DE3324568A1 - Elektronisch gesteuertes tachometer - Google Patents
Elektronisch gesteuertes tachometerInfo
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Description
■ *.European«-Pa'tent Attorneys 3 3 2^568
München .2. Stuttgart
7. Juli 1983
FRATELLI BORLETTI S.p.A.
Via Washington, 70
20146 MILANO / Italien
Via Washington, 70
20146 MILANO / Italien
Unser Zeichen: F 950
Elektronisch gesteuertes Tachometer
Die Erfindung betrifft eine Tachometereinrichtung, insbesondere ein elektronisch gesteuertes Tachometer, das in
ein Fahrzeug eingebaut werden kann, um die Fahrgeschwindigkeit des Fahrzeugs anzuzeigen.
Bekannte Tachometer der fraglichen Art umfassen in ihrer einfachsten Form einen Impulsgenerator, der elektrisch
mit einem die Drehbewegung der Fahrzeugräder erfassenden Geber angeschlossen ist, sowie ein an diesen Impulsgenerator
angeschlossenes Anzeigeinstrument. Der Wert der Winkelgeschwindigkeit, mit der das Wandlerelement des
Gebers rotiert, wird durch den Impulsgenerator in eine entsprechende Frequenz der durch ihn erzeugten elektrischen
Impulse umgesetzt. Dieser Frequenzwert wird dann durch das Anzeigeinstrument in eine Anzeige der Fahrzeuggeschwindigkeit
(pro Stunde) umgesetzt.
] Eb ist bekannt, daß derartige vorgefertigte Tachometer
in Fahrzeuge mit voneinander sehr unterschiedlichen Eigenschaften eingebaut werden können. Z.B. können die
Durchmesser der zugeordneten Räder unterschiedlich sein,
P1 so daß bei derselben Winkelgeschwindigkeit des Gebers
das Anzeigeinstrument verschiedene auf die Stunde bezogene Geschwindigkeitswerte anzeigen muß; es muß auch möglich
sein, eine Anzeige der Geschwindigkeit in Kilometern pro Stunde oder in Meilen pro Sturide zu erreichen.
Um die Herstellungskosten auf ein Minimum zu reduzieren, weisen bekannte Tachometer Generatoren und Anzeigeinstrumente
auf, die genormte Eigenschaften aufweisen und in der erforderlichen Weise an die Eigenschaften des Fahrzeugs
angepaßt sind, in welche sie eingebaut werden sollen, wobei diese Anpassung durch Korrekturgetriebe zwischen
dem Geber und dem Impulsgenerator erreicht wird. Eine solche Anordnung erfordert zunächst, daß entsprechender
Raum verfügbar ist, was nicht stets leicht zu erreichen ist; ferner ist diese Lösung nicht immer befriedigend,
besonders wenn es erforderlich ist, von Kilometern pro Stunde auf Meilen pro Stunde umzusetzen. Im letzteren
Fall kann nämlich der Umsetzungskoeffizient (Multiplikator oder Divisor) nicht leicht mit der gewünschten Präzision
einfach durch das Verhältnis der Anzahl von Zähnen von zwei oder mehr Zahnrädern erreicht werden.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Tachometer zu schaffen, das von den oben dargelegten Mangeln der bekannten
Tachometer frei ist.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch ein Tachometer
zur Messung der Fahrzeuggeschwindigkeit gelöst, das einen ersten elektrischen Impulsgenerator aufweist, der an den
Antrieb des Fahrzeugs derart angeschlossen werden kann, daß er ein elektrisches Impulssignal abgibt, dessen
• O C
Frequenz proportional zu dem Augenblickswert der Fahrzeuggeschwindigkeit
ist, einen Elektromotor sowie einen zweiten Impulsgenerator umfaßt, dessen Frequenz von der Rotationsgeschwindigkeit
der Welle des Elektromotors abhängt, mit einem Geschwindigkeitsanzeigeinstrument, das durch
den Elektromotor angetrieben wird, und einer Prozessoreinrichtung, welche die von den beiden Impulsgeneratoren
abgegebenen Signale vergleicht und ein elektrisches Signal abgibt, welches den Elektromotor speist. Das Tachometer
ist dadurch gekennzeichnet, daß es eine Programmiereinrichtung enthält, die dem Prozessor eine
Gruppe von elektrischen Signalen anbietet, bei denen es sich im wesentlichen um logische bzw. digitale Signale
handelt und deren Kombination in Beziehung zu dem gewünschten Verhältnis zwischen der Fahrzeuggeschwindigkeit
und der Rotationsgeschwindigkeit der Motorwelle steht.
Weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der folgenden Beschreibung von Ausführungsbeispielen
und aus der Zeichnung, auf die Bezug genommen wird. In der Zeichnung zeigen:
Fig. 1 eine vereinfachte schematische Ubersichtsansicht
der mechanischen und elektronischen Teile des
Tachometers; und
Fig. 2 ein detaillierteres Blockschaltbild des elektronischen Teils bei der in Fig. 1 gezeigten Anordnung.
Es wird zunächst auf Fig. 1 Bezug genommen. Ein erfindungsgemäß ausgebildetes Tachometer 1 umfaßt hauptsächlich
einen Impulsgenerator 2, der durch einen Geber 3 angesteuert wird und über eine Prozessorschaltung 4 ein
Anzeigeinstrument 5 bekannter Art speist. Im Betrieb ist der Geber 3 an das Rad 6 eines Fahrzeuge angekoppelt,
dessen auf die Stunde bezogene Geschwindigkeit erfaßt werden soll.
Der Impulsgenerator 2 ist von herkömmlicher Art und um-P-faßt
im wesentlichen ein Rädchen 7, das aus ferromagnetischem
Material hergestellt ist und radiale Vorsprünge 8 aufweist, sowie eine Detektorschaltung 9, bei der es
sich .zweckmäßigerweise um einen starren bzw. verriegelten Oszillator handelt. Wenn im Betrieb jeweils ein radialer
1(-) Vorsprung 8 vor dem Oszillator 9 vorbeigeht, gibt dieser
einen elektrischen Impuls ab, wobei die Frequenz des Impulssignals proportional zu dem Wert der Winkelgeschwindigkeit
des Gebers 3 bzw. des Rades 6, d.h. proportional zur Fahrgeschwindigkeit des Fahrzeugs ist.
Das Anzeigeinstrument 5 umfaßt im wesentlichen einen
Motor 11, der aus der Prozessorschaltung 4 gespeist wird und eine Welle 12 aufweist, die an ihrem einen Ende drehfest
mit einem vierpoligen Permanentmagnet 13 verbunden ist, welcher kreisförmig ausgebildet ist; am anderen Ende
der Welle 12 ist eine Schnecke 14 angebracht. Diese Schnecke 14 kämmt mit einem Ritzel 15, das seinerseits
an eine Welle 16 anschließt, die eine allgemein mit 17 bezeichnete Kilometerzähleranordnung antreibt.
Das Anzeigeinstrument 5 umfaßt ferner ein bewegliches Teil 18, das mit einer Welle 19 versehen ist, die um
ihre Achse drehbar entgegen der Wirkung einer Feder 20 verdrehbar ist. An der Welle 19 ist eine Anzeigenadel 21
befestigt, die über eine Skala 22 verschwenkbar ist.
Ferner ist an der Welle 19 an dem der Nadel gegenüberliegenden
Ende eine Scheibe 23 befestigt. Diese Scheibe 23 ist gegenüber dem Permanentmagnet 18 angeordnet und
derart ausgebildet, daß in ihr Wirbelströme erzeugt werden, wenn der Magnet 13 durch die Drehbewegung der Welle
12 des Motors 11 angetrieben wird. Dieser Magnet 13 treibt
ferner über den durch seine Magnetpole erzeugten Magnetfluß einen magnetoelektrischen Wandler 25 an, der im
β ο ο »
wesentlichen als Impulsgenerator wirkt. Das Ausgangssignal des Wandlers 25 ist einem Signaleingang der Prozessorschaltung
4 sowie einem weiteren Anschluß 27 zugeführt.
Die Prozessorschaltung 4 weist ferner eine Mehrzahl von Programmiereingängen auf, an die Signale aus einer Programmiere
inheit 26 anlegbar sind. Diese Programmiereinheit 26 ist im einzelnen in Fig. 2 ersichtlich.
Gemäß der Erfindung enthält die Prozessorschaltung 4, wie in Fig. 2 dargestellt, eine Prozessoreinheit 30 von der
Art eines Mikroprozessors sowie einen Digital/Analog-Umsetzer
31, der an die Ausgänge der Prozessoreinheit 30 angeschlossen ist und den Motor 11 über einen Verstärker
3 2 und einen nachgeschalteten Emitterfolger antreibt. Im einzelnen enthält die Prozessorschaltung 30 einen Takteingang
34, an den ein Signal aus einer Oszillatorschaltung 35 angelegt wird, zwei Signaleingänge 36, 37, an
welche die von dem Impulsgenerator 2 bzw. 25 erzeugten Signale über ein Filter 38 bzw. 39 angelegt sind, sowie
eine Mehrzahl von Programmiereingängen 40, die jeweils an einen ersten Anschluß einer Auswahleinrichtung angeschlossen
sind, welche die Programmiereinheit 26 bildet. Ein zweiter Anschluß dieser Auswahleinrichtung ist mit
Masse verbunden. Ferner sind verschiedene Kurzschlußbrücken vorgesehen, die allgemein mit 41 bezeichnet sind
und zwischen bestimmten Anschlüssen der Auswahleinrichtung liegen, um den entsprechenden Eingang 40 der Prozessoreinheit
30 mit Masse zu verbinden.
Der Digital/Analog-Umsetzer 31 ist vom Typ eines gewichteten Widerstandsnetzwerks und hält insbesondere eine
erste Gruppe von Widerständen 43, die jeweils an einem Anschluß mit dem zugeordneten Ausgang der Prozessoreinheit
30 verbunden sind und mit dem gegenüberliegenden Anschluß an den Verbindungspunkt mit einer zweiten Gruppe
von Widerständen angeschlossen sind, die jeweils mit 4 4
bezeichnet sind. Der eine Anschluß eines der Widerstände 44 ist mit Masse verbunden, während der am gegenüberliegenden
Ende angeordnete Widerstand 44 mit einem Anschluß an den invertierenden Eingang (-) eines Operationsverstärkers
45 angeschlossen ist, der das aktive Element des Verstärkers 32 bildet. Dieser Verstärker 32 enthält einen
Rückkopplungswiderstand 46 sowie in der Emitterfolgerstufe 33 einen Vorspannungswiderstand 37 und einen Transistor
48. Der Operationsverstärker 35 ist an seinem
IQ nichtinvertierenden Eingang (+) mit dem Schleifer eines
Potentiometers 4 9 verbunden, dessen einer Anschluß an Masse und dessen gegenüberliegender Anschluß an einen
Ausgang 50 der Prozessoreinheit 30 angeschlossen ist, an welchem ein stabilisiertes Gleichspannungssignal vorhanden
ist. Schließlich sind zwei Eingangsanschlüsse 51 und 52 mit den Eingängen der Filter 38 und 39 verbunden, so
daß die an den Eingangsanschlüssen anliegenden Signale zu den Eingängen dieser Filter gelangen. Die Arbeitsweise
des Tachometers 1 ist im Prinzip von üblicher Art. Durch die Drehung des Rades 6 erzeugt der Impulsgenerator 2
ein Impulssignal, das zu der Prozessoreinheit 4 gelangt, welche ihrerseits den Motor 11 speist, wobei die Anordnung
so getroffen wird, daß eine Entsprechung zwischen dem vom Generator 2 abgegebenen Signal und dem vom Impulsgenerator
25 bei der Drehung der Welle 12 des Motors 11 abgegebenen Signal besteht. Erfindungswesentlich ist die
besondere Arbeitsweise der Prozessorschaltung 4, die nun im einzelnen unter Bezugnahme auf Fig. 2 erläutert wird.
Am Ende des Herstellungsprozesses bzw. jederzeit während
des Betriebs ist es möglich, das einwandfreie Arbeiten der Prozessorschaltung 30 zu überprüfen, was die einwandfreie
Arbeitsweise am Ausgang des Digital/Analog-Umsetzers
anbetrifft. Diese überprüfung erfolgt durch Kurzschließen aller Anschlüsse der Programmiereinheit 26
und Anlegen von geeigneten Logiksignalen an die Eingänge 36 und 37 über die Anschlüsse 51 und 52. Wenn beide
* β 1
Eingänge 36 und 37 auf Logikpegel "0" gesetzt werden, so müssen alle Ausgänge der Prozessoreinheit 30 auf dem
Logikpegel "0" liegen, so daß das Ausgangssignal des Analog/Digital-Umsetzers 31 ebenfalls Pegel Null ist.
Dieses Ausgangssignal muß andererseits maximal sein, wenn die Eingänge 36 und 37 beide gleichzeitig auf Logikpegel
"1" liegen. Schließlich muß das Ausgangssignal des Umsetzers 31 z.B. 2/3 oder 1/3 des obengenannten
Maximalwertes betragen, wenn die Eingänge 36 und 37 auf ■Logikpegel "1" und "0" bzw. auf Logikpegel "0" und "1"
liegen. Auf diese Weise kann sowohl das einwandfreie Verhalten am Ausgang der Prozessoreinheit 30 als auch
der einwandfreie Betrieb des Digital/Analog-Umsetzers überprüft werden.
Am Ende der Selbsttestphase der Prozessoreinheit 30 werden die Verbindungen aller Eingänge 40 nach Masse entfernt,
und die überbrückungen 41 werden z.B. wie in Fig. 2 dargestellt in einer vorbestimmten Konfiguration
angeordnet, entsprechend dem Umfang des Rades 6 des Fahrzeugs, dessen Geschwindigkeit gemessen werden soll. Bei
dem in Fig. 2 gezeigten Beispiel gibt es 63 mögliche unterschiedliche Kombinationen, da sechs Anschlüsse
vorhanden sind und diejenige Kombination ausgeschlossen wird, bei der alle Anschlußpaare mit Masse verbunden
sind, denn diese Kombination wird für den oben beschriebenen Selbsttest benötigt.
Durch Detektion der betreffenden Eingänge 40, die an ^Q Masse liegen, und durch Detektion der Anzahl von mit
Masse verbundenen Eingängen kann die Prozessoreinheit die aus dem Impulsgenerator 2 stammenden Impuls exakt
in Korrelation mit den Impulsen aus dem Impulsgenerator 25 setzen, so daß der genaue Spannungswert eingestellt
wird, der am Ausgang des Analog/Digital-Umsetzers 31 vorhanden sein muß, wodurch sich das gewünschte Verhältnis
zwischen der Fahrzeuggeschwindigkeit und der
η .
- 'U
- 'U
Rotationsgeschwindigkeit der Welle 12 des Elektromotors 1 T
ergibt. Diese Geschwindigkeit ist auch proportional zur Größe der in der Scheibe 23 induzierten Wirbelströme und
folglich zur Verdrehung der Nadel 21 auf der Skala 22. Da das am Ausgang des Digital/Analog-Umsetzers 31 verfügbare
Signal stufenweise variiert, wobei jeder Stufe eine gegebene Geschwindigkeitsänderung entspricht, ist Sorge
dafür getragen, daß diese Stufen sehr klein sind (insbesondere kleiner als einem Anzeigewert von 1 km pro Stunde
entspricht). Wenn die Geschwindigkeit, mit der das Fahrzeug bewegt wird, zwischen zwei Werten liegt, die zwei
verschiedenen aufeinanderfolgenden Spannungsstufen am Motor 11 entsprechen, gibt die Prozessoreinheit 30 abwechselnd
den ersten und dann den zweiten Spannungswert, z.B. mit einer Frequenz von 1 Hz ab, so daß die mit 18
bezeichnete bewegliche Einheit wegen ihrer Massenträgheit durch Integrierwirkung zwischen den entsprechenden Werten
eingestellt wird.
Eine Untersuchung der Eigenschaften des erfindungsgemäß ausgebildeten Tachometers 1 ergibt, daß die eingangs angegebene
Zielsetzung erreicht wurde. Die erfindungsgemäße Anordnung kann ohne Veränderung in einen beliebigen Fahrzeugtyp
eingebaut werden, da es möglich ist, zwischen einer sehr großen Anzahl von Kombinationen (63) zu wählen,
die verschiedenen Umfangswerten der Fahrzeugräder entsprechen, indem einfach die sechs Kurzschlußbrücken 41 in der
Programmiereinheit 26 in geeigneter Weise kombiniert werden. Die Anordnung kann daher sehr leicht angepaßt und
^O äußerst flexibel eingesetzt werden sowie leicht überprüft
werden, da sie für einen Selbsttestbetrieb vorbereitet ist. Die Signale, die von dem Impulsgenerator 25 abgegeben
werden, können ferner auch, da sie an dem Anschluß 27 verfügbar sind, durch eine andere Prozessoreinrichtung
ausgewertet werden, die in das betreffende Fahrzeug eingebaut ist.
Claims (5)
- Patentanwälte · ••EurOpean'^ate'nt Attorneys 3 3 2 4 5 6München Stuttgart7. Juli 1983FRATELLI BORLETTI S.p.A.
Via Washington, 70
20146 MILANO / ItalienUnser Zeichen: F 950Patentansprücheί 1~T)Tachometervorrichtung (1) zum Messen der Geschwindigkeit eines Fahrzeugs, mit einem ersten elektrischen Impulsgenerator (2), der.an einen Geber (3) des Fahrzeugs anschließbar ist, um ein elektrisches Impulssignal zu erzeugen, dessen Frequenz proportional dem Augenblickswert der Fahrzeuggeschwindigkeit ist, einem Elektromotor.(11), einem zweiten Impulsgenerator (25), dessen Frequenz von der Rotationsgeschwindigkeit der Antriebswelle (12) des Elektromotors (11) abhängt, einem Anzeigeinstrument (18) zur Anzeige der Rotationsgeschwindigkeit des Elektromotors (11) und mit einer Prozessoreinrichtung (4), welche die von den beiden Impulsgeneratoren (2, 25) abgegebenen Signale miteinander vergleicht und ein elektrisches Signal erzeugt, das zur Speisung des Elektromotors (11) verwendet ist, dadurch gekennzeichnet., daß eine Programmiereinrichtung (26) vorgesehen ist, welche dieProzessoreinrichtung (4) mit einer Gruppe von elektrischen Signalen versorgt, die im wesentlichen logiksignalartig sind und deren Kombination in Beziehung zu dem gewünschten Verhältnis zwischen der Fahrzeugen geschwindigkeit und der Rotationsgeschwindxgkeit der Welle (12) des Elektromotors (11) steht. - 2. Tachometervorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Prozessoreinrichtung eine Mikroprozessoreinheit (30) enthält und daß die Programmiere inhe it (26) eine Mehrzahl von Anschlußpaaren aufweist, von denen jedes auf der einen Seite mit einem entsprechenden Eingang (40) der Prozessoreinheit (30) verbunden ist, während es auf der anderen Seite mit einem auf ein Bezugspotential gelegten Anschluß verbunden ist, und daß die diese Paare bildenden Anschlüsse durch geeignete überbrückungen (41) miteinander elektrisch verbindbar sind.
- 3. Tachometervorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Prozessoreinheit (30) für eine erste vorbestimmte Verbindungskonfiguration zwischen den Anschlußpaaren der Programmiereinheit (26) an ihrem Ausgang elektrische Signale abgibt, die von einer vorbestimmten Signalkombination an den Eingängen (36, 37) abhängen, mit denen der erste bzw. der zweite Impulsgenerator (2, 25) verbunden sind.
- 4. Tachometervorrichtung nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Prozessoreinrichtung (4) einen Digital/Analog-Umsetzer (31) enthält, dessen Eingänge mit entsprechenden Ausgängen der Prozessoreinheit (30) verbunden sind.
- 5. Tachometervorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Digital/Analog-Umsetzer (31) vom Typ eines gewichteten Widerstandsnetzwerks ist.
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