[go: up one dir, main page]

DE3324729A1 - Verfahren zur waermebehandlung von amorphen magnetlegierungen - Google Patents

Verfahren zur waermebehandlung von amorphen magnetlegierungen

Info

Publication number
DE3324729A1
DE3324729A1 DE19833324729 DE3324729A DE3324729A1 DE 3324729 A1 DE3324729 A1 DE 3324729A1 DE 19833324729 DE19833324729 DE 19833324729 DE 3324729 A DE3324729 A DE 3324729A DE 3324729 A1 DE3324729 A1 DE 3324729A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
magnetic field
amorphous
magnetic
film
heat treatment
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE19833324729
Other languages
English (en)
Other versions
DE3324729C2 (de
Inventor
Koichi Aso
Masatoshi Chigasaki Kanagawa Hayakawa
Kazuhiko Yokohama Kanagawa Hayashi
Kazuhide Sendai Miyagi Hotai
Hideki Yokohama Kanagawa Matsuda
Yoshitaka Ochiai
Satoru Uedaira
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Sony Corp
Original Assignee
Sony Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Sony Corp filed Critical Sony Corp
Publication of DE3324729A1 publication Critical patent/DE3324729A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE3324729C2 publication Critical patent/DE3324729C2/de
Granted legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01FMAGNETS; INDUCTANCES; TRANSFORMERS; SELECTION OF MATERIALS FOR THEIR MAGNETIC PROPERTIES
    • H01F1/00Magnets or magnetic bodies characterised by the magnetic materials therefor; Selection of materials for their magnetic properties
    • H01F1/01Magnets or magnetic bodies characterised by the magnetic materials therefor; Selection of materials for their magnetic properties of inorganic materials
    • H01F1/03Magnets or magnetic bodies characterised by the magnetic materials therefor; Selection of materials for their magnetic properties of inorganic materials characterised by their coercivity
    • H01F1/12Magnets or magnetic bodies characterised by the magnetic materials therefor; Selection of materials for their magnetic properties of inorganic materials characterised by their coercivity of soft-magnetic materials
    • H01F1/14Magnets or magnetic bodies characterised by the magnetic materials therefor; Selection of materials for their magnetic properties of inorganic materials characterised by their coercivity of soft-magnetic materials metals or alloys
    • H01F1/147Alloys characterised by their composition
    • H01F1/153Amorphous metallic alloys, e.g. glassy metals
    • H01F1/15341Preparation processes therefor
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C21METALLURGY OF IRON
    • C21DMODIFYING THE PHYSICAL STRUCTURE OF FERROUS METALS; GENERAL DEVICES FOR HEAT TREATMENT OF FERROUS OR NON-FERROUS METALS OR ALLOYS; MAKING METAL MALLEABLE, e.g. BY DECARBURISATION OR TEMPERING
    • C21D1/00General methods or devices for heat treatment, e.g. annealing, hardening, quenching or tempering
    • C21D1/04General methods or devices for heat treatment, e.g. annealing, hardening, quenching or tempering with simultaneous application of supersonic waves, magnetic or electric fields

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Dispersion Chemistry (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Thermal Sciences (AREA)
  • Crystallography & Structural Chemistry (AREA)
  • Electromagnetism (AREA)
  • Materials Engineering (AREA)
  • Metallurgy (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Soft Magnetic Materials (AREA)
  • Magnetic Heads (AREA)
  • Manufacturing Cores, Coils, And Magnets (AREA)
  • Thin Magnetic Films (AREA)

Description

TER MEER · MÜLLER ■ ST£]N^tSTER* ' *·..·\,^οηΥ Corp. - S83P144
Beschreibung
Gegenstand der Erfindung ist ein Verfahren zur Wärmebehandlung oder Glühbehandlung von amorphen Magnetlegierungen und insbesondere ein Wärmebehandlungsverfahren zur Verbesserung der Permeabilität der amorphen Magnetlegierung.
Die magnetischen Eigenschaften, die ein weiches Magnetkernmaterial erfüllen muß, wie es für Magnetwandlerköpfe und dergleichen verwendet wird, schließen nicht nur eine hohe Permeabilität in dem anzuwendenden Frequenzbereich ein, sondern auch eine hohe Sattigungsmagnetflußdichte, eine Magnetostriktion von etwa Null und dergleichen.
Als amorphes magnetisches Material, welches diese Anforderungen erfüllen kann, ist ein Material auf Co-Fe-Si-B-Grundlage, welches überwiegend Co enthält, gut bekannt. Es ist weiterhin bekannt, daß dann, wenn die Legierung bei einer Temperatur oberhalb der Curie-Temperatur und unterhalb der Kristallisationstemperatur gehalten und dann abgeschreckt wird, die Permeabilität des Materials noch weiter verbessert werden kann. Andererseits ist es möglich, die Sättigungsmagnetflußdichte dadurch zu steigern, daß man die Gesamtmenge an (Co + Fe) des oben beschriebenen amorphen Magnetmaterials auf Co-Fe-Si-B-Grundlage steigert. Wie jedoch aus der Fig. 1 hervorgeht, nimmt bei ansteigender (Co + Fe)-Menge die Permeabilität des amorphen Magnetmaterials ab, so daß es schwierig ist, ein amorphes magnetisches Material zu schaffen, welches in der Praxis insbesondere für Magnetwandlerköpfe zur Aufzeichnung und/ oder Wiedergabe von Tonsignalen und dergleichen geeignet ist. Daher ist ein Verfahren erforderlich, mit dem es möglich ist, die Permeabilität zu steigern. Da jedoch die Kristallisationstemperatur T des amorphen Magnetmaterials
TER MEER · Müller · STEjNl^EISTEß* : *..*".."sony Corp. - S83P144
auf Co-Fe-Si-B-Grundlage mit zunehmender Gesamtmenge von (Co + Fe) absinkt und unterhalb der Curie-Temperatur T liegt, wenn die Gesamtmenge von (Co + Fe) etwa 7 8 Atom-% beträgt, ist eine Wärmebehandlung durch Abschrecken des Materials von einer erhöhten Temperatur oberhalb der Curie-Temperatur T nicht möglich. Demzufolge beträgt die Sättigungsmagnetflußdichte eines Materials, dessen Permeabilität mit Hilfe der oben beschriebenen Wärmebehandlungsmethode verbessert werden kann, im Maximalfall etwa 9000 Gauß. Damit ist es aber unmöglich, Magnetwandlerköpfe herzustellen, die in ausreichendem Maße die magnetischen Eigenschaften eines magnetischen Aufzeichnungsmediums mit hoher Koerzitivkraft, wie Metallmagnetbänder oder Legierungsmagnetbänder, auszunützen vermag.
Die Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht somit darin, ein verbessertes Wärmebehandlungsverfahren oder Glühbehandlungsverfahren für amorphe Magnetlegierungen zu schaffen, mit denen es möglich wird, die Permeabilität der amorphen Magnetlegierung zu steigern, insbesondere die Permeabilität einer amorphen Magnetlegierung mit hoher Sättigungsmagnetflußdichte,und womit es insbesondere möglich wird, die Permeabilität der amorphen Magnetlegierung unabhängig von der Beziehung zwischen der Curie-Temperatur und der Kristallisationstemperatur der amorphen Magnetlegierung zu verbessern.
Diese Aufgabe wird nun gelöst durch die kennzeichnenden Merkmale des Verfahrens gemäß Hauptanspruch. Die Unteransprüche betreffen besonders bevorzugte Ausführungsformen dieses Erfindungsgegenstands.
Die Erfindung betrifft somit ein Verfahren zur Wärmebehandlung bzw. Glühbehandlung von amorphen Magnetlegierungen, welches darin besteht, daß man
(a) einen Film oder eine Schicht aus der amorphen Magnet-
TER MEER · MÖLLER · STEjN^isTEfj· · \.'\.Sony Corp. - S83P144
legierung bildet und
(b) den Film oder die Schicht aus der amorphen Magnetlegierung bei einer erhöhten Temperatur unterhalb der Curie-Temperatur und der Kristallisationstemperatur des Films oder der Schicht aus der amorphen Magnetlegierung unter Anwendung eines ersten Magnetfelds und eines zweiten Magnetfelds, die wiederholt alternierend angelegt werden, wärmebehandelt, wobei das erste Magnetfeld während einer vorbestimmten Zeitdauer längs einer Richtung in einer Hauptfläche (Hauptoberfläche) des Films oder der Schicht aus der amorphen Magnetlegierung angelegt wird und das zweite Magnetfeld während der vorbestimmten Zeitdauer längs einer zweiten Richtung senkrecht zu der ersten Richtung in der Hauptfläche oder der Hauptoberfläche des Films oder der Schicht aus der amorphen Magnetlegierung angelegt wird.
Weitere Gegenstände, Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung, die anhand der beigefügten Zeichnungen die Erfindung näher erläutert. In den Zeichnungen zeigen:
Fig. 1 eine Kurvendarstellung, die die Änderung der Permeabilität einer amorphen Magnetlegierung
auf Co-Fe-Si-B-Grundlage in Abhängigkeit von ihrem Gehalt an (Fe + Co) wiedergibt;
Fig. 2 eine graphische Darstellung der B/H-Wechselstrom-Hystereseschleife des Materials der
Zusammensetzung (Fe + Co) (Si + Β)1ηΛ ;
X J. U U ""X
Fig. 3 ein Diagramm, welches den Status der induzierten magnetischen Anisotropie bei Anlegen eines äußeren Magnetfelds an die amorphe Magnetlegierung verdeutlicht;
TER MEER - MÜLLER · STäElÄfyEfeVeRi · '*..'·..Sony Corp. - S83P144
Fig. 4A bis 4G graphische Darstellungen, die den Status der induzierten magnetischen Anisotropie in Abhängigkeit von der Zeit während des erfindungsgemaßen WarmebehandlungsVerfahrens wiedergeben;
Fig. 5 eine Kurvendarstellung, die die Verbesserung der Permeabilität mit Hilfe des erfindungsgemäßen Wärmebehandlungsverfahrens verdeutlicht; 10
Fig. 6 eine schematische Darstellung einer Einrichtung zur praktischen Durchführung des erfindungsgemäßen Wärmebehandlungsverfahrens;
Fig. 7 ein zeitabhängiges Wellenformdiagramm, welches die Ströme verdeutlicht, die an die beiden in der Fig. 6 dargestellten Spulen angelegt werden;
Fig. 8 eine schematische Darstellung einer weiteren
Einrichtung zur praktischen Durchführung des erfindungsgemäßen Wärmebehandlungsverfahrens; und
Fig. 9 und 10 eine schematische Darstellung eines
weiteren Beispiels einer Einrichtung zur praktischen Durchführung des erfindungsgemäßen Wärmebehandlungsverfahrens bzw. eine Schnittansicht dieser Einrichtung.
30
Wie in der Fig. 1 dargestellt ist, nimmt bei einer amorphen Magnetlegierung auf Co-Fe-Si-B-Grundlage die Permeabilität des Materials mit zunehmender (Co + Fe)-Menge ab. In der Fig. 2 sind andererseits die B/H-Wechselstrom-Hystereseschleifen der verschiedenen Materialien der Zusammensetzung (Fe + Co)x(Si + B)|qq_x darqootei1t. Dabei ist zu
TER MEER · MÜLLER . STfJNMPSTER· : •..•'..'Sony Corp. - S83P144
erkennen, daß die Neigung der B/H-Wechselstrom-Hystereseschleife mit zunehmender (Co + Fe)-Menge zunimmt, was darauf hinweist, daß die bei der Herstellung des amorphen magnetischen Materials induzierte magnetische Anisotropie mit zunehmender (Co + Fe)-Menge stärker wird. Es wird angenommen, daß das Vorliegen der induzierten magnetischen Anisotropie dazu führt, daß die Materialien mit einer Zusammensetzung in dem Bereich, da eine besonders große (Co + Fe)-Menge vorliegt, keine so große Permeabilität aufweisen. Wenngleich die induzierte magnetische Anisotropie dadurch beseitigt werden kann, daß man die amorphe Magnetlegierung einmal bei einer Temperatur oberhalb der Curie-Temperatur T hält und dann abschreckt, wodurch die Permeabilität der amorphen Magnetlegierung deutlich verbessert werden kann, kann diese Methode nicht auf Materialien angewandt werden, bei denen die Curie-Temperatur T oberhalb der Kristallisationstemperatur liegt.
Die amorphen Magnetlegierungen auf dieser Grundlage besitzen sämtlich den Feld-Kühl-Effekt. Mit anderen Worten bedeutet dies, daß dann, wenn die Wärmebehandlung oder Glühbehandlung in dem Magnetfeld durchgeführt wird, eine uniaxiale magnetische Anisotropie in Richtung des angelegten magnetischen Felds neu erzeugt wird, so daß die bei der Herstellung verursachte induzierte magnetische Anisotropie beseitigt wird. Die Richtung der zu diesem Zeitpunkt induzierten magnetischen Anisotropie wird dabei nicht geändert, selbst wenn die Richtung des äußeren Magnetfelds um 180° gedreht wird. Wenn, wie es in der Fig. 3 dargestellt ist, an einen Film, eine Schicht oder ein Blatt 1 aus einer amorphen Magnetlegierung ein äußeres Magnetfeld H in der X-
Sl
Richtung angelegt und die Wärmebehandlung bei einer Temperatur unterhalb der Kristallisationstemperatur und auch der Curie-Temperatur der Legierung durchgeführt wird, wird eine ausreichend große induzierte magnetische Anisotropie K in der X-Richtung erzeugt. Anschließend wird das in der
TER MEER -MÜLLER · STElNfc/^TKR' I "..· \.Sony Corp. - S83P144
X-Richtung verlaufende Magnetfeld entfernt und erneut ein äußeres Magnetfeld H in der Y-Richtung genau senkrecht zu der X-Richtung an die Schicht, den Film oder das Blatt aus der amorphen Magnetlegierung 1 angelegt und erneut die Wärmebehandlung durchgeführt. Hierdurch wird die induzierte magnetische Anisotropie K in der X-Richtung vermindert, während eine induzierte magnetische Anisotropie K in der Y-Richtung verursacht wird. Es ist bekannt, daß zwischen der Permeabilität μ und der Größe K der induzierten mag tischen Anisotropie die folgende Gleichung (1) gilt:
μ oc 1/Ku oder μ oc \
Wenn man demzufolge die Permeabilität μ steigern will, muß man die induzierte magnetische Anisotropie K vermindern. Der Wert von K in der Gleichung (1) hängt von dem Unterschied zwischen der induzierten magnetischen Anisotropie K in der X-Richtung und der induzierten magnetisehen Anisotropie K in der Y-Richtung ab, wie es in der folgenden Gleichung (2) dargestellt ist:
K = u
K-K χ y
Wenn somit bei dem Verfahren die Zunahme bzw. Abnahme der induzierten magnetischen Anisotropie bei Änderung der Feldrichtung um 90° durchgeführt wird, wie es in der Fig. 3 dargestellt ist, ist zu einem bestimmten Zeitpunkt die folgende Beziehung (3)
Kx = Ky (3)
erfüllt, so daß K den Wert Null besitzt und damit theoretisch eine hohe Permeabilität μ erreicht wird. Wenngleich des theoretisch möglich ist, die Beziehung K=K zu erfüllen dadurch, daß man da« äußere» Magnetfeld uinnial. in der Y-Richtung des Films oder der Schicht aus der amorphen
TER MEER ■ MÜLLER · STfelN^ff STt^R* ; '.."..'Sony Corp. - S83P144
Magnetlegierung, in der zunächst längs der X-Richtung eine magnetische Anisotropie erzeugt worden ist, anlegt, ist es schwierig, in industriellem Maßstab die induzierte magnetische Anisotropie zu reproduzieren. 5
Daher wird erfindungsgemäß die Wärmebehandlung bei einer Temperatur unterhalb der Kristallisationstemperatur und der Curie-Temperatur der Magnetlegierung durchgeführt, währenddem das Magnetfeld alternierend längs der X-Richtung innerhalb der Hauptfläche des dünnen Films oder der dünnen Schicht und in der Y-Richtung senkrecht dazu während der gleichen Zeitdauer an die dünne Schicht oder den dünnen Film aus der amorphen Magnetlegierung angelegt wird. Als Ergebnis davon werden, wie es in den Fig. 4A bis 4G dargestellt ist, mit der Zeit magnetische Anisotropien K und K mit im wesentlichen gleicher Größe in der X- bzw. Y-Richtung erzeugt, so daß die bei der Herstellung induzierte magnetische Anisotropie vermindert wird, so daß die Gleichung K=K erfüllt ist. Bei der Fig. 4 steht der Pfeil H für die Richtung, in der das
el
Magnetfeld angelegt wird. Beim Anlegen des Magnetfelds ist eine endliche Zeitdauer (Relaxationszeit Tr) erforderlich, zur Zunahme oder Abnahme der magnetischen Anisotropie. Wenn die Zeitdauer für die Änderung des Magnetfelds von der X-Richtung in die Y-Richtung kürzer ist als die Relaxationszeit t, ist stets die Bedingung K = K erfüllt. Diese Relaxationszeit X kann man mit Hilfe der gut bekannten Verdrehungsmethode bestimmen.
Bei dem oben angesprochenen Grundprinzip der Erfindung ist es wesentlich, das Magnetfeld, welches in der X- bzw. Y-Richtung angelegt wird, während einer endlichen Zeitdauer anzulegen. Demzufolge unterscheidet sich die Erfindung von den herkömmlichen Methoden, bei denen der Film, die Schicht oder das Blatt aus der amorphen Magnetlegierung, kontinuierlich in einem Magnetfeld gedreht wird oder einer
TER MEER -MÜLLER ■ STEJNIVJEfSTER.' J %***..Sony Corp. - S83P144
- 11
Wärmebehandlung in einem Magnetfeld unterworfen wird, welches kontinuierlich gedreht wird, so daß die induzierte magnetische Anisotropie in isotroper Weise verteilt wird.
Wenn bei einem solchen herkömmlichen Verfahren ein zusammengesetztes Magnetfeld um mindestens 180° gedreht wird, so wird die induzierte magnetische Anisotropie makroskopisch isotrop. Wenn jedoch das zusammengesetzte Magnetfeld weitere 180° gedreht wird, entspricht die Richtung der induzierten magnetischen Anisotropie derjenigen des Anfangszustands, so daß eine isotrope Verteilung der induzierten magnetischen Anisotropie nicht erreichbar ist.
Demzufolge wird erfindungsgemäß die Wärmebehandlung auf der Grundlage des oben angesprochenen Grundprinzips durchgeführt. Genauer erfolgt die Wärmebehandlung oder Glühbehandlung in der Weise,daß der Film oder die Schicht aus der amorphen Magnetlegierung bei einer Temperatur gehalten wird, die unterhalb der Kristallisationstemperatur und der Curie-Temperatur des Materials liegt, währenddem alternierend äußere Magnetfelder angelegt werden, die sich in ihrer Richtung um genau 90° unterscheiden oder indem man die Richtung des oben angesprochenen Films oder der oben angesprochenen Schicht in dem Magnetfeld einer Richtung um genau 90° intermittierend oder kontinuierlich ändert (umschaltet). Diese Wärmebehandlung wird im folgenden als Ümschalt-Kreuzfeld-Wärmebehandlung !bezeichnet.
In dieser Weise wird die bei der Herstellung verursachte induzierte magnetische Anisotropie vermindert, so daß die Beziehung K=K erfüllt ist. Als Folge davon kann unabhängig von der Beziehung zwischen der Kristallisationstemperatur T und der Curie-Temperatur T die Permeabili-
Λ C
tat ganz allgemein Von amorphen Magnetlegierungen, die den Feld-Abkühl-Effekt zeigen, erhöht oder gesteigert werden, wobei sogar die Permeabilität von Materialien mit ei-
TER MEER · MÖLLER · STfeltifyEffeTÄR,: j * Il %JSony Corp. - S83P144
ner Sättigungsmagnetflußdichte von 10000 Gauß oder mehr verbessert werden kann.
Weiterhin kann erfindungsgemäß neben der Umschalt-Kreuzfeld-Wärmebehandlung eine weitere Wärmebehandlung unter Bedingungen durchgeführt werden, bei denen ein senkrechtes Magnetfeld auf die Hauptfläche des dünnen Films oder der dünnen Schicht aus der amorphen Magnetlegierung angelegt wird (wobei diese Wärmebehandlung nachfolgend als Normalfeld-Wärmebehandlung bezeichnet wird). Die Normalfeld-Wärmebehandlung wird ebenfalls bei einer Temperatur unterhalb der Curie-Temperatur und der Kristallisationstemperatur der amorphen Magnetlegierung durchgeführt.
Bei der Normalfeld-Wärmebehandlung wird die induzierte magnetische Anisotropie, die in der Hauptfläche vorliegt, vermindert und deren Richtung in die Dickenrichtung des Bandes aus der amorphen Magnetlegierung verändert, wodurch die Permeabilität in der Hauptfläche oder Hauptoberfläche zunimmt.
Wenn die beiden Wärmebehandlungen entsprechend der Umschalt-Kreuzf eld-Wärmebehandlu,ng und der Normalfeld-Wärmebehandlung durchgeführt werden, ist es möglich, die Permeabilität insbesondere im Hochfrequenzbereich zu steigern.
Die amorphe Magnetlegierung, die erfindungsgemäß wärmebehandelt wird, kann beispielsweise durch Flüssigkeitsabschreckung oder durch Sputtern hergestellt werden. Die Flüssigkeitsabschreckung ist eine Methode, bei der eine durch Aufschmelzen der Legierung der gewünschten Zusammensetzung gebildete Schmelze auf der Oberfläche einer mit hoher Geschwindigkeit sich drehenden Walze abgeschreckt wird. Im Rahmen der vorliegenden Erfindung ist die Methode zur Herstellung der amorphen Legierung jedoch
TER MEER - MÜLLER · STE jÄK^rSTCR' ί * %." *».^οηΥ CorP · ~ S83P144
- 13 -
nicht von Bedeutung.
Die folgenden Beispiele dienen der weiteren Erläuterung der Erfindung.
5
Vergleichsbeispiel 1
Aus einem durch Flüssigkeitsabschreckung gebildeten Band aus einer amorphen Magnetlegierung der Zusammensetzung Fe5Co75Si4B,, stanzt man eine ringförmige Probe mit einem Außendurchmesser von 10 mm und einem Innendurchmesser von 6 mm heraus. Dann mißt man die Permeabilität der Probe bei einem Anregungsfeld von 10 mOe. Für die Messung der Permeabilität verwendet man eine Maxwell-Brücke. Die in der Fig. 5 dargestellte Kurve a verdeutlicht die Meßergebnisse der Permeabilität in Abhängigkeit von der Frequenz.
Vergleichsbeispiel 2
Aus dem gleichen Band aus der amorphen Magnetlegierung, wie sie in dem Vergleichsbeispiel 1 beschrieben ist, schneidet man ein quadratisches Blatt mit den Abmessungen 2,5 cm χ 2,5 cm heraus und befestigt es in einer Kupferhalterung. Unter Anlegen eines Magnetfelds mit einer Stärke von 2,4 kOe parallel zu der Blattoberfläche erhitzt man das quadratische Blatt während 10 Minuten in einem Elektroofen auf eine Temperatur von 34O0C und bewirkt in dieser Weise die Wärmebehandlung. Anschließend wird aus dem quadratischen Blatt die in dem Vergleichsbeispiel 1 beschriebene ringförmige Probe herausgestanzt und es wird die Permeabilität des Materials gemessen. Die in der Fig. 5 dargestellte Kurve b verdeutlicht die Meßergebnisse der Permeabilität dieser Probe in Abhängigkeit von der Frequenz .
TER MEER ■ MÖLLER . S-fiElftfcjfteiVftR: j " 5##ϊ -.,feony Corp. - S83P144
- 14 -
Beispiel 1
Aus dem Band aus der amorphen Magnetlegierung, wie sie in dem Vergleichsbeispiel 1 beschrieben ist, schneidet man ein quadratisches Blatt mit den Abmessungen 2,5 cm χ 2,5 cm heraus und befestigt es in einer Kupferhalterung. Diese Halterung wird mit Hilfe einer Dreheinrichtung um jeweils exakt 90° hin und her gedreht. Die Zeitdauer, während der die Halterung in den Stellungen 0° bzw. 90° gestoppt wird, ergibt sich zu etwa 0,5 Sekunden, während die Drehbewegung zwischen der Position 0° und der Position 9 0° etwa 0,2 Sekunden benötigt. Dann legt man unter Erhitzen des quadratischen Blatts in dem Elektroofen ein Magnetfeld mit einer Stärke von 2,4 kOe in einer Richtung paralIeI zu der Blattoberfläche an. Dann bewirkt man die Wärmebehandlung während 10 Minuten bei einer Temperatur von 3450C. Anschließend wird unter der Einwirkung des Magnetfelds auf das Blatt die Halterung kontinuierlich hin und her bewegt, währenddem die Temperatur auf Raumtemperatur abgesenkt wird. Dann wird ebenso wie in dem Vergleichsbeispiel eine ringförmige Probe aus dem in dieser Weise behandelten Blatt herausgestanzt und es wird die Permeabilität der Probe gemessen. Die in der Fig. 5 dargestellte Kurve c verdeutlicht die Meßwerte der Permeabilität dieser Probe in Abhängigkeit von der Frequenz.
Beispiel 2
Man unterwirft das Blatt aus der amorphen Magnetlegierung, welches der Wärmebehandlung gemäß dem obigen Beispiel 1 unterzogen worden ist, einer weiteren Wärmebehandlung während 10 Minuten bei 3000C in einem Elektroofen, wobei man ein äußeres Magnetfeld mit einer Stärke von 14 kOe senkrecht zu der Hauptfiäche des Blatts einwirken läßt.Anschließend wird aus dem Blatt eine Ringprobe herausgestanzt, wie sie in dem Vergleichsbeispiel 1 beschrieben
TER MEER · MÜLLER · StEjfotyfSsYfeRl | ' \J \,"βοηΥ Corp. - S83P144
ist und es wird ihre Permeabilität gemessen. Die in der Fig. 5 gezeigte Kurve d verdeutlicht die Meßwerte der Permeabilität dieser Probe in Abhängigkeit von der Frequenz.
Wie aus den obigen Beispielen und Vergleichsbeispielen hervorgeht, kann eine signifikante Verbesserung der Permeabilität erreicht werden, wenn die Richtung des angelegten Magnetfelds um exakt 90° umgeschaltet wird, um in dieser Weise eine gleich große magnetische Anisotropie in der X- und der Y-Richtung zu erzeugen.
Bei den erfindungsgemäßen Beispielen ist zu sehen, daß eine signifikante Verbesserung der Permeabilität durch die Umschalt-Kreuzf eld-Wärmebehandlung bei 3450C und die anschließende Normalfeld-Wärmebehandlung bei 3000C erreicht wird. Diese Effekte werden durch Ausnützen des Zunahme-Abnahme-Mechanismus der induzierten magnetischen Anisotropie erzielt, der auf sämtliche amorphen Magnetlegierungen angewandt werden kann, die den Feld-Abkühl-Effekt zeigen, wenn die Temperatur mindestens 2000C oder mehr beträgt. Mit anderen Worten wird die bei der Feldumschaltungs-Wärmebehandlung angewandte Temperatur vorzugsweise derart ausgewählt, daß sie unterhalb der Kristallisationstemperatur und auch der Curie-Temperatur und in der Praxis höher als 2000C liegt. Die Temperatur bei der anschließenden Normalfeld-Wärmebehandlung wird vorzugsweise derart ausgewählt, daß sie unterhalb der Kristallisationstemperatur und der Curie-Temperatur und in der Praxis oberhalb 2000C liegt. In jedem Fall können geeignete Wärmebehandlungsbedingungen durch Auswahl der Temperatur und der Zeitdauer der Wärmebehandlung bestimmt werden.
Wenngleich nach dem Beispiel 2 die Normalfeld-Wärmebehandlung nach der Umschalt-Kreuzfeld-Wärmebehandlung durchgeführt wird, kann man die Umschalt-Kreuzfeld-Wärmebehandlung auch nach der Normalfeld-Wärmebehandlung durchführen.
TER MEER ■ MÜLLER ■ StElSMÖÖTfeR: l' ' l"I . $onY CorP · ~ S-83P144
Bei den oben beschriebenen Beispielen erfolgt die Wärmebehandlung unter Bewegen des dünnen Films oder der dünnen Schicht aus der amorphen Magnetlegierung zwischen der ersten Position und der zweiten Position, die senkrecht zueinander liegen innerhalb des in einer Richtung festgelegten Magnetfelds. Ein weiteres Beispiel der Wärmebehandlungsmethode wird durch die Fig. 6 verdeutlicht. Wie in der Fig. 6 dargestellt ist, wird die Wärmebehandlung in der Weise durchgeführt, daß die Probe 1 aus der amorphen Magnetlegierung zwischen zwei Spulen 2 und 3 angeordnet wird, die senkrecht zueinander liegen und die derart mit dem Strom aus den Stromquellen E, und E7 beaufschlagt werden, daß sie alternierend senkrecht zueinanderstehende Magnetfelder erzeugen. In diesem Fall werden die Spulen 2 und 3 mit Strömen mit einer zeitabhängigen Wellenform beaufschlagt, die in der Fig. 7 mit den Bezugsziffern 4 und 5 dargestellt sind, wobei gilt:
tl = t2 ^ t 20
Wenn das Band aus der amorphen Magnetlegierung kontinuierlich wärmebehandelt werden soll, kann eine Wärmebehandlung angewandt werden, wie sie beispielsweise in den Fig. 8 bzw. 9 und 10 dargestellt ist. Im Fall der Wärmebehandlungsmethode gemäß Fig. 8 sind zwei Spulen 6 und 7 in dem Ofen angeordnet, die Magnetfelder senkrecht zueinander erzeugen, während die bandartige Probe 1 innerhalb der Spulen 6 und 7 hindurchgeführt wird, wobei die Spulen 6 und 7 mit Strom aus den Stromquellen E, und E„ mit der gleichen zeitabhängigen Wellenform 4 bzw. 5, wie sie in der Fig. 7 dargestellt ist, versorgt werden, um in dieser Weise die Feld-Wärmebehandlung zu bewirken. Im Fall der Fig. 9 und 10 ist im Ofen ein U-förmiger Magnetkern 9 vorgesehen, um den eine erste Spule 8 herumgewickelt ist, während eine zweite Spule 10 innerhalb des Magnetkerns 9 angeordnet ist, welche ein Magnetfeld erzeugt, dessen Richtung senk-
TER MEER - MÜLLER - StElljsJiöÖYfeRS I "S'>- *SSony Corp. - S83P144
recht ist zu der Richtung des Magnetfelds, welches durch den Magnetkern 9 erzeugt wird, wobei die bandartige Probe 1 innerhalb des Magnetkerns 9 und der zweiten Spule 10 hindurchgeführt wird, währenddem die ersten und zweiten Spulen 8 und 10 alternierend mit Strom aus den Stromquellen E„ und E, versorgt werden, um in dieser Weise die Wärmebehandlung zu bewirken. Nach diesen Wärmebehandlungsmethoden können bandartige Proben 1 kontinuierlich wärmebehandelt werden.
Wie aus den obigen Ausführungen hervorgeht, kann die Lehre der Erfindung ganz allgemein auf amorphe Magnetlegierungen angewandt werden, die einen Feld-Abkühl-Effekt zeigen, wobei die Permeabilität insbesondere solcher Legierungszusammensetzungen gesteigert werden kann, die eine Sättigungsntagnetf lußdichte von 10000 Gauß oder mehr aufweisen. In dieser Weise wird es möglich, weiche Magnetkernmaterialien zu schaffen, die hervorragend für Magnetwandlerköpfe und dergleichen verwendet werden können.
■Λ2
Leerseite

Claims (8)

m u TER MEER-MULLER-STEINMEISTER PATENTANWÄLTE - EUROPEAN PATENT ATTORNEYS Dipl.-Chem. Dr. N, ter Meer Dipl.-lng. H. Steinmeister TriftstrSse'4 ' U ΘΓ Artur-Ladebeck-Strasse 51 D-8000 MÜNCHEN 22 D-4800 BIELEFELD 1 tM/cb 08. JuIi 1983 Case S83P144 SONY CORPORATION 7-35 Kitashinagawa 6-chome Shinagawa-ku, Tokyo 141, Japan Verfahren zur Wärmebehandlung von amorphen Magnetlegierungen Priorität: 08. Juli 1982, Japan, Nr. 119013/82 Patentansprüche
1. Verfahren zur Wärmebehandlung von amorphen Magnetlegierungen, dadurch gekennzeichnet, daß man
(a) einen Film aus der amorphen Magnetlegierung bildet; und
(b) den Film aus der amorphen Magnetlegierung bei einer erhöhten Temperatur unterhalb der Curie-Temperatur und der Kristallisationstemperatur des Films aus der amorphen Magnetlegierung unter Anwendung eines ersten Magnetfelds und eines zweiten Magnetfelds;, die wiederholt alternierend angelegt werden, wärmebehandelt,
TER MEER - MÜLLER . STSEItäeiEBTßR : l' * l"'. . *?οηΥ Corp. - S83P144
wobei das erste Magnetfeld während einer vorbestimmten Zeitdauer längs einer Richtung in einer Hauptfläche des Films aus der amorphen Magnetlegierung angelegt wird und das zweite Magnetfeld während der vorbestimmten Zeitdauer längs einer zweiten Richtung senkrecht zu der ersten Richtung in der Hauptfläche des Films aus der amorphen Magnetlegierung angelegt wird.
2. Verfahren zur Wärmebehandlung von amorphen Magnetlegierungen, dadurch gekennzeichnet, daß man einen Film aus der amorphen Magnetlegierung bei einer erhöhten Temperatur unterhalb der Curie-Temperatur und der Kristallisationstemperatur des Films aus der amorphen Magnetlegierung unter Anlegen eines Magnetfelds gemaß der folgenden Kombination aus den Maßnahmen I und II wärmebehandelt,
wobei die Maßnahme I das wiederholte alternierende Anlegen eines ersten Magnetfelds und eines zweiten Magnetfelds umfaßt, wobei das erste Magnetfeld während einer vorbestimmten Zeitdauer längs einer Richtung in einer Hauptfläche des Films aus der amorphen Magnetlegierung angelegt wird und das zweite Magnetfeld während der vorbestimmten Zeitdauer längs einer zweiten Richtung senkrecht zu der ersten Richtung in der Hauptfläche des Films aus der amorphen Magnetlegierung angelegt wird, und die Maßnahme II das Anlegen eines Magnetfelds senkrecht zu der Hauptfläche des Films aus der amorphen Magnetlegierung umfaßt.
3. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , daß die erhöhte Temperatur 2000C oder mehr beträgt.
4. Verfahren nach Anspruch 2, dadurch g e kennzeich a et, daß die erhöhte Temperatur 2000C oder mehr beträgt.
TER MEER . MÜLLER ■ S-Ii^hl^feTER: · ' './' monY Corp. - S83P144
5. Verfahren nach Anspruch 1,dadurch gekennzeichnet , daß die Curie-Temperatur höher liegt als die Kristallisationstemperatur.
6. Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet , daß die Curie-Temperatur höher liegt als die Kristallisationstemperatur.
7. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch g e kennzeichnet, daß das Umschalten von dem ersten Magnetfeld auf das zweite Magnetfeld in einer kürzeren Zeitdauer als die Relaxationszeit, während der die induzierte magnetische Anisotropie der amorphen Magnetlegierung zunimmt oder abnimmt, erfolgt.
8. Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet , daß das Umschalten von dem ersten Magnetfeld auf das zweite Magnetfeld in einer kürzeren Zeitdauer als die Relaxationszeit, während der die induzierte magnetische Anisotropie der amorphen Magnetlegierung zunimmt oder abnimmt, erfolgt.
DE19833324729 1982-07-08 1983-07-08 Verfahren zur waermebehandlung von amorphen magnetlegierungen Granted DE3324729A1 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
JP57119013A JPS599157A (ja) 1982-07-08 1982-07-08 非晶質磁性合金の熱処理方法

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE3324729A1 true DE3324729A1 (de) 1984-01-12
DE3324729C2 DE3324729C2 (de) 1991-01-31

Family

ID=14750825

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19833324729 Granted DE3324729A1 (de) 1982-07-08 1983-07-08 Verfahren zur waermebehandlung von amorphen magnetlegierungen

Country Status (3)

Country Link
US (1) US4475962A (de)
JP (1) JPS599157A (de)
DE (1) DE3324729A1 (de)

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US7563331B2 (en) 2001-07-13 2009-07-21 Vacuumschmelze Gmbh & Co. Kg Method for producing nanocrystalline magnet cores, and device for carrying out said method
US7909945B2 (en) 2006-10-30 2011-03-22 Vacuumschmelze Gmbh & Co. Kg Soft magnetic iron-cobalt-based alloy and method for its production
US8012270B2 (en) 2007-07-27 2011-09-06 Vacuumschmelze Gmbh & Co. Kg Soft magnetic iron/cobalt/chromium-based alloy and process for manufacturing it

Families Citing this family (16)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
NL8403595A (nl) * 1984-11-27 1986-06-16 Philips Nv Magneetkop met kerndelen van amorf ferromagnetisch metaal.
US4732641A (en) * 1985-07-01 1988-03-22 Dennison Manufacturing Co. Method for rotational decoration of articles
JPH0777007B2 (ja) * 1985-08-23 1995-08-16 日立マクセル株式会社 磁気ヘツドの製造方法
JP2739574B2 (ja) * 1987-04-13 1998-04-15 富士写真フイルム株式会社 非晶質軟磁性材料の熱処理方法
EP0429022B1 (de) * 1989-11-17 1994-10-26 Hitachi Metals, Ltd. Magnetlegierung mit ultrakleinen Kristallkörnern und Herstellungsverfahren
US5786762A (en) * 1994-06-30 1998-07-28 Sensormatic Electronics Corporation Magnetostrictive element for use in a magnetomechanical surveillance system
US5676767A (en) * 1994-06-30 1997-10-14 Sensormatic Electronics Corporation Continuous process and reel-to-reel transport apparatus for transverse magnetic field annealing of amorphous material used in an EAS marker
US5671524A (en) * 1994-09-19 1997-09-30 Electric Power Research Institute, Inc. Magnetic annealing of amorphous alloy for motor stators
US5684459A (en) * 1995-10-02 1997-11-04 Sensormatic Electronics Corporation Curvature-reduction annealing of amorphous metal alloy ribbon
US5949334A (en) * 1995-10-02 1999-09-07 Sensormatic Electronics Corporation Magnetostrictive element having optimized bias-field-dependent resonant frequency characteristic
DE19653428C1 (de) 1996-12-20 1998-03-26 Vacuumschmelze Gmbh Verfahren zum Herstellen von Bandkernbändern sowie induktives Bauelement mit Bandkern
US6217672B1 (en) 1997-09-24 2001-04-17 Yide Zhang Magnetic annealing of magnetic alloys in a dynamic magnetic field
DE102005034486A1 (de) 2005-07-20 2007-02-01 Vacuumschmelze Gmbh & Co. Kg Verfahren zur Herstellung eines weichmagnetischen Kerns für Generatoren sowie Generator mit einem derartigen Kern
US9057115B2 (en) 2007-07-27 2015-06-16 Vacuumschmelze Gmbh & Co. Kg Soft magnetic iron-cobalt-based alloy and process for manufacturing it
US9147409B1 (en) 2014-05-30 2015-09-29 Seagate Technology Llc Magnetic sensor annealing using a rocking field
CN107043847B (zh) * 2016-02-09 2021-06-18 株式会社东北磁材研究所 非晶态合金薄带的层叠体的热处理装置以及软磁芯

Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3021224A1 (de) * 1979-06-04 1980-12-18 Sony Corp Verfahren zur herstellung einer amorphen magnetlegierung mit hoher permeabilitaet
DE3033258A1 (de) * 1979-09-05 1981-03-19 Matsushita Electric Industrial Co., Ltd., Kadoma, Osaka Verfahren zur waermebehandlung amorpher legierungsschichten

Family Cites Families (8)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4116728B1 (en) * 1976-09-02 1994-05-03 Gen Electric Treatment of amorphous magnetic alloys to produce a wide range of magnetic properties
US4268325A (en) * 1979-01-22 1981-05-19 Allied Chemical Corporation Magnetic glassy metal alloy sheets with improved soft magnetic properties
JPS565962A (en) * 1979-06-27 1981-01-22 Sony Corp Manufacture of amorphous magnetic alloy
JPS5638808A (en) * 1979-09-05 1981-04-14 Matsushita Electric Ind Co Ltd Heat treatment for amorphous magnetic alloy in magnetic field
JPS5644746A (en) * 1979-09-20 1981-04-24 Tdk Corp Amorphous magnetic alloy material for magnetic core for accelerating or controlling charged particle and its manufacture
JPS5669360A (en) * 1979-11-12 1981-06-10 Tdk Corp Amorphous magnetic alloy material and its manufacture
JPS5779157A (en) * 1980-10-31 1982-05-18 Sony Corp Manufacture of amorphous magnetic alloy
JPS57114646A (en) * 1981-01-07 1982-07-16 Hitachi Ltd Heat treatment of amorphous magnetic alloy

Patent Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3021224A1 (de) * 1979-06-04 1980-12-18 Sony Corp Verfahren zur herstellung einer amorphen magnetlegierung mit hoher permeabilitaet
DE3033258A1 (de) * 1979-09-05 1981-03-19 Matsushita Electric Industrial Co., Ltd., Kadoma, Osaka Verfahren zur waermebehandlung amorpher legierungsschichten

Non-Patent Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Title
GRANT - GIESSEN: Rapidly Quenched Metals, 1976, S. 467-473 *

Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US7563331B2 (en) 2001-07-13 2009-07-21 Vacuumschmelze Gmbh & Co. Kg Method for producing nanocrystalline magnet cores, and device for carrying out said method
US7964043B2 (en) 2001-07-13 2011-06-21 Vacuumschmelze Gmbh & Co. Kg Method for producing nanocrystalline magnet cores, and device for carrying out said method
US7909945B2 (en) 2006-10-30 2011-03-22 Vacuumschmelze Gmbh & Co. Kg Soft magnetic iron-cobalt-based alloy and method for its production
US8012270B2 (en) 2007-07-27 2011-09-06 Vacuumschmelze Gmbh & Co. Kg Soft magnetic iron/cobalt/chromium-based alloy and process for manufacturing it

Also Published As

Publication number Publication date
DE3324729C2 (de) 1991-01-31
JPS599157A (ja) 1984-01-18
US4475962A (en) 1984-10-09
JPH0372702B2 (de) 1991-11-19

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE3324729A1 (de) Verfahren zur waermebehandlung von amorphen magnetlegierungen
DE69715575T2 (de) Herstellungsverfahren für eine auf Eisen basierende weichmagnetische Komponente mit nanokristalliner Struktur
DE60133187T2 (de) Gestanzte massen-komponente aus amorphem magnetischen metall
DE3001889C2 (de) Verfahren zur Herstellung einer magnetischen glasartigen Legierungsfolie
DE69009152T2 (de) Magnetlegierung mit ultrakleinen Kristallkörnern und Herstellungsverfahren.
DE69422862T2 (de) Nanokristalline Legierung mit Dämpfungskarakteristiken, Herstellungsverfahren desselben, Drosselspule, und Störfilter
DE2855858C2 (de) Glasartige Legierung mit hoher magnetischer Permeabilität
DE3884491T2 (de) Magnetkern und Verfahren zur Herstellung.
DE3023604C2 (de)
DE69710150T2 (de) Auf Fe basierte amorphe Legierungsband und magnetische Markierung
DE69708828T2 (de) Herstellungsverfahren eines Magnetkernes aus weichmagnetischem nanokristallinen Material
DE2165052C3 (de) Verwendung einer Legierung auf Eisen-Chrom-Kobalt-Basis zur Herstellung von Dauermagneten
DE3021224A1 (de) Verfahren zur herstellung einer amorphen magnetlegierung mit hoher permeabilitaet
DE69013227T2 (de) Magnetkern.
DE3142770C2 (de)
DE69220150T2 (de) Verfahren zur herstellung eines magnetkernes durch warmebehandlung desselben
DE4007243A1 (de) Schicht aus weichmagnetischer legierung
DE3787401T2 (de) Magnetischer Film und denselben verwendender Magnetkopf.
DE3541621A1 (de) Anordnung zum abscheiden einer metallegierung
DE68906210T2 (de) Monokristallines Mn-Zn Ferroferritmaterial mit einem hohen Zn-Gehalt und aus diesem Material hergestellter Magnetkopf.
DE3247286A1 (de) Verfahren zur herstellung einer amorphen magnetlegierung
DE2805508A1 (de) Eisen-chrom-kobalt-dauermagnetlegierung und verfahren zu deren herstellung
DE69101726T2 (de) Weichmagnetische Dünnschichten aus Legierung und Magnetköpfe daraus.
DE69002044T2 (de) Dünner weichmagnetischer Film.
DE1458521B2 (de) Verwendung einer co fe v dauermagnetlegierung zur herstellung von umzumagnetisierenden bauteilen in schaltern

Legal Events

Date Code Title Description
8110 Request for examination paragraph 44
8125 Change of the main classification

Ipc: C22C 32/00

D2 Grant after examination
8364 No opposition during term of opposition
8328 Change in the person/name/address of the agent

Free format text: PATENTANWAELTE MUELLER & HOFFMANN, 81667 MUENCHEN

8339 Ceased/non-payment of the annual fee