajonettverschlusses am Wulstheber 110 befestigt. Es kann ein vulkanisierter Reifen 112 mit hilfe des Wulsthebers 110 und des Wulstringes 111 aufwärts bewegt werden, wenn ein hydraulischer Zylinder 113 betätigt wird.
Eine Drehwelle 116, die in ein im oberen Teil eines PCI - Ständers 114 vorgesehenes Lager 115 eingepaßt ist, ist so angeordnet, daß sie mit Hilfe eines Drehmechanismus um 180 Grad gedreht wird.
An der Drehwelle 116 ist mittels Schrauben oder dergl. eine runde Scheibe II7 befestigt, an deren unteren Fläche ein PCI-Ring 118a befestigt ist, während durch ihren Mittelteil mit Hilfe eines Schnapp-
■XQ ringes 153 eine Bajonettverschluß angebracht ist.
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•ι*
Der untere Endteil 119a dieses Verschlusses 119 ' ist als Bajonettverschluß ausgebildet und am oberen Ende dieses Verschlußes 119 befindet sich ein Stift 119b, um den Verschluß zu drehen. Ein Bajonettring 120 besitzt einen Bajonetteil 120a, das an dessen Innenfläche angeform ist, um die Ausbildung des untersten Endteils 119a des Bajonetts 119 aufzunehmen, und an der oberen Fläche des Ringes 120 ist ein unterer PCI - Ring 118b mittels Schrauben oder dergl. befestigt, während ein Glied 121b an der unteren Fläche desselben mittels Schrauben 122 angebracht ist.
Die Rollenförderanlage 123 enthält mehrere Rollen 123a, die drebar gelagert sind, und kann um einen ^ing 123b in einem erforderlichen Neigungswinkel durch Betätigen eines hydraulischen Zylinders 124-in Aufwärtsrichtung geneigt werden. Die Stifte 125 und 126 dienen als Schwenkachse sowohl für das obere wie auch für das untere Ende des hydraulischen Zylinders 124-, so daß dieser kraftschlüssig mit dem Rollenförderer 123 verbunden ist.
Das Glied 121b besitzt Bajonettringe 120, die an den äußersten Enden gelagert sind. Ein Spalt 129 ist mit dem Mittelteil des Gliedes 121b durch einen Stift 128 fest verbunden. Der Kopfteil der Querschnittsausbildung einer Betätigungsstange 130a eines hydraulischen Zylinders 130 ist kraftschlüssig mit einem oberen Glied 121a mittels eines (nicht dargestellten) Stifts verbunden. Der Ausleger 127 enthält ein Spannfüttergehäuse 131a, das mittels
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Schrauben oder dergl. fest mit diesem verbunden is.t,-so daß ein vulkanisierter Reifen 112 am Innenrand seiner oberen Wulst durch Verschieben der Backen 131c und 13id nach außen entlang Führungsrillen am Futtergehäuse 131a ergriffen werden kann oder es wird durch Verschieben der Backen 131c und 131d nach innen getrennt, die'durch den hydraulichen Zylinder 131b aus - oder eingezogen werden zu können.
Am Pressgehäuse 101 ist mittels Schrauben oder dergl. eine Halterung 132 fest angebracht, so daß ein hydraulischer Zylinder 133 an der Unterseite der Halterung 132 durch Schrauben angebracht werden kann, während zwei vertikal verlaufende Führungsstangen 135 fest an der Oberseite mittels Schrauben 135 angebracht sind. Der obere Endteil der Führungsstangen 135 wird mit Hilfe eines horizontal verlaufenden Trägers 101b am Gehäuse 101 befestigt gehalten.
Der eine Endteil des Auslegers 127 ist an einer ifluffe 127a angebracht, deren oberer· Teil im Ereßsitz mit einer Buchse 137 verbunden ist, durch die die Führungsstange 135 gleitend hindurch geht. Der untere Endteil der Muffe 127a ist im Preßsitz mit dem inneren Laufring eines Kugellagers 138 verbunden, das durch einen Schnappring 139 gehindert , sich von diesem zu trennen. Die Außenmuffe 140 ist im Preßsitz mit einem Außenlaufring des Kugellagers 138 an dessen oberen Endteil verbunden. Ein Abstandshalter befindet sich unter diesem äußeren Laufring des Kugellagers 138 und ferner ist die Außenmuffe 140 im Preß-
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sitz mit einem Außenlaufring eines unteren Kur · " gellagers 142 an der Stelle unter dem Abstanshalter 141 verbunden. Das untere Lager 142 wird von einem Schnappring gehindert, sich von der Außenmuffe 140 zu trennen. Die Buchse ^^5 einer Muffe 144 durch den Preßsitz an deren Innenwandung befestigt, so daß die Führungsstange '135 gleitend durch die buchse 145 hindurchgeht; Die Muffe besitzt einen Außengewindeteil an ihrem unteren Teil, so daß der innere Laufring des Lagers 142 fest zwischen dem Flanschteil der Muffe 144 und der Platte 146 durch Aufschrauben einer Mutter auf den Außengewindeteil gehalten· wird.
Ferner wird ein hydraulischer Zylinder 147 schwenkbar von einem Zylinderträger 148.und Schrauben 149 unter dem Ausleger 127a gehalten. Ein Spalt 147a am vorderen Ende der Betätigungsstange eines hydraulischen Zylinders ist kraftSchlussig mittels eines Stifts I50 mit einem Arm 140a verbunden, der an die Außenmuffe 140 angeform ist.
Der hintere Endteil eines hydraulischen Zylinders 151 ist schwenkbar mit einem Stift 146a verbunden, der mit der Platte 146 ein Ganzes bildet, während ein Spalt 151a am vorderen Ende einer Betätigungsstange des hydraulischen Zylinders 15I kraftschlüssig mittels eines Stifts 152 mit einem Arm 140b verbunden ist * der an die Außenmuffe 140 angeformt ist. Andererseits ist der obere.iDeil 133a einer Betätigungsstange des Zylinders 133 durch Verschrauben in ein Gewindeloch in der Platte 146 mit dieser verbunden.
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Figur 8 zeigt ein Spannfutter (mit einer Kombina-, · tion sowohl des unteren wie auch des oberen nach der Zeichnung) und Teile sowie Komponente zum Betätigen jedes Futter mit demselben Bezugszeichen, die ebenfalls paarweise angeordnet sind.
Bei Beendigung der Vulkanisierung wird der hydraulische Druckzylinder 102 mit Hilfe einer Steuereinrichtung für den hydraulischem Druck aufwärts bewegt, bis er die überste Grenzstellung erreicht hat, an der er ah einen Anschlag gelangt. Dann beginnt der hydraulische Zylinder 113 seine Aufwärtsbewegung, so daß ein vulkanisierter Reifen 112 aus der unteren Formhälfte 109 mittels des unteren Wulstringes 111 "· auf eine gegebene Höhe angehoben wird, auf der er stationär gehalten wird. Eines der Spannfutter I3I a bis 131b, das in Wartestellung gehalten wird, wird dann an die Stelle auf die Stelle über dem vulkanisierten Reifen 112 durch Betätigen des hydraulischen Zylinders I5I in Richtung des Ausziehens überführt.
Dann wird der Zylinder 133 in Abwärtsrichtung betätigt, um die Platte 14-6 zu senken, und danach wird der hydraulische Zylinder 131b so ausgezogen, daß beide Backen 131b und 131c nach außen verschoben werden, bis sie an den oberen Wulst 112a des Reifens 112 gelangen, um diesen zu halten, was in Figur 9 gestrichelt dargestellt ist. Bei Beendigung des Ergreifens des Reifens wird der Zylinder 133 in Aufwärtsrichtung in die obere Grenzstellung betätigt und danach wird der hydraulische Zylinder 147 ausgezogen, während der Zylinder I5I sich gleichzeitig ein- oder auszieht, wodurch das Futter 131a bis I31d
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·■■*
durch Drehbewegung über den PCI-Ring gebracht , · wird. Der Zylinder 133 wird dann abwärtsbewegt, damit der untere Wulst 112b des Rei*nfs 112 in den unteren PCI-Ring 118b eingesetzt werden kann. Nachdem der Reinfen 112 auf den untern PCI-Ring 118b gebracht worden ist, werden auf den zu beschriebenen umgekehrten' Schritten Arbeitsvorgänge ausgeführt, so daß das Futter 131a bis 131b in die Wartestellung zurückgeführt wird.
Dann wird der hydraulische Zylinder 130 eingezogen, bis der obere Wulstteil 112a des Reifens 112 in Kontakt mit dem oberen PCI-rRing 118a gebracht worden ist, und danach wird der Stift 119b am oberen • Ende des Bajonetts 119 niit Hilfe eines hydraulisehen Zylinders oder dergl. gedreht. Der Reifen 112 wird somit mit Hilfe des Bajonettverschlusses mit dem untersten Endteil 119a des Bajonetts 119 und dem Bajonetteil 120a festgehalten, so daß er durch Einführen von Druckluft durch eine Lufteinlaß am Bajonettmechanismus aufgblasen werden kann.
Nach einer gegebenen Zeit wird die Drehwelle 116 um 180 Grad durch Betätigen des Drehmechanismus gedreht und danach wird der vulkanisierte Reifen 112 auf umgekehrtem Wege abgenommen Bei Beat igung des Zylinders 12A- in Aufwärtsrichtung wird der Rollenförderer 123 um den Stift 123b gedreht, bis die erforderliche Neigung erhalten wird. Der Reifen wird somibaus dem unteren PCI-Ring 118b ausgehend aus der horizontalen Lage nach Figur 9 abgehoben und dann zur Außenseite überführt, während er auf den Rollen 123a unter dem Einfluß seiner
7,25-
Schwerkraft gleitet. So ist ein Arbeitszyklus durchgeführt.
Der Entlader nach diesem Ausführungsbeispiel besitzt die folgenden Vorteile:
1. Da ein· vulkanisierter Reifen aus der Mitte einer Form auf einer Vulkanisierpresse unmittelbar auf den PCI-Ring übertragen wird, während er jederzeit am Wulstteil mit höchster Steifigkeit im Reifenaufbau mit der horizontalen Lage ergrif-. fen wird, ist sichergestellt, daß der Reifen mit dem PGI-Ring genau und zuverlässig richtig vertikal ausgerichtet wird. Somit werden fühlbar bessere Fundktionsstabilität wie auch eine wesentliche bessere Gleichförmigkeit der vulkanisierten Reifen ohne zusätzlichen komplizierten Mechanismus im Vergleich mit üblichen Entladevorrichtungen zu erhalten, bei denen vulkanisierte Reifen auf einer geneigten Förderanlage gleiten. Wie allgemein bekannt, wird eins Nachhärtungsaufblasvorrichtung (PCI) so aufgebaut, daß ein vulkanisierter Reifen aufgeblasen wird und dann der Luftkühlung ausgesetzt wird, während er beim Luftkühlen infolge Ausdehnen des Reifens durch Aufblasen und somit genaues Einsetzen des Reifens auf den PCI die Qualität der Reifen verbessert. Es hat sich gezeigt, daß der Entlader nach der Erfindung diese Verbesserungen erbringt.
2. Die die Anordnung so getroffen ist, daß vulkanisierte Reifen unmittelbar überführt werden, kann die Überführungszeit mehr als bei üblichen Entlade-
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vorrichtungen mit weniger Verformung durch das Kühlen während der Übertragung verkürzt werden * die zum Verkürzen des Arbeitszyklus einer Vulkanisiermaschine führt.
3· Hinsichtlich des Hebens und Senkens mit Hilfe zweier vertikal verlaufender Führungsstangen 135 wird sichergestellt, daß der Entlader eine verbesserte Funktionsgenauigkeit erhält. Da ferner zwei Entlader sowohl als Führung wie auch Hebe- und Senkvorrichtung dienen, kann der ganze Aufbau vereinfacht werden.
4-, Beim Drehen des Entladers müssen drei Stellungen,d.h. die Mitte der Vulkanisiermaschine, die Wartestellung und die Mitte des PCI und besonders die Mitte der Vulkanisiermaschine und die des PCI mit hoher Genauigkeit eingestellt werden. Da der Entlader nach der Erfindung ein Drehmoment unter den drei erwähnten Stellungen mit Hilfe der beiden Zylinder ausführt, während jede Stellung am Hubende jedes Zylinders (oder einer kleinen Strecke davor) mit Hilfe eines mechanischen Anschlages bestimmt ist, werden zuverlässige Arbeitsvorgänge des Entladers augeführt.
5. Da ein Rollenförderer am PCI geneigt sein kann, können die vulkanisierten Reifen am PCI sehr leicht geführt werden, ohne daß Störungen der Arbeitsabläufe des Entladers zu befürchten wären.
Aahrend die Erfindung nur hinsichtlich des dargestellten Ausführungsbeispiels beschrieben worden
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ist, soll sie doch nicht auf dieses beschränkt . · sein. Sie kann auch in folgender Weise abgeändert werden:
1. Eine Vulkanisierpressenart soll nicht nur auf die dargestellte beschränkt sein. Es kann eine Presse mit einer mechanischen Kurbel verwendet werden, die bisher auf vielen Gebieten verwendet worden ist.
2. Das Drehmoment des Entladers kann durch ein
' horizontales Linearmoment oder durch eine Kombina tion von horizontaler Linearbewegung und Teilneigungsbewegung ersetzt werden, von denen einige ' · leicht nach bisher bekannter Techniken praktiziert werden können. · ,
. 3. Die Zahl der Futterbacken 131c und 131d, sowie das Ergreifen und das Freigeben dieser soll nicht auf die Zeichnungen beschränkt sein. Es sind auch Vorschläge für eine Beladeeinrichtung für grüne Reifen bei einer Vulkanisierpresse annehmbar. Ferner können Futterbacken mit einem Ring zum losen Aufnehmen des Innenrandes einer Reifenwulst mehrere Backen die in radialer Richtung aus -und eingezogen werden, ein zur Aufnahme der Ausbildung des Reifenwulstes am vorderer Ende der Backen und ein geneigter Teil am vorderen Ende derselben verwendet werden.
4. Bei Verwenden eines Entladers nach den Zeichnungen kann ein vulkanisierter Reifen aus der unteren Formhälfte 109 ohne die Verwendung eines Wulsthe-
. ν - 26-
bers 110 nur durch Verstärken des Entladers her- · · ausgenommen werden.
5. Beim dargestellten Ausführungsbeispiel dienen zwei Entlader zum Betätigen durch einen einfachen Hebe- und Senkmechanismus. Auch kann jeder Entla- * der besonders mit einem' entsprechenden Hebe- und Senkmechanismus getrennt betätigt"werden.
6. Der PCI kann in vielen Varianten ausgeführt werden. Beim dargestelltem Ausführungsbeispiel dient ei-n vulkanisierter Reifen dazu, in den PCI unter der Drehwelle 116 einzutreten, aber er kann auch in den PCI in seinem oberen Teil durch Ändern der Höhe des PCI oder dergl. eintreten»
7. Bei einer Vulkanisiermaschine, bei der ein zu vulkanisierender Reifen auf die obere Formhälfte gebracht wird, werden beide Formhälften voneinander bei Beendigung der Vulkanisierung getrennt. Eine solche Anordnung ist umgekehrt dem dargestellten Beispiel. Insbesondere wird ein vulkanisierter ßeifen durch Abheben von der unteren Formhälfte, durch Abhalten von der unteren Seite, Überführen an das PCI und dann Drehen des Entladers um 180 Grad mit Hilfe eines zusätzlichen Mechanismus an das PCI gebracht. Er kann aber auch über das Aufsetzen auf den oberen PCI-Ring ohne Drehbewegung um 180 Grad und Ergreifen durch den unteren PCI-Ring an das PCI gebracht werden, während er mit Hilfe einer zusätzlichen Reifengreifeinrichtung im hängenden Zustand gehalten wird.
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Während die Erfindung mit bezug auf die dargestellten Ausführungsbeispiele beschrieben worden ist, so ist sie doch nicht auf diese beschränkt, sondern es sind viele Abänderungen möglich, ohne vom Sinn und Umfang der Erfindung abzuweichen.
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Claims (11)

  1. PATENTANWALTSBÜRO
    PATENTANWÄLTE DIPL-ING. W. MEISSNER (1980) DIPL- ING. P. E. MEISSNER DIPL-ING. H.-J. PRESTING ·
    Zugelassene Vertreter vor dem Europäischen Palentamt -Professional Representatives before the European Patent Office
    Ihr Zeichen Ihr Schreiben vom Unsere Zeichen HERBERTSTR. 22,1000 BERLIN 33 -
    58-1063- . 11. M11383
    Mitsubishi, Jukogyo K.K.
    Tokyo, Japan
    Vorrichtung zum Belasten und Entlasten von Fahrzeugreifen für eine Reifenvulkanisiermaschine
    Patentansprüche
    Vorrichtung zum Be- und Entladen von Reifen bei einer Reifenvulkanisiermaschine gekennzeichnet durch folgende Teile: zwei vertikal verlaufende Führungsstangen (6), die
    5- fest an einem Gehäuse (1) der Vulkanisiermaschine angebracht sind,
    eine gemeinsame, auf den Führungsstangen (6) gleitend angebrachte Platte (11), die in vertikaler Richtung mit Hilfe einer Antriebseinrichtung verschoben werden kann,
    zwei Ausleger (15) » die zusammen mit der Platte (11) in vertikal verschoben werdeoi können und
    TELEX: TB-EGRAMM TELEFON: BANKKONTO: POSTSCHECKKONTO: 1 - 85644 INVENTION BERUN BERLINERBANKAQ P MEISSNER BLN-W invend BERLIN 030/89160 37 BERLIN 31 404737-103 030/89130 26 3695716000
    von denen jeder um die Führungsstange gedreht . werden kann,
    eine Reifengreifrichtung mit mehreren Backen (18,19) am Ende Jedes Auslegers (15)» die ausgezogen und eingezogen werden können, und eine Einrichtung zur Begrenzung der Drehbe- * wegung des Auslegers.' ; .
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch Ί, dadurch gekennze ichnet, daß jeder Ausleger (15) drehbar an der gemeinsamen Platte (11) angebracht ist.
  3. 3· Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Ausleger (15) um die Führungsstange (6) mit Hilfe eines hydraulischen Zylinders (4) gedreht werden kann, der kraftSchlussig zwischen der Platte (11) und den Ausleger (I5) gelegt ist.
  4. 4. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Antriebseinrichtung zum Verschieben der Platte (11) in vertikaler Richtung zwischen das Gehäuse (1) der Vulkanisiermaschine und die Platte (11) geschaltet ist.
  5. 5. Vorrichtung nach Anspruch 1,dadurch gekennzeichnet, daß die Einrichtung zum Begrenzen der Drehbewegung am Hubende des hydraulischen Zylinders (4) wirksam wird, der zum Drehen des Auslegers (15) dient.
    •1*
  6. 6. Vorrichtung nach Anspruch 3» dadurch .· gekennzeichnet, daß die Einrichtung zum Begrenzen der Drehbewegung des Auslegers (15) am Hubende des hydraulischen Zylinders (4) wirksam wird, der zum Drehen des Auslegers dient.
  7. 7. Vorrichtung nach Anspruch .1 , dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Führungsstangen (6) sich vor dem Gehäuse (1) der Vulkanisiermaschine befinden und jeder Ausleger
    (15) zwischen einem Reifenhalteständer (30), der sich in einem gegebenen Abstand vor der Vulkanisiermaschine befindet, und der Mitte einer Form an dieser Maschine vorgesehen ist.
  8. 8. Vorrichtung nach Anspruch 1, d.a durch g e kennzeichnet, daß die beiden Führungsstangen (6) sich hinter dem Gehäuse (1) der Vulkanisiermaschine und zwischen dieser und einem Nachhärtungsaufblasgerät (P.O.I.) befinden und daß jeder Ausleger (15) zwischen der Mitte einer Form an der Vulkanisiermaschine und der Mitte von Ringen (31) des Nachhärtungsaufblasgerätes (P.C.I.) drehbar ist.
  9. 9. Vorrichtung nach den vorhergehenden Ansprüchen, gekennzeichnet durch folgende Teile:
    ein fest an einer stationären Halterung (3) angebrachten hydraulischen Zylinder (A-) mit einer Betätigungsstange, die in vertikale Richtung aus- und eingezogen werden kann,
    — 4· —
    zwei vertikal verlaufende Führungsstangen . · (6) die fest an der Halterung (3) angebracht sind, eine gemeinsame auf den Führungsstangen (6) gleitend an einem Endteil angebrachte Platte (11), die sich mit Hilfe des hydraulischen Zylinders auf - und abbewegen kann, dessen Betätigungsstange am öftersten Ende fest mit der Platte (11) verbunden ist,
    zwei Ausleger (15)» die am Endteil der Führungsstangen gleitend angebracht sind und am anderen Endteil die Reifengreifeinrichtung tragen, die mehrere Backen (18, 19) zum Aus- und Einziehen besitzt, zwei weitere hydraulische Zylinder (20, 27) zum Drehen jeder der Ausleger (15) um die Pührungsstangen (6), wobei ein Endteil dieser Zylinder kraftschlüssig in der, Mitte zwischen der Platte (11) und dem Ausleger (I5) liegt, und zwei Anschläge die kraftSchlussig an einem Endteil mit der gemeinsamen Platte (11) verbunden sind und ein Anhalteglied an seinem anderen Endteil tragen, wobei jede Anschlagstange (24) durch ein Loch im Anschlag hindurchgeht, der im Mittelteil des Auslegers (15) so drehbar angebracht ist, daß er beim Drehen des Auslegers durch das Loch gleitet.
  10. 10. Vorrichtung nach Anspruch 9»da-durch gekennzeichnet, daß die Reifengreifeinrichtung einen Ring (3I) aufweist, dessen Ausbildung so ist, daß er eine Wulstgröße des beladenden Reifens aufnimmt.
    _ 5 —
  11. 11. Vorrichtung nach Anspruch 9» dadurch
    gekennzeichnet, daß das Anhalteglied am freien Ende jeder Anschlagstange (24) eine auf den Gewindeteil der Stange aufgeschraubte Mutter (26) aufweist, um eine Feineinstellung in bezug auf den Arbeitshub der Anschlagstange zu ermöglichen.' . . ■
    12. Vorrichtung nach den vorhergehenden Ansprüchen, gekennzeichnet durch folgende Teile:
    zwei vertikal verlaufende Führungsstangen (6) zwischen der Vulkanisiermaschine und dem Nachbehärtungsaufblasgerät (P.C.I.), die je fest mittels einer dazwischen liegenden Halterung (3) an der Vulkanisier»aschine befestigt sind, zwei gleitend auf den Führungsstangen (6) an deren einem Endteil angeordnete Ausleger (15) die mit Hilfe von hydraulischen Zylindern (20, 27) zwischen zwei Stellungen gedreht werden können, von denen eine die Mitte einer Form an der Vulka nisiermaschine ist, während die andere die Mitte der Nachhärtungsaufblasgeräteringe (31) ist, wobei jeder Ausleger zum Auf- und Abbewegen an den Führungsstangen (6) dient,
    und eine Reifengreifeinrichtung am anderen Ende zum Ergreifen eines vulkanisierten Reifens am Wulstteil, mit mehreren Greifbacken (18, 19) zum Ein- und Ausziehen.
    13. Vorrichtung nach Anspruch 12, dadurch
    gekennzeichnet, daß die Führungsstangen (6), die Ausleger (15) und die Seifen-
    greifeinrichtung paarweise angeordnet sind. .
    Vorrichtung nach Anspruch 131 dadurch gekennzeichnet, daß die Auslegerpaare um eine Platte (11) drehbar sind.
    15· Vorrichtung nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß· die Auslegerpaare durch Verschieben der'Platte (11) in vertikaler Richtung mit Hilfe einer Hebe- und Senkeinrichtung vertikal versetzt sind.
    16. Vorrichtung nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Drehbewegung der Ausleger (15) zur Mitte der Form und deren Drehbewegung zur Mitte der Nachhärteaufblaseinrichtung (P.C.I.) von einem hydraulischen Zylinder (27) gesondert ausgeführt wird.
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